Blog

13. März 2011

Blog per E-Mail abonnieren

Keine Beiträge mehr verpassen.

Entdecke unsere Weine

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Réserve de la Maison Merlot Vin de Pays d'Oc

Wein · Rotwein · Pays d'Oc · Frankreich

Réserve de la Maison Merlot ist ein trinkreifer, fruchtiger Merlot mit intensiven Aromen von schwarzen Johannisbeeren und dunklen Früchten – in der praktischen 1-Liter-Flasche.


Pays d'Oc / Languedoc

Der Wein stammt aus dem Languedoc im Süden Frankreichs, wo das mediterrane Klima reife, fruchtbetonte Rotweine hervorbringt. Merlot gedeiht hier hervorragend und ergibt weiche, zugängliche Weine. Erzeuger ist die renommierte Vereinigung Vignobles Foncalieu.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Merlot. Der fruchtbetonte Ausbau bewahrt die weiche, zugängliche Stilistik und stellt die dunkle Frucht in den Vordergrund. Abgefüllt in der praktischen 1-Liter-Flasche. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Rubinrot. In der Nase schwarze Johannisbeere und dunkle Früchte. Am Gaumen weich und saftig, mit reifer Frucht, milden Tanninen und rundem, trinkreifem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein unkomplizierter, vielseitiger Alltagswein.

Passt zu: rotem Fleisch, Geflügel, Pasta, Pizza und mittelreifem Käse.


Lage: Pays d'Oc / Languedoc (Frankreich); Vignobles Foncalieu
Klassifikation: Pays d'Oc IGP – 100 % Merlot, trocken
Ausbau: fruchtbetonter Ausbau
Füllmenge: 1,0 Liter

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Dr. Bürklin Wolf Ungeheuer GC 2018 BIO

Weißwein · Forst (Pfalz) · Riesling (Grand Cru)

Riesling Forster Ungeheuer G.C. (Grand Cru) Dr. Bürklin-Wolf Forst · Pfalz Basalt · Buntsandstein mit Kalkgeröll Spontangärung · Doppelstück · Vollhefe biodynamisch (DE-ÖKO-003) · 2018

Der Dr. Bürklin-Wolf Forster Ungeheuer Riesling G.C. 2018 stammt aus dem historisch wertvollsten Teil einer der besten Rieslinglagen der Pfalz. Ein Grand-Cru-Riesling vom Basalt – kraftvoll, salzig und tief.


Forster Ungeheuer – Powerlage auf Basalt

Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf in Wachenheim zählt zu den führenden Rieslinggütern der Pfalz und bewirtschaftet seine Weinberge seit 2005 biologisch-dynamisch (DE-ÖKO-003, Biodyvin). Seine Qualitätspyramide orientiert sich am burgundischen Prinzip und lehnt sich an die Königlich-Bayerische Lagenklassifikation von 1828 an: G.C. und P.C. stehen für die wertvollsten Lagen, darunter folgen Orts- und Gutsrieslinge.

Das Ungeheuer liegt am Fuße des Haardtgebirges in Forst; der Anteil des Guts beträgt 0,9 Hektar im historisch wertvollsten Teil der Lage. Die südöstliche Hangneigung erwärmt das vulkanische Basaltgestein rasch; daneben prägen verwitterter Buntsandstein mit Kalkgeröll und dichte Ton- und Sandschichten den Boden und sorgen für optimalen Wasserhaushalt und Mineralstoffaufnahme. Gemeinsam mit dem Pechstein zählt das Ungeheuer zu den kraftvollsten Rieslinglagen Deutschlands.

Jahrgang 2018 – Pfalz

2018 war ein warmes, sehr sonniges Jahr. Auf einen kühlen März mit verzögertem Austrieb folgte ab Mai ein langes, warmes Klimafenster, das dem Riesling zugutekam; die Rebstöcke zehrten in der Trockenphase von den Winterniederschlägen. Das Ergebnis sind reife, dichte Weine mit tiefer, salziger Mineralität.

Ausbau

Trockener Riesling (gutseigene Klassifikation G.C./Grand Cru) aus der Forster Lage Ungeheuer, Jahrgang 2018; 100 % Riesling von Basalt und Buntsandstein mit Kalkgeröll.

Selektive Handlese vollreifer Trauben, schonende Kelterung bei geringem Druck. Temperaturkontrollierte, spontane Gärung und Ausbau im großen Doppelstück-Holzfass, mit langer Lagerung auf der Vollhefe. Biologisch-dynamischer Anbau (DE-ÖKO-003).

