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19. August 2010

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Feinkost

Frantoi Cutrera Primo Olio Extra Vergine Olivenöl BIO

Feinkost · Natives Bio-Olivenöl extra · Sizilien

Frantoi Cutrera Primo Bio ist ein natives Olivenöl extra aus biologischem Anbau aus Sizilien – ein Monocultivar aus 100 % Tonda Iblea, DOP Monti Iblei. Fruchtig-frisch, mit Duftnoten von grüner Tomate und frischen Kräutern, kräftig und fruchtig im Geschmack.


Herkunft

Frantoi Cutrera produziert seit 1906 in Chiaramonte Gulfi (Ragusa) auf den Monti Iblei im Südosten Siziliens. Die Oliven der autochthonen Sorte Tonda Iblea wachsen hier in jahrhundertealten Hainen. Öl aus biologischem Anbau, IT-BIO-008.

Gewinnung und Herstellung

Monocultivar aus 100 % Tonda Iblea aus zertifiziert biologischem Anbau. Die Oliven werden von Hand gelesen und innerhalb weniger Stunden kalt gepresst (mechanisch, unter 27 °C). Das bewahrt Aromen und Polyphenole. Herkunft: DOP Monti Iblei.

Geschmack

Leuchtend grün mit goldenen Reflexen. Fruchtig-frisch, mit Duftnoten von grüner Tomate und frischen Kräutern. Am Gaumen kräftig und fruchtig, mit feiner Bitter- und Pikantnote, im Abgang etwas weniger persistent als das konventionelle Primo.

In der Küche

Am besten roh als Finish: über Suppen, Bruschetta, Salate und frisches oder gegrilltes Gemüse geträufelt. Die fruchtige Würze kommt unerhitzt am besten zur Geltung.

Passt zu: Suppen, Bruschetta, Salaten und frischem oder gegrilltem Gemüse.


Hersteller: Frantoi Cutrera (Chiaramonte Gulfi, Sizilien)
Produkt: Natives Olivenöl extra, bio (Primo Bio)
Sorte: Monocultivar 100 % Tonda Iblea
Herkunft: DOP Monti Iblei, Sizilien (Italien)
Verarbeitung: handgelesen, kalt gepresst
Mindesthaltbarkeit (MHD): 30.11.2027

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Weine

Marie-Courtin Coteaux Champenois Le Blanc Du Tremble 2020 BIO

Weißwein · Coteaux Champenois · Pinot Noir · Côte des Bar · Bio

Marie-Courtin Le Blanc du Tremble Coteaux Champenois ist ein stiller Weißwein aus 100 % Pinot Noir, weiß gekeltert als Blanc de Noirs. Coteaux Champenois ist die stille Variante der Champagne. Die Trauben stammen aus der Côte des Bar, bekannt für kraftvolle, charaktervolle Pinot-Noir-Weine. Im Glas präzise, fokussiert und salzig-mineralisch.


Côte des Bar

Die Trauben stammen aus der Côte des Bar, dem südlichen Teil der Champagne, der für seine kraftvollen, charaktervollen Pinot-Noir-Weine bekannt ist. Die kalkig-kreidigen Böden verleihen dem Wein eine kühle, fast salzige Mineralität. Marie-Courtin (Dominique Moreau) arbeitet biodynamisch; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-09).

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Pinot Noir, weiß gekeltert als Blanc de Noirs, und wird als stiller Coteaux Champenois ausgebaut. Er reifte über elf Monate in zwei Amphoren – ohne Holzeinfluss, für eine außergewöhnlich klare, unverfälschte Stilistik.

Im Glas

Helles, klares Gelb. Die Aromatik erinnert an helle rote Früchte, etwas Cranberry und Blutorange, begleitet von einer feinen, fast salzigen Mineralität. Am Gaumen straff und frisch, mit kühler, kalkiger Struktur und subtiler phenolischer Spannung. Die selbstbewusste Säure trägt den Wein durch ein langes, geradliniges Finale.

