Der Dönnhoff Höllenpfad im Mühlenberg Riesling GG 2022 stammt aus dem besten Stück der Steillage Höllenpfad – von den ältesten Rieslingreben des Guts. Ein herrlicher trockener Riesling mit großer geschmacklicher Tiefe und dem ausgeprägten, feinwürzigen Aroma des Höllenpfades.
Höllenpfad im Mühlenberg – das beste Stück des Weinbergs
Das Weingut Dönnhoff in Oberhausen zählt zu den weltweit renommiertesten Rieslingerzeugern der Nahe. Der Höllenpfad liegt in Roxheim, in einem kühlen Seitental hinter Bad Kreuznach.
Im mittleren Teil der Ersten Lage Höllenpfad liegt das beste Stück des Weinbergs mit den ältesten Reben. Aufgrund der außerordentlichen Qualität wurden diese Gewanne unter dem historischen Namen „Höllenpfad im Mühlenberg" gesetzlich eingetragen und vom VDP als Große Lage klassifiziert. Der Boden aus rotem Sandstein des Rotliegenden mit viel purem Fels ist ein hervorragendes Rieslingterroir. Erstmals mit dem Jahrgang 2017 wurden die hochreifen Rieslinge dieser Parzelle einzeln geerntet und als Großes Gewächs ausgebaut.
Jahrgang 2022 – Nahe
2022 war an der Nahe ein warmer, sonnenreicher Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht. Der wärmespeichernde rote Sandstein und die alten Reben bewahrten Reife und Fülle, während die kargen Felspartien für Frische, feine Würze und Spannung sorgten.
Ausbau
Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Höllenpfad im Mühlenberg (Roxheim), Jahrgang 2022; 100 % Riesling von rotem Sandstein (Rotliegendes) mit viel Fels.
Nach selektiver Handlese der hochreifen Trauben wird der Wein schonend verarbeitet und reift teils im Edelstahltank, teils in großen Holzfässern. Das Große Gewächs kommt erst im September des Folgejahres in den Verkauf.
Im Glas
Ein tiefgründiger, feinwürziger Riesling: reife gelbe Frucht und Aprikose, dazu Zitrus, ein Hauch weißer Pfeffer und eine warme, eisig-steinige Mineralität. Am Gaumen konzentriert und zugleich elegant, mit salzigem Grip, lebendiger Säure, feiner Struktur und einem langen, mineralischen Nachhall.
Reife gelbe Frucht und Aprikose über Zitrus, weißem Pfeffer und warmer, steiniger Mineralität – konzentriert und elegant, mit salzigem Grip, lebendiger Säure und langem, mineralischem Nachhall.
Ein tiefgründiger, langlebiger Nahe-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in Rahmsauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu gereiftem Hartkäse.
Pech Classic Lakritzlikör mit Chili ist das Original, hergestellt nach alter bergischer Rezeptur. Ein Hochgenuss intensiv-lakritziger Natur, der durch die Chili immer schärfer wird.
Herkunft / Bergisches Land
Der Pech Classic wird nach alter bergischer Rezeptur hergestellt und steht damit in der Tradition des Bergischen Landes. Lakritzlikör verbindet die kräftige, würzig-süße Note der Süßholzwurzel mit Alkohol – hier ergänzt um die feurige Komponente der Chili.
Zutaten und Herstellung
Basis ist Lakritz (Süßholz), das dem Likör seine intensive, dunkle Würze verleiht, abgerundet mit Zucker. Chili setzt einen scharfen Akzent, der sich am Gaumen nach und nach aufbaut – je länger, desto schärfer.
Im Glas
Tiefes Schwarzbraun. In der Nase intensives Lakritz mit würzigen Anklängen. Am Gaumen süß und vollmundig lakritzig, gefolgt von einer aufbauenden Chili-Schärfe im Abgang – ein kräftiges, markantes Geschmackserlebnis.
Pur und im Drink
Gut gekühlt pur oder auf Eis genießen – als Digestif oder Shot.
Ideal: eisgekühlt pur, als Shot oder auf Eis; für Lakritz- und Schärfe-Liebhaber.
Der Hacienda López de Haro Reserva ist ein klassischer Rioja-Rotwein der Bodega Classica aus San Vicente de la Sonsierra. Die Cuvée besteht hauptsächlich aus Tempranillo mit etwas Graciano und reift zwanzig Monate in kleinen Eichenfässern aus amerikanischem und französischem Holz. Das Bukett ist erdig, mit zarten Noten von Kokosnuss und frischer Vanille. Am Gaumen frische Brotkruste und reife Beeren, in reifer, runder Art.
