La Vinya del Senyor – Barcelona – Spanien

Einen guten Abend kann man in Barcelona immer sehr schön in der Weinbar Vinya del Senor an der Plaza de Santa Maria starten. Die Weine und Cavas sind gut, die Stimmung meistens auch, das Ambiente schön und die Oliven schmecken auch sehr gut. Ein Klassiker im Stadtteil Born.

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La Vinya del Senyor
Plaza Santa Maria, 5
08003 Barcelona
Spanien
Telefon: +34 933 10 33 79

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Weine

Domaine de Villaine Bouzeron Aligote 2023 BIO

Weißwein · Bouzeron · Aligoté

Aligoté (100%) Bouzeron AOC Reben 65–115 Jahre 2023 · Bio (FR-BIO-10) mergeliger Kalkboden · 17 Parzellen

Der Bouzeron Aligoté 2023 der Domaine de Villaine ist ein reinsortiger Aligoté, von Hand aus den ältesten Reben selektiert. Lage und Terroir geben ihm Finesse und Eleganz; in den ersten zwei bis drei Jahren zeigt er Frische und Frucht, mit der Zeit gewinnt er an Fülle und kann gut zehn Jahre reifen.


Bouzeron – die Heimat des Aligoté

Bouzeron in der Côte Chalonnaise ist die einzige Dorf-Appellation des Burgunds, die ausschließlich dem Aligoté vorbehalten ist. Der Wein stammt aus 17 verschiedenen Kleinstparzellen auf mergeligen Kalkböden. Je nach Weinberg sind die Reben rund 65 Jahre alt, die ältesten Anlagen erreichen bis zu 115 Jahre.

Die Domaine A. et P. de Villaine hat ihren Sitz in Bouzeron und arbeitet biologisch zertifiziert (FR-BIO-10). Das hohe Rebalter und das Terroir heben diesen Aligoté über die übliche Stufe der Sorte.

Jahrgang 2023 – Côte Chalonnaise

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück.

Für die weißen Burgunder – Chardonnay wie Aligoté – steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure und ausgewogenem Stil.

Assemblage und Ausbau

Zu 100 % Aligoté aus dem Jahrgang 2023, von Hand aus den ältesten Reben selektiert, aus biologischem Anbau (FR-BIO-10).

Der Ausbau erfolgt schonend, im Stil der Domaine – auf Erhalt von Frische, Nerv und der mineralischen Klarheit ausgerichtet.

Im Glas

Reife Frucht: Birne und Zitrus, dazu steinige Aromen, weiße Blüten und dezente Nussnoten. Am Gaumen viel Nerv, Druck und Klarheit; die Säure ist frisch, aber dezent. Ein Aligoté, der eine andere Geschmackswelt zeigt als der sonst dominierende Chardonnay.

Birne, Zitrus und steinige Mineralität mit viel Nerv und Klarheit – Aligoté auf einem ganz eigenen Niveau.

In den ersten zwei bis drei Jahren frisch und fruchtig, mit Reife zunehmend füllig; je nach Jahrgang gut zehn Jahre lagerfähig. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Austern und Meeresfrüchte, gegrillter Fisch, Schnecken in Kräuterbutter, Ziegenfrischkäse – oder solo als Aperitif. Die frische Säure passt besonders zu Schalentieren.


Lage: Bouzeron (Côte Chalonnaise); mergeliger Kalkboden, 17 Parzellen, Reben 65–115 Jahre
Klassifikation: Bouzeron AOC; Bio (FR-BIO-10)
Ausbau: Aligoté, alte Reben; schonender Ausbau im Stil der Domaine

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Frankreich

Joblot Givry 1er Cru En Veau blanc 2023

Weißwein · Givry Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Givry · 1er Cru En Veau (Vaux) Côte Chalonnaise nahe Cellier aux Moines 2023

Der Givry En Veau 1er Cru Blanc 2023 der Domaine Joblot ist ein Chardonnay aus einer Premier-Cru-Lage der Côte Chalonnaise. Mineralisch, fein und frisch – aus der Hand einer der führenden Adressen von Givry.


En Veau (Vaux) – Premier Cru in Givry

Vaux (auch „En Veau") ist eine von 38 Premier-Cru-Bezeichnungen in Givry in der Côte Chalonnaise; die Lage bringt sowohl Rotweine aus Pinot Noir als auch Weißweine aus Chardonnay hervor. Der Weinberg liegt nordöstlich der Stadt Givry in Richtung der Gemeindegrenze zu Mellecey und unmittelbar westlich des Premier Cru Cellier aux Moines – auf vielen Weinbergkarten taucht er gar nicht auf.

