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23. November 2014

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Weine

Domaine Bretaudeau Statera 2023 BIO

Rotwein · Loire · Pinot Noir

Pinot Noir Loire (Vin de France) Quarzgranit-Böden 2023 · Bio (FR-BIO-01) Eichenfass · 35 hl/ha

Der Statera 2023 Bio von Jérôme Bretaudeau ist ein Pinot Noir der Sonderklasse – von der Loire. Die Reben wurzeln auf Böden aus weißem und rosa Quarzgranit, was dem Wein seine Frische und Mineralität gibt. Biodynamisch angebaut, fein und ausgewogen, mit finessenreicher Länge.


Loire – Pinot Noir auf Quarzgranit

Der Statera wächst an der Loire auf Böden aus weißem und rosa Quarzgranit. Diese mineralische Unterlage verleiht dem Pinot Noir seine Frische und seine klare mineralische Linie. Die Reben haben ein Durchschnittsalter von rund 18 Jahren, der Ertrag liegt bei niedrigen 35 Hektoliter pro Hektar.

Jérôme Bretaudeau arbeitet biodynamisch und biologisch zertifiziert (FR-BIO-01). Pinot Noir ist an der Loire ungewöhnlich – der Wein wird daher als Vin de France geführt.

Jahrgang 2023 – Loire

2023 brachte an der Loire einen gesunden, großzügigen Jahrgang. Ein feuchteres Frühjahr sorgte für vitale Reben, ein trockener, sonniger Sommer für reife Trauben.

Für die roten Weine steht 2023 für reife Frucht bei tragender Säure – eine gute Grundlage für die Frische und Finesse dieses Pinot Noir.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, von Hand gelesen und vollständig entrappt, aus biodynamischem Anbau (FR-BIO-01).

Der Ausbau erfolgt im Eichenfass. Der niedrige Ertrag von 35 Hektoliter pro Hektar sorgt für Konzentration, ohne die feine Linie zu überdecken.

Im Glas

Eine sehr blumige Nase mit Pfingstrose, Veilchen und Walderdbeeren. Am Gaumen rote Früchte wie Kirsche und Himbeere; der Wein ist sehr fein und ausgewogen, mit finessenreicher Länge und einem langen Nachhall.

Pfingstrose, Veilchen und Walderdbeere über roter Frucht – ein feiner, mineralischer Pinot Noir mit langem Nachhall.

Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Charcuterie, Gerichte mit Pilzen, Kalb, dazu mittelreifer Weichkäse. Ein eleganter Begleiter für die feine Küche.


Lage: Loire; Böden aus weißem und rosa Quarzgranit
Klassifikation: Vin de France (Loire); Bio (FR-BIO-01), biodynamisch
Ausbau: Pinot Noir; vollständig entrappt, Eichenfass; 35 hl/ha

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Frankreich

Joblot Givry 1er Cru En Veau blanc 2023

Weißwein · Givry Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Givry · 1er Cru En Veau (Vaux) Côte Chalonnaise nahe Cellier aux Moines 2023

Der Givry En Veau 1er Cru Blanc 2023 der Domaine Joblot ist ein Chardonnay aus einer Premier-Cru-Lage der Côte Chalonnaise. Mineralisch, fein und frisch – aus der Hand einer der führenden Adressen von Givry.


En Veau (Vaux) – Premier Cru in Givry

Vaux (auch „En Veau") ist eine von 38 Premier-Cru-Bezeichnungen in Givry in der Côte Chalonnaise; die Lage bringt sowohl Rotweine aus Pinot Noir als auch Weißweine aus Chardonnay hervor. Der Weinberg liegt nordöstlich der Stadt Givry in Richtung der Gemeindegrenze zu Mellecey und unmittelbar westlich des Premier Cru Cellier aux Moines – auf vielen Weinbergkarten taucht er gar nicht auf.

Die Domaine Joblot zählt zu den führenden Erzeugern von Givry und gilt als Maßstab der Appellation.

Jahrgang 2023 – Côte Chalonnaise

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für reife, aromatische Frucht bei klarer Säure – die Grundlage für die mineralische Frische dieses Givry.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – der maßvolle Holzeinsatz gibt Struktur und cremige Textur, ohne die mineralische Frische zu überdecken.

