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8. April 2015

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Weine

El Rey Pasa tinto

Rotwein · Extremadura · Spanien

Der El Rey Pasa Tinto ist ein Rotwein der Bodega Coop. La Soledad aus der Extremadura – eine eigenständige Cuvée aus Tempranillo, Macabeo und den autochthonen Sorten Pardina und Cayetana. Ein Teil der Trauben wird vor der Verarbeitung rosiniert (angetrocknet), anschließend reift der Wein einige Monate im kleinen Barrique. Opulent und vielschichtig im Duft, weich und samtig am Gaumen, mit fruchtiger Süße im Abgang.


Extremadura – Tierra de Barros

Die Bodega Coop. La Soledad liegt in der Tierra de Barros in der Extremadura im Westen Spaniens. Die Weinberge liegen auf 300 bis 600 Metern Höhe; das atlantisch geprägte Klima sorgt für heiße Tage und kühle Nächte sowie ausreichende Niederschläge. Für ihre Selektionslinie kombiniert die Genossenschaft bewährte Sorten mit den autochthonen Reben Pardina und Cayetana.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Tempranillo, Macabeo, Pardina und Cayetana. Ein Teil der Trauben wird rosiniert (angetrocknet), was Konzentration und süße Fruchttiefe bringt. Anschließend reift der Wein einige Monate im kleinen Barrique. Enthält Sulfite.

Im Glas

Tiefdunkles Rot. In der Nase opulent und vielschichtig: weiße Schokolade, Milchcreme, Rosinen, Feigen und Mokka. Am Gaumen Rumtopf, Hagebutte, Schokolade und Rosine, weich, samtig und rund. Der Abgang ist harmonisch, mit fruchtiger Süße und guter Länge.

Am Tisch

Klassische Begleitung: kräftiges, dunkles Schmorfleisch, Wild und reifer Käse. Auch zu dunkler Schokolade und Desserts ein spannender Begleiter. Leicht gekühlt bei 14–16 °C servieren.


Lage Tierra de Barros, Extremadura (Spanien), 300–600 m
Klassifikation Vino de la Tierra de Extremadura
Ausbau Cuvée Tempranillo/Macabeo/Pardina/Cayetana, teils aus rosinierten Trauben, einige Monate im Barrique

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Rebsorten

Michel Lafarge Bourgogne Pinot Noir 2023

Rotwein · Bourgogne AOC · Pinot Noir

100 % Pinot Noir Bourgogne AOC Reben an der Grenze zu Volnay Rebalter rund 50 Jahre überwiegend entrappt sehr wenig neues Holz 2023

Der Bourgogne Pinot Noir 2023 der Domaine Michel Lafarge ist ein Charmeur – ein „Baby-Volnay" von einer der klassischen Adressen des Ortes. Die rund 50 Jahre alten Reben stehen unmittelbar an der Grenze zur Village-Lage von Volnay. Reife Kirschen, saftige Pflaumen und feine Beerenfrucht treffen auf frische Säure, seidige Textur und eine feingliedrige Struktur.


Der „Baby-Volnay" – Reben an der Village-Grenze

Volnay liegt in der Côte de Beaune zwischen Pommard und Meursault und steht für die feinste, duftigste Ausprägung des Pinot Noir in diesem Abschnitt der Côte – weniger kräftig als Pommard, mehr Blüte als Muskel. Der Hang besteht aus Kalkstein und Mergel des mittleren Jura, am Fuß mischen sich Schwemmlehm und Kies dazu.

Die Reben für diesen Bourgogne stehen genau an der Stelle, wo die Village-Klassifikation endet: dort, wo der Hang flacher wird und die Böden tiefer. Der Kalk ist noch spürbar, aber der höhere Lehmanteil gibt mehr Fülle und eine rundere, zugänglichere Frucht. Das ist der Grund für den Spitznamen „Baby-Volnay" – derselbe Charakter, nur früher offen. Mit rund 50 Jahren sind die Reben zudem älter als in vielen Village-Lagen.

Die Domaine Michel Lafarge gilt als Archetyp des klassischen Volnay. Heute führen Frédéric und Chantal Lafarge das Gut; der Stil setzt auf Transparenz statt Extraktion, und diese Handschrift ist schon auf der Stufe des Bourgogne erkennbar.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni ein und verlief weitgehend störungsfrei, entsprechend groß war der Fruchtansatz. Der Sommer blieb überwiegend ausgeglichen.

Eine Hitzewelle im August trieb die Reife voran und konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Farbe, klare Frucht und feine Gerbstoffe bei großzügiger Erntemenge – ein Jahr, das eher Charme als Wucht liefert und genau deshalb zu einem Bourgogne dieser Machart passt.

