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24. Februar 2016

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Spanien

Sierra de Tolono La Dula Garnachas de Altura 2023

Rotwein · Rioja Alavesa · Garnacha

100 % Garnacha La Dula · Garnachas de Altura Sierra de Toloño (Sandra Bravo) Rivas de Tereso · bis ~700 m Kalkstein & Kalkmergel alte Höhenreben Foudre + 300-l-Amphore · unfiltriert biologisch/biodynamisch · 2023

Der Sierra de Toloño La Dula „Garnachas de Altura" 2023 ist ein reinsortiger Garnacha von hochgelegenen alten Reben. Ein Rioja, der durch seine kraftvolle, strukturierte und satte Himbeerfrucht begeistert – tiefgründig elegant und erstaunlich frech und frisch am Gaumen.


La Dula – Höhen-Garnacha aus der Rioja Alavesa

Sierra de Toloño ist das Projekt von Sandra Bravo. In Haro geboren und nach Stationen in Bordeaux, der Toskana, Neuseeland, Kalifornien und sieben Jahren im Priorat in ihre Heimat zurückgekehrt, bewirtschaftet sie heute in der Rioja Alavesa einige der ältesten und höchstgelegenen Weinberge der Region – am Fuß der namensgebenden Sierra de Toloño. Ihr Stil ist minimalistisch und herkunftsgetreu: biologisch, zunehmend biodynamisch, mit schonender Arbeit in Stahl, altem Holz und Amphoren.

Der La Dula „Garnachas de Altura" stammt von hochgelegenen Altreben-Parzellen in Rivas de Tereso, bis auf rund 700 Meter Höhe – nach deinen Angaben teils bereits 1944 gepflanzt. Die kalkreichen Böden (Kalkstein und Kalkmergel), die große Höhe und der Schutz der Berge vor den Nordwinden schaffen ein kühles, atlantisch geprägtes Mikroklima. Das Ergebnis ist eine Garnacha von fast burgundischer Frische und Finesse.

Jahrgang 2023 – Rioja Alavesa

Die große Höhe und das kühle, atlantisch geprägte Mikroklima am Fuß der Sierra de Toloño bewahren auch in wärmeren Jahren Frische, Säure und aromatische Präzision. Zusammen mit dem geringen Ertrag der alten Reben und der kalkgeprägten Herkunft ergibt der Jahrgang 2023 eine Garnacha, in der Kraft und Frische im Gleichgewicht stehen – saftige Frucht mit kühler, mineralischer Spannung.

Ausbau

Reinsortige Garnacha von hochgelegenen alten Reben, Jahrgang 2023, trocken; aus Rivas de Tereso (Rioja Alavesa).

Die Trauben werden von Hand in kleinen Kisten gelesen und langsam sowie spontan mit den eigenen Hefen in großen, alten Holzfoudres bei niedriger Temperatur vergoren. Anschließend reift der Wein in Tonamphoren (300 Liter), sodass kein Holzton die Reinheit der Frucht überlagert. Ungeschönt und unfiltriert abgefüllt, mit minimalem Schwefeleinsatz; die Reben werden biologisch/biodynamisch bewirtschaftet.

Im Glas

Ein Rioja, der durch seine kraftvolle, strukturierte und satte Himbeerfrucht begeistert. Tiefgründig elegant und erstaunlich frech und frisch am Gaumen, spielt das pikante Säurespiel hier das Zünglein an der Waage und verleiht dem La Dula eine märchenhafte Frische bei gleichzeitiger Kraft und Länge im Abgang.

Kraftvolle, satte Himbeerfrucht, tiefgründig elegant und erstaunlich frech und frisch – ein pikantes Säurespiel als Zünglein an der Waage, mit märchenhafter Frische, Kraft und Länge.

Eine Garnacha von burgundischer Finesse; leicht gekühlt bei 15–17 °C ein Gewinn.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu gegrilltem und geschmortem Fleisch, zu Pilzgerichten und Charcuterie sowie zu mittelkräftigem, gereiftem Käse.


