Top-Bewertungen für das Weingut Van Volxem für den Jahrgang 2011

 

… und hier aktuelle Kommentare der Presse zu Van Volxem:

 

Weinwelt (Oktober 2012): Premiere Grosse Gewächse 2011″

„Eine beeindruckende Serie präsentierte Van Volxem, das mit seinem Goldberg (95/100) eines der Higlights zeigte, dicht gefolgt von Scharzhofberger und Altenberg.“

 

Die Welt (Manfred Klimek) (16.09.2012): Gross, Grösser, Grosse Gewächse 2011″

„2011 hat ein paar der eindrucksvollsten Grossen Gewächse hervorgebracht, die ich je in meinem Leben getrunken habe.

 

… An der Mosel hat Van Volxem die beste Kollektion hingestellt“

De Wijn Magazine Holland (Oct/2012) „Grosse Gewächse 2011“

 

„Mosel: Nr. 1:

Kanzem Altenberg (Grosse Lage) – Van Volxem

 

Aanraders:

Scharzhofberger (Grosse Lage) – Van Volxem

Scharzhofberger – Reichsgraf von Kesselstatt

Wiltingen Gottesfuss (Grosse Lage) – Van Volxem

Saarburg Rausch – Forstmeister Geltz-Zilliken

 

Weinwirtschaft 19/2012: „Verkostung Grosse Gewächse 2011“

„Eine beindruckende Serie stellte Van Volxem vor, das mit seinem Goldberg eines der Highlights in Deutschland setzte (95 Punkte), dicht gefolgt von Altenberg und Scharzhofberger. Tatsächlich sieht es so aus, als würden die Weine von Roman Niewodniczanski Jahr für Jahr besser, ganz gleich, ob es sich um ein kühles Jahr wie 2008 und 2010 oder ein warmes Jahr wie 2009 und 2011 handelt. In der Beurteilung seiner Kollektion herrschte dann auch ungewohnte Einigkeit…“

2011 Goldberg (95/100) „kandierte Zitrone, Kumquat, helle Mineralität, Minze, dicht, kompakt, aber äußerst saftig am Gaumen, große Länge“

2011 Scharzhofberger (94/100) „bestechende Schiefermineralität, würzig, kandierte Zitrusfrüchte, Ananas, druck- voll, pikant, stoffig, aber jederzeit fest“

2011 Altenberg Alte Reben (94/100) „rauchige, schiefrige Nase, Ananas, super Druck, saftig, animierend, sehr lang, präsent, nachhaltig“

 

Falstaff (Stephan Reinhardt, 10/2012)

2011 Altenberg Grosse Lage (95+/100, Probensieger aller GGs Deutschland 2012)

„Intensives Gelb. Tolle Reife und Präzision, feinwürziger Schiefer, subtile Frucht – erst im Kontext mit den anderen Saar- und Moselweinen wird klar, welch fulminante Leistung Roman Niewodniczanski und sein Team vollbracht haben. So kühl und präzise ist sonst kein VDP-Cru. Der Altenberg ist besonders vornehm und elegant in der Nase wie auch am Gaumen, sein Spiel und seine pikante, animierende Art sind bei aller Fülle und Dichte bemerkenswert. Es werden fünf bis zehn Jahre ins Land ziehen, bis man den wahren Wert dieses großen Saar-Rieslings ermessen kann. Großer, komplexer Nachhall, immer fein, elegant und kühl bleibend.“

2011 Gottesfuss Grosse Lage (95/100, Zweitplazierter aller GGs in Deutschland 2012)

„Intensives Strohgelb. Sehr klare, elegante und reife Fruchtaromatik, feinwürzige Schiefernoten, wie im Glase verwitternd. Am Gaumen dicht, sehr intensiv, sehr nobel, sehr komplex und dicht, ein ganz großer, nachhaltiger Wein mit Sinnlichkeit und kühler Ader. Großes Alterungspotenzial. Weglegen, aber zuerst unbedingt einkaufen.“

