Top-Bewertungen für das Weingut Van Volxem für den Jahrgang 2011

 

… und hier aktuelle Kommentare der Presse zu Van Volxem:

 

Weinwelt (Oktober 2012): Premiere Grosse Gewächse 2011″

„Eine beeindruckende Serie präsentierte Van Volxem, das mit seinem Goldberg (95/100) eines der Higlights zeigte, dicht gefolgt von Scharzhofberger und Altenberg.“

 

Die Welt (Manfred Klimek) (16.09.2012): Gross, Grösser, Grosse Gewächse 2011″

„2011 hat ein paar der eindrucksvollsten Grossen Gewächse hervorgebracht, die ich je in meinem Leben getrunken habe.

 

… An der Mosel hat Van Volxem die beste Kollektion hingestellt“

De Wijn Magazine Holland (Oct/2012) „Grosse Gewächse 2011“

 

„Mosel: Nr. 1:

Kanzem Altenberg (Grosse Lage) – Van Volxem

 

Aanraders:

Scharzhofberger (Grosse Lage) – Van Volxem

Scharzhofberger – Reichsgraf von Kesselstatt

Wiltingen Gottesfuss (Grosse Lage) – Van Volxem

Saarburg Rausch – Forstmeister Geltz-Zilliken

 

Weinwirtschaft 19/2012: „Verkostung Grosse Gewächse 2011“

„Eine beindruckende Serie stellte Van Volxem vor, das mit seinem Goldberg eines der Highlights in Deutschland setzte (95 Punkte), dicht gefolgt von Altenberg und Scharzhofberger. Tatsächlich sieht es so aus, als würden die Weine von Roman Niewodniczanski Jahr für Jahr besser, ganz gleich, ob es sich um ein kühles Jahr wie 2008 und 2010 oder ein warmes Jahr wie 2009 und 2011 handelt. In der Beurteilung seiner Kollektion herrschte dann auch ungewohnte Einigkeit…“

2011 Goldberg (95/100) „kandierte Zitrone, Kumquat, helle Mineralität, Minze, dicht, kompakt, aber äußerst saftig am Gaumen, große Länge“

2011 Scharzhofberger (94/100) „bestechende Schiefermineralität, würzig, kandierte Zitrusfrüchte, Ananas, druck- voll, pikant, stoffig, aber jederzeit fest“

2011 Altenberg Alte Reben (94/100) „rauchige, schiefrige Nase, Ananas, super Druck, saftig, animierend, sehr lang, präsent, nachhaltig“

 

Falstaff (Stephan Reinhardt, 10/2012)

2011 Altenberg Grosse Lage (95+/100, Probensieger aller GGs Deutschland 2012)

„Intensives Gelb. Tolle Reife und Präzision, feinwürziger Schiefer, subtile Frucht – erst im Kontext mit den anderen Saar- und Moselweinen wird klar, welch fulminante Leistung Roman Niewodniczanski und sein Team vollbracht haben. So kühl und präzise ist sonst kein VDP-Cru. Der Altenberg ist besonders vornehm und elegant in der Nase wie auch am Gaumen, sein Spiel und seine pikante, animierende Art sind bei aller Fülle und Dichte bemerkenswert. Es werden fünf bis zehn Jahre ins Land ziehen, bis man den wahren Wert dieses großen Saar-Rieslings ermessen kann. Großer, komplexer Nachhall, immer fein, elegant und kühl bleibend.“

2011 Gottesfuss Grosse Lage (95/100, Zweitplazierter aller GGs in Deutschland 2012)

„Intensives Strohgelb. Sehr klare, elegante und reife Fruchtaromatik, feinwürzige Schiefernoten, wie im Glase verwitternd. Am Gaumen dicht, sehr intensiv, sehr nobel, sehr komplex und dicht, ein ganz großer, nachhaltiger Wein mit Sinnlichkeit und kühler Ader. Großes Alterungspotenzial. Weglegen, aber zuerst unbedingt einkaufen.“

