Weine mit Herkunft

Bundesweite Kampagne Weine mit Herkunft gestartet

Das Deutsche Weininstitut (DWI) informiert seit 1. April 2016 im Rahmen einer bundesweiten Plakataktion darüber, dass die Namen der 13 deutschen Qualitätsweingebiete von der Europäischen Union als geschützte Ursprungsbezeichnungen (g.U.) anerkannt sind. Unter dem Schlagwort „Weine mit Herkunft“ soll die Kampagne vermitteln, dass Weine, die den Namen einer Region tragen, nicht nur zu 100 Prozent aus der Region stammen, sondern auch bestimmte Qualitätskriterien erfüllen und entsprechend kontrolliert werden.

„Die Kampagne passt gut zum derzeitigen Wunsch der Verbraucher nach regionalen Produkten“, erklärt DWI-Geschäftsführerin Monika Reule. „Wir kommunizieren das Thema Herkunft für alle 13 Anbaugebiete mit für die Regionen typischen Landschaftsmotiven, die in enger Abstimmung mit den regionalen Weinwerbungen ausgewählt wurden.“

An über 3.000 Standorten in den 30 größten Städten außerhalb der Qualitätsweinregionen sind die Motive auf 18/1-Plakaten und bis zu 300 Quadratmetern großen Bannern in Bahnhöfen sowie auf Bussen oder Bahnen des ÖPNV zu sehen.

Darüber hinaus erklärt die Webseite www.weine-mit-herkunft.de das gesamte EU-System der geschützten Ursprungsbezeichnungen und der geschützten geografischen Angaben sowohl im Lebensmittel- als auch im Weinbereich. Ziel der Kampagne ist es auch, die Bekanntheit der EU-Gemeinschaftszeichen „geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U)“ und „geschützte geografische Angabe (g.g.A.)“ zu fördern. Daher wird die Kampagne, die noch bis Ende Juni läuft und im Vor- und Nachfeld evaluiert wird, auch mit Mitteln der Europäischen Union gefördert. Quelle: DWI

Blog per E-Mail abonnieren

Keine Beiträge mehr verpassen.

Entdecke unsere Weine

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Coto de Hayas Garnacha Centenaria 5,00 Liter

Rotwein · Garnacha · Campo de Borja · Spanien · 5 l

Coto de Hayas Garnacha Centenaria ist ein komplexer Rotwein aus über 100 Jahre alten Garnacha-Rebstöcken von Bodegas Aragonesas – hier in der 5,0-Liter-Flasche. Nach der Gärung reift er in französischen Barriquefässern. Im Glas eine dichte Himbeerfrucht mit samtiger Holzwürze.


Campo de Borja

Coto de Hayas stammt aus Campo de Borja in Aragón im Nordosten Spaniens – einer der besten Garnacha-Regionen des Landes. Die alten Rebstöcke (über 100 Jahre) und das kontinentale Klima bringen konzentrierte, ausdrucksstarke Weine hervor.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Garnacha von über 100 Jahre alten Rebstöcken. Nach der Gärung reift er in französischen Barriquefässern, die ihm samtige Holzwürze und Vanillearomen verleihen.

Im Glas

Tiefes Rot. Sehr komplex, mit einer schönen, dichten Himbeerfrucht. Samtige Holzwürze und Vanillearomen runden den Geschmack ab. Der Nachhall ist harmonisch und lang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; das 5-Liter-Format eignet sich besonders für größere Runden und Feste.

Klassische Begleitung: Grillfleisch, Lamm, Schmorgerichte und gereifter Käse.


Lage: Campo de Borja, Aragón (Spanien); alte Reben
Klassifikation: Campo de Borja DO – Garnacha
Ausbau: 100 % Garnacha (Altreben), französisches Barrique; 5,0 l

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Lenotti Rosso Passo

Wein · Rotwein · Veneto IGT · Italien

Lenotti Rosso Passo ist ein samtig-fruchtiger Rotwein vom Gardasee, der vor allem eines will: Trinkspaß. Sangiovese und Merlot bilden das Rückgrat dieses unkomplizierten, süffigen Allrounders mit runder, zugänglicher Art.


Gardasee / Veneto

Die Cantine Lenotti liegen in Bardolino am Gardasee (Veneto); die Familie ist dort seit 1906 im Weinbau. Die Trauben wachsen in den Hügeln östlich des Sees auf Kalk- und Tonböden glazialen Ursprungs; das milde Seeklima sorgt für reife, fruchtbetonte Rotweine.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus je zur Hälfte Sangiovese und Merlot. Nach leichter Pressung vergärt der Wein 6–8 Tage temperaturkontrolliert, was die fruchtigen Aromen bewahrt. So entsteht ein runder, samtiger und zugänglicher Stil.