Lage: hochgelegene Altreben-Parzellen in Rivas de Tereso, Rioja Alavesa (Spanien); bis ~700 m, Kalkstein und Kalkmergel; kühles, atlantisch geprägtes Mikroklima
Klassifikation: DOCa Rioja; 100 % Garnacha (trocken)
Ausbau: Handlese, Spontangärung in großen alten Holzfoudres, Reifung in 300-l-Tonamphoren, ungeschönt und unfiltriert, minimaler Schwefel; biologisch/biodynamisch

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Rebsorten

Kaiserberghof Kast Albus Grauer Burgunder

Saftiger Burgunder, Honigmelone- und Karamellnuancen verwöhnen den Gaumen, mineralisch mit Aromen von Apfel und Birnen im Finish.

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Feinkost

Giuliano Tartufi Crema Tartufata Trüffelcreme

Feinkost · Trüffelcreme · Italien

Giuliano Tartufi Crema Tartufata ist eine cremige Trüffelzubereitung mit 2 % Sommertrüffel – ein Klassiker der Trüffelküche. Aromatisch geprägt von schwarzen Oliven, Champignons und einem feinen Trüffelton, mit besonders cremiger Textur.


Herkunft

Giuliano Tartufi ist ein italienischer Trüffelspezialist mit Sitz in Pietralunga (Umbrien), einer Region mit langer Trüffeltradition. Die Tartufata gehört zu den klassischen Trüffelzubereitungen Italiens.

Zutaten und Herstellung

Basis sind Champignons und schwarze Oliven, verfeinert mit Sommertrüffel (Tuber aestivum, 2 %) und Olivenöl. Die Zutaten werden zu einer feinen, streichfähigen Creme verarbeitet.

Geschmack

Besonders feine, cremige Textur. Herzhaft und erdig, geprägt von schwarzen Oliven und Champignons, abgerundet von einem dezenten Trüffelton. Schon eine kleine Menge verleiht Gerichten eine elegante, trüffelige Note.

In der Küche

Vielseitig einsetzbar: als Aufstrich für Bruschetta und Toast, zur Veredelung von Pizza, Pasta oder Risotto oder zum Abrunden von Fleisch- und Eierspeisen. Sparsam dosieren – das Aroma ist intensiv.

Passt zu: Bruschetta, Pasta, Risotto, Fleisch und Eiergerichten.


Hersteller: Giuliano Tartufi (Pietralunga, Umbrien)
Produkt: Trüffelcreme (Tartufata)
Sorte: Sommertrüffel, schwarze Oliven, Champignons
Herkunft: Italien (Umbrien)
Verarbeitung: feine, streichfähige Creme
Mindesthaltbarkeit (MHD): 11.11.2028

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Weine

Nietschke Jack Organic Barossa Shiraz By Kalleske 2024 BIO

Rotwein · Barossa Valley · Shiraz

Shiraz Barossa Valley Nietschke 'Jack' by Kalleske Bio (organic) 1 Jahr Hogshead 2024 14,50 % vol

Der Nietschke 'Jack' Organic Barossa Shiraz 2024 by Kalleske ist großes Kino – ein saftiger, seidiger Bio-Shiraz mit süßem Holz, toller Frucht und einem „puren" Kick. Nicht dickflüssig, nicht beschwerend, sondern der treue Begleiter für all die guten und weniger guten Abende.


Kalleske – Bio-Shiraz aus Greenock

Vinifiziert wird der Nietschke 'Jack' von Kalleske im nordwestlichen Barossa Valley – dem ältesten zertifiziert biologisch und biodynamisch arbeitenden Weingut der Region. Die Familie Kalleske baut hier seit 1853 Trauben an; 2002 gründete Troy Kalleske, mehrfach ausgezeichneter Winzer (u. a. Winemaker of the Year der Barons of the Barossa), die eigene Kellerei. Gearbeitet wird mit minimalistischen Methoden, ohne Zusatz- oder Schönungsmittel.

Die Trauben für den 'Jack' stammen von einer ursprünglichen Familienfarm in Greenock, die in den 1840er Jahren von der Familie Schulz gegründet wurde, sowie aus den Weingärten der Familie Nietschke. Der Weinbau ist zertifiziert biologisch (AU-BIO-194).

Jahrgang 2024 – Barossa Valley

Das Barossa Valley nordöstlich von Adelaide ist die Keimzelle des australischen Weinbaus und bis heute eine seiner großen Triebfedern – warmes Klima, alte Reben und eine lange Shiraz-Tradition. Der 2024er zeigt sich strahlend und frisch: ein zugänglicher, ausdrucksstarker Barossa-Shiraz mit reifer Frucht und feiner Balance.

Ausbau

Reinsortiger Shiraz aus dem Jahrgang 2024, 14,50 % vol.