Im Glas

Ein kraftvoller, dichter Basalt-Riesling: reife gelbe Frucht, Marille und Birne, dazu Zitrus, eine kühle Rauchigkeit und ätherische Anklänge über markanter, salziger Mineralität. Am Gaumen zugleich straff und mürbe-warm, mit vibrierender Struktur, lebendiger Säure und einem sehr langen, salzig-mineralischen Nachhall.

Reife gelbe Frucht, Marille und Birne über Zitrus, kühler Rauchigkeit und salziger Mineralität – kraftvoll und dicht, mit vibrierender Struktur, lebendiger Säure und sehr langem, salzigem Nachhall.

Ein großer, sehr langlebiger Pfalz-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu leicht geräuchertem Fisch, zu Meeresfrüchten und Hummer, zu Geflügel und Kalb in Rahmsauce sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Forster Ungeheuer, Forst (Pfalz); südöstlicher Hang; vulkanischer Basalt, verwitterter Buntsandstein mit Kalkgeröll, dichte Ton-/Sandschichten; Gutsanteil 0,9 ha im historisch wertvollsten Teil
Klassifikation: Riesling G.C. (gutseigene Grand-Cru-Klassifikation), Pfalz (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: Handlese, schonende Kelterung, temperaturkontrollierte Spontangärung und Ausbau im großen Doppelstück-Holzfass, lange Vollhefe; biologisch-dynamisch, DE-ÖKO-003

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Domaine Denis Mortet Gevrey Chambertin Lavaux St. Jacques 1er Cru 2022

Rotwein · Gevrey-Chambertin Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Lavaux St. Jacques · 1er Cru Gevrey-Chambertin 1,20 ha · Reben ~60 Jahre · 6.000 Flaschen 2022

Der Gevrey-Chambertin Lavaux St. Jacques 1er Cru 2022 von Denis Mortet ist ein reinsortiger Pinot Noir aus einer der besten Premier-Cru-Lagen der Gemeinde. Bekannt für Komplexität und Tiefe, braucht er Flaschenreife – und zeigt dann dichte, samtige Texturen, reife dunkle Beerenfrucht und einen sehr langen Abgang.


Lavaux Saint-Jacques – Premier Cru in Gevrey-Chambertin

Mortets Parzelle liegt in idealer Südausrichtung und guter Hanglage: maximale Sonneneinstrahlung trifft auf kühle Nächte. Oben am Hang ist der Boden arm und steinig, weiter unten tiefer, tonhaltiger und ebenso steinig. Die Lage umfasst hier 1,20 Hektar mit rund 60 Jahre alten Reben und liefert etwa 6.000 Flaschen.

Lavaux Saint-Jacques liegt westlich des Dorfes Gevrey-Chambertin am Eingang der Combe de Lavaux. Kalte Westwinde aus dem Tal verlangsamen die Reife und bewirken große Tag-Nacht-Schwankungen, was einen etwas schlankeren, frischeren Stil als beim Nachbarn Clos Saint-Jacques fördert. Die steinigen Kalk-Ton-Böden mit guter Drainage halten die Erträge niedrig. Die Domaine Denis Mortet zählt zu den Spitzenadressen des Ortes.

Jahrgang 2022 – Côte de Nuits

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – ein starker Jahrgang, der die Tiefe des Lavaux Saint-Jacques mit Substanz unterlegt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, von rund 60 Jahre alten Reben. Gesamtproduktion: 6.000 Flaschen.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf einen klaren Lagenausdruck und langes Reifepotenzial ausgerichtet.

Im Glas

Dichte, samtige Textur mit reifer, edler dunkler Beerenfrucht, Veilchen und Zeder. Am Gaumen komplex und tief, getragen von feinem Tannin, mit einem nahezu endlosen Abgang. Ein Wein, der seine ganze Eleganz erst mit Flaschenreife zeigt.

Dichte, samtige Frucht mit Veilchen und Zeder und nahezu endlosem Abgang – Eleganz, die Flaschenreife belohnt.

In der Jugend noch verschlossen, entfaltet der Wein sein Potenzial über viele Jahre. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Rind, Gerichte mit Trüffel oder Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für den großen Anlass.