Am Tisch

Bei rund 12 °C servieren; etwas Luft betont die Klarheit. Als Speisenbegleiter ebenso wie solo zu genießen.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und feine Vorspeisen.


Lage: Côte des Bar (Champagne); Kalk/Kreide
Klassifikation: Coteaux Champenois AOC – Blanc (Blanc de Noirs)
Ausbau: 100 % Pinot Noir, weiß gekeltert, 11 Monate in zwei Amphoren, ohne Holz

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Australien

Noon Reserve Shiraz 2013

Rotwein · Langhorne Creek · Shiraz

Shiraz Langhorne Creek Reserve „20 Rows"-Block (gepflanzt 1962) Drew Noon MW 18 Monate Barrique (30–40 % neu) 2013

Der Noon Reserve Shiraz 2013 ist die kultige Shiraz-Spitze des Hauses – ein vollmundiger, generös fruchtbetonter Wein aus dem alten „20 Rows"-Block in Langhorne Creek, mit dunkler Beere, Mokka und einem erstaunlich unaufdringlichen, eleganten Tanningerüst.


Noon – Kult aus McLaren Vale

Noon gehört zu den absoluten Old-School-Weingütern – schon immer handgemacht. Drew Noon, einer der wenigen Masters of Wine Australiens, übernahm das Gut 1996 und gibt zu jeder Ernte ganz klar an, was „Mother Nature" ihm beschert hat. Sein Ansatz: Handlese, Gärung in offenen Bottichen mit manueller Stampfung, Korbpresse, minimaler Eingriff im Keller, ungeschönt und ungefiltert.

Während der Eclipse von den estate-eigenen Grenache-Reben in McLaren Vale stammt, kommt der Reserve Shiraz seit dem ersten Jahrgang 1997 zu 100 % vom „20 Rows"-Block des Borrett-Vineyards in Langhorne Creek. Die wurzelechten Reben (gepflanzt 1962) wachsen auf der Bremer-River-Flutebene auf tiefem, alluvialem Lehm – ein einzigartiges Terroir, das seit Mitte des 19. Jahrhunderts bewirtschaftet wird und kleine, tiefschwarze, aromatische Beeren hervorbringt.

Jahrgang 2013 – Langhorne Creek

Der Reserve Shiraz ist bewusst ein vollmundiger, generös aromatischer Wein – wer elegante, leichte bis mittelkräftige Rotweine bevorzugt, ist hier nicht richtig. Der 2013er zeigt diese Handschrift mit großer Tiefe, getragen jedoch von einem überraschend feinen, eleganten Tanningerüst, das ihn zu einem Klassiker-Shiraz heranreifen lässt.

Ausbau

Reinsortiger Shiraz aus dem Jahrgang 2013, trocken.

Handlese, Gärung in kleinen offenen Bottichen mit Handstampfen zur schonenden Farb- und Tanninextraktion, anschließend Pressung von Hand in der Korbpresse. Reife über 18 Monate in kleinen 300-Liter-Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche, davon rund 30–40 % neu – für Komplexität und Struktur, ohne die Frucht zu dominieren. Auf dem Gut vinifiziert und abgefüllt, ungeschönt und ungefiltert.

Im Glas

Fast blickdichte kirschschwarze Farbe mit leichten Purpurreflexen und beeindruckenden „Kirchenfenstern" im Glas. In der Nase sehr kräftig nach dunklen Beeren, etwas Mokka und Kakao, recht jung wirkend – was sich mit etwas Geduld und dem richtigen Glas gibt. Am Gaumen eine Mischung aus reifer Schlehe, Brombeere und Zwetschge, dann Tabak, Kakao, Mokka, leichte Röstnoten, würzig und mit schön eingebundenem Barrique. Langer, komplexer Abgang mit dezenten rauchigen Noten und Süßholz. Erstaunlich das unaufdringliche, elegante Tanningerüst, das diesen Wein zu einem Klassiker-Shiraz heranreifen lassen wird.