2011 Volz Grosse Lage (94/100)

„Mittleres Grüngelb. Kühl und staubig in der Nase, mit sehr feiner und feinwürziger Fruchtaromatik. Rassiger Beginn, schlank bleibend und straff, geradlinig und überaus klar, ohne jede Opulenz, dafür anhaltend salzig und spannungsreich, recht trocken wirkend, ein aufregender Wein, zumal im Kontext 2011. Vielleicht der Best Buy des Jahrgangs!“

2011 Riesling Goldberg, Wawern Erste Lage (93+/100)

„Goldgelbe Farbe. Konzentriert und intensiv, sehr präzise und vornehm. Pikante Art, recht pur am Gaumen, auch eher trocken wirkend, dadurch kantiger als die Gottesfuß und Altenberg, aber dennoch faszinierend in seiner mineralischen und rassigen Art. Komplex, spannungsreich und lang anhaltend, kompakt und griffig, mit viel Potenzial. Großer, floral geprägter Wein.“

2011 Scharzhofberger Pergentsknopp Grosse Lage (93/100)

„Mittleres Grüngelb. Recht kühl und frisch für den Jahrgang, der Schiefer steht hier vor der Frucht, die sich vornehm im Hintergrund hält und daher umso mehr lockt. Feine Rasse am Gaumen, herrlich verspielt und elegant, angenehm saftig, kräuterwürzige Noten im Finale, staubig mineralisch, absolut …. Großer Riesling aus üppigem Jahr.“

 

JANCIS ROBINSON.COM (09/2012)

VAN VOLXEM Vintage 2011

Van Volxem ,Schiefer Riesling trocken 2011 Saar; 16,5; beste Trinkreife: 2012 – 2017

Riesling „on the rocks“ – und obwohl er natürlich in diesem frühen Stadium noch ein wenig scheu in der Nase ist, präsentiert er sich am Gaumen weitaus weniger zurückhaltend. Der Schiefer leistet rau seinen Beitrag, aber 2011 mildern Körper und Textur die schärferen Ecken, so dass sich reife Fruchtnoten entfalten können. Nicht viele trockene Rieslinge im Einstiegssegment zeigen diese Substanz, die uns zu diesem Wein zieht.

Van Volxem, Riesling trocken 2011 Saar; 17; beste Trinkreife: 2012 – 2017

30 Jahre alte Reben sprechen für sich. Roman bezeichnet 2011 als einen Traumjahrgang und seine Begeisterung überzeugt uns mit dieser Grand Cru – ähnlichen Demonstration eines „einfachen“ trockenen Gutsrieslings. Mineralität, Säure und Frucht sind perfekt ausbalanciert/aufeinander abgestimmt. Es kam mir nie in den Sinn, bei Van Volxem auf Schnäppchenjagd zu gehen, aber ca. 11 Euro sind in diesem Wein gefährlich gut angelegt.

Van Volxem, Wiltinger Braunfels Riesling trocken 2011 Saar; 17,5; beste Trinkreife: 2012 – 2018

Nur ein moderates Aromaüberbleibsel der Spontanvergärung, aber den Zitrusnoten wird ein weiter Raum zur Entfaltung gegeben. Diese sind am Gaumen deutlicher schmeckbar, wobei Saft und pikante Grapefruit und Orange mit einer gesunden Dosis salziger Mineralien um die Vorherrschaft konkurrieren. Trotz jugendlicher Ausgelassenheit und einer großartigen Konzentration ist ein harmonisches Gleichgewicht nicht weit entfernt.

Van Volxem, Alte Reben Riesling 2011 Saar; 18; beste Trinkreife: 2012 – 2019

Die Alten Reben werden bei Van Volxem nicht trocken genannt, nicht etwa weil sie nicht trocken sind, sondern weil es keine Rolle spielt. Was machen da schon angesichts dieses außergewöhnlichen Extrakts und konzentrierter Mineralität ein oder zwei Gramm mehr oder weniger an Restzucker aus? Man kann die Grapefruit schlürfen, den Fels kauen und bei dem feinen Hauch Feuerstein beinahe niesen. Da ist auch eine Art medizinische/heilsame Bitterkeit, so dass man einfach weiß, dass der Wein gut tut. Einfach zurücklehnen und sich treiben lassen!

