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Weine

Etienne Sauzet Bienvenues-Bâtard-Montrachet Grand Cru 2021 BIO

Weißwein · Bienvenues-Bâtard-Montrachet Grand Cru · Chardonnay

Chardonnay Bienvenues-Bâtard-Montrachet · Grand Cru Puligny-Montrachet · 245 m Sauzet-Parzelle 0,12 ha 2021 · Bio (FR-BIO-01)

Der Bienvenues-Bâtard-Montrachet Grand Cru 2021 der Domaine Etienne Sauzet ist ein Chardonnay aus einer der kleinsten Grand-Cru-Appellationen Frankreichs in Puligny-Montrachet. Delikat und fein, mit Zitrus, Haselnuss und einem Hauch Honig – Sauzet bewirtschaftet hier nur 0,12 Hektar.


Bienvenues-Bâtard-Montrachet – Grand Cru in Puligny

Bienvenues-Bâtard-Montrachet ist mit 3,68 Hektar eine der kleineren Appellationen Frankreichs, gelegen in Puligny-Montrachet an der Côte de Beaune. Im Norden und Osten grenzt der Grand Cru Bâtard-Montrachet, im Norden der 1er Cru Les Pucelles, im Osten die Village-Lagen Les Enseignères und Rue Rousseau.

Die Lage liegt auf einem sanften Hang in 245 Metern Höhe, südöstlich ausgerichtet und vor Spätfrösten geschützt; das burgundische Übergangsklima mit kontinentalem Einfluss kommt dem Chardonnay zugute. Die Domaine Etienne Sauzet (gegründet 1903) besitzt hier 0,12 Hektar und macht daraus jährlich einen der besten trockenen Weißweine der Welt.

Jahrgang 2021 – Côte de Beaune

2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein schwerer, wochenlanger Frost, der besonders die weißen Sorten traf und die Mengen stark reduzierte. Eine kühle Phase und atlantische Regenfälle mit Mehltaudruck folgten, bevor stabileres Wetter im August und September die Reife sicherte.

Für die weißen Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit klarer Säure – der die Finesse dieses Grand Cru besonders fein zeigt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2021, biologisch (FR-BIO-01).

Die Gärung erfolgt im Stil des Guts spontan in großen Eichenfässern, temperaturreguliert; der gesamte Ausbau bis zur Feinhefelagerung dauert bis zu 18 Monate und gibt dem Wein Tiefe und Textur.

Im Glas

Ein delikater, feiner Chardonnay mit Aromen von Zitrus, Haselnuss und einem Hauch Honig. Am Gaumen mineralisch und präzise, mit feinem Schmelz aus dem Hefelager und langem Abgang – im frischen, klassischen Stil des Jahrgangs.

Zitrus, Haselnuss und ein Hauch Honig über feiner Mineralität – delikate Grand-Cru-Finesse aus Puligny.

Schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Hummer und Krustentiere, edler Fisch in heller Sauce, Bresse-Geflügel, Kalbsbries, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für den ganz großen Anlass.


Lage: Bienvenues-Bâtard-Montrachet, Puligny-Montrachet (Côte de Beaune); sanfter Hang, 245 m, SO-Lage; Sauzet 0,12 ha
Klassifikation: Bienvenues-Bâtard-Montrachet Grand Cru; Bio (FR-BIO-01)
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung im großen Eichenfass, bis 18 Monate inkl. Feinhefe

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Spanien

Imperial Gran Reserva 2016

Rotwein · Rioja · Tempranillo · Gran Reserva · Spanien

CVNE Imperial Gran Reserva 2016 stammt aus einem sehr guten Jahrgang mit Frische und Balance: dicht, vielschichtig und mit außergewöhnlich feinen Tanninen. Ein Gran Reserva, der schon heute Freude macht und über viele Jahre weiter reifen kann.


Rioja Alta

CVNE (Compañía Vinícola del Norte de España) wurde 1879 von den Brüdern Real de Asúa im Bahnhofsviertel von Haro gegründet und ist bis heute in Familienhand. Für den Jahrgang 2016 stammen die Trauben aus den kleinen Fincas Remedio und Encinas in Villalba auf 550 bis 650 Metern am Fuß der Sierra de Toloño sowie aus den rund 40 Jahre alten Weinbergen Barbarroja und Antoñana in Torremontalbo. Alte Buschreben, atlantisch-kontinentales Klima.