Erstaunlich das unaufdringliche, elegante Tanningerüst, das diesen Wein zu einem Klassiker-Shiraz heranreifen lassen wird.

(Verkostungsnotiz: Christina Mordhorst.) Mit großem Reifepotenzial; profitiert deutlich vom Dekantieren und dem richtigen Glas. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu kräftigem rotem Fleisch und Steak vom Grill, zu Wild und Schmorgerichten, zu würzigen BBQ-Spezialitäten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Langhorne Creek (South Australia, Australien); Borrett-Vineyard, „20 Rows"-Block (gepflanzt 1962), Bremer-River-Flutebene, tiefer alluvialer Lehm, wurzelecht
Klassifikation: Langhorne Creek, Shiraz (Reserve), trocken
Ausbau: 100 % Shiraz; Handlese, Gärung in offenen Bottichen mit Handstampfen, Korbpresse, 18 Monate 300-l-Barrique (franz./amerik., ~30–40 % neu); ungeschönt, ungefiltert

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Rebsorten

Vite Colte Villalta Roero Arneis

Wein · Weißwein · Roero · Italien

Vite Colte Villalta Roero Arneis ist ein eleganter Weißwein aus der heimischen Piemont-Sorte Arneis. Intensives Strohgelb mit grünlichen Reflexen; in der Nase aromatisch, mit intensivem Duft nach reifen Früchten, am Gaumen trocken mit einer feinen grasigen Note.


Roero / Piemont

Heimat der alteingesessenen Rebsorte Arneis ist das Roero mit seinen Hügeln links des Flusses Tanaro im Piemont. Die kalk- und kieselhaltigen Böden dieser Zone bringen elegante, feingliedrige Weißweine hervor. Erzeuger ist die renommierte piemontesische Genossenschaft Vite Colte (vormals Terre da Vino).

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Arneis. Nach einer sanften Pressung folgt die rund zehntägige Gärung bei kontrollierten 16–18 °C im Edelstahl. Eine kurze Flaschenreife rundet den Wein ab und entwickelt Struktur und Duft weiter. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Intensives Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase aromatisch, mit intensivem Duft nach reifen Früchten und einem floralen Anklang. Am Gaumen trocken und saftig, mit einer feinen grasigen Note und sauberem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, Antipasti, hellem Fleisch und frischem Käse.


Lage: Roero (Piemont, Italien); Vite Colte (Terre da Vino)
Klassifikation: Roero Arneis DOCG – 100 % Arneis, trocken
Ausbau: ~10 Tage Gärung im Edelstahl bei 16–18 °C, kurze Flaschenreife

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Weine

Escondite del Ardacho San José 2022 BIO

Rotwein · Rioja Alavesa · gemischter Satz (Single Parcel)

40 % Tempranillo · 30 % Malvasía · 30 % Viura Escondite del Ardacho · San José gemischter Satz · Erstjahrgang DOCa Rioja · Lanciego Tentenublo (Roberto Oliván) Mergel & Sandstein · 560 m · 1952 gebrauchtes Barrique · BIO nur 995 Flaschen · 2022

Der Tentenublo Escondite del Ardacho „San José" 2022 ist der erste Jahrgang aus einem winzigen, 1952 gepflanzten Wingert in Lanciego. Ein gemischter Satz aus 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía und 30 % Viura, gemeinsam vergoren – ein Wein, bei dem Terroir und Einzigartigkeit schmeckbar werden.


San José – ein Kleinod in Lanciego

In der Weinwelt gibt es immer wieder kuriose Geschichten. Eine davon handelt vom kleinen, 0,95 Hektar großen Wingert San José im Rioja-Alavesa-Weindorf Lanciego. Roberto Oliván war schon immer von dieser Parzelle bezaubert und beneidete den Eigentümer um dieses Kleinod. Bereits 1952 wurden hier die Rebstöcke in Buscherziehung gepflanzt: 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía und 30 % Viura. Auf 560 Metern Höhe begegnen sich hier – neben einigen Weinbergpfirsichbäumen und einer maroden Steinmauer – hauptsächlich Wildschweine, Regenwürmer und der ein oder andere Raubvogel.

