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30. September 2015

Weinminister (Satire)

Ex-Europa Weinminister plant Comeback.

Ex-Europa Weinminister plant Comeback. Gegen eine Kaution von nicht genannter Summe eines Busenfreundes aus Kolumbien ist Ex-Europa Weinminister Klaus Gonzalez nach seinen Graffiti Sprühereien in

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Rebsorten

Martin Waßmer Weißer Burgunder

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Martin Waßmer Weißer Burgunder ist ein saftiger, fruchtbetonter Weißburgunder aus Baden. Hellgelb mit grünen Reflexen im Glas, mit feiner Frucht in der Nase und einem klaren, mineralisch getragenen Gaumen.


Baden / Markgräflerland

Das Weingut Martin Waßmer ist im Markgräflerland in Baden beheimatet und zählt zu den führenden Erzeugern der Region. Das milde Klima und die kalk- und lössgeprägten Böden bringen saftige, fruchtbetonte Burgunderweine mit feiner Mineralität hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Weißburgunder. Der Ausbau bewahrt die frische Frucht, die feine Struktur und die mineralische Prägung. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Hellgelb mit grünen Reflexen. In der Nase feine Frucht mit Apfel und Haselnuss sowie dezenten Zitrusnoten im Hintergrund. Am Gaumen saftig, mit frischer Frucht, Zitrusnoten, leicht mineralischen Anklängen und guter Länge.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8 °C servieren. Ideal zu Kalbstafelspitz.

Passt zu: Fischgerichten und Meeresfrüchten, Kalbfleisch, hellem Geflügel und Schwein.


Lage: Baden, Markgräflerland (Deutschland); Weingut Martin Waßmer
Klassifikation: Gutswein – 100 % Weißburgunder, trocken
Ausbau: frische- und fruchtbetont

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Rebsorten

Knab Spätburgunder Endinger Wihlbach Spätburgunder *** 2018

Wein · Rotwein · Baden · Deutschland

Knab Endinger Wihlbach Spätburgunder *** 2018 ist ein hochklassiger Lagen-Spätburgunder vom Kaiserstuhl. Ein besonders schonender, langer Ausbau sorgt für optimale Tanninreife und ein sehr hohes Lagerpotenzial – ausgezeichnet mit dem Deutschen Rotweinpreis 2020.


Baden / Endinger Wihlbach

Das Weingut Knab ist in Endingen am Kaiserstuhl in Baden beheimatet. Im Endinger Wihlbach wurde bereits zu Römerzeiten ein Gutshof errichtet und unter Kaiser Probus, dem Förderer germanischen Weinbaus, die ersten Weinberge angelegt. Die meterdicke Lössbedeckung und der sehr hohe Kalkgehalt des Bodens sorgen für eine gute Wasser- und Nährstoffversorgung der Reben. Die ***-Kennzeichnung steht bei Knab für die höchste Qualitätsstufe.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Spätburgunder. Ein besonders schonender Ausbau über 16 Monate im Barrique und 6 Monate im großen Eichenfass sorgt für optimale Tanninreife und ein sehr hohes Lagerpotenzial. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Dichtes Rubinrot. In der Nase reife dunkle Kirsche und Waldbeeren, verbunden mit feiner Holzwürze und dezenten Röstnoten aus dem Fassausbau. Am Gaumen dicht und strukturiert, mit reifem, feinkörnigem Tannin, klarer Frucht und einem langen, nachhaltigen Abgang; großes Reifepotenzial.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; jugendliche Flaschen profitieren vom Dekantieren.

Passt zu: Wild, Braten, Lamm, Schmorgerichten und gereiftem Hartkäse.


Lage: Baden, Kaiserstuhl, Endingen – Endinger Wihlbach (Deutschland); Weingut Knab
Klassifikation: Lagenwein, Spitzenklasse (***) – 100 % Spätburgunder, trocken
Ausbau: 16 Monate Barrique + 6 Monate großes Eichenfass; Löss mit hohem Kalkgehalt
Auszeichnung: Deutscher Rotweinpreis 2020
Jahrgang: 2018

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Feinkost

L´ Olmo Risotto mit Safran

Feinkost · Risotto · Piemont · Italien

L'Olmo Risotto mit Safran ist ein italienisches Fertig-Risotto aus Carnaroli-Reis, verfeinert mit Safran – im Stil des klassischen Risotto alla Milanese, in wenigen Minuten zubereitet.


