Blog

6. Juni 2010

Blog per E-Mail abonnieren

Keine Beiträge mehr verpassen.

Entdecke unsere Weine

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Joseph Colin Saint-Aubin Compendium blanc 2023

Weißwein · Saint-Aubin · Chardonnay

Chardonnay Saint-Aubin AOC Cuvée Compendium · mehrere Parzellen Côte de Beaune 2023

Der Saint-Aubin Compendium Blanc 2023 von Joseph Colin ist ein reinsortiger Chardonnay aus verschiedenen Parzellen der Appellation Saint-Aubin. Salz, Rauchmandeln, Frühlingswiese, Minze und unreifer Pfirsich entfalten sich mit Luft; am Gaumen kraftvolle Eleganz mit fein eingebundener Säure und langem, saftigem Finish.


Saint-Aubin – das unterschätzte Weißwein-Dorf

Saint-Aubin liegt in einem Seitental der Côte de Beaune, zwischen Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet. Fast drei Viertel der Lagen besitzen Premier-Cru-Status; die kalk- und mergelgeprägten Hänge bringen mineralische, elegante Chardonnays hervor, die für ihr Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt sind und stetig besser werden. Heute dominiert Chardonnay (rund 137 Hektar) gegenüber Pinot Noir.

Der Compendium ist eine Cuvée aus mehreren Saint-Aubin-Parzellen – ein „Kompendium" der Appellation, komponiert von Joseph Colin aus der renommierten Winzerfamilie Colin.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure – die Grundlage für die salzig-mineralische, zugleich kraftvolle Art dieses Saint-Aubin.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, eine Cuvée aus verschiedenen Saint-Aubin-Parzellen.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – mit maßvollem Holzeinsatz, ganz auf Frische, Salz und Mineralität ausgerichtet.

Im Glas

Mit zunehmendem Luftkontakt entfalten sich eine frische Meeresbrise, Salz, Rauchmandeln, Frühlingswiese, Minzblätter, unreifer Pfirsich und etwas Zitrone. Am Gaumen kraftvolle Eleganz; die Säure ist fein in die Frucht eingebunden und mündet in ein saftiges, langes Finish.

Salz, Rauchmandeln und Minze über kraftvoller Eleganz, mit saftigem, langem Finish – berauschend lecker.

Jung schon zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 11–12 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Ziegenkäse – oder solo als Aperitif. Die salzige Frische passt besonders zu Schalentieren.


Lage: Saint-Aubin (Côte de Beaune); verschiedene Parzellen, Kalk/Mergel
Klassifikation: Saint-Aubin AOC
Ausbau: Chardonnay; Holzfassausbau

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Maxim Crotet Mâcon Peronne 2025

Weißwein · Mâconnais · Mâcon-Péronne

Chardonnay Mâcon-Péronne 2025 Mâconnais Kein Traktorzugang Ein Jahr Barrique auf der Feinhefe Bâtonnage

Der Mâcon-Péronne 2025 von Maxime Crotet ist ein reinsortiger Chardonnay aus dem zentralen Mâconnais, gewonnen aus einer Parzelle, die so schmal geschnitten ist, dass kein Traktor hineinfährt. Crotet arbeitet seit 2021 als Négociant-Vinificateur in Beaune, nach acht Jahren bei Frédéric Cossard in Saint-Romain. Von seinen Bourgogne-Blanc-Cuvées unterscheidet sich dieser Wein vor allem im Ausbau: ein volles Jahr im Barrique auf der Feinhefe, mit regelmäßigem Bâtonnage.


Mâcon-Péronne – Jurakalk im Tal des Bicheron

Die Appellation Mâcon-Péronne besteht seit dem 31. Juli 1937 und umfasst drei Gemeinden im zentralen Mâconnais: Péronne, Saint-Maurice-de-Satonnay und Clessé, alle im Tal des Bicheron gelegen. Sie ist klar weißweingeprägt: Auf 104 Hektar Chardonnay kommen ganze 1,4 Hektar Gamay für Rot und Rosé – rund 738.000 Flaschen im Jahresschnitt, fast ausschließlich weiß.

