Doros WeinSinn: 1998 Mußbacher Eselshaut, Rieslaner Spätlese trocken, Weingut Müller-Catoir

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1998 Mußbacher Eselshaut, Rieslaner Spätlese trocken, Weingut Müller-Catoir

(Alk. 13,5%)Neustadt-Haardt, Pfalz
Die Farbe und der Stil verbergen sein tatsächliches Alter. Frische Säure. Eine tolle Frucht v.a. Grapefruit, ein Hauch von Quitte, Pfirsich, ein wenig Honigmelone und Schokolade, Brotrinde, ein leichter Firnton; dennoch sehr elegant. Eine tolle Balance zwischen Säure und Süße, sehr lang im Abgang. Auch in kommenden Jahren gut zu trinken.
(getrunken im Dezember 2011)

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Spirituosen

Christian Drouin Calvados Pays d’Auge VSOP

Calvados · Pays d'Auge · Apfelbrand · VSOP

Christian Drouin Calvados Pays d'Auge VSOP ist ein normannischer Apfelbrand des Hauses Christian Drouin, das für seine umfangreiche Sammlung an Jahrgangs-Calvados bekannt ist. Dieser VSOP reift mindestens fünf Jahre in ehemaligen Weinfässern, die ihm sinnliche Fruchtnoten und Aromen reifer Äpfel verleihen. Im Glas ein vollmundiger, zugleich eleganter Calvados.


Pays d'Auge

Calvados ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung der Normandie. Innerhalb des Départements Calvados ist das Pays d'Auge die hochwertigste Herstellungsregion, die eine zweifache Brennblasen-Destillation vorschreibt. Christian Drouin keltert hierfür Cidre aus normannischen Apfelsorten.

Herstellung und Reifung

Der Calvados entsteht durch zweifache Pot-Still-Destillation von Cidre, also vergorenem Apfelmost. Der VSOP reift mindestens fünf Jahre in ehemaligen Weinfässern (u. a. Sherry, Port, Cognac, Bordeaux) und wird ungefärbt abgefüllt. Die Fässer fördern eine aromatische Komplexität.

Im Glas

Goldgelb bis Bernstein. In der Nase sinnliche Fruchtnoten und Aromen reifer Äpfel. Am Gaumen vollmundig und zugleich elegant, mit weicher Frucht und feiner Fasswürze. Der Abgang ist rund und ausgewogen.

Zum Genuss

Pur als Digestif bei Zimmertemperatur genießen, ebenso als Basis für Cocktails oder klassisch als „trou normand" zwischen den Gängen.

Passt außerdem zu reifem Käse, Apfeldesserts und dunkler Schokolade.


Herkunft: Pays d'Auge, Normandie (Frankreich)
Art: Calvados Pays d'Auge AOC, VSOP
Reifung: mind. 5 Jahre in Weinfässern, ungefärbt

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Weine

Jose Gil Vinedos En San Vicente de la Sonsierra 2024

Rotwein · Rioja DOCa · Tempranillo

Tempranillo mit ~20 % Garnacha & 5 % Viura Rioja DOCa Viñedos en San Vicente San Vicente de la Sonsierra José Gil Höhenlagen > 500 m 2024

Der José Gil Viñedos en San Vicente de la Sonsierra 2024 ist der Village-Wein des Hauses – ein „Einstiegswein" auf hohem Niveau: präzise, feinmaschig, frisch und zutiefst terroirgeprägt. So schmeckt der perfekte Rotwein aus San Vicente.


Viñedos en San Vicente – der Village-Wein von José Gil

José Gil zählt mit seiner Partnerin Vicky zu den gefeierten jungen Terroir-Winzern der Rioja (Tim Atkin „Young Winemaker of the Year 2021"). Geprägt von Praktika in Burgund und an der Mosel, vinifiziert er in San Vicente de la Sonsierra village- und lagenspezifische Weine aus alten Buschreben – organisch, mit burgundischer Eleganz statt traditioneller Holzlastigkeit.

2024 markiert einen wichtigen Schritt in der kontinuierlichen Präzisionsarbeit von José und Vicky Gil: Das Weingut erweitert seinen Besitz um einen weiteren Hektar – drei Parzellen unterhalb der Sierra Cantabria, darunter ein alter Garnacha-Weinberg bei Peciña sowie zwei Tempranillo-Lagen im Valle de La Canoca. Das erlaubt eine feinere Selektion und hebt die Qualität des Village-Weins auf ein nochmals höheres Niveau. Die Trauben stammen aus verschiedenen Weinbergen rund um San Vicente, meist auf über 500 Metern Höhe; die vielfältigen Böden aus Lehm, Kalk, Sand und feineren Sedimenten geben dem Wein zusätzliche Tiefe und Komplexität.

