Domaine Pierre Vincent Savigny-les-Beaune Aux Vergelesses 1er Cru 2024
Weißwein · Savigny-lès-Beaune 1er Cru (Côte de Beaune) · Chardonnay
ChardonnaySavigny-lès-Beaune 1er CruAux Vergelesses (blanc)Domaine Pierre Vincent0,58 ha · gepflanzt 1989/1999Ton & Kalk · oben am Hang~15 % Neuholz · ~12 Mon. Fass + 6 Mon. Tank2024
Der Domaine Pierre Vincent Savigny-lès-Beaune 1er Cru „Aux Vergelesses" blanc 2024 ist ein rarer weißer Premier Cru. Pierre Vincent – zuvor prägend bei der Domaine Leflaive und der Domaine de la Vougeraie – gewinnt aus diesem hoch am Hang gelegenen Climat einen dichten, salzig-mineralischen Chardonnay von großer Spannung.
Aux Vergelesses – rarer weißer 1er Cru
Pierre Vincent zählt zu den angesehensten Winzern des Burgund: von 2006 bis 2016 Technischer Direktor der Domaine de la Vougeraie, danach bis Ende 2024 Kellermeister und Geschäftsführer der Domaine Leflaive in Puligny-Montrachet. 2023 übernahm er mit Partnern die Domaine des Terres de Velle in Auxey-Duresses und benannte sie in Domaine Pierre Vincent um – ein kleines Gut über rund zwanzig Appellationen der Côte de Beaune, mit Reben von durchschnittlich rund 60 Jahren aus Massenselektion, biologisch bewirtschaftet und parzellenweise vinifiziert.
In Savigny-lès-Beaune liegt der Climat Les Vergelesses oben am Hang und ist in Chardonnay eher selten – die meisten Vergelesses-Parzellen tragen Pinot Noir. Vincents Parzelle misst 0,58 Hektar (gepflanzt 1989 und 1999) auf ton- und kalkgeprägtem Boden. Die südexponierte, luftige Höhenlage bewahrt Frische und Energie und verleiht dem Wein Spannung, Tiefe und mineralische Präzision.
Jahrgang 2024 – Côte de Beaune
2024 war im Burgund ein kühleres, feuchtes Jahr. Auf einen milden, nassen Winter folgten früher Austrieb und ein feucht-kühles Frühjahr mit Frost- und Hagelrisiko sowie hohem Krankheitsdruck; die Blüte verlief uneinheitlich. Ein trockenerer Sommer brachte eine langsame Reife, die Lese fiel spät aus, mit strenger Selektion und teils stark reduzierten Erträgen. Die Mostgewichte blieben moderat – die Weißweine zeigen sich klar und fein, mit pikanter Frische, kühler Eleganz und lebendiger Säure.
Ausbau
Trockener Savigny-lès-Beaune 1er Cru aus dem Climat Aux Vergelesses, Jahrgang 2024; 100 % Chardonnay von ton- und kalkgeprägtem Boden.
Nach langem, sanftem pneumatischem Pressen und einer Nacht Vorklärung beginnt die alkoholische Gärung teils im Edelstahltank; anschließend wird der Most für die malolaktische Gärung ins Fass gelegt (rund 15 % Neuholz) und zwölf Monate im Holz ausgebaut. Danach folgen etwa sechs Monate im Edelstahltank, um Frische und Spannung zu bewahren, bevor der Wein gefüllt wird. Die Reben werden biologisch bewirtschaftet.
Im Glas
Ein energiegeladener weißer 1er Cru: weißer Pfirsich und Zitrus, dazu weiße Blüten, ein Hauch Haselnuss und eine feine, salzig-jodige sowie kalkige Mineralität. Am Gaumen präzise und spannungsreich, mit dezenter, cremiger Textur aus dem Fassausbau, lebendiger Säure und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.
Weißer Pfirsich, Zitrus und weiße Blüten über Haselnuss und salzig-kalkiger Mineralität – präzise und spannungsreich, mit feiner cremiger Textur, lebendiger Säure und langem Nachhall.
Ein präziser, energiegeladener weißer 1er Cru mit gutem Reifepotenzial; in der Jugend gern dekantieren. Bei 12–14 °C servieren.
Am Tisch
Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Jakobsmuscheln und Krustentieren, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce sowie zu gereiftem Hartkäse.