Van Volxem, Rotschiefer Riesling Kabinett 2011 Saar; 16,5; beste Trinkreife: 2012 – 2016

Eine kleine Entspannung nach all dieser mineralischen Wucht. Es wäre jedoch falsch den Rotschiefer in die Schublade leichter und vergnügter/locker-flockiger Kabinette zu stecken. Grapefruit mit einem feinen Hauch von Gewürz schmeichelt dem sensibleren Gaumen, aber da ist dennoch ein fester mineralischer Kern, der jegliche Gedanken an eine einfach angenehme Trinkerfahrung verfliegen lässt. Jeder Van Volxem-Wein ist eine Herausforderung, Ihren Geschmackshorizont zu erweitern.

(24.03.2012) “

Falstaff verlieh die WEIN TROPHY 2012 – Roman Niewodniczanski ist Winzer des Jahres 2012

Zum zweiten Mal verlieh das Genießer-Magazin Falstaff die Falstaff WEIN TROPHY. „Winzer des Jahres 2012“ ist Roman Niewodniczanski vom Weingut Van Volxem, Saar. … Dr. Manfred Prüm vom Weingut J.J.Prüm in Bernkastel-Wehlen an der Mosel erhielt die WEIN TROPHY 2012 für sein Lebenswerk.

Der Oscar der deutschen Weinszene

Die feierliche Verleihung fand am 24.Februar 2012 im Landhaus Rüssel in Naurath/Wald statt – ganz in der Nähe des Weinguts J.J.Prüm. Jurymitglied Natalie Lumpp bezeichnet die Falstaff WEIN TROPHY als den „Oscar der Weinszene“ und Jury-Kollege Hendrik Thoma hält die Falstaff WEIN TROPHY für eine wichtige Plattform um passionierte Winzer hervorzuheben. Diesen Anspruch spiegelt auch die Wahl der Jury wieder: „Roman Niewodniczanski hat das Weingut von Volxem aus seinem langen Dornröschenschlaf geweckt. Die Weine sind konzentriert und extraktreich, voller Mineralien – animierte Naturweine mit Lagenprofil und Reifepotenzial im Stil der berühmten Saarweine um 1900.“

 

WEINWIRTSCHAFT (April 2012): Platz 1 im Rahmen einer Blindverkostung des Jahrgangs 2011 von VDP-Weingütern aus Anlass der Mainzer Weinbörse.

„2011 Saar Riesling, Van Volxem (92/100): „der beste 2011er in der Probe und ein echtes Riesling-Highlight: animierende Nase mit geballter Mineralität, saftiger Pfirsich, etwas Birne, komplex, super Mundgefühl“.

„2011 Schiefer Riesling, Van Volxem (89/100):“helle, klare, sehr brilliante Art, mineralische Würze, super Mundgefühl, klassisch Saar von ihrer schönsten Seite.“

 

Blind Tasting Club (04/2012) http://blindtastingclub.net/saar/2011-saar-riesling-weingut-van-volxem/#more-7902):

„2011 Saar Riesling von Van Volxem – ein Bilderbuch-Gutswein!“

„Es wurde nicht zu viel versprochen! Tatsächlich ist schon der Einstiegswein des Saar-Vorzeigeweinguts Van Volxem eine echte Granate. Also nicht der Wucht wegen, denn mit seinen 12% kommt er süffig leicht daher. Doch bringt er mit sich eine Substanz und Reife, die in diesem Segment ihres Gleichen sucht. Fast schon surreal erscheint dabei die Aprikosenfrucht, in einer so präzisen und intensiven Ausprägung, dass sie für manch einen wohl schon eine Überreizung darstellt. Doch was man grundsätzlich bei jedem Schluck feststellen muss, ist diese wunderbare Ausgeglichenheit des Weins: Frucht, Schiefer-Mineralik, Säure – alles da und in perfekten Dosierungen.“

 

Welt am Sonntag (25.03.2012): „Der 2011er Saar Riesling von Van Volxem ist das reine Vergnügen, ein Maul voll frischer Frucht und leichter Würze … mit erstaunlichem Lagerpotential.“