2011 Volz Grosse Lage (94/100)

„Mittleres Grüngelb. Kühl und staubig in der Nase, mit sehr feiner und feinwürziger Fruchtaromatik. Rassiger Beginn, schlank bleibend und straff, geradlinig und überaus klar, ohne jede Opulenz, dafür anhaltend salzig und spannungsreich, recht trocken wirkend, ein aufregender Wein, zumal im Kontext 2011. Vielleicht der Best Buy des Jahrgangs!“

2011 Riesling Goldberg, Wawern Erste Lage (93+/100)

„Goldgelbe Farbe. Konzentriert und intensiv, sehr präzise und vornehm. Pikante Art, recht pur am Gaumen, auch eher trocken wirkend, dadurch kantiger als die Gottesfuß und Altenberg, aber dennoch faszinierend in seiner mineralischen und rassigen Art. Komplex, spannungsreich und lang anhaltend, kompakt und griffig, mit viel Potenzial. Großer, floral geprägter Wein.“

2011 Scharzhofberger Pergentsknopp Grosse Lage (93/100)

„Mittleres Grüngelb. Recht kühl und frisch für den Jahrgang, der Schiefer steht hier vor der Frucht, die sich vornehm im Hintergrund hält und daher umso mehr lockt. Feine Rasse am Gaumen, herrlich verspielt und elegant, angenehm saftig, kräuterwürzige Noten im Finale, staubig mineralisch, absolut …. Großer Riesling aus üppigem Jahr.“

 

JANCIS ROBINSON.COM (09/2012)

VAN VOLXEM Vintage 2011

Van Volxem ,Schiefer Riesling trocken 2011 Saar; 16,5; beste Trinkreife: 2012 – 2017

Riesling „on the rocks“ – und obwohl er natürlich in diesem frühen Stadium noch ein wenig scheu in der Nase ist, präsentiert er sich am Gaumen weitaus weniger zurückhaltend. Der Schiefer leistet rau seinen Beitrag, aber 2011 mildern Körper und Textur die schärferen Ecken, so dass sich reife Fruchtnoten entfalten können. Nicht viele trockene Rieslinge im Einstiegssegment zeigen diese Substanz, die uns zu diesem Wein zieht.

Van Volxem, Riesling trocken 2011 Saar; 17; beste Trinkreife: 2012 – 2017

30 Jahre alte Reben sprechen für sich. Roman bezeichnet 2011 als einen Traumjahrgang und seine Begeisterung überzeugt uns mit dieser Grand Cru – ähnlichen Demonstration eines „einfachen“ trockenen Gutsrieslings. Mineralität, Säure und Frucht sind perfekt ausbalanciert/aufeinander abgestimmt. Es kam mir nie in den Sinn, bei Van Volxem auf Schnäppchenjagd zu gehen, aber ca. 11 Euro sind in diesem Wein gefährlich gut angelegt.

Van Volxem, Wiltinger Braunfels Riesling trocken 2011 Saar; 17,5; beste Trinkreife: 2012 – 2018

Nur ein moderates Aromaüberbleibsel der Spontanvergärung, aber den Zitrusnoten wird ein weiter Raum zur Entfaltung gegeben. Diese sind am Gaumen deutlicher schmeckbar, wobei Saft und pikante Grapefruit und Orange mit einer gesunden Dosis salziger Mineralien um die Vorherrschaft konkurrieren. Trotz jugendlicher Ausgelassenheit und einer großartigen Konzentration ist ein harmonisches Gleichgewicht nicht weit entfernt.

Van Volxem, Alte Reben Riesling 2011 Saar; 18; beste Trinkreife: 2012 – 2019

Die Alten Reben werden bei Van Volxem nicht trocken genannt, nicht etwa weil sie nicht trocken sind, sondern weil es keine Rolle spielt. Was machen da schon angesichts dieses außergewöhnlichen Extrakts und konzentrierter Mineralität ein oder zwei Gramm mehr oder weniger an Restzucker aus? Man kann die Grapefruit schlürfen, den Fels kauen und bei dem feinen Hauch Feuerstein beinahe niesen. Da ist auch eine Art medizinische/heilsame Bitterkeit, so dass man einfach weiß, dass der Wein gut tut. Einfach zurücklehnen und sich treiben lassen!