Rioja Alta – San Vicente de la Sonsierra
Die Bodega Classica liegt in San Vicente de la Sonsierra in der Rioja Alta, oberhalb des Ebro. Das 2003 gegründete Gut arbeitet mit alten Reben aus verschiedenen Lagen der Rioja, viele auf kargen Böden der Ebro-Terrassen. Das Klima der Rioja Alta verbindet kontinentale, mediterrane und atlantische Einflüsse und sorgt für eine ausgewogene Reife der Trauben.
Assemblage und Ausbau
Cuvée hauptsächlich aus Tempranillo mit etwas Graciano. Der Ausbau erfolgt über zwanzig Monate in kleinen Eichenfässern aus amerikanischem und französischem Holz, gefolgt von weiterer Flaschenreife. Enthält Sulfite.
Im Glas
Tiefes Kirschrot mit Reifetönen. In der Nase erdig, mit zarter Kokosnuss, frischer Vanille und frischer Brotkruste. Am Gaumen reife Beeren, rund und harmonisch, mit feinen Tanninen aus der langen Fassreife. Der Abgang bleibt lang.
Am Tisch
Klassische Begleitung: kräftige Speisen wie Lamm, Rind, Wild und Schmorgerichte, ebenso gereifter Käse. Durch seine runde Reife auch solo zu genießen. Serviertemperatur 16–18 °C.
Der Schäfer-Fröhlich Schlossböckelheimer Felsenberg Riesling GG 2021 stammt aus einer der großen Steillagen der Nahe – einer südexponierten Vulkanporphyr-Lage mit Quarz, direkt neben der berühmten Kupfergrube. Ein vielschichtiger, würzig-mineralischer Riesling von Fülle, Finesse und Tiefe.
Schlossböckelheimer Felsenberg – Vulkanporphyr und Quarz
Der Felsenberg ist eine VDP.Große Lage in Schlossböckelheim an der Nahe – eine steile, südexponierte Felslage hoch über dem Fluss, unmittelbar neben der legendären Kupfergrube. Wie der Stromberg ist er von verwittertem vulkanischem Porphyr geprägt, hier jedoch zusätzlich von Quarz durchzogen. Dieser Boden verleiht dem Riesling Fülle, würzige Mineralität und eine vielschichtige, zugleich elegante Struktur.
Die steile Hanglage erfordert Handlese; die intensive Sonneneinstrahlung der Südausrichtung und das kühle Mikroklima sorgen für langsame, vollständige Reife bei erhaltener Säure. Das ist die Grundlage für ein langlebiges, terroirgenaues Großes Gewächs.
Jahrgang 2021 – Nahe
2021 war an der Nahe ein klassischer, kühler Jahrgang, der besonders präzise, klar gezeichnete Rieslinge mit lebendiger Säure, kühler Eleganz und großer aromatischer Schärfe hervorbrachte. Auf dem Vulkanporphyr und Quarz des Felsenberg ergibt das ein Großes Gewächs von feiner Spannung, würziger Mineralität und Vielschichtigkeit – ein Jahrgang wie geschaffen für den filigran-mineralischen Stil des Hauses.
Ausbau
Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2021, Schlossböckelheimer Felsenberg, trocken (VDP.Großes Gewächs).
Wie alle Großen Gewächse des Guts vergärt der Felsenberg spontan mit den weinbergseigenen Hefen, langsam und kühl, und reift anschließend lange auf der Vollhefe. Aus der reduktiven, sauerstoffarmen Vinifikation stammt die für Schäfer-Fröhlich typische rauchig-feuersteinige Note, die sich mit Luft öffnet und dem Wein zusätzliche Tiefe und Salzigkeit verleiht.
Im Glas
Vom vulkanischen Porphyr und Quarz des Felsenberg lebt dieses Große Gewächs: reife Zitrus- und exotische Frucht, gelbes Steinobst, dazu eine feine Kräuterwürze und rauchig-feuersteinige Mineralität, die sich mit Luft entfaltet. Am Gaumen zeigt er Fülle und Präzision zugleich, getragen von einer lebendigen, kühlen Säure und einer würzig-salzigen Tiefe. Vielschichtig und fein gezeichnet, mündet er in einen langen, salzig-mineralischen Nachhall.
Reife Zitrus, exotische Frucht, Kräuterwürze und rauchiger Feuerstein – vielschichtig und präzise, mit würzig-salziger Tiefe und langem Nachhall.
Profitiert stark von Luft; jung großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 10–12 °C servieren.
Am Tisch
Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Jakobsmuscheln und Krustentieren, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce sowie zu gereiftem Hartkäse.
Winter Dittelsheim Geiersberg Riesling GG ist ein trockenes Großes Gewächs des VDP.Weinguts Winter aus Rheinhessen. Aus über 40 Jahre alten Reben der VDP.Grossen Lage Geiersberg, spontan vergoren und im Edelstahl ausgebaut – ein Riesling voller Struktur, anmutiger Kühle und Körper.