Geologisch ist das Gebiet uneinheitlich, und genau darin liegt sein Reiz. Die Formationen reichen von pliozänem Ton und Konglomerat bis zu kiesigen Mergelkalken des unteren Jura, deren Alter bei rund 200 Millionen Jahren liegt. Die Hänge sind nicht auf eine Himmelsrichtung festgelegt, sondern öffnen sich nach Süden, Norden, Osten und Westen – anders als an der Côte d'Or, wo der Hang als durchgehende Ostflanke verläuft.

Der Bodenwechsel schlägt sich direkt im Glas nieder: Auf kalkdominierten Parzellen fällt die Frucht reifer und runder aus, auf feuersteinhaltigen Böden dagegen floraler und straffer, mit Noten von Anis, Buchsbaum und trockener Macchia. Für einen Erzeuger, der nach Parzellen sucht statt nach Etiketten, ist das Mâconnais deshalb interessanter als sein Ruf als Zulieferregion vermuten lässt.

Jahrgang 2025 – Mâconnais

Der Mâconnais liest im Burgund traditionell zuerst, und 2025 fiel dieser Start noch früher aus als ohnehin üblich. Auf einen milden Winter folgten ein warmer Frühling und ein trockener, sonniger Sommer; der Vegetationszyklus lief durchgehend vor dem Kalender, die Lese begann in weiten Teilen Frankreichs zwei bis drei Wochen vor den gewohnten Terminen. Eine Hitzewelle Mitte August zog die Reife noch einmal an.

Prägend war der Trockenstress der Sommermonate: Die Beeren blieben klein, der Reifeverlauf innerhalb einzelner Parzellen fiel ungleichmäßig aus, was vielerorts zu gestaffelter Lese in mehreren Durchgängen zwang. Für die Erträge bedeutete das im Burgund insgesamt eine deutliche Erholung gegenüber dem sehr kleinen Jahrgang 2024, regional allerdings mit erheblichen Schwankungen und lokalen Hagelschäden im Frühjahr. Qualitativ zeigt der Chardonnay 2025 gut kalibrierte Reifegrade bei erhaltener Säure – mineralische Spannung statt Fülle, ein Profil, das eher auf Struktur als auf Opulenz hinausläuft.

Assemblage und Ausbau

100 Prozent Chardonnay, Jahrgang 2025. Die Trauben stammen von einer besonders schmalen Parzelle ohne Traktorzugang – vom Rebschnitt über die Laubarbeit bis zur Lese läuft dort jeder Arbeitsgang von Hand. Solche Parzellen sind der Grund, warum Crotets Modell als Négociant funktioniert: Er kauft Trauben von Winzern, deren Arbeitsweise er kennt, und bekommt dadurch Zugriff auf Flächen, die er als Quereinsteiger ohne Familienbesitz nie hätte erwerben können.

Der Ausbau unterscheidet diesen Wein von den Bourgogne-Blanc-Cuvées des Hauses: rund ein Jahr im Barrique auf der Feinhefe, begleitet von regelmäßigem Bâtonnage. Das Aufrühren der Feinhefe baut Textur und Cremigkeit auf, ohne dass Holzaroma dominiert – die Fässer sind nicht neu. Vergoren wird spontan mit den traubeneigenen Hefen, ohne Reinzuchthefe und ohne Enzyme; Schwefel kommt nur in minimaler Menge bei der Abfüllung dazu.

Im Glas

Helles Gelb mit goldenem Kern. In der Nase Zitrusfrucht und Steinobst – Pfirsich, Mirabelle –, dazu weiße Blüten und ein Hefeton aus dem langen Feinhefelager. Am Gaumen saftig und breiter angelegt als ein reiner Stahlausbau, die Cremigkeit kommt vom Bâtonnage, nicht vom Holz. Die Säure hält den Wein trotzdem geradlinig, das Holz bleibt eine Randnotiz. Der Abgang ist frisch und mittellang.

Die Parzelle ist so schmal, dass kein Traktor hineinpasst – jeder Arbeitsgang vom Schnitt bis zur Lese läuft von Hand.

Servieren bei 10 bis 12 °C. Der Wein ist jung zugänglich und über rund fünf Jahre auf seinem Niveau; das Feinhefelager gibt ihm mehr Reserve, als man einem Mâcon üblicherweise zutraut. Bei minimaler Schwefelung gehört er kühl und konstant gelagert.

