Das "Reiseführerschnitzel" im Figlmüller in Wien.

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Der Mensch muss sich in unbekannten Gefilden nach etwas richten, in fremden Ländern natürlich auch nach Reiseführern. Da geht kein Weg am angeblich besten und berühmtesten Schnitzel Wiens vorbei. Groß ist es ja …., aber vom Kalb? Und wirklich lecker? Eine typische Touristenfalle und wie ein Einheimischer hinterher lachend klarstellt: “Manche möchten hier in Wien ein platt geklopftes Schnitzel, manche ein Stück Fleisch.“

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Feinkost

Bernal Oliven gefüllt mit Sardellen

Feinkost · Antipasti · Spanien

Die Bernal Oliven gefüllt mit Sardellen sind grüne Manzanilla-Oliven mit einer Füllung aus Sardellen vom Kantabrischen Meer. Manzanilla gilt als die meistgegessene Tafelolive Spaniens. Bernal stellt sie nach eigener Rezeptur und mit ausgewogenem Salzgehalt her. Die Kombination aus fruchtiger Olive und salzig-würziger Sardelle macht sie zu einem Tapas-Klassiker – ideal als Aperitif.


Herkunft

Bernal ist ein spanischer Oliven- und Encurtidos-Hersteller mit Sitz in der Region Murcia. Die Manzanilla-Oliven werden vor allem in Andalusien rund um Sevilla angebaut; wegen ihrer hellgrünen Farbe und ihres milden Geschmacks gilt die Sorte als „Königin der Tafeloliven". Die Sardellen für die Füllung stammen aus dem Kantabrischen Meer im Norden Spaniens.

Anbau und Verarbeitung

Die Manzanilla-Oliven werden entsteint und mit einer Sardellenpaste gefüllt. Bernal verarbeitet sie in der eigenen Produktion nach hauseigener Rezeptur; das Produkt ist pasteurisiert. 

Geschmack

Hellgrüne, feste Oliven mit fruchtigem Kern. Die Sardellenfüllung bringt eine salzig-würzige, umamireiche Note, die mild bleibt und die Olive nicht überdeckt. Im Mund saftig und kräftig im Geschmack, mit dem typisch herzhaften Spiel aus Frucht und Salz.

Am Tisch

Klassisch als Tapa und Aperitif, pur zu einem Glas Sherry, Wermut, Weißwein oder Bier. Ebenso gut auf Antipasti-Platten, in Salaten, auf Pizza oder als Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten. Gut gekühlt servieren.


Hersteller Bernal (Aceitunas Bernal, Spanien)
Produkt Grüne Oliven, gefüllt mit Sardellen
Sorte Manzanilla
Herkunft Spanien (Oliven aus Andalusien, Sardellen aus dem Kantabrischen Meer)
Verarbeitung entsteint, mit Sardellenpaste gefüllt, pasteurisiert
Mindesthaltbarkeit (MHD) 15.01.2030

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Weine

Arnaud Mortet Charmes Chambertin Grand Cru 2021

Rotwein · Charmes-Chambertin Grand Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Charmes-Chambertin · Grand Cru Gevrey-Chambertin 2021 Côte de Nuits

Der Charmes-Chambertin Grand Cru 2021 von Arnaud Mortet ist ein reinsortiger Pinot Noir aus einer der Grand-Cru-Lagen von Gevrey-Chambertin. In der Jugend zeigt er sich dicht und intensiv mit tiefer, leuchtender Farbe; sein volles Potenzial entfaltet er über die Jahre.


Charmes-Chambertin – Grand Cru in Gevrey-Chambertin

Charmes-Chambertin ist einer der Grand Crus von Gevrey-Chambertin und mit rund 30 Hektar (inklusive Mazoyères-Chambertin) einer der größeren der Chambertin-Familie. Er liegt am Mittelhang unterhalb von Chambertin auf Kalk- und Mergelböden mit Tonanteil und gilt als der zugängliche, charmante unter den Chambertin-Lagen.

