Mars Kasei ist ein leicht rauchiger Blended Whisky aus Japan – ein Verschnitt aus japanischem Malt und Grain Whisky der Mars-Shinshu-Destillerie. Fruchtig-süß mit Honig, grünen Äpfeln und weißen Trauben, im Nachklang leicht rauchig. „Kasei" ist japanisch für „Mars".
Herkunft
Die Mars-Shinshu-Destillerie (Hombo Shuzo) liegt im Hochland von Nagano in Japan. Distillery Manager Koki Takehira kreiert ausgeglichene, sanfte und komplexe Whiskys, die an ihre schottischen Verwandten erinnern. Von 1992 bis 2011 stand die Produktion still; seit der Erholung des Whiskymarktes überrascht die Brennerei mit vielfältigen Kreationen.
Verschnitt und Reifung
Kasei ist ein Blend aus japanischem Malt und Grain Whisky. Die Destillerie verarbeitet verschiedene Getreidesorten und Mälzungen – von ungetorft bis stark getorft –, woraus der leicht rauchige, fruchtig-süße Charakter dieses Blends entsteht.
Im Glas
Helles Gold. In der Nase fruchtig-süß, mit Honig, grünen Äpfeln und weißen Trauben. Am Gaumen sanft und ausgewogen, mild und zugänglich, mit feiner Frucht. Im Nachklang leicht rauchig.
Pur und im Drink
Pur, on the rocks oder als japanischer Highball mit Soda und Eis – die milde, fruchtige Art macht ihn vielseitig.
Klassisch im Drink: pur, on the rocks oder als Highball.
Der Sine Qua Non Eleven Confessions Syrah 2019 ist ein kalifornischer Kult-Syrah von Manfred und Elaine Krankl aus der estate-eigenen Einzellage Eleven Confessions in den Sta. Rita Hills – kraftvoll und doch ausgesprochen elegant, so markant und fein, dass der Muskel fast unbemerkt bleibt.
Eleven Confessions – Sta. Rita Hills
Die Einzellage Eleven Confessions liegt in den Sta. Rita Hills im Santa Barbara County – eine kühle, vom Pazifik geprägte Appellation, die für ausdrucksstarke, präzise Rhône-Sorten bekannt ist. Sine Qua Non keltert seine Weine im eigenen Keller in Ventura aus estate-eigenen Weinbergen.
Manfred und Elaine Krankl gründeten das Weingut 1994 und zählen heute zu den meistgesuchten Erzeugern Kaliforniens – kompromisslose Handarbeit, winzige Mengen, kaum Schönung oder Filtration. Jeder Jahrgang ist ein eigenständiger Wein mit eigenem Namen und eigenem Etikett.
Jahrgang 2019 – Sta. Rita Hills
2019 gilt an der kalifornischen Central Coast als ausgewogener Jahrgang mit guter Frische – für Krankl selbst ein außergewöhnlich großartiger Jahrgang.
In den kühl gelegenen Sta. Rita Hills ein idealer Rahmen für tief konzentrierte, zugleich strukturierte und elegante Syrahs.
Cuvée und Ausbau
Eine Syrah-dominierte Cuvée: 82,0 % Syrah, 13,1 % Grenache, 3,3 % Petite Sirah sowie 1,6 % weiße Sorten, etwa gleich verteilt auf Viognier und Petit Manseng.
Vergoren mit 13 % Ganztrauben – bei Syrah setzt Krankl bewusst etwas weniger Rappen ein, da die Sorte empfindlicher auf Stiele reagiert. Ausgebaut zu 66 % in brandneuen französischen Eichenfässern – überwiegend Barriques (228 Liter), ergänzt um einen Anteil größerer Hogsheads (300 Liter); der Rest waren Fässer von ein bis drei Jahren.
Im Glas
Sehr dunkle, fast strahlende Farbe mit dunklem Burgunderton. Hypercremig in Nase und Mund, komplex und vielschichtig, ohne jede Arroganz – rundum üppig und außergewöhnlich lang. Über drei Tage offen verkostet zeigte sich der Wein durchweg gleichbleibend großartig und beeindruckend langlebig. Nichts Mageres, und doch ein sehr eleganter, markanter Syrah, dessen Kraft fast unbemerkt bleibt. (Verkostungsnotiz: Manfred und Elaine Krankl.)
So elegant, so markant, dass die Muskeln fast unbemerkt bleiben.
Am Tisch
Zu Lammkeule, geschmortem Short Rib, gegrilltem Rind, Wild oder herzhaften mediterranen Gerichten. Ein intensiver Begleiter für kräftige, würzige Küche.