 

Neue Züricher Zeitung (25.01.2012): „Der 2007er Van Volxem brut 1900 läuft vielen Champagnern den Rang ab … aromatisches Bouquet, cremige Textutr, Frische, Eleganz und tolle Länge (18/20)“

 

WeinPlus (11/2011): „Auch heute ist die Zahl der herausragenden trockenen Rieslinge von der Mosel noch klein, aber es ist schon erstaunlich, welches Niveau die besten von ihnen inzwischen erreichen. Bereits im zweiten Jahr hintereinander stammen einige der feinsten Großen Gewächse des Landes aus diesem Gebiet. Hätte man 2009 noch den Jahrgang für die außergewöhliche Qualität der Weine verantwortlich machen können, wird spätestens jetzt deutlich, dass hier derzeit eine ganz neue Generation Weine entsteht, wie wir sie an der Mosel bislang kaum kannten, die uns in Zukunft jedoch vermutlich jedes Jahr begegnen dürfte – in steigender Zahl. … Der überragende Wein stammt in diesem Jahr vom Weingut Van Volxem. … Trotz seiner Konzentration verfügt der Scharzhofberger „Pergentsknopp“ (96/100) über eine außergewöhnliche Spannung und Rasse und zugleich über ein filigranes Spiel, wie man es fast nur an der Saar findet. … Sieht man sich die anderen Grossen Gewächse von Van Volxem an, die allesamt zur Spitze in Deutschland gehören, drängt sich der Schluss auf, dass das Potenzial der Saar für große trockene Rieslinge viel zu lange unerkannt geblieben ist.“

 

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Weine

Dönnhoff Niederhäuser Hermannshöhle Riesling GG 2022

Weißwein · Niederhausen (Nahe) · Riesling (Großes Gewächs)

Riesling Niederhäuser Hermannshöhle VDP.Großes Gewächs Dönnhoff Nahe schwarzgrauer Schiefer · Vulkanisches Reben bis 70 J. · ~35 hl/ha trocken · 2022

Der Dönnhoff Niederhäuser Hermannshöhle Riesling GG 2022 stammt aus der seit über 100 Jahren höchstbewerteten Lage der Nahe. Ein großer, trockener Riesling von nobler Eleganz – konzentriert, tiefmineralisch, kraftvoll und elegant zugleich.


Niederhäuser Hermannshöhle – die Spitzenlage der Nahe

Das Weingut Dönnhoff in Oberhausen zählt zu den weltweit renommiertesten Rieslingerzeugern der Nahe. Die Hermannshöhle gilt seit über 100 Jahren als die höchstbewertete Lage der gesamten Region – ein legendärer, aristokratischer Weinberg.

Die Lage ist ein perfekter, steiler Südhang mit extrem mineralreichen Böden aus schwarzgrauem Schiefer und vulkanischen Elementen. Die Reben sind bis zu 70 Jahre alt, der Ertrag liegt bei rund 35 hl/ha – die Grundlage für einen besonders konzentrierten, tiefmineralischen Wein.

Jahrgang 2022 – Nahe

2022 war an der Nahe ein warmer, sonnenreicher Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht. Der Schieferboden, die alten Reben und die geringen Erträge bewahrten Konzentration, tiefe Mineralität und Spannung – Kraft und Eleganz im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus der Niederhäuser Hermannshöhle, Jahrgang 2022; 100 % Riesling von schwarzgrauem Schiefer mit vulkanischen Elementen.

Nach 100 % selektiver Handlese erfolgen Vergärung und Reife in Edelstahl und klassischen Eichenholzfässern. So verbindet der Wein klare, präzise Frucht mit Struktur und Tiefe.

Im Glas

Ein komplexer, aristokratischer Riesling: reife gelbe Frucht und Zitrus, dazu weißer Pfirsich, feine Kräuterwürze und eine tiefe, rauchig-salzige Schiefermineralität. Am Gaumen konzentriert und reich, zugleich präzise und elegant, mit lebendiger Säure, kühler Struktur und einem sehr langen, mineralischen Nachhall.