Van Volxem, Rotschiefer Riesling Kabinett 2011 Saar; 16,5; beste Trinkreife: 2012 – 2016

Eine kleine Entspannung nach all dieser mineralischen Wucht. Es wäre jedoch falsch den Rotschiefer in die Schublade leichter und vergnügter/locker-flockiger Kabinette zu stecken. Grapefruit mit einem feinen Hauch von Gewürz schmeichelt dem sensibleren Gaumen, aber da ist dennoch ein fester mineralischer Kern, der jegliche Gedanken an eine einfach angenehme Trinkerfahrung verfliegen lässt. Jeder Van Volxem-Wein ist eine Herausforderung, Ihren Geschmackshorizont zu erweitern.

(24.03.2012) “

Falstaff verlieh die WEIN TROPHY 2012 – Roman Niewodniczanski ist Winzer des Jahres 2012

Zum zweiten Mal verlieh das Genießer-Magazin Falstaff die Falstaff WEIN TROPHY. „Winzer des Jahres 2012“ ist Roman Niewodniczanski vom Weingut Van Volxem, Saar. … Dr. Manfred Prüm vom Weingut J.J.Prüm in Bernkastel-Wehlen an der Mosel erhielt die WEIN TROPHY 2012 für sein Lebenswerk.

Der Oscar der deutschen Weinszene

Die feierliche Verleihung fand am 24.Februar 2012 im Landhaus Rüssel in Naurath/Wald statt – ganz in der Nähe des Weinguts J.J.Prüm. Jurymitglied Natalie Lumpp bezeichnet die Falstaff WEIN TROPHY als den „Oscar der Weinszene“ und Jury-Kollege Hendrik Thoma hält die Falstaff WEIN TROPHY für eine wichtige Plattform um passionierte Winzer hervorzuheben. Diesen Anspruch spiegelt auch die Wahl der Jury wieder: „Roman Niewodniczanski hat das Weingut von Volxem aus seinem langen Dornröschenschlaf geweckt. Die Weine sind konzentriert und extraktreich, voller Mineralien – animierte Naturweine mit Lagenprofil und Reifepotenzial im Stil der berühmten Saarweine um 1900.“

 

WEINWIRTSCHAFT (April 2012): Platz 1 im Rahmen einer Blindverkostung des Jahrgangs 2011 von VDP-Weingütern aus Anlass der Mainzer Weinbörse.

„2011 Saar Riesling, Van Volxem (92/100): „der beste 2011er in der Probe und ein echtes Riesling-Highlight: animierende Nase mit geballter Mineralität, saftiger Pfirsich, etwas Birne, komplex, super Mundgefühl“.

„2011 Schiefer Riesling, Van Volxem (89/100):“helle, klare, sehr brilliante Art, mineralische Würze, super Mundgefühl, klassisch Saar von ihrer schönsten Seite.“

 

Blind Tasting Club (04/2012) http://blindtastingclub.net/saar/2011-saar-riesling-weingut-van-volxem/#more-7902):

„2011 Saar Riesling von Van Volxem – ein Bilderbuch-Gutswein!“

„Es wurde nicht zu viel versprochen! Tatsächlich ist schon der Einstiegswein des Saar-Vorzeigeweinguts Van Volxem eine echte Granate. Also nicht der Wucht wegen, denn mit seinen 12% kommt er süffig leicht daher. Doch bringt er mit sich eine Substanz und Reife, die in diesem Segment ihres Gleichen sucht. Fast schon surreal erscheint dabei die Aprikosenfrucht, in einer so präzisen und intensiven Ausprägung, dass sie für manch einen wohl schon eine Überreizung darstellt. Doch was man grundsätzlich bei jedem Schluck feststellen muss, ist diese wunderbare Ausgeglichenheit des Weins: Frucht, Schiefer-Mineralik, Säure – alles da und in perfekten Dosierungen.“