Herkunft

Das Risotto stammt von der Maggiorotto Group aus Agliano Terme in der Provinz Asti im Piemont – der Heimat des Carnaroli-Reises und einer bodenständigen, hochwertigen Küchentradition. Das Safran-Risotto ist eine Hommage an den norditalienischen Klassiker Risotto alla Milanese.

Zutaten und Herstellung

Basis ist Carnaroli-Reis – die „Königin" der Risotto-Reissorten, die selbst nach langem Garen bissfest bleibt und eine cremige Konsistenz entwickelt. Verfeinert mit Safran, Gemüsebrühe und Kräutern, der dem Reis seine charakteristische goldgelbe Farbe und das feine Aroma verleiht. Als praktische Trockenmischung schnell zubereitet.

Geschmack

Cremig mit bissfestem Kern und leuchtend goldgelber Farbe. Der Safran sorgt für ein feines, blumig-würziges Aroma und eine milde, elegante Note – ein klassisches, vollmundiges Risotto.

In der Küche

3–4 Löffel natives Olivenöl extra in einem flachen, breiten Topf erhitzen, den Reis dazugeben und etwa eine Minute anschwitzen. Mit einem Glas Weißwein und etwas Noilly Prat ablöschen. Anschließend 3 Gläser (800 ml) heißes Wasser hinzugeben und unter ständigem Rühren garen, bis das Risotto fertig ist. Je nach Geschmack mit Butter oder Parmesan verfeinern.

Dazu passt: Ossobuco, ein Glas Weißwein oder gereifter Parmesan.


Hersteller: Maggiorotto Group s.r.l., Agliano Terme (Piemont, Italien)
Produkt: Fertig-Risotto mit Safran (Carnaroli-Reis)
Zutaten: Carnaroli-Reis, Safran, Gemüsebrühe, getrocknetes Gemüse, Kräuter
Herkunft: Piemont (Italien)
Mindesthaltbarkeit (MHD): 26.05.2027

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Rebsorten

Domaine Pierre Vincent Corton Charlemagne Grand Cru 2023

Weißwein · Corton-Charlemagne Grand Cru · Chardonnay

Chardonnay Corton-Charlemagne Grand Cru (Frankreich) 2023 Biodynamie · 13,00 % vol

Der Pierre Vincent Corton-Charlemagne Grand Cru 2023 ist ein monumentaler Weißwein aus dem Debütjahrgang der neuen Domaine: intensiv, kraftvoll, mit leicht reduktiven Noten, einem Hauch Butter und enormem Zug am Gaumen. Der Name ist Programm – und Verpflichtung.


Corton-Charlemagne – die Lage

Corton-Charlemagne ist eine der größten Weißwein-Lagen Burgunds, gelegen am fast kreisförmigen Kalksteinhügel von Corton am nördlichen Ende der Côte de Beaune. Die kalk- und mergelreichen, von der bewaldeten Hügelkuppe erodierten Böden bringen Chardonnays von großer Mineralität und feuersteinartigem Charakter hervor.

Pierre Vincents Cuvée stammt aus zwei nur 0,5 Hektar umfassenden Parzellen alter Reben (1947–1981): die wärmere Le Charlemagne (Südwest, direkt unterhalb von Vougeraie) für Körper und Fülle, die kühlere En Charlemagne (West) für Spannung und Frische. Beide wurden 2023 fünf Tage versetzt gelesen.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

2023 brachte an der Côte de Beaune sehr große Weißweine. In einem warmen Jahr erweist sich die kühle Höhenlage des Corton-Hügels als ideal, um Frische und Mineralität zu bewahren.

Es ist zugleich der Debütjahrgang der Domaine Pierre Vincent: 2023 übernahm der langjährige Leiter von Vougeraie und Leflaive die frühere Domaine des Terres de Velle und keltert seither unter eigenem Namen.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, 13,00 % vol. Insgesamt nur neun Fässer, rund 2.500 Flaschen.

