GamayMoulin-à-Vent (Beaujolais-Cru)Vieilles Vignes · Reben 50–60 J. · 2,04 haSand über Granit2023
Der Moulin-à-Vent Vieilles Vignes 2023 der Domaine Louis Boillot ist ein reinsortiger Gamay von 50 bis 60 Jahre alten Reben. Oft als „König des Beaujolais" bezeichnet, zeigt er Fülle und Reichhaltigkeit wie ein Burgunder der Côte d'Or – konzentriert, vielschichtig und mit beachtlichem Alterungspotenzial.
Moulin-à-Vent – „König des Beaujolais"
Moulin-à-Vent zählt zu den strukturiertesten und lagerfähigsten Crus des Beaujolais. Die Parzelle von Louis Boillot umfasst 2,04 Hektar mit 50 bis 60 Jahre alten Reben; der Boden – eine Mischung aus Sand auf Granit – trägt maßgeblich zum bemerkenswerten Alterungspotenzial bei.
Die Domaine Louis Boillot, mit Wurzeln in der Côte d'Or, überträgt ihre burgundische Handschrift auf diesen Moulin-à-Vent.
Jahrgang 2023 – Beaujolais
2023 brachte im Beaujolais einen gesunden, großzügigen Jahrgang mit reifen Trauben.
Für die Crus steht 2023 für reife Frucht bei guter Struktur und Frische – die Grundlage für die Konzentration und Vitalität dieses Moulin-à-Vent.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Gamay aus dem Jahrgang 2023, von 50 bis 60 Jahre alten Reben.
Der Wein reift im Holzfass, im burgundisch geprägten Stil des Guts – auf Struktur, Tiefe und Lagerfähigkeit ausgerichtet.
Im Glas
Zunächst intensive Noten von Kirschen und süßen Beerenfrüchten, begleitet von Rosenblättern und Gewürzen. Am Gaumen mittel- bis vollmundig, mit Konzentration und Vitalität; die vielschichtigen Aromen sind in eine elegante Struktur mit gut integrierten Tanninen und feiner Säure eingebettet.
Kirsche, süße Beeren und Rosenblätter über eleganter Struktur – konzentriert, vital und mit Tiefe.
Schon zugänglich, mit beachtlichem Alterungspotenzial über viele Jahre. Bei 14–16 °C servieren.
Am Tisch
Geflügel und Ente, Charcuterie, Schweinebraten, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Käse. Ein gehaltvoller, vielseitiger Gamay am Tisch.
San Donaci Duca del Salento Primitivo duftet nach Pflaumen und Dörrobst und zeigt sich vollmundig und weich am Gaumen. Ein Primitivo, urwüchsig wie er leibt und lebt – bestens zur kraftvollen Küche.
Salento / Apulien
Die Winzergenossenschaft Cantina San Donaci (gegründet 1933) liegt in San Donaci bei Brindisi im Herzen des Salento, der Südspitze Apuliens. Das warme, mediterrane Klima und die tonig-kalkhaltigen Böden – oft mit traditionellen Alberello-Buschreben bepflanzt – bringen vollreife, kraftvolle Primitivo-Trauben hervor.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Primitivo. Nach der Lese werden die Trauben rasch gepresst; die Gärung erfolgt temperaturkontrolliert bei 25–27 °C über rund zehn Tage. Anschließend reift der Wein im Edelstahltank, wodurch die reife, weiche Frucht und die typisch mediterrane Würze erhalten bleiben.
Im Glas
Tiefes Rot. In der Nase Pflaumen und Dörrobst, dazu dunkle Beeren und eine warme Würze. Am Gaumen vollmundig und weich, samtig und kraftvoll, mit reifer Frucht und langem, warmem Abgang – urwüchsiger Primitivo, wie er leibt und lebt.
Am Tisch
Bei 16–18 °C servieren – ein kraftvoller Begleiter zur herzhaften, mediterranen Küche.
Passt zu: gegrilltem und geschmortem Fleisch, Pasta mit kräftigen Saucen, Lamm und gereiftem Hartkäse.
Olasagasti Lomos del Bonito del Norte-Thunfischfilets in Olivenöl
Feinkost · Thunfisch · Baskenland · Spanien
Olasagasti Lomos del Bonito del Norte sind feinste Filets vom Weißen Thun, eingelegt in Olivenöl. Das Fleisch ist fest, sehr hell und von hervorragender Qualität – die hochwertigste Thunfischart für die Konserve.