Reife gelbe Frucht, Zitrus und weißer Pfirsich über feiner Würze und tiefer, rauchig-salziger Schiefermineralität – konzentriert und reich, zugleich präzise und elegant, mit sehr langem Nachhall.

Ein großer, sehr langlebiger Nahe-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in Rahmsauce sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Niederhäuser Hermannshöhle (VDP.Große Lage), Nahe; steiler Südhang; schwarzgrauer Schiefer mit vulkanischen Elementen; Reben bis 70 Jahre, ~35 hl/ha
Klassifikation: Riesling, VDP.Großes Gewächs, Nahe (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: 100 % selektive Handlese, Vergärung und Reife in Edelstahl und klassischen Eichenholzfässern

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Weine

Domaine Bretaudeau Statera 2023 BIO

Rotwein · Loire · Pinot Noir

Pinot Noir Loire (Vin de France) Quarzgranit-Böden 2023 · Bio (FR-BIO-01) Eichenfass · 35 hl/ha

Der Statera 2023 Bio von Jérôme Bretaudeau ist ein Pinot Noir der Sonderklasse – von der Loire. Die Reben wurzeln auf Böden aus weißem und rosa Quarzgranit, was dem Wein seine Frische und Mineralität gibt. Biodynamisch angebaut, fein und ausgewogen, mit finessenreicher Länge.


Loire – Pinot Noir auf Quarzgranit

Der Statera wächst an der Loire auf Böden aus weißem und rosa Quarzgranit. Diese mineralische Unterlage verleiht dem Pinot Noir seine Frische und seine klare mineralische Linie. Die Reben haben ein Durchschnittsalter von rund 18 Jahren, der Ertrag liegt bei niedrigen 35 Hektoliter pro Hektar.

Jérôme Bretaudeau arbeitet biodynamisch und biologisch zertifiziert (FR-BIO-01). Pinot Noir ist an der Loire ungewöhnlich – der Wein wird daher als Vin de France geführt.

Jahrgang 2023 – Loire

2023 brachte an der Loire einen gesunden, großzügigen Jahrgang. Ein feuchteres Frühjahr sorgte für vitale Reben, ein trockener, sonniger Sommer für reife Trauben.

Für die roten Weine steht 2023 für reife Frucht bei tragender Säure – eine gute Grundlage für die Frische und Finesse dieses Pinot Noir.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, von Hand gelesen und vollständig entrappt, aus biodynamischem Anbau (FR-BIO-01).

Der Ausbau erfolgt im Eichenfass. Der niedrige Ertrag von 35 Hektoliter pro Hektar sorgt für Konzentration, ohne die feine Linie zu überdecken.

Im Glas

Eine sehr blumige Nase mit Pfingstrose, Veilchen und Walderdbeeren. Am Gaumen rote Früchte wie Kirsche und Himbeere; der Wein ist sehr fein und ausgewogen, mit finessenreicher Länge und einem langen Nachhall.

Pfingstrose, Veilchen und Walderdbeere über roter Frucht – ein feiner, mineralischer Pinot Noir mit langem Nachhall.

Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Charcuterie, Gerichte mit Pilzen, Kalb, dazu mittelreifer Weichkäse. Ein eleganter Begleiter für die feine Küche.


Lage: Loire; Böden aus weißem und rosa Quarzgranit
Klassifikation: Vin de France (Loire); Bio (FR-BIO-01), biodynamisch
Ausbau: Pinot Noir; vollständig entrappt, Eichenfass; 35 hl/ha

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Weine

Finca Milena Rosé Castilla BIO

Roséwein · Bio-Cuvée · Castilla-La Mancha · Spanien

Finca Milena Rosé ist ein trockener Bio-Roséwein von Hammeken Cellars aus Spanien. Die Cuvée aus Bobal und Tempranillo zeigt sich frisch, fruchtig und sehr aromatisch.


Castilla-La Mancha

Die Trauben stammen von der Finca Milena im Herzen von La Mancha, dem zentralspanischen Hochland. Hinter dem Wein steht Hammeken Cellars (Jávea/Alicante), das zunehmend auf Bio-Qualität setzt. Wein aus biologischem Anbau, ES-ECO-002-CM.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Bobal und Tempranillo aus ökologischem Anbau. Die Trauben werden temperaturkontrolliert im Edelstahl vergoren, um die frische, fruchtbetonte Aromatik zu bewahren.

