Restaurant Plaats1 – Nijmwegen – Niederlande

Restaurant Plaats1 – Nijmwegen – Niederlande

Die sonntägliche Katerstimmung sorgt zumeist für die nicht erklärbare, aber immer wieder festzustellende Tatsache, etwas  „Fieses“ und sehr Fettiges essen zu wollen. Da kann selbst eine Frikandel Spezial in einem ominösen Lokal namens „Tip Top“ erstanden und verschlungen gute Dienste leisten. Dass an dieser Stelle der kulinarischen Diaspora eine kleine Maus um die Ecke lugt, um auch ein ernsthaftes Interesse an dieser niederländischen Spezialität anzumelden, lässt dann doch ganz schnell den Wunsch aufkommen, einem herrlich- leckeren Wochenende einen halbwegs würdigen Abschluss zu verleihen. Da bietet sich das auf der Heimfahrt liegende, seit zehn Jahren existierende Plaats1 in Nijmwegen geradezu an. Der Fußboden ist hier mit schwarzen Steinplatten versehen, die einfachen weißen Tische und Stühle passen exakt dazu; die Küche ist offen und mittig in den lang gestreckten Raum integriert und angenehme Musik entströmt verspielt den Musikboxen.

Die erste Runde läutete ein herzhafter Lammschinken mit Erbsen-Minze-Limetten Bruschetta ein. Gefolgt von einem Stück Rotbarbe mit Kartoffelrösti, geschnibbelten grünen Bohnen, Pfifferlingen und einer sehr guten Rotweinreduktion. Auch die kleinen Nachtisch Häppchen ließen keine großen Wünsche offen und besiegelten ein gutes und durchaus preiswertes Mittagsmahl. Ein paar Stunden, die schnell belegen, dass zwischen zweifelhaftem Fast Food und ordentlichem Kochhandwerk nicht nur ein paar Meilen, sondern ganze Galaxien liegen.

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Restaurant_Plaats1_Nijmwegen_Niederlande_3Aufgebackenes Brot, Butter und Olivenöl.

Restaurant_Plaats1_Nijmwegen_Niederlande_4Lammschinken auf Erbsen, Minze, Limetten Bruschetta.

Restaurant_Plaats1_Nijmwegen_Niederlande_5Rotbarsch, geschnibbelte Bohnen, Pfifferlinge, Kartoffelrösti, Rotweinsauce.

Restaurant_Plaats1_Nijmwegen_Niederlande_6Pistazien Sponge, Schokoladen Pralinen, Erdbeeren auf Quark.

Restaurant Plaats1
Franseplaats 1
6511 VS Nijmegen
Niederlande
Telefon: +31 24 365 6708

www.plaats1.com

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Rebsorten

Angerville Bourgogne rouge 2020

Rotwein · Bourgogne AOC · Pinot Noir

100 % Pinot Noir · Pinot d'Angerville Bourgogne AOC Parzellen in Volnay rund 1,85 ha · Reben ~30 Jahre höchstens 20 % neues Holz 2020

Der Bourgogne Rouge 2020 der Domaine Marquis d'Angerville stammt aus Parzellen im flacheren Teil der Gemeinde Volnay und wird mit derselben Sorgfalt vinifiziert wie die Premiers Crus des Guts – vom hauseigenen Pinot-d'Angerville-Material, entrappt, mit wenig neuem Holz. Frisch, sortentypisch und ein vielseitiger Essensbegleiter.


Bourgogne rouge aus dem flachen Teil von Volnay

Die Hanglagen von Volnay mit ihren Premiers Crus stehen auf Kalkstein und Mergel. Unterhalb davon, im flacheren, östlichen Teil der Gemeinde Richtung Ebene, ändert sich der Boden: Er wird tief, sehr lehmig und arm an Kalk. Diese Parzellen dürfen nicht den Namen Volnay tragen, sondern laufen als Bourgogne. Die Trauben für diesen Wein stammen aus mehreren solcher Lagen, darunter Grandes Terres, Condemaine und Coulezain.

Der tiefe Lehm speichert Wasser und gibt dem Pinot Noir Fülle und runde Frucht; die kalkige Straffheit der Hanglagen fehlt dagegen. Was den Wein trotzdem über das übliche Niveau hebt, sind zwei Dinge: das Rebalter von im Schnitt rund 30 Jahren auf etwa 1,85 Hektar – und das Pflanzmaterial.