Jahrgang 2024 – Rioja

2024 war ein Jahr mit gut wassergesorgten Böden und vergleichsweise kühlem Sommer, das zu einer späten, präzise gelesenen Reife führte. Im Viñedos en San Vicente ergibt das einen frischen, saftig gespannten Wein mit klarer Frucht und feinmaschiger Struktur – ein Village-Wein, der für seine Kategorie Maßstäbe setzt.

Assemblage und Ausbau

Tempranillo als Basis, ergänzt von rund 20 % Garnacha und 5 % Viura, gemeinsam vergoren, aus dem Jahrgang 2024, Rioja DOCa, trocken.

Die Lese erfolgt vollständig von Hand; nach dem Entrappen bleiben etwa 20 % Rappenanteil erhalten, um Struktur und Würze zu betonen. Vergoren wird im Stahltank, bevor der junge Wein zehn Monate lang in Beton sowie gebrauchten 300- und 500-Liter-Fässern aus französischer Eiche reift. Dieser sanfte Ausbau bewahrt die Klarheit der Frucht und unterstreicht die Herkunft der einzelnen Parzellen. Abgefüllt im September 2025; insgesamt 17.200 Flaschen.

Im Glas

Ein präziser, feinmaschiger Village-Tempranillo: frische rote Frucht, florale und würzige Nuancen aus dem Ganztraubenanteil, getragen von saftiger Spannung und lebendiger Säure. Am Gaumen klar, balanciert und terroirgeprägt, mit feinem Tannin und gutem Trinkfluss – die vielen Böden und Lagen zeigen sich in aromatischer Vielfalt und Tiefe.

Präzise, feinmaschig, frisch und zutiefst terroirgeprägt – so schmeckt der perfekte Rotwein aus San Vicente.

Schon jung mit viel Trinkfreude, mit gutem Reifepotenzial; profitiert von etwas Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem und geschmortem Fleisch, zu Lamm und Geflügel, zu Salumi und Tapas sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Rioja DOCa, mehrere Weinberge rund um San Vicente de la Sonsierra (Spanien), meist >500 m; vielfältige Böden aus Lehm, Kalk, Sand und feineren Sedimenten
Klassifikation: Rioja DOCa, Tempranillo mit ~20 % Garnacha und 5 % Viura (trocken); 17.200 Flaschen
Ausbau: Handlese, ~20 % Ganztraube/Rappen, Gärung im Stahltank, 10 Monate in Beton sowie gebrauchten 300- und 500-l-Fässern (franz. Eiche); organischer Anbau

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Rebsorten

Georg Breuer Pfaffenwies Lorch Riesling 2020

Weißwein · Lorch (Rheingau) · Riesling

Riesling Lorch Pfaffenwies Georg Breuer · Rüdesheim Steillage · Südwest Hunsrückschiefer · Taunusquarzit bis 55 J. Reben trocken · nur 2.586 Flaschen 2020

Der Georg Breuer Lorch Pfaffenwies Riesling 2020 stammt aus einer der Spitzenlagen von Lorch. Die Rieslinge der Pfaffenwies tragen eine fast salzige Mineralität in sich und werden von feinen Fruchtaromen heimischer Früchte bestimmt.


Lorch Pfaffenwies – Steillage über dem Rhein

Das Weingut Georg Breuer in Rüdesheim zählt zu den ikonischen Gütern des Rheingaus. Heute von Theresa Breuer geführt, steht es für kompromisslose Handarbeit in den Steillagen, naturnahe Bewirtschaftung, frühe Lese und einen kühlen, herkunftsbetonten Ausbau.

Die Pfaffenwies erstreckt sich über die gesamte Höhe der Lorcher Weinbergslagen, vom Rhein bis zum Fuße des Waldes. An steilen, südwestlich ausgerichteten Hängen wachsen bis zu 55 Jahre alte Rebstöcke auf von Hunsrückschiefer und Taunusquarzit geprägten Böden – die Grundlage für die fast salzige Mineralität dieser Lage.