Pierre Vincent arbeitet biodynamisch und im Keller bewusst zurückhaltend: lange, sanfte Pressung, Gärung teils im Edelstahl, anschließend Ausbau in Barriques mit nur geringem Neuholzanteil (eines von neun Fässern neu), ergänzt um rund 20 % Keramik-Amphore zur Wahrung von Spannung und Frische. Der Wein reift über zwei Winter im Keller.

Im Glas

Intensiv und kraftvoll, mit noch leicht reduktiven Noten, einem Hauch von Butter und Schmalz sowie enormem Zug und Druck am Gaumen. Reife Mirabelle und Quitte, Akazienblüte und eine markante mineralische, feuersteinartige Ader, getragen von lebendiger Säure. Der Nachhall ist majestätisch.

Ein monumentaler Corton-Charlemagne – intensiv, mineralisch, mit majestätischem Nachhall.

Gebaut für die lange Reife. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Zu Hummer, Steinbutt, Bresse-Geflügel in Rahmsauce, Kalb oder gereiftem Comté. Ein großer Begleiter für festliche, gehaltvolle Gerichte.


Lage: Le Charlemagne und En Charlemagne, Corton-Charlemagne Grand Cru, Côte de Beaune, Bourgogne (Frankreich); Kalk-Mergel, alte Reben (1947–1981), 0,5 ha
Klassifikation: Corton-Charlemagne Grand Cru AOC, Chardonnay (trocken)
Ausbau: Chardonnay; Barrique (geringer Neuholzanteil) und ca. 20 % Keramik-Amphore; zwei Winter Ausbau; biodynamisch; 13,00 % vol

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Rebsorten

Domaine Pierre Vincent Bourgogne Les Pellans 2024

Weißwein · Bourgogne · Chardonnay

Chardonnay Bourgogne AOC Les Pellans · Meursault · 0,67 ha Reben von 1955 2024

Der Bourgogne Les Pellans 2024 von Pierre Vincent stammt aus einer einzigen Parzelle alter Chardonnay-Reben in Meursault – auf dem Weg nach Puligny-Montrachet. Ein mineralisch geprägter, fokussierter Weißwein mit echtem Drive, der seine bescheidene Appellationsstufe deutlich überflügelt. Der 2024er zeigt sich eine Spur schlanker und präziser.


Les Pellans – ein Climat bei Meursault

Die 0,6735 Hektar große Parzelle wurde 1955 bepflanzt und liegt auf Ton, nach Nordwesten ausgerichtet. „Les Pellans" war einst feuchtes Wiesenland zwischen Meursault und Puligny-Montrachet; der Name leitet sich vom altfranzösischen Pevle für „Weide" ab. Die Böden werden zunächst gepflügt, dann begrünt, mit minimalen Behandlungen; gelesen wird von Hand mit systematischer Sortierung und präziser Wahl des Lesezeitpunkts nach Reifekontrolle.

Hinter der Domaine steht Pierre Vincent, der seinen Ruf bei der Domaine de la Vougeraie und als Leiter der Domaine Leflaive begründet hat. 2023 übernahm er mit Partnern das frühere Gut Terres de Velle in Auxey-Duresses – biologisch bewirtschaftet, in Umstellung auf Biodynamie.

Jahrgang 2024 – Burgund

2024 war im Burgund kühler und feuchter: milder, nasser Winter, früher Austrieb, ein feucht-kühles Frühjahr mit Frost und hohem Krankheitsdruck, dann ein trockenerer Sommer mit langsamer Reife und später Lese. Strenge Selektion und teils stark reduzierte Erträge prägten das Jahr – auch hier in Les Pellans fielen die Erträge ganz gering aus.

Bei den Weißweinen ergibt das klare, feine, balancierte Weine mit pikanter Frische und kühler Eleganz. Genau so zeigt sich dieser Jahrgang: eine Spur schlanker und präziser als sonst, ohne an Spannung zu verlieren.

Im Glas

Frisches, mineralisch geprägtes Bukett mit Fokus und Spannung. Am Gaumen schlank und präzise, mit frischem Zitrus-Antritt, Anklängen von Orangenschale und Zitronenzeste und einem geradlinigen, klaren Finale.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Kalb oder milder Käse – oder solo als Aperitif. Bei 11–13 °C servieren.


