… und hier aktuelle Kommentare der Presse zu Van Volxem:
Weinwelt (Oktober 2012): Premiere Grosse Gewächse 2011″
„Eine beeindruckende Serie präsentierte Van Volxem, das mit seinem Goldberg (95/100) eines der Higlights zeigte, dicht gefolgt von Scharzhofberger und Altenberg.“
Die Welt (Manfred Klimek) (16.09.2012): Gross, Grösser, Grosse Gewächse 2011″
„2011 hat ein paar der eindrucksvollsten Grossen Gewächse hervorgebracht, die ich je in meinem Leben getrunken habe.
… An der Mosel hat Van Volxem die beste Kollektion hingestellt“
De Wijn Magazine Holland (Oct/2012) „Grosse Gewächse 2011“
„Mosel: Nr. 1:
Kanzem Altenberg (Grosse Lage) – Van Volxem
Aanraders:
Scharzhofberger (Grosse Lage) – Van Volxem
Scharzhofberger – Reichsgraf von Kesselstatt
Wiltingen Gottesfuss (Grosse Lage) – Van Volxem
Saarburg Rausch – Forstmeister Geltz-Zilliken
Weinwirtschaft 19/2012: „Verkostung Grosse Gewächse 2011“
„Eine beindruckende Serie stellte Van Volxem vor, das mit seinem Goldberg eines der Highlights in Deutschland setzte (95 Punkte), dicht gefolgt von Altenberg und Scharzhofberger. Tatsächlich sieht es so aus, als würden die Weine von Roman Niewodniczanski Jahr für Jahr besser, ganz gleich, ob es sich um ein kühles Jahr wie 2008 und 2010 oder ein warmes Jahr wie 2009 und 2011 handelt. In der Beurteilung seiner Kollektion herrschte dann auch ungewohnte Einigkeit…“
2011 Goldberg (95/100) „kandierte Zitrone, Kumquat, helle Mineralität, Minze, dicht, kompakt, aber äußerst saftig am Gaumen, große Länge“
2011 Scharzhofberger (94/100) „bestechende Schiefermineralität, würzig, kandierte Zitrusfrüchte, Ananas, druck- voll, pikant, stoffig, aber jederzeit fest“
2011 Altenberg Alte Reben (94/100) „rauchige, schiefrige Nase, Ananas, super Druck, saftig, animierend, sehr lang, präsent, nachhaltig“
Falstaff (Stephan Reinhardt, 10/2012)
2011 Altenberg Grosse Lage (95+/100, Probensieger aller GGs Deutschland 2012)
„Intensives Gelb. Tolle Reife und Präzision, feinwürziger Schiefer, subtile Frucht – erst im Kontext mit den anderen Saar- und Moselweinen wird klar, welch fulminante Leistung Roman Niewodniczanski und sein Team vollbracht haben. So kühl und präzise ist sonst kein VDP-Cru. Der Altenberg ist besonders vornehm und elegant in der Nase wie auch am Gaumen, sein Spiel und seine pikante, animierende Art sind bei aller Fülle und Dichte bemerkenswert. Es werden fünf bis zehn Jahre ins Land ziehen, bis man den wahren Wert dieses großen Saar-Rieslings ermessen kann. Großer, komplexer Nachhall, immer fein, elegant und kühl bleibend.“
2011 Gottesfuss Grosse Lage (95/100, Zweitplazierter aller GGs in Deutschland 2012)
„Intensives Strohgelb. Sehr klare, elegante und reife Fruchtaromatik, feinwürzige Schiefernoten, wie im Glase verwitternd. Am Gaumen dicht, sehr intensiv, sehr nobel, sehr komplex und dicht, ein ganz großer, nachhaltiger Wein mit Sinnlichkeit und kühler Ader. Großes Alterungspotenzial. Weglegen, aber zuerst unbedingt einkaufen.“
2011 Volz Grosse Lage (94/100)
„Mittleres Grüngelb. Kühl und staubig in der Nase, mit sehr feiner und feinwürziger Fruchtaromatik. Rassiger Beginn, schlank bleibend und straff, geradlinig und überaus klar, ohne jede Opulenz, dafür anhaltend salzig und spannungsreich, recht trocken wirkend, ein aufregender Wein, zumal im Kontext 2011. Vielleicht der Best Buy des Jahrgangs!“
2011 Riesling Goldberg, Wawern Erste Lage (93+/100)
„Goldgelbe Farbe. Konzentriert und intensiv, sehr präzise und vornehm. Pikante Art, recht pur am Gaumen, auch eher trocken wirkend, dadurch kantiger als die Gottesfuß und Altenberg, aber dennoch faszinierend in seiner mineralischen und rassigen Art. Komplex, spannungsreich und lang anhaltend, kompakt und griffig, mit viel Potenzial. Großer, floral geprägter Wein.“
