Kaskazuri – San Sebastian – Spanien

Wenn man circa 5 Minuten in einem spanischen Restaurant verbracht hat und keine Musik zu hören ist, sondern ein Stimmengewirr in Lautstärke der höchst möglichen Dezibelzahl erschallt, weiß man spätestens dann: hier sind nur Einheimische anzutreffen. Dass an jedem Tisch zum Mittagessen an einem Werktag mindestens eine bis zwei Flaschen Wein konsumiert werden, unterstreicht dieses bereits erahnte Wissen. Die aufgetragenen Speisen des Menüs sind zudem frisch, schmackhaft, gut gewürzt und weisen ein formidables Preis-Genussverhältnis auf. Alles in allem der angetretene Beweis, dass man für ein kleines Budget auch gut und günstig speisen kann.

Reis mit Gambas und jungem Gemüse.
Lachs mit Alioli.
Dessertvariationen.

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Whisky

Ardbeg Ardbog

Single Malt Whisky · Islay · Schottland

Single Malt Scotch Islay 10 Jahre Bourbon- & Manzanilla-Sherryfässer non chill-filtered 52,1 % vol. Sonderabfüllung Ardbeg Day 2013

Der Ardbeg Ardbog ist eine limitierte Sonderabfüllung der Islay-Destillerie Ardbeg, veröffentlicht zum Ardbeg Day im Juni 2013. Der Name spielt auf die Torfmoore (bogs) Islays an, die dem Whisky seinen Rauch geben. Für den Ardbog wurde rund zehn Jahre gereifter Ardbeg aus ehemaligen Bourbon-Fässern mit Partien aus spanischen Manzanilla-Sherryfässern vermählt – für Ardbeg eine ungewöhnliche Wahl, da sonst meist Oloroso- oder Pedro-Ximénez-Sherry zum Einsatz kommt. Abgefüllt non chill-filtered mit kräftigen 52,1 % vol.


Islay

Islay ist die südlichste Insel der Inneren Hebriden vor der Westküste Schottlands und steht für rauchige, torfgeprägte Single Malts. Die Destillerie Ardbeg liegt seit über 200 Jahren an der Südküste der Insel und zählt zu den am stärksten getorften Brennereien Schottlands. Namensgebend für den Ardbog sind die tiefen Torfmoore der Insel, deren Torf das Malz und damit den Rauch prägt. Atlantik, Torf und Meeresluft bestimmen den maritimen Stil.

Assemblage und Ausbau

Der Ardbog vereint zwei jeweils rund zehn Jahre gereifte Komponenten: Ardbeg aus ehemaligen Bourbon-Fässern aus amerikanischer Eiche für die typische, torfrauchige Intensität und Partien aus Manzanilla-Sherryfässern aus spanischer Eiche, die trockene, salzig-würzige und fruchtige Noten beisteuern. Manzanilla ist ein eher leichter, trockener Sherry und gibt dem Ardbog seinen besonderen Charakter. Abgefüllt wird er ohne Kältefiltration und mit hoher Stärke.

Im Glas

Goldbernstein im Glas. In der Nase rauchiger Torf, Teer und Meeresbrise, dazu Orangen-Vanille-Fudge, Leder und herbe, dunkle Frucht aus dem Manzanilla-Fass. Am Gaumen ölig und kraftvoll: Rauch und Salz treffen auf Rosine, Dattel und Pflaume, Espresso und dunkle Schokolade sowie süße Gewürze. Der Nachhall ist lang und trocken, mit Torfrauch, Meersalz, Nelke und einem Hauch süßem Balsamico.

Am Tisch

Pur bei Zimmertemperatur genießen; wegen der hohen Stärke öffnen einige Tropfen Wasser die Aromen spürbar. Passt zu geräuchertem Fleisch, reifem Hartkäse, dunkler Schokolade und herzhaftem Trockenobst. Ein intensiver Begleiter zum Abschluss eines Essens oder zur Zigarre.


