Das Grillrestaurant Izeta liegt in der Hügellandschaft etwas außerhalb von Zarautz im Hinterland der Küste, kurz vor der Ortschaft Aia. Die Spezialität des Izeta Restaurant
Spirituose · Single Malt Whisky · Islay · Schottland
Kilchoman Islay Vintage 2014 100 % Islay Bourbon Single Cask ist ein getorfter Single Malt aus Kilchomans Flaggschiff-Reihe „100 % Islay". Gebrannt 2014, vollständig auf Islay erzeugt – ein Single Farm Single Malt aus dem Ex-Bourbon-Einzelfass.
Herkunft
Kilchoman ist eine Farmdestillerie an der Westküste der Insel Islay (gegründet 2005). Die Reihe „100 % Islay" ist das Flaggschiff des Hauses: Die Gerste wächst auf den eigenen Feldern der Brennerei, wird vor Ort gemälzt, destilliert, gereift und abgefüllt – Islays einziger Single Farm Single Malt. Diese Range ist mit rund 20 ppm milder getorft als die Standardreihe.
Destillation und Reifung
Getorfter Single Malt (rund 20 ppm), gebrannt 2014. Als Single Cask reifte er vollständig in einem Ex-Bourbon-Fass, das Vanille, Zitrus und Malznoten betont. Naturbelassen: ohne Farbstoff, nicht kühlgefiltert.
Im Glas
Helles Gold. In der Nase frische Zitrus- und gelbe Frucht, Vanille, Gerstenzucker und ein weicher Torfrauch. Am Gaumen cremig und malzig, mit Vanille, Honig, Zitrus und sanftem, küstenwürzigem Rauch. Langer, fein rauchiger Abgang.
Pur genießen
Pur aus dem Nosing-Glas, bei Bedarf mit wenigen Tropfen Wasser, das die Aromen öffnet. Ein seltener Single Farm Single Malt in Fassstärke für Liebhaber und Sammler – ideal als Digestif.
Klassisch solo: pur, mit etwas Wasser, als Digestif.
Das Wittmann Westhofen Aulerde Riesling Großes Gewächs 2023 stammt aus der wärmsten Lage des Guts – ein voller, aromatisch ausladender Bio-Riesling mit reifer gelber Frucht, feiner Würze und kalksteingeprägter Mineralität. In der Magnum der ideale Wein für die große Reife.
Aulerde – die wärmste Lage Westhofens
Das Weingut Wittmann in Westhofen zählt zu den führenden Adressen Rheinhessens und arbeitet seit Langem konsequent biodynamisch (Demeter). Dass dieser nach Süden ausgerichtete, leicht zum Dorf hin abfallende Hang eine besonders begnadete Weinlage ist, haben schon die Vorfahren erkannt: Bereits 1380 wurde die Aulerde zum ersten Mal namentlich erwähnt. Es ist die wärmste Lage des Guts mit früher Traubenreife.
Im rund vier Hektar großen Kernstück der Lage, geschützt zu Füßen des Kirchspiels, dominiert im Oberboden schwerer Tonmergel mit kleinen Kalksteinen; der Untergrund ist von gelbem und kiesigem Tonsand geprägt. Genau diese Kombination verleiht dem Aulerde-Riesling seine unverwechselbare, vollere und exotisch-breite Aromatik bei zugleich klarer Mineralität.
Jahrgang 2023 – Rheinhessen
2023 brachte in Rheinhessen aromatische, reife Rieslinge mit guter Substanz und präziser Säure. In der warmen, früh reifenden Aulerde entsteht so ein besonders vollmundiger, fruchtintensiver Wein, dessen exotische Aromatik von einer feinen, kalksteingeprägten Mineralität und lebendiger Säure in Balance gehalten wird.
Ausbau
Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2023, trocken, VDP.Grosses Gewächs. Abgefüllt in der Magnum (1,5 l).
Strenge Handselektion vollreifer Trauben von alten Reben, Ganztraubenpressung, Spontangärung mit eigenen Hefen und behutsamer Ausbau im traditionellen großen Holzfass auf der Vollhefe. Biodynamisch (Demeter), DE-ÖKO-022.
Im Glas
Eine ausladende, facettenreiche Nase von reifen Zitrusfrüchten (Orange, Mandarine, Grapefruit), Aprikose, Pfirsich und einem Hauch Ananas und Mango, dazu florale und kräuterwürzige Anklänge sowie etwas Feuerstein. Am Gaumen voll und dicht gewirkt, mit zartcremigem Schmelz und einer tiefen, kalksteingeprägten Mineralität, die auf eine geschliffene, rassige Säure trifft – Fülle und Eleganz in vollendeter Harmonie.