Die Domaine Marquis d'Angerville gehört zu den bekanntesten Häusern in Volnay. Früher als die meisten Güter in Burgund setzte sie auf eine eigene Selektion aus alten Reben des Guts, den „Pinot d'Angerville": Stöcke mit kleinen, lockerbeerigen Trauben, die weniger tragen und konzentriertere Weine liefern als die ertragreichen Klone, die sich im 20. Jahrhundert verbreiteten. Auch der Bourgogne steht auf diesem Material.

Jahrgang 2020 – Côte de Beaune

Der Jahrgang 2020 war in Burgund das dritte warme Jahr in Folge und eines der frühesten überhaupt. Nach einem milden Winter setzte der Austrieb zeitig ein, Frühjahr und Sommer blieben trocken und heiß. Die Trockenheit hielt die Beeren klein, die Erträge fielen niedrig aus. Gelesen wurde in der Côte de Beaune bereits ab der zweiten Augusthälfte.

Die frühe Lese war die Antwort auf die Hitze: Die Trauben kamen reif, aber mit erhaltener Säure in den Keller. Auf Bourgogne-Niveau bringt das mehr Konzentration als üblich; die tiefen Lehmböden im flachen Teil von Volnay hielten die Reben mit Wasser versorgt, während Hanglagen stärker litten.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2020, vom hauseigenen Pinot d'Angerville. Vinifiziert wird mit der gleichen Sorgfalt wie die Premiers Crus: Die Trauben werden entrappt, die Extraktion bleibt sanft, damit der Pinot fein und nicht schwer wird.

Der Ausbau erfolgt im Fass mit höchstens 20 % neuem Holz – genug für Struktur, zu wenig, um die Frucht zu überdecken. Gefüllt wird unfiltriert.

Im Glas

Leuchtendes, mittleres Rubinrot. In der Nase frisch und deutlich sortentypisch, mit dezenten Erd- und Gewürznoten. Am Gaumen rote und dunkle Frucht – Cranberry, Erdbeere, schwarze Kirsche –, dazu Lakritz und würzige Kräuter, mit feinem Tannin und frischer Säure bis in den saftigen Abgang.

Eigenes Pflanzmaterial, dreißig Jahre alte Reben, Sorgfalt wie bei den Premiers Crus: Bourgogne, der aus Volnay kommt.

Bei 15–16 °C servieren. Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut trinkbar.

Am Tisch

Geflügel, Kalb, Schmorgerichte, Charcuterie oder mild gereifter Käse. Besonders gut zu Ente, Coq au vin, Pâté en croûte und Époisses.


Produzent Domaine Marquis d'Angerville, Volnay
Rebsorte 100 % Pinot Noir (Selektion Pinot d'Angerville)
Lage Parzellen im flachen, östlichen Teil von Volnay, u. a. Grandes Terres, Condemaine, Coulezain · Côte de Beaune · tiefe, lehmige, kalkarme Böden · rund 1,85 ha
Klassifikation Bourgogne AOC · trocken
Jahrgang 2020
Vinifikation entrappt · sanfte Extraktion
Ausbau Fassausbau mit höchstens 20 % neuem Holz · unfiltriert
Trinkempfehlung jetzt bis 2028
Rebenalter im Schnitt rund 30 Jahre

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Spanien

Pupitre Cava brut rosat

Duft und Geschmack nach roten Beeren. Elegant und zart im Geschmack.

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Rebsorten

Domaine Pierre Vincent Chassagne Montrachet La Platière 2024

Weißwein · Chassagne-Montrachet · Chardonnay

Chardonnay Chassagne-Montrachet AOC La Platière · 0,34 ha Reben von 1990 2024

Der Chassagne-Montrachet La Platière 2024 von Pierre Vincent stammt aus einer kleinen, alten Parzelle direkt unterhalb des Dorfes. Ein beeindruckender Chardonnay: puristisch, präzise und von ausgeprägter Mineralität getragen – verarbeitet von einem der gefragtesten Winzer des Burgund.


La Platière – alte Parzelle bei Morgeot

Die 0,34 Hektar große Lage wurde 1990 bepflanzt und liegt auf Kalkstein-Ton, nach Südosten ausgerichtet, mit Blick auf die Abtei von Morgeot. Es handelt sich um eine lange Parzelle, parallel zu Champs de Morjot – einst Ackerland. Böden werden gepflügt, dann begrünt, mit minimalen Behandlungen; Handlese mit systematischer Sortierung und präziser Wahl des Lesezeitpunkts nach Reifekontrolle.

Hinter der Domaine steht Pierre Vincent, der seinen Ruf bei der Domaine de la Vougeraie und als Leiter der Domaine Leflaive begründet hat. 2023 übernahm er mit Partnern das frühere Gut Terres de Velle in Auxey-Duresses – von Hand bewirtschaftet, ohne Herbizide.