Geiersberg
Die VDP.Grosse Lage Geiersberg liegt hoch zwischen Monzernheim und Dittelsheim im Wonnegau. Sie zeichnet sich durch schwere, tiefgründige Tonmergelböden mit feiner Kalksteineinlage aus. Auf diesen dichten Böden wachsen Rieslinge voller Struktur, Kühle und Körper. Hinter dem Wein steht VDP.Weingut Winter (Stefan Winter), Dittelsheim.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortiger Riesling von über 40 Jahre alten Reben, erst in den letzten Zügen des Herbstes von Hand gelesen. Eine kurze Maischestandzeit extrahiert Kraft und Spannung. Der Wein wird ausschließlich spontan vergoren und im Edelstahl ausgebaut, um die Herkunft zu bewahren und zu betonen.
Im Glas
Helles Gelb. In der Nase präzise, mit gelber Frucht, Kräutern und feiner Mineralik. Am Gaumen strukturiert und kühl, mit viel Körper, salziger Mineralität und gut eingebundener Säure. Tiefer, langer Abgang – in der Jugend oft noch verschlossen, mit großem Reifepotenzial.
Am Tisch
Bei rund 10–12 °C in großen Rieslinggläsern servieren. Ein eleganter Menü- und Speisenwein, der etwas Luft schätzt.
Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel, asiatische Küche und gereifter Käse.
Der Van Volxem Scharzhofberger Riesling Großes Gewächs 2019 in der Magnum (1,5 l) stammt von einer der berühmtesten Rieslinglagen der Welt – dem Scharzhofberg über Wiltingen an der Saar. Ein eleganter, feingliedriger Riesling von präziser Mineralität und kühlem Säurespiel auf blauem Devonschiefer, mit reifer Aprikose, Quitte und Mirabelle.
Scharzhofberg – der König der Saarweine
Van Volxem in Wiltingen an der Saar wurde von Roman Niewodniczanski aus einem traditionsreichen, einst verfallenen Gut zu neuem Weltruhm geführt. Das Weingut bewirtschaftet ausschließlich Schiefersteillagen der Saar – Hänge, die in ihren Ursprüngen bis in die Römerzeit zurückreichen und zu den ältesten Steillagen der Welt zählen.
Der Scharzhofberg ist die legendäre Schieferlage an der Saar – ein Mythos mit Weltruf und als VDP.GROSSE LAGE klassifiziert. Der steile, südexponierte Hang über Wiltingen besteht aus stark verwittertem, blauem Devonschiefer mit eisenhaltigen Tonanteilen. Dieser feine Blauschiefer verleiht den Weinen ihre unverwechselbare, feingliedrig-präzise Mineralität und jenes kühle, animierende Säurespiel, das für die magische Lage typisch ist.
Jahrgang 2019 – Saar
2019 gilt an der Saar als herausragender Jahrgang: Ein warmer, aber ausgewogener Sommer und kühle Nächte im Herbst brachten reife, gesunde Trauben mit klarer, präziser Säure. Auf dem kühlen Blauschiefer des Scharzhofbergs ergibt das einen besonders eleganten, klar gezeichneten Riesling, in dem reife Frucht und mineralische Spannung in feiner Balance stehen.
Ausbau
Trockenes Riesling Großes Gewächs aus dem Scharzhofberg, Jahrgang 2019, gefüllt in der Magnum (1,5 l); 100 % Riesling.
Wie alle Van-Volxem-Weine wird auch der Scharzhofberger spontan mit den eigenen Hefen vergoren und über eine lange Reifezeit im großen Holzfass ausgebaut – handwerklich und ohne Schönung. Diese reduktive, hefebetonte Reife verleiht dem Wein Tiefe, Schmelz und eine bemerkenswerte Haltbarkeit. Im großen Magnumformat reift er besonders langsam und gewinnt zusätzliches Potenzial.
Im Glas
Aus dem feinen Blauschiefer und der kühlen Lage am Scharzhofberg lebt dieser Riesling von Eleganz und Präzision: helle, reife Frucht von Aprikose, Quitte und Mirabelle, dazu Zitrus und eine erfrischende Note von Minze, untermalt von einer feingliedrigen, klar gezeichneten Mineralität. Am Gaumen rassig und animierend, mit einem lebendigen, präzisen Säurespiel, das fortwährend zum nächsten Schluck einlädt, und einem langen, mineralischen Nachhall.
Reife Aprikose, Quitte und Mirabelle mit erfrischender Minze über feingliedriger Blauschiefer-Mineralität – elegant, rassig und animierend, sehr lang.
Ein großer Riesling mit jahrzehntelangem Reifepotenzial. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Perfekt zu edlen Krustentieren und Fisch, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce sowie zu cremigen Gerichten und gereiftem Hartkäse.