Assemblage und Ausbau

85 % Tempranillo, 10 % Graciano und 5 % Mazuelo, gelesen von Hand zwischen dem 10. und 25. Oktober 2016. Nach doppelter Selektion im Weinberg und im Keller gelangen die Trauben per Schwerkraft in kleine Holzgärbottiche und vergären mit eigenen Hefen; der biologische Säureabbau erfolgt im Beton. Anschließend reift der Wein 24 Monate in neuen und einmal belegten Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche und danach mindestens 36 Monate auf der Flasche in den jahrhundertealten Kellern des Hauses.

Im Glas

Intensives Kirschrot. In der Nase schwarze Früchte, Johannisbeere und Pflaume, dazu Zedernholz, Rauch und Gewürze. Am Gaumen vollmundig und straff strukturiert, mit sehr feinen, dichten Tanninen und langem, eindrucksvollem Nachhall.

Am Tisch

Bei 18 °C servieren und vorher dekantieren – der Wein braucht Luft, um sich zu öffnen. Bereits trinkreif, mit Lagerpotenzial bis etwa 2040.

Klassische Begleitung: rotes Fleisch vom Grill, Wild, kräftiger Fisch und gereifter Käse.


Lage: Villalba (Fincas Remedio, Encinas) und Torremontalbo (Barbarroja, Antoñana), Rioja Alta (Spanien)
Klassifikation: Rioja DOCa – Gran Reserva
Jahrgang: 2016 (sehr guter Jahrgang, abgefüllt Juli 2019)
Rebsorten: 85 % Tempranillo, 10 % Graciano, 5 % Mazuelo
Ausbau: 24 Monate französische und amerikanische Eiche, mind. 36 Monate Flaschenreife

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Spanien

Cal y Canto tinto

Rotwein · Vino de la Tierra de Castilla · Cuvée

Tempranillo · Merlot · Syrah Vino de la Tierra de Castilla 300 bis 750 m getrennte Gärung im Edelstahl ohne Holzausbau trocken

Bodegas Isidro Milagro Cal y Canto Tinto ist eine saftig-fruchtige spanische Cuvée aus Tempranillo, Merlot und Syrah aus Kastilien-La Mancha. Die drei Sorten werden getrennt im Edelstahl vergoren und erst danach verschnitten – ohne Holz, damit die Frucht vorn steht. Im Glas weiche, harmonische Aromen von Kirsche, Himbeere und etwas Pfeffer. Ein unkomplizierter Alltagswein mit gutem Preis-Genuss-Verhältnis.


Die Hochebene von Kastilien-La Mancha

Cal y Canto trägt die Herkunftsangabe Vino de la Tierra de Castilla, die die Weinbaugebiete von Kastilien-La Mancha südöstlich von Madrid umfasst – die größte zusammenhängende Rebfläche der Welt. Die Weinberge liegen auf der Meseta zwischen 300 und 750 Metern Höhe.

Das Klima ist ausgeprägt kontinental: heiße, sonnenreiche Sommer, kalte Winter, wenig Niederschlag. Ausgeglichen wird das durch die Höhe. Sie sorgt für kühle Nächte und damit für große Tag-Nacht-Unterschiede – die Trauben reifen tagsüber aus und behalten nachts ihre Säure. Genau diese Kombination macht fruchtbetonte, weiche Rotweine möglich, ohne dass sie marmeladig werden.

Die Cuvée verbindet die heimische Hauptsorte mit zwei internationalen: Tempranillo, in dieser Region traditionell Cencibel genannt, liefert rote Frucht und Struktur; Merlot steuert weiche Gerbstoffe und Fülle bei; Syrah bringt die dunkle Frucht und die pfeffrige Note. Bodegas Isidro Milagro ist ein Familienbetrieb mit Wurzeln in der Rioja, der seine Cal-y-Canto-Weine aus kastilischen Lagen erzeugt.

Getrennte Gärung, Verschnitt im Tank

Die Cuvée vereint Tempranillo, Merlot und Syrah. Die drei Sorten werden getrennt im Edelstahltank vergoren – jede hat ihren eigenen Reifezeitpunkt und ihr eigenes Gärverhalten; erst die fertigen Weine werden verschnitten. Das gibt dem Kellermeister die Möglichkeit, das Verhältnis jedes Jahr nach dem tatsächlichen Ergebnis festzulegen statt nach Rezept.

Während der Maischestandzeit wird sanft umgepumpt, um Farbe und Frucht zu lösen, ohne harte Gerbstoffe mitzunehmen. Nach der Assemblage bleibt der Wein nur kurz im Tank, ohne Holzausbau: Was ihn ausmacht, ist die Frucht, und die soll nicht von Vanille und Röstnoten überlagert werden. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes Rot. In der Nase und am Gaumen weiche, harmonische Aromen von Kirsche, Himbeere und etwas Pfeffer, dazu eine Spur dunkler Frucht aus dem Syrah. Saftig und fruchtbetont, mit weichen Gerbstoffen und sanftem, rundem Nachhall.