Jahrgang 2024 – Burgund

2024 war im Burgund kühler und feuchter: milder, nasser Winter, früher Austrieb, ein feucht-kühles Frühjahr mit Frost und hohem Krankheitsdruck, dann ein trockenerer Sommer mit langsamer Reife und später Lese. Strenge Selektion und teils stark reduzierte Erträge prägten das Jahr.

Bei den Weißweinen ergibt das klare, feine, balancierte Weine mit pikanter Frische und kühler Eleganz – ein Jahrgang, der dieser mineralischen, präzisen Stilistik besonders entgegenkommt.

Im Glas

In der Nase betören reife Aromen von Honigbirne, weißem Pfirsich, Zitrusfrüchten und feinen Blütennoten. Am Gaumen wunderbar ausgewogen: mittel bis vollmundig, mit sattem Schmelz, dabei stets klar konturiert und mineralisch getragen. Trotz der feinen Rundungen bleibt der Eindruck puristisch und präzise, untermalt von einer frischen Säure, die für Spannung und Ausdruck sorgt. Das Finale ist lang, salzig und von einem tiefen, mineralischen Nachhall geprägt – ein echter Charakterwein mit Energie und Finesse.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Hummer, Geflügel in heller Sauce, Kalb oder reifer Käse – oder solo als Aperitif. Bei 12–13 °C servieren.


Lage: La Platière, Chassagne-Montrachet (unterhalb des Dorfes, bei Morgeot); Kalkstein-Ton, Südost; gepflanzt 1990, 0,34 ha
Klassifikation: Chassagne-Montrachet AOC (Village)
Ausbau: Gärung teils im Edelstahl, dann Fassausbau (~15% neues Holz) mit malolaktischer Gärung, 12 Monate; danach 6 Monate Edelstahl; Handarbeit im Weinberg

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Spanien

Bimbache El Hierro blanco 2022

Weißwein · El Hierro · Kanaren

Der Bimbache El Hierro Blanco ist ein Weißwein von der Kanareninsel El Hierro, gekeltert aus einer Cuvée autochthoner Rebsorten auf vulkanischen Böden. Bimbache wurde 2018 von Rayco Fernández und Pablo Matallana gegründet, um den alten Rebbestand der kleinsten und jüngsten Kanareninsel zu bewahren. Leitsorte ist Vijariego Blanco, ergänzt um Listán Blanco, Gual, Baboso Blanco und Forastera. Ein straffer, salzig-mineralischer Wein mit kühlem, langem Abgang.


El Hierro – Kanaren

El Hierro ist die kleinste und jüngste der Kanarischen Inseln und vollständig als Biosphärenreservat geschützt. Die alten Reben – teils 50 bis 100 Jahre – stehen in Lagen zwischen rund 500 und 800 Metern Höhe auf vulkanischem Sandboden mit etwas Ton. Das maritime, vom Atlantik gekühlte Klima und die ständigen Passatwinde prägen die straffe, salzige Stilistik. Die Weinberge werden ohne Herbizide bewirtschaftet und von Hand gelesen.

Assemblage und Ausbau

Cuvée autochthoner Rebsorten mit Leitsorte Vijariego Blanco (Listán Blanco, Gual, Baboso Blanco, Forastera u. a.). Die Trauben werden als ganze Trauben gepresst und spontan vergoren, mit minimalem Eingriff im Keller. Der Ausbau erfolgt im Holzfass. Enthält Sulfite.

Im Glas

In der Nase eine markante Bergamottnote, dazu nasser Stein, weißer Tee, eine leicht oxidative Manzanilla-Sherry-Note, unreife Quitte und Felsenbirne. Am Gaumen straff, mit gerader Säure, Meersalz und dezentem Apfel. Der Abgang ist kühl und vibrierend, lang und anhaltend. Ein Wein, der sich in Duft und Geschmack fortwährend verändert.

Am Tisch

Klassische Begleitung: gegrillter Fisch, Meeresfrüchte, Ceviche und Ziegenkäse. Auch zu hellem Geflügel und Gemüsegerichten. Vor dem Servieren leicht dekantieren; Serviertemperatur 10–12 °C.


Lage El Hierro (Kanaren), vulkanischer Sandboden, alte Reben, 500–800 m
Klassifikation DO El Hierro
Ausbau Cuvée autochthoner Rebsorten, Ganztraubenpressung, Spontangärung, Ausbau im Holzfass

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Schaumweine

Champagne Frederic Savart Ouverture 1er Cru

Mit dem Frédéric Savart L'Ouverture 1er Cru beginnt die Reise durch die Welt von Savart: ein Blanc de Noirs, ausschließlich aus Pinot Noir. Die Trauben stammen aus dem Premier-Cru-Ort Écueil. Ein Teil gärt in überwiegend neutralen Fässern, der andere im Edelstahl.