Arnaud Mortet führt die Domaine (Denis Mortet) in Gevrey-Chambertin, eine der Spitzenadressen des Ortes. Seine Handschrift zielt auf Finesse und einen klaren Terroir-Ausdruck.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein wochenlanger, schwerer Frost mit Schnee und Tiefstwerten bis −8 °C, der einen Großteil der Ernte vernichtete. Eine kühle, trockene Phase bis in den Mai verzögerte die Erholung der Pinot-Reben; danach brachten atlantische Regenfälle hohen Mehltaudruck.

Stabileres, wenn auch nicht heißes Wetter im August und September ließ die Trauben reifen, sorgfältige Arbeit war gegen Fäulnis nötig. Für die roten Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit feiner Struktur und moderatem Alkohol.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021.

Der Wein reift im Eichenfass, ganz im Sinne der auf Finesse und Terroir-Ausdruck ausgerichteten Handschrift des Guts.

Im Glas

In der Jugend dicht und intensiv, mit tiefer, leuchtender Farbe und klarer Geschmacksintensität. Mit den Jahren entfalten sich vielschichtige Aromen, die an Veilchen, Lakritz, Vanille und Kaffee erinnern.

Jung dicht und intensiv, mit der Zeit vielschichtig – Veilchen, Lakritz, Vanille und Kaffee.

In der Jugend bereits zugänglich, sein volles Potenzial zeigt der Wein über viele Jahre Flaschenreife. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Rind, Gerichte mit Trüffel oder Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für den großen Anlass.


Lage: Charmes-Chambertin, Gevrey-Chambertin (Côte de Nuits); Kalk/Mergel mit Ton, Mittelhang
Klassifikation: Charmes-Chambertin Grand Cru
Ausbau: Pinot Noir; Holzfassausbau

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Weine

David Léclapart L'Aphrodisiaque 2019 BIO

Champagner · Trépail · Brut Nature · Bio

David Léclapart L'Aphrodisiaque ist ein Bio-Champagner aus 80 % Chardonnay und 20 % Pinot Noir, gewonnen aus einer kleinen, einzelnen Parzelle. Wie alle Champagner von David Léclapart wird er ohne Dosage – also komplett trocken – ausgebaut. Wild und elegant, facettenreich und präzise. Im Glas tief, mineralisch und feinperlig.


Trépail

David Léclapart ist ein für seine biodynamischen, naturnahen Champagner berühmter Winzer aus Trépail an der Montagne de Reims (Premier Cru). Die kreidegeprägten Böden verleihen dem Champagner seine mineralischen Gesteinsnoten und Tiefe. Der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint 80 % Chardonnay und 20 % Pinot Noir aus einer kleinen Einzelparzelle. Der Ausbau folgt der naturnahen Handschrift des Hauses; abgefüllt ohne Dosage, komplett trocken.

Im Glas

Helles Gold mit feinster Perlage. In der Nase subtile Brioche-, Limetten- und Gesteinsnoten. Am Gaumen von faszinierender Tiefe, wild und zugleich elegant, facettenreich und präzise. Der Nachhall ist lang und frisch.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; etwas Zeit im Glas lohnt sich. Als Apéritif oder als anspruchsvoller Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, edler Fisch und feine Vorspeisen.


Lage: Trépail, Montagne de Reims (Champagne); Kreide
Klassifikation: Champagne AOC – Brut Nature (Einzellage)
Ausbau: 80 % Chardonnay / 20 % Pinot Noir, naturnah, ohne Dosage

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Schaumweine

Adrien Renoir Cuveé Le Terroir Grand Cru

Champagner · Verzy Grand Cru · Chardonnay & Pinot Noir

Adrien Renoir Cuvée Le Terroir Grand Cru ist ein Champagner der Domaine Adrien Renoir aus dem Grand Cru Verzy in der Montagne de Reims. Die Cuvée vereint Chardonnay und Pinot Noir. Die Grundweine werden spontan vergoren und behutsam in Holzfässern und großen Foudres ausgebaut, bevor die Cuvée lange auf der Hefe reift. Ein Champagner voller Authentizität, Finesse und Spannung.


Verzy

Verzy ist eine als Grand Cru klassifizierte Gemeinde der Montagne de Reims. Die kreidegeprägten Böden verleihen dem Champagner seine markante Mineralität und energiegeladene Frische. Hier wachsen die Trauben für diese Cuvée.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Chardonnay und Pinot Noir. Die Grundweine werden spontan vergoren und behutsam in Holzfässern und großen Foudres ausgebaut. Anschließend reift die Cuvée geduldig auf der Hefe, bis sich ihre charakteristische Textur entfaltet.