2011 Scharzhofberger Pergentsknopp Grosse Lage (93/100)
„Mittleres Grüngelb. Recht kühl und frisch für den Jahrgang, der Schiefer steht hier vor der Frucht, die sich vornehm im Hintergrund hält und daher umso mehr lockt. Feine Rasse am Gaumen, herrlich verspielt und elegant, angenehm saftig, kräuterwürzige Noten im Finale, staubig mineralisch, absolut …. Großer Riesling aus üppigem Jahr.“
JANCIS ROBINSON.COM (09/2012)
VAN VOLXEM Vintage 2011
Van Volxem ,Schiefer Riesling trocken 2011 Saar; 16,5; beste Trinkreife: 2012 – 2017
Riesling „on the rocks“ – und obwohl er natürlich in diesem frühen Stadium noch ein wenig scheu in der Nase ist, präsentiert er sich am Gaumen weitaus weniger zurückhaltend. Der Schiefer leistet rau seinen Beitrag, aber 2011 mildern Körper und Textur die schärferen Ecken, so dass sich reife Fruchtnoten entfalten können. Nicht viele trockene Rieslinge im Einstiegssegment zeigen diese Substanz, die uns zu diesem Wein zieht.
Van Volxem, Riesling trocken 2011 Saar; 17; beste Trinkreife: 2012 – 2017
30 Jahre alte Reben sprechen für sich. Roman bezeichnet 2011 als einen Traumjahrgang und seine Begeisterung überzeugt uns mit dieser Grand Cru – ähnlichen Demonstration eines „einfachen“ trockenen Gutsrieslings. Mineralität, Säure und Frucht sind perfekt ausbalanciert/aufeinander abgestimmt. Es kam mir nie in den Sinn, bei Van Volxem auf Schnäppchenjagd zu gehen, aber ca. 11 Euro sind in diesem Wein gefährlich gut angelegt.
Van Volxem, Wiltinger Braunfels Riesling trocken 2011 Saar; 17,5; beste Trinkreife: 2012 – 2018
Nur ein moderates Aromaüberbleibsel der Spontanvergärung, aber den Zitrusnoten wird ein weiter Raum zur Entfaltung gegeben. Diese sind am Gaumen deutlicher schmeckbar, wobei Saft und pikante Grapefruit und Orange mit einer gesunden Dosis salziger Mineralien um die Vorherrschaft konkurrieren. Trotz jugendlicher Ausgelassenheit und einer großartigen Konzentration ist ein harmonisches Gleichgewicht nicht weit entfernt.
Van Volxem, Alte Reben Riesling 2011 Saar; 18; beste Trinkreife: 2012 – 2019
Die Alten Reben werden bei Van Volxem nicht trocken genannt, nicht etwa weil sie nicht trocken sind, sondern weil es keine Rolle spielt. Was machen da schon angesichts dieses außergewöhnlichen Extrakts und konzentrierter Mineralität ein oder zwei Gramm mehr oder weniger an Restzucker aus? Man kann die Grapefruit schlürfen, den Fels kauen und bei dem feinen Hauch Feuerstein beinahe niesen. Da ist auch eine Art medizinische/heilsame Bitterkeit, so dass man einfach weiß, dass der Wein gut tut. Einfach zurücklehnen und sich treiben lassen!
Van Volxem, Rotschiefer Riesling Kabinett 2011 Saar; 16,5; beste Trinkreife: 2012 – 2016
Eine kleine Entspannung nach all dieser mineralischen Wucht. Es wäre jedoch falsch den Rotschiefer in die Schublade leichter und vergnügter/locker-flockiger Kabinette zu stecken. Grapefruit mit einem feinen Hauch von Gewürz schmeichelt dem sensibleren Gaumen, aber da ist dennoch ein fester mineralischer Kern, der jegliche Gedanken an eine einfach angenehme Trinkerfahrung verfliegen lässt. Jeder Van Volxem-Wein ist eine Herausforderung, Ihren Geschmackshorizont zu erweitern.
(24.03.2012) “
Falstaff verlieh die WEIN TROPHY 2012 – Roman Niewodniczanski ist Winzer des Jahres 2012
Zum zweiten Mal verlieh das Genießer-Magazin Falstaff die Falstaff WEIN TROPHY. „Winzer des Jahres 2012“ ist Roman Niewodniczanski vom Weingut Van Volxem, Saar. … Dr. Manfred Prüm vom Weingut J.J.Prüm in Bernkastel-Wehlen an der Mosel erhielt die WEIN TROPHY 2012 für sein Lebenswerk.