Im Glas

Hellgold, feine Perlen. In der Nase zurückhaltende Waldbeer- und Holunderfrucht, dazu eine kühle, steinige Note wie nach einem Sommerregen. Im Mund schlank, elegant und frisch, mit klarer Linie und einem mineralischen Ende.

Mach was draus

Ein eleganter Aperitif oder Begleiter zu Fisch, Garnelen, Hummer, Geflügel oder feinem Fingerfood. Wer Savart noch nicht kennt, sollte genau hier beginnen. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C, gern im Weißweinglas.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„L'Ouverture ist die perfekte Einladung zu Savart. Klar, frisch und mit Tiefgang.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Wie trocken ist er? Extra Brut. Die Dosage wird je nach Degorgement festgelegt, zuletzt lag sie bei 3,5 g/l.

Aus welcher Traube? Zu 100 % aus Pinot Noir, weiß gekeltert – ein Blanc de Noirs.

Wer steht dahinter? Frédéric Savart, der das Familiengut in Écueil seit 2005 führt. Seine Champagner gehören zu den gesuchtesten der Champagne.

Pinot Noir, weiß gekeltert · Premier Cru Écueil an der Petite Montagne · teils neutrales Holz, teils Edelstahl · Extra Brut, zuletzt 3,5 g/l · Champagne Frédéric Savart, Écueil · Stand: Oktober 2026

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Feinkost

Cascina Venerìa Reis für Risotto - Riso Carnaroli

Feinkost · Reis · Carnaroli · Piemont

Cascina Venerìa Riso Carnaroli ist ein grobkörniger Risottoreis aus dem Piemont mit sehr hohem Stärkeanteil. Flüssigkeiten werden perfekt aufgenommen, sodass der Carnaroli sehr lange al dente bleibt. Perfekt für Risottogerichte, aber auch für Reisaufläufe.


Herkunft

Cascina Venerìa ist ein traditionsreiches Reisgut in der Po-Ebene rund um Vercelli im Piemont – dem Herzen des italienischen Reisanbaus und der Heimat des Risottos. Die wasserreichen Reisfelder dieser Region bieten ideale Bedingungen für hochwertige Risottoreissorten wie Carnaroli.

Anbau und Verarbeitung

Carnaroli gilt als der „König" der Risottoreissorten. Das großkörnige Korn hat einen hohen Stärkeanteil und einen festen Kern, der beim Kochen Flüssigkeit aufnimmt und dennoch lange bissfest bleibt.

Geschmack

Beim Kochen wird der Reis cremig, während die Körner schön al dente bleiben. Das Ergebnis ist ein gebundenes, sämiges Risotto mit Biss.

Am Tisch

Perfekt für Risotto in allen Varianten – etwa Risotto alla Milanese, mit Pilzen, Meeresfrüchten oder Gemüse – sowie für Reisaufläufe und gefüllte Gemüse. Die Brühe nach und nach zugeben und unter Rühren einkochen lassen.


Hersteller: Cascina Venerìa (Vercelli, Piemont)
Produkt: Riso Carnaroli (Risottoreis)
Sorte: Carnaroli
Herkunft: Piemont, Italien
Verarbeitung: Risottoreis, grobkörnig, hoher Stärkegehalt
Mindesthaltbarkeit (MHD): 16.08.2027

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Rebsorten

Les Darons Languedoc by Jeff Carrel

Wein · Rotwein · Languedoc · Frankreich

Jeff Carrel Les Darons ist ein Rotwein aus dem Languedoc von über 40 Jahre alten Reben. „Darons" bedeutet „Eltern" und spielt auf das Alter der Reben an. Im Duft rote Früchte, Gewürze und ein wenig Heidekraut, im Geschmack ergänzt um Pflaume und Rote Grütze – intensiv, herzhaft und harmonisch.


Languedoc / Südfrankreich

Jeff Carrel ist ein renommierter Winzer und Négociant aus dem Languedoc-Roussillon, bekannt für charaktervolle Weine aus dem Süden Frankreichs. Die Trauben stammen von über 40 Jahre alten Reben, deren geringe Erträge für Konzentration und Tiefe sorgen.