Im Glas

Hellrosa. In der Nase und am Gaumen ein Potpourri roter Früchte – Erdbeere, Kirsche und Himbeere. Frisch, saftig und sehr aromatisch, mit frischer Säure.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif oder leichter Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Salate, Gemüsegerichte, leichte Pasta und Sommerküche.


Lage: La Mancha, Castilla-La Mancha (Spanien)
Klassifikation: Vino de la Tierra de Castilla – Roséwein (trocken)
Ausbau: Edelstahl, jung gefüllt

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Spanien

Matsu La Jefa blanco 2022

Die Bodega Matsu hat mit La Jefa ihren ersten Weißwein auf den Markt gebracht. Gewonnen wird dieser von alten Malvasia Rebstöcken, welche in der traditionellen Buscherziehung zwischen den Rotwein Reben des Weingutes schon vor Jahrzehnten gepflanzt wurden. Ergänzt wird La Jefa von vielen weiteren autochthonen Rebsorten. Diese Melange reift dann nach einer schonenden Pressung des Lesegutes über 14 Monate in Fässern aus französischer Eiche, die ein Fassungsvermögen von 600 Liter haben.

 

Im Glas ein strohgelbes Farbspiel. Vanille, reifes Kernobst, ein Hauch Rosine, Anis und die reife Traubenfrucht der Malvasia Trauben prägen das spannende Geruchsbild. Cremig, kraftvoll und stimmig folgt dann das Geschmacksgefühl. La Jefa, auf deutsch „die Chefin“, ist ein singulärer und expressiver Weißwein. Einfach anders und besonders. So wie eine Chefin eben auch ist …

 

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Spanien

Zarate Balado Albarino 2022

Weißwein · Rías Baixas · Albariño

100 % Albariño Rías Baixas · Val do Salnés Einzellage Balado („Clos") Zárate wurzelechte Reben (seit 1950) 9 Monate Feinhefe · ohne Malo nur 0,5 ha 2022

Der Zárate Balado Albariño 2022 stammt aus einer ummauerten Einzellage – „Balado" bedeutet Mauer, entspricht also dem französischen „Clos". 1950 mit wurzelechten Albariño-Reben bestockt, fängt der Wein die ganze Frische und Mineralität des Albariño ein: kraftvoll, klar, lang und pulsierend.


Balado – der „Clos" von Zárate

Bodegas Zárate im Val do Salnés, der Wiege des Albariño, blickt auf eine Geschichte bis 1707 zurück. In siebter Generation führt Eulogio Pomares das Gut – ein kompromissloser Verfechter herkunftsgenauer, lagerfähiger Albariños, der organisch und weitgehend biodynamisch arbeitet. Seine Einzellagenweine zählen zu den größten Weißweinen Spaniens.

Balado ist gleichbedeutend mit Mauer und entspricht damit der Bedeutung des französischen „Clos" – eine Einzellage, die hinter einer Mauer liegt. Sie wurde 1950 auf 0,5 Hektar mit wurzelechten Albariño-Reben bestockt; die granitene Einfriedung und die südexponierte Lage prägen ihren kristallin-reinen, mineralischen Charakter.

Jahrgang 2022 – Rías Baixas

2022 war im Val do Salnés ein warmer, trockener Jahrgang, der besonders konzentrierte, vollmundige Albariños hervorbrachte. In der ummauerten Granitlage Balado bewahren der Verzicht auf die malolaktische Gärung und das lange Feinhefelager dabei Frische, Kraft und mineralische Spannung.

Ausbau

Reinsortiger Albariño aus dem Jahrgang 2022, Rías Baixas, trocken.

Die Ernte erfolgt manuell und selektiv. Der Wein verbrachte über 9 Monate auf der Feinhefe, durchlief jedoch keine malolaktische Gärung – so fängt er die ganze Frische und Mineralität des Albariño bei der Abfüllung ein.