The Walls Mahana Syrah 2018 stammt aus dem River Rock Vineyard im The Rocks District des Walla Walla Valley. Exotische Noten von blauer Frucht, Lavendel, Veilchen, Rauch und warmer Erde treffen auf die für die Region typische würzig-erdige Note – getragen von einer großen Reinheit der Frucht. Mittel- bis vollgewichtig, rund und elegant; von Jeb Dunnuck mit 95 von 100 Punkten bewertet.
The Rocks District / Walla Walla
The Walls Vineyards wurde von Mike Martin gegründet; die Weine entstehen unter dem renommierten Winemaker Todd Alexander. Die Frucht stammt aus dem River Rock Vineyard im The Rocks District of Milton-Freewater – einer für ihre steinigen, von Flussgeröll geprägten Böden berühmten Lage, die intensiven, würzig-mineralischen Syrah hervorbringt. Aufgrund der US-Appellationsregeln tragen in Washington fertiggestellte Weine dieser Lage die übergeordnete Walla Walla Valley AVA.
Rebsorte und Ausbau
Im Kern Syrah (die Mahana-Cuvée kann um etwas Grenache ergänzt sein). Die Gärung erfolgt in Beton und Stahl, der Ausbau in Großgebinden aus überwiegend gebrauchter französischer Eiche (rund 20 % neu) – so bleibt die Reinheit der Frucht im Vordergrund. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Tiefes Purpur. In der Nase blaue Frucht, Lavendel, Veilchen, Rauch und warme Erde, dazu die typische „Rocks"-Würze nach Speck, Tapenade und Leder. Am Gaumen mittel- bis vollgewichtig, rund und elegant, mit feinen Tanninen, ausgewogener Balance und langem Abgang. Lagerpotenzial von 10–15 Jahren.
Am Tisch
Bei 16–18 °C servieren und vor dem Genuss dekantieren – ein kraftvoller Begleiter zu herzhaften Gerichten.
Passt zu: gegrilltem und geschmortem Lamm, Wild, Rind, kräftigen Schmorgerichten und reifem Käse.
Fonjoya Mont Baudile Orimos Grande Réserve ist eine trockene Rotwein-Cuvée aus dem Languedoc in Südfrankreich. Die Komposition aus Syrah, Grenache und Mourvèdre ist ein Gaumenschmeichler – mit einem Duftstrauß roter Beeren, vollmundig und weich am Gaumen.
Mont Baudile
Die Cuvée trägt die Herkunft IGP Mont Baudile im Hérault, im nördlichen Languedoc zwischen dem Larzac-Plateau und der Ebene. Fonjoya ist ein südfranzösisches Winzerkollektiv, das in dieser sonnenverwöhnten Mittelmeerregion klassische und moderne Weine erzeugt.
Assemblage und Ausbau
Cuvée aus Syrah, Grenache und Mourvèdre – die klassische südfranzösische Rebsortentrias. Der Orimos wird aus selektioniertem, vollreifem Lesegut gewonnen: Die Syrah bringt die Würze, die Grenache die Frucht und die Mourvèdre einen Hauch Exotik und Schokoladennoten.
Im Glas
Tiefes Rot. In der Nase ein Duftstrauß roter Beeren. Am Gaumen vollmundig und weich, mit reifer Frucht, feiner Würze und schokoladigen Anklängen. Lang, schmeichelnd und rund im Abgang.
Am Tisch
Bei 16–18 °C servieren. Ein zugänglicher, fruchtbetonter Südfranzose zu herzhafter, mediterraner Küche.
Klassische Begleitung: gegrilltes Fleisch, Lamm, Schmorgerichte und Hartkäse.
Der Bourgogne Chardonnay Vieilles Vignes 2022 der Domaine Jean Chartron stammt von einer 2,14 Hektar kleinen Parzelle in Puligny mit Ton-Kalk-Böden; die ältesten Reben wurden bereits 1944 gepflanzt. Ein cremiger, eleganter Chardonnay mit salzigem Finish und langem Nachhall.
Alte Reben in Puligny
Die 2,14 Hektar große Parzelle liegt in Puligny und ist von Ton-Kalk-Böden geprägt – die Grundlage für die hohe Qualität dieses Chardonnays. Die ältesten Reben stammen aus dem Jahr 1944, was dem Wein Tiefe und Konzentration gibt.