Ein voller Riesling mit exotisch-breiter Aromatik – Rasse und Eleganz in vollendeter Harmonie.
Schon in der Jugend zugänglich, mit großem Reifepotenzial – in der Magnum umso mehr; unbedingt dekantieren und nicht zu kalt genießen. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu kräftigerem Hartkäse. Die Magnum ist der ideale Begleiter für die große Tafel.
Niepoort TURRiS 2014 ist die Verwirklichung eines Traums von Dirk Niepoort: ein Wein von einem über 130 Jahre alten, nach Süden gelegenen Weinberg ohne jede Reberziehung in der Subregion Cima Corgo im Douro. Vielschichtig, tiefgründig und von großer Eleganz – in nur 1.000 Flaschen.
Douro / Cima Corgo
Der TURRiS stammt aus einem einzigen, über 130 Jahre alten Weinberg in der Subregion Cima Corgo – südausgerichtet und ohne jede Reberziehung als historischer Mischsatz gepflanzt. Die Schieferböden verleihen dem Wein Graphitnoten, Mineralität und Finesse. Es ist einer der raresten und persönlichsten Weine von Niepoort.
Assemblage und Ausbau
Feldblend aus autochthonen Douro-Sorten. Nach rigoroser Selektion erfolgt die alkoholische Gärung im Edelstahl mit etwa 20 % Ganztraubenanteil; die Maischestandzeit dauert rund einen Monat, um das Potenzial der Lage behutsam zu extrahieren. Anschließend reift der Wein 12 Monate in über 60 Jahre alten Fudern von der Mosel und weitere 24 Monate auf der Flasche. Trocken ausgebaut. Der Jahrgang 2014 brachte etwas niedrigere Erträge; die frühe Lese Anfang September sicherte Säure, Ausgewogenheit und Frische.
Im Glas
Jugendliches, strahlendes Rubinrot. In der Nase vielschichtig und tiefgründig, mit Johannisbeere, Brombeere und Gewürzen, dazu Graphit und rosa Pfeffer aus dem Schieferboden. Am Gaumen samtig und fein, mit wunderbar ausgewogener Tannin- und Mineralitätsstruktur – mundfüllend ohne Schwere, von großer Eleganz und mit immens langem Nachhall.
Am Tisch
Vor dem Genuss großzügig dekantieren und bei 16–18 °C servieren – ein großer Wein für besondere Anlässe.
Der Huré Frères L'Invitation Extra Brut ist die klassische Cuvée des Hauses und der beste Einstieg in den Stil von Huré. Pinot Noir und Meunier zu je 40 %, dazu 20 % Chardonnay. Die Trauben kommen aus Ludes und Villedommange (Montagne de Reims) sowie aus Vavray-le-Grand im Vitryat.
Im Glas
Hellgold, feine Perlen. Im Duft reife Früchte, vor allem Mirabelle, dazu etwas geröstetes Brot. Im Mund rund, harmonisch und charmant, mit sanfter Frische. Ein feiner, eleganter Abgang, der Lust auf das nächste Glas macht.
Mach was draus
Ein Champagner für viele Gelegenheiten: zum Aperitif, zu Meeresfrüchten, Fisch, Geflügel oder einer feinen Vorspeise. Auch zu Gougères oder einem milden Käse sehr schön. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C.
Janus empfiehlt
„L'Invitation ist genau das, was der Name sagt: eine Einladung. Mein Tipp für jeden Abend mit Freunden.“
Der Jérôme Prévost La Closerie Les Béguines ist der Champagner, mit dem der Meunier zu einer Sorte für Sammler wurde. Er stammt aus einem einzigen, rund zwei Hektar großen Weinberg in Gueux. Gepflanzt wurde der Meunier 1964 als Massenselektion, dazu stehen wenige Stöcke anderer Sorten.
Im Glas
Hellgold, feine Perlage. In der Nase Quitte, gelbe Früchte, Brioche und jene würzig-erdige Seite, die Meunier so typisch macht. Im Mund vielschichtig und cremig, mit Tiefe und salziger Spannung. Ein langer, klarer Abgang.
Mach was draus
Bresse-Huhn, gebratener Steinbutt, Pilzgerichte, Krustentiere oder ein gereifter Comté oder Chaource. Als bloßer Aperitif zu schade – er gehört zum Essen. Serviere ihn bei 10 bis 12 °C im Weißweinglas und lass ihm Zeit.