Traditionelle Vinifikation mit wenig neuem Holz

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, von rund 50 Jahre alten Reben. Die Trauben werden überwiegend entrappt: Ohne Stiele bleibt die Frucht im Vordergrund, und die Gerbstoffe fallen weicher aus als bei einer Ganztraubengärung.

Ausgebaut wird im alten Keller des Guts mit sehr maßvollem Einsatz neuen Holzes. Neues Holz würde Vanille und Röstaromen einbringen, die den feinen Duft des Volnay-nahen Pinot Noir überdecken; gebrauchte Fässer liefern stattdessen nur den langsamen Sauerstoffkontakt, der die Textur rundet.

Im Glas

Helles, leuchtendes Rubinrot. In der Nase reife Kirschen, Pflaumen und feine Beerenfrucht, dazu florale Noten und ein Hauch Kalkstein. Am Gaumen frisch und saftig, mit seidiger Textur und feinen, reifen Tanninen, getragen von einer feingliedrigen Struktur.

Reben an der Village-Grenze, wenig neues Holz, ein Jahr mit Charme: Volnay im Kleinformat, früher offen als das Original.

Bei 15–16 °C servieren. Schon jung zugänglich, mit Potenzial für einige Jahre Reife. Eine halbe Stunde offen im Glas genügt; dekantieren ist nicht nötig.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Charcuterie, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Weichkäse. Ebenso zu Kalbsbraten, Lachs vom Grill, Coq au vin und Époisses – ein eleganter, vielseitiger Begleiter für den Alltagstisch.


Produzent Domaine Michel Lafarge, Frédéric und Chantal Lafarge, Volnay
Rebsorte 100 % Pinot Noir
Lage Côte de Beaune, unmittelbar an der Grenze zur Village-Lage von Volnay · Kalkstein und Mergel mit Lehmanteil
Klassifikation Bourgogne AOC
Jahrgang 2023
Vinifikation überwiegend entrappt · traditionelle Vinifikation
Ausbau im alten Keller des Guts · sehr wenig neues Holz
Rebenalter rund 50 Jahre
Trinkempfehlung jetzt bis 2030

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Whisky

Gordon & MacPhail Mosstowie Distilled 1979 Connoisseurs Choice

Whisky · Speyside Single Malt · Connoisseurs Choice · Schottland

Mosstowie Distilled 1979 Connoisseurs Choice ist ein rarer Speyside Single Malt Scotch Whisky, abgefüllt von Gordon & MacPhail. „Mosstowie" stammt von den heute entfernten Lomond-Stills der Miltonduff-Destillerie – eine gesuchte Rarität mit Noten von Vanille, Butterscotch und gekochten Äpfeln.


Herkunft

Mosstowie ist keine eigene Brennerei, sondern der Name des Single Malt, der zwischen 1964 und 1981 auf Lomond-Stills in der Miltonduff-Destillerie (Speyside) gebrannt wurde. Die Stills wurden 1981 entfernt; eine Originalabfüllung gab es nie. Gordon & MacPhail aus Elgin ist einer der renommiertesten unabhängigen Abfüller der Welt.

Destillation und Reifung

Destilliert 1979 auf den charakteristischen Lomond-Stills, deren verstellbare Rektifizierböden ein eigenständiges, weiches Brennprofil ergaben. Gereift in Eichenfässern und abgefüllt in der Connoisseurs-Choice-Reihe von Gordon & MacPhail.

Im Glas

Dunkles Gold. In der Nase Vanille, Butterscotch und gekochte Äpfel, dazu reife Pfirsiche, Pflaume und ein Hauch Limette. Am Gaumen öliger Körper mit roten Beeren, Pfirsich und Vanille, untermalt von dunkler Schokolade und schwarzem Pfeffer. Trocken ausklingend, mit Anis und schwarzem Tee im Abgang.

Pur genießen

Als rare Sammler- und Genießerabfüllung am besten pur bei Zimmertemperatur in einem Nosing-Glas verkosten; einige Tropfen Wasser öffnen die Aromen. Ohne Eis, um die feinen Nuancen zu bewahren.

Klassisch solo: pur oder mit wenigen Tropfen Wasser.