Im Glas

Kräftiges Rubinrot. In der Nase üppig und intensiv, mit roten und schwarzen Beeren (Waldbeeren). Am Gaumen samtig und weich, mit saftiger Frucht, dezenten, gut eingebundenen Tanninen und einem harmonischen, charmanten Finale.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein unkomplizierter Allrounder für jeden Tag, solo oder zum Essen.

Passt zu: Pasta, Pizza, Gegrilltem, hellem und rotem Fleisch und Käse.


Lage: Bardolino, Hügel am Gardasee, Veneto (Italien)
Klassifikation: Veneto IGT Rosso – Cuvée aus Sangiovese und Merlot
Ausbau: temperaturkontrollierte Gärung, fruchtbetont

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spirituosen

Cassissée Creme de Cassis de Dijon

Spirituose · Likör · Burgund · Frankreich

L'Héritier-Guyot Cassissée ist ein original französischer schwarzer Johannisbeerlikör. Frische schwarze Johannisbeeren der Sorte Noir de Bourgogne prägen den natürlich-fruchtigen Geschmack dieser Crème de Cassis de Dijon.


Herkunft / Dijon

L'Héritier-Guyot ist ein traditionsreiches Haus aus Dijon im Burgund und einer der Spezialisten für Crème de Cassis. „Crème de Cassis de Dijon" ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung, die für höchste Qualität und einen besonders hohen Fruchtanteil steht.

Zutaten und Herstellung

Hergestellt aus frischen schwarzen Johannisbeeren der Burgunder Spitzensorte Noir de Bourgogne, die für ihr intensives Aroma bekannt ist. Die Beeren werden mazeriert, um ihren natürlich-fruchtigen Geschmack und die tiefdunkle Farbe zu gewinnen.

Im Glas

Tiefes Dunkelviolett. In der Nase intensive, frische schwarze Johannisbeere. Am Gaumen vollmundig und fruchtig, mit der typischen Süße und Säurefrische der Cassisbeere und einem lang anhaltenden Beerenaroma.

Pur und im Drink

Klassisch im Kir (mit Weißwein) oder Kir Royal (mit Champagner oder Crémant) – oder über Desserts.

Ideal: für Kir und Kir Royal, in Cocktails, über Eis und Desserts oder zum Verfeinern.


Herkunft: Dijon, Burgund (Frankreich); L'Héritier-Guyot
Art: Crème de Cassis de Dijon (schwarzer Johannisbeerlikör), geschützte Herkunftsbezeichnung
Zutaten: schwarze Johannisbeeren der Sorte Noir de Bourgogne

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spanien

Flor de Pingus 2023

Rotwein · DO Ribera del Duero · Tempranillo

100 % Tempranillo (Tinto Fino) La Horra, Ribera del Duero 850 bis 900 m Reben über 30 Jahre 14 Monate französische Barriques 2023

Der Flor de Pingus 2023 ist ein reinsortiger Tempranillo von Peter Sisseck aus La Horra in der Ribera del Duero – von über 30 Jahre alten Reben auf einer der höchsten Lagen der Appellation. Parzellenweise spontan vergoren, 14 Monate im Barrique: konzentriert, würzig und mineralisch, im Jahrgang 2023 offen und saftig in der Frucht.


La Horra – Höhe und Kalk am Duero

Die Ribera del Duero zieht sich entlang des Duero durch die Hochebene Kastiliens. La Horra liegt im Norden der Appellation, nahe Roa, und zählt mit rund 850 bis 900 Metern zu ihren höchstgelegenen Weinbauorten. Das Klima ist extrem: heiße, trockene Sommertage, Nächte, die auch im August deutlich abkühlen, harte Winter und Spätfröste im Frühjahr. Die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht lassen die Trauben reif werden, ohne dass die Säure verloren geht.

Die Böden rund um La Horra sind ton- und kalkhaltig, durchsetzt mit Sand und Kalksteinbrocken. Der Kalk hält die Säure und gibt den Weinen eine mineralische, straffe Kontur; der Ton speichert Wasser für die trockenen Sommer. Die Reben für diesen Wein sind über 30 Jahre alt, wurzeln entsprechend tief und liefern kleine, konzentrierte Erträge.

Peter Sisseck, gebürtiger Däne, kam Anfang der 1990er-Jahre in die Ribera del Duero und machte La Horra mit seinem Pingus zu einem der bekanntesten Weinorte Spaniens. Der Flor de Pingus ist der zweite Wein des Hauses – aus alten Parzellen rund um das Dorf, mit derselben Handschrift wie das Flaggschiff.