Assemblage und Ausbau

Languedoc-Cuvée mit Grenache als Basis, klassischerweise ergänzt um Syrah und Carignan – alles von alten Reben. Das Zusammenspiel ergibt einen herzhaften, würzigen Rotwein mit reifer Frucht. Der Ausbau bewahrt Frucht und Harmonie. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes Rubinrot. In der Nase rote Früchte, Gewürze und ein wenig Heidekraut, dazu Pflaume und Rote Grütze. Am Gaumen intensiv und herzhaft, mit reifer Frucht, feiner Würze, weichen Tanninen und harmonischem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein vielseitiger, geselliger Begleiter.

Passt zu: gegrilltem und geschmortem Fleisch, Lamm, mediterranen Schmorgerichten und mittelreifem Käse.


Lage: Languedoc (Frankreich); Jeff Carrel
Klassifikation: Languedoc – Cuvée auf Grenache-Basis (alte Reben, >40 Jahre), trocken
Ausbau: fruchtbetonter Ausbau

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Weine

Dominio del Bendito El Primer Paso Magnum BIO

Rotwein · Toro · Tinta de Toro

Tinta de Toro DO Toro Alte Reben (40+ Jahre) Bio 6 Monate franz. Eiche Magnum 1,5 l 2024

Der Dominio del Bendito El Primer Paso 2024 ist ein wahrer Toro aus über 40 Jahre alten Tinto-de-Toro-Rebstöcken – eine wahre Fruchtexplosion aus Kirsche und Brombeere, mundfüllend und komplex, mit dezentem Holzeinsatz für Eleganz und Textur. Ein eleganter Gigant in der Magnum.


Dominio del Bendito – alte Reben in Toro

Dominio del Bendito ist das Projekt des Franzosen Antony Terryn, der 2003 nach Toro kam, vom Potenzial der alten Reben gefangen war und 2004 sein Weingut gründete. Seither entstehen hier handwerkliche, authentische Rotweine aus Tinta de Toro – aus eigenen und eng betreuten Parzellen, biologisch bewirtschaftet, ohne Pestizide und Kunstdünger.

El Primer Paso – „der erste Schritt" – ist der Einstieg in die Range und stammt aus einem Mix wurzelechter, alter Weinberge in den berühmten Toro-Lagen La Jara und in den Höhen von Valdefinjas, mit Rebstöcken von über 40 Jahren. Die sandig-steinigen Böden und das extreme Kontinentalklima mit heißen Tagen und kühlen Nächten geben dem Wein Struktur, Tiefe und Frische zugleich.

Jahrgang 2024 – Toro

Aus den alten Reben von Toro entsteht im Jahrgang 2024 ein kraftvoller, zugleich fruchtbetonter und frischer Rotwein. Die alte-Reben-Konzentration trifft auf den dezenten, bewusst zurückhaltenden Holzeinsatz – ein Wein mit überströmender Frucht und Eleganz, schon jung zugänglich.

Ausbau

Reinsortige Tinta de Toro aus dem Jahrgang 2024, trocken. Abgefüllt in der Magnum (1,5 l).

Vinifikation nach handwerklicher Philosophie mit eigenen Hefen, anschließend rund 6 Monate Reife in Barriques aus französischer Eiche. Das Holz dient bewusst nicht der Aromatisierung, sondern der langsamen, harmonischen Reifung – es verschafft dem Wein Eleganz und Textur, ohne die Frucht zu überlagern. Aus biologischem Anbau (ES-ECO-002-CL).

Im Glas

Überströmende Aromen von Kirschen und Brombeeren – eine wahre Fruchtexplosion. Die intensive Frucht ist mundfüllend und komplex; man schmeckt den dezenten Holzeinsatz, der dem Wein eine schöne Eleganz und Textur verschafft. Im Abgang wieder fruchtige Anklänge, dazu Rauch und Cassis.

Ein eleganter Gigant – eine wahre Fruchtexplosion aus dem Herzen von Toro.

Schon jung ein Genuss, mit gutem Reifepotenzial; profitiert von etwas Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem und geschmortem rotem Fleisch, zu Lamm und Wild, zu kräftigen Eintöpfen sowie zu gereiften Hartkäsen. Die Magnum ist der ideale Begleiter für die große Tafel.


Lage: DO Toro, Lagen La Jara und Valdefinjas (Spanien); sandig-steinige Böden, wurzelechte alte Reben (40+ Jahre), extremes Kontinentalklima
Klassifikation: DO Toro, Tinta de Toro (trocken); Magnum 1,5 l
Ausbau: Tinta de Toro; ~6 Monate französische Eiche, Spontangärung; biologischer Anbau (ES-ECO-002-CL)

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