Jahrgang 2020 – Rheingau

2020 war im Rheingau ein ausgewogener Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und frischer, präziser Säure. Die frühe Lese, die alten Reben und der kühle, schonende Ausbau des Guts bewahrten Finesse, Mineralität und Spannung – reife Frucht und lebendige Säure im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Lagen-Riesling aus der Steillage Lorch Pfaffenwies, Jahrgang 2020; 100 % Riesling von Hunsrückschiefer und Taunusquarzit, bis 55 Jahre alte Reben.

Nach selektiver Handlese wird der Wein spontan vergoren und lange im großen Holzfass ausgebaut – im bewusst zurückhaltenden Stil des Guts, ohne unnötige Eingriffe. So bewahrt er die salzige Mineralität, Finesse und ein enormes Reifepotenzial. Naturnahe Bewirtschaftung. Nur 2.586 Flaschen.

Im Glas

Ein Riesling von fast salziger Mineralität: feine Fruchtaromen heimischer Früchte – Apfel, Birne und Steinobst – dazu Zitrus und ein Hauch Kräuter über einer schiefrig-salzigen, mineralischen Prägung. Am Gaumen geradlinig und präzise, mit lebendiger Säure, feiner Struktur und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.

Fast salzige Mineralität, dazu feine Aromen heimischer Früchte – Apfel, Birne und Steinobst über schiefriger Prägung: geradlinig, präzise, mit langem, salzig-mineralischem Nachhall.

Ein finessenreicher, langlebiger Steillagen-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu cremigen Gerichten und mildem Hartkäse.


Lage: Lorch Pfaffenwies, Rheingau; steile, südwestlich ausgerichtete Hänge vom Rhein bis zum Waldrand; Hunsrückschiefer und Taunusquarzit; bis 55 Jahre alte Reben
Klassifikation: Lagen-Riesling, Rheingau (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, Spontangärung, langer Ausbau im großen Holzfass; naturnahe Bewirtschaftung; 2.586 Flaschen

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Weine

Billecart-Salmon Le Reserve Brut Doppelmagnum

Champagner · Marne · Brut

Der Billecart-Salmon Brut Réserve ist die jahrgangslose Standardcuvée des 1818 gegründeten Champagnerhauses Billecart-Salmon aus Mareuil-sur-Aÿ – hier in der Doppelmagnum (3 Liter). Die Assemblage vereint die drei klassischen Rebsorten Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier aus den besten Lagen der Marne, ergänzt um einen hohen Anteil Reserveweine. Als Brut ausgebaut, zeigt er sich frisch, klar und mineralisch. Eine feine, elegante Perlage trägt Noten von Zitrus, Nuss und Stein.


Marne – Mareuil-sur-Aÿ

Das Haus Billecart-Salmon hat seinen Sitz in Mareuil-sur-Aÿ in der Champagne und wird seit 1818 in Familienhand über sieben Generationen geführt. Die Trauben für den Brut Réserve stammen aus den besten Terroirs der Marne – aus der Montagne de Reims, der Côte des Blancs und dem Vallée de la Marne. Stilprägend ist die kühle, langsame Gärung, für die das Haus bekannt ist.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier mit einem hohen Anteil von rund 50–60 % Reserveweinen. Die Gärung erfolgt bei niedriger Temperatur im Edelstahltank, ergänzt um burgundische Holzfässer; anschließend reift der Champagner deutlich länger auf der Hefe, als es die Appellation vorschreibt. Dosiert wird als Brut (rund 8 g/l). Enthält Sulfite.

Im Glas

Zartgoldene Farbe mit feiner, langsam aufsteigender Perlage. In der Nase Zitrus, frische weiße Früchte, reife Birne und eine nussige Note. Am Gaumen klar und präzise, frisch und mineralisch. Der Abgang bleibt fein und lang.

Am Tisch

Klassische Begleitung: Austern, Meeresfrüchte, Sushi und gegrillter Fisch. Als Aperitif ebenso geeignet wie zu einem ganzen Menü. Das Großformat Doppelmagnum eignet sich besonders für größere Runden und Feste. Serviertemperatur 8–10 °C.


Lage Marne – Montagne de Reims, Côte des Blancs, Vallée de la Marne (Mareuil-sur-Aÿ)
Klassifikation Champagne (AOC), jahrgangslos
Ausbau Gärung bei niedriger Temperatur in Edelstahl und Holzfass, hoher Reserveweinanteil, längere Reife auf der Hefe

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Rebsorten

Joseph Colin Saint-Aubin Compendium blanc 2023

Weißwein · Saint-Aubin · Chardonnay

Chardonnay Saint-Aubin AOC Cuvée Compendium · mehrere Parzellen Côte de Beaune 2023

Der Saint-Aubin Compendium Blanc 2023 von Joseph Colin ist ein reinsortiger Chardonnay aus verschiedenen Parzellen der Appellation Saint-Aubin. Salz, Rauchmandeln, Frühlingswiese, Minze und unreifer Pfirsich entfalten sich mit Luft; am Gaumen kraftvolle Eleganz mit fein eingebundener Säure und langem, saftigem Finish.