Die Domaine Joblot zählt zu den führenden Erzeugern von Givry und gilt als Maßstab der Appellation.

Jahrgang 2023 – Côte Chalonnaise

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure – die Grundlage für die mineralische Frische dieses Givry.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – der maßvolle Holzeinsatz gibt Struktur und cremige Textur, ohne die mineralische Frische zu überdecken.

Im Glas

Zitrus, weiße Blüten und helle Obstfrucht über feiner Mineralität. Am Gaumen mit cremiger Textur, klarer Säure und einem langen, frischen Abgang.

Zitrus und weiße Blüten über feiner Mineralität, getragen von cremiger Textur – ein frischer, eleganter Givry blanc.

Jung schon zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 11–12 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Kalb, dazu milder Weichkäse – oder solo als Aperitif. Ein vielseitiger Begleiter.


Lage: En Veau / Vaux (1er Cru), Givry (Côte Chalonnaise); nordöstlich von Givry, westlich des Cellier aux Moines
Klassifikation: Givry Premier Cru
Ausbau: Chardonnay; Holzfassausbau

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Weine

Schittler Becker Merlot Blanc de Noir 2025

Wein · Weißwein · Rheinhessen · Deutschland

Schittler & Becker Merlot Blanc de Noir ist ein idealer Sommerwein – ein frischer Blanc de Noir, aus Merlot-Trauben gekeltert. Die klare Beerenfrucht von Johannisbeeren und Erdbeeren harmoniert mit einer dezenten Kräuterwürze.


Rheinhessen

Die Vereinigten Weingüter Schittler & Becker sind in Rheinhessen beheimatet. Die löss- und kalkgeprägten Böden des größten deutschen Anbaugebiets bringen fruchtbetonte, zugängliche Weine hervor.

Rebsorte und Ausbau

Ein Blanc de Noir aus Merlot – die rote Rebsorte wird weiß gekeltert, sodass ein heller, frischer Weißwein entsteht. Der Ausbau bewahrt die klare Beerenfrucht und die dezente Kräuterwürze. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb mit zartem Schimmer. In der Nase klare Beerenfrucht von Johannisbeere und Erdbeere. Am Gaumen frisch und saftig, mit fruchtbetonter Art, dezenter Kräuterwürze und einem klaren, animierenden Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Sommerwein, solo oder zum Essen.

Passt zu: Salaten, gegrilltem Gemüse, hellem Fleisch, Fisch und mediterranen Vorspeisen.


Lage: Rheinhessen (Deutschland); Vereinigte Weingüter Schittler & Becker
Klassifikation: Blanc de Noir – 100 % Merlot, trocken
Ausbau: fruchtbetont, frisch (Weißkelterung)

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Weine

Dominio del Bendito El Titan del Bendito 2023 BIO

Rotwein · DO Toro · Tinta de Toro

100 % Tinta de Toro Pago La Jara wurzelecht, ab 1953 bis spätes 19. Jh. 800–2.000 kg/ha 20 Monate französische Eiche Bio, ES-ECO-002-CL

El Titán del Bendito 2023 ist die Spitze im Sortiment von Antony Terryn – und der einzige seiner Weine, für den er ausschließlich die ältesten Rebzeilen im Pago La Jara liest. Die Stöcke stehen wurzelecht, die jüngste Pflanzung datiert auf 1953, die älteste reicht ins späte 19. Jahrhundert zurück. Die Erträge liegen zwischen 800 und 2.000 Kilogramm je Hektar.


Pago La Jara – wurzelechte Altreben auf Sand

Antony Terryn kam 2003 aus Frankreich nach Toro, nachdem er zuvor in Frankreich, Südafrika und den USA gearbeitet hatte. Was ihn hielt, war der Bestand an sehr alten Reben – ermöglicht durch die sandigen Böden der Region, in denen die Reblaus nie richtig Fuß fasste. Deshalb stehen hier bis heute Tinta-de-Toro-Stöcke wurzelecht, ohne amerikanische Unterlage, in einer Dichte und einem Alter, die anderswo in Europa verlorengegangen sind. 2004 gründete Terryn sein Weingut und arbeitet seither ökologisch, ohne Pestizide und Kunstdünger.