Champagner · Vallée de la Marne · Pinot Noir · Bio
Cazé-Thibaut Jossias ist ein puristischer Einzellagen-Champagner aus 100 % Pinot Noir aus Vandières im Vallée de la Marne. Nur fünf bis sechs Fässer entstehen pro Jahr – eine echte Rarität. Der Champagner spiegelt die südöstliche Exposition der Weinberge eindrucksvoll wider. Im Glas eine feine Perlage und ein klarer, geradliniger Pinot-Noir-Charakter.
Vandières
Vandières liegt im Vallée de la Marne in der Champagne. Die südöstlich exponierte Einzellage prägt die klare, geradlinige Stilistik dieses Pinot Noir. Der Champagner wird naturnah erzeugt und ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).
Rebsorte und Ausbau
Der Champagner besteht zu 100 % aus Pinot Noir. Nach langsamer, spontaner Gärung reift der Grundwein mehrere Monate in gebrauchten Fässern; die malolaktische Gärung gibt zusätzliche Tiefe. Auf Schönung und Filtration wird bewusst verzichtet, die Klärung erfolgt natürlich durch Kälte.
Im Glas
Feine Perlage. In der Nase duftige rote Beeren, Hagebutte und eine zarte Holzwürze. Am Gaumen dicht, salzig-mineralisch und langanhaltend – ein Pinot Noir mit großem Charakter. Der Abgang ist klar und lang.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als ausdrucksstarker Speisenbegleiter oder pur genossen.
Klassische Begleitung: feine Terrinen, Geflügel, Fisch und gereifter Käse.
Etienne Sauzet Bienvenues-Batard-Montrachet Grand Cru 2023 BIO
Weißwein · Bienvenues-Bâtard-Montrachet Grand Cru · Chardonnay
ChardonnayBienvenues-Bâtard-Montrachet · Grand CruPuligny-Montrachet · 245 mSauzet-Parzelle 0,12 ha2023 · Bio (FR-BIO-01)
Der Bienvenues-Bâtard-Montrachet Grand Cru 2023 der Domaine Etienne Sauzet ist ein Chardonnay aus einer der kleinsten Grand-Cru-Appellationen Frankreichs in Puligny-Montrachet. Delikat und fein, mit Zitrus, Haselnuss und einem Hauch Honig – Sauzet bewirtschaftet hier nur 0,12 Hektar.
Bienvenues-Bâtard-Montrachet – Grand Cru in Puligny
Bienvenues-Bâtard-Montrachet ist mit 3,68 Hektar eine der kleineren Appellationen Frankreichs, gelegen in Puligny-Montrachet an der Côte de Beaune. Im Norden und Osten grenzt der Grand Cru Bâtard-Montrachet, im Norden der 1er Cru Les Pucelles, im Osten die Village-Lagen Les Enseignères und Rue Rousseau.
Die Lage liegt auf einem sanften Hang in 245 Metern Höhe, südöstlich ausgerichtet und vor Spätfrösten geschützt; das burgundische Übergangsklima mit kontinentalem Einfluss kommt dem Chardonnay zugute. Die Domaine Etienne Sauzet (gegründet 1903) besitzt hier 0,12 Hektar und macht daraus jährlich einen der besten trockenen Weißweine der Welt.
Jahrgang 2023 – Côte de Beaune
Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück.
Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure – ein harmonischer, klassischer Jahrgang, der die Finesse dieses Grand Cru trägt.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, biologisch (FR-BIO-01).
Die Gärung erfolgt im Stil des Guts spontan in großen Eichenfässern, temperaturreguliert; der gesamte Ausbau bis zur Feinhefelagerung dauert bis zu 18 Monate und gibt dem Wein Tiefe und Textur.
Im Glas
Ein delikater, feiner Chardonnay mit Aromen von Zitrus, Haselnuss und einem Hauch Honig. Am Gaumen mineralisch und präzise, mit feinem Schmelz aus dem Hefelager und langem Abgang.
Zitrus, Haselnuss und ein Hauch Honig über feiner Mineralität – delikate Grand-Cru-Finesse aus Puligny.
Schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 12–14 °C servieren.
Am Tisch
Hummer und Krustentiere, edler Fisch in heller Sauce, Bresse-Geflügel, Kalbsbries, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für den ganz großen Anlass.
Pérez Barquero Brigadier ist ein weicher, vollmundiger Brandy aus Südspanien. Das traditionsreiche Haus Pérez Barquero aus Montilla-Moriles reift ihn nach dem klassischen Solera-System in Eichenfässern – mit feiner Vanillewürze und der für Andalusien typischen Tiefe.
Herkunft / Montilla-Moriles
Die Bodega Pérez Barquero wurde 1905 in Montilla (Provinz Córdoba) gegründet und zählt zu den führenden Häusern des andalusischen Anbaugebiets Montilla-Moriles. Bekannt für die ganze Bandbreite der Region – von trockenen Finos bis zum edelsüßen Pedro Ximénez – erzeugt das Haus auch Brandy nach den traditionellen Solera-Methoden der Region.