Jahrgang 2023 – Ribera del Duero

Das Jahr 2023 war in der Ribera del Duero von Trockenheit und Hitze geprägt. Der Winter brachte wenig Regen, das Frühjahr blieb trocken, und im Sommer folgten mehrere Hitzewellen. Die Reben reagierten mit kleinen Beeren und geringeren Erträgen; die Reife verlief schnell, gelesen wurde früher als gewohnt.

In den hohen, kalkreichen Lagen um La Horra fingen die kühlen Nächte einen Teil dieser Hitze ab. Die Weine des Jahrgangs zeigen reife, saftige und klar gezeichnete Frucht, sind ausgewogen und gut eingebunden – offener und früher zugänglich als der strengere Vorgänger 2022.

Parzellenweise Spontangärung, 14 Monate Barrique

Reinsortiger Tempranillo – in der Ribera del Duero Tinto Fino genannt, eine Spielart mit kleineren, dickschaligeren Beeren als in der Rioja –, Jahrgang 2023. Die einzelnen Parzellen werden getrennt und spontan mit den eigenen Hefen vergoren; so lässt sich später genau steuern, welche Herkunft welchen Anteil an der Assemblage bekommt.

Danach reift der Wein 14 Monate in französischen Barriques. Das kleine Fass rundet die festen Gerbstoffe des Tinto Fino und bringt eine feine Röstnote ein; französische Eiche bleibt dabei zurückhaltender als die in Spanien traditionelle amerikanische. Erst nach dem Ausbau werden die Partien assembliert und abgefüllt.

Im Glas

Tiefes Purpurrot. In der Nase rote und dunkle Früchte, dazu eine würzig-kräuterige Note, feine Röstaromen aus dem Barrique und ein kühler, steiniger Ton. Am Gaumen konzentriert und kraftvoll, aber nicht schwer: die Frucht saftig, die Gerbstoffe fest und fein, die Mineralität deutlich. Der Abgang ist lang und würzig.

Höhe und Kalk für die Frische, alte Reben für die Konzentration, ein trockenes Jahr für die Dichte.

Rund zwei Stunden vor dem Servieren dekantieren. Bei 16–18 °C servieren. Jung schon zugänglich, mit Reifepotenzial über viele Jahre.

Am Tisch

Zu Lamm und Rind vom Grill oder aus dem Schmortopf, zu Wild sowie zu gereiftem Hartkäse wie Manchego. In der Ribera selbst steht dazu Lechazo, das Milchlamm aus dem Holzofen; ebenso passen Entrecôte vom Rebholz und Hirschrücken.


Produzent Dominio de Pingus, Peter Sisseck, La Horra
Rebsorte 100 % Tempranillo (Tinto Fino)
Lage La Horra, Ribera del Duero, Spanien · 850 bis 900 m · Ton, Kalk und Sand
Klassifikation DO Ribera del Duero · trocken
Jahrgang 2023
Vinifikation getrennte Vinifikation der Parzellen · Spontangärung mit eigenen Hefen
Ausbau 14 Monate in französischen Barriques
Trinkempfehlung jetzt bis 2038
Rebenalter über 30 Jahre

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Dietrich Schwebebahn Grauburgunder

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Dietrich Schwebebahn Grauburgunder ist Teil einer Sonderedition zum 125. Jubiläum der Wuppertaler Schwebebahn. Die deutsche Erfolgstraube glänzt mit vielschichtigen Aromen von frischem Apfel, etwas Birne und Melone, cremig-weichem Schmelz am Gaumen und einem zarten, von feiner Mineralität getragenen Finish.


Pfalz

Das Partnerweingut Familie Dietrich umfasst 25 Hektar Rebfläche von Großkarlbach bis Weisenheim am Sand und Laumersheim in der Pfalz. Über 1.800 Sonnenstunden im Jahr sorgen für ein fast mediterranes Klima – die Grundlage für ausdrucksstarke, trocken ausgebaute Weine. Geführt wird das Gut von den Brüdern Arnd und Gerrit Dietrich. Dieser Grauburgunder ist Teil der Schwebebahn-Edition, deren Etiketten die Epochen der Kabinenwagen aufgreifen – die helle „Generation 15" steht für moderne Mobilität und Zukunftsorientierung.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Grauburgunder. Der sorgfältig selektierte Wein wird trocken ausgebaut und betont die klare Frucht sowie den cremigen Schmelz der Sorte, getragen von einer feinen Mineralität.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase vielschichtig, mit frischem Apfel, etwas Birne und Melone. Am Gaumen cremiger, weicher Schmelz, rund und fein, mit einem zarten, von einer „schwebenden" Mineralität getragenen Finish.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Pasta in cremigen Saucen und mildem Käse.