Die Domaine Jean Chartron ist in Puligny-Montrachet ansässig; dieser regionale Bourgogne aus alten Reben weist deutlich über seine Stufe hinaus.
Jahrgang 2022 – Côte de Beaune
2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.
Für die weißen Burgunder steht 2022 für reife, aromatische Frucht bei überraschender Frische und Energie – die Grundlage für die cremige, salzig-frische Art dieses Chardonnay.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022, von Reben ab 1944.
Die Gärung erfolgt zu 100 % in ein- bis fünfjährigen Barriques; anschließend ruht der Wein acht Monate auf der Feinhefe und verbleibt bis zur Abfüllung noch drei Monate im Edelstahltank. Das gibt cremige Textur und Frische zugleich.
Im Glas
Helles Gelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase frische Blüten, Nussmix, frisches Brot und Artischocke. Am Gaumen cremig und elegant, mit einem salzigen Finish und langem Nachhall.
Frische Blüten, Nuss und frisches Brot über cremiger Textur – elegant, mit salzigem, langem Finish.
Jung schon zugänglich und sehr trinkfreudig, über einige Jahre lagerfähig. Bei 11–12 °C servieren.
Am Tisch
Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Kalb, dazu Ziegenkäse – oder solo als Aperitif. Ein vielseitiger, eleganter Begleiter.
Metzger Riesling Well Done ist ein verblüffend feiner, mineralischer Riesling aus der Pfalz. Mal ehrlich: Kaum ein Weintrinker mag sein Steak gut durch – doch bei diesem Riesling ist alles anders. Saftig und klar, vermittelt er Trinkvergnügen ab dem ersten Schluck.
Pfalz
Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands, einer der besten Riesling-Regionen. Die kalkgeprägten Böden verleihen dem Riesling seine feine Mineralität und Frische.
Rebsorte und Ausbau
Der Wein besteht aus Riesling. Der Ausbau stellt die feine Mineralität und die saftige Frucht in den Vordergrund und sorgt für einen klaren, zugänglichen Stil.
Im Glas
Helles Strohgelb. In der Nase und am Gaumen verblüffend fein, mineralisch und saftig, mit klarer Frucht und frischer Säure. Trinkvergnügen ab dem ersten Schluck, mit saftigem Abgang.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.
Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel, Salate und leichte Gerichte.
Réserve de la Maison Merlot ist ein trinkreifer, fruchtiger Merlot mit intensiven Aromen von schwarzen Johannisbeeren und dunklen Früchten – in der praktischen 1-Liter-Flasche.
Pays d'Oc / Languedoc
Der Wein stammt aus dem Languedoc im Süden Frankreichs, wo das mediterrane Klima reife, fruchtbetonte Rotweine hervorbringt. Merlot gedeiht hier hervorragend und ergibt weiche, zugängliche Weine. Erzeuger ist die renommierte Vereinigung Vignobles Foncalieu.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Merlot. Der fruchtbetonte Ausbau bewahrt die weiche, zugängliche Stilistik und stellt die dunkle Frucht in den Vordergrund. Abgefüllt in der praktischen 1-Liter-Flasche. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Sattes Rubinrot. In der Nase schwarze Johannisbeere und dunkle Früchte. Am Gaumen weich und saftig, mit reifer Frucht, milden Tanninen und rundem, trinkreifem Abgang.
Am Tisch
Bei 16–18 °C servieren – ein unkomplizierter, vielseitiger Alltagswein.
Passt zu: rotem Fleisch, Geflügel, Pasta, Pizza und mittelreifem Käse.
Etienne Sauzet Puligny Montrachet Champ-Canet 1er Cru 2023 BIO
Weißwein · Puligny-Montrachet Premier Cru · Chardonnay
ChardonnayChamp Canet · 1er CruPuligny-MontrachetSauzet-Parzelle 1 ha (1959) · 7.460 Flaschen2023 · Bio (FR-BIO-01)
Der Puligny-Montrachet Champ Canet 1er Cru 2023 der Domaine Etienne Sauzet ist ein dichter, satter und facettenreicher Chardonnay aus einer 1959 bepflanzten Parzelle. Champ Canet bringt spannungsgeladene, frische und mineralische Weine hervor, die zu den besten ihrer Art zählen.