Saint-Aubin – das unterschätzte Weißwein-Dorf

Saint-Aubin liegt in einem Seitental der Côte de Beaune, zwischen Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet. Fast drei Viertel der Lagen besitzen Premier-Cru-Status; die kalk- und mergelgeprägten Hänge bringen mineralische, elegante Chardonnays hervor, die für ihr Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt sind und stetig besser werden. Heute dominiert Chardonnay (rund 137 Hektar) gegenüber Pinot Noir.

Der Compendium ist eine Cuvée aus mehreren Saint-Aubin-Parzellen – ein „Kompendium" der Appellation, komponiert von Joseph Colin aus der renommierten Winzerfamilie Colin.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure – die Grundlage für die salzig-mineralische, zugleich kraftvolle Art dieses Saint-Aubin.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, eine Cuvée aus verschiedenen Saint-Aubin-Parzellen.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – mit maßvollem Holzeinsatz, ganz auf Frische, Salz und Mineralität ausgerichtet.

Im Glas

Mit zunehmendem Luftkontakt entfalten sich eine frische Meeresbrise, Salz, Rauchmandeln, Frühlingswiese, Minzblätter, unreifer Pfirsich und etwas Zitrone. Am Gaumen kraftvolle Eleganz; die Säure ist fein in die Frucht eingebunden und mündet in ein saftiges, langes Finish.

Salz, Rauchmandeln und Minze über kraftvoller Eleganz, mit saftigem, langem Finish – berauschend lecker.

Jung schon zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 11–12 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Ziegenkäse – oder solo als Aperitif. Die salzige Frische passt besonders zu Schalentieren.


Lage: Saint-Aubin (Côte de Beaune); verschiedene Parzellen, Kalk/Mergel
Klassifikation: Saint-Aubin AOC
Ausbau: Chardonnay; Holzfassausbau

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Spirituosen

Pech Green Waldmeister mit echter Bourbon-Vanille

Spirituose · Likör · Waldmeister

Pech Green Waldmeisterlikör ist ein Likör aus echtem Waldmeister aus dem Bergischen, verfeinert mit echter Bourbon-Vanille – fruchtig-süß und aromatisch.


Herkunft / Bergisches Land

Der Pech Green wird mit echtem Waldmeister aus dem Bergischen Land hergestellt. Waldmeister (Galium odoratum) ist ein heimisches Waldkraut mit seinem unverwechselbaren, süßlich-würzigen Duft – die aromatische Grundlage dieses Likörs.

Zutaten und Herstellung

Hergestellt aus echtem Waldmeister, der sein typisches Aroma an die Spirituose abgibt, ergänzt um echte Bourbon-Vanille und abgerundet mit Zucker. Das Zusammenspiel von würzigem Waldmeister und cremiger Vanille gibt dem Likör seinen Charakter.

Im Glas

Leuchtendes Grün. In der Nase typischer, süßlich-würziger Waldmeister mit einem Hauch Vanille. Am Gaumen süß und aromatisch, mit klarer Waldmeisternote, weicher Bourbon-Vanille und rundem Abgang.

Pur und im Drink

Gut gekühlt pur oder auf Eis genießen.

Ideal: eisgekühlt pur, auf Eis, im Glas Sekt oder Prosecco sowie über Vanilleeis und Desserts.


Marke: Pech
Art: Waldmeisterlikör mit Bourbon-Vanille
Zutaten: Waldmeister, Bourbon-Vanille, Alkohol, Zucker
Herkunft: Bergisches Land (Deutschland)
Geschmack: fruchtig-süß, aromatisch

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Schaumweine

Lointier Causica Rosé de Saigneé Extra Brut 2022

Wein · Champagner Rosé · Champagne · Frankreich

Lointier Causica Rosé de Saignée Extra Brut 2022 ist kein gewöhnlicher Rosé-Champagner. Aus den ältesten Pinot-Meunier-Reben des Guts entstanden, ist er vielschichtig und überraschend, mit feiner Rotbeerigkeit und einem ganz eigenen Charakter.