El Titán kommt aus dem Pago La Jara, einer der bekanntesten Gemarkungen Toros, und dort aus den ältesten und ärmsten Parzellen. Die Böden sind sandig-steinig und drainieren stark, das Klima ist extrem kontinental: heiße Tage, kühle Nächte, wenig Niederschlag. Alte Reben mit tiefem Wurzelwerk kommen damit besser zurecht als junge, liefern aber nur winzige Mengen – 800 bis 2.000 Kilogramm je Hektar sind ein Bruchteil dessen, was in Toro rechtlich möglich wäre. Genau daraus entsteht die Konzentration, die diesen Wein von Terryns übrigen Abfüllungen trennt. Sein erklärtes Ziel ist dabei nicht Wucht, sondern Struktur: mehr Gerüst, komplexere Frucht und ein feineres Gleichgewicht, ohne in plakative Kraft zu kippen.

Jahrgang 2023 – DO Toro

2023 war in weiten Teilen Spaniens ein schwieriges Jahr: Spätfröste, Hagel und anhaltende Trockenheit führten in mehreren Herkünften zu Ernteausfällen von dreißig Prozent und mehr. Toro kam vergleichsweise glimpflich davon – die Denominación entging den Frost- und Hagelschäden weitgehend, die andernorts ganze Parzellen kosteten.

Die Hitze verschob den Lesebeginn deutlich nach vorn: Gelesen wurde bereits Ende August. Die Trauben kamen gesund und mit etwas höheren Alkoholgraden in den Keller, die Säurewerte blieben niedrig – ein Profil, das in der Vinifikation keine Probleme machte. Der Consejo Regulador hat die Ernte 2023 als excelente eingestuft, die höchste Kategorie der Jahrgangsbewertung. Für alte, wurzelechte Reben mit tiefem Wurzelwerk war das Jahr günstiger als für junge Anlagen: Sie halten Trockenphasen länger durch und behalten bei Hitze die Balance zwischen Reife und Struktur.

Gärung im Beton, Reife im französischen Holz

Gelesen wird von Hand, selektiert wird zweimal – im Weinberg und noch einmal im Keller. Die Gärung läuft in epoxidharzbeschichteten Betontanks von 4.000 Litern, mit einer Maischestandzeit von 25 bis 40 Tagen. Beton ist hier eine bewusste Entscheidung: Er arbeitet temperaturträge, greift geschmacklich nicht ein und erlaubt lange Standzeiten, ohne dass der Wein austrocknet. Die langen Mazerationen holen Farbe, Tannin und Extrakt aus den kleinen Beeren der Altreben.

Anschließend reift der Wein mindestens 20 Monate in französischen Barriques, die Terryn selbst auswählt. Das Holz ist bei diesem Wein nicht Dekoration, sondern Werkzeug: Die massive Tanninstruktur der Tinta de Toro braucht Zeit und kontrollierten Sauerstoffkontakt, um sich zu glätten. Reinsortig, trocken, aus biologischem Anbau.

Im Glas

Tiefes, dichtes Rubinrot mit violettem Rand. In der Nase reife schwarze Frucht – Brombeere, Schwarzkirsche, etwas Pflaume –, darüber florale Töne, mediterrane Kräuter und eine steinig-mineralische Note, die aus den kargen Sandböden kommt. Das Holz steht im Hintergrund und zeigt sich als Würze, nicht als Vanille. Am Gaumen setzt der Wein kraftvoll an und bleibt dabei geordnet: viel Substanz, dichte, reife Tannine mit feinem Korn, dazu die Wärme, die der Jahrgang 2023 mitbringt. Der Abgang ist lang, und im Ausklang treten Frucht und mineralischer Zug wieder nach vorn.

Struktur statt Wucht – ein Toro, der seine Kraft nicht vorführt, sondern trägt.

In den ersten Jahren empfiehlt sich das Dekantieren. Optimale Trinktemperatur 17 bis 18 °C.

Am Tisch

Zu kräftigem geschmortem und gegrilltem rotem Fleisch, zu Lamm vom Feuer, zu Wild und Schmorgerichten. In Toro selbst gehört der Milchlammbraten aus dem Holzofen dazu. Auch gereifte Hartkäse – Manchego curado, alter Bergkäse – tragen die Tanninstruktur gut.