 

Welt am Sonntag (25.03.2012): „Der 2011er Saar Riesling von Van Volxem ist das reine Vergnügen, ein Maul voll frischer Frucht und leichter Würze … mit erstaunlichem Lagerpotential.“

 

Neue Züricher Zeitung (25.01.2012): „Der 2007er Van Volxem brut 1900 läuft vielen Champagnern den Rang ab … aromatisches Bouquet, cremige Textutr, Frische, Eleganz und tolle Länge (18/20)“

 

WeinPlus (11/2011): „Auch heute ist die Zahl der herausragenden trockenen Rieslinge von der Mosel noch klein, aber es ist schon erstaunlich, welches Niveau die besten von ihnen inzwischen erreichen. Bereits im zweiten Jahr hintereinander stammen einige der feinsten Großen Gewächse des Landes aus diesem Gebiet. Hätte man 2009 noch den Jahrgang für die außergewöhliche Qualität der Weine verantwortlich machen können, wird spätestens jetzt deutlich, dass hier derzeit eine ganz neue Generation Weine entsteht, wie wir sie an der Mosel bislang kaum kannten, die uns in Zukunft jedoch vermutlich jedes Jahr begegnen dürfte – in steigender Zahl. … Der überragende Wein stammt in diesem Jahr vom Weingut Van Volxem. … Trotz seiner Konzentration verfügt der Scharzhofberger „Pergentsknopp“ (96/100) über eine außergewöhnliche Spannung und Rasse und zugleich über ein filigranes Spiel, wie man es fast nur an der Saar findet. … Sieht man sich die anderen Grossen Gewächse von Van Volxem an, die allesamt zur Spitze in Deutschland gehören, drängt sich der Schluss auf, dass das Potenzial der Saar für große trockene Rieslinge viel zu lange unerkannt geblieben ist.“

 

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Weine

Knab Endinger Engelsberg Weißer Burgunder

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Knab Endinger Engelsberg Weißer Burgunder ist ein mineralischer, spritziger Weißburgunder vom Kaiserstuhl. Mit Aromen von saftigen Birnen, frischem Blütenduft und einer zarten Mineralität zeigt er sich klar und animierend.


Baden / Endinger Engelsberg

Das Weingut Knab ist in Endingen am Kaiserstuhl in Baden beheimatet – einer der wärmsten Weinbauregionen Deutschlands mit vulkanisch geprägten Böden. Die Lage Endinger Engelsberg vereint Vulkangestein und Löss und bringt Weißburgunder von feiner Mineralität und Frische hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Weißburgunder. Der Ausbau bewahrt die spritzige Frische, die klare Frucht und die zarte Mineralität der Lage. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase saftige Birne und frischer Blütenduft. Am Gaumen mineralisch und spritzig, mit klarer Frucht, animierender Säure und einer zarten mineralischen Prägung im Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Spargel und mildem Käse.


Lage: Baden, Kaiserstuhl, Endinger Engelsberg (Deutschland); Weingut Knab
Klassifikation: 100 % Weißburgunder, trocken
Ausbau: frische- und mineralitätsbetont (Vulkangestein, Löss)

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Rebsorten

Arnaud Mortet Gevrey Chambertin Ma Cuvée 2021

Rotwein · Gevrey-Chambertin · Pinot Noir

Pinot Noir Gevrey-Chambertin AOC Ma Cuvée · alte Reben Assemblage mehrerer Parzellen 2021

Der Gevrey-Chambertin Ma Cuvée 2021 von Arnaud Mortet ist eine sorgfältige Assemblage von Pinot Noir aus mehreren ausgewählten Parzellen innerhalb von Gevrey-Chambertin. Die alten Reben liefern Frucht von hoher Qualität; im Wein zeigt sich Mortets Handschrift aus Finesse und Terroir-Ausdruck. Der klassische Jahrgang 2021 unterstreicht die feine, frische Linie.