Lage: Les Pellans, Meursault (Richtung Puligny-Montrachet); Ton, Nordwest; gepflanzt 1955, 0,6735 ha
Klassifikation: Bourgogne AOC
Ausbau: Gärung teils im Edelstahl, dann Fassausbau (~15% neues Holz) mit malolaktischer Gärung, 12 Monate; danach 6 Monate Edelstahl; bio, in Umstellung auf Biodynamie

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Spanien

Torre Oria Bobal Rosado

Roséwein · Utiel-Requena · Bobal · trocken

Torre Oria Bobal Rosado ist ein trockener Roséwein aus der D.O.P. Utiel-Requena im spanischen Valencia. Er entsteht aus Bobal, der heimischen Rotweintraube der Region. Das traditionsreiche, 1897 gegründete Weingut Torre Oria keltert daraus einen klaren, fruchtbetonten Rosé. Im Glas ein zartes Pink, in der Nase saftige reife Sommerbeeren – frisch und frühlingshaft.


Utiel-Requena

Die D.O.P. Utiel-Requena liegt auf einem Hochplateau im Hinterland von Valencia, in Höhen um 600 bis 900 Meter. Das kontinentale Klima mit heißen, trockenen Sommern und kalten Wintern bringt aromatische, frische Trauben hervor. Bobal ist die prägende, autochthone Rebsorte der Region und stellt hier den Großteil der roten Reben.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Bobal. Für den Rosé bleibt der Most nur kurz auf der Schale, bevor er abgepresst und bei niedriger Temperatur im Edelstahltank vergoren wird. So bleiben die frische Frucht und die helle, pinkfarbene Tönung erhalten. Der Wein bleibt unverholzt und wird jung gefüllt.

Im Glas

Zartes Pink. In der Nase reife rote Sommerbeeren wie Erdbeere und Himbeere. Am Gaumen saftig, klar und trocken, mit frischer Säure und unkompliziertem Trinkfluss. Der Abgang ist sauber und fruchtig.

Am Tisch

Jung und gut gekühlt bei 8–10 °C genießen, am besten innerhalb der ersten ein bis zwei Jahre. Ein klassischer Sommerwein für Terrasse und Aperitif.

Klassische Begleitung: Sommersalate, gegrillter Fisch, Tapas und mediterrane Vorspeisen.


Lage: D.O.P. Utiel-Requena (Valencia), Hochplateau
Klassifikation: Utiel-Requena DOP – Rosado
Ausbau: Kaltvergärung im Edelstahl, ohne Holz

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Weine

Herbert Zillinger Horizont Chardonnay 2023 BIO

Weißwein · Weinviertel · Chardonnay

Chardonnay Weinviertel · Ebenthal Horizont Zillinger kalkreiche Böden teils großes Fuderfass Biodynamie (AT-BIO-402) 2023

Der Herbert Zillinger Horizont Chardonnay 2023 ist ein mineralischer, kraftvoller Bio-Chardonnay aus dem Weinviertel – mit ausgeprägter Aromatik, faszinierender Mineralik und einem langanhaltenden Finish. Konsistente Struktur und fein eingebundene Gerbstoffe.


Horizont – der große Bruder der Neuland-Weine

Carmen und Herbert Zillinger in Ebenthal zählen zu den Paradewinzern des Weinviertels und gelten als biodynamische Pioniere der Region (Respekt-BIODYN, AT-BIO-402). Ihre Weine sind kompromisslos naturbelassen, puristisch und herkunftsgenau – „Zeit der Reife" statt schneller Effekte.

Die Horizont-Linie ist der große Bruder der Neuland-Weine und beeindruckt mit Reben von etwa 15 bis 25 Jahren. Teilweise im großen Fuderfass ausgebaut, gewinnt der Wein durch die subtile Oxidation an Komplexität, wobei das wiederverwendete Holz nur zart wahrnehmbar bleibt. Aus einer sorgfältigen Selektion mehrerer Weinberge bevorzugen Carmen und Herbert Lagen mit kalkreichen Böden – das verleiht dem Wein seine ausgeprägte Aromatik, faszinierende Mineralik und ein kraftvolles, langanhaltendes Finish.

Jahrgang 2023 – Weinviertel

Der Jahrgang 2023 bringt im Horizont Chardonnay einen präzisen, mineralisch geprägten Wein mit reifer, klarer Frucht und lebendiger Spannung. Die kalkreichen Böden und der schonende Ausbau betonen Salzigkeit, Struktur und Länge.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023, trocken; ohne DAC, Wein aus biologischem Anbau (AT-BIO-402).