Lese in mehreren Etappen von Mitte März bis Ende April. Nach 7 bis 10 Tagen Gärung auf der Maische in offenen Gärbottichen mit zweimal täglichem manuellem Überpumpen wird der Wein gepresst und ein Jahr in Hogshead-Fässern (300 l) ausgebaut – französische und amerikanische Eiche, neu und gebraucht. Zertifiziert biologisch (AU-BIO-194), vegan.

Im Glas

Frischer Duft von süßer, roter Lakritze, dem entfernten Geruch nach Zimtschnecken und subtilen, schokoladigen Barriquenoten – unbestreitbar einladend. Am Gaumen seidig hoch zehn, mit toller Frucht und süßem Holz: verschwenderisch in der Aromatik, aber nicht dickflüssig und nicht beschwerend, mit einem „puren" Kick, der zusammen mit den Tanninen unheimlich Spaß macht.

„Jack ist großes Kino – nicht nur ein guter Wein, sondern der treue Begleiter für all die Abende, an denen man einfach eine Flasche aufmachen will, von der man weiß, dass sie schmeckt." — Martín Apell

Schon jung ein Genuss, reift aber auch über die mittlere Frist elegant. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu gegrilltem Rindersteak (etwa Scotch Fillet) mit Röstgemüse, zu Burgern und Barbecue, zu Schmorgerichten sowie zu kräftigem Hartkäse.


Lage: Barossa Valley, Greenock (Australien); Trauben von der Schulz-Familienfarm (1840er) und Nietschke-Familienlagen
Klassifikation: Barossa Valley, Shiraz (trocken); zertifiziert biologisch (AU-BIO-194)
Ausbau: 100 % Shiraz; offene Maischegärung 7–10 Tage, 1 Jahr Hogshead (franz./amerik. Eiche, neu/gebraucht); vinifiziert von Kalleske; Bio, vegan

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Weine

Radio Boka Tempranillo

Rotwein · Tempranillo · Castilla · Spanien

Radio Boka Tempranillo ist ein saftiger, samtiger Rotwein von Hammeken Cellars aus Spanien. Reinsortig aus der Tempranillo-Traube, begeistert er mit Fruchtaromen von Kirsche, reifer Pflaume und Cassis sowie süßen Gewürznoten.


Castilla

Radio Boka ist die unkomplizierte Linie von Hammeken Cellars, dessen Heimat an der sonnigen Mittelmeerküste bei Valencia liegt. Der Tempranillo trägt die Herkunftsangabe Vino de la Tierra de Castilla und steht für saftige, fruchtbetonte Weine zum kleinen Preis.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Tempranillo. Nach der temperaturkontrollierten Gärung reift ein Teil im Edelstahl, ein Teil in französischer Eiche; anschließend werden beide Partien verschnitten. Das gibt dem Wein Körper und seinen weichen Charakter.

Im Glas

Leuchtendes Rubinrot mit kirschroten Reflexen. In der Nase Kirsche, reife Pflaume und Cassis, dazu süße Gewürze wie Zimt und Vanille aus dem Holz. Am Gaumen saftig und samtig, vollmundig und weich, mit fruchtigem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein unkomplizierter, fruchtbetonter Rotwein für viele Gelegenheiten.

Klassische Begleitung: Gegrilltes, Pizza, Pasta und Hartkäse.


Lage: Castilla-La Mancha (Spanien)
Klassifikation: Vino de la Tierra de Castilla – Rotwein (halbtrocken)
Ausbau: Edelstahl und französische Eiche

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Weine

Escondite del Ardacho San José 2022 BIO

Rotwein · Rioja Alavesa · gemischter Satz (Single Parcel)

40 % Tempranillo · 30 % Malvasía · 30 % Viura Escondite del Ardacho · San José gemischter Satz · Erstjahrgang DOCa Rioja · Lanciego Tentenublo (Roberto Oliván) Mergel & Sandstein · 560 m · 1952 gebrauchtes Barrique · BIO nur 995 Flaschen · 2022

Der Tentenublo Escondite del Ardacho „San José" 2022 ist der erste Jahrgang aus einem winzigen, 1952 gepflanzten Wingert in Lanciego. Ein gemischter Satz aus 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía und 30 % Viura, gemeinsam vergoren – ein Wein, bei dem Terroir und Einzigartigkeit schmeckbar werden.