Am Tisch

Zu Ziegenkäse – dem klassischen Partner der Region –, zu gegrilltem Hähnchen, zu Süßwasserfisch wie Zander und Forelle. Auch zu Kalbfleisch in heller Sauce, zu Pilzgerichten und zu Quiche. Ein Wein, der Alltagsgerichte trägt, ohne sie zu überfordern.


Produzent Maxime Crotet, Négociant-Vinificateur, Beaune
Rebsorte Chardonnay
Herkunft Mâcon-Péronne, zentrales Mâconnais
Klassifikation AOC Mâcon-Péronne, anerkannt 1937
Jahrgang 2025
Vinifikation Spontangärung mit traubeneigenen Hefen · Handlese · keine Reinzuchthefe
Ausbau Rund 12 Monate Barrique auf der Feinhefe · regelmäßiges Bâtonnage · kein neues Holz
Schwefelung Minimal bei der Abfüllung
Trinkempfehlung 2026–2031
Boden Kiesiger Mergelkalk des unteren Jura · pliozäner Ton und Konglomerat
Bewirtschaftung Reine Handarbeit, Parzelle ohne Traktorzugang

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Martin Waßmer Dottinger Castellberg Gewürztraminer trocken

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Waßmer Dottinger Castellberg Gewürztraminer ist ein kraftvoller, kompakter Traminer aus einem der sonnenreichsten deutschen Anbaugebiete. Ein wahrer Aromenkünstler, der mit komplexen Aromen von Gewürzen, Litschi und Rosenwasser ein kleines Feuerwerk am Gaumen erzeugt.


Baden / Dottinger Castellberg

Das Weingut Martin Waßmer ist im Markgräflerland in Baden beheimatet – einem der sonnenreichsten deutschen Anbaugebiete. Die Lage Dottinger Castellberg bietet dem aromatischen Gewürztraminer ideale Bedingungen für Kraft und Komplexität.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Gewürztraminer. Der Ausbau bewahrt die kraftvolle, vielschichtige Aromatik und die kompakte Struktur der Lage. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Gelb. In der Nase komplex und vielschichtig, mit Gewürzen, Litschi und Rosenwasser. Am Gaumen tief und facettenreich, kraftvoll und changierend, der sich mit jedem Schluck verändert und ein kleines Aromenfeuerwerk erzeugt; trockener, langer Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als trockener Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: arabischer und asiatischer Küche, würzigen Currys, kräftigem Käse und Gänseleber.


Lage: Baden, Markgräflerland – Dottinger Castellberg (Deutschland); Weingut Martin Waßmer
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Gewürztraminer, trocken
Ausbau: aromabetont, kraftvoll und komplex

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spirituosen

Prinz Alte Himbeere

Spirituose · Obstbrand · Holzfassreifung · Österreich

Prinz Alte Himbeere ist eine holzfassgereifte Wald-Himbeerspezialität der Fein-Brennerei Prinz aus Österreich. Die Waldhimbeere mit ihrem charakteristisch starken Eigengeschmack kommt hier besonders gut zur Geltung – goldig-rötlich, intensiv-fruchtig, mit klarer Süße und feiner Vanillenote aus dem Fass.


Herkunft

Die Fein-Brennerei Prinz aus Hörbranz in Vorarlberg (Österreich) ist für ihre Obstbrände und die holzfassgereiften „Alten Sorten" bekannt. Die Waldhimbeeren werden über die Sommermonate bis in den September geerntet und müssen rasch verarbeitet werden.

Destillation und Reifung

Da Himbeeren wenig Zucker enthalten, werden sie nicht eingemaischt, sondern mazeriert – in Alkohol eingelegt, sodass die Fruchtaromen übergehen. Anschließend wird im doppelten Prinz-Feinbrandverfahren destilliert. Nach mehrjähriger Ruhe im Steingut reift das Destillat in kleinen Prinz-Holzfässern und wird zuletzt mit natürlichen Fruchtauszügen verfeinert.

Im Glas

Goldig-rötlicher Farbton aus der Holzfasslagerung. In der Nase sortenintensiv nach sonnengereiften Waldhimbeeren. Am Gaumen entfaltet sich das volle fruchtige Potenzial: sortentypischer Himbeergeschmack, klare Süße und eine feine, leicht vanilleartige Holzfassnote.