Im Glas

Feine Perlage. In der Nase weiße Blüten, reife Birne und saftiges Steinobst, unterlegt von Brioche-Würze und einem Hauch Flieder-Honig. Am Gaumen seidig, präzise und vibrierend, getragen von einer kreidigen Mineralität und frischer Energie – straff, fokussiert und zugleich geschmeidig. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter. Ein großzügiges Glas betont die Aromatik.

Klassische Begleitung: Meeresfrüchte, Fisch, Geflügel und gereifter Käse.


Lage: Verzy Grand Cru, Montagne de Reims (Champagne); Kreide
Klassifikation: Champagne AOC – Grand Cru
Ausbau: Spontangärung, Holzfass/Foudre, langes Hefelager

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Weine

Schloss Lieser Brauneberger Juffer Riesling GG 2022

Weißwein · Brauneberger Juffer (Mosel) · Riesling

Riesling Brauneberger Juffer Brauneberg · Mittelmosel Schloss Lieser (Thomas Haag) blauer Devonschiefer Südsteillage · alte Reben Großes Gewächs · trocken 2022

Der Schloss Lieser Brauneberger Juffer Riesling Großes Gewächs 2022 stammt von einer der berühmtesten Steillagen der Mittelmosel – einer reinen Südlage auf blauem Devonschiefer mit teils über 100 Jahre alten Reben. Ein trockener Riesling von feiner Eleganz, moderatem Alkohol und lebhaft-spannender Säure, geprägt von der rauchigen Mineralität des Schiefers.


Brauneberger Juffer – Südlage auf Devonschiefer

Thomas Haag – ältester Sohn von Wilhelm Haag (Weingut Fritz Haag) – übernahm 1992 mit seiner Frau Ute das Weingut Schloss Lieser an der Mittelmosel und führte es in die absolute Spitze des deutschen Weinbaus. Aus einem Portfolio großer Steillagen keltert er klassische, feine und elegante Moselrieslinge – naturnah bewirtschaftet, mit strengster selektiver Handlese und konsequent niedrigen Erträgen.

Die Lage Brauneberger Juffer erstreckt sich am Südufer der Mosel um die Gemeinde Brauneberg – ein steiler Weinberg in ausschließlicher Südausrichtung auf verwittertem blauem und grauem Devonschiefer. Ihr ungewöhnlicher Name geht auf das Jahr 1790 zurück und die drei unverheirateten „Juffern" (Jungfern), die Töchter des kurpfälzischen Kammerherrn Wunderlich. Schon historisch zählte der Brauneberg zu den gerühmtesten Weinen der Mosel.

Jahrgang 2022 – Mosel

Die Riesling Großen Gewächse von Schloss Lieser aus dem Jahr 2022 sind das Ergebnis eines bemerkenswerten Wachstumsjahres, das durch seine extreme Trockenheit in Erinnerung bleibt. Nach einem regnerischen Mai setzte eine lange Hitze- und Dürreperiode ein, die die bis zu über 100 Jahre alten Reben bis an ihre Grenzen forderte. Dank ihrer tiefen Verwurzelung und ausgezeichneter Wasserreserven konnten die Reben diesen Bedingungen jedoch standhalten. Der späte Wetterumschwung kurz vor der Ernte – kühle Nächte und regnerische Tage – half, die Frische und Zartheit der Trauben zu bewahren. Durch akkurate Selektion und hundertprozentige Handarbeit entstand ein GG mit moderatem Alkoholgehalt, feiner Eleganz und einer lebhaften, spannenden Säurestruktur.

Ausbau

Trockenes Riesling Großes Gewächs aus der Lage Brauneberger Juffer, Jahrgang 2022; 100 % Riesling von teils über 100 Jahre alten Reben.

Nach strengster, selektiver Handlese in mehreren Durchgängen gelangen nur vollreife, gesunde Trauben in den Keller. Der Wein wird spontan mit den eigenen Hefen vergoren und schonend auf der Feinhefe ausgebaut, um das Terroir der Lage unverfälscht zur Geltung zu bringen. So entsteht ein präziser, glasklarer und tiefgründiger Riesling mit ausgeprägter Schiefermineralität.

