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14. Juli 2010

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Weine

Battenfeld Spanier Zellerweg am schwarzen Herrgott Riesling GG 2024 BIO

Weißwein · Zellertal (Rheinhessen) · Riesling (Großes Gewächs)

Riesling Zellerweg am Schwarzen Herrgott VDP.Großes Gewächs Battenfeld-Spanier Zellertal · Rheinhessen reiner Kalkfels steile Bruchkante BIO (DE-ÖKO-006) · 2024

Der Battenfeld-Spanier Zellerweg am Schwarzen Herrgott Riesling GG 2024 wächst auf reinem Kalkfels an der Grenze zwischen Rheinhessen und der Pfalz. Ein den Schatten abgetrotzter Lichtwein – tiefgründig und tänzelnd zugleich, von einzigartiger Präzision.


Schwarzer Herrgott – Kalkfels an einer steilen Bruchkante

Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgeprägten, präzisen Rieslinge bekannt (DE-ÖKO-006). Der Schwarze Herrgott liegt am Beginn des Zellertaler Beckens, das mit dem Frauenberg seinen Abschluss findet; hier wie dort herrscht reine Kalkfelsunterlage vor.

Den Unterschied macht das Mikroklima: Während der Frauenberg offen und windexponiert liegt, befindet sich der Schwarze Herrgott an einer steilen, engen Bruchkante, die die Lage zusätzlich vor Regen und der vollen Härte des Lichteinfalls schützt. Es ist eine der ältesten und berühmtesten Weinlagen Deutschlands – bereits im 8. Jahrhundert urkundlich als Weinberg erwähnt. Mitten hindurch verläuft die Grenze zwischen Rheinhessen und der nördlichen Pfalz; mit dem Jahrgang 2010 hat das Gut die Lage wiederbelebt.

Jahrgang 2024 – Zellertal (Rheinhessen)

2024 war in Rheinhessen ein kühlerer, anspruchsvoller Jahrgang, der Präzision im Weinberg belohnte. Der reine Kalkfels und die geschützte Bruchkantenlage sicherten reifes, gesundes Lesegut, während das kühle Jahr Frische, salzige Spannung und lichthafte Eleganz betonte.

Ausbau

Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Zellerweg am Schwarzen Herrgott, Jahrgang 2024; 100 % Riesling von reinem Kalkfels.

Nach selektiver Handlese wird der Wein herkunftsbetont im Stil des Guts vergoren und ausgebaut, ganz auf Präzision, würzige Steinaromen und lichthafte Eleganz ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).

Im Glas

Ein präziser, kalkgeprägter Riesling: Zitrus und weißer Pfirsich, dazu Quitte, würzige Steinaromen und eine markante, salzig-mineralische Kalksteinnote. Am Gaumen tiefgründig und tänzelnd zugleich, straff und schwebend, mit lebendiger Säure, kühler Struktur und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.

Zitrus und weißer Pfirsich über Quitte, würzigen Steinaromen und salzig-mineralischer Kalksteinnote – tiefgründig und tänzelnd zugleich, straff und schwebend, mit lebendiger Säure und langem Nachhall.

Ein präziser, sehr langlebiger Kalkstein-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Zellerweg am Schwarzen Herrgott (VDP.Große Lage), Zellertal, Rheinhessen; steile, geschützte Bruchkante an der Grenze zur Pfalz; reiner Kalkfels
Klassifikation: Riesling, VDP.Großes Gewächs, Rheinhessen (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, herkunftsbetonte Vergärung und Ausbau im Stil des Guts; biologisch, DE-ÖKO-006

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Weine

Benoit Marguet Sapience Oenothèque 2013 Premiere Cru Brut Nature BIO

Champagner · Montagne de Reims · Cuvée · Brut Nature · Bio

Marguet Sapience Œnothèque Brut Nature ist eine außergewöhnliche Gemeinschafts-Cuvée, initiiert von Benoît Marguet zusammen mit den Ausnahmewinzern David Léclapart, Vincent Laval und Benoît Lahaye. Sie wird nur in den allerbesten Jahrgängen aufgelegt und vereint 50 % Chardonnay, 25 % Pinot Meunier und 25 % Pinot Noir. Als Brut Nature ohne zusätzlichen Schwefel abgefüllt. Im Glas vollmundig, wild und salzig.