Janus empfiehlt
„Les Béguines ist für mich einer der großen Champagner unserer Zeit. Am besten mit ein paar Jahren Flaschenreife.“
Wie wird er gemacht? Spontangärung, zehn Monate im gebrauchten Holzfass auf der Hefe, Füllung per Schwerkraft. Auf der Flasche liegt er danach maximal anderthalb Jahre auf der Hefe, Extra Brut mit etwa 2,5 g/l.
Wann trinken? Am besten mit Geduld. Laut Prévost braucht Les Béguines etwa sechs Jahre Flaschenreife, um sich ganz zu öffnen.
Meunier (ca. 94 %) plus wenige andere Sorten · Weinberg Les Béguines in Gueux · Größe rund 2 ha · kalkhaltiger Sand des Thanétien über Ton · Reben von 1964 · Spontangärung · 10 Monate Holzfass · Hefelager bis ca. 18 Monate · Extra Brut, ca. 2,5 g/l · Champagne La Closerie – Jérôme Prévost, Gueux · Stand: Oktober 2026
Der Force Majeure Estate Cabernet Sauvignon 2016 ist ein kraftvoller, zugleich eleganter Kult-Cabernet von der berühmten Red Mountain AVA in Washington State – tiefdunkel, konzentriert und vielschichtig, von der estate-eigenen Lage des Guts.
Force Majeure – Estate Cabernet von Red Mountain
Force Majeure ist ein Ultra-Premium-Weingut, spezialisiert auf estate-eigene Einzellagen-Weine im Stil von Bordeaux und Rhône. Die Weine entstehen unter Kellermeister Todd Alexander, der zuvor das kalifornische Kultweingut Bryant Family Vineyard verantwortete. Die ursprüngliche Estate-Lage des Guts liegt auf der berühmten Red Mountain AVA – einer der renommiertesten Cabernet-Lagen Washingtons.
Der Estate Cabernet wächst vor allem entlang des Südwest-Rückens der Lage, auf tiefgründigen, lehmigen Böden, die von vielen kleinen Gesteinsbrocken durchsetzt sind: zerbrochener Basalt, verfestigte Asche und Granit – ein Erbe der eiszeitlichen Missoula-Fluten. Die damals elfjährigen Reben bringen kleine Beeren mit viel Kraft und Konzentration hervor.
Jahrgang 2016 – Red Mountain
2016 war auf der Red Mountain ein hervorragender Cabernet-Jahrgang mit vollreifem, gesundem Lesegut. Er brachte tiefe, konzentrierte und kraftvolle Cabernets hervor, die ihre Power mit einem feinen Maß an Finesse und ausgezeichneter Struktur verbinden – ideale Voraussetzungen für lange Flaschenreife.
Ausbau
Cabernet Sauvignon aus dem Jahrgang 2016.
Nach einer langen, warmen Gärung mit verlängerter Schalenstandzeit bei einzelnen Partien reifte der Wein 22 Monate in französischer Eiche, davon 75 % neu. Abgefüllt wurde er ungeschönt und unfiltriert.
Im Glas
Tiefes, gesättigtes Purpur. In der Nase ein reiches, tiefgründiges Bukett von Crème de Cassis, Espresso, zerstoßenem Gestein und Graphit. Am Gaumen vollmundig und kraftvoll, mit dezent eingebundenem Holz, reifen, süßen Tanninen und einem ausgezeichneten Tanninmanagement, das dem Wein trotz seiner Power Finesse verleiht. Das vielschichtige Finale ist lang und nachhaltig.
Ein kraftvoller, vielschichtiger Cabernet von Red Mountain – mit der Tiefe und Struktur für zwei bis drei Jahrzehnte Reife.
Braucht reichlich Luft, um sein ganzes Potenzial zu zeigen; profitiert deutlich vom Dekantieren oder einigen Jahren Kellerreife. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu kräftigem rotem Fleisch und gereiftem Steak, zu Lamm und Wild, zu Schmorgerichten sowie zu reifen Hartkäsen.
Jacques-Frédéric Mugnier Bonnes Mares Grand Cru 2022
Rotwein · Bonnes-Mares Grand Cru · Pinot Noir
Pinot NoirBonnes-Mares · Grand CruChambolle-Musigny / MoreyMugnier-Parzelle 0,36 ha · 900–1.500 Flaschen2022
Der Bonnes-Mares Grand Cru 2022 der Domaine Jacques-Frédéric Mugnier ist ein reinsortiger Pinot Noir aus einem nur 36 Ar kleinen Streifen – eine Rarität von rund 900 bis 1.500 Flaschen. Rote Frucht aus Chambolle trifft auf Offenheit, Festigkeit und erdige Tiefe vom Morey-Terroir, ergänzt um mineralische Nuancen und Waldboden.