Lage: DO Toro, Pago La Jara – sandig-steinige, karge Böden mit starker Drainage, extremes Kontinentalklima; wurzelechte Altreben, jüngste Pflanzung 1953, älteste aus dem späten 19. Jahrhundert; Erträge 800–2.000 kg/ha
Klassifikation: DO Toro, Tinta de Toro, trocken; Jahrgang 2023 vom Consejo Regulador als „excelente" eingestuft
Ausbau: Handlese mit Selektion im Weinberg und im Keller, Gärung in epoxidharzbeschichteten Betontanks (4.000 l), Maischestandzeit 25–40 Tage, anschließend mindestens 20 Monate in ausgewählten französischen Barriques; biologischer Anbau ES-ECO-002-CL

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Feinkost

Condimento Balsamico NERO dolce 0,5 Liter

Feinkost · Balsamico · Emilia-Romagna

Das Condimento Balsamico Nero dolce der Acetaia del Casato Bertoni ist ein schwarzes, liebliches Balsamico-Condimento aus Reggio Emilia. Es entsteht aus gekochtem Traubenmost und Weinessig und zeigt den klassischen süß-säuerlichen (agrodolce) Charakter. Die Konsistenz ist dickflüssig und leicht sirupartig, der Geschmack süß mit feiner Essignote. Vielseitig zum Verfeinern herzhafter wie süßer Gerichte. Hier in der 0,5-Liter-Flasche – die Vorratsgröße für die tägliche Küche.


Herkunft

Die Acetaia del Casato Bertoni liegt in Casalgrande in der Provinz Reggio Emilia, im Herzen der Emilia-Romagna – der Heimat des Aceto Balsamico. Seit 1936 stellt die Familie Bertoni hier in drei Generationen Balsamico-Essige und Condimenti her, heute geführt von Lelio Bertoni mit seinen Söhnen Milo und Roberto. Grundlage ist gekochter Traubenmost, der mit Weinessig vermählt und in Holzfässern gereift wird.

Anbau und Verarbeitung

Gekochter Traubenmost wird mit Weinessig kombiniert und in Holzfässern gereift. Durch das Einkochen des Mosts gewinnt das Condimento seine Dichte, dunkle Farbe und Süße. Zutaten: Weinessig, gekochter Traubenmost. Enthält Sulfite.

Geschmack

Tiefschwarz und glänzend, von dickflüssiger, sirupartiger Textur. Im Geschmack deutlich süß, mit reifer Fruchtnote und dem richtigen Maß an Säure. Der Nachgeschmack bleibt lang und intensiv.

Am Tisch

Klassisch über gereiftem Käse wie Parmigiano, gegrilltem Fleisch und Gemüse. Ebenso zu Erdbeeren, frischem Obst, Risotto oder über Vanilleeis. Pur als Finish über das fertige Gericht träufeln. Kühl und dunkel lagern.

Flaschengröße 0,5 Liter

Die 0,5-Liter-Flasche ist die richtige Wahl, wenn der Balsamico Nero regelmäßig auf den Tisch kommt – für die tägliche Salatsauce, für Marinaden und zum Verfeinern warmer Gerichte. Gut verschlossen, kühl und dunkel gelagert, hält sich das Condimento lange.

Zum ersten Probieren oder als Mitbringsel gibt es die Sorte auch in der kleineren 0,25-Liter-Flasche.

Häufige Fragen

Was ist ein Condimento Balsamico?
Condimento ist die Bezeichnung für Balsamico-Würzen, die nicht den Regeln der geschützten Herkunftsbezeichnungen „Aceto Balsamico di Modena IGP“ oder „Aceto Balsamico Tradizionale DOP“ unterliegen. Der Hersteller kann Zutaten und Stil frei wählen – beim Nero von Bertoni für einen milden, lieblichen Geschmack.

Wofür eignet sich der Balsamico Nero?
Für Salate, Marinaden und zum Abschmecken von Saucen, zu Fleisch, gereiftem Käse und Obst – überall dort, wo ein dunkler, süß-säuerlicher Akzent passt.

Wie wird er gelagert?
Gut verschlossen, kühl und dunkel. Balsamico muss nach dem Öffnen nicht in den Kühlschrank.