Herstellung und Reifung
Andalusischer Brandy, gereift nach dem Solera-System in Eichenfässern. Dabei werden jüngere und ältere Brände stufenweise von Fass zu Fass verschnitten, was dem Brigadier seine gleichbleibende Qualität, seine Weichheit und das lang anhaltende Vanillefinale verleiht.
Im Glas
Bernstein bis Mahagoni. In der Nase Eiche, Vanille, helle Kräuter und ein Hauch getrocknete Früchte. Am Gaumen weich und vollmundig, mit dezenter Süße, runder Fasswürze und einem langen, von Vanille getragenen Abgang.
Pur und im Drink
Pur bei Zimmertemperatur im Schwenker genießen – oder als Basis für Cocktails und Longdrinks.
Ideal: pur als Digestif, zu Schokolade und Dörrobst oder in Cocktails.
Der El Rey Pasa Tinto ist ein Rotwein der Bodega Coop. La Soledad aus der Extremadura – eine eigenständige Cuvée aus Tempranillo, Macabeo und den autochthonen Sorten Pardina und Cayetana. Ein Teil der Trauben wird vor der Verarbeitung rosiniert (angetrocknet), anschließend reift der Wein einige Monate im kleinen Barrique. Opulent und vielschichtig im Duft, weich und samtig am Gaumen, mit fruchtiger Süße im Abgang.
Extremadura – Tierra de Barros
Die Bodega Coop. La Soledad liegt in der Tierra de Barros in der Extremadura im Westen Spaniens. Die Weinberge liegen auf 300 bis 600 Metern Höhe; das atlantisch geprägte Klima sorgt für heiße Tage und kühle Nächte sowie ausreichende Niederschläge. Für ihre Selektionslinie kombiniert die Genossenschaft bewährte Sorten mit den autochthonen Reben Pardina und Cayetana.
Assemblage und Ausbau
Cuvée aus Tempranillo, Macabeo, Pardina und Cayetana. Ein Teil der Trauben wird rosiniert (angetrocknet), was Konzentration und süße Fruchttiefe bringt. Anschließend reift der Wein einige Monate im kleinen Barrique. Enthält Sulfite.
Im Glas
Tiefdunkles Rot. In der Nase opulent und vielschichtig: weiße Schokolade, Milchcreme, Rosinen, Feigen und Mokka. Am Gaumen Rumtopf, Hagebutte, Schokolade und Rosine, weich, samtig und rund. Der Abgang ist harmonisch, mit fruchtiger Süße und guter Länge.
Am Tisch
Klassische Begleitung: kräftiges, dunkles Schmorfleisch, Wild und reifer Käse. Auch zu dunkler Schokolade und Desserts ein spannender Begleiter. Leicht gekühlt bei 14–16 °C servieren.
RieslingGraacher DomprobstKabinett #3 · fruchtsüßWilli SchäferVDP.Große Lage · MittelmoselBlau- und GrauschieferSteillage 45–75 %2024
Der Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Kabinett #3 2024 stammt aus einer der besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Ein verspielt-fruchtiger, fein ziselierter Kabinett mit klarer Frucht, straffer Struktur und typischer Schiefermineralität.
Graacher Domprobst – Steillage über der Mittelmosel
Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich und Wehlener Sonnenuhr.
Die VDP.Große Lage Domprobst liegt oberhalb von Graach und gehört zu den besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Die nach Südwest bis Süd-Südwest ausgerichteten Weinberge fallen mit 45 bis 75 % Neigung zur Mosel ab (110–260 m) und bestehen aus Blau- und Grauschiefer mit geringem Tonanteil – die Grundlage für Mineralität und gutes Wasserspeichervermögen. Ein besonderes Merkmal sind die teils noch erhaltenen wurzelechten Reben, die über 100 Jahre alt sein können und maßgeblich zur Komplexität beitragen. Schon der Trierer Domprobst sicherte sich im 18. Jahrhundert Anteile der Erträge.
Jahrgang 2024 – Graach (Mosel)
2024 war ein herausforderndes Jahr mit erfreulicher Bilanz: Nach warmem Winter und frühem Austrieb führten Frost Ende April und starker Hagel am 2. Mai zu teils erheblichen Schäden. Die langgezogene Blüte deutete auf niedrige Erträge und selektive Lese; ein trockener, warmer August stabilisierte die Reife. Die Lese begann am 23. September und erforderte mehrere Durchgänge. Das Ergebnis sind klassische, präzise Weine mit frischer Frucht, eleganter Säure und viel Energie.
Herstellung und Ausbau
Fruchtsüßer Riesling Kabinett (#3) aus der Graacher Domprobst, Jahrgang 2024; 100 % Riesling von Blau- und Grauschiefer.