Lage: Lavaux Saint-Jacques (1er Cru), Gevrey-Chambertin (Côte de Nuits); Südhang, steiniger Kalk-Ton-Boden, Combe de Lavaux, 1,20 ha, Reben ~60 Jahre
Klassifikation: Gevrey-Chambertin Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir, alte Reben; Holzfassausbau

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Jean Chartron Bourgogne Chardonnay Vieilles Vignes 2022

Weißwein · Bourgogne · Chardonnay

Chardonnay Bourgogne AOC · Vieilles Vignes Puligny · Ton-Kalk · 2,14 ha Reben ab 1944 2022

Der Bourgogne Chardonnay Vieilles Vignes 2022 der Domaine Jean Chartron stammt von einer 2,14 Hektar kleinen Parzelle in Puligny mit Ton-Kalk-Böden; die ältesten Reben wurden bereits 1944 gepflanzt. Ein cremiger, eleganter Chardonnay mit salzigem Finish und langem Nachhall.


Alte Reben in Puligny

Die 2,14 Hektar große Parzelle liegt in Puligny und ist von Ton-Kalk-Böden geprägt – die Grundlage für die hohe Qualität dieses Chardonnays. Die ältesten Reben stammen aus dem Jahr 1944, was dem Wein Tiefe und Konzentration gibt.

Die Domaine Jean Chartron ist in Puligny-Montrachet ansässig; dieser regionale Bourgogne aus alten Reben weist deutlich über seine Stufe hinaus.

Jahrgang 2022 – Côte de Beaune

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die weißen Burgunder steht 2022 für reife, aromatische Frucht bei überraschender Frische und Energie – die Grundlage für die cremige, salzig-frische Art dieses Chardonnay.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022, von Reben ab 1944.

Die Gärung erfolgt zu 100 % in ein- bis fünfjährigen Barriques; anschließend ruht der Wein acht Monate auf der Feinhefe und verbleibt bis zur Abfüllung noch drei Monate im Edelstahltank. Das gibt cremige Textur und Frische zugleich.

Im Glas

Helles Gelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase frische Blüten, Nussmix, frisches Brot und Artischocke. Am Gaumen cremig und elegant, mit einem salzigen Finish und langem Nachhall.

Frische Blüten, Nuss und frisches Brot über cremiger Textur – elegant, mit salzigem, langem Finish.

Jung schon zugänglich und sehr trinkfreudig, über einige Jahre lagerfähig. Bei 11–12 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Kalb, dazu Ziegenkäse – oder solo als Aperitif. Ein vielseitiger, eleganter Begleiter.


Lage: Puligny (Côte de Beaune); Ton-Kalk-Boden, 2,14 ha, Reben ab 1944
Klassifikation: Bourgogne AOC (Chardonnay, Vieilles Vignes)
Ausbau: Chardonnay; 100% Gärung in 1–5-jährigen Barriques, 8 Monate Feinhefe, 3 Monate Edelstahl

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Länder/Regionen

Fratelli Revello Barolo Conca 2020 DOCG

Rotwein · Barolo DOCG · Nebbiolo

Nebbiolo Barolo DOCG Cru Conca (La Morra) Revello Fratelli kalk-toniger Boden Reben aus 1954 24 Monate franz. Barrique 2020

Der Revello Fratelli Barolo Conca 2020 DOCG stammt aus einer der kleinsten Lagen der gesamten Barolo-Appellation – einer geschützten, kesselförmigen Mulde mit Nebbiolo-Reben aus dem Jahr 1954. Ein dichter, kraftvoller Barolo voller Tiefe und Substanz.


Cru Conca – kraftvoller Barolo aus geschützter Mulde

Die Lage Conca zählt mit weniger als zweieinhalb Hektar zu den kleinsten der gesamten Barolo-Appellation und liegt unterhalb der Annunziata in einer geschützten, kesselförmigen Mulde. Diese natürliche Lageform sorgt für ein besonders begünstigtes Mikroklima mit optimaler Sonnenexposition.

Bewirtschaftet wird hier von Revello eine rund 0,7 Hektar große, nach Süden ausgerichtete Parzelle auf etwa 250 Metern Höhe. Die Nebbiolo-Reben stammen aus dem Jahr 1954 und wurzeln in kalk- und tonhaltigen Böden, die dem Wein Kraft, Tiefe und Struktur verleihen und seit jeher für substanzreiche Baroli aus dieser Lage sorgen.

Jahrgang 2020 – Barolo

2020 brachte im Barolo einen ausgewogenen, eher zugänglichen Jahrgang mit reifer Frucht, feiner Tanninstruktur und guter Balance. In einer geschützten, alten Reben-Lage wie Conca ergibt das einen besonders dichten, konzentrierten Nebbiolo mit Tiefe und Substanz, der schon Charme zeigt und zugleich über viele Jahre reift.

Vinifizierung und Ausbau

Reinsortiger Nebbiolo aus dem Jahrgang 2020, Barolo DOCG, trocken.