Gevrey-Chambertin – Assemblage aus alten Reben

Gevrey-Chambertin ist die größte Gemeinde der Côte de Nuits und Heimat berühmter Grand Crus rund um Chambertin. „Ma Cuvée" entsteht als Verschnitt mehrerer mit Bedacht gewählter Parzellen innerhalb der Appellation – alle mit alten Rebstöcken.

Arnaud Mortet führt die Domaine (Denis Mortet) in Gevrey-Chambertin, eine der Spitzenadressen des Ortes. Seine Handschrift zielt auf Finesse und einen klaren Terroir-Ausdruck.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein wochenlanger, schwerer Frost mit Schnee und Tiefstwerten bis −8 °C, der einen Großteil der Ernte vernichtete. Eine kühle, trockene Phase bis in den Mai verzögerte die Erholung der Pinot-Reben; danach brachten atlantische Regenfälle hohen Mehltaudruck.

Stabileres, wenn auch nicht heißes Wetter im August und September ließ die Trauben reifen, sorgfältige Arbeit war gegen Fäulnis nötig. Für die roten Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit feiner Struktur und moderatem Alkohol.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, eine Assemblage mehrerer Parzellen mit alten Reben.

Der Wein reift in Eichenfässern unterschiedlicher Reife, abgestimmt auf die Charakteristik des Jahrgangs. So bleibt die Balance zwischen Frucht und feinen Holznoten gewahrt.

Im Glas

In der Nase intensive rote Frucht und eine deutliche florale Note, dazu sanfte Gewürznoten aus dem Eichenfass. Am Gaumen tiefgründige Textur mit präsenten Tanninen und knackiger Struktur – im frischen, klassischen Stil des Jahrgangs.

Rote Frucht und florale Noten über sanfter Holzwürze – ein klassisch-frischer Gevrey-Chambertin mit Mortets Finesse.

Schon heute zugänglich, mit Potenzial, sich über die kommenden rund fünf Jahre weiterzuentwickeln. Bei 16 °C servieren.

Am Tisch

Ente und Geflügel, Rind, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer bis gereifter Käse. Ein vielseitiger Begleiter für die feine Küche.


Lage: Gevrey-Chambertin; Assemblage mehrerer Parzellen, alte Reben
Klassifikation: Gevrey-Chambertin AOC
Ausbau: Pinot Noir, alte Reben; Eichenfässer unterschiedlicher Reife (je nach Jahrgang)

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Feinkost

Il Caruggiu Pesto Genovese

Feinkost · Pesto Genovese · Sauce · Ligurien

Il Caruggiu Pesto Genovese ist die wohl bekannteste ligurische Sauce – ein klassisches Basilikumpesto vom Familienbetrieb Il Caruggiu. Es wird traditionell aus frischem Basilikum, extra nativem Olivenöl, Grana Padano, Pinienkernen und Knoblauch hergestellt. Hervorragend für Nudelgerichte, als Aufstrich zu Weißbrot und zum Aperitif.


Herkunft

Il Caruggiu ist ein kleiner Familienbetrieb im Hinterland der ligurischen Provinz Imperia. Ligurien rund um Genua ist die Heimat des Pesto Genovese; das DOP-Basilikum der Region gibt dem Pesto seine hellgrüne Farbe und das feine, süßliche Aroma.

Anbau und Verarbeitung

Für das Pesto werden frischer Basilikum, extra natives Olivenöl, Cashew- und Pinienkerne, Grana Padano, Knoblauch und Salz verarbeitet. So entsteht eine cremige, hellgrüne Sauce nach traditioneller ligurischer Art.

Geschmack

Hellgrünes, cremiges Pesto. Im Geschmack frisch und aromatisch nach Basilikum, mit der nussigen Note der Kerne und der Würze des Grana Padano. Mediterran und ausgewogen.

Am Tisch

Klassisch zu Pasta wie Trofie oder Trenette, gern mit Kartoffeln und Bohnen, ebenso als Aufstrich zu Weißbrot oder zum Aperitif. Vor dem Servieren mit etwas Olivenöl, Brühe oder Nudelwasser verdünnen und nicht mitkochen.