San José – ein Kleinod in Lanciego

In der Weinwelt gibt es immer wieder kuriose Geschichten. Eine davon handelt vom kleinen, 0,95 Hektar großen Wingert San José im Rioja-Alavesa-Weindorf Lanciego. Roberto Oliván war schon immer von dieser Parzelle bezaubert und beneidete den Eigentümer um dieses Kleinod. Bereits 1952 wurden hier die Rebstöcke in Buscherziehung gepflanzt: 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía und 30 % Viura. Auf 560 Metern Höhe begegnen sich hier – neben einigen Weinbergpfirsichbäumen und einer maroden Steinmauer – hauptsächlich Wildschweine, Regenwürmer und der ein oder andere Raubvogel.

Als der Eigentümer das Rentenalter erreichte, wollte er seine geliebte Parzelle nicht abgeben. Eines Abends bot er Roberto an, sie ihm zu schenken – unter der Bedingung, dass die Weinbergpfirsichbäume erhalten bleiben und er deren Früchte erhält. Ein Händedruck besiegelte den Besitzerwechsel einer der spannendsten Parzellen der Rioja. Der Boden präsentiert sich als Mosaik aus Mergel und Sandstein mit flacher, wenig tiefer Struktur; die Reben wurzeln tief und extrahieren die ganze Mineralität aus den unteren Bodenschichten.

Jahrgang 2022 – Rioja (Erstjahrgang)

2022 war der allererste Jahrgang des San José. Die Ernte fand am 28. September statt. In der warmen, trockenen Saison bewahrten die Höhenlage mit ihren kühlen Nächten und der minimalistische Stil von Roberto Oliván Frische, Würze und die mineralische Prägung des Mergel-/Sandsteinbodens.

Assemblage und Ausbau

Gemischter Satz aus 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía und 30 % Viura, Jahrgang 2022, trocken; von 1952 in Buscherziehung gepflanzten Reben.

Alle Rebsorten wurden – ganz im Sinne des historischen gemischten Satzes – gemeinsam vergoren. Nach der Handlese wurde der Wein spontan vergoren und reifte anschließend neun Monate in gebrauchten Barrique-Fässern aus französischer Eiche. Die Bewirtschaftung erfolgt nachhaltig und von Hand. Gesamtproduktion: nur 995 Flaschen.

Im Glas

Der Duft betört mit Würze, Erde und einer zarten Duftigkeit, die ohne Frage der Malvasía-Traube zuzuordnen ist. Im Geschmack folgen gelbe Früchte, ein paar laktische Noten, Unterholz und Gewürze. Der Spannungsbogen von Gerbstoffen, Säure und Frucht ist perfekt ausbalanciert und mündet in einer grandiosen Länge. Mit zunehmendem Luftkontakt wird dieser gemischte Satz immer vielschichtiger und feiner – ein Wein, bei dem Terroir und Einzigartigkeit schmeckbar werden.

Würze, Erde und eine zarte, malvasía-typische Duftigkeit, dazu gelbe Früchte, laktische Noten, Unterholz und Gewürze – Gerbstoffe, Säure und Frucht perfekt ausbalanciert, mit grandioser Länge.

Mit Luftkontakt wird er immer vielschichtiger – ruhig dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Geflügel und hellem Fleisch, zu Schmorgerichten und Wild, zu Pilz- und Gemüsegerichten sowie zu gereiftem Käse.


Lage: Einzelparzelle San José (0,95 ha), Lanciego, Rioja Alavesa (Spanien); Mosaik aus Mergel und Sandstein, 560 m; 1952 in Buscherziehung gepflanzt
Klassifikation: DOCa Rioja; gemischter Satz aus 40 % Tempranillo, 30 % Malvasía, 30 % Viura (trocken)
Ausbau: gemeinsame Spontangärung aller Sorten, ~9 Monate in gebrauchten Barrique-Fässern aus französischer Eiche, nachhaltige Handarbeit; biologisch (ES-ECO-026-VAS); 995 Flaschen

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Spirituosen

Hendrick s Gin

Gin · Rose und Gurke · Girvan · Schottland

Hendrick's Gin ist ein schottischer Dry Gin, bekannt für seine Infusion von Rose und Gurke. Aromen von Wacholder, Rosen, Blüten und Zitrone treffen auf einen frischen, milden und weichen Charakter mit einem Hauch Süße – klassisch im Gin Tonic mit Gurke serviert.