Im Glas

Zitrus, weiße Blüten und helle Obstfrucht über feiner Mineralität. Am Gaumen mit cremiger Textur, klarer Säure und einem langen, frischen Abgang.

Zitrus und weiße Blüten über feiner Mineralität, getragen von cremiger Textur – ein frischer, eleganter Givry blanc.

Jung schon zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 11–12 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Kalb, dazu milder Weichkäse – oder solo als Aperitif. Ein vielseitiger Begleiter.


Lage: En Veau / Vaux (1er Cru), Givry (Côte Chalonnaise); nordöstlich von Givry, westlich des Cellier aux Moines
Klassifikation: Givry Premier Cru
Ausbau: Chardonnay; Holzfassausbau

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Rebsorten

Baum-Barth Großwinternheimer Spätburgunder 2022

Rotwein · Großwinternheim (Rheinhessen) · Spätburgunder

Spätburgunder Großwinternheimer Ortswein Baum-Barth Großwinternheim · Selztal kalkreiche Lagen häufige Pigeage vollmundig & körperreich 2022

Der Baum-Barth Großwinternheimer Spätburgunder 2022 ist ein charaktervoller Ortswein zu 100 % aus den kalkreichen Lagen Großwinternheims. Vollmundig und körperreich, mit beeindruckendem Tanningefüge und faszinierender Komplexität.


Großwinternheimer Spätburgunder – kalkreicher Ortswein

Das Weingut Baum-Barth in Ingelheim wird von den Brüdern Christoph und Thomas Baum-Barth geführt und steht für die lange Rotweintradition des Selztals. Der Großwinternheimer Spätburgunder ist ein Ortswein zu 100 % aus den kalkreichen Lagen Großwinternheims.

Diese Lagen gedeihen im einzigartigen, besonders geschützten Mikroklima des Selztals. Das Terroir schenkt den Trauben eine längere Reifezeit, was zu besonders ausgereiften Tanninen und einer unverwechselbaren Aromenvielfalt führt.

Jahrgang 2022 – Großwinternheim (Selztal)

2022 präsentierte sich – ähnlich wie 2018 – als sehr trockenes, sonnenreiches Jahr. Während das Gras im Sommer braun wurde, blieben die Reben grün und trotzten der Hitze mit erstaunlicher Robustheit. Ein Wetterumschwung mit moderaten Temperaturen und Regen im September bremste den Säureverlust und förderte Aromabildung und Reife. Ein Jahr der Burgundersorten, das präzise, ausgewogene Rotweine hervorbrachte.

Ausbau

Trockener Spätburgunder (Ortswein) aus den kalkreichen Lagen Großwinternheims, Jahrgang 2022.

Im Vergleich zum Ingelheimer Spätburgunder wurde hier während der Maischegärung der Tresterhut häufiger nach unten gedrückt (Pigeage), was dem Wein mehr Extrakt, Struktur und Körper verleiht.

Im Glas

In der Nase ein Bouquet von dunklen Beeren, begleitet von subtilen Noten von Rauch und delikaten Röstaromen; eine dezente Reduktion verleiht zusätzliche Tiefe und Komplexität. Am Gaumen präsentiert sich der Wein vollmundig und körperreich, mit einem beeindruckenden Tanningefüge, das ihm Struktur verleiht. Trotz seiner Kraft bietet er eine faszinierende Komplexität.

Dunkle Beeren mit Rauch und delikaten Röstaromen über dezenter Reduktion – vollmundig und körperreich, mit beeindruckendem Tanningefüge, Struktur und faszinierender Komplexität.

Ein kraftvoller, strukturierter Spätburgunder mit Tiefe; jung gern dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu geschmortem und gegrilltem Fleisch, zu kräftigen Schmorgerichten sowie zu gereiftem Käse.


