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30. August 2012

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Weine

Michel Lafarge Les Pitures 1er Cru Magnum 2017

Rotwein · Volnay 1er Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Les Pitures Volnay 1er Cru (Frankreich) 2017 Magnum 1,5 l Biodynamie · 13,00 % vol

Der Michel Lafarge Volnay Les Pitures 1er Cru 2017 in der 1,5-Liter-Magnum ist ein kraftvoller, langlebiger Pinot Noir von der Top-Domaine in Volnay – aus einer winzigen Parzelle, die Lafarge bewusst nur in Magnum füllt, um das Reifepotenzial auszureizen.


Volnay Les Pitures – die Lage

Les Pitures liegt am mittleren Volnay-Hang. Lafarges Parzelle ist mit nur 0,15 Hektar winzig und mit rund 60 Jahre alten Reben bestockt. Die Lage bringt einen robusten, gespannten und besonders langlebigen Volnay hervor – Grund, warum die Domaine ihn ausschließlich in der Magnum abfüllt, in der Wein langsamer und harmonischer reift.

Volnay ist für elegante, feingliedrige Pinot Noirs bekannt. Die Domaine Michel Lafarge zählt hier zu den großen Adressen; Frédéric und Chantal Lafarge bewirtschaften die rund zwölf Hektar seit dem Jahr 2000 biodynamisch (Demeter).

Jahrgang 2017 – Volnay

2017 gilt an der Côte de Beaune als klassischer, frischer Jahrgang mit gesunden Trauben und nach kleinen Vorjahren wieder ordentlichen Erträgen.

Ein Jahr für balancierte, präzise Volnays mit Charme, Frische und gutem Reifepotenzial.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2017, 13,00 % vol. Gefüllt in der 1,5-Liter-Magnum.

Wie bei Lafarge üblich wurden die Trauben vollständig entrappt. Der Ausbau erfolgte in Fässern mit nur geringem Neuholzanteil, kaum geschwefelt und unfiltriert abgefüllt.

Im Glas

Ein klassischer Volnay-Auftritt: rote und dunkle Beere, Kirsche und Veilchen, dazu feine Würze und mineralische Tiefe. Am Gaumen kraftvoll und gespannt, mit dichtem, reifem Tanningerüst, frischer Säure und langem Abgang – das Magnumformat unterstreicht den langsamen, harmonischen Reifeverlauf.

Kraftvoll und gespannt – ein langlebiger Volnay, bewusst nur in der Magnum gefüllt.

Jung noch straff, profitiert von Luft und Kellerzeit. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Ente, Reh, Taube, Rind, gegrilltem Lamm, Gerichten mit Pilzen oder mittelreifem Weichkäse. Ein eleganter Begleiter für feine Küche – ideal für die größere Tafel.


Lage: Les Pitures, Volnay 1er Cru, Côte de Beaune, Bourgogne (Frankreich); mittlerer Hang, alte Reben, nur 0,15 ha
Klassifikation: Volnay 1er Cru AOC, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; vollständig entrappt; geringer Neuholzanteil; biodynamisch (Demeter); Magnum 1,5 l; 13,00 % vol

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Rebsorten

Knab Weisser Burgunder Endinger Wihlbach Spätlese trocken 2021

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Knab Weißer Burgunder Endinger Wihlbach Spätlese trocken 2021 präsentiert sich mit saftiger Struktur, fein gezeichneter Frucht und einer klaren, kalkgeprägten Mineralität. Vielschichtig, dicht und von bemerkenswerter Intensität, mit druckvollem Finish und großem Potenzial.


Baden / Endinger Wihlbach

Das Weingut Knab ist in Endingen am Kaiserstuhl in Baden beheimatet. Der Endinger Wihlbach zählt zu den historisch gewachsenen Lagen des Kaiserstuhls – bereits in römischer Zeit stand hier ein Gutshof, und unter Kaiser Probus wurden erste Reben kultiviert. Die bis zu meterdicke Lössauflage mit hohem Kalkanteil sorgt für eine gleichmäßige Versorgung der über 35 Jahre alten Reben und bildet die Grundlage für Weine von besonderer Balance.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Weißburgunder in der Prädikatsstufe Spätlese trocken, von über 35 Jahre alten Reben. Der Ausbau bewahrt die saftige Struktur, die fein gezeichnete Frucht und die kalkgeprägte Mineralität; eine zarte Reduktionsnote verleiht zusätzliche Spannung. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles bis sattes Gelb. In der Nase fein gezeichnete Frucht, allen voran Williams-Christ-Birne, mit einer zarten Reduktionsnote. Am Gaumen saftig, dicht und facettenreich, mit klarer, kalkgeprägter Mineralität, bemerkenswerter Intensität und druckvollem, nachhaltigem Finish.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 11–13 °C in großen Gläsern servieren – als gehobener Speisebegleiter.