Bonnes-Mares – Grand Cru zwischen Chambolle und Morey
Bonnes-Mares erstreckt sich über rund 15 Hektar am Mittelhang der Côte de Nuits. Der Großteil liegt in Chambolle-Musigny, ein kleinerer Teil von etwa 1,5 Hektar im benachbarten Morey-Saint-Denis; im Norden grenzt die Lage an den Clos de Tart. Bepflanzt ist sie ausschließlich mit Pinot Noir; die Böden reichen von reicher und tiefer (Morey-Ende, strenger) bis feiner und kalkreicher (Chambolle-Ende, seidiger). Der Name geht auf die „Bonnes Mères" der Abtei Notre Dame de Tart zurück.
Mugniers Parzelle ist ein schmaler 36-Ar-Streifen, der sich über die gesamte Höhe des Hügels zieht; gepflanzt wurde 1961, 1980 und 1988. Je nach Jahrgang entstehen nur rund 900 bis 1.500 Flaschen. Die Domaine J.-F. Mugnier zählt zu den großen Adressen der Côte de Nuits.
Jahrgang 2022 – Côte de Nuits
2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.
Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – ein starker Jahrgang, der die Kraft des Bonnes-Mares schön trägt.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, von Reben der Pflanzjahre 1961, 1980 und 1988.
Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – mit zurückhaltendem Holzeinsatz, ganz auf Finesse und Lagenausdruck ausgerichtet.
Im Glas
Das aromatische Spektrum roter Früchte aus Chambolle dominiert, ergänzt um die Offenheit, Festigkeit und erdige Note des Morey-Terroirs sowie mineralische Nuancen und dezente Anklänge von Waldboden. Am Gaumen tief und strukturiert, mit festem, feinem Tannin und langem Abgang.
Rote Frucht aus Chambolle, erdige Festigkeit aus Morey und mineralische Nuancen – ein tiefer Grand Cru für die lange Reife.
In der Jugend noch verschlossen, entfaltet der Wein sein Potenzial über viele Jahre Flaschenreife. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.
Am Tisch
Wild und Federwild, Rind, Gerichte mit Trüffel oder Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für den großen Anlass.
Der von Winning Deidesheimer Herrgottsacker Riesling 2021 stammt aus der größten Einzellage Deidesheims. Ein klarer, frischer Riesling, dessen Frucht von Pfirsich- und Zitrusaromen bestimmt und von einer spürbaren Mineralität abgerundet wird.
Deidesheimer Herrgottsacker – die größte Lage Deidesheims
Das Weingut von Winning in Deidesheim wurde 2007 unter Betriebsleiter Stephan Attmann neu ausgerichtet und zählt heute zu den meistdiskutierten Gütern der Pfalz. Prägend ist Attmanns Stilistik, die Rieslinge im Holzfass zu vergären und auf der Feinhefe reifen zu lassen.
Die nach Südosten ausgerichtete Lage Herrgottsacker ist die größte Einzellage in Deidesheim. Die Böden bestehen aus sandigem Lehm und Buntsandstein und ergeben klare, frische Rieslinge mit Pfirsich- und Zitrusfrucht sowie einer spürbaren Mineralität.
Jahrgang 2021 – Pfalz
2021 war an der Mittelhaardt ein kühler, klassischer Jahrgang mit lebendiger Säure und präziser Frucht. Die südostexponierte Lage und der herkunftsbetonte Ausbau bewahrten Klarheit, Frische und Mineralität – Frucht und Spannung im Gleichgewicht.
Ausbau
Trockener Riesling aus der Einzellage Deidesheimer Herrgottsacker, Jahrgang 2021; 100 % Riesling von sandigem Lehm und Buntsandstein.
Der Wein wird im herkunftsbetonten Stil des Guts ausgebaut, ganz auf Klarheit, frische Frucht und Mineralität ausgerichtet. Handarbeit im Weinberg.
Im Glas
Ein klarer, frischer Riesling: die Frucht wird von Pfirsich- und Zitrusaromen bestimmt, ergänzt um einen Hauch Apfel und florale Anklänge. Am Gaumen saftig und geradlinig, mit lebendiger Säure und einer spürbaren, feinen Mineralität, die das Geschmacksbild abrundet.
Klar und frisch, mit Pfirsich- und Zitrusfrucht – saftig und geradlinig, mit lebendiger Säure und einer spürbaren, fein abrundenden Mineralität.
Ein klarer, animierender Ortslagen-Riesling. Bei 10–12 °C servieren.
Am Tisch
Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu leichten Sommergerichten und mildem Käse.
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