Herkunft: Speyside, Schottland
Art: Speyside Single Malt Scotch Whisky (Mosstowie, Miltonduff-Destillerie)
Destillation: 1979, auf Lomond-Stills
Abfüller: Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice

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Weine

Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Kabinett # 03 2025 Magnum

Weißwein · Graach (Mosel) · Riesling (Kabinett, fruchtsüß)

Riesling Graacher Domprobst Kabinett #03 · fruchtsüß Willi Schäfer VDP.Große Lage · Mittelmosel Blau- und Grauschiefer Steillage 45–75 % Magnum 1,5 l · 2025

Der Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Kabinett #03 2025 in der Magnum stammt aus einer der besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Ein verspielt-fruchtiger, filigraner Kabinett mit typischer Schiefermineralität.


Graacher Domprobst – Steillage über der Mittelmosel

Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich und Wehlener Sonnenuhr.

Die VDP.Große Lage Domprobst liegt oberhalb von Graach und gehört zu den besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Die nach Südwest bis Süd-Südwest ausgerichteten Weinberge fallen mit 45 bis 75 % Neigung zur Mosel ab (110–260 m) und bestehen aus Blau- und Grauschiefer mit geringem Tonanteil – die Grundlage für Mineralität und gutes Wasserspeichervermögen. Ein besonderes Merkmal sind die teils noch erhaltenen wurzelechten Reben, die über 100 Jahre alt sein können und maßgeblich zur Komplexität beitragen. Schon der Trierer Domprobst sicherte sich im 18. Jahrhundert Anteile der Erträge.

Jahrgang 2025 – Graach (Mosel)

2025 startete vielversprechend: milder Frühling, warmer Frühsommer und ein hochsommerlicher August brachten die Weinberge in prächtigen Zustand, vergleichbar mit 2018. Der September mit ergiebigen Regenfällen setzte das Leseteam unter Druck – penible Selektion am Stock entschied über alles. Am 6. Oktober 2025 war die Lese beendet, früher als je zuvor in der Geschichte des Weinguts. Das Ergebnis sind Weine mit Tiefgang, Schliff und klarer Schiefermineralität.

Herstellung und Ausbau

Fruchtsüßer Riesling Kabinett (#03) aus der Graacher Domprobst, Jahrgang 2025; 100 % Riesling von Blau- und Grauschiefer. Abgefüllt in der 1,5-Liter-Magnum.

Nach penibler Selektion und Handlese wird der Wein traditionell im Stil des Guts vinifiziert, mit kühler Gärung, die die feine Restsüße und die lebendige Schiefersäure des Kabinetts bewahrt. Das Magnum-Format begünstigt eine besonders langsame, harmonische Reife.

Im Glas

Ein verspielt-fruchtiger, filigraner Kabinett: Apfel und Zitrus, dazu weißer Pfirsich, florale Anklänge und eine feine, salzig-mineralische Schieferader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, die von einer lebendigen, klaren Mosel-Säure getragen wird, und einem frischen, mineralischen Nachhall.

Apfel, Zitrus und weißer Pfirsich über floralen Anklängen und feiner, salzig-mineralischer Schieferader – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, getragen von lebendiger Mosel-Säure.

Ein verspielt-fruchtiger, langlebiger Mosel-Kabinett; die Magnum reift besonders harmonisch. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Als Aperitif, zu würziger asiatischer Küche und Currys, zu Fisch und Meeresfrüchten sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.


Lage: Graacher Domprobst (VDP.Große Lage), Mittelmosel; Süd-West- bis Süd-Süd-West-Steillage, 45–75 % Neigung, 110–260 m; Blau- und Grauschiefer mit geringem Tonanteil; teils wurzelechte, über 100 Jahre alte Reben
Klassifikation: Riesling Kabinett, Mosel (fruchtsüß); 100 % Riesling; 1,5-l-Magnum
Ausbau: penible Selektion, Handlese, kühle Gärung, traditioneller Ausbau im Stil des Guts

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Weine

Schloss Lieser Piesporter Goldtröpfchen Riesling GG 2018

Weißwein · Piesporter Goldtröpfchen (Mosel) · Riesling

Riesling Piesporter Goldtröpfchen Piesport · Mittelmosel Schloss Lieser (Thomas Haag) Grauschiefer · Blau- & Rotschiefer steiles Süd-Amphitheater Großes Gewächs · trocken 2018

Der Schloss Lieser Piesporter Goldtröpfchen Riesling Großes Gewächs 2018 stammt aus einer der renommiertesten Einzellagen der Mittelmosel – einem steilen, südlich ausgerichteten Amphitheater über Piesport. Ein kühler, präziser und kraftvoller Riesling mit tiefgründiger Struktur, rauchiger Steinigkeit und langem, salzig-mineralischem Nachhall.


