Blog

26. März 2014

Weinminister (Satire)

Ex-Weinminister auf Shopping Tour.

Kaum in die Liga der Superreichen aufgestiegen, beginnt auch Ex-Weinminister Klaus Gonzalez verschiedene Marotten derer anzunehmen. So parkte er vor seinem ausgiebigen Einkaufsbummel in der

Weiterlesen »

Blog per E-Mail abonnieren

Keine Beiträge mehr verpassen.

Entdecke unsere Weine

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Aurore Casanova Puisieulx Grand Cru "Les Petites Vignes" Chardonnay

Champagner · Blanc de Blancs · Puisieulx Grand Cru

Chardonnay 100 % Blanc de Blancs Puisieulx Grand Cru Extra Brut (~1 g/l) Holzfassgärung ~2–3 Jahre auf der Hefe

Der Aurore Casanova Les Petites Vignes ist ein Blanc de Blancs aus dem Grand Cru Puisieulx an der Montagne de Reims – zu 100 % aus Chardonnay der Einzellage „Les Petites Vignes", die 1988 bepflanzt wurde. Die ehemalige Tänzerin Aurore Casanova bewirtschaftet ihre Reben biologisch und arbeitet naturnah: Handlese, spontane Gärung, kein Schönen, kein Filtern. Der Champagner wird im Holzfass vinifiziert und mit minimaler Dosage als Extra Brut abgefüllt – ein präziser, kreidiger Grand-Cru-Chardonnay.


Puisieulx Grand Cru

Puisieulx ist eines der kleinsten der 17 Grands Crus der Champagne und liegt am Fuß der Montagne de Reims. Die Einzelparzelle „Les Petites Vignes" ist nach Osten ausgerichtet und wurzelt in Schluff- und Lehmböden über hartem Kalkstein. Dieser kreidige Untergrund verleiht dem Chardonnay seine ausgeprägte Mineralität und Spannung. Der Weinberg wird biologisch und nach dem biodynamischen Kalender bewirtschaftet.

Assemblage und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Chardonnay (Blanc de Blancs) und ist eine Assemblage mehrerer Ernten (u. a. 2021), ergänzt um eine Reserve. Nach der Handlese vergärt der Most spontan in Eichenfässern (228 und 400 Liter); die malolaktische Gärung wird vollständig durchgeführt. Anschließend reift der Wein nach der zweiten Gärung rund zwei bis drei Jahre auf der Hefe. Abgefüllt wird ohne Schönung und Filtration

Im Glas

Intensives Gold mit goldenen Reflexen und feiner, zarter Perlage. In der Nase komplex und einladend: Brioche und geröstete Haselnuss, dazu Anklänge von Gewürzen, getrockneten Früchten und kreidiger Mineralität. Am Gaumen cremig, komplex und zugleich rassig, mit hellen, reifen Früchten und einer salzigen, kreidigen Spannung. Der Abgang ist lang und frisch.

Am Tisch

Bei 8–10 °C servieren. Klassische Begleitung: Austern und Meeresfrüchte, gegrillter Fisch, helles Geflügel sowie cremige Hart- und Weichkäse. Auch als Aperitif eine feine Wahl. Durch Struktur und Reife ist der Champagner zudem lagerfähig.



Lage: Les Petites Vignes, Puisieulx Grand Cru (Montagne de Reims)
Klassifikation: Champagne Grand Cru, Blanc de Blancs
Ausbau: Spontangärung im Eichenfass, ohne Schönung/Filtration, ~2–3 Jahre auf der Hefe

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Australien

Noon Reserve Shiraz 2020

Rotwein · Langhorne Creek · Shiraz

Shiraz Langhorne Creek Reserve 20 Rows · Outback Block Drew Noon MW 18 Monate Barrique (30–40 % neu) 2020

Der Noon Reserve Shiraz 2020 ist die kultige Shiraz-Spitze des Hauses – aus einer winzigen Ernte mit besonderer Konzentration, groß und tiefgründig, dabei von ausgezeichneter Balance. Ein Wein, der Intensität mit Finesse verbindet.


Noon – Kult aus McLaren Vale

Noon gehört zu den absoluten Old-School-Weingütern – schon immer handgemacht. Drew Noon, einer der wenigen Masters of Wine Australiens, übernahm das Gut 1996 und gibt zu jeder Ernte ganz klar an, was „Mother Nature" ihm beschert hat. Sein Ansatz: Handlese, Gärung in offenen Bottichen mit manueller Stampfung, Korbpresse, minimaler Eingriff im Keller, ungeschönt und ungefiltert.