Herkunft / Baskenland
Olasagasti ist eine traditionsreiche Konservenmanufaktur aus dem Baskenland (Gipuzkoa). Der Bonito del Norte ist der spanische Name für den Weißen Thun (Langflossenthun, Albacore) – die geschätzteste Thunfischart mit besonders hellem, zartem Fleisch. Der Gattungsname Thunnus leitet sich vom altgriechischen Wort für „Geschwindigkeit" ab; Thunfische sind schnell und ausdauernd und legen täglich bis zu 200 km zurück.
Zutaten und Herstellung
Verarbeitet werden die Lomos (Filetstücke) des Weißen Thuns. Sie werden schonend gegart und in Olivenöl eingelegt, was das helle, feste Fleisch saftig hält und sein feines Aroma bewahrt.
Geschmack
Fest und zugleich zart, mit hellem, mildem und feinem Thunfischaroma. Das Olivenöl rundet den delikaten Geschmack ab – deutlich feiner als gewöhnlicher Thunfisch.
In der Küche
Am besten nur leicht abgerundet genießen, damit die Qualität zur Geltung kommt.
Ideal: in Salaten (z. B. Ensalada mixta, Niçoise), als Pintxo auf geröstetem Brot, mit Piquillo-Paprika, zu Tomaten oder pur mit gutem Brot.
Rotwein · Charmes-Chambertin Grand Cru · Pinot Noir
Pinot NoirCharmes-Chambertin · Grand CruGevrey-ChambertinCôte de Nuits2023
Der Charmes-Chambertin Grand Cru 2023 von Pierre Duroché ist ein reinsortiger Pinot Noir in besonders dichter, kompakter Form. Extrakt und Frucht prägen den Wein, der sich erst mit viel Luft langsam öffnet – ein Grand Cru, der noch Zeit zur vollen Entfaltung braucht.
Charmes-Chambertin – Grand Cru in Gevrey-Chambertin
Charmes-Chambertin ist einer der Grand Crus von Gevrey-Chambertin und mit rund 30 Hektar (inklusive Mazoyères) einer der größeren der Chambertin-Familie. Er liegt am Mittelhang unterhalb von Chambertin auf Kalk- und Mergelböden mit Tonanteil und gilt als der zugängliche, charmante unter den Chambertin-Lagen.
Pierre Duroché zählt zu den gesuchten Adressen von Gevrey-Chambertin; seine Handschrift zielt auf Finesse, Präzision und einen klaren Terroir-Ausdruck.
Jahrgang 2023 – Côte de Nuits
Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.
Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.
Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – ganz auf Extrakt, Dichte und einen klaren Lagenausdruck ausgerichtet.
Im Glas
Pinot Noir in kompakter, dichter Form – Extrakt und Frucht öffnen sich erst mit viel Luft. Unreife Himbeeren, Veilchen und Frühlingswiese treffen auf Graphit, nasse Steine und ätherische Anklänge. Ein Wein, der noch Zeit braucht.
Unreife Himbeere, Veilchen und Graphit über nassen Steinen – dicht, extraktreich und mit großer Zukunft.
In der Jugend noch verschlossen; sein volles Potenzial entfaltet der Wein über viele Jahre Flaschenreife. Vor dem Genuss großzügig dekantieren; bei 16 °C servieren.
Am Tisch
Wild und Federwild, Rind, Gerichte mit Trüffel oder Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für den großen Anlass.
Der Michel Lafarge Volnay Cinq Climats 1er Cru 2021 ist eine rare Ausnahmecuvée: Erstmals in der Geschichte der Domaine assemblierte Frédéric Lafarge alle fünf Volnay-Premier-Cru-Lagen in einen einzigen Wein – ein „Greatest Hits" Volnays von nur elf Fässern.
Cinq Climats – fünf Lagen in einer Cuvée
Der frostbedingt winzige Ertrag 2021 reichte nicht aus, um die einzelnen Volnay-Premiers-Crus jeweils als eigenständige Abfüllung zu erzeugen. So entstand erstmals der Cinq Climats: eine Assemblage der fünf Volnay-Premier-Cru-Lagen der Domaine, vereint in einer einzigen Cuvée. Frédéric Lafarge beschreibt sie als Wein, der zugleich die Generosität, die Mineralität und die Noblesse seiner großen Lagen in sich trägt.