Im puristischen, minimal-invasiven Stil des Hauses: Spontangärung und Ausbau teils im großen Fuderfass, in dem die subtile Oxidation für Komplexität sorgt; das gebrauchte Holz bleibt nur zart spürbar. Biodynamische Bewirtschaftung.

Im Glas

Der Horizont Chardonnay zeichnet sich durch seine konsistente Struktur und die feinen, harmonisch eingebundenen Gerbstoffe aus. Am Gaumen zeigt er Anklänge von getrockneter Banane, Ananas, Kräutern und mineralischer Salzigkeit.

Konsistente Struktur und feine Gerbstoffe – getrocknete Banane, Ananas, Kräuter und mineralische Salzigkeit.

Schon jetzt zugänglich, gewinnt aber mit etwas Luft und Reife; profitiert von einem größeren Glas. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb, zu cremigen Risotti und Pasta sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Weinviertel, Ebenthal (Österreich); Selektion mehrerer Weinberge mit kalkreichen Böden; Reben ~15–25 Jahre
Klassifikation: Chardonnay (trocken), ohne DAC; Wein aus biologischem Anbau (AT-BIO-402)
Ausbau: Chardonnay; Spontangärung, teils großes Fuderfass mit subtiler Oxidation (Holz nur zart spürbar); biodynamisch

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Rebsorten

Groffier Bonnes Mares Grand Cru 2021

Rotwein · Bonnes Mares Grand Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Bonnes Mares Grand Cru (Frankreich) 2021 13,50 % vol

Der Robert Groffier Bonnes Mares Grand Cru 2021 stammt von alten Reben aus einer der großen Grand-Cru-Lagen der Côte de Nuits – im kühlen Jahrgang 2021 ein besonders feiner, mineralischer und präziser Pinot Noir.


Bonnes Mares – die Lage

Bonnes Mares ist ein Grand Cru der Côte de Nuits, der größtenteils in Chambolle-Musigny und mit einem kleineren Teil in Morey-Saint-Denis liegt. Die rund 15 Hektar bringen ausschließlich Pinot Noirs hervor, die schwerer und robuster sind als die aus Musigny und über viele Jahre reifen.

Die Lage ist stark fragmentiert und von sichtbaren Bodenunterschieden geprägt: tiefere, reichere Böden am Morey-Ende für strengere, gehaltvollere Weine, feinere, kalkreichere Böden am Chambolle-Ende für seidigere Stilistik. Groffier bewirtschaftet rund einen Hektar, überwiegend auf den eisenreichen terres rouges.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 war in der Côte de Nuits ein kühler, von Frost geprägter Jahrgang mit kleinen Erträgen.

Was gesund in den Keller kam, ergab klassische, frische und präzise Pinot Noirs mit feiner Säure und parfümierter Aromatik.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, 13,50 % vol.

Vergoren mit 100 % Ganztrauben, ausgebaut in 40 % neuem Holz (Tronçais). Im Stil der Domaine wird der Wein nur einmal am Ende des Ausbaus abgestochen.

Im Glas

Eine luftig-breite, sehr einladende Aromatik. Am Gaumen beeindruckt der Wein durch Größe und Maßstab, gerahmt von einer feinen, kreidigen, äußerst feinkörnigen Tanninstruktur. Der Nachhall bewegt sich wellenförmig auf und ab und trägt sich selbst – die Ganztrauben-Würze klar, aber von großer Klarheit.

Feinkörnig, kreidig und von großem Maßstab – ein präziser Bonnes Mares aus kühlem Jahrgang.

Jung noch verschlossen: profitiert von Luft und langer Kellerzeit. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Reh, Taube, Ente, Rind, Gerichten mit Trüffel oder Pilzen sowie gereiftem Weichkäse. Ein großer Begleiter für festliche Küche.


Lage: Bonnes Mares Grand Cru, Côte de Nuits, Bourgogne (Frankreich); eisenreiche terres rouges, alte Reben, ca. 1 ha
Klassifikation: Bonnes Mares Grand Cru AOC, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; 100 % Ganztrauben; 40 % Neuholz (Tronçais);

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