Als der Eigentümer das Rentenalter erreichte, wollte er seine geliebte Parzelle nicht abgeben. Eines Abends bot er Roberto an, sie ihm zu schenken – unter der Bedingung, dass die Weinbergpfirsichbäume erhalten bleiben und er deren Früchte erhält. Ein Händedruck besiegelte den Besitzerwechsel einer der spannendsten Parzellen der Rioja. Der Boden präsentiert sich als Mosaik aus Mergel und Sandstein mit flacher, wenig tiefer Struktur; die Reben wurzeln tief und extrahieren die ganze Mineralität aus den unteren Bodenschichten.

Jahrgang 2022 – Rioja (Erstjahrgang)

2022 war der allererste Jahrgang des San José. Die Ernte fand am 28. September statt. In der warmen, trockenen Saison bewahrten die Höhenlage mit ihren kühlen Nächten und der minimalistische Stil von Roberto Oliván Frische, Würze und die mineralische Prägung des Mergel-/Sandsteinbodens.

Assemblage und Ausbau

Gemischter Satz aus 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía und 30 % Viura, Jahrgang 2022, trocken; von 1952 in Buscherziehung gepflanzten Reben.

Alle Rebsorten wurden – ganz im Sinne des historischen gemischten Satzes – gemeinsam vergoren. Nach der Handlese wurde der Wein spontan vergoren und reifte anschließend neun Monate in gebrauchten Barrique-Fässern aus französischer Eiche. Die Bewirtschaftung erfolgt nachhaltig und von Hand. Gesamtproduktion: nur 995 Flaschen.

Im Glas

Der Duft betört mit Würze, Erde und einer zarten Duftigkeit, die ohne Frage der Malvasía-Traube zuzuordnen ist. Im Geschmack folgen gelbe Früchte, ein paar laktische Noten, Unterholz und Gewürze. Der Spannungsbogen von Gerbstoffen, Säure und Frucht ist perfekt ausbalanciert und mündet in einer grandiosen Länge. Mit zunehmendem Luftkontakt wird dieser gemischte Satz immer vielschichtiger und feiner – ein Wein, bei dem Terroir und Einzigartigkeit schmeckbar werden.

Würze, Erde und eine zarte, malvasía-typische Duftigkeit, dazu gelbe Früchte, laktische Noten, Unterholz und Gewürze – Gerbstoffe, Säure und Frucht perfekt ausbalanciert, mit grandioser Länge.

Mit Luftkontakt wird er immer vielschichtiger – ruhig dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Geflügel und hellem Fleisch, zu Schmorgerichten und Wild, zu Pilz- und Gemüsegerichten sowie zu gereiftem Käse.


Lage: Einzelparzelle San José (0,95 ha), Lanciego, Rioja Alavesa (Spanien); Mosaik aus Mergel und Sandstein, 560 m; 1952 in Buscherziehung gepflanzt
Klassifikation: DOCa Rioja; gemischter Satz aus 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía, 30 % Viura (trocken)
Ausbau: gemeinsame Spontangärung aller Sorten, ~9 Monate in gebrauchten Barrique-Fässern aus französischer Eiche, nachhaltige Handarbeit; biologisch (ES-ECO-026-VAS); 995 Flaschen

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Länder/Regionen

Sylvain Bzikot Puligny-Montrachet blanc 2023

Weißwein · Puligny-Montrachet · Chardonnay

Chardonnay Puligny-Montrachet AOC Côte de Beaune 2023 kalksteinreiche Böden

Der Puligny-Montrachet Blanc 2023 von Sylvain Bzikot ist ein puristischer, sehr eleganter und feiner Chardonnay aus einer der berühmtesten Weißwein-Gemeinden der Côte de Beaune. Salzige Mineralität und packende Frische prägen diesen Wein.