Die Domaine Michel Lafarge zählt zu den großen Adressen Volnays. Frédéric und Chantal Lafarge bewirtschaften die rund zwölf Hektar seit dem Jahr 2000 biodynamisch (Demeter) – ein Wegbereiter dieser Bewegung an der Côte de Beaune.
Jahrgang 2021 – Volnay
2021 war im Burgund ein kühler, von Frost geprägter Jahrgang. Lafarge verlor rund 80 % der Ernte; die weit fortgeschrittenen Reben wurden von Schnee und anschließendem Frost getroffen.
Was blieb, kam gesund und ohne Fäulnis in den Keller – und ergab klassische, frische und präzise Weine mit der für die Domaine typischen Klarheit.
Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, 13,00 % vol. Insgesamt nur elf Fässer.
Alle fünf Lagen wurden gemeinsam in einem Tank vergoren, von Hand vollständig entrappt. Der Ausbau erfolgte mit nur rund 5 % Neuholz in überwiegend gebrauchten Fässern, ohne Schönung oder Filtration.
Im Glas
Mittleres Rubin, kein tiefes Schwarz. Ein schimmerndes Bouquet aus rotem Beeren- und Kirschobst, Brombeerranke, zerstoßenem Stein und einer feinen pfeffrigen Note. Am Gaumen mittelgewichtig, mit feinkörnigen Tanninen, frischer Säure und großer Harmonie – klassisch und präzise, mit saftigem, langem Abgang.
Erstmals alle fünf Volnay-Premiers-Crus in einer Cuvée – ein „Greatest Hits" von nur elf Fässern.
Bei 15–17 °C servieren.
Am Tisch
Zu Ente, Reh, Taube, gegrilltem Lamm, Gerichten mit Pilzen oder mittelreifem Weichkäse. Ein eleganter Begleiter für feine Küche.
Jean-Marc Vincent Santenay le Beaurepaire 1er Cru blanc 2023
Weißwein · Santenay 1er Cru · Chardonnay
ChardonnaySantenay 1er CruLe BeaurepaireCôte de BeauneJean-Marc Vincentkalk-mergeliger Boden2023
Der Jean-Marc Vincent Santenay „Le Beaurepaire" 1er Cru blanc 2023 ist ein aus Chardonnay vinifiziertes Juwel: vielschichtig im Aroma, elegant und mit frischer Textur, geradlinig und fest im Kern, mit salzigem, langem Finish.
Santenay Le Beaurepaire – Chardonnay aus dem Süden der Côte
Santenay ist die südlichste Weinbaugemeinde der Côte de Beaune, seit 1937 mit eigener Appellation, und liegt am äußersten Ende des Kalksteinrückens der Côte d'Or. Überwiegend werden hier Rotweine aus Pinot Noir erzeugt, daneben eine kleinere Menge Chardonnay. Die Premier-Cru-Lagen konzentrieren sich im Norden, wo Santenay an Chassagne-Montrachet grenzt. Charakteristisch ist der hohe Anteil an Mergelstein, den Santenay mit der nahen Côte Chalonnaise teilt.
Le Beaurepaire zählt zu den bedeutenden Premiers Crus des Orts. Der kalk-mergelige Boden verleiht dem Chardonnay von Jean-Marc Vincent seine geradlinige, salzig-mineralische Präzision und feste Struktur.
Jahrgang 2023 – Côte de Beaune
2023 brachte an der Côte de Beaune eine reife, großzügige und zugleich frische Weißwein-Ernte mit klar definierter Frucht und guter Balance. Auf dem kalk-mergeligen Boden von Le Beaurepaire ergibt das einen eleganten, geradlinigen und salzig-mineralischen Chardonnay mit Länge und Reifepotenzial.
Ausbau
Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, Santenay Le Beaurepaire 1er Cru, trocken.
Jean-Marc Vincent arbeitet im Weinberg naturnah und biologisch orientiert, mit niedrigen Erträgen und manueller, selektiver Lese. Im Keller vergärt der Wein spontan und reift auf der Feinhefe im Holzfass – ein Ausbau, der die mineralische Präzision der Lage bewahrt und ihr Tiefe und Textur verleiht.
Im Glas
Der Santenay „Le Beaurepaire" bietet ein vielschichtiges Aroma von frischen Blüten, gerösteten Haselnüssen, hellem Obst und grünem Tee. Elegant und mit einer frischen Textur, ist er geradlinig und fest im Kern. Ein salziges und langes Finish runden den Genuss ab.
