Succés Vinícola

Succés Vinícola

Die Philosophie der Kellerei Succés Vinícola

Ausgerechnet Conca de Barberà! Gut, Albert Canela stammt aus der Region, sein Vater ist Weinbauer, Teile des familiären Weinbergsbesitzes formen heute die Basis von Succés Vinícola. Aber dennoch: Albert hat sieben Jahre als einer von diversen Önologen bei Álvaro Palacios in Gratallops gearbeitet, Mariona Vendrell immerhin fünf Jahre mit Sara Pérez. Mariona lebte einige Monate in Deutschland, beiden gefällt es, zu reisen. Es hätte ohne Zweifel auch andere Lösungen gegeben als ausgerechnet die Heimat der Rebsorte Trepat.

Als Mariona und Albert im Jahr 2011 begannen, die ersten Weine zu keltern, war Trepat kein Thema. Die Rebsorte galt schon seit Jahrzehnten als lokale, nur bedingt relevante Sorte, die eher schlichte Weinchen hervorbringt. Die beiden Jungwinzer traten an, um genau das zu widerlegen. Ihr Ziel war und ist es, die Rebsorte Trepat und die Region Conca de Barberà und in letzter Zeit auch die nicht weniger vernachlässigte Rebsorte Parellada etwas stärker in den Vordergrund zu schieben.

Natürlich könnte man einwenden, dass man es in einer unbekannten Region mit einer unbekannten Rebsorte einfacher habe, Erfolge einzuheimsen, als in einer bekannten Region zu reüssieren. Tentenublo in Rioja, Terroir al Limit im Priorat, Albamar in Salnés zeigen, dass dem nicht so ist. Es war schon der feste Wille, Dinge in der Conca anzustoßen.

Und anzuecken! Der schon fast legendäre Spruch auf dem Mentider-Etikett, der mal kurz und hart den Trepat-Weinbau der letzten fünf Jahrzehnte in Stücke haute, ist schon heftig. Noch dazu, wenn er von Jungspunden stammt, die gerade ihren ersten Jahrgang auf den Tisch gestellt hatten. Wer fünf Jahre an de Seite von Sara Pérez aushält, verfügt offensichtlich über ein gerütteltes Maß an Selbstbewusstsein.

Sie wollen zeigen, das es geht! Dass es geht, einen roten Trepat mit ordentlicher Struktur und Komplexität in die Flasche zu bringen; dass es geht, ausdrucksstarken Parellada zu keltern; dass selbst der so stark belächelte Rosat aus Trepat mehr sein kann als die Grundlage einer Weinschorle. Eigentlich ist damit schon alles gesagt.

Sich selber stellen die beiden eher nicht so in den Vordergrund. Albert sowieso nicht. Sobald mehr als drei Leute im Raum sind, überlässt er das Reden gerne Mariona. Sie wiederum stellt gerne die Problemlösungskompetenz in den Vordergrund, ich-bezogene Aussagen hört man eher selten. Wohin das führt? Gute Frage! Erst einmal, im Sommer des Jahres 2016, in eine eigene Bodega.

Aber der Reihe nach:

Die Region: Conca de Barberà

Conca de Barberà ist eine kleine Weinbauregion, gut viertausend Hektar sind mit Reben bestockt. Die bekanntesten Orte sind Montblanc und L’Espluga de Francolí (hier befindet sich das berühmte Kloster Poblet), die wichtigsten Weinbauorte hingegen befinden sich alle im Nordosten: Blancafort, Solivella, Pira, Sarral, Rocafort de Queralt und Barberà de la Conca.

Die Landschaft ähnelt einem Kessel, mit Montblanc als tiefstem Punkt, moderat steilen Hängen im Norden im Osten und im Westen sowie ernsthaft steilen Hängen im Süden. Auf der anderen Seite dieses Gebirges beginnt die Weinbauregion Montsant.

Auch wenn es im Süden, in Poblet, Montblanc oder Villaverd die eine oder andere Schieferparzelle gibt, so stehen doch fast alle Reben der Region auf lehmhaltigem Kalksandstein. Terroirunterschiede basieren auf Hangneigung und -ausrichtung, auch auf der absoluten Höhe. Dazu kommt die Oberflächenstruktur: in vielen Parzellen findet man Bruchsteinsplitter, aber auch Kieselsteine sind nicht selten.

Vor etwa einhundert Jahren stand in der Conca fast nur Trepat, eine aromatische rote Sorte, die, bei ordentlicher Weinbergsarbeit, sehr gute Weine erbringen kann. Trepat neigt zu intensiver Produktion, ertragsreduzierende Maßnahmen sind unumgänglich. Als im benachbarten Penedès der Boom des Cava einsetzt, wurde Conca de Barberà zum Fassweinlieferanten der Cava-Bodegas. Man baute vor allem Parellada an, aber auch Trepat ist als rote Sorte für Cava Rosat zugelassen. Dementsprechend ist auch die Vertriebsstruktur der Region: im Jahr 21  wurde erstmals ein Zehntel der Produktion als Wein der D.O. Conca de Barberà abgefüllt. Der Markt wird dominiert von einigen Genossenschaften, die inzwischen fast alle Eigentum von Cava-Bodegas sind, ein paar Handelshäusern und etwa zwanzig kleinen Bodegas, deren Produktion indes vor allem aus Weinen mit international bekannten Rebsorten besteht (CabMeSy). Trepat ist derzeit eine Modesorte, daher versuchen sich viele der kleinen Bodegas an dieser Sorte. Mit unterschiedlichem Erfolg! Parellada gibt es indes nur in zwei oder drei Bodegas.

Die Weinberge von Succés Vinícola

Abgesehen von drei Parzellen befinden sich alle Weinberge, die Mariona und Albert beackern, in Barberà de la Conca.

Im Jahr 2016 hat Succés eine Parellada-Parzelle gepachtet, die sich im Osten von Barberà de la Conca befindet. Somit sind es insgesamt derer drei. Die neue Parzelle sowie eine eher kleine Parzelle im Westen des Ortes bestehen aus lehmhaltigem Kalkstein mit Bruchsteinauflage, die Reben wurden vor etwa vierzig Jahren gesetzt. Die dritte Parellada-Parzelle befindet sich in Cabra del Camp. Dieser Ort gehört teilweise zur D.O. Conca de Barberà, teilweise zur D.O. Tarragona, die Kammlinie einer kleinen Bergkette markiert die Grenze. In dieser Parzelle findet man viele Kieselsteine, daher der Name El Pedregal. Die Reben sind älter, geschätzt sechzig Jahre, der Ertrag ist geringer. Die Trauben der beiden Parzellen aus Barberà werden für den Experiencia Parellada verwendet, jene des El Pedregal für den Lagenwein El Pedregal.

Trepat-Parzellen gibt es diverse. Einige gehören dem Vater von Albert, andere haben Albert und Mariona gekauft oder gepachtet. Wichtig ist, dass alle Parzellen von der Bodega beackert werden. Nur so kann man Traubenwuchs und Traubenqualität wirklich optimal kontrollieren. In der Zukunft wollen die beiden noch die eine oder andere Parzelle kaufen oder pachten. Jedoch gibt es nicht wirklich viele alte Parzellen, die gute Traubenqualität liefern können. Und außerdem sind gerade vor allem die bekannten Großbodegas aus Katalonien damit beschäftigt, Trepat-Parzellen zu kaufen. Da dort das Geld verhältnismäßig locker sitzt, ist