Pur genießen

Gut gekühlt pur als Digestif nach dem Essen. Die beerige Frucht passt auch zu Dessert oder über Vanilleeis geträufelt.

Klassisch solo: gekühlt pur, als Digestif oder zum Dessert.


Herkunft: Hörbranz, Vorarlberg (Österreich)
Art: holzfassgereifte Wald-Himbeerspezialität (Obstbrand)
Destillation: Mazeration, doppeltes Feinbrandverfahren
Reifung: mehrjährig im Steingut, Finish im Prinz-Holzfass; mit natürlichen Fruchtauszügen verfeinert

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Metzger Traubensaft Clara rot

Traubensaft · rot · alkoholfrei · Pfalz

Metzger Traubensaft Clara rot ist ein fruchtig-süßer roter Traubensaft vom Weingut Metzger aus der Pfalz. Zuckersüß, mit den schönsten Flecken auf der Wiese – und dem Paule hat sie völlig den Kopf verdreht. Ein alkoholfreier Genuss für die ganze Familie.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Aus reifen roten Trauben entsteht dieser fruchtig-süße Traubensaft – ein alkoholfreier Genuss.

Herstellung

Der rote Traubensaft wird aus reifen Trauben gewonnen und ist alkoholfrei. Die natürliche Fruchtsüße bleibt erhalten.

Geschmack

Tiefes Rot. Fruchtig und süß, mit dem vollen Aroma reifer roter Trauben. Saftig und rund.

Zum Genuss

Gut gekühlt servieren, pur oder mit Wasser/Soda gespritzt. Ein alkoholfreier Genuss für jede Gelegenheit.

Klassische Begleitung: als alkoholfreie Alternative zum Apéritif, zu Gebäck, Obst oder solo.


Herkunft: Pfalz (Deutschland)
Art: Roter Traubensaft (alkoholfrei)
Mindesthaltbarkeit (MHD): Ende 2026

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Dönnhoff Roxheimer Höllenpfad Riesling Erstes Gewächs trocken 2023

Weißwein · Roxheim (Nahe) · Riesling (Erstes Gewächs)

Riesling Roxheimer Höllenpfad Erstes Gewächs (Erste Lage) Dönnhoff Roxheim · Nahe roter Sandstein trocken großes Holzfass & Edelstahl · 2023

Der Dönnhoff Roxheimer Höllenpfad Riesling Erstes Gewächs trocken 2023 wächst auf rotem Sandstein, der ihm Würze und pikante Noten verleiht. Ein frischer Riesling voller Power und Druck.


Roxheimer Höllenpfad – Erste Lage auf rotem Sandstein

Das Weingut Dönnhoff in Oberhausen zählt zu den weltweit renommiertesten Rieslingerzeugern der Nahe. Der Höllenpfad liegt in Roxheim, in einem kühlen Seitental hinter Bad Kreuznach.

Die Reben der Ersten Lage Roxheimer Höllenpfad wachsen auf rotem Sandstein, dem der Wein seine Würze und seine pikanten Noten verdankt. Der wärmespeichernde Boden bringt kraftvolle, druckvolle Rieslinge mit klarer Herkunft hervor.

Jahrgang 2023 – Nahe

2023 war an der Nahe ein Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und lebendiger Säure. Der wärmespeichernde rote Sandstein bewahrte Reife und Fülle, während das Jahr für Frische, Würze und ein lebendiges Säurespiel sorgte.

Ausbau

Trockener Riesling, Erstes Gewächs aus der Ersten Lage Roxheimer Höllenpfad, Jahrgang 2023; 100 % Riesling von rotem Sandstein.

Der Ausbau erfolgt in großen Holzfässern und im Edelstahltank, ganz auf die würzig-pikante Herkunft, Power und das lebendige Säurespiel ausgerichtet.

Im Glas

Ein frischer, kraftvoller Riesling: grüner Apfel und Zitrus, dazu Zitronengras, ein Hauch Pfeffer und eine würzig-steinige Mineralität. Am Gaumen voller Power und Druck, mit wuchtiger Frucht, einem schönen Säurespiel und einem langen, würzig-mineralischen Nachhall.

Grüner Apfel und Zitrus über Zitronengras, Pfeffer und würzig-steiniger Mineralität – voller Power und Druck, mit wuchtiger Frucht und einem schönen Säurespiel.