Passt zu: edlem Fisch, Krustentieren, Geflügel, Kalb und cremigen Käsen.


Lage: Baden, Kaiserstuhl, Endingen – Endinger Wihlbach (Deutschland); Weingut Knab
Klassifikation: Lagenwein, Spätlese trocken – 100 % Weißburgunder
Ausbau: alte Reben (35+ Jahre); Löss mit hohem Kalkanteil
Jahrgang: 2021

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Weine

Christian Ottenbreit Silvaner Hucklkätz 2025

Weißwein · Franken · Naturwein

100 % Silvaner Deutscher Landwein Main Obernbreit · Franken trocken · 13 % vol. 10 Monate Eichenfass ungeschönt & unfiltriert

Der Silvaner „Hucklkätz" 2025 ist der im Eichenfass gereifte Naturwein-Silvaner von Christian Ottenbreit aus Obernbreit in Franken. Handgelesen, spontan vergoren, über zehn Monate im Holzfass gereift und ungeschönt sowie unfiltriert gefüllt. Als Deutscher Landwein Main wurzeln die Reben auf Muschelkalk, der dem Wein seine salzig-kreidige Mineralität gibt. Trocken, mit 13 % vol., Substanz und Griff.


Obernbreit – Maindreieck, Franken

Obernbreit liegt im Maindreieck im Süden des Anbaugebiets Franken. Die Reben wachsen auf Muschelkalk, der für straffe, mineralisch geprägte Weine steht; in den Lagen des Weinguts trifft Muschelkalk auf Keuper. Christian Ottenbreit führt das Weingut seit dem ersten Jahrgang 2017, abgefüllt wird als Gutsabfüllung, klassifiziert als Deutscher Landwein Main.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Silvaner aus handgelesenen Trauben. Vergoren und über zehn Monate im Eichenholzfass gereift, anschließend ohne Schönung und Filtration gefüllt. Trocken ausgebaut bei 13 % vol. Das Weingut empfiehlt das Dekantieren vor dem Servieren.

Im Glas

Leichtes Strohgelb. In der Nase ätherische Anklänge, Kräuter und eine rauchige Spur. Am Gaumen herb-saftige, fest gefügte Frucht mit deutlich vegetabilen Aromen, dazu nussige, pflanzliche und hefige Töne. Die Säure ist fein und präsent, der Gerbstoff mürbe und greifbar, darunter viel Kreide und Salz. Gute Substanz und Tiefe, etwas gelbe Würze, ein Hauch Speck. Der Abgang ist fest und recht komplex, mit Zug, kühlem Saft und erneutem Griff.

Am Tisch

Klassische Begleitung: gebratener Zander, Geflügel mit Pilzen, Kalbsbraten und gereifter Hartkäse. Die salzig-kreidige Art passt auch zu Spargel und herzhafter fränkischer Küche. Der Jahrgang 2025 lässt sich bereits gut trinken, gewinnt mit Luft aber deutlich; bei kühler, dunkler Lagerung begleitet er bis etwa 2031. Serviertemperatur rund 11–12 °C.


Lage Obernbreit, Franken (Maindreieck)
Klassifikation Deutscher Landwein Main
Ausbau 10 Monate Eichenfass, ohne Schönung und Filtration

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Spirituosen

Marquis de Saint-Loup Calvados Selection

Calvados · Normandie · Apfelbrand · Selection

Marquis de Saint-Loup Calvados Selection ist ein normannischer Apfelbrand aus dem Hause Marquis de Saint-Loup, das seit Generationen Cidre und Calvados erzeugt. Für diese Abfüllung werden ausgesuchte Apfelsorten verwendet und der Brand zwei bis drei Jahre in sehr alten Holzfässern gereift. Das verleiht ihm sein typisches Aroma. Im Glas ein weicher Calvados mit feinen Apfel- und Birnenaromen.


Normandie

Calvados ist der klassische Apfelbrand der Normandie und eine geschützte Herkunftsbezeichnung. Apfelgärten und das maritime, milde Klima prägen die Region. Die Früchte für diesen Calvados werden reif gelesen und sorgfältig ausgewählt.

Herstellung und Reifung

Der Cidre aus ausgesuchten Apfelsorten wird zunächst vergoren und anschließend zweifach destilliert. Danach reift der Calvados zwei bis drei Jahre in sehr alten Eichenfässern, häufig ehemaligen Port- und Sherryfässern, die für ein rundes, harmonisches Aroma sorgen.