Während der Eclipse von den estate-eigenen Grenache-Reben in McLaren Vale stammt, kommt der Reserve Shiraz seit dem ersten Jahrgang 1997 zu 100 % aus dem Borrett-Vineyard in Langhorne Creek. Der 2020er stammt von den Blocks „20 Rows" und Outback. Die wurzelechten Reben des „20 Rows"-Blocks (gepflanzt 1962) wachsen auf der Bremer-River-Flutebene auf tiefem, alluvialem Lehm – ein einzigartiges Terroir, das seit Mitte des 19. Jahrhunderts bewirtschaftet wird und kleine, tiefschwarze, aromatische Beeren hervorbringt.

Jahrgang 2020 – Langhorne Creek

Der 2020er stammt aus einer winzigen Ernte, die durch die kleinen Beeren einen zusätzlichen Grad an Konzentration mitbringt. Der Reserve Shiraz ist bewusst ein vollmundiger, generös aromatischer Wein – wer elegante, leichte bis mittelkräftige Rotweine bevorzugt, ist hier nicht richtig.

Drew Noon selbst sagt zum 2020er: „Er kommt aus einer winzigen Ernte, mit einem zusätzlichen Grad an Konzentration durch die kleinen Beeren in diesem Jahr. Er hat große Aromentiefe und ein langes, festes Finale. Er ist groß, aber die Balance ist ausgezeichnet, und ich liebe die Art, wie dieser Wein Intensität mit Finesse verbindet. Er passt perfekt zu langsam geschmortem Winteressen – man denke an Geschmacksrichtungen wie Sojasauce, Rotweinreduktionen und Steinpilze." (Verkostungsnotiz: Drew Noon.)

Ausbau

Reinsortiger Shiraz aus dem Jahrgang 2020, trocken.

Handlese, Gärung in kleinen offenen Bottichen mit Handstampfen zur schonenden Farb- und Tanninextraktion, anschließend Pressung von Hand in der Korbpresse. Reife über 18 Monate in kleinen 300-Liter-Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche, davon rund 30–40 % neu – für Komplexität und Struktur, ohne die Frucht zu dominieren. Auf dem Gut vinifiziert und abgefüllt, ungeschönt und ungefiltert.

Im Glas

Ein großer, konzentrierter Shiraz: tiefdunkle Frucht, ergänzt um würzige und herzhafte Noten, etwas Mokka und feine Röstaromen vom gut eingebundenen Barrique. Am Gaumen große Tiefe und Fülle, dabei keineswegs plump – die feste Struktur und das lange Finale geben dem Wein Halt, während er Intensität und Finesse auf besondere Weise verbindet.

Groß, aber von ausgezeichneter Balance – die Art, wie dieser Wein Intensität mit Finesse verbindet.

Schon jetzt zugänglich, aber für die lange Reife über viele Jahre gebaut; profitiert deutlich vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Perfekt zu langsam geschmortem Winteressen – etwa zu Gerichten mit Sojasauce, Rotweinreduktionen und Steinpilzen, zu kräftigem rotem Fleisch und Schmorbraten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Langhorne Creek (South Australia, Australien); Borrett-Vineyard, Blocks „20 Rows" (gepflanzt 1962) und Outback, Bremer-River-Flutebene, tiefer alluvialer Lehm, wurzelecht
Klassifikation: Langhorne Creek, Shiraz (Reserve), trocken
Ausbau: 100 % Shiraz; Handlese, Gärung in offenen Bottichen mit Handstampfen, Korbpresse, 18 Monate 300-l-Barrique (franz./amerik., ~30–40 % neu); ungeschönt, ungefiltert

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Jean-Philippe Fichet Bourgogne Blanc 2024

Weißwein · Chardonnay · Burgund

Jean-Philippe Fichet Bourgogne Blanc ist der Einstieg in das Weißwein-Sortiment einer der präzisesten Adressen von Meursault. Fichet arbeitet mit der Genauigkeit eines Feinmechanikers und behandelt diesen regionalen Wein mit derselben Sorgfalt wie seine Village-Lagen. Das Ergebnis ist ein straffer, geradliniger Weißwein, der die aromatische Reinheit der Frucht in den Mittelpunkt stellt.