Produzent: Ardbeg Distillery
Rebsorte: gemälzte Gerste (getorft)
Lage: Islay, Schottland
Klassifikation: Single Malt Scotch Whisky, 10 Jahre (limitiert, Ardbeg Day 2013)
Dosage: non chill-filtered
Ausbau: ehemalige Bourbon- und Manzanilla-Sherryfässer, ca. 10 Jahre

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Frankreich

Florent Garaudet Monthelie Sous le Cellier blanc 2023

Weißwein · Monthelie · Chardonnay

Chardonnay Monthelie AOC Côte de Beaune 2023 kalkhaltiger Untergrund

Der Monthelie Sous le Cellier Blanc 2023 von Florent Garaudet ist eine echte Rarität: ein wilder, würziger Chardonnay aus einer winzigen Steillage oberhalb des Dorfes – getragen von fabelhafter Frische und salzig-mineralischer Tiefe.


Monthelie – Weiß als Rarität

Das Weindorf Monthelie liegt etwas oberhalb an einem Berghang, gegenüber der bekannteren Weingemeinde Meursault. In der geschützten Herkunftsbezeichnung Monthelie werden rund 90 % Rotweine und lediglich 10 % Weißweine erzeugt. Damit ist Florent Garaudets Weißwein Sous le Cellier fast schon eine Rarität.

Die Parzelle umfasst kaum 0,30 Hektar steiler Rebfläche, bestockt mit fast vierzig Jahre alten Chardonnay-Reben. Sie liegt perfekt nach Süden ausgerichtet und fußt auf sehr kalkhaltigem Untergrund mit einer weichen, lehmigen Krume. Eine wenig bekannte Lage, die sich hinter den großen Namen der Region keineswegs verstecken muss.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

2023 brachte im Burgund eine gesunde und großzügige Ernte. Ein warmer Sommer wurde durch Septemberregen ausbalanciert, sodass die Trauben reif, aber nicht überreif gelesen wurden.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für klaren Fruchtkern bei tragender Frische – beides spiegelt sich in der pikanten, mineralischen Art dieses Sous le Cellier wider.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023.

Der Ausbau erfolgte zwölf Monate lang in französischen Barriques, davon 50 % neues Holz, gefolgt von weiteren sechs Monaten Ruhezeit im Edelstahltank bis zur finalen Flaschenfüllung.

Im Glas

Im Duft und Geschmack zeigt sich der Wein wilder und würziger als viele andere Chardonnays, getragen von fabelhafter Frische, mit langem, sehnigem und zugleich vollmundigem Finish. Zitrusfrüchte, eine dezente Reduktionsnote, wilde Bergkräuter, viel nasser Stein, Sandelholz und Limette prägen sein Profil.

Wild, würzig und salzig-mineralisch – ein Chardonnay mit kühler Eleganz und sehnigem, langem Finale.

Schon jetzt zugänglich, mit Reifepotenzial über die kommenden Jahre. Bei 11–12 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel in heller Sauce, gebratener Fisch, Kalbsbäckchen oder mild gereifter Hartkäse. Auch solo ein animierender, mineralischer Aperitif.


Lage: Monthelie „Sous le Cellier" (Côte de Beaune); kalkhaltiger Untergrund, lehmige Krume
Klassifikation: Monthelie AOC (Village)
Ausbau: Chardonnay; 12 Monate französische Barriques (50 % neu), 6 Monate Edelstahl · Nachhaltige Bewirtschaftung

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Rebsorten

Domaine Michel Niellon Chassagne Montrachet 2024

Weißwein · Chassagne-Montrachet · Chardonnay

Chardonnay Chassagne-Montrachet (Village) Côte de Beaune 2024 3 Parzellen · 2,21 ha

Der Chassagne-Montrachet 2024 der Domaine Michel Niellon ist ein präziser, terroirgeprägter Chardonnay aus kalkreichem Boden – fein, mineralisch und von kühler Eleganz. Ein Village-Wein auf hohem Niveau aus einer der renommiertesten Weißwein-Appellationen Burgunds.