Lage: Pfalz, Großkarlbach/Weisenheim am Sand/Laumersheim (Deutschland); Weingut Familie Dietrich
Klassifikation: Pfalz – 100 % Grauburgunder, trocken
Edition: Sonderedition „125 Jahre Wuppertaler Schwebebahn"

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spanien

Marques de Riscal Baron de Chirel Reserva 1994

Rotwein · Rioja DOCa · Tempranillo-Cabernet-Cuvée

Tempranillo / Cabernet Sauvignon Rioja DOCa Barón de Chirel Reserva Rioja Alavesa alte Reben 26 Monate Eiche 1994

Der Marqués de Riscal Barón de Chirel Reserva 1994 ist eine gereifte Spitzen-Cuvée aus alten Reben der Rioja Alavesa – weich, mit immenser Länge und gekonntem Holzeinsatz. Ein Wein, den man getrunken haben muss, wenn man sich ernsthaft mit der Rioja beschäftigt.


Barón de Chirel – Riscals Spitzen-Cuvée

Marqués de Riscal, 1858 in Elciego gegründet, war die erste Kellerei der Rioja, die nach dem Bordeaux-Vorbild arbeitete – inklusive der historischen Pflanzung von Cabernet Sauvignon, der hier aus genau diesen historischen Gründen bis heute erlaubt ist. Der Barón de Chirel erschien erstmals 1986 als experimentelle Abfüllung aus einer Selektion sehr alter, ertragsarmer Reben und gilt als einer der Wegbereiter des modernen Rioja-Stils.

Er entsteht nur in herausragenden Jahrgängen aus alten Reben der Rioja Alavesa rund um Elciego, auf tonig-kalkigen Böden und Kiesterrassen über Kalkstein in 450 bis 550 Metern Höhe. Die Cuvée verbindet hochgelegenen Tempranillo mit einem markanten Anteil Cabernet Sauvignon – das Beste aus Rioja und Bordeaux in einem Wein.

Jahrgang 1994 – Rioja

1994 gilt als einer der großen Rioja-Jahrgänge der 1990er Jahre – ein hervorragendes Jahr mit gesundem, vollreifem Lesegut und idealen Bedingungen für langlebige, tiefgründige Weine. Über drei Jahrzehnte Flaschenreife haben dem Barón de Chirel seine ganze Komplexität und seidige Reife geschenkt.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus überwiegend Tempranillo mit einem markanten Anteil Cabernet Sauvignon, Jahrgang 1994, trocken.

Selektion sehr alter, ertragsarmer Reben, anschließend rund 26 Monate Reife im Eichenfass, gefolgt von langer Flaschenreife. Der Holzeinsatz ist gekonnt und fein integriert – er stützt die Frucht, ohne sie zu überlagern.

Im Glas

Reife Frucht- und gedörrte Pflaumenaromen entströmen dem Glas schon kurz nach dem Einschenken. Mit etwas Luft gewinnen intensive Aromen dunkler Früchte die Oberhand, und der Wein gewinnt deutlich an Finesse. Ein weicher Wein mit immenser Länge und gekonntem Holzeinsatz, getragen von seidigen, vollständig gereiften Tanninen.

Ein Wein, den man getrunken haben muss, wenn man sich ernsthaft mit Weinen aus der Rioja beschäftigt.

Ein gereifter Wein dieses Alters sollte stehend gelagert, vorsichtig geöffnet und behutsam dekantiert werden. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu Braten und Schmorgerichten, zu rotem Fleisch sowie zu gereiften Hartkäsen – ein Wein für den großen, festlichen Anlass.


Lage: Rioja DOCa, Rioja Alavesa rund um Elciego (Spanien); tonig-kalkige Böden und Kiesterrassen über Kalkstein, 450–550 m, alte Reben
Klassifikation: Rioja DOCa Reserva, Barón de Chirel (trocken)
Ausbau: Tempranillo mit Cabernet Sauvignon; ~26 Monate Eichenfass, lange Flaschenreife

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Martin Waßmer Grauer Burgunder

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Martin Waßmer Grauer Burgunder ist ein saftiger, fruchtbetonter Grauburgunder aus Baden. In der Nase sauber mit feiner Frucht, am Gaumen reif und harmonisch mit einem Hauch Honig.