Champagne / Vallée de la Marne

Hélène und Jean-Baptiste Lointier bewirtschaften ihre Reben in der Vallée de la Marne biodynamisch, auf Böden aus braunem Kalkstein und Lehm, ganz ohne Herbizide oder Insektizide. Der Name „Causica" verweist auf eine besonders behaarte Unterart der Honigbiene – eine charmante Anspielung auf die leicht behaarten Blätter des Pinot Meunier.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Pinot Meunier von den ältesten Reben, als Rosé de Saignée gewonnen. Die Hälfte des Weins reifte elf Monate in gebrauchten Barriques (Holz aus dem eigenen Wald), die andere Hälfte in der Amphore. Ohne malolaktische Gärung, ohne Schönung, ohne Filtration; nach der Flaschengärung mindestens 22 Monate Hefelager. Dosage 1,5 g/l – Extra Brut.

Im Glas

Zartes bis kräftiges Rosé mit auffallend feiner, lebendig-klarer Perlage. In der Nase einladend, mit Biskuit, Pfirsichcreme und einem Hauch Rauch. Am Gaumen strukturiert und saftig, mit feiner Rotbeerigkeit, roter Johannisbeere und Brioche; leicht, elegant und lang.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als charaktervoller Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Krustentieren, Fisch, hellem Fleisch, Geflügel und feinem Fingerfood.


Lage: Champagne, Vallée de la Marne (Frankreich); Hélène & Jean-Baptiste Lointier
Klassifikation: Champagne – Rosé de Saignée, 100 % Pinot Meunier, Extra Brut
Ausbau: 50 % gebrauchte Barrique / 50 % Amphore (11 Monate); ohne Malo, Schönung und Filtration; mind. 22 Monate Hefelager; Dosage 1,5 g/l; biodynamisch
Jahrgang: 2022

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Rebsorten

Jean Chartron Bourgogne Chardonnay Vieilles Vignes 2022

Weißwein · Bourgogne · Chardonnay

Chardonnay Bourgogne AOC · Vieilles Vignes Puligny · Ton-Kalk · 2,14 ha Reben ab 1944 2022

Der Bourgogne Chardonnay Vieilles Vignes 2022 der Domaine Jean Chartron stammt von einer 2,14 Hektar kleinen Parzelle in Puligny mit Ton-Kalk-Böden; die ältesten Reben wurden bereits 1944 gepflanzt. Ein cremiger, eleganter Chardonnay mit salzigem Finish und langem Nachhall.


Alte Reben in Puligny

Die 2,14 Hektar große Parzelle liegt in Puligny und ist von Ton-Kalk-Böden geprägt – die Grundlage für die hohe Qualität dieses Chardonnays. Die ältesten Reben stammen aus dem Jahr 1944, was dem Wein Tiefe und Konzentration gibt.

Die Domaine Jean Chartron ist in Puligny-Montrachet ansässig; dieser regionale Bourgogne aus alten Reben weist deutlich über seine Stufe hinaus.

Jahrgang 2022 – Côte de Beaune

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die weißen Burgunder steht 2022 für reife, aromatische Frucht bei überraschender Frische und Energie – die Grundlage für die cremige, salzig-frische Art dieses Chardonnay.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022, von Reben ab 1944.

Die Gärung erfolgt zu 100 % in ein- bis fünfjährigen Barriques; anschließend ruht der Wein acht Monate auf der Feinhefe und verbleibt bis zur Abfüllung noch drei Monate im Edelstahltank. Das gibt cremige Textur und Frische zugleich.

Im Glas

Helles Gelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase frische Blüten, Nussmix, frisches Brot und Artischocke. Am Gaumen cremig und elegant, mit einem salzigen Finish und langem Nachhall.

Frische Blüten, Nuss und frisches Brot über cremiger Textur – elegant, mit salzigem, langem Finish.

Jung schon zugänglich und sehr trinkfreudig, über einige Jahre lagerfähig. Bei 11–12 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Kalb, dazu Ziegenkäse – oder solo als Aperitif. Ein vielseitiger, eleganter Begleiter.


Lage: Puligny (Côte de Beaune); Ton-Kalk-Boden, 2,14 ha, Reben ab 1944
Klassifikation: Bourgogne AOC (Chardonnay, Vieilles Vignes)
Ausbau: Chardonnay; 100% Gärung in 1–5-jährigen Barriques, 8 Monate Feinhefe, 3 Monate Edelstahl

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