Chassagne-Montrachet – drei Village-Parzellen

Chassagne-Montrachet in der Côte de Beaune zählt zu den großen Weißwein-Adressen Burgunds; die nördlichen Hänge mit feinem Kalkstein bringen besonders angesehene Chardonnays hervor. Michel Niellon selektiert nur die besten Trauben aus bekannten Parzellen – „La Bergerie", „Les Chênes" und „Les Voillenots".

Die Rebfläche umfasst 2,21 Hektar auf kalk-, lehm- und steinreichem Boden. Genau dieses Terroir verleiht dem Wein seine mineralische Tiefe und Präzision.

Jahrgang 2024 – Côte de Beaune

2024 war im Burgund ein Jahr der Geduld: milder, sehr nasser Winter mit frühem Austrieb, ein feucht-kühles Frühjahr mit Frost, Hagel und hohem Krankheitsdruck, dazu eine uneinheitliche Blüte. Der trockenere Sommer brachte eine langsame Reife, die Lese begann spät und verlangte strenge Selektion; die Erträge fielen teils um bis zu 60 % geringer aus.

Bei moderaten Mostgewichten entstanden balancierte, eher leichtere Weine. Die Weißweine wirken klar und fein strukturiert, mit pikanter Frische, präziser Linienführung und kühler Eleganz – ein klassischer Jahrgangsausdruck mit deutlicher Herkunft.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2024.

Manuelle Lese, spontane Gärung im Barrique und rund zehn Monate Ausbau im selben Holz. Der Anteil neuer Eichenfässer ist bewusst auf 15 bis 30 % begrenzt. Abgefüllt wird unfiltriert und ungeschönt.

Im Glas

Im Profil des Jahrgangs und des Hauses: helles Steinobst und Zitrus, weiße Blüten und feine Haselnuss über einem kalkig-salzigen Grund. Am Gaumen pikante Frische, präzise Linie und kühle Eleganz, getragen von mineralischer Spannung und klarem, anhaltendem Abgang.

Kühle Eleganz und pikante Frische – Chassagne-Montrachet in klassischem Ausdruck.

Jung schon zugänglich, profitiert aber von etwas Reife; Trinkfenster etwa 2027–2032. Bei 12–13 °C servieren.

Am Tisch

Edelfisch, Jakobsmuscheln, Geflügel in heller Sauce oder gereifter Hartkäse. Ein vielseitiger Begleiter für die feine Küche.


Lage: Chassagne-Montrachet (Côte de Beaune); Parzellen La Bergerie, Les Chênes, Les Voillenots; kalk-, lehm- und steinreich, 2,21 ha
Klassifikation: Chassagne-Montrachet (Village)
Ausbau: Chardonnay; spontane Gärung, ~10 Monate Barrique, 15–30 % neues Holz, unfiltriert und ungeschönt

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Spirituosen

Gran Duque de Alba Brandy Solera Gran Reserva

Brandy · Brandy de Jerez · Solera Gran Reserva · Spanien

Gran Duque de Alba Brandy Solera Gran Reserva ist ein Brandy de Jerez vom traditionsreichen Haus Williams & Humbert. Nach langjähriger Reife in ehemaligen Oloroso-Fässern schmeckt er wunderbar weich und vollmundig. Im Glas Noten von Karamell, Zedernholz, Früchten, Nüssen und Vanille.


Jerez

Brandy de Jerez stammt aus dem Süden Spaniens, rund um Jerez de la Frontera. Williams & Humbert zählt zu den renommiertesten Bodegas der Region und reift seinen Brandy nach dem traditionellen Solera-System in alten Sherryfässern.

Herstellung und Reifung

Der Brandy reift langjährig in ehemaligen Oloroso-Sherryfässern nach dem traditionellen Solera-System (Gran Reserva). Die Fässer verleihen ihm seine weiche Fülle und die Noten von Karamell, Zedernholz, Nüssen und Vanille.