Piesporter Goldtröpfchen – das Amphitheater der Mosel

Thomas Haag – ältester Sohn von Wilhelm Haag (Weingut Fritz Haag) – führte Schloss Lieser an der Mittelmosel in die absolute Spitze des deutschen Weinbaus. Die VDP.GROSSEN GEWÄCHSE sind die trockene Spitze der besten Einzellagen – limitierte Selektionen von hoher Komplexität, Vielschichtigkeit und besonderem Lagerpotenzial. Handarbeit im Weinberg und spontane Vergärung sind das Markenzeichen des Guts.

Das Piesporter Goldtröpfchen ist als VDP.GROSSE LAGE klassifiziert. Der steile, südlich ausgerichtete Hang oberhalb von Piesport bildet ein natürliches Amphitheater, das durch die Reflexion der Mosel und den Schutz vor Nordwinden ein einzigartiges Mikroklima bietet. Der Boden besteht überwiegend aus tiefgründigem, verwittertem Grauschiefer mit Anteilen von Blau- und Rotschiefer – eine geologische Vielfalt, die den Weinen ausgeprägte Mineralität, Finesse und Komplexität verleiht. Schloss Lieser bewirtschaftet hier eine der jüngsten Parzellen seines Großen-Gewächs-Portfolios.

Jahrgang 2018 – Mosel

2018 war an der Mosel ein warmer, sonnenreicher Jahrgang, der besonders reife, vollmundige und großzügige Rieslinge hervorbrachte. Auf dem vielschichtigen Schiefer des Goldtröpfchens und durch die lange Vegetationszeit ergibt das einen kraftvollen, tiefgründigen Riesling, dessen reife Statur von der kühlen, salzig-mineralischen Prägung der Lage getragen und im Gleichgewicht gehalten wird.

Ausbau

Trockenes Riesling Großes Gewächs aus dem Piesporter Goldtröpfchen, Jahrgang 2018; 100 % Riesling.

Die Trauben werden ausschließlich per Hand gelesen und mit großer Sorgfalt vinifiziert. Der Ausbau erfolgt traditionell und spontan vergoren, meist im Edelstahltank, um die charakteristische Klarheit und Mineralität der Lage unverfälscht zum Ausdruck zu bringen. So entsteht ein terroirgeprägter, langlebiger Riesling mit großem Entwicklungspotenzial.

Im Glas

Aus dem vielschichtigen Grauschiefer des Goldtröpfchens lebt dieser Riesling von Kühle und Präzision: feine Zitrusnoten, reifer Pfirsich und grüner Apfel, dazu florale und kräuterwürzige Nuancen, untermalt von einer rauchigen Steinigkeit und salziger Mineralität. Am Gaumen kühl, präzise und kraftvoll, mit tiefgründiger Struktur und knackiger, klarer Säure – markant, geradlinig und mit langem, salzig-mineralischem Nachhall.

Feine Zitrus, reifer Pfirsich und grüner Apfel über rauchiger Steinigkeit und salziger Mineralität – kühl, präzise und kraftvoll, mit langem, salzigem Nachhall.

Ein terroirgeprägter Mosel-Riesling mit großem Reifepotenzial; in der Jugend gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Gerichten sowie zu würziger asiatischer Küche und gereiftem Hartkäse.


Lage: Piesporter Goldtröpfchen, Piesport an der Mittelmosel; steiles, südlich ausgerichtetes Amphitheater; tiefgründiger, verwitterter Grauschiefer mit Blau- und Rotschiefer-Anteilen; VDP.GROSSE LAGE
Klassifikation: VDP.GROSSES GEWÄCHS (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, Spontangärung mit eigenen Hefen, traditioneller Ausbau meist im Edelstahltank

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Feinkost

Olio Viola Olio Extra Vergine di Oliva la Vecchia Macina

Feinkost · Natives Olivenöl extra · Italien

La Vecchia Macina Natives Olivenöl Extra von Olio Viola ist ein leichtes, frisches und sehr fruchtiges Olivenöl für die tägliche Küche – universell einsetzbar. Das „Hausolivenöl" im praktischen Literformat.


Herkunft

Olio Viola ist ein italienisches Haus für Olivenöl. Bei diesem nativen Olivenöl extra handelt es sich um eine Mischung aus Olivenölen aus der Europäischen Union, die ausschließlich mit mechanischen Verfahren gewonnen werden.

Gewinnung und Herstellung

Natives Olivenöl extra entsteht ausschließlich auf mechanischem Weg – über schonende Pressung und Zentrifugation, ohne chemische Verfahren. Das bewahrt Aroma und die fruchtige Frische des Öls.

Geschmack

Leicht, frisch und sehr fruchtig, mit milder, harmonischer Note. Ein zugängliches Alltagsöl, das Speisen unterstützt, ohne sie zu dominieren.