Im Glas

Goldgelb. In der Nase feine Apfel- und Birnenaromen. Am Gaumen weich und rund, mit klarer Fruchtigkeit und dezenter Fasswürze. Der Abgang ist sanft und unkompliziert.

Zum Genuss

Pur als Digestif genießen, ebenso als Basis für Cocktails oder klassisch als „trou normand". Auch zum Verfeinern von Gerichten mit Schwein, Geflügel oder Wild geeignet.

Passt außerdem zu reifem Käse und Apfeldesserts.


Herkunft: Normandie (Frankreich)
Art: Calvados AOC, Selection
Reifung: 2–3 Jahre in alten Eichenfässern

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Whisky

Ardbeg Ardcore

Single Malt Whisky · Islay · Schottland

Single Malt Scotch Islay ohne Altersangabe ca. 25 % Black Malt Ex-Bourbon-Fässer non chill-filtered  Sonderabfüllung Ardbeg Day

Der Ardbeg Ardcore ist eine limitierte Sonderabfüllung der Islay-Destillerie Ardbeg, veröffentlicht zum Ardbeg Day im Juni 2022 unter dem Motto Punkrock. Der Name verkürzt „hardcore" und verweist auf die Besonderheit der Abfüllung: Erstmals verwendete Ardbeg stark geröstetes Black Malt – rund ein Viertel der Maische –, was dem Whisky dunkle Röstnoten verleiht. Gereift ist er vorwiegend in ehemaligen Bourbon-Fässern aus amerikanischer Eiche und non chill-filtered abgefüllt. 


Islay

Islay ist die südlichste Insel der Inneren Hebriden vor der Westküste Schottlands und steht für rauchige, torfgeprägte Single Malts. Die Destillerie Ardbeg liegt seit über 200 Jahren an der Südküste der Insel und zählt zu den am stärksten getorften Brennereien Schottlands. Atlantische Lage, Torf und Meeresluft prägen den maritim-rauchigen Charakter ihrer Whiskys.

Assemblage und Ausbau

Das Besondere am Ardcore ist die Maische: Neben getorftem Malz kommt zu rund 25 % Black Malt zum Einsatz – Gerste, die bis an die Grenze der Verkohlung geröstet wird. Das nimmt den klassischen Ardbeg-Rauch etwas zurück und stellt dunkle Röstaromen in den Vordergrund. Gereift wurde der Whisky vorwiegend in First-Fill-Bourbon-Fässern aus amerikanischer Eiche, ohne Altersangabe. Entwickelt hat ihn Dr. Bill Lumsden.

Im Glas

Helles Gold im Glas. In der Nase Holzkohlerauch, geröstetes Malz, dunkle Schokolade und Espresso, dazu Anis, geräucherte Zitrone und eine maritime Torfnote. Am Gaumen kräftig und würzig: verkohltes Malz, Kakao, Lakritz und Melassetoffee über einem Fundament aus Rauch und schwarzem Pfeffer. Der Nachhall ist trocken, rauchig und von Röstbitterkeit geprägt.

Am Tisch

Pur bei Zimmertemperatur genießen; ein paar Tropfen Wasser holen die Süße hervor. Passt zu kräftigen, gegrillten Speisen wie Smoked Brisket, Spareribs, gegrilltem Lamm, reifem Blauschimmelkäse und dunkler Schokolade. Ein intensiver Begleiter für Liebhaber rauchiger Malts.



Lage: Islay, Schottland
Klassifikation: Single Malt Scotch Whisky (ohne Altersangabe, limitiert, Ardbeg Day 2022)
Ausbau: vorwiegend First-Fill-Bourbon-Fässer aus amerikanischer Eiche

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Rebsorten

Dietrich Chardonnay

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Dietrich Chardonnay ist ein klarer, frischer Chardonnay mit Aprikosen- und Bananennoten. Im Geschmack saftig und fruchtbetont, mit mineralischen Nuancen.


Pfalz

Das Weingut Familie Dietrich bewirtschaftet 25 Hektar Rebfläche von Großkarlbach bis Weisenheim am Sand und Laumersheim in der Pfalz. Über 1.800 Sonnenstunden im Jahr und ein fast mediterranes Klima bringen reife, fruchtbetonte Weißweine hervor. Chardonnay ist die internationale Burgundersorte schlechthin.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Chardonnay. Der frische, fruchtbetonte Ausbau stellt die klare Frucht und die mineralische Note in den Vordergrund. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase klar und frisch, mit Aprikose und Banane. Am Gaumen saftig und fruchtbetont, mit mineralischen Nuancen und sauberem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Pasta in cremigen Saucen und mildem Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland); Weingut Familie Dietrich
Klassifikation: Pfalz – 100 % Chardonnay, trocken
Ausbau: frisch und fruchtbetont

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Spanien

Pupitre Cava Brut Nature

Ganz trockener, sehr fein perlender Sekt aus dem Herzen des Penedes. Eignet sich durch seine saftige Trockenheit als perfekter Aperitif.