Im Glas

Bernsteinfarben bis Mahagoni. In der Nase und am Gaumen weich und vollmundig, mit Noten von Karamell, Zedernholz, Früchten, Nüssen und Vanille. Der Abgang ist lang und warm.

Zum Genuss

Pur bei Zimmertemperatur in einem Schwenkglas als Digestif genießen.

Klassische Begleitung: dunkle Schokolade, Trockenfrüchte, Nüsse und Zigarren.


Herkunft: Jerez (Spanien)
Art: Brandy de Jerez – Solera Gran Reserva
Reifung: langjährig in Oloroso-Fässern (Solera-System)

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Länder/Regionen

Domaine Sylvain Cathiard Nuits Saint Georges Aux Thorey 1er Cru 2023

Rotwein · Nuits-St-Georges 1er Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Nuits-St-Georges 1er Cru Côte de Nuits 2023 Aux Thorey · 0,43 ha

Der Nuits-St-Georges 1er Cru Aux Thorey 2023 der Domaine Sylvain Cathiard et Fils ist ein eleganter, betont parfümierter Pinot Noir von alten Reben aus einer kühlen Höhenlage am Vosne-Ende von Nuits – seit jeher einer der Favoriten im Keller des Guts.


Aux Thorey – kühle Höhenlage am Vosne-Ende von Nuits

Aux Thorey liegt im nördlichen Teil von Nuits-St-Georges, nahe der Vosne-Grenze an der Mündung der Combe – eine südost-exponierte Lage, deren Ausrichtung mit dem berühmten Clos St-Jacques in Gevrey verglichen wird. Die höhere, kühlere und mineralischere Position gibt dem Wein ein markantes Parfüm und eine Eleganz, die man mit Nuits sonst seltener verbindet.

Cathiards Parzelle umfasst 0,43 Hektar mit Reben aus dem Jahr 1953. Die Familie bewirtschaftete sie lange en métayage für Moillard und kaufte den Weinberg 2006.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

2023 brachte im Burgund eine gesunde und großzügige Ernte. Ein warmer Sommer wurde durch Septemberregen ausbalanciert, sodass die Trauben reif, aber nicht überreif gelesen wurden.

Sébastien Cathiard begann am 13. September zu lesen; die Weine kamen natürlich auf 12–13 % Alkohol. Ein Jahr für saftige, balancierte und frische Pinots mit feinem Tannin.

Vinifikation und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.

Vollständig entrappt nach sorgfältiger Selektion, anschließend Spontangärung mit langer Maischestandzeit. Der Ausbau dauert 15–18 Monate im Fass, beim 1er Cru mit 50 % neuem Holz und 50 % einjährigem Holz. Abgefüllt wird ungeschönt und unfiltriert; biologische Bewirtschaftung (nicht zertifiziert).

Im Glas

Helleres Karmesinrot. In der Nase reife Frucht, am Gaumen deutlich mehr Gewicht als bei den Village-Weinen, mit Tiefe an dunkler Erdbeere und Himbeere. Eine ausreichende Säure und gut gezähmte Tannine geben Struktur, ein markantes Parfüm und feine Eleganz prägen den Stil; guter, klarer Abgang.

Markantes Parfüm und feine Eleganz – Tiefe und Struktur aus einer kühlen Höhenlage.

Braucht etwas Zeit; Trinkfenster etwa 2030–2036. Bei 16 °C servieren.

Am Tisch

Reh, Ente, Wildgeflügel oder Gerichte mit Pilzen und dunklen Saucen. Ein eleganter Begleiter für die festliche Küche.