Rund um Meursault

Der Bourgogne Blanc stammt aus kühlen Parzellen rund um Meursault an der Côte de Beaune. Die Reben wachsen auf kalk- und mergelreichen Böden, die dem weißen Burgund seine Mineralität und Frische geben. Im Weinberg setzt Fichet auf viel Handarbeit, verzichtet auf Herbizide und arbeitet biodynamisch, ohne Zertifizierung.

Assemblage und Ausbau

Bis zu zwölf Stunden Maischestandzeit und eine schonende Pressung stehen am Anfang; danach bleibt der Wein bis zur Füllung auf der Feinhefe. Ausgebaut wird er – wie Fichets übrige „kleinere" Weine – überwiegend in Demi-muids und gebrauchten Barriques mit sehr sparsamem Anteil neuen Holzes. Das lange Hefelager gibt Textur und Tiefe, ohne die Frucht zu überdecken.

Im Glas

In der Nase Zitrus und weißfleischiges Steinobst, dazu eine dezente Mandel- und Feuersteinnote. Am Gaumen geradlinig und straff, mit zupackender Säure und einer feinen Stoffigkeit aus dem Hefelager. Der Abgang bleibt trocken, salzig-mineralisch und klar.

Am Tisch

Ein Allrounder am Tisch: zu Meeresfrüchten, gebratenem Fisch, hellem Geflügel und mittelreifem Hartkäse. Jung bereits zugänglich, in den ersten drei bis fünf Jahren am besten; kühl und liegend lagern.

Klassische Begleitung: Austern, gebratener Zander, Geflügel in heller Sauce. Bei 11–12 °C servieren.


Lage: Rund um Meursault, Côte de Beaune
Klassifikation: AOC Bourgogne (regionale Appellation)
Ausbau: Demi-muids und gebrauchte Barriques, langes Feinhefelager, wenig neues Holz

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spirituosen

Mari Mayans Hierbas Kräuterlikör

Likör · Hierbas · Ibiza · Spanien

Mari Mayans Hierbas Kräuterlikör ist ein traditioneller Kräuterlikör von der Insel Ibiza („hierbas" ist spanisch für Kräuter). Er vereint Extrakte verschiedenster mediterraner Kräuter mit Anis. Mari Mayans zählt zu den bekanntesten Brennereien Ibizas – aromatisch, mild-süß und vielschichtig.


Ibiza

Hierbas Ibicencas ist die traditionelle Kräuterlikör-Spezialität der Baleareninsel Ibiza. Die mediterrane Kräutervielfalt der Insel bildet die Grundlage des Likörs. Mari Mayans ist ein traditionsreicher Erzeuger aus Ibiza.

Kräuter und Herstellung

Der Likör enthält Extrakte aus verschiedensten mediterranen Kräutern sowie Anis. Die Kräuter werden mazeriert und mit Anis zu einem aromatischen, mild-süßen Likör vereint.

Im Glas

Leicht goldgelb bis grünlich. In der Nase Anis und ein vielschichtiges Bukett mediterraner Kräuter wie Fenchel, Thymian und Rosmarin. Am Gaumen aromatisch und mild-süß, mit der typischen Anisnote und kräutriger Tiefe. Langer, würziger Abgang.

Zum Genuss

Gut gekühlt, auf Eis oder pur als Digestif genießen. Auch als aromatische Zutat in Cocktails geeignet.

Klassisch solo: als Digestif, zu Gebäck oder Kaffee.


Herkunft: Ibiza (Spanien)
Art: Kräuterlikör (Hierbas Ibicencas), Anis-basiert
Herstellung: Mazeration mediterraner Kräuter mit Anis

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Bessin- Tremblay Chablis Valmur Grand Cru 2023

Weißwein · Chablis Grand Cru · Chardonnay

Chardonnay Valmur · Grand Cru 2023 Einzelparzelle ~2 ha 15–18 Monate Feinhefe

Der Chablis Valmur Grand Cru 2023 der Domaine Bessin-Tremblay kommt von einer der sieben Grand-Cru-Lagen am rechten Ufer des Serein. Ein gewichtiger, kraftvoller Chardonnay mit dichter Frucht und kalkiger Mineralität. Der Jahrgang 2023 gibt ihm reife Substanz und tragende Säure zugleich.


