Henri Bourgeois Le Grand Bourgeois Sauvignon Blanc BIO
Weißwein · Sauvignon Blanc · Loire · Bio
Henri Bourgeois Le Grand Bourgeois Sauvignon Blanc ist ein Bio-Weißwein von der Loire. Der Name Henri Bourgeois steht seit über zehn Generationen für qualitätsorientierten Weinbau an der Loire. Mit der Umstellung auf ökologischen Weinbau und dem achtmonatigen Ausbau auf der Feinhefe beginnt ein neues Kapitel. Im Glas knackig, salzig und geradlinig.
Loire
Das Haus Henri Bourgeois ist in Chavignol an der Loire (Sancerre) beheimatet. Die Feuerstein- (Silex) und Tonböden verleihen dem Sauvignon Blanc seine mineralisch-salzige Spannung und Klarheit. Die Lagen wurden auf ökologischen Weinbau umgestellt; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).
Rebsorte und Ausbau
Der Wein besteht aus Sauvignon Blanc. Nach selektiver Lese reift er acht Monate auf der Feinhefe im Tank, was ihm Spannung, Druck und eine saftig-frische Länge verleiht.
Im Glas
Helles Strohgelb. In der Nase typische Aromen von Stachelbeere und Zitrusfrucht. Am Gaumen viel Spannung, mineralisch-salziger Druck und eine saftig-frische Länge. Der klare, geradlinige Stil sorgt für einen großartigen Geschmackskick.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.
Klassische Begleitung: Ziegenkäse, Fisch, Meeresfrüchte und Salate.
Der Marie-Courtin Efflorescence 2019 Extra Brut ist Pinot Noir vom unteren Teil des Hangs in Polisot, weiß gekeltert und im Holz ausgebaut. Ein Blanc de Noirs mit fast burgundischer Tiefe und viel Reifepotenzial.
Im Glas
Helles Gold, feine, gut eingebundene Perlen. Klare, reife Frucht von Apfel, roten Beeren und etwas Pflaume. Im Mund gerade und gut gebaut, mit einem Bogen von Frische über Salz bis in die Tiefe. Das Holz gibt Würze, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Ein langer, eleganter Abgang.
Mach was draus
Perlhuhn, Taube, Kalbsfilet mit Morcheln, Steinbutt oder ein gereifter Langres aus der Nachbarschaft. Ein Champagner für ein festliches Essen und ein großes Glas. Er kann auch noch einige Jahre im Keller liegen. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.
Janus empfiehlt
„Efflorescence trinke ich wie einen feinen Burgunder: großes Glas, etwas Luft und ein schönes Stück Geflügel.“
Wie wird er ausgebaut? Knapp ein Jahr – neun, zehn Monate – in Holzfässern und Barriques, danach drei Jahre und mehr in der Flasche.
Was unterscheidet ihn von Résonance? Beide sind Pinot Noir aus derselben Parzelle. Efflorescence kommt vom unteren Hang und reift im Holz, Résonance vom oberen Hang und reift im Tank.
100 % Pinot Noir · unterer Hang, Polisot, Côte des Bar · Kalk und Kimmeridge · Holz und Barrique für 9 bis 10 Monate · drei Jahre und mehr in der Flasche · Jahrgang 2019 · Extra Brut · Champagne Marie-Courtin, Polisot · Bio, FR-BIO-09 · Stand: Oktober 2026
Pinot NoirVolnay 1er CruLes CailleretsCôte de BeauneLucien Le MoineÉlevage auf Vollhefe100 % neues Holz · unfiltriert2020
Der Lucien Le Moine Volnay Les Caillerets 1er Cru 2020 stammt aus dem feinsten Cru von Volnay – ein eleganter, mineralischer Pinot Noir mit delikater Frucht und steiniger Würze. Lange auf der Vollhefe ausgebaut, vom Fass unfiltriert gefüllt. Eine echte Rarität in winziger Stückzahl.
Volnay Les Caillerets – der feinste Cru von Volnay
Volnay bringt die elegantesten, feinsten Rotweine der Côte de Beaune hervor – reine Pinot Noirs von kalkreichen, gut dränierten Osthängen zwischen Pommard und Meursault, bekannt für Finesse statt Kraft. Les Caillerets gilt als der vornehmste Premier Cru der Appellation: Der hohe aktive Kalkanteil bei vergleichsweise wenig Ton verleiht den Weinen eine seidige Textur und mineralische Spannung, die oft mit Chambolle-Musigny verglichen wird.
Bei Lucien Le Moine wird daraus ein besonders herkunftsgenauer 1er Cru: Mounir Saoumas Ausbau betont Reinheit, Textur und Mineralität – kaum ein Winzer versteht es wie er, das gebündelte Terroir des Burgunds in die Flasche zu bringen. Jeder Wein ein Unikat, voller Eigenständigkeit und Mineralität, in nur kleiner Stückzahl.