Herkunft: kalkreiche Lagen Großwinternheims (Selztal), Rheinhessen; geschütztes Mikroklima
Klassifikation: Spätburgunder, Ortswein, Rheinhessen (trocken); 100 % Spätburgunder
Ausbau: Maischegärung mit häufiger Pigeage; Barriqueausbau

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Südafrika

Fish Wives Club Cabernet Sauvignon

Wein · Rotwein · Western Cape · Südafrika

The Fishwives Club Cabernet Sauvignon ist ein sortentypischer Cabernet vom Western Cape. Reife Fruchtaromen nach schwarzen Johannisbeeren und Brombeeren, saftig und samtig mit Noten von Schokolade und Vanille. Sehr weiche Tannine, der Nachhall ist intensiv.


Western Cape / Südafrika

The Fishwives Club ist eine Boutique-Weinmarke aus Kapstadt, gegründet 2013 von Patrick James Robertson; die Weine entstehen mit Weinmacher Theunis Van Zyl (Imbuko Wines). Die Trauben stammen aus Lagen des Western Cape, deren Klima reife, kräftige Rotweine hervorbringt.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Cabernet Sauvignon. Die Reifung erfolgt unter Einsatz von Eichenholz, was dem Wein die Noten von Schokolade und Vanille sowie seine samtige Textur verleiht. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes Rubinrot. In der Nase reife Frucht nach schwarzen Johannisbeeren und Brombeeren, dazu Schokolade und Vanille. Am Gaumen saftig und samtig, mit sehr weichen Tanninen und intensivem, nachhallendem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein kräftiger Essensbegleiter.

Passt zu: gegrilltem und geschmortem rotem Fleisch, Steak, Lamm, Wild und reifem Käse.


Lage: Western Cape (Südafrika); The Fishwives Club, Kapstadt
Klassifikation: Western Cape – 100 % Cabernet Sauvignon, trocken
Ausbau: Reifung mit Eichenholz

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Weine

Dönnhoff Niederhäuser Klamm Riesling Kabinett 2023

Weißwein · Niederhausen (Nahe) · Riesling (Kabinett, fruchtsüß)

Riesling Niederhäuser Klamm Kabinett · fruchtsüß Dönnhoff VDP.Große Lage · Nahe Porphyr mit schiefrigen Elementen steilste Lage der Nahe 2023

Der Dönnhoff Niederhäuser Klamm Riesling Kabinett 2023 stammt aus einer der steilsten Lagen der Nahe, direkt neben der Hermannshöhle. Ein sehr eleganter Kabinett mit feiner Säurefrucht von Zitrus und Pfirsich.


Niederhäuser Klamm – steiler Einschnitt neben der Hermannshöhle

Das Weingut Dönnhoff in Oberhausen zählt zu den weltweit renommiertesten Rieslingerzeugern der Nahe. In direkter Nachbarschaft der Hermannshöhle liegt die Große Lage Klamm. Der sehr alte Name „Klamm" beschreibt die Landschaft und bedeutet einen Einschnitt in die Felsen des Berges.

Hier gehören die Weinberge zu den steilsten des gesamten Nahegebiets. Die Böden sind extrem gesteinsreich – zum großen Teil Porphyr, durchmischt mit schiefrigen Elementen. So entsteht ein sehr eleganter Riesling mit einer ausgeprägten, feinen Säurefrucht von Zitrus und Pfirsich.

Jahrgang 2023 – Nahe

2023 war an der Nahe ein Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und lebendiger Säure – ideale Voraussetzungen für einen filigranen, fruchtsüßen Kabinett mit klarer Balance aus Süße und Säure.

Herstellung und Ausbau

Fruchtsüßer Riesling Kabinett aus der Niederhäuser Klamm, Jahrgang 2023; 100 % Riesling von Porphyr mit schiefrigen Elementen.

Nach selektiver Handlese erfolgen Vergärung und Reife in Edelstahl und großen Eichenfudern, wodurch die aromatische Reinheit und der Ausdruck des vulkanischen Terroirs bewahrt bleiben. Die kühle Gärung erhält die feine Restsüße und die lebendige Säure.

Im Glas

Ein sehr eleganter, fruchtsüßer Kabinett: Zitrus und Pfirsich, dazu Aprikose, reifer roter Apfel, florale Anklänge und eine klare, kühle Mineralität. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, die von einer betonten, feinen Säure getragen wird, und einem frischen, mineralischen Nachhall.