Im Glas

Aus der reinen Südlage auf blauem Devonschiefer lebt dieser Riesling von Präzision und Mineralität: gelbe Steinfrucht wie Pfirsich und Aprikose, dazu Zitrus, Apfel und Quitte, untermalt von floralen Anklängen und einer rauchig-feuersteinigen, salzigen Schiefermineralität. Am Gaumen trocken, vollmundig und doch elegant, mit moderatem Alkohol und einer lebhaften, präzisen Säure, die dem Wein Spannung und Länge verleiht – ein glasklarer, mineralischer Nachhall.

Gelbe Steinfrucht, Zitrus und Quitte über rauchig-salziger Schiefermineralität – trocken, elegant und moderat im Alkohol, mit lebhafter, präziser Säure und langem Nachhall.

Ein großer Mosel-Riesling mit jahrzehntelangem Reifepotenzial; in der Jugend gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Gerichten sowie zu würziger asiatischer Küche und gereiftem Hartkäse.


Lage: Brauneberger Juffer, Brauneberg an der Mittelmosel; reine Südsteillage auf verwittertem blauem und grauem Devonschiefer; teils über 100 Jahre alte Reben; VDP.GROSSE LAGE
Klassifikation: VDP.GROSSES GEWÄCHS (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: strengste selektive Handlese, Spontangärung mit eigenen Hefen, schonender Ausbau auf der Feinhefe

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Frankreich

Groffier Bonnes Mares Grand Cru 2019

Rotwein · Bonnes Mares Grand Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Bonnes Mares Grand Cru (Frankreich) 2019 13,50 % vol

Der Robert Groffier Bonnes Mares Grand Cru 2019 stammt von alten Reben aus einer der großen Grand-Cru-Lagen der Côte de Nuits – im reifen Jahrgang 2019 ein floraler, präziser und zugleich zurückhaltender Pinot Noir mit langem Reifepotenzial.


Bonnes Mares – die Lage

Bonnes Mares ist ein Grand Cru der Côte de Nuits, der größtenteils in Chambolle-Musigny und mit einem kleineren Teil in Morey-Saint-Denis liegt. Die rund 15 Hektar bringen ausschließlich Pinot Noirs hervor, die schwerer und robuster sind als die aus Musigny und über viele Jahre reifen.

Die Lage ist stark fragmentiert und von sichtbaren Bodenunterschieden geprägt: tiefere, reichere Böden am Morey-Ende für strengere, gehaltvollere Weine, feinere, kalkreichere Böden am Chambolle-Ende für seidigere Stilistik. Groffier bewirtschaftet rund einen Hektar, überwiegend auf den eisenreichen terres rouges am Morey-Ende, jedoch noch innerhalb von Chambolle.

Jahrgang 2019 – Côte de Nuits

2019 war in der Côte de Nuits ein warmer, trockener Jahrgang mit kleinen Erträgen und hoher Konzentration.

Trotz der Reife blieb eine bemerkenswerte Frische erhalten – die Weine zeigen dichte, reife Frucht, festes Tannin und großes Reifepotenzial.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2019, 13,50 % vol.

Vergoren mit 100 % Ganztrauben, ausgebaut in rund einem Drittel neuem Holz. Ganztrauben- und Neuholzanteil werden bei Groffier jahrgangsweise angepasst – die Stilistik zielt auf Konzentration aus der Traube, nicht aus dem Keller.

Im Glas

Dichtes, dunkles Purpur. Eine sehr klar definierte, florale Nase mit veilchendurchzogener roter und blauer Frucht – zurückhaltender als in früheren Jahrgängen. Am Gaumen mittelgewichtig mit gesättigtem Tannin, zitrisch-kantig, mit Blutorange und einem Hauch schwarzem Pfeffer zum anhaltenden Finale. Gewinnt mit Luft an Gewicht und blauer Frucht; sehr langer Nachhall.

Floral, präzise und mineralisch – ein zurückhaltender, salin getragener Bonnes Mares für die lange Reife.