Valmur – Grand Cru am rechten Serein-Ufer

Valmur gehört zu den sieben Grand-Cru-Klimaten von Chablis, die sich am südwestlich exponierten Hang am rechten Ufer des Serein über rund 100 Hektar verteilen – zwischen Vaudésir und Grenouilles im Norden und Les Clos im Süden. Der Boden ist kimmeridgisch geprägt: Kalkmergel mit hohem Anteil fossiler Austernschalen, der den Weinen Tiefe und Salzigkeit gibt.

Valmur bildet eine Combe mit zwei einander zugewandten Hängen, die Frucht und Struktur zusammenbringen. Die Domaine Bessin-Tremblay bewirtschaftet hier eine Parzelle von rund 2 Hektar in einem Stück – das Spitzenstück des Guts.

Grand-Cru-Status bedeutet strenge Begrenzung: maximal 45 Hektoliter pro Hektar, und die Grand Crus stellen nur etwa 5 % der Chablis-Produktion. Bessin-Tremblay – 1992 von Jean-Claude Bessin und Evelyne Tremblay übernommen, heute mit Sohn Romain – zählt im Stilbild von Chablis zur Spitzengruppe neben Häusern wie Dauvissat und Raveneau.

Jahrgang 2023 – Chablis

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April. Häufige Niederschläge im April und Anfang Mai hielten den Mehltaudruck hoch und forderten die Winzer im Rebschutz. Ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer, die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein.

Eine Hitzewelle im August beschleunigte die Reife, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für Chablis steht 2023 für einen gesunden, mengenmäßig großzügigen Jahrgang mit reifer Frucht und tragender Säure – in den Grand Crus mit besonders viel Stoff und Länge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023. Handlese mit Selektion innerhalb eines knappen Lesefensters, um die optimale Reife der Grand-Cru-Trauben zu treffen.

Sanfte pneumatische Pressung, Spontangärung mit weinbergseigenen Hefen. Ausbau 15–18 Monate auf der Feinhefe, beim Grand Cru zu einem Teil im Holzfass für Struktur und Reifepotenzial. Die Weinberge werden naturnah nach Lutte raisonnée bewirtschaftet.

Im Glas

In der Nase satte Honignoten, reifes Birnenchutney und eingelegtes Obst. Am Gaumen Limette und erneut Honig, getragen von einer präsenten, kalkig-frischen Unterlage. Kraftvoll und dicht, mit feiner Spannung und langem Abgang.

Ein gewichtiger Chablis: Honig und reife Birne über einer kalkigen, salzigen Unterlage – Kraft und Eleganz im Gleichgewicht.

Mit ein bis zwei Jahren Flaschenreife gewinnt der Wein weiter an Klarheit; über mehrere Jahre lagerfähig. Bei 11–13 °C servieren, eine kurze Belüftung lohnt sich.

Am Tisch

Hummer und Langustinen, Steinbutt oder Seezunge in heller Sauce, Bresse-Poularde, Kalbsbries, gereifter Comté. Die Kraft des Weins trägt auch sahnige und buttrige Zubereitungen.


Lage: Valmur, rechtes Serein-Ufer; Kimmeridgium (Kalkmergel)
Klassifikation: Chablis Grand Cru
Ausbau: 15–18 Monate auf Feinhefe, teils Holzausbau; naturnah, Lutte raisonnée

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Quinta da Pellada La Galaxia Rosé

Roséwein · Cuvée · Dão · Portugal

Quinta da Pellada La Galaxia Rosé ist ein trockener Roséwein aus dem Dão in Portugal. Er entsteht aus der Zusammenarbeit des galicischen Winzers Eulogio Pomares (Fento Wines) mit Álvaro Castro von der Quinta da Pellada – eine Cuvée aus Tinta Roriz und Jaén, mineralisch und frisch.


Dão

Der Dão liegt im portugiesischen Landesinneren, geschützt durch die Serra da Estrela, mit kontinentalem Klima. Die Reben für La Galaxia stehen auf Granitböden mit Sand- und Lehmanteilen in rund 550 Metern Höhe und sind zwischen 30 und 65 Jahre alt.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Tinta Roriz und Jaén. Die Trauben werden von Hand gelesen, nach dem Abbeeren direkt gepresst und im Edelstahltank vergoren. Der Ausbau erfolgt auf der Vollhefe, was dem Rosé Körper und Tiefe verleiht; abgefüllt ohne Schönung und Filtration.