Drei Sorten, drei Tanks, kein Holz: Der Verschnitt entscheidet erst nach der Gärung – und die Frucht bleibt, wo sie hingehört.

Bei 16–18 °C servieren. Dekantieren ist nicht nötig, eine halbe Stunde offen reicht. Jung zu trinken, solange die Frucht im Vordergrund steht.

Am Tisch

Klassische Begleitung: Pizza, Pasta, Grillfleisch und Tapas. Ebenso zu Lamm-Köfte, geschmorter Schweineschulter, Chorizo, gegrilltem Gemüse und mildem Manchego. Der Wein braucht keine Inszenierung – er passt zu allem, was vom Grill oder aus dem Ofen kommt.


Produzent Bodegas Isidro Milagro
Rebsorte Tempranillo, Merlot, Syrah
Lage Kastilien-La Mancha · Hochebene zwischen 300 und 750 m
Klassifikation Vino de la Tierra de Castilla · trocken
Vinifikation getrennte Gärung der Sorten im Edelstahltank · sanftes Umpumpen · Assemblage nach der Gärung
Ausbau kurze Tankreife, ohne Holz
Trinkempfehlung jung trinken

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Rebsorten

I Muri Negroamaro Puglia Vigneti del Salento

Rotwein · Negroamaro · Salento · Italien

I Muri Negroamaro Puglia ist ein saftiger, vollmundiger Rotwein von Vigneti del Salento (Fantini Group) aus Apulien. Reinsortiger Negroamaro aus dem Salento – dunkles Violett im Glas, mit intensiven Aromen von schwarzer Johannisbeere und dunklen Früchten.


Salento

Die Trauben stammen aus dem Salento, dem sonnigen Süden Apuliens (Vigneti del Salento). Negroamaro ist eine autochthone Rotweinsorte der Region. Hinter dem Wein steht Fantini by Farnese, einer der bekanntesten Erzeuger Süditaliens.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Negroamaro. Der fruchtbetonte Ausbau im Stahltank bewahrt die intensive dunkle Frucht und sorgt für die samtige, vollmundige Art des Weins. Ein zugänglicher, unkomplizierter Rotwein.

Im Glas

Dunkles Violett. In der Nase sehr intensive Aromen von schwarzer Johannisbeere und dunklen Früchten. Am Gaumen saftig und vollmundig, samtig, mit reifer Frucht und langem Nachhall.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein vollmundiger, samtiger Begleiter zu herzhafter Küche.

Klassische Begleitung: Gegrilltes, rotes Fleisch, Lamm und Hartkäse.


Lage: Salento, Apulien (Italien)
Klassifikation: Puglia IGT – Rotwein (trocken)
Ausbau: fruchtbetont, im Stahltank

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Weine

Von Winning Riesling Pechstein GG 2021

Weißwein · Pfalz · Riesling VDP.Großes Gewächs

100 % Riesling Forster Pechstein · VDP.Große Lage Basalt, Sandstein und Kalk Spontangärung im 500-l-Fass 1,5 Jahre auf der Hefe trocken 2021

Der von Winning Forster Pechstein Riesling GG 2021 stammt aus der bekanntesten Basaltlage der Pfalz, am Hang im Norden von Forst. Spontan im 500-Liter-Eichenfass vergoren und anderthalb Jahre auf der Hefe gereift: ein dichter, intensiver Riesling mit rauchiger Mineralität – und aus einem kühlen Jahrgang, der ihm Spannung gibt.


Forster Pechstein – Riesling vom Basalt

Forst liegt im Herzen der Mittelhaardt, zwischen Deidesheim und Wachenheim, und hat mit Pechstein, Jesuitengarten, Kirchenstück und Ungeheuer einige der bekanntesten Lagen Deutschlands. Der Pechstein liegt am Hang im Norden des Ortes und ist als VDP.Große Lage klassifiziert.

Der Name verweist auf das Gestein: dunkler, fast pechschwarzer Basalt, der hier – anders als in fast allen anderen Pfälzer Lagen – einen großen Teil des Bodens ausmacht. Er stammt aus dem nahen Pechsteinkopf, einem Rest vulkanischer Tätigkeit, und liegt im Weinberg zwischen Buntsandstein und Kalk. Das dunkle Gestein nimmt tagsüber viel Wärme auf und gibt sie nachts ab; zugleich ist es mineralreich und gut durchlässig. Das Ergebnis sind Rieslinge mit Kraft und Dichte und einer rauchigen, feuersteinartigen Note, die man mit dem Pechstein verbindet.