Der Ausbau beginnt mit einer Maischegärung von sechs bis acht Tagen in horizontalen Rotomazeratoren. Die alkoholische Gärung wird anschließend in Edelstahltanks über einen Zeitraum von rund zehn bis fünfzehn Tagen abgeschlossen, bevor der biologische Säureabbau in Barriques erfolgt. Es folgt eine 24-monatige Reife in französischen Barriques, davon etwa 40 Prozent neu und 60 Prozent gebraucht. Nach der Abfüllung im Juli reift der Wein weiter in der Flasche und gelangt im März des vierten Jahres nach der Lese in den Verkauf.

Im Glas

Im Glas zeigt sich der Barolo Conca mit reifen Fruchtaromen und einer klaren, kraftvollen Struktur. Am Gaumen wirkt er dicht und konzentriert, getragen von einem präsenten, lang anhaltenden Tannin. Die geschützte Lage und die mineralisch geprägten Böden verleihen dem Wein Tiefe, Substanz und einen nachhaltigen, charaktervollen Abgang.

Reife Frucht und kraftvolle Struktur – dicht und konzentriert, mit präsentem, lang anhaltendem Tannin und charaktervollem Abgang.

Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 17–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu geschmortem Rind (Brasato al Barolo), zu Wild und Wildgeflügel, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Cru Conca, unterhalb der Annunziata, La Morra (Piemont, Italien); ca. 0,7 ha, südliche Ausrichtung auf ~250 m, geschützte kesselförmige Mulde; kalk-toniger Boden; Reben aus 1954
Klassifikation: Barolo DOCG, Nebbiolo (trocken)
Ausbau: Maischegärung 6–8 Tage in Rotomazeratoren, Gärung in Edelstahl (10–15 Tage), Malo in Barrique; 24 Monate französische Barriques (40 % neu, 60 % gebraucht)

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Whisky

Kilchoman Islay Vintage 2013 STR Single Cask 55,10 %

Spirituose · Single Malt Whisky · Islay · Schottland

Kilchoman Islay Vintage 2013 STR Single Cask ist ein getorfter Islay Single Malt der Kilchoman-Farmdestillerie mit STR-Finish. Gebrannt 2013 – das Shaved-Toasted-Re-charred-Rotweinfass bringt rote Frucht und Würze, getragen von maritimem Torfrauch.


Herkunft

Kilchoman ist eine Farmdestillerie an der Westküste der Insel Islay (gegründet 2005, bei Machir Bay) – die erste neue Brennerei Islays seit 124 Jahren. Sie verfolgt das Prinzip „100 % Islay – barley to bottle" und brennt getorfte, küstenwürzige Malts (rund 50 ppm).

Destillation und Reifung

Getorfter Islay Single Malt, gebrannt 2013. Als Single Cask der „Uniquely Islay Series" reifte er zunächst rund sieben Jahre im Ex-Bourbon-Fass und wurde dann in einem STR-Rotweinfass nachgereift. STR steht für Shaved, Toasted & Re-charred – ein von Dr. Jim Swan entwickeltes Verfahren, bei dem Rotweinfässer abgehobelt, getoastet und neu ausgebrannt werden. Naturbelassen: ohne Farbstoff, nicht kühlgefiltert.

Im Glas

Goldgelb mit leicht rötlichem Schimmer. In der Nase rote Früchte – Kirsche, Himbeere –, dazu Eichenwürze, Vanille und Torfrauch. Am Gaumen kräftig und würzig, mit roter Frucht, Karamell, Gewürznoten und maritimem Rauch. Langer, rauchig-würziger Abgang.

Pur genießen

Pur aus dem Nosing-Glas, bei Bedarf mit wenigen Tropfen Wasser, das die Aromen öffnet. Ein seltenes Einzelfass für Liebhaber getorfter, rotweinfassgereifter Islay-Malts – ideal als Digestif.

Klassisch solo: pur, mit etwas Wasser, als Digestif.


Herkunft: Islay (Schottland); Destillerie Kilchoman
Art: Islay Single Malt Whisky (getorft), Single Cask – Uniquely Islay Series
Reifung: Ex-Bourbon, Nachreifung im STR-Rotweinfass (Shaved, Toasted & Re-charred); ohne Farbstoff, nicht kühlgefiltert
Edition: Destillation 2013

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Marco Felluga Collio Chardonnay

Wein · Weißwein · Collio · Italien

Marco Felluga Collio Chardonnay zeigt sich hellgelb mit grünlichen Reflexen. Aromatisch, intensiv und sehr fruchtig – ein Korb voll weißer und tropischer Früchte. Am Gaumen sortentypisch und samtig, mit knackiger Säure, die dem Chardonnay eine schöne Frische verleiht.