Trépail, Cumières & Ambonnay

Die mehrfach selektierten Trauben stammen aus den Terroirs von Trépail, Cumières und Ambonnay in der Champagne. Die kalkgeprägten Böden verleihen dem Champagner seine exemplarisch kalkige Frische und gewaltige saline Struktur. Die Erzeugung ist biodynamisch; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint 50 % Chardonnay, 25 % Pinot Meunier und 25 % Pinot Noir. Der Ausbau erfolgt über neun Monate in gebrauchten Holzfässern, gefolgt von einem ultralangen Hefelager für Reife, Struktur und Komplexität. Abgefüllt als Brut Nature, ohne zusätzliche Schwefelgabe.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase intensiver weißer Tee, differenzierte Zitrusnoten, eine exemplarisch kalkige Frische und eine subtile oxidative Würze. Am Gaumen vollmundig und wild, getragen von enormer Spannung und mündend in eine gewaltige, saline Struktur. Der Abgang ist sehr lang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; ein großzügiges Glas und etwas Luft betonen die Komplexität. Als anspruchsvoller Speisenbegleiter oder solo zu genießen.

Klassische Begleitung: edler Fisch, Krustentiere, Geflügel und gereifter Käse.


Lage: Trépail, Cumières, Ambonnay (Champagne)
Klassifikation: Champagne AOC – Brut Nature
Ausbau: 9 Monate gebrauchtes Holzfass, ultralanges Hefelager, ohne zugesetzten Schwefel, ohne Dosage

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Rebsorten

Metzger Spätburgunder vom Kalkstein

Rotwein · Spätburgunder · Pinot Noir · Pfalz

Metzger Spätburgunder vom Kalkstein ist ein eleganter Pinot Noir aus der Pfalz. Der kalkreiche Boden, die selektive Lese und die schonendste Verarbeitung bringen diesen besonderen Wein hervor und ebnen den Weg zu den Spitzengewächsen des Weinguts. Im Glas rote Frucht und feine Würze.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Die kalkreichen Böden der Heimat verleihen dem Spätburgunder Eleganz, Frische und eine feine mineralische Prägung.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Spätburgunder (Pinot Noir). Selektive Lese und schonendste Verarbeitung bewahren die feine Frucht und sorgen für einen eleganten, klaren Stil.

Im Glas

Helles bis mittleres Rubinrot. In der Nase rote Früchte wie Kirsche und Himbeere, dazu feine Würze. Am Gaumen elegant und saftig, mit feinen Tanninen und frischer Säure. Der Abgang ist klar.

Am Tisch

Bei 15–17 °C servieren; eine kurze Belüftung tut dem Wein gut.

Klassische Begleitung: Geflügel, Kalb, Pilzgerichte und gereifter Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland); Kalkstein
Klassifikation: Pfalz – Rotwein (Spätburgunder)
Ausbau: Spätburgunder, selektive Lese, schonende Verarbeitung

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Weine

Baum-Barth Spätburgunder 2022

Rotwein · Rheinhessen · Spätburgunder

Spätburgunder Gutswein Baum-Barth Rheinhessen Kalkstein & Löss/Lehm 14 Tage Maische 100 % franz. Barrique (225 l) nur 2.000 Flaschen · 2022

Der Baum-Barth Spätburgunder 2022 ist ein Pinot Noir von unerhörter Frische, Klarheit und Leichtigkeit – und schmeckt einfach nur lecker. Ein Gutswein, der die kalk- und lössgeprägte Herkunft Rheinhessens in eine elegante, geradlinige Struktur übersetzt.


Spätburgunder – Gutswein aus vier Parzellen

Das Weingut Baum-Barth in Rheinhessen wird von den Brüdern Thomas und Christoph Baum-Barth geführt. Schon an ihren Spätburgunder-Gutswein stellen sie höchste Qualitätsansprüche.

Ausschließlich gesunde, handgelesene Trauben aus vier durchschnittlich 25 Jahre alten Spätburgunder-Parzellen formen diesen Wein. Das Zusammenspiel von kalksteinreichen mit löss- und lehmhaltigen Böden verleiht ihm eine elegante Balance und geradlinige Struktur.