Jung noch verschlossen: profitiert von Luft und langer Kellerzeit. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Reh, Taube, Ente, Rind, Gerichten mit Trüffel oder Pilzen sowie gereiftem Weichkäse. Ein großer Begleiter für festliche Küche.


Lage: Bonnes Mares Grand Cru, Côte de Nuits, Bourgogne (Frankreich); eisenreiche terres rouges, alte Reben (~80 J.), ca. 1 ha
Klassifikation: Bonnes Mares Grand Cru AOC, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; 100 % Ganztrauben; ca. ⅓ Neuholz

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Weine

Fernandez de Pierola Crianza Magnum

Wein · Rotwein · Rioja · Spanien

Fernández de Piérola Crianza in der 1,5-Liter-Magnum ist ein klassischer Rioja aus Tempranillo. Das Farbspiel ist eher hell und nicht überkonzentriert; Duft und Geschmack wirken zunächst reif und faszinierend zugleich. Ein Wein mit Eleganz, enormer Vielschichtigkeit und feinem Trinkfluss.


Rioja Alavesa / Sierra Cantabria

Die Tempranillo-Trauben wachsen auf sehr kalkhaltigen Böden in der Nähe der Sierra Cantabria, in der Rioja Alavesa. Die Ernte erfolgt stets von Hand und selektiv. Bodega Fernández de Piérola setzt bewusst auf einen klassischen, eleganten Rioja-Stil statt auf überextrahierte Konzentration.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Tempranillo. Als Crianza reift der Wein 18 Monate im Barrique – heute eher selten und Ausdruck der klassischen Stilistik des Hauses. In der Magnum (1,5 l) reift der Wein dank des größeren Volumens langsamer und besonders harmonisch. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Eher helles, klassisches Kirschrot mit ersten Reifetönen. In der Nase reife rote Frucht, Vanille, Leder und feine Würze. Am Gaumen elegant und vielschichtig, mit seidiger Textur, feinen Tanninen, frischer Säure und langem, fein nachhallendem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – die Magnum ist ideal für Tafelrunden und besondere Anlässe.

Passt zu: Lamm, gegrilltem und geschmortem Fleisch, Tapas, Eintöpfen und mittelreifem Käse.


Lage: Rioja Alavesa, Höhenlagen an der Sierra Cantabria (Spanien); Bodega Fernández de Piérola
Klassifikation: Rioja Crianza – 100 % Tempranillo, trocken
Ausbau: 18 Monate im Barrique
Gebinde: Magnum, 1,5 Liter

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Rebsorten

Paul Mas Grenache Noir Syrah IGP

Wein · Rotwein · Pays d'Oc · Frankreich

Paul Mas Grenache Noir Syrah ist eine fruchtig-saftige Cuvée aus Grenache Noir und Syrah aus dem sonnigen Südfrankreich – ein unkomplizierter, zugänglicher Rotwein mit reifer Frucht und feiner Würze.


Pays d'Oc / Languedoc

Das Pays d'Oc erstreckt sich entlang der Mittelmeerküste im Languedoc (Südfrankreich). Das heiße, sonnige Klima bringt reife, fruchtbetonte Rotweine hervor. Grenache Noir und Syrah sind klassische Rhône-Sorten, die hier bestens gedeihen. Erzeuger ist Domaines Paul Mas.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Grenache Noir und Syrah. Grenache bringt reife rote Frucht und Wärme, Syrah dunkle Beere, Würze und Struktur. Der fruchtbetonte Ausbau bewahrt die saftige, zugängliche Stilistik. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Rubinrot. In der Nase reife rote und dunkle Frucht, dazu ein Hauch Pfeffer und mediterrane Würze. Am Gaumen saftig und weich, mit feiner Frucht, milden Tanninen und rundem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein vielseitiger, unkomplizierter Essensbegleiter.

Passt zu: gegrilltem Fleisch, Pasta, Pizza, Eintöpfen und mittelreifem Käse.


Lage: Pays d'Oc IGP, Languedoc (Frankreich); Domaines Paul Mas
Klassifikation: Pays d'Oc IGP – Cuvée aus Grenache Noir & Syrah, trocken
Ausbau: fruchtbetonter Ausbau

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