Zitrus und Pfirsich über Aprikose, reifem rotem Apfel und kühler Mineralität – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, getragen von einer betonten, feinen Säure und frischem Nachhall.

Ein filigraner, frischer Nahe-Kabinett. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Als Aperitif, zu würziger asiatischer Küche und Currys, zu Fisch und Meeresfrüchten sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.


Lage: Niederhäuser Klamm (VDP.Große Lage), Nahe; steilstes Gelände der Region, Nachbarschaft der Hermannshöhle; Porphyr mit schiefrigen Elementen
Klassifikation: Riesling Kabinett, Nahe (fruchtsüß); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, Vergärung und Reife in Edelstahl und großen Eichenfudern

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Feinkost

Caffarel Crema Gianduia

Feinkost · Haselnusscreme · Piemont

Caffarel Crema Gianduia ist eine zart schmelzende, nussige Gianduia-Haselnusscreme mit Piemonteser Haselnüssen. Das Turiner Traditionshaus Caffarel gilt als Erfinder der Gianduia. Fein, cremig und intensiv im Haselnussaroma. Perfekt als Brotaufstrich zum Frühstück.


Herkunft

Caffarel ist ein Traditionshaus aus Turin im Piemont und gilt als Wegbereiter der Gianduia – der klassischen Verbindung aus Haselnuss und Schokolade. Die Creme nutzt Piemonteser Haselnüsse, bekannt für ihr feines, intensives Aroma.

Anbau und Verarbeitung

Grundlage sind Piemonteser Haselnüsse, die zu einer zart schmelzenden Gianduia-Creme verarbeitet werden. Das Ergebnis ist eine feine, cremige Textur mit intensivem Nussgeschmack.

Geschmack

Cremig und zart schmelzend, mit intensivem Haselnussaroma und feiner Schokoladennote. Nussig, vollmundig und fein süß.

Am Tisch

Als Brotaufstrich zum Frühstück, auf Gebäck oder zum Verfeinern von Desserts.

Klassische Begleitung: frisches Brot, Croissants, Pfannkuchen, Eis und Obst.


Hersteller: Caffarel (Turin, Italien)
Produkt: Crema Gianduia (Haselnusscreme)
Sorte: Gianduia mit Piemonteser Haselnüssen
Herkunft: Piemont (Italien)
Verarbeitung: zart schmelzende Nusscreme
Mindesthaltbarkeit (MHD): 31.12.2026

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Schaumweine

Clandestin Les Semblables Austral 2022

Champagner · Côte des Bar · Pinot Noir · Brut Nature

Clandestin Les Semblables Austral ist ein Blanc de Noirs aus 100 % Pinot Noir aus der Côte des Bar. Für diese Cuvée werden ausschließlich südlich ausgerichtete Lagen rund um Buxières-sur-Arce mit ähnlicher Exposition und Bodenstruktur ausgewählt. Komplett ohne Dosage abgefüllt, zeigt er sich puristisch, präzise und nahezu kristallin. Im Glas ein straffer, spannungsvoller Champagner.


Côte des Bar

Die Lagen liegen rund um Buxières-sur-Arce in der Côte des Bar, dem südlichen Teil der Champagne. Es werden gezielt Parzellen mit vergleichbarer südlicher Exposition und Bodenstruktur ausgewählt, sodass sich die kühle, kalkige Charakteristik der Region harmonisch im Glas widerspiegelt.

Rebsorte und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Pinot Noir (Blanc de Noirs). Jede Parzelle wird separat spontan vergoren und in großen, neutralen französischen Eichenfässern ausgebaut. Auf Filtration und Schönung wird verzichtet; nach zwei Jahren Flaschenreife wird er ohne Dosage abgefüllt.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase wild und doch fein nuanciert: zarte helle rote Frucht, kühle kalkige Mineralität, ein Hauch Kräuter und zitrische Frische. Am Gaumen straff, energiegeladen und geradlinig, mit langem, trockenem Finale, das die Herkunft betont.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Meeresfrüchte, Fisch, Geflügel und feine Vorspeisen.