Jahrgang 2020 – Côte de Beaune
2020 brachte an der Côte de Beaune reife, konzentrierte und zugleich frische Rotweine mit tiefer Frucht, feiner Säure und großer Energie. In einem feinen Cru wie Caillerets ergibt das einen dichten, jugendlich-kraftvollen und zugleich seidigen Volnay mit großem Reifepotenzial – im texturbetonten Stil des Hauses.
Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2020, Volnay Les Caillerets 1er Cru, trocken.
Lucien Le Moine ist ein reiner Élevage-Spezialist: Der fertig vergorene Wein wird von einem ausgesuchten Erzeuger übernommen und lange auf der Vollhefe ausgebaut – ohne Abstich, mit später, hinausgezögerter malolaktischer Gärung und minimalem Schwefel; Mounir Saouma lässt dem Élevage gern „zwei Sommer" Zeit. Ausbau in 100 % neuem Holz (feinporige Jupilles-Eiche), Abfüllung direkt vom Fass ohne Schönung und Filtration. Sehr kleine Stückzahl.
Im Glas
Der kalkreiche Caillerets-Hang prägt einen besonders feinen, eleganten Volnay: helle rote Frucht wie Himbeere und Kirsche, florale Nuancen und eine steinig-mineralische Würze. Aus dem warmen, reifen Jahrgang 2020 gewinnt er Dichte und Substanz, die das lange Vollhefelager und das neue Holz in eine seidige, vielschichtige Textur einbinden. Am Gaumen kraftvoll und doch fein gezeichnet, mit feinem Tannin, salziger Frische und einer luftigen, langen Linie.
Helle rote Frucht, florale und steinige Würze – seidig und fein, mit salziger Frische und luftiger Länge.
Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Ente und Geflügel, zu Reh und Lamm in feiner Sauce, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Weichkäse.
Der Schloss Lieser Wehlener Sonnenuhr Riesling Kabinett 2022 stammt von einer der größten Rieslinglagen der Welt – der berühmten Sonnenuhr gegenüber von Wehlen auf reinem Devonschiefer. Ein klassisch fruchtig-süßer Kabinett mit verspielter Leichtigkeit, feiner Restsüße und unverkennbar schiefriger Mineralität, getragen von einer pikanten, reifen Säure.
Wehlener Sonnenuhr – Weltklasse-Steillage
Thomas Haag – ältester Sohn von Wilhelm Haag (Weingut Fritz Haag) – führte Schloss Lieser an der Mittelmosel in die absolute Spitze des deutschen Weinbaus. Handarbeit in den Steillagen und spontane Vergärung sind das Markenzeichen für den sorgfältigen Umgang von Thomas Haag und seiner Familie mit den gegebenen Ressourcen.
Die VDP.GROSSE LAGE® Wehlener Sonnenuhr erstreckt sich imposant gegenüber von Wehlen entlang der Mosel und weist eine beeindruckende Hangneigung von 60 bis 100 Prozent auf. Die Südwestlage profitiert von einem einzigartigen Mikroklima durch lange Sonnenscheindauer und die starke Wärmereflexion der Böden sowie der nahen Mosel. Die Reben wachsen auf reinem Devonschieferverwitterungsboden mit hohem Gesteinsanteil, großenteils in traditioneller Einzelpfahlerziehung. Ihren Namen erhielt die Lage von einer Sonnenuhr, die der Wehlener Winzer Jodocus Prüm 1842 in den Hang setzen ließ. Hier entstehen einige der spannendsten, langlebigsten und besten Rieslinge der Welt.
Jahrgang 2022 – Mosel
2022 war an der Mosel ein warmer Jahrgang. Nach einem regnerischen Mai forderte eine lange Hitze- und Dürreperiode die Reben, die dank tiefer Verwurzelung standhielten; der späte Wetterumschwung vor der Ernte bewahrte Frische und Zartheit. So zeigt sich der Kabinett mit reifer, runder Frucht und einer pikanten, reifen Säure, die für anhaltende Frische sorgt.
Ausbau
Fruchtig-süßer Riesling Kabinett aus der Wehlener Sonnenuhr, Jahrgang 2022; 100 % Riesling.
Nach selektiver Handlese wird der Wein spontan mit den eigenen Hefen vergoren. Die Gärung wird angehalten, sodass eine feine natürliche Restsüße erhalten bleibt und der Alkoholgehalt niedrig ausfällt – die Grundlage für den leichten, verspielten Trinkfluss dieses klassischen Mosel-Kabinetts.