Jahrgang 2022 – Rheinhessen

2022 war in Rheinhessen ein warmer, sonnenreicher Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht. Die kalk- und lössgeprägten Böden und der schonende Ausbau bewahrten Frische, Klarheit und eine geradlinige Struktur – Reife und Frische im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Spätburgunder (Gutswein) aus Rheinhessen, Jahrgang 2022; von kalksteinreichen sowie löss-/lehmhaltigen Böden.

Der Wein wird 14 Tage auf der Maische vergoren, schonend abgepresst und zu 100 % in französischen 225-Liter-Holzfässern ausgebaut. Gesamtproduktion: nur 2.000 Flaschen.

Im Glas

Ein frischer, klarer Pinot Noir: helle und dunkle Beeren – rote Kirsche, Himbeere und Brombeere –, dazu feine Würze und ein Hauch Holz aus dem Barriqueausbau. Am Gaumen elegant und geradlinig, mit feinem Tannin, lebendiger Säure und viel Trinkfluss.

Helle und dunkle Beeren, feine Würze und ein Hauch Holz – elegant und geradlinig, mit feinem Tannin, lebendiger Säure und viel Trinkfluss.

Ein frischer, eleganter Spätburgunder mit Trinkfluss. Leicht gekühlt bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Geflügel und Ente, zu Kalb und hellem Fleisch, zu Charcuterie und Pilzgerichten sowie zu mittelkräftigem Käse.


Herkunft: Rheinhessen; vier Parzellen, durchschnittlich ~25 Jahre alte Reben; kalksteinreiche sowie löss-/lehmhaltige Böden
Klassifikation: Spätburgunder, Rheinhessen (trocken); 100 % Spätburgunder
Ausbau: 14 Tage Maischegärung, schonende Pressung, 100 % Ausbau im französischen Barrique (225 l); 2.000 Flaschen

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Weine

Peter Jakob Kühn Landgeflecht Unikat Riesling 2020 BIO

Weißwein · Oestrich (Rheingau) · Riesling

Riesling Landgeflecht · PJK.Unikat Peter Jakob Kühn Monopolparzelle im Doosberg · Oestrich Löss/Lehm über Quarzit trocken 1.200-l-Stückfass · ~2 J. Vollhefe BIO/Demeter (DE-ÖKO-003) · 2020

Der Peter Jakob Kühn Landgeflecht PJK.Unikat Riesling trocken 2020 ist einer der raren Spitzenrieslinge des Guts – aus einer winzigen Monopolparzelle am Hangfuß des Doosberg. Ein tiefer, salziger und kristallklarer Riesling von großer Konzentration und schwebender Eleganz.


Landgeflecht – Monopolparzelle im Doosberg

Das Weingut Peter Jakob Kühn in Oestrich zählt zu den herausragenden Adressen des Rheingaus und arbeitet seit 2004 als zertifiziertes Demeter-Mitglied biologisch-dynamisch (DE-ÖKO-003). Prägend ist der entschleunigte Ausbau: ein langes, ruhiges Hefelager in traditionellen Stückfässern, das den Weinen früh Tiefe und Anmut verleiht.

Das Landgeflecht ist eine 1978 gepflanzte Monopolparzelle von nur rund 3.000 m² am unteren, südwestlich geneigten Hang der Großen Lage Doosberg. Der Name geht auf den „Landpflechter Brunnen" zurück, der auch in Trockenphasen eine gute Wasserversorgung ohne Nässestau sichert. Die Böden aus Löss und Lehm über Quarzit sowie die windgeschützte, sonnige Ausrichtung bringen einen besonders konzentrierten, eigenständigen Riesling hervor.

Jahrgang 2020 – Rheingau

2020 war im Rheingau ein ausgewogener Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und frischer, präziser Säure. Die alte Parzelle mit ihrem tiefen Wurzelsystem und der lange Hefeausbau bewahrten Konzentration, salzige Mineralität und Spannung – Kraft und Feinheit im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Riesling aus der Monopolparzelle Landgeflecht (im Doosberg), Jahrgang 2020; 100 % Riesling von Löss und Lehm über Quarzit.

Der Wein reift in einem 1.200-Liter-Stückfass für bis zu zwei Jahre unberührt auf der Vollhefe, gefolgt von rund einem Jahr Flaschenreife; das Unikat wird erst etwa drei Jahre nach der Ernte freigegeben. Dieser lange, ruhige Hefeausbau verleiht ihm Schmelz, Tiefe und seidige Textur. Biologisch-dynamischer Anbau (Demeter, DE-ÖKO-003).