Herkunft

Hendrick's wird seit 1999 von William Grant & Sons in der Hendrick's Gin Palace in Girvan (Schottland) hergestellt, entwickelt von Master Distiller Lesley Gracie. Der Gin gilt als einer der Wegbereiter der modernen Gin-Renaissance.

Botanicals und Destillation

Hendrick's vereint elf Botanicals – darunter Wacholder, Zitrone, Orange, Kamille und Holunderblüte – und wird ungewöhnlich auf zwei verschiedenen Brennblasen destilliert: einer Bennett-Pot-Still und einer seltenen Carter-Head-Still. Nach dem Verschnitt kommen die Essenzen von bulgarischer Rose und Gurke hinzu.

Im Glas

In der Nase floral und frisch, mit Rose, Gurke, mildem Wacholder und Zitruszesten. Am Gaumen weich und rund, mit Wacholder, blumigen Noten und erfrischender Gurke. Langer, floraler Abgang mit einem Hauch Süße.

Pur und im Drink

Klassisch im Gin Tonic – statt Zitrone mit drei Gurkenscheiben, die die Signatur des Gins aufgreifen. Ebenso fein im Martini oder in floralen Cocktails.

Klassisch im Drink: Gin Tonic mit Gurke, Martini und florale Cocktails.


Herkunft: Girvan, Schottland
Art: Dry Gin (mit Rose und Gurke)
Botanicals: 11 Botanicals, u. a. Wacholder, Zitrone, Kamille, Holunderblüte; dazu Rose und Gurke

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Rebsorten

Groffier Bonnes Mares Grand Cru 2021

Rotwein · Bonnes Mares Grand Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Bonnes Mares Grand Cru (Frankreich) 2021 13,50 % vol

Der Robert Groffier Bonnes Mares Grand Cru 2021 stammt von alten Reben aus einer der großen Grand-Cru-Lagen der Côte de Nuits – im kühlen Jahrgang 2021 ein besonders feiner, mineralischer und präziser Pinot Noir.


Bonnes Mares – die Lage

Bonnes Mares ist ein Grand Cru der Côte de Nuits, der größtenteils in Chambolle-Musigny und mit einem kleineren Teil in Morey-Saint-Denis liegt. Die rund 15 Hektar bringen ausschließlich Pinot Noirs hervor, die schwerer und robuster sind als die aus Musigny und über viele Jahre reifen.

Die Lage ist stark fragmentiert und von sichtbaren Bodenunterschieden geprägt: tiefere, reichere Böden am Morey-Ende für strengere, gehaltvollere Weine, feinere, kalkreichere Böden am Chambolle-Ende für seidigere Stilistik. Groffier bewirtschaftet rund einen Hektar, überwiegend auf den eisenreichen terres rouges.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 war in der Côte de Nuits ein kühler, von Frost geprägter Jahrgang mit kleinen Erträgen.

Was gesund in den Keller kam, ergab klassische, frische und präzise Pinot Noirs mit feiner Säure und parfümierter Aromatik.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, 13,50 % vol.

Vergoren mit 100 % Ganztrauben, ausgebaut in 40 % neuem Holz (Tronçais). Im Stil der Domaine wird der Wein nur einmal am Ende des Ausbaus abgestochen.

Im Glas

Eine luftig-breite, sehr einladende Aromatik. Am Gaumen beeindruckt der Wein durch Größe und Maßstab, gerahmt von einer feinen, kreidigen, äußerst feinkörnigen Tanninstruktur. Der Nachhall bewegt sich wellenförmig auf und ab und trägt sich selbst – die Ganztrauben-Würze klar, aber von großer Klarheit.

Feinkörnig, kreidig und von großem Maßstab – ein präziser Bonnes Mares aus kühlem Jahrgang.

Jung noch verschlossen: profitiert von Luft und langer Kellerzeit. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Reh, Taube, Ente, Rind, Gerichten mit Trüffel oder Pilzen sowie gereiftem Weichkäse. Ein großer Begleiter für festliche Küche.


Lage: Bonnes Mares Grand Cru, Côte de Nuits, Bourgogne (Frankreich); eisenreiche terres rouges, alte Reben, ca. 1 ha
Klassifikation: Bonnes Mares Grand Cru AOC, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; 100 % Ganztrauben; 40 % Neuholz (Tronçais);

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