Hersteller: Il Caruggiu (Civezza, Imperia, Ligurien)
Produkt: Pesto Genovese (Basilikumpesto)
Zutaten: Basilikum (30 %), extra natives Olivenöl (30 %), Cashewkerne (12 %), Grana Padano, Molkepulver, Käse, Knoblauch, Salz, Pinienkerne, Säuerungsmittel: Zitronensäure
Herkunft: Ligurien, Italien
Verarbeitung: cremig gemahlen, im Glas
Mindesthaltbarkeit (MHD): 28.11.2027

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Weine

Scheuermann Deidesheim Bunter Sandstein Riesling 2022 BIO

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Scheuermann Deidesheim Bunter Sandstein Riesling 2022 benötigt zunächst etwas Luftkontakt, um sich zu entfalten. Dezente Würznoten, Kräuter, reifer Apfel und Quitte sind seine Hauptattribute – zunächst breitschultrig, entwickelt er im Abgang und Nachhall seine feine Eleganz.


Pfalz / Deidesheim – Buntsandstein

Das Weingut Scheuermann liegt in der Pfalz. Der Riesling stammt aus Deidesheim, einem der renommiertesten Weinorte der Mittelhaardt. Der Bunte Sandstein (Buntsandstein) als Bodentyp verleiht dem Wein seine würzige, kräutrige Prägung und mineralische Tiefe. Das Gut arbeitet biologisch (DE-ÖKO-039).

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Der Ausbau betont die kräftige, würzige Struktur mit feiner Eleganz im Nachhall – ein Riesling, der von etwas Luft profitiert. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Grüngelb. In der Nase dezente Würznoten, Kräuter, reifer Apfel und Quitte. Am Gaumen zunächst breitschultrig und kräftig, entwickelt er im Abgang und langen Nachhall eine feine, elegante Seite.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 11–12 °C servieren – am besten mit etwas Luft, gern zu kräftigen Speisen.

Passt zu: rustikalen Gerichten, Schweinebraten, Geflügel, Pfälzer Küche und gereiftem Käse.


Lage: Pfalz, Deidesheim – Buntsandstein (Deutschland); Weingut Scheuermann
Klassifikation: Ortswein – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: würzig und strukturbetont (Buntsandstein)
Jahrgang: 2022

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Rebsorten

Dietrich Chardonnay Weissburgunder

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Dietrich Chardonnay & Weißburgunder ist eine elegant-frische Weißwein-Cuvée. Neben Aromen von Birne, Quitte, Haselnuss und Butter zeigt sie weiche, schmelzige Nuancen und einen vollmundigen Abgang.


Pfalz

Das Weingut Familie Dietrich bewirtschaftet 25 Hektar Rebfläche von Großkarlbach bis Weisenheim am Sand und Laumersheim in der Pfalz. Über 1.800 Sonnenstunden im Jahr und ein fast mediterranes Klima bringen reife, fruchtbetonte Weißweine hervor. Chardonnay und Weißburgunder sind zwei verwandte Burgundersorten, die sich ideal ergänzen.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Weißburgunder und Chardonnay. Der Weißburgunder bringt feine Eleganz und Frische, der Chardonnay Fülle, Schmelz und Struktur. Der Ausbau betont die weiche, schmelzige Stilistik. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Birne, Quitte, Haselnuss und ein Hauch Butter. Am Gaumen weich und schmelzig, mit feiner Frucht, eleganter Frische und vollmundigem, langem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Pasta in cremigen Saucen und mildem Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland); Weingut Familie Dietrich
Klassifikation: Pfalz – Cuvée aus Weißburgunder & Chardonnay, trocken
Ausbau: elegant, frisch und schmelzbetont

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Rebsorten

Etienne Sauzet Puligny Montrachet La Garenne 1er Cru 2023

Weißwein · Puligny-Montrachet Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay La Garenne · 1er Cru Puligny-Montrachet (Blagny) Sauzet-Parzelle 0,99 ha (1989) 2023

Der Puligny-Montrachet La Garenne 1er Cru 2023 der Domaine Etienne Sauzet ist ein delikater, kühler und knisternder Chardonnay mit begeisterndem Finish. Die Domaine bepflanzte hier 1989 ein 0,99 Hektar großes Teilstück; La Garenne steht für präzise, steinige und geradlinige Weißweine.