Hersteller Acetaia del Casato Bertoni, Casalgrande (Reggio Emilia, Italien)
Produkt Condimento Balsamico Nero dolce (schwarzes, liebliches Balsamico-Condimento)
Inhalt 0,5 Liter
Zutaten gekochter Traubenmost, Weinessig (enthält Sulfite)
Herkunft Reggio Emilia, Emilia-Romagna (Italien)
Verarbeitung gekochter Traubenmost mit Weinessig, im Holzfass gereift
Mindesthaltbarkeit (MHD) 2036

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Italien

Castelgreve Vin Santo 0,375 Liter

Der Vin Santo ist ein intensiv duftender Dessertwein aus der Toskana, der im Eichenholzfass reifte. In der Farbe goldgelb. Das Bukett ist voll und komplex mit Aromen von Rosinen, Aprikosen, Feigen, Trockenfrüchten und Vanille. Der Geschmack ist warm, leicht süßlich und seidig mit einem aromatischen Nachklang.

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Rebsorten

Metzger Petit Noir

Rotwein · Cuvée · Pfalz · Deutschland

Metzger Petit Noir ist eine tiefdunkle Rotweincuvée für jeden Tag vom Weingut Uli Metzger aus der Pfalz. Etwas Rosmarin und Minze zieren den Strauß roter Früchte, sobald man die Nase ins Glas taucht. Ein perfekter Begleiter zu Pizza und Pasta.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das warme Klima bringt reife, fruchtbetonte Rotweine hervor – Grundlage für diese unkomplizierte Alltagscuvée.

Assemblage und Ausbau

Die Rotwein-Cuvée wird fruchtbetont ausgebaut. Das stellt die rote Frucht und die kräuterwürzigen Noten in den Vordergrund und sorgt für einen zugänglichen, alltagstauglichen Stil.

Im Glas

Tiefdunkles Rot. In der Nase ein Strauß roter Früchte, verziert von etwas Rosmarin und Minze. Am Gaumen fruchtbetont und zugänglich, mit gutem Trinkfluss. Der Abgang ist saftig.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein unkomplizierter Begleiter für viele Gelegenheiten.

Klassische Begleitung: Pizza, Pasta, Grillgerichte und Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Rotwein-Cuvée
Ausbau: Rotwein-Cuvée, fruchtbetont

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Feinkost

Frantoi Cutrera Primo Olio Extra Vergine Olivenöl BIO

Feinkost · Natives Bio-Olivenöl extra · Sizilien

Frantoi Cutrera Primo Bio ist ein natives Olivenöl extra aus biologischem Anbau aus Sizilien – ein Monocultivar aus 100 % Tonda Iblea, DOP Monti Iblei. Fruchtig-frisch, mit Duftnoten von grüner Tomate und frischen Kräutern, kräftig und fruchtig im Geschmack.


Herkunft

Frantoi Cutrera produziert seit 1906 in Chiaramonte Gulfi (Ragusa) auf den Monti Iblei im Südosten Siziliens. Die Oliven der autochthonen Sorte Tonda Iblea wachsen hier in jahrhundertealten Hainen. Öl aus biologischem Anbau, IT-BIO-008.

Gewinnung und Herstellung

Monocultivar aus 100 % Tonda Iblea aus zertifiziert biologischem Anbau. Die Oliven werden von Hand gelesen und innerhalb weniger Stunden kalt gepresst (mechanisch, unter 27 °C). Das bewahrt Aromen und Polyphenole. Herkunft: DOP Monti Iblei.

Geschmack

Leuchtend grün mit goldenen Reflexen. Fruchtig-frisch, mit Duftnoten von grüner Tomate und frischen Kräutern. Am Gaumen kräftig und fruchtig, mit feiner Bitter- und Pikantnote, im Abgang etwas weniger persistent als das konventionelle Primo.

In der Küche

Am besten roh als Finish: über Suppen, Bruschetta, Salate und frisches oder gegrilltes Gemüse geträufelt. Die fruchtige Würze kommt unerhitzt am besten zur Geltung.

Passt zu: Suppen, Bruschetta, Salaten und frischem oder gegrilltem Gemüse.


Hersteller: Frantoi Cutrera (Chiaramonte Gulfi, Sizilien)
Produkt: Natives Olivenöl extra, bio (Primo Bio)
Sorte: Monocultivar 100 % Tonda Iblea
Herkunft: DOP Monti Iblei, Sizilien (Italien)
Verarbeitung: handgelesen, kalt gepresst
Mindesthaltbarkeit (MHD): 30.11.2027

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