Der Oscar der deutschen Weinszene
Die feierliche Verleihung fand am 24.Februar 2012 im Landhaus Rüssel in Naurath/Wald statt – ganz in der Nähe des Weinguts J.J.Prüm. Jurymitglied Natalie Lumpp bezeichnet die Falstaff WEIN TROPHY als den „Oscar der Weinszene“ und Jury-Kollege Hendrik Thoma hält die Falstaff WEIN TROPHY für eine wichtige Plattform um passionierte Winzer hervorzuheben. Diesen Anspruch spiegelt auch die Wahl der Jury wieder: „Roman Niewodniczanski hat das Weingut von Volxem aus seinem langen Dornröschenschlaf geweckt. Die Weine sind konzentriert und extraktreich, voller Mineralien – animierte Naturweine mit Lagenprofil und Reifepotenzial im Stil der berühmten Saarweine um 1900.“
WEINWIRTSCHAFT (April 2012): Platz 1 im Rahmen einer Blindverkostung des Jahrgangs 2011 von VDP-Weingütern aus Anlass der Mainzer Weinbörse.
„2011 Saar Riesling, Van Volxem (92/100): „der beste 2011er in der Probe und ein echtes Riesling-Highlight: animierende Nase mit geballter Mineralität, saftiger Pfirsich, etwas Birne, komplex, super Mundgefühl“.
„2011 Schiefer Riesling, Van Volxem (89/100):“helle, klare, sehr brilliante Art, mineralische Würze, super Mundgefühl, klassisch Saar von ihrer schönsten Seite.“
Blind Tasting Club (04/2012) http://blindtastingclub.net/saar/2011-saar-riesling-weingut-van-volxem/#more-7902):
„2011 Saar Riesling von Van Volxem – ein Bilderbuch-Gutswein!“
„Es wurde nicht zu viel versprochen! Tatsächlich ist schon der Einstiegswein des Saar-Vorzeigeweinguts Van Volxem eine echte Granate. Also nicht der Wucht wegen, denn mit seinen 12% kommt er süffig leicht daher. Doch bringt er mit sich eine Substanz und Reife, die in diesem Segment ihres Gleichen sucht. Fast schon surreal erscheint dabei die Aprikosenfrucht, in einer so präzisen und intensiven Ausprägung, dass sie für manch einen wohl schon eine Überreizung darstellt. Doch was man grundsätzlich bei jedem Schluck feststellen muss, ist diese wunderbare Ausgeglichenheit des Weins: Frucht, Schiefer-Mineralik, Säure – alles da und in perfekten Dosierungen.“
Welt am Sonntag (25.03.2012): „Der 2011er Saar Riesling von Van Volxem ist das reine Vergnügen, ein Maul voll frischer Frucht und leichter Würze … mit erstaunlichem Lagerpotential.“
Neue Züricher Zeitung (25.01.2012): „Der 2007er Van Volxem brut 1900 läuft vielen Champagnern den Rang ab … aromatisches Bouquet, cremige Textutr, Frische, Eleganz und tolle Länge (18/20)“
WeinPlus (11/2011): „Auch heute ist die Zahl der herausragenden trockenen Rieslinge von der Mosel noch klein, aber es ist schon erstaunlich, welches Niveau die besten von ihnen inzwischen erreichen. Bereits im zweiten Jahr hintereinander stammen einige der feinsten Großen Gewächse des Landes aus diesem Gebiet. Hätte man 2009 noch den Jahrgang für die außergewöhliche Qualität der Weine verantwortlich machen können, wird spätestens jetzt deutlich, dass hier derzeit eine ganz neue Generation Weine entsteht, wie wir sie an der Mosel bislang kaum kannten, die uns in Zukunft jedoch vermutlich jedes Jahr begegnen dürfte – in steigender Zahl. … Der überragende Wein stammt in diesem Jahr vom Weingut Van Volxem. … Trotz seiner Konzentration verfügt der Scharzhofberger „Pergentsknopp“ (96/100) über eine außergewöhnliche Spannung und Rasse und zugleich über ein filigranes Spiel, wie man es fast nur an der Saar findet. … Sieht man sich die anderen Grossen Gewächse von Van Volxem an, die allesamt zur Spitze in Deutschland gehören, drängt sich der Schluss auf, dass das Potenzial der Saar für große trockene Rieslinge viel zu lange unerkannt geblieben ist.“
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