La Garenne – Premier Cru in der Blagny-Zone

Mit 10 Hektar ist La Garenne einer der größten Premier Crus in der Blagny-Zone von Puligny-Montrachet. Der Weinberg liegt an einem ostwärts gerichteten Hang, etwas südwestlich des Weilers Blagny; im Westen grenzt die Gemeinde Saint-Aubin an. Nicht zu verwechseln mit dem Clos de la Garenne, einem kleinen ummauerten Abschnitt rund 500 Meter östlich.

Die kühlere Höhenlage bringt äußerst präzise, steinige und geradlinige Chardonnays hervor. Die Familie Sauzet bepflanzte hier 1989 eine 0,99 Hektar große Parzelle. Die Domaine Etienne Sauzet (gegründet 1903) zählt zu den großen Weißwein-Adressen des Burgunds.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure – ein harmonischer, klassischer Jahrgang, der die kühle, präzise Art von La Garenne unterstreicht.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023.

Die Gärung erfolgt im Stil des Guts spontan in großen Eichenfässern, temperaturreguliert; der gesamte Ausbau bis zur Feinhefelagerung dauert bis zu 18 Monate und gibt dem Wein Tiefe und Textur.

Im Glas

Delikat, kühl und knisternd: Zitrus und weiße Blüten treffen auf steinige Mineralität. Am Gaumen präzise und geradlinig, mit klarer Säure und einem begeisternden, langen Finish.

Kühl, knisternd und steinig – ein präziser, geradliniger Puligny mit begeisterndem Finish.

Jung schon zugänglich, über mehrere Jahre gut lagerfähig. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Ziegenkäse – oder solo als Aperitif. Die steinige Frische passt besonders zu Schalentieren.


Lage: La Garenne (1er Cru), Puligny-Montrachet (Blagny-Zone, Côte de Beaune); Ostlage, kühl, kalksteinreich; Sauzet 0,99 ha (1989), 10 ha gesamt
Klassifikation: Puligny-Montrachet Premier Cru
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung im großen Eichenfass, bis 18 Monate inkl. Feinhefe

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Whisky

Glenfarclas 40 Jahre

Single Malt Scotch Whisky · Highland (Speyside) · Sherryfass-Reifung

Single Malt Scotch Whisky Highland (Speyside) Glenfarclas 40 Jahre Oloroso-Sherryfass 43 % vol 0,7 l

Der Glenfarclas 40 Jahre Highland Single Malt ist ein Klassiker der Familienbrennerei: vier Jahrzehnte Reife in Sherryfässern schenken ihm jene generöse Sherry-Prägung, für die Glenfarclas berühmt ist – dunkle Schokolade, Trockenfrüchte, Leder und eine cognacartige Rancio-Tiefe.


Glenfarclas – Highland-Brennerei der Familie Grant

Glenfarclas liegt in Ballindalloch im Herzen der Speyside und wird seit 1865 ununterbrochen von der Familie Grant geführt – heute in sechster Generation und damit eine der wenigen wirklich unabhängigen Brennereien Schottlands. Der Name bedeutet „Tal des grünen Grases".

Die Brennblasen von Glenfarclas sind die größten der Speyside und werden – eine Seltenheit – noch direkt mit Gasflammen befeuert. Aus diesem kraftvollen, öligen Destillat entsteht ein traditioneller Highland-Malt mit ausgeprägter Sherry-Prägung. Auf dem Gelände lagern rund 68.000 Fässer in klassischen Dunnage-Warehouses, mit Beständen aus jedem Jahrgang seit 1953.