Im Glas

Zartrosa. In der Nase knackige Kirsche, Fliederduft, Gewürznoten und ein Hauch unreife Johannisbeere. Am Gaumen weinig und mineralisch, mit gutem Körper, salziger Frische und animierendem Trinkfluss. Klares, frisches Finish.

Am Tisch

Gut gekühlt servieren – als Aperitif oder Speisenbegleiter. Ein vielseitiger Rosé mit Struktur.

Klassische Begleitung: Spargel, Salate, gegrillter Fisch und leichte Sommerküche.


Lage: Dão (Portugal), ~550 m
Klassifikation: Dão – Roséwein (trocken)
Ausbau: Edelstahl, Ausbau auf der Vollhefe

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Länder/Regionen

Campagnola Amarone della Valpolicella Classico

Rotwein · Amarone · Valpolicella Classico · Veneto

Campagnola Amarone della Valpolicella Classico ist ein kräftiger, trockener Rotwein aus dem Veneto. Das traditionsreiche Haus Giuseppe Campagnola zählt zu den ältesten Erzeugern der Valpolicella Classica. Die Trauben werden vor dem Keltern getrocknet, was den Wein stark konzentriert. Im Glas ein dichter Amarone mit Aromen von Rosinen und getrockneten Früchten.


Valpolicella Classico

Die DOCG Amarone della Valpolicella Classico stammt aus dem historischen Kerngebiet der Valpolicella nördlich von Verona. Die Trauben für diesen Wein wachsen auf kalkhaltigen Hanglagen im Marano-Tal in Höhen von 200 bis 350 Metern. Verwendet werden die typischen Sorten Corvina, Corvinone und Rondinella.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée besteht aus Corvina, Corvinone und Rondinella. Nach der Lese trocknen die Trauben rund 100 Tage (Appassimento) und verlieren dabei 35–40 % ihres Gewichts. Nach der Pressung und langer Maischestandzeit reift der Wein mindestens zwei Jahre in großen slawonischen Holzfässern und französischen Barriques, gefolgt von Flaschenreife.

Im Glas

Tiefes Rubinrot mit violettem Rand. In der Nase Rosinen und getrocknete Früchte, dazu reife Kirsche, geröstete Mandel und Vanille. Am Gaumen sehr konzentriert und trocken, mit leichter fruchtiger Süße und weichem Tannin. Der Abgang ist sehr lang.

Am Tisch

Profitiert stark vom Dekantieren – ruhig mehrere Stunden, bei sehr jungen Flaschen sogar länger im Voraus. Serviertemperatur 16–18 °C; lange lagerfähig.

Klassische Begleitung: geschmortes Rind, Wild und gereifter Hartkäse. Ebenso als kraftvoller Wein zum Ausklang.


Lage: Valpolicella Classica (Marano, Verona), Kalkhanglagen 200–350 m
Klassifikation: Amarone della Valpolicella Classico DOCG
Ausbau: Appassimento, große Holzfässer + französische Barriques, min. 2 Jahre

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Deutschland

Metzger Hausmarke rot Liter

Rotwein · Cuvée · Pfalz · 1 Liter

Metzger Hausmarke rot ist der Pfälzer Rotwein für jeden Tag vom Weingut Uli Metzger – hier in der 1-Liter-Flasche. Dunkle Waldbeeren, Kräuter und eine milde Würze verleihen der Cuvée Struktur und Trinkfluss. Unkompliziert und dennoch mit viel Körper.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das warme Klima bringt reife, fruchtbetonte Rotweine hervor – Grundlage für diese unkomplizierte Alltagscuvée.

Assemblage und Ausbau

Die Rotwein-Cuvée wird fruchtbetont ausgebaut. Das stellt die dunkle Frucht, die milde Würze und den Trinkfluss in den Vordergrund und sorgt zugleich für Körper.

Im Glas

Tiefes Rot. In der Nase und am Gaumen dunkle Waldbeeren, Kräuter und eine milde Würze. Unkompliziert und mit viel Körper, mit gutem Trinkfluss. Der Abgang ist saftig.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein unkomplizierter Begleiter für viele Gelegenheiten.

Klassische Begleitung: Pizza, Pasta, Grillfleisch, Vesper und Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Rotwein-Cuvée
Ausbau: Rotwein-Cuvée, fruchtbetont; 1,0 l

Mehr erfahren ...