Lage: Nuits-St-Georges „Aux Thorey" (Côte de Nuits); südost-exponierte Höhenlage am Vosne-Ende, 0,43 ha, Reben von 1953
Klassifikation: Nuits-St-Georges 1er Cru
Ausbau: Pinot Noir; 100 % entrappt, Spontangärung, 15–18 Monate Fass, 50 % neues Holz (+ 50 % einjährig), ungeschönt und unfiltriert · biologisch (nicht zertifiziert)

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Rebsorten

La Villette Grenache Cinsault rose

Roséwein · Südfrankreich · Grenache/Cinsault

Grenache & Cinsault Rosé · Südfrankreich lehmiger Kalkstein getrennt vinifiziert, dann verschnitten zart · blumig · weich

Der La Villette Grenache Cinsault Rosé von Badet Clément schimmert zart rosa im Glas und deutet seine feine Eleganz schon an. Im Zentrum stehen die südfranzösischen Klassiker Grenache und Cinsault – mit leichten Himbeer- und Erdbeernoten, blumigen Anklängen und einem weichen Abgang.


Grenache & Cinsault aus Südfrankreich

Die Reben dieser urtypischen, südfranzösischen Sorten gedeihen auf lehmigem Kalkstein. Grenache und Cinsault prägen den Stil vieler großer Rosés des Midi – fein, fruchtig und auf Frische ausgerichtet.

Badet Clément et Compagnie vereint hier beide Sorten zu einem zugänglichen, eleganten Rosé im Geist des französischen Savoir-vivre.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Grenache und Cinsault, selektiv geerntet.

Beide Sorten werden getrennt voneinander vinifiziert und anschließend harmonisch miteinander vermählt. Der schonende Ausbau bewahrt die feine, subtile Frucht und die Frische.

Im Glas

Zartes Rosa. In Duft und Geschmack dominieren leichte Himbeer- und Erdbeernoten mit allen Facetten. Am Gaumen mittelschwer, mit blumigen Attributen und einem weichen Abgang – Savoir-vivre im Glas.

Himbeere, Erdbeere und blumige Noten, fein und subtil, mit weichem Abgang – Savoir-vivre im Glas.

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; ein idealer Begleiter für warme Tage.

Am Tisch

Als Aperitif, zu Salaten, gegrilltem Fisch, mediterranen Vorspeisen und leichter Sommerküche. Ein vielseitiger, geselliger Rosé.


Lage: Südfrankreich; lehmiger Kalkstein
Klassifikation: Roséwein (vmtl. IGP Pays d'Oc)
Ausbau: Grenache & Cinsault; getrennt vinifiziert, dann verschnitten

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Weine

Metzger VINOVOL Sauvignon Blanc alkoholfrei

Alkoholfrei · Sauvignon Blanc · Pfalz · Deutschland

Metzger VINOVOL Sauvignon Blanc alkoholfrei ist knackig und frisch – ein Sauvignon Blanc, der auch ohne Alkohol Charakter zeigt. Limette, grüne Äpfel und Stachelbeeren sorgen für klare Frische und sommerliches Trinkvergnügen. Aus der Pfalz.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Aus einem aromatischen Sauvignon Blanc entsteht durch Entalkoholisierung dieser alkoholfreie Wein, der die frische, sortentypische Aromatik bewahrt.

Rebsorte und Ausbau

Grundlage ist ein Sauvignon Blanc, dem der Alkohol schonend entzogen wird. So bleiben die klare Frische und die typischen Aromen erhalten. Alkoholfrei.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase und am Gaumen Limette, grüne Äpfel und Stachelbeeren. Knackig und frisch, mit klarer Struktur und sommerlichem Trinkvergnügen. Der Abgang ist saftig.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – perfekt als alkoholfreier Apéritif oder zu leichten Speisen.