Im Glas
Aus dem reinen Devonschiefer der Sonnenuhr lebt dieser Kabinett von Frische und feiner Frucht: ein harmonisches Zusammenspiel diverser Fruchtnoten von weißem Pfirsich, Aprikose und Apfel, dazu Zitrus und florale Anklänge, untermalt von einer unverkennbar schiefrigen, kühl-salzigen Mineralität. Am Gaumen verspielt und leicht, mit einer feinen, ausbalancierten Restsüße, die von einer pikanten, reifen Säure aufgefangen wird – ein herrlich trinkanimierender Riesling mit anhaltender Frische und klarem, mineralischem Nachhall.
Weißer Pfirsich, Aprikose und Apfel über schiefrig-salziger Mineralität – verspielt und leicht, mit feiner Restsüße und pikanter, reifer Säure. Anhaltende Frische.
Ein eleganter, jugendlich-frischer Kabinett mit gutem Reifepotenzial. Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren.
Am Tisch
Als Aperitif, zu würziger asiatischer Küche, zu Sushi und leicht scharfen Gerichten sowie zu mild-würzigem Käse und fruchtigen Desserts.
Der Dönnhoff Roxheimer Höllenpfad Riesling Erstes Gewächs trocken 2023 wächst auf rotem Sandstein, der ihm Würze und pikante Noten verleiht. Ein frischer Riesling voller Power und Druck.
Roxheimer Höllenpfad – Erste Lage auf rotem Sandstein
Das Weingut Dönnhoff in Oberhausen zählt zu den weltweit renommiertesten Rieslingerzeugern der Nahe. Der Höllenpfad liegt in Roxheim, in einem kühlen Seitental hinter Bad Kreuznach.
Die Reben der Ersten Lage Roxheimer Höllenpfad wachsen auf rotem Sandstein, dem der Wein seine Würze und seine pikanten Noten verdankt. Der wärmespeichernde Boden bringt kraftvolle, druckvolle Rieslinge mit klarer Herkunft hervor.
Jahrgang 2023 – Nahe
2023 war an der Nahe ein Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und lebendiger Säure. Der wärmespeichernde rote Sandstein bewahrte Reife und Fülle, während das Jahr für Frische, Würze und ein lebendiges Säurespiel sorgte.
Ausbau
Trockener Riesling, Erstes Gewächs aus der Ersten Lage Roxheimer Höllenpfad, Jahrgang 2023; 100 % Riesling von rotem Sandstein.
Der Ausbau erfolgt in großen Holzfässern und im Edelstahltank, ganz auf die würzig-pikante Herkunft, Power und das lebendige Säurespiel ausgerichtet.
Im Glas
Ein frischer, kraftvoller Riesling: grüner Apfel und Zitrus, dazu Zitronengras, ein Hauch Pfeffer und eine würzig-steinige Mineralität. Am Gaumen voller Power und Druck, mit wuchtiger Frucht, einem schönen Säurespiel und einem langen, würzig-mineralischen Nachhall.
Grüner Apfel und Zitrus über Zitronengras, Pfeffer und würzig-steiniger Mineralität – voller Power und Druck, mit wuchtiger Frucht und einem schönen Säurespiel.
Ein kraftvoller, würziger Nahe-Riesling mit Druck. Bei 10–12 °C servieren.
Am Tisch
Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.
Der Silvaner „O wie schön ist Franken" 2025 ist der barriquegereifte Silvaner von Christian Ottenbreit aus Marktbreit in Franken. Spontan vergoren und im kleinen Barriquefass ausgebaut, zeigt der Wein herbe, vegetabile Aromen mit einer rauchigen Spur. Reife, saftige Frucht trifft auf Säurebiss und den Griff eines mürben Gerbstoffs. Trocken, mineralisch und würzig im Stil.
Marktbreit – Maindreieck, Franken
Die Reben für diesen Silvaner stehen in Marktbreit im fränkischen Maindreieck, auf Muschelkalk- und Keuperböden; der Hof des Weinguts Ottenbreit liegt im benachbarten Obernbreit. Das „O" steht für Ottenbreit und Obernbreit. Christian Ottenbreit lernte bei fränkischen Winzern sowie den Südtiroler Kellereien Manincor und Muri Gries, studierte Weinbautechnik und vinifiziert seit 2017 unter eigenem Etikett. Der Wein ist als Deutscher Qualitätswein, trocken, eingestuft.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Silvaner. Nach Spontangärung reift der Wein im kleinen Barriquefass, was ihm zarte rauchige und nussige Fasstöne sowie Griff verleiht.
Im Glas
In der Nase herbe, deutlich vegetabile Aromen mit verhaltener gelber Frucht, einer Spur Rauch, angedeuteten Kapern und kräuterigen Anklängen. Am Gaumen reife, recht saftige Frucht mit Säurebiss und dem Griff eines mürben Gerbstoffs, dazu zart rauchige, leicht nussige und kräuterige Noten, eine Spur ätherisch und im Hintergrund Salz. Der Abgang bleibt rauchig, mit pfeffrigen Nuancen.