Puligny-Montrachet – Heimat großer Weißweine

Puligny-Montrachet ist ein Dorf an der Côte de Beaune, weltberühmt für seine Chardonnay-Weißweine. Hier liegen vier Grand Crus und 17 Premier Crus. Die kalksteinreichen Böden und das spezifische Klima verleihen den Weinen eine feine Mineralität und feste Struktur, die sie von den Nachbarn Chassagne-Montrachet und Meursault unterscheidet.

Das kontinentale Klima mit warmen Sommern und kühlen Wintern verlangt wegen des frühen Frühlings und der Frostgefahr besondere Aufmerksamkeit. Die Domaine Bzikot Père & Fils hat ihren Sitz in Puligny-Montrachet.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April. Häufige Niederschläge im April und Anfang Mai hielten den Mehltaudruck hoch; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht (Birne, Pfirsich, weiße Aprikose) bei klarer Säure – ein harmonischer, klassischer Jahrgang.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023.

Der Wein reift im Holzfass auf der Hefe, im Stil der Domaine – auf Balance zwischen Frucht, mineralischer Linie und feiner Säure ausgerichtet.

Im Glas

In der Nase reifes Kernobst, frische Sauerteigbrotrinde, Limette und ein Hauch gerösteter Edelnüsse. Am Gaumen treten salzige Elemente, karges Gestein, saftiger Pfirsich und feine Hefenoten hervor – packend, spannend und vibrierend.

Salzige Mineralität, karges Gestein und saftiger Pfirsich – ein puristischer Puligny-Montrachet, vibrierend am Gaumen.

Jung schon zugänglich, über mehrere Jahre gut lagerfähig. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Krustentiere, Hummer, Geflügel in heller Sauce, Kalb, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für die große weiße Küche.


Lage: Puligny-Montrachet (Côte de Beaune); kalksteinreiche Böden
Klassifikation: Puligny-Montrachet AOC
Ausbau: Chardonnay; Holzfassausbau auf der Hefe

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Rebsorten

Martin Waßmer Markgräflerland Muskateller Kabinett fruchtig süß

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Waßmer Markgräflerland Muskateller Kabinett ist ein sehr feiner Aromasortenwein von einer der ältesten bekannten Rebsorten der Welt. Ein unheimlich intensiver Duft nach reifen Aprikosen, Blüten und Litschi trifft auf einen feingliedrigen Gaumen mit natürlicher Restsüße.


Baden / Markgräflerland

Das Weingut Martin Waßmer ist im Markgräflerland in Baden beheimatet. Das milde Klima der Region bietet dem aromatischen Muskateller – einer der ältesten bekannten Rebsorten der Welt – ideale Bedingungen für seine ausdrucksstarke Aromatik.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Muskateller in der Prädikatsstufe Kabinett. Der Ausbau bewahrt die intensive, exotische Aromatik und eine natürliche Restsüße, die dem Wein seinen feingliedrigen, zugleich zupackenden Charakter verleiht.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase unheimlich intensiv, mit reifen Aprikosen, Blüten und Litschi. Am Gaumen schlanker als der Duft, dabei zupackend und feingliedrig, mit einer harmonisch eingebundenen natürlichen Restsüße und frischem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – solo als fruchtiger Genuss oder zum Essen.

Passt zu: scharfer asiatischer Küche, würzigen Currys, frischem Obst und mildem Käse.


Lage: Baden, Markgräflerland (Deutschland); Weingut Martin Waßmer
Klassifikation: Muskateller Kabinett – 100 % Muskateller, mit natürlicher Restsüße
Ausbau: aromabetont, feingliedrig

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Rebsorten

Markus Schneider Chardonnay

Saftiger, runder und leicht nussiger Chardonnay Typ. Wenig Säure, reintönig und klar. Das Burgund bekommt ein Zuhause in der Pfalz!

 

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