Im Glas

Ein Albariño, der nur so vor Kraft und Klarheit strotzt: lang und pulsierend am Gaumen, getragen von der ganzen Frische und Mineralität der Sorte. Die ummauerte Granitlage und der Verzicht auf die malolaktische Gärung bewahren maximale Spannung und Präzision – ein Weißwein, der noch locker 5 bis 10 Jahre reifen kann.

Strotzt vor Kraft und Klarheit – lang und pulsierend, mit der ganzen Frische und Mineralität des Albariño.

Schon jetzt zugänglich, mit gutem Reifepotenzial über 5 bis 10 Jahre; profitiert von Luft und einem größeren Glas. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten (besonders Austern, Muscheln, Krustentiere), zu gegrilltem Fisch sowie zu Geflügel und Kalb in heller Sauce.


Lage: Rías Baixas, Val do Salnés, Einzellage Balado (Galicien, Spanien); ummauerter „Clos", granitgeprägt, ~0,5 ha; wurzelechte Reben seit 1950
Klassifikation: Rías Baixas, 100 % Albariño (trocken); rare Einzellagen-Abfüllung
Ausbau: Handlese mit Selektion, über 9 Monate auf der Feinhefe, ohne malolaktische Gärung; organischer/biodynamischer Anbau

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Rebsorten

Weingut Metzger Chardonnay Asselheim Ortswein 2023

Weißwein · Chardonnay · Ortswein · Pfalz

Weingut Metzger Chardonnay Asselheim Ortswein beeindruckt durch seine frische, ausdrucksstarke Aromatik. In der Nase ein faszinierendes Bouquet mit Noten von Toast, einer Prise Meerluft und Popcorn, das die mineralische Frische unterstreicht. Aus dem kühlen Eistal in der Pfalz.


Asselheim (Pfalz)

Asselheim liegt im kühlen Eistal in der Nordpfalz. Das kühle Klima und die geeigneten Böden bringen einen Chardonnay mit Frische, Kühle und mineralischer Prägung hervor. Das Weingut Metzger keltert daraus einen Ortswein mit klarem Profil.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Chardonnay. Der Ausbau – mit feinen Toast- und Popcorn-Noten aus der Hefe- bzw. Fassreife – bewahrt die kühle Eleganz und die mineralische Frische des Weins.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase ein faszinierendes Bouquet aus Toast, einer Prise Meerluft und Popcorn, getragen von mineralischer Frische. Am Gaumen kühl und elegant, mit frischer Säure und mineralischen Nuancen. Die Struktur ist frisch und ausgewogen.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren; ein größeres Glas betont die Aromatik.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und Gerichte mit heller Sauce.


Lage: Asselheim, Eistal, Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Ortswein (Chardonnay)
Ausbau: 100 % Chardonnay, Hefe-/Fassreife

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Länder/Regionen

Valerio Zenato Le Morette Lugana Mandolara

Wein · Weißwein · Lugana DOC · Italien

Le Morette Lugana Mandolara ist ein eleganter Weißwein vom südlichen Gardasee. Reinsortig aus Trebbiano di Lugana (Turbiana) der Einzellage Vigneto Mandolara – strahlend strohgelb, mineralisch, mit sehr gut eingebundener Säure und der typischen Mandelnote.


Lugana am Gardasee

Die Azienda Agricola Valerio Zenato – Le Morette – zählt zu den historischen Erzeugern der Lugana DOC und liegt in San Benedetto di Lugana am südlichen Gardasee. Der Wein stammt aus der Einzellage Vigneto Mandolara; die kalkhaltig-mergeligen Tonböden glazialen Ursprungs und das milde Seeklima prägen seinen Charakter.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Trebbiano di Lugana (Turbiana). Nach sanfter Pressung vergärt der Wein temperaturkontrolliert im Edelstahl und reift anschließend einige Zeit auf der Flasche. Ein klarer, frischer Stil, der Frucht und mineralische Herkunft betont. Trocken.

Im Glas

Strahlendes Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase grüner Apfel und ein Strauß Frühlingsblumen, dazu feine Frucht. Am Gaumen klar und saftig, mit mineralischem Touch und sehr gut eingebundener Säure; im Abgang die für Lugana typische Mandelnote.