Am Tisch
Klassische Begleitung: gebratener Fisch, Geflügel mit Pilzen, Kalbsbraten, gereifter Hartkäse und Spargel. Die rauchig-würzige Art trägt auch herzhafte fränkische Küche. Trinkreif ab sofort, bei kühler, dunkler Lagerung haltbar bis etwa 2029. Serviertemperatur rund 11–12 °C.
Der Chambolle-Musigny 1er Cru 2021 der Domaine François Bertheau ist eine Cuvée aus den Premier-Cru-Lagen Les Baudes, Les Groseilles, Les Gruenchers und Les Noirots. Ein expressiver, feiner und sinnlicher Pinot Noir, getragen von Eleganz – mit Himbeere, frischen Blüten, reifer Beerenfrucht und feinen Erdnoten.
Chambolle-Musigny – Assemblage aus vier Premier Crus
Dieser Premier Cru vereint vier Climats von Chambolle-Musigny: Les Baudes, Les Groseilles, Les Gruenchers und Les Noirots. Chambolle-Musigny im Herzen der Côte de Nuits gilt mit seinen Kreide- und Tonböden als Inbegriff von Eleganz und Finesse.
Die Domaine François Bertheau zählt zu den klassischen, gesuchten Erzeugern der Gemeinde und prägt deren duftig-feinen Stil.
Jahrgang 2021 – Côte de Nuits
2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein wochenlanger, schwerer Frost mit Tiefstwerten bis −8 °C, der einen Großteil der Ernte vernichtete. Eine kühle, trockene Phase und atlantische Regenfälle mit Mehltaudruck folgten, bevor stabileres Wetter im August und September die Reife sicherte.
Für die roten Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit feiner Struktur und moderatem Alkohol – passend zur duftigen, eleganten Art von Chambolle.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, eine Assemblage aus Les Baudes, Les Groseilles, Les Gruenchers und Les Noirots.
Der Wein reift im Holzfass, im klassischen Stil des Guts – mit zurückhaltendem Holzeinsatz, ganz auf Finesse ausgerichtet.
Im Glas
Himbeeren, frische Blüten und reife Beerenfrucht treffen auf feine Erdaromen. Reife Gerbstoffe, eine knackige Fruchtigkeit, ein hochspannendes Säurespiel, viel Schmelz und ein berührender Abgang zeigen, wie zart und zugleich intensiv ein Pinot Noir schmecken kann.
Himbeere, frische Blüten und Schmelz über knackiger Frucht – ein zarter, intensiver Pinot Noir voller Eleganz.
Schon jung zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 15–16 °C servieren.
Am Tisch
Geflügel und Federwild, Kalb, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Weichkäse. Ein eleganter Begleiter ohne Schwere.
Benoit Marguet Sapience Oenothèque 2013 Premiere Cru Brut Nature BIO
Der Benoît Marguet Sapience Œnothèque 2013 ist ein Champagner für den Abend, an dem niemand auf die Uhr schaut. Drei Dörfer, ein Jahrgang und sehr viel Geduld im Keller.
Im Glas
Goldgelb mit feinem Mousseux. In der Nase weißer Tee, verschiedene Zitrusnoten und eine leise oxidative Würze, wie sie nur lange Reife bringt. Am Gaumen voll und ungezähmt, getragen von Salz und Spannung statt von Süße. Der Nachhall bleibt lange stehen. Die Basis: halb Chardonnay aus Trépail, je ein Viertel Meunier aus Cumières und Pinot Noir aus Ambonnay, neun Monate in gebrauchten Fässern ausgebaut.
Mach was draus
Kein Champagner für den Stehempfang, sondern einer für den Hauptgang: Steinbutt mit Beurre blanc, Hummer, Bresse-Huhn oder zum Schluss ein Stück alter Comté. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.
Janus empfiehlt
„Gib ihm ein großes Glas und Zeit. Ich öffne die Flasche etwas früher, denn mit Luft zeigt der Œnothèque erst, wie vielschichtig er ist. Er kommt allein zurecht, aber zu einem guten Essen wird er noch besser.“
Was bedeutet Œnothèque? Eine spät freigegebene Edition: Der Jahrgang 2013 lag deutlich länger auf der Hefe als üblich, bevor er degorgiert wurde.
Wer steckt hinter Sapience? Benoît Marguet hat das Projekt mit befreundeten Bio-Winzern gestartet, darunter David Léclapart und Vincent Laval. Sapience gilt als erster bio-zertifizierter Prestige-Champagner.
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