Frische Blüten, geröstete Haselnüsse und helles Obst – elegant, geradlinig und fest, mit salzigem, langem Finish.
Im jugendlichen Stadium bei 11–12 °C servieren; bei guter Lagerung gewinnt der Wein über mehrere Jahre.
Am Tisch
Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Jakobsmuscheln und Krustentieren, zu Geflügel in heller Sauce sowie zu gereiftem Hartkäse.
Weingut Metzger Prago Pinot Noir ist ein kraftvoller, eleganter Spätburgunder aus der Pfalz – eine Spitzenabfüllung des Weinguts Metzger. Im Barrique gereift, zeigt er Tiefe und Struktur. Im Glas dunkle Kirsche, feine Würze und seidige Tannine.
Pfalz
Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das warme Klima und die kalkgeprägten Böden bringen reife, ausdrucksstarke Spätburgunder hervor, die zu den anspruchsvollen Rotweinen der Region zählen.
Rebsorte und Ausbau
Der Wein besteht aus Pinot Noir (Spätburgunder) und reift im Barrique. Das verleiht ihm feine Würze, Struktur und seidige Tannine, ohne die Frucht zu überdecken.
Im Glas
Tiefes Rubinrot. In der Nase dunkle Kirsche, Waldboden und feine Würze, dazu Noten aus dem Holzausbau. Am Gaumen elegant und tief, mit seidigen Tanninen und frischer Säure. Der Abgang ist lang.
Am Tisch
Bei 16–18 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter tut dem Wein gut. Mit Reifepotenzial über mehrere Jahre.
Klassische Begleitung: Wild, Geflügel, Rind, Pilzgerichte und gereifter Käse.
Colheita Port (jahrgangsrein)Douro / Porto (Portugal)fassgereift (mind. 7 Jahre)süß · aufgespritet · 0,5 l2014
Der Feuerheerd's Colheita 2014 von Barão de Vilar ist ein jahrgangsreiner, im Fass gereifter Tawny-Port aus dem Douro. Ein süßer, aufgespriteter Wein mit verschwenderischem Bukett, intensivem Gaumen und ewig langem Nachhall – in der 0,5-Liter-Flasche.
Colheita – jahrgangsreiner Tawny aus dem Douro
Colheita ist das portugiesische Wort für „Jahrgang"; Colheita-Portweine sind aufgespritete Rotweine aus einem einzigen Jahrgang. Von Gesetz wegen müssen sie mindestens sieben Jahre im Holzfass reifen, bevor sie gefüllt werden – viele Häuser lassen ihre besten Partien jedoch deutlich länger in alten, großen Fässern, bis sie ihre ideale Trinkreife erreicht haben.
So schlummern in den ehrwürdigen Kellern in Porto bemerkenswerte Schätze. Barão de Vilar führt diese Tradition mit der Marke Feuerheerd's fort.
Jahrgang 2014 – Douro
Die Wachstumsperiode 2014 war von Schwierigkeiten wie extrem starken Regenfällen geprägt; entsprechend gaben nur wenige Häuser klassische Vintage Ports frei. Die meisten verwendeten die Ernte für Verschnitte oder Single-Quinta-Abfüllungen.
Die erzeugten Jahrgangsweine waren jedoch von guter Qualität – die Grundlage für einen ausgewogenen, fassgereiften Colheita.
Assemblage und Ausbau
Aufgespriteter Portwein aus traditionellen Douro-Rebsorten, Jahrgang 2014.
Die lange Reife in alten, großen Holzfässern verleiht dem Wein die typische Tawny-Aromatik und eine seidige Textur, bevor er gefüllt wird.
Im Glas
Bernsteinfarben mit Reife. In der Nase getrocknete Feigen, Datteln und Rosinen, Karamell und Toffee, Walnuss und Mandel, Orangenzeste und feine Gewürze. Am Gaumen süß und seidig, mit intensivem Geschmacksbild und einem ewig langen, delikaten Nachhall.
Getrocknete Früchte, Karamell und Walnuss über seidiger Süße – ein verschwenderisches Bukett mit ewig langem Nachhall.
Bei 14–16 °C servieren; nach dem Öffnen über Wochen haltbar. Für besondere Momente.
Am Tisch
Zu kräftigem und blauem Käse, dunkler Schokolade, Desserts und Nüssen – oder solo als Digestif. Ein Gaumenschmeichler für besondere Anlässe.
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