Baden / Markgräflerland

Das Weingut Martin Waßmer ist im Markgräflerland in Baden beheimatet und zählt zu den führenden Erzeugern der Region. Das milde Klima und die kalk- und lössgeprägten Böden bringen saftige, gehaltvolle Burgunderweine hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Grauburgunder. Der Ausbau bewahrt die reife, saftige Frucht und die harmonische, zugängliche Stilistik. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase sauber, mit feinen Fruchtnoten von Williamsbirne, reifem Boskop und etwas Zitronat sowie dezenten nussigen Noten im Hintergrund. Am Gaumen saftig, mit mittlerer Dichte und Länge, reifer Frucht und einem Hauch Honig.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Pasta und mildem Käse.


Lage: Baden, Markgräflerland (Deutschland); Weingut Martin Waßmer
Klassifikation: Gutswein – 100 % Grauburgunder, trocken
Ausbau: saftig und fruchtbetont

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Wittmann Westhofen Aulerde Riesling Großes Gewächs 2023 BIO

Weißwein · Rheinhessen · Riesling

Riesling Rheinhessen Westhofen Aulerde VDP.Grosses Gewächs Bio (Demeter) Tonmergel · Tonsand 2023

Das Wittmann Westhofen Aulerde Riesling Großes Gewächs 2023 stammt aus der wärmsten Lage des Guts – ein voller, aromatisch ausladender Bio-Riesling mit reifer gelber Frucht, feiner Würze und kalksteingeprägter Mineralität.


Aulerde – die wärmste Lage Westhofens

Das Weingut Wittmann in Westhofen zählt zu den führenden Adressen Rheinhessens und arbeitet seit Langem konsequent biodynamisch (Demeter). Dass dieser nach Süden ausgerichtete, leicht zum Dorf hin abfallende Hang eine besonders begnadete Weinlage ist, haben schon die Vorfahren erkannt: Bereits 1380 wurde die Aulerde zum ersten Mal namentlich erwähnt. Es ist die wärmste Lage des Guts mit früher Traubenreife.

Im rund vier Hektar großen Kernstück der Lage, geschützt zu Füßen des Kirchspiels, dominiert im Oberboden schwerer Tonmergel mit kleinen Kalksteinen; der Untergrund ist von gelbem und kiesigem Tonsand geprägt. Genau diese Kombination verleiht dem Aulerde-Riesling seine unverwechselbare, vollere und exotisch-breite Aromatik bei zugleich klarer Mineralität.

Jahrgang 2023 – Rheinhessen

2023 brachte in Rheinhessen aromatische, reife Rieslinge mit guter Substanz und präziser Säure. In der warmen, früh reifenden Aulerde entsteht so ein besonders vollmundiger, fruchtintensiver Wein, dessen exotische Aromatik von einer feinen, kalksteingeprägten Mineralität und lebendiger Säure in Balance gehalten wird.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2023, trocken, VDP.Grosses Gewächs.

Strenge Handselektion vollreifer Trauben von alten Reben, Ganztraubenpressung, Spontangärung mit eigenen Hefen und behutsamer Ausbau im traditionellen großen Holzfass auf der Vollhefe. Biodynamisch (Demeter), DE-ÖKO-022.

Im Glas

Eine ausladende, facettenreiche Nase von reifen Zitrusfrüchten (Orange, Mandarine, Grapefruit), Aprikose, Pfirsich und einem Hauch Ananas und Mango, dazu florale und kräuterwürzige Anklänge sowie etwas Feuerstein. Am Gaumen voll und dicht gewirkt, mit zartcremigem Schmelz und einer tiefen, kalksteingeprägten Mineralität, die auf eine geschliffene, rassige Säure trifft – Fülle und Eleganz in vollendeter Harmonie.

Ein voller Riesling mit exotisch-breiter Aromatik – Rasse und Eleganz in vollendeter Harmonie.

Schon in der Jugend zugänglich, mit großem Reifepotenzial; unbedingt dekantieren und nicht zu kalt genießen. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu kräftigerem Hartkäse.


Lage: Rheinhessen, Westhofen Aulerde (Deutschland); Südhang, ~10 % Steigung, wärmste Wittmann-Lage; Oberboden schwerer Tonmergel mit Kalkstein, Untergrund gelber/kiesiger Tonsand; VDP.Grosse Lage; erstmals 1380 erwähnt
Klassifikation: Rheinhessen, Riesling VDP.Grosses Gewächs (trocken)
Ausbau: Riesling; Handselektion alter Reben, Ganztraubenpressung, Spontangärung, Ausbau im großen Holzfass auf der Vollhefe; biodynamisch (Demeter), DE-ÖKO-022

Mehr erfahren ...