Ein kraftvoller, würziger Nahe-Riesling mit Druck. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.


Lage: Roxheimer Höllenpfad (Erste Lage), Roxheim, Nahe; roter Sandstein
Klassifikation: Riesling, Erstes Gewächs (Erste Lage), Nahe (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: Ausbau in großen Holzfässern und im Edelstahltank

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Battenfeld Spanier Blanc de Blancs Grande Cuvée 2010 Extra Brut BIO

Das Flaggschiff unter den Sekten des Hauses ist die Battenfeld-Spanier Blanc de Blancs Grande Cuvée 2010 Extra Brut. Reiner Chardonnay von 1994 gepflanzten Champagner-Klonen auf Kalk in Hohen-Sülzen. Nach der Flaschengärung lag sie weit mehr als zehn Jahre auf der Hefe.

Im Glas

Sehr feine Perlage. Im Mund fester Griff und cremiger Schmelz, nussige, feine Frucht und viel Extrakt. Der lange, salzige Nachklang verleiht ihr Präzision und Tiefe. Ein Sekt für große Gläser und besondere Momente.

Mach was draus

Hummer, Jakobsmuscheln, Austern, Geflügel in Rahmsauce oder ein lange gereifter Hartkäse. Auch als Aperitif für einen großen Anlass. Serviere sie bei 8 bis 10 °C im großen Weißweinglas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Die Grande Cuvée ist für mich deutscher Sekt auf Weltniveau. Ein Erlebnis, das man nicht vergisst.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Wie lange lag sie auf der Hefe? Rund 13 Jahre – außergewöhnlich lange für einen Sekt. In dieser Zeit entstehen der cremige Schmelz und die nussigen Töne.

Wer steht dahinter? Hans-Oliver Spanier, der das Weingut Battenfeld-Spanier in Hohen-Sülzen führt, zusammen mit seiner Frau Carolin Spanier-Gillot. Schon 1993 stellte der Betrieb auf ökologischen Anbau um.

Wie wird sie gemacht? Die Trauben kommen früh vom Stock, der Most gärt mit wilden Hefen im Tonneau, die zweite Gärung findet in der Flasche statt; Handrüttelung und eine minimale Dosage.

100 % Chardonnay · Hohen-Sülzen, Rheinhessen · Kalk · Champagner-Klone, gepflanzt 1994 · Jahrgang 2010 · Spontangärung im Tonneau · Flaschengärung · rund 13 Jahre Hefelager · Handrüttelung · Extra Brut · bio, Kontrollstelle DE-ÖKO-006 · Battenfeld-Spanier, Hohen-Sülzen · Stand: Oktober 2026

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Feinkost

Vigilante Sardinas en Tomate - Sardinen in Tomaten

Feinkost · Sardinen · Spanien

Vigilante Sardinas en Tomate sind Sardinen in Tomatensauce aus Spanien – ein herzhafter, unkomplizierter Klassiker der Vorratskammer.


Herkunft / Spanien

Konservierte Sardinen gehören zu den beliebten Meereskonserven Spaniens. In Tomatensauce eingelegt, sind sie ein herzhafter Klassiker – schnell verfügbar und vielseitig einsetzbar. Hier von der Marke Vigilante.

Zutaten und Herstellung

Hergestellt aus Sardinen in einer Tomatensauce, abgerundet mit Öl und Gewürzen. Die Tomatensauce gibt den Sardinen ihre fruchtig-würzige Note. (Genaue Zutatenliste laut Etikett.)

Geschmack

Herzhaft und würzig, mit dem kräftigen, meerigen Aroma der Sardine und der fruchtigen Säure der Tomate. Saftige, zarte Textur.

In der Küche

Direkt aus der Dose oder kurz erwärmt genießen.

Ideal: auf geröstetem Brot, zu Reis, in Pasta, zu Kartoffeln oder als herzhafte Tapa.


Hersteller: Vigilante (Spanien)
Produkt: Sardinas en Tomate – Sardinen in Tomatensauce
Zutaten: Sardinen, Tomate, Öl, Salz, Gewürze (genaue Liste laut Etikett)
Herkunft: Spanien
Mindesthaltbarkeit (MHD): 01.01.2029

Mehr erfahren ...