In der Küche

Universell einsetzbar: zum Verfeinern von Salaten, Gemüse, Pasta und Suppen, zum Marinieren oder zum Dünsten und Braten. Als „Hausöl" der Allrounder für die tägliche Küche.

Passt zu: Salaten, Gemüse, Pasta, Suppen und zum Braten.


Hersteller: Olio Viola (Italien)
Produkt: Natives Olivenöl extra (la Vecchia Macina)
Güteklasse: nativ extra, mechanisch gewonnen
Herkunft: Mischung von Olivenölen aus der EU
Inhalt: 1 Liter
Mindesthaltbarkeit (MHD): 09.12.2027

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Rebsorten

Metzger Flying Pig secco weiß -B-

Der Metzger Flying Pig Secco weiß ist der helle Bruder des Rosé-Secco: blumig, mit Pfirsich und Birne in der Nase und leicht perlend. Für Sommerabende, an denen es einfach gut schmecken soll.

Im Glas

Hellgelb mit feiner Perlage. Reifer Pfirsich, saftige Birne und ein Hauch Mandelblüte. Im Mund weich prickelnd und frisch. Am Ende klingt vor allem die Birne nach. Die Perlen sind sanft, er trinkt sich leicht und unkompliziert.

Mach was draus

Aperitif auf der Terrasse, Fingerfood, Spargelsalat oder ein Obstteller mit Melone. Auch zum Sonntagsfrühstück mit Obstsalat oder zum Grillabend mit Gemüsespießen und Halloumi macht er eine gute Figur. Er ist der Secco, den du einfach mal so aufmachst. Servier ihn bei 6 bis 8 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ich serviere ihn eiskalt zum Aperitif. Zu Fingerfood und einem Teller Obst passt er wunderbar unkompliziert.“

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Kurz gefragt

Was bedeutet das „B“? Es steht für die Klasse Pastorenstück der Weinmanufaktur Metzger, die gehobene Mitte zwischen Filet (A) und Flanke (C).

Passt er zum Essen? Am besten zu leichten Sachen wie Salaten, Fingerfood und Obst. Für schwere Gerichte ist er zu zart.

Perlwein (Secco) mit zugesetzter Kohlensäure · halbtrocken · Pfalz · Weinmanufaktur Metzger, Klasse B · Weingut Metzger, Grünstadt-Asselheim · Stand: Oktober 2026

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Weine

Moritz Kissinger Deutscher Winzersekt Nr. 4 Brut Nature BIO

Pur, gerade und voller Zug: Der Winzersekt Nr. 4 von Moritz Kissinger stammt von Reben in Uelversheim und an der Rheinfront in Rheinhessen. Weißburgunder, Chardonnay und Spätburgunder bilden die Cuvée, vergoren in der Flasche und gefüllt ohne jede Dosage. Biologisch angebaut und ganz auf Präzision gebaut.

Im Glas

Helle Frucht von Birne und Apfel, dazu Zitrus und eine feine Brioche-Note vom langen Hefelager, unterlegt von kalkig-salziger Mineralität. Im Mund lebendig und straff, mit feinem, genauem Mousseux, viel Spannung und einem knochentrockenen Ende.

Mach was draus

Ein festlicher Aperitif und ein guter Partner am Tisch: Austern, Meeresfrüchte, feiner Fisch, Sushi, Geflügel oder milder, nussiger Hartkäse. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Nr. 4 zeigt, wie gut Sekt ohne Zucker sein kann. Klar wie ein Bergbach.“

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Kurz gefragt

Wie wird er gemacht? Handlese, fraktionierte Pressung und Tirage im Frühjahr nach der Ernte. Danach folgen 18 bis 30 Monate Hefelager. Degorgiert wird ohne Filtration, gefüllt ohne Dosage und nur ganz leicht geschwefelt.

Woher kommen die Trauben? Von Weinbergen in Uelversheim und an der Rheinfront. Im Boden mischen sich Lehm, Löss und Kalkstein, das bringt Frische und Struktur.

Wer steht dahinter? Moritz Kissinger, ein junger Sektmacher aus Rheinhessen, der bei Klaus-Peter Keller und in der Champagne gelernt hat.

Weißburgunder, Chardonnay, Spätburgunder · Uelversheim und Rheinfront, Rheinhessen · Lehm, Löss, Kalkstein · Handlese · traditionelle Flaschengärung · 18–30 Monate Hefelager · unfiltriert degorgiert · Brut Nature · Winzersekt b. A. · bio (DE-ÖKO-039) · Weingut Kissinger, Uelversheim (Rheinhessen) · Stand: Oktober 2026

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