Lage: Buxières-sur-Arce, Côte des Bar (Champagne); Südlagen, Kalk
Klassifikation: Champagne AOC – Brut Nature, Blanc de Noirs
Ausbau: parzellenweise Spontangärung, neutrales französisches Holzfass, unfiltriert, 0 g Dosage, 2 Jahre Flaschenreife

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Spanien

Envinate Táganan Teneriffa blanco 2024

Weißwein · Teneriffa · Táganan (Anaga) · Field Blend

Listán Blanco (Basis) Albillo · Forastera · Gual · Malvasía · Marmajuelo Teneriffa · Táganan (Anaga) Envínate Vulkangestein · wurzelechte Reben 2024

Der Envínate Táganan Blanco 2024 ist ein erdig-mineralischer Field Blend von der wilden Nordostküste Teneriffas – Listán Blanco als Basis, abgerundet durch Albillo, Forastera, Gual, Malvasía und Marmajuelo. Kühl und zupackend, mit markanter Säure als Frischeelixier. Ein Weißwein zum Meditieren, Schwärmen und guten Essen.


Táganan – Vulkanweiß über dem Atlantik

Envínate („wine yourself") ist das Kultprojekt von vier befreundeten Önologen – Roberto Santana, Alfonso Torrente, Laura Ramos und José Martínez –, die Atlantik-geprägte Terroirs in der Ribeira Sacra, auf den Kanaren und in Almansa erkunden. Ihre Philosophie: jede Parzelle möglichst pur zum Ausdruck bringen – ohne Chemie im Weinberg, mit Handlese, Wildhefen und minimalem Eingriff.

Táganan ist der alte Name des rauen Weinbaugebiets im Nordosten Teneriffas, geschützt vom Anaga-Massiv. Hier wachsen uralte, wurzelechte Reben (die Reblaus erreichte die Kanaren nie) auf primärem Vulkangestein, an Klippen direkt über dem Atlantik – oft als gemischter Satz vieler einheimischer Sorten. Genau dieser Field Blend macht den Táganan Blanco aus: Listán Blanco als Hauptrebsorte, ergänzt um Albillo, Forastera, Gual, Malvasía und Marmajuelo.

Jahrgang 2024 – Teneriffa

Das subtropische Atlantikklima und die Vulkanböden des Anaga prägen auch 2024 einen frischen, salzig-mineralischen Weißwein mit kühler Spannung, klarer Struktur und markanter Säure – ganz im puristischen Stil von Envínate.

Assemblage und Ausbau

Field Blend mit Listán Blanco als Basis, ergänzt durch kleine Anteile Albillo, Forastera, Gual, Malvasía und Marmajuelo, aus dem Jahrgang 2024, Teneriffa (Táganan), trocken.

Im minimal-invasiven Stil des Hauses: Handlese, getrennte Vinifikation der Parzellen, Spontangärung mit Wildhefen in Beton und Gärbehältern, schonender Ausbau – für maximale Frische und Herkunftstreue.

Im Glas

Eine erdig-mineralisch schmeckende Cuvée: Feuersteinnoten, Felsenbirne, nasses Gestein, Meeresgischt, Kreide und Tee sind ihre Hauptmerkmale. Kühl und zupackend zirkuliert der Tropfen im Mund, wobei die markante Säure dort wie ein Frischeelixier wirkt. Ein Weißwein zum Meditieren, Schwärmen oder einfach zum guten Essen.

Feuerstein, nasses Gestein, Meeresgischt und Kreide – kühl und zupackend, mit markanter Säure als Frischeelixier.

Profitiert von etwas Luft; bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem Fisch und Meeresfrüchten, zu Tapas und Reisgerichten, zu Geflügel sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Teneriffa, Táganan (Anaga, Kanaren, Spanien); primäres Vulkangestein an Atlantik-Klippen, uralte wurzelechte Reben
Klassifikation: Weißwein (Field Blend), Teneriffa; Listán Blanco mit Albillo, Forastera, Gual, Malvasía, Marmajuelo (trocken)
Ausbau: Handlese, getrennte Vinifikation, Spontangärung mit Wildhefen in Beton/Gärbehältern, schonender Ausbau; organischer Anbau

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