Champ Canet – Premier Cru im Norden von Puligny
Die Einzellage Champ Canet umfasst 5,6 Hektar im nördlichen Teil der Puligny-Montrachet-Appellation und liegt auf gleicher Höhenlinie wie das Perrières-Climat von Meursault. Der exponierte Premier-Cru-Weinberg bietet bröckeligen Kalkstein als Untergrund, bedeckt von einer dünnen Schicht steinigen Mergels – beste Voraussetzungen für spannungsgeladene, frische und mineralische Weine.
Die Familie Sauzet bepflanzte hier 1959 ein rund 1 Hektar großes Teilstück mit Chardonnay. Die Domaine Etienne Sauzet (gegründet 1903) zählt zu den großen Weißwein-Adressen des Burgunds.
Jahrgang 2023 – Côte de Beaune
Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück.
Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure – ein harmonischer, klassischer Jahrgang, der zur dichten, mineralischen Art des Champ Canet passt.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, biologisch (FR-BIO-01). Gesamtproduktion: 7.460 Flaschen.
Die Gärung erfolgt im Stil des Guts spontan in großen Eichenfässern, temperaturreguliert; der gesamte Ausbau bis zur Feinhefelagerung dauert bis zu 18 Monate und gibt dem Wein Tiefe und Textur.
Im Glas
Dicht, satt und facettenreich: Zitrus, weiße Blüten und Haselnuss treffen auf steinige Mineralität und feinen Schmelz aus dem Hefelager. Am Gaumen spannungsgeladen und frisch, mit fester Struktur und langem Abgang.
Zitrus, weiße Blüten und Haselnuss über steiniger Mineralität – dicht, spannungsgeladen und frisch.
Jung schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 12–13 °C servieren.
Am Tisch
Fisch und Krustentiere, Geflügel in heller Sauce, Kalbsbries, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für die große weiße Küche.
100 % Tempranillo (Tinto Fino)D.O. Ribera del DueroLa Horra · La Aguileraalte Reben (60–90 J.)20 Monate neue franz. Eichetrocken
Der Aalto PS 2022 ist der Spitzenwein der Bodegas Aalto aus der Ribera del Duero, gekeltert zu 100 % aus Tempranillo (Tinto Fino). Die Trauben stammen aus ausgewählten Parzellen mit 60 bis 90 Jahre alten Reben in La Horra und La Aguilera. Nach Handlese und doppelter Selektion reift der Wein 20 Monate in neuen Barriques aus französischer Eiche. Der warme, trockene Jahrgang 2022 bringt einen kraftvollen, konzentrierten Wein mit 15 % vol. hervor.
La Horra & La Aguilera – Ribera del Duero
Die Bodegas Aalto liegen in Quintanilla de Arriba in der Ribera del Duero, gegründet von Mariano García und Javier Zaccagnini. „PS" steht für Pagos Seleccionados – eine Auswahl aus den besten Lagen des Guts. Die Trauben für den PS stammen aus alten Parzellen in La Horra und La Aguilera mit Reben zwischen 60 und 90 Jahren. Das kontinentale Klima der Hochebene mit heißen Tagen und kühlen Nächten gibt dem Tempranillo Tiefe und Frische.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Tempranillo (Tinto Fino) von sehr alten Reben. Die Handlese erfolgt in kleinen 15-kg-Kisten mit doppelter Selektion am Sortiertisch; vergoren wird im Edelstahltank, die malolaktische Gärung im Fass. Der Ausbau dauert 20 Monate in neuen Barriques aus französischer Eiche, abgefüllt im September 2024.
Im Glas
Sattes, purpurnes Dunkelrot mit ausgeprägten Glyzerinschlieren. In der Nase balsamische, vollreife schwarze Früchte, Gewürze sowie feine Noten von Vanille und Holz. Am Gaumen kraftvoll und konzentriert, mit massivem, von dunkler Frucht durchzogenem Tannin und frischer Spannung. Stoffig und vollmundig, der Abgang bleibt lang und würzig.
Am Tisch
Klassische Begleitung: Lamm, geschmortes Rind, Wild, Steaks vom Grill und gereifter Hartkäse. Vor dem Servieren rund zwei Stunden dekantieren. Schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial – bei kühler, dunkler Lagerung gut über das kommende Jahrzehnt, etwa bis 2037. Serviertemperatur 16–18 °C.
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