Nach aufwändiger, selektiver Handlese in mehreren Durchgängen wird der Wein traditionell im Stil des Guts vinifiziert; die Gärung verlief reibungslos, die kühle Vergärung bewahrt die feine Restsüße und die lebendige Schiefersäure des Kabinetts.
Im Glas
Ein verspielt-fruchtiger, fein ziselierter Kabinett: klare Frucht nach Apfel und Zitrus, dazu weißer Pfirsich, florale Anklänge und eine feine, salzig-mineralische Schieferader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, straffer Struktur und einer lebendigen, klaren Mosel-Säure, die in einen frischen, mineralischen Nachhall führt.
Klare Frucht nach Apfel und Zitrus über weißem Pfirsich, floralen Anklängen und feiner Schieferader – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, straffer Struktur und lebendiger Mosel-Säure.
Ein verspielt-fruchtiger, langlebiger Mosel-Kabinett. Bei 8–10 °C servieren.
Am Tisch
Als Aperitif, zu würziger asiatischer Küche und Currys, zu Fisch und Meeresfrüchten sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.
95 % Garnacha · 5 % TempranilloEscondite del Ardacho · Las ParedesSingle Parcel · 0,37 haDOCa Rioja (Alavesa)Tentenublo (Roberto Oliván)eisenhaltiger Lehmkalk · 70+ J. Rebennur 310 Flaschen2013
Der Tentenublo Escondite del Ardacho „Las Paredes" 2013 ist eine Single-Parcel-Rarität von nur 0,37 Hektar in der Rioja Alavesa. Aus 95 % Garnacha und 5 % Tempranillo von über 70 Jahre alten Reben entsteht ein Wein von kraftvoller Struktur, der entfernt an einen jungen Châteauneuf-du-Pape von Château Rayas erinnert – opulent und zugleich von großer Tiefe.
Las Paredes – 0,37 Hektar auf Lehmkalk
Tentenublo ist das Projekt von Roberto Oliván aus der Rioja Alavesa, dem baskischen Teil der Region. Die Escondite-del-Ardacho-Reihe versammelt seine Single-Parcel-Weine, die das jeweilige Mikroterroir mit größter Detailtreue übersetzen.
Das Geheimnis der nur 0,37 Hektar großen Parzelle Las Paredes ist ihr eisenhaltiger Lehmkalkboden. Bestockt ist sie mit 95 % Garnacha und 5 % Tempranillo, die inzwischen ein Alter von über siebzig Jahren erreicht haben. Ein Wein, der so vollkommen sein Terroir widerspiegelt und alle Facetten der Traube einfängt, hat bisher die Keller der Rioja-Winzer noch nicht verlassen.
Jahrgang 2013 – Rioja
2013 war an der Rioja ein kühler, klassischer Jahrgang, der bei sorgfältiger Arbeit besonders frische, fein gezeichnete Weine mit lebendiger Säure hervorbrachte. Mit über einem Jahrzehnt Flaschenreife zeigt sich dieser Las Paredes heute in einer faszinierenden, reifen Phase, in der sich seine Tiefe und sein Schmelz voll entfalten.
Assemblage und Ausbau
Cuvée aus 95 % Garnacha und 5 % Tempranillo, Jahrgang 2013, trocken; von über 70 Jahre alten Reben aus der Einzelparzelle Las Paredes (0,37 ha).
Der Wein entsteht aus einer einzigen, winzigen Parzelle und wird kompromisslos handwerklich und terroirgetreu vinifiziert – mit gut eingebetteten Gerbstoffen und überragendem Schmelz. Gesamtproduktion: nur 310 Flaschen.
Im Glas
Der Wein hat eine kraftvolle Struktur und erinnert entfernt an einen jungen Châteauneuf-du-Pape von Château Rayas. Er ist auf der einen Seite opulent, hat aber auch die Tiefe, gut eingebettete Gerbstoffe und den überragenden Schmelz eines der ganz großen Weine dieser Erde. Nie banal oder aufdringlich, immer fordernd und sich mit jedem Schluck verändernd – das bekannteste Anbaugebiet Spaniens hat doch noch viele Geheimnisse, die sich zu entdecken lohnen.
Kraftvoll und opulent, zugleich tief, mit gut eingebetteten Gerbstoffen und überragendem Schmelz – erinnert entfernt an einen jungen Châteauneuf-du-Pape von Rayas. Nie banal, immer fordernd.
Vor dem Genuss dekantieren; ein Wein, der sich mit jedem Schluck verändert. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Lamm und Wild, zu geschmortem und gegrilltem Rind, zu kräftigen Schmorgerichten sowie zu Pilzgerichten und gereiftem Käse.
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