Klassische Begleitung: Salate, Fisch, Meeresfrüchte, Ziegenkäse und leichte Gerichte.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Entalkoholisierter Wein (Sauvignon Blanc) – alkoholfrei
Ausbau: Sauvignon Blanc, schonende Entalkoholisierung
Mindesthaltbarkeit (MHD): 31.01.2028

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Spanien

Jade Gross Harrobia 2024

Rotwein · Rioja Alavesa · Tempranillo

Tempranillo Rioja Alavesa Harrobia · La Cantera alte Buschreben (39 J.) ~650 m Höhe 13 Monate franz. Eiche 2024

Der Jade Gross Harrobia 2024 stammt aus dem ersten Weinberg, den Jade Gross zu Beginn ihres Projekts erwerben konnte – einer hochgelegenen Einzellage unterhalb der Sierra de Toloño. Ein Tempranillo von ausgeprägter Frische und pikanter Säure, der trotz seiner Kraft eine bemerkenswerte Spannung besitzt.


Harrobia – der erste eigene Weinberg

Jade Gross, in Hongkong geborene chinesisch-amerikanische Quereinsteigerin aus der Spitzengastronomie, begann ihr Rioja-Projekt 2019 unter der Mentorschaft von Abel Mendoza. Harrobia ist der erste Weinberg, den sie zu Beginn ihres Projekts erwerben konnte. Der Name stammt aus dem Baskischen und bedeutet „Steinbruch" – eine Anspielung auf den Namen der Lage La Cantera. Die Parzelle liegt direkt unterhalb der Sierra de Toloño in der Rioja Alavesa, im baskischen Teil der Rioja.

Die Trauben stammen aus einer nach Westen ausgerichteten Einzellage. Die 39 Jahre alten Buschreben wachsen auf kalkhaltigen Tonböden mit Anteilen von Sandstein in rund 650 Metern Höhe. Durch die kühle Lage und die besonderen Bodenverhältnisse verlängert sich die Vegetationsperiode der Tempranillo-Reben deutlich – die Kombination aus Höhe, Exposition und Bodenstruktur prägt den Wein mit Frische, Struktur und mineralischer Tiefe.

Jahrgang 2024 – Rioja Alavesa

Die Trauben wurden am 29. September 2024 von Hand gelesen. Der Jahrgang zeigt den Harrobia mit ausgeprägter Frische und pikanter Säurestruktur, die dem Wein trotz seiner Kraft eine bemerkenswerte Spannung verleiht – die kühle Höhenlage gibt ihm Energie und mineralische Tiefe.

Ausbau

Reinsortiger Tempranillo aus dem Jahrgang 2024, trocken.

Handlese in kleinen Kisten. Etwa 30 % der Trauben wurden als ganze Trauben vergoren, die Gärung erfolgte in offenen Gärbehältern. Anschließend reifte der Wein 13 Monate in französischen Eichenfässern, überwiegend in 500-Liter-Fässern, davon rund 30 % neues Holz. Produktion: 2.258 Flaschen.

Im Glas

Ein kühl-frischer, mineralisch geprägter Tempranillo: klare rote und dunkle Frucht, getragen von einer pikanten, lebendigen Säurestruktur und feiner Würze. Am Gaumen kraftvoll, doch von bemerkenswerter Spannung und Frische, mit Struktur und mineralischer Tiefe bis in den langen Abgang.

Trotz seiner Kraft eine bemerkenswerte Spannung – Frische, Struktur und mineralische Tiefe.

Schon jetzt mit viel Trinkfreude, mit gutem Reifepotenzial; profitiert von etwas Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem und geschmortem rotem Fleisch, zu Lamm und Ibérico-Schwein, zu kräftigen Eintöpfen sowie zu gereiftem Käse.


Lage: Rioja Alavesa, Harrobia/La Cantera unterhalb der Sierra de Toloño (Spanien); nach Westen ausgerichtete Einzellage, kalkhaltige Tonböden mit Sandstein, ~650 m, 39 J. alte Buschreben
Klassifikation: DOCa Rioja, Tempranillo (trocken); 2.258 Flaschen
Ausbau: Tempranillo; ~30 % Ganztrauben, Gärung in offenen Behältern; 13 Monate franz. Eiche (überwiegend 500 l, ~30 % neu); handwerklich

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