Das Weingut von Winning in Deidesheim wurde 2007 unter Betriebsleiter Stephan Attmann neu ausgerichtet. Seine Handschrift: Die trockenen Lagen-Rieslinge werden vollständig im Holz vergoren und reifen lange auf der Feinhefe – für die Pfalz lange ungewöhnlich, heute stilprägend. Der Pechstein gehört zu den Flaggschiffen des Hauses.

Jahrgang 2021 – Mittelhaardt

Der Jahrgang 2021 war an der Mittelhaardt ein kühles Jahr, wie es die Pfalz seit Längerem nicht erlebt hatte. Ein kaltes Frühjahr verzögerte Austrieb und Blüte, der Sommer blieb wechselhaft und feucht, der Druck durch Falschen Mehltau war hoch. Die Erträge fielen deutlich geringer aus als in den warmen Jahren zuvor.

Ein trockener, sonniger Herbst ließ die Trauben lange hängen; gelesen wurde spät, teils bis weit in den Oktober. Die Rieslinge zeigen eine ausgeprägte Säure, moderate Alkoholwerte und eine klare, straffe Struktur. Für eine warme Basaltlage wie den Pechstein ist das eine glückliche Konstellation: Der Boden liefert Kraft und Reife, der Jahrgang die Spannung.

Spontangärung im 500-Liter-Fass, lange Hefereife

Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Forster Pechstein, Jahrgang 2021. Vergoren wird spontan mit den weinbergseigenen Hefen in 500-Liter-Eichenfässern – größer als ein Barrique, sodass das Holz kaum Aroma abgibt, aber mehr Sauerstoff an den Wein lässt als ein Edelstahltank.

Danach reift der Wein anderthalb Jahre auf der Hefe. Die Hefe schützt vor Oxidation und gibt Mannoproteine ab, die Schmelz und Dichte aufbauen. Gerade in einem säurebetonten Jahrgang wie 2021 ist diese lange Hefezeit der Ausgleich: Sie rundet die Säure, ohne ihr die Spannung zu nehmen.

Im Glas

Kräftiges Goldgelb. In der Nase reife gelbe Frucht und Steinobst, dazu Zitrus und der rauchig-feuersteinige Ton des Basalts. Am Gaumen dicht und kraftvoll, mit Schmelz aus der langen Hefereife, einer straffen, kühlen Säure und einer salzigen Mineralität. Der Nachhall ist lang und tief.

Warmer Basalt, kühler Jahrgang, anderthalb Jahre Hefe: Kraft und Spannung in einem Glas.

Jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren. Ein sehr langlebiges Großes Gewächs, das in den kommenden Jahren an Tiefe gewinnt.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Gerichten mit Butter- und Rahmsaucen sowie zu gereiftem Hartkäse. Die rauchige Note passt besonders zu Geräuchertem – Aal, Forelle, Räucherlachs.


Produzent Weingut von Winning, Deidesheim
Rebsorte 100 % Riesling
Lage Forster Pechstein, VDP.Große Lage, Pfalz · Hanglage im Norden von Forst · Basalt, Buntsandstein und Kalk
Klassifikation VDP.Großes Gewächs · trocken
Jahrgang 2021
Vinifikation Spontangärung in 500-l-Eichenfässern
Ausbau 1,5 Jahre auf der Hefe
Trinkempfehlung jetzt bis 2038

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Weine

Metzger Glühvieh Glühwein weiß

Glühwein · Weiß · Pfalz · Deutschland

Metzger Glühvieh Glühwein weiß ist Glühwein mal anders – ein weißer Glühwein vom Weingut Uli Metzger aus der Pfalz. Seine Frische und Leichtigkeit machen ihn zum idealen Begleiter für die kalten Tage. Mit feinen Aromen von Orangen, Mandarinen, Zimt und Nelken.


Pfalz

Das Weingut und die Weinmanufaktur Metzger liegen in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Aus den Weinen entsteht dieser weiße Glühwein – ein aromatisiertes, weinhaltiges Getränk für die kalte Jahreszeit.

Herstellung

Basis ist ein Weißwein, der mit Orangen, Mandarinen, Zimt und Nelken zu einem aromatisierten, weinhaltigen Getränk verfeinert wird. Der Stil bleibt bewusst frisch und leicht.