Am Tisch

Gut gekühlt bei rund 10 °C servieren. Ein vielseitiger Begleiter – solo als Aperitif ebenso wie zu leichten Speisen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Antipasti und Pasta mit Gemüse.


Lage: Vigneto Mandolara, San Benedetto di Lugana, Gardasee (Italien)
Klassifikation: Lugana DOC – 100 % Trebbiano di Lugana (Turbiana)
Ausbau: temperaturkontrollierte Gärung im Edelstahl, Flaschenreife

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Länder/Regionen

Domaine Sylvain Cathiard Hautes Cotes de Nuits Aux Chaumes 2023

Rotwein · Bourgogne Hautes Côtes de Nuits · Pinot Noir

Pinot Noir Hautes Côtes de Nuits AOC Côte de Nuits 2023 Aux Chaumes

Der Bourgogne Hautes Côtes de Nuits Aux Chaumes 2023 der Domaine Sylvain Cathiard et Fils ist ein präziser, saftiger Pinot Noir aus einer Einzellage auf dem Kalksteinplateau über Nuits-St-Georges – reine, energiegeladene Frucht mit der unverwechselbaren Cathiard-Handschrift.


Aux Chaumes – Kalksteinplateau über Nuits-St-Georges

Aux Chaumes liegt auf einem Plateau oberhalb der großen Premiers Crus von Nuits-St-Georges, von Les Pruliers bis Les Saint Georges. Der Boden ist überwiegend Kalkstein mit etwas Ton; stilistisch steht die Lage zwischen der gourmandhaften Pièce Dame Marie und der mineralisch-linearen Dames Huguette – breiter und geschmeidiger.

Die in Vosne-Romanée beheimatete Domaine erwarb ab 2019 mehrere Hektar in den Hautes Côtes; 2023 ist der fünfte Jahrgang dieser Cuvée unter Sébastien Cathiard.

Jahrgang 2023 – Hautes Côtes de Nuits

2023 brachte im Burgund eine gesunde und großzügige Ernte. Ein warmer Sommer wurde durch Septemberregen ausbalanciert, sodass die Trauben reif, aber nicht überreif gelesen wurden.

Die kühlere Höhenlage spielt gerade in warmen Jahrgängen ihren Vorteil aus: kühle Reife und nahtlose Trinkigkeit bei erhaltener Frische.

Vinifikation und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.

Vollständig entrappt nach sorgfältiger Selektion, rund zehn Tage Kaltmazeration, anschließend Spontangärung über 10–30 Tage. Der Ausbau dauert 15–18 Monate im Fass, mit bewusst reduziertem Anteil neuen Holzes (Regional-Niveau etwa 20–25 %). Abgefüllt wird ungeschönt und unfiltriert; biologische Bewirtschaftung (nicht zertifiziert).

Im Glas

Ein subtiles, florales Bouquet mit Präzision und reiner, energiegeladener roter Frucht – Himbeere und Johannisbeere, eine Spur dunkler als beim regulären Hautes-Côtes. Am Gaumen mundfüllend und geschmeidig, mit reifen, griffigen Tanninen und einem salzig-mineralischen, saftigen Abgang.

Reine, energiegeladene Frucht auf salzig-mineralischem Grund – Hautes Côtes mit Cathiard-Präzision.

Bereits jung zugänglich; Trinkfenster etwa 2026–2032. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel, Federwild, Pilzgerichte oder mittelkräftiger Käse. Ein eleganter, saftiger Begleiter für die feine Küche.


Lage: Bourgogne Hautes Côtes de Nuits „Aux Chaumes"; Kalksteinplateau über Nuits-St-Georges, überwiegend Kalkstein mit etwas Ton
Klassifikation: Régionale (Bourgogne Hautes Côtes de Nuits AOC)
Ausbau: Pinot Noir; 100 % entrappt, ~10 Tage Kaltmazeration, 15–18 Monate Fass, ca. 20–25 % neues Holz, ungeschönt und unfiltriert · biologisch (nicht zertifiziert)

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