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Rebsorten

Egon Müller Riesling Wiltinger braune Kupp Kabinett 2021

Weißwein fruchtsüß · Saar · Riesling

Riesling Wiltinger Braune Kupp Le Gallais Kabinett Saar · Wiltingen fruchtsüß 2021 8,00 % vol

Der Egon Müller Wiltinger Braune Kupp Riesling Kabinett 2021 stammt aus dem Zweitweingut Le Gallais – ein saftiger, etwas reiferer Gegenpart zum Scharzhofberger: fruchtsüß, finessenreich und von rassiger Frische. Ein klassischer Naturwein für die besonderen Momente.


Wiltinger Braune Kupp – das Le-Gallais-Terroir

Es gibt Weine, die nach angemessener Lagerung zur Legende werden – die Weine vom Weingut Egon Müller von der Saar gehören ohne Frage zu dieser seltenen Spezies. In der Jugend noch unnahbar, widerspenstig und verschlossen, entwickeln sie über die Jahre eine Rasse und Frische, wie sie nur selten in der Weinwelt zu finden ist. Hier wird ein klassischer Vinifikationsstil gehegt und gepflegt und mit einem über 100-jährigen Wissensschatz auf die Lagerfähigkeit der Weine geachtet.

Die Wiltinger Braune Kupp bewirtschaftet Egon Müller unter seinem 1954 erworbenen Zweitweingut Le Gallais. Anders als der kühle, waldumgebene Scharzhofberg liegt die Braune Kupp direkt an der Saar: Der Fluss reguliert die Temperatur und reflektiert zusätzlich Sonnenlicht, sodass die Lage etwas mehr Wärme erhält. Auf verwittertem blauem Devonschiefer entstehen so Weine, die für die Saar auf der reiferen, saftigeren Seite stehen – mit einer charakteristischen würzigen Note.

Jahrgang 2021 – Saar

2021 gilt an der Saar als herausragender, klassisch-kühler Kabinett-Jahrgang – kühl, straff und von großer Präzision. Die Braune Kupp zeigt in diesem Jahr eine bislang ungekannte Finesse und Feinheit: einen Hauch reifer und saftiger als der Scharzhofberg, mit einer feinen Mineralik und einer Balance, die diesen Wein schon jung außergewöhnlich zugänglich macht.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2021, Prädikat Kabinett, fruchtsüß, 8,00 % vol.

Streng selektive Handlese, klassische und behutsame Vinifikation ohne moderne Kellertechnik: Spontangärung mit eigenen Hefen im traditionellen Fuder (großes Eichenfass). Die Gärung wird auf natürliche Weise gestoppt, sodass ein Teil der natürlichen Fruchtsüße im Wein verbleibt – ein Naturwein voller natürlicher Restsüße.

Im Glas

Helles Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase fein und präzise: Pfirsich, Mandarine und Zitrusfrucht, dazu Orangenblüte, frische Kräuter (Estragon, Minze), ein Hauch Aprikosenblüte und eine cremige Note. Am Gaumen ungemein verspielt und präzise, saftig und breit im Kern, wobei die cremige Seite von lebendiger Säure und klarer Frucht umschlossen wird – etwas reifer und runder als der Scharzhofberger, mit feiner würziger Ingwernote.

Rasse, Frische und natürliche Restsüße – ein klassischer Egon Müller für die besonderen Momente im Leben.

Das Finale ist von beeindruckender Reinheit, fokussiert und seidig, mit einem belebenden Säurekick. Schon jung ein Genuss, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 9–11 °C servieren.

Am Tisch

Zu asiatischer Küche und leicht scharfen Gerichten, zu gebratenem Fisch und Geflügel, zu würzigem Weichkäse sowie als finessenreicher Solist.


Lage: Wiltinger Braune Kupp, Wiltingen an der Saar (Deutschland); Zweitweingut Le Gallais; direkt an der Saar, verwitterter blauer Devonschiefer, etwas wärmere Lage
Klassifikation: Mosel/Saar, Riesling Kabinett (Prädikatswein), fruchtsüß
Ausbau: Riesling; Handlese, Spontangärung im Fuder, natürliche Restsüße; klassisch-traditioneller Stil

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