Im Glas

Hell in der Farbe. In der Nase und am Gaumen feine Aromen von Orangen, Mandarinen, Zimt und Nelken. Fruchtig, frisch und leicht – ein harmonisches Zusammenspiel von Weißwein und Gewürzen.

Zum Genuss

Heiß, aber nicht kochend servieren (ca. 70 °C); auf Wunsch mit einer Orangen- oder Mandarinenscheibe garnieren.

Klassische Begleitung: Weihnachtsgebäck, Lebkuchen, Bratäpfel und winterliche Snacks.


Herkunft: Pfalz (Deutschland)
Art: Glühwein weiß (aromatisiertes weinhaltiges Getränk)
Aromatik: Orange, Mandarine, Zimt, Nelken

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Only Bubbles

Metzger Flying Pig secco rosé

Der Metzger Flying Pig Secco rosé ist der Perlwein für spontane Abende: leicht perlend, beerig und fruchtig-mild. Kein Grund zum Grübeln, nur zum Anstoßen.

Im Glas

Zartes Rosa, feine Perlen. Erdbeere, Kirsche und Himbeere, intensiv und saftig. Am Gaumen mild, prickelnd frisch und angenehm unkompliziert. Ein Secco, der Laune macht, ohne viel zu verlangen. Dornfelder bringt dunkle Beerenfrucht, Merlot sorgt für Weichheit. Die Perlen sind feiner und sanfter als bei einem Sekt. Ein Glas, das nach Sommer schmeckt.

Mach was draus

Grillabend, Picknick, Gartenparty: Dazu Bruschetta, Wassermelone mit Feta oder ein bunter Salat. Er ist der Begrüßungsdrink fürs Sommerfest im Hof und für den Abend am See. Unkompliziert, ohne Arbeit und zu fast allem vom Grill – von Hähnchen bis Halloumi. Servier ihn bei 6 bis 8 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ganz kalt aus dem Kühlschrank, dazu Fingerfood oder ein Obstteller – mehr braucht dieser Secco nicht.“

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Kurz gefragt

Welche Trauben stecken drin? Dornfelder und Merlot aus der Pfalz. Sie bringen die kräftige Beerenfrucht und die zartrosa Farbe.

Wie süß ist er? Halbtrocken laut Steckbrief: fruchtig-mild mit spürbarer, aber nicht klebriger Süße.

Dornfelder und Merlot · Perlwein (Secco) · halbtrocken · Pfalz · Weingut Metzger, Grünstadt-Asselheim · Stand: Oktober 2026

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Schaumweine

Markus Schneider Blanc de Blancs Vintage 2020

Reiner Chardonnay, als Winzersekt gekeltert: das ist der Markus Schneider Blanc de Blancs Vintage 2020. Die Trauben stammen von Rebselektionen aus der Champagne, die in den Berglagen des Weinguts stehen. Gelesen wird in Kisten, gepresst als ganze Trauben, ganz behutsam nach dem Prinzip der alten Baumpresse.

Im Glas

Helles Weißgold, feine Perlen. Im Duft klare Chardonnay-Frucht, Zitrus, Hefe und Brioche. Am Gaumen trocken und fein, die Textur cremig, die Säure lebendig. Der Abgang ist lang und fein.

Mach was draus

Ein schöner Aperitif, aber auch ein Begleiter zu Austern, Meeresfrüchten, Fisch, Geflügel oder Fingerfood. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C in einem großen Glas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Den Blanc de Blancs von Markus Schneider schenke ich gern blind ein. Viele tippen auf Champagner.“

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Kurz gefragt

Wie wird er gemacht? Die erste Gärung läuft in mehrjährigen Fässern verschiedener Größe. Anschließend gärt der Wein ein zweites Mal, diesmal in der Flasche, und der Sekt liegt 25 Monate auf der Hefe. Nach dem Degorgieren ruht er noch kurz.

Wer steht dahinter? Markus Schneider aus Ellerstadt in der Pfalz. Er brachte 1994 seinen ersten Jahrgang heraus und ist heute einer der bekanntesten Winzer der Region.

Wie trocken ist er? Er ist als herb ausgebaut, also deutlich trocken.

100 % Chardonnay (Champagne-Selektionen) · Pfalz, Ellerstadt, Berglagen · Lese in Kisten · Ganztraubenpressung · Grundwein in gebrauchten Fässern vergoren · Flaschengärung · Hefelager 25 Monate · Jahrgang 2020 · herb · Weingut Markus Schneider, Ellerstadt · Stand: Oktober 2026

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