Collio / Friaul

Das Weingut Marco Felluga (gegründet 1956) zählt zu den Pionieren des Collio DOC im Friaul-Julisch Venetien nahe der slowenischen Grenze. Die Reben wachsen auf den typischen Ponca-Böden (Flysch aus Sandstein, Mergel und Kalk); kühle Brisen von Adria und Alpen sorgen für eine langsame, aromatische Reife.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Chardonnay. Nach Handlese und sanfter Pressung vergärt der Wein im temperaturkontrollierten Edelstahltank und reift anschließend auf der Feinhefe, was die fruchtbetonte Aromatik bewahrt und ihm samtigen Schmelz verleiht. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Hellgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase aromatisch und intensiv, mit weißen und tropischen Früchten. Am Gaumen sortentypisch und samtig, getragen von einer knackigen Säure, die für schöne Frische und einen langen Abgang sorgt.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, Geflügel, cremiger Pasta und mildem Käse.


Lage: Collio DOC, Friaul-Julisch Venetien (Italien); Marco Felluga
Klassifikation: Collio DOC – 100 % Chardonnay, trocken
Ausbau: Edelstahltank, Reife auf der Feinhefe

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Lafarge Volnay Clos des Chenes 1er Cru 2023

Rotwein · Volnay Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Volnay · 1er Cru Clos des Chênes 0,9 ha (NE-Ecke) · Reben 1951/1971 biodynamisch · entrappt · sehr wenig neues Holz 2023

Der Volnay Clos des Chênes 1er Cru 2023 der Domaine Michel Lafarge gilt als Primus des Sortiments. Betörend komplex, mit roten Beeren und Gewürzen – komplett, konzentriert und kraftvoll. Noch jung und unentwickelt, lässt er seine künftige Schönheit aber bereits erahnen: ein großer Wein in jeder Beziehung.


Clos des Chênes – Flaggschiff-Lage in Volnay

Clos des Chênes zählt zu den größten und besten Premier Crus von Volnay. Die Lage liegt am oberen Mittelhang auf flachgründigem, steinigem Kalkstein mit dünnem, braun-rotem Ton – das ergibt strukturierte, mineralische und langlebige Weine, die etwas fester ausfallen als ein typischer Volnay. Lafarges 0,9 Hektar liegen in der Nordost-Ecke, am Schnittpunkt der vier großen Volnay-1er-Crus (Caillerets, Taillepieds, Champans), mit Reben aus den Jahren 1951 und 1971.

Es ist die größte Volnay-1er-Cru-Parzelle des Guts und eines seiner Aushängeschilder – schon 1934 zählte Clos des Chênes zu den ersten Eigenabfüllungen. Die Domaine Michel Lafarge gilt als Archetyp des klassischen Volnay und arbeitet biodynamisch.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare Frucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, von Hand gelesen, streng sortiert und überwiegend entrappt (mit etwas Ganztraube, wenn die Stiele reif sind); Spontangärung und sanfte Extraktion.

Der Ausbau erfolgt rund 14 bis 18 Monate in gebrauchten 228-Liter-Pièces, mit sehr wenig bis keinem neuen Holz und minimalem Abstich; biodynamisch (Ecocert/Demeter), unfiltriert bzw. nur leicht filtriert.

Im Glas

Betörend komplex: rote Kirsche, Kirschwasser, Cranberry und Pflaume, dazu Veilchen, Gewürze, ein Hauch Kakao und zerriebener Kalkstein. Am Gaumen konzentriert und kraftvoll, mit dichtem, puderigem Tannin und lebhafter Säure – fester als ein typischer Volnay, mit langem Abgang.

Rote Kirsche, Kirschwasser und zerriebener Kalkstein über dichtem, puderigem Tannin – konzentriert, kraftvoll und mit großer Zukunft.

In der Jugend noch verschlossen; das Potenzial reicht über viele Jahre, oft zwei Jahrzehnte. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Trüffel oder Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für den großen Anlass.


Lage: Clos des Chênes (1er Cru), Volnay (Côte de Beaune); Oberhang, flachgründiger Kalkstein mit dünnem Ton; Lafarge 0,9 ha (Nordost-Ecke), Reben 1951/1971
Klassifikation: Volnay Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir, überwiegend entrappt; 14–18 Monate gebrauchte 228-l-Pièces, sehr wenig/kein neues Holz; biodynamisch

Mehr erfahren ...