Sherry-Stil aus dem Dunnage-Warehouse

Der Charakter von Glenfarclas entsteht im Fass: Gereift wird vorrangig in Sherryfässern (Oloroso), in feuchten, kühlen Dunnage-Lagerhäusern, in denen die Fässer nur wenige Lagen hoch gestapelt liegen. Diese langsame, gleichmäßige Reife über vier Jahrzehnte verleiht dem 40-Jährigen seine dichte, vielschichtige Sherry-Würze, ohne dass die Eiche je übermäßig hervortritt.

Reifung – 40 Jahre im Sherryfass

Single Malt Scotch Whisky, mindestens 40 Jahre gereift, 43 % vol, 0,7 l.

Vermählung sorgfältig ausgewählter, über 40 Jahre alter Sherryfässer aus den Lagerhäusern der Brennerei. Abgefüllt mit 43 % vol in der schlichten Ausstattung der Standardrange, präsentiert in einer Box, deren Gestaltung an die ikonischen Türen der Glenfarclas-Lagerhäuser erinnert.

Im Glas

In der Nase dichte dunkle Schokolade, Zigarrenkiste und Rosinen, dazu mit der Zeit Anklänge von altem Eichenholz und Leder sowie eine cognacartige Rancio-Note. Am Gaumen Christmas Cake und ein Hauch Tabak, Schokoladen-Orangen-Brownies, Kaffeebohnen und saftige Trockenfrüchte; im Hintergrund Funken von Zimt und schwarzem Pfeffer, die eine wohlige Wärme spenden.

Generöse Sherry-Fülle, wie sie nur vier Jahrzehnte im Fass schenken – komplex, rund und von großer Tiefe.

Der lange Abgang trägt dichte Noten von Sherry und Butterscotch; später entwickeln sich Bitterorangen-Marmelade und Ingwer.

Zum Genuss

Pur bei Raumtemperatur in einem tulpenförmigen Nosing-Glas genießen, ohne Eis. Ein paar Tropfen stilles Wasser können die Aromatik zusätzlich öffnen. Ein Whisky für den besonderen Moment – als Digestif oder zur Zigarre.


Brennerei / Region: Glenfarclas, Ballindalloch, Highland (Speyside), Schottland; familiengeführt seit 1865
Kategorie: Single Malt Scotch Whisky, 40 Jahre; 43 % vol, 0,7 l
Reifung: über 40 Jahre in Oloroso-Sherryfässern, Dunnage-Warehouse; direkt befeuerte Brennblasen

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Schaumweine

Étienne Calsac Val L´ Hermite Blanc de Noirs Extra Brut

Champagner · Aube · Pinot Noir · Blanc de Noirs · Extra Brut

Étienne Calsac Val l'Hermite Blanc de Noirs Extra Brut ist ein weißgekelterter Blanc de Noirs aus 100 % Pinot Noir. Die Trauben stammen aus einer südexponierten Parzelle in Bligny in der Aube. Die Reben wurzeln auf kimmeridgischem Mergel, der Ausbau erfolgt in gebrauchten Holzfässern. Im Glas ein feinperliger, zitrisch geprägter Champagner.


Bligny (Aube)

Die Trauben stammen aus einer südexponierten Parzelle in Bligny in der Aube (Côte des Bar), dem südlichen Teil der Champagne. Die Reben wurzeln auf kimmeridgischem Mergel, der dem Wein seine kalkige, mineralische Prägung gibt.

Rebsorte und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Pinot Noir und wird weiß gekeltert (Blanc de Noirs). Der Ausbau erfolgt in gebrauchten Holzfässern. Dosiert als Extra Brut.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase Frühlingsblüten, Jasmintee, etwas Zitrusfrucht, nasser Kalkstein und ein Hauch Sauerkirsche. Am Gaumen zitrisch, feinperlig und zart, mit klarer mineralischer Spannung. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und feine Vorspeisen.


Lage: Bligny, Aube / Côte des Bar (Champagne); kimmeridgischer Mergel, Südlage
Klassifikation: Champagne AOC – Extra Brut, Blanc de Noirs
Ausbau: gebrauchte Holzfässer

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