Valverde Grappa di Barolo Stravecchia in botti di rovere
Spirituose · Grappa · Barolo · Italien
Valverde Grappa di Barolo Stravecchia ist ein piemontesischer Grappa aus der Nebbiolo-Traube. Der Trester wird bei Roberto Dellavalle getrennt in kleinen Destillierblasen gebrannt, um die natürliche „Blume" der Trauben zu bewahren – ein sehr sortentypischer, weicher Grappa.
Herkunft / Piemont
Grappa ist der klassische italienische Tresterbrand. Diese Grappa stammt vom Nebbiolo aus der Barolo-Zone des Piemont – jener noblen Sorte, aus der der „König der Weine" entsteht. Hier von Valverde, gebrannt bei Roberto Dellavalle.
Trester und Destillation
Destilliert aus dem Trester von Nebbiolo-Trauben der Barolo-Zone. Die Trester werden getrennt in kleinen Destillierblasen schonend gebrannt, was die feine, sortentypische Aromatik („Blume") bewahrt. Als Stravecchia reift die Grappa besonders lange in Eichenfässern (botti di rovere) und wird dadurch weich und vielschichtig.
Im Glas
Bernsteinfarben. In der Nase sortentypisch und weinig, mit Anklängen von Trockenfrüchten, Gewürzen, Vanille und Holz. Am Gaumen vollmundig und sehr weich, mit feiner Würze, sanfter Holznote und langem, wärmendem Abgang.
Pur genießen
Bei Zimmertemperatur in einem Grappa-Glas servieren – als edler Digestif.
Ideal: pur nach dem Essen oder als „Caffè corretto" zum Espresso.
Der Van Volxem Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2020 stammt aus dem Kanzemer Altenberg – einer der steilsten Schieferlagen der Saar. Von uralten, teils wurzelechten Reben: ein unheimlich mächtiger, kraftvoller und würziger Riesling, der wie ein ganz großer weißer Burgunder schmeckt, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.
Kanzemer Altenberg – Grauschiefer in extremer Steillage
Van Volxem in Wiltingen an der Saar wurde von Roman Niewodniczanski aus einem traditionsreichen, einst verfallenen Gut zu neuem Weltruhm geführt. Das Weingut bewirtschaftet ausschließlich Schiefersteillagen der Saar – Hänge, die in ihren Ursprüngen bis in die Römerzeit zurückreichen und zu den ältesten Steillagen der Welt zählen.
Der Kanzemer Altenberg gegenüber dem Ort Kanzem ist eine Welt für sich: ein majestätischer, bis zu mehr als 70 % steiler Hang in idealer süd-südöstlicher Ausrichtung, dessen Nähe zur Saar für Wärme, Lichtverstärkung und kühle Nächte sorgt. Der Boden besteht aus verwittertem Devon-Grauschiefer und Rotliegendem (Rhyolith); darin stehen viele Jahrzehnte alte, teils wurzelechte Reben, die tief in den Schiefer wurzeln. Niedrige Erträge und dieses karge, dramatische Terroir geben dem Wein seine rauchig-mineralische Tiefe.
Jahrgang 2020 – Saar
2020 brachte an der Saar einen ausgewogenen Jahrgang mit reifer, kerngesunder Frucht und zugleich frischer, präziser Säure. Auf dem warmen, kargen Schiefer des Altenbergs ergibt das einen besonders kraftvollen und konzentrierten Riesling, dessen mächtige Statur von einer klaren, mineralischen Säure getragen und im Gleichgewicht gehalten wird.
Ausbau
Trockenes Riesling Großes Gewächs aus dem Kanzemer Altenberg, Jahrgang 2020; 100 % Riesling von alten, teils wurzelechten Reben.
Wie alle Van-Volxem-Weine wird auch der Altenberg spontan mit den eigenen Hefen vergoren und über eine lange Reifezeit im traditionellen Fuderfass ausgebaut – handwerklich und ohne Schönung. Diese reduktive, hefebetonte Reife verleiht dem Wein Tiefe, Schmelz und eine bemerkenswerte Haltbarkeit.
Im Glas
Das von Grauschiefer geprägte Terroir verschmilzt hier mit der Riesling-Rebe zu einer fantastischen Symbiose, wie sie die Welt lange nicht mehr getrunken hat. Unheimlich mächtig, voller Kraft, Würze, reifer südländischer Frucht und von einem minutenlangen Abgang geprägt. Er schmeckt wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar und der expressiven Frucht der Riesling-Traube.
Unheimlich mächtig, voller Kraft und Würze – wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.
Unbedingt dekantieren! Ein großer Riesling mit jahrzehntelangem Reifepotenzial. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu edlem Fisch und Hummer, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Gerichten sowie zu gereiftem Hartkäse. Dank seiner Kraft auch ein Begleiter für würzige asiatische Küche.
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