Im Glas

Ein tiefer, kristallklarer Riesling von großer Konzentration: reife Quitte und Mirabelle, weißer und gelber Pfirsich, dazu Zitrus- und Orangenzeste und eine feine, würzig-steinige Note. Am Gaumen schmelzend und dicht, zugleich schwebend elegant, mit intensiver, salziger Mineralität, felsenfestem Kern und einem sehr langen, druckvollen Nachhall.

Reife Quitte, Mirabelle und Pfirsich mit Zitrus- und Orangenzeste über würzig-steiniger Tiefe – schmelzend und dicht, zugleich schwebend elegant, intensiv salzig, mit langem, druckvollem Nachhall.

Ein rarer, sehr langlebiger Rheingau-Riesling; jung unbedingt dekantieren, mit großem Reifepotenzial. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Gerichten mit Butter- und Rahmsaucen sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Landgeflecht, Monopolparzelle (~3.000 m², gepflanzt 1978) am unteren Hang des Doosberg, Oestrich, Rheingau; Löss/Lehm über Quarzit, Südwest
Klassifikation: Riesling PJK.Unikat, Rheingau (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: 1.200-l-Stückfass, bis ~2 Jahre auf der Vollhefe, danach ~1 Jahr Flaschenreife (Release nach ~3 Jahren); biologisch-dynamisch, Demeter, DE-ÖKO-003

Fotos: A. Durst

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Länder/Regionen

Valerio Zenato Le Morette Lugana Mandolara

Wein · Weißwein · Lugana DOC · Italien

Le Morette Lugana Mandolara ist ein eleganter Weißwein vom südlichen Gardasee. Reinsortig aus Trebbiano di Lugana (Turbiana) der Einzellage Vigneto Mandolara – strahlend strohgelb, mineralisch, mit sehr gut eingebundener Säure und der typischen Mandelnote.


Lugana am Gardasee

Die Azienda Agricola Valerio Zenato – Le Morette – zählt zu den historischen Erzeugern der Lugana DOC und liegt in San Benedetto di Lugana am südlichen Gardasee. Der Wein stammt aus der Einzellage Vigneto Mandolara; die kalkhaltig-mergeligen Tonböden glazialen Ursprungs und das milde Seeklima prägen seinen Charakter.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Trebbiano di Lugana (Turbiana). Nach sanfter Pressung vergärt der Wein temperaturkontrolliert im Edelstahl und reift anschließend einige Zeit auf der Flasche. Ein klarer, frischer Stil, der Frucht und mineralische Herkunft betont. Trocken.

Im Glas

Strahlendes Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase grüner Apfel und ein Strauß Frühlingsblumen, dazu feine Frucht. Am Gaumen klar und saftig, mit mineralischem Touch und sehr gut eingebundener Säure; im Abgang die für Lugana typische Mandelnote.

Am Tisch

Gut gekühlt bei rund 10 °C servieren. Ein vielseitiger Begleiter – solo als Aperitif ebenso wie zu leichten Speisen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Antipasti und Pasta mit Gemüse.


Lage: Vigneto Mandolara, San Benedetto di Lugana, Gardasee (Italien)
Klassifikation: Lugana DOC – 100 % Trebbiano di Lugana (Turbiana)
Ausbau: temperaturkontrollierte Gärung im Edelstahl, Flaschenreife

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Weine

Etienne Sauzet Bienvenues-Batard-Montrachet Grand Cru 2023 BIO

Weißwein · Bienvenues-Bâtard-Montrachet Grand Cru · Chardonnay

Chardonnay Bienvenues-Bâtard-Montrachet · Grand Cru Puligny-Montrachet · 245 m Sauzet-Parzelle 0,12 ha 2023 · Bio (FR-BIO-01)

Der Bienvenues-Bâtard-Montrachet Grand Cru 2023 der Domaine Etienne Sauzet ist ein Chardonnay aus einer der kleinsten Grand-Cru-Appellationen Frankreichs in Puligny-Montrachet. Delikat und fein, mit Zitrus, Haselnuss und einem Hauch Honig – Sauzet bewirtschaftet hier nur 0,12 Hektar.


Bienvenues-Bâtard-Montrachet – Grand Cru in Puligny

Bienvenues-Bâtard-Montrachet ist mit 3,68 Hektar eine der kleineren Appellationen Frankreichs, gelegen in Puligny-Montrachet an der Côte de Beaune. Im Norden und Osten grenzt der Grand Cru Bâtard-Montrachet, im Norden der 1er Cru Les Pucelles, im Osten die Village-Lagen Les Enseignères und Rue Rousseau.

Die Lage liegt auf einem sanften Hang in 245 Metern Höhe, südöstlich ausgerichtet und vor Spätfrösten geschützt; das burgundische Übergangsklima mit kontinentalem Einfluss kommt dem Chardonnay zugute. Die Domaine Etienne Sauzet (gegründet 1903) besitzt hier 0,12 Hektar und macht daraus jährlich einen der besten trockenen Weißweine der Welt.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure – ein harmonischer, klassischer Jahrgang, der die Finesse dieses Grand Cru trägt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, biologisch (FR-BIO-01).

Die Gärung erfolgt im Stil des Guts spontan in großen Eichenfässern, temperaturreguliert; der gesamte Ausbau bis zur Feinhefelagerung dauert bis zu 18 Monate und gibt dem Wein Tiefe und Textur.

Im Glas

Ein delikater, feiner Chardonnay mit Aromen von Zitrus, Haselnuss und einem Hauch Honig. Am Gaumen mineralisch und präzise, mit feinem Schmelz aus dem Hefelager und langem Abgang.

Zitrus, Haselnuss und ein Hauch Honig über feiner Mineralität – delikate Grand-Cru-Finesse aus Puligny.

Schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Hummer und Krustentiere, edler Fisch in heller Sauce, Bresse-Geflügel, Kalbsbries, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für den ganz großen Anlass.


Lage: Bienvenues-Bâtard-Montrachet, Puligny-Montrachet (Côte de Beaune); sanfter Hang, 245 m, SO-Lage; Sauzet 0,12 ha
Klassifikation: Bienvenues-Bâtard-Montrachet Grand Cru; Bio (FR-BIO-01)
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung im großen Eichenfass, bis 18 Monate inkl. Feinhefe

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Weine

Jörg Geiger Alkoholfrei Prickelnd Weißduftig

Alkoholfrei · Prickelnd · Streuobstwiese · Deutschland

Jörg Geiger Prickelnd Weißduftig ist ein alkoholfreies, prickelndes Getränk mit heller Frucht und feiner Kräuterwürze – hergestellt mit frischer Zitronenverbene, Eberraute, Bergbohnenkraut, Ananassalbei und Rosmarin.


Schwäbische Streuobstwiesen

Die Manufaktur Jörg Geiger aus Schlat in Baden-Württemberg ist bekannt für ihre kunstvollen alkoholfreien Cuvées von der Streuobstwiese – Frucht, Kräuter und Handwerk vereint in jeder Kreation.

Zutaten und Herstellung

Eine alkoholfreie Cuvée aus heller Frucht, verfeinert mit frischen Kräutern: Zitronenverbene, Eberraute, Bergbohnenkraut, Ananassalbei und Rosmarin. Die feine Kohlensäure macht das Getränk fein prickelnd.

Im Glas

In der Nase intensiv nach reifen Äpfeln und Holunderblüten, im Hintergrund leicht würzige Noten von Thymian und weiteren Kräutern. Am Gaumen tragen Apfel-, Trauben- und Pfirsichfrucht eine feine Süße, die einen spannenden Bogen zur kräuterwürzigen Apfelsäure spannt und in einem langen Holundernachhall endet.

Zum Genießen

Ein kräftiger, duftiger Apéro – gut gekühlt oder gern auf Eis serviert.

Passt zu: Desserts mit Holunderblüten oder exotischen Früchten sowie Ziegenfrischkäse mit Rosmarin.


Hersteller: Manufaktur Jörg Geiger GmbH (Schlat, Deutschland)
Produkt: alkoholfreies, prickelndes Fruchtgetränk (weißduftig)
Zutaten: helle Frucht (Apfel, Traube, Pfirsich), Zitronenverbene, Eberraute, Bergbohnenkraut, Ananassalbei, Rosmarin
Herkunft: Schwäbische Streuobstwiesen (Deutschland)
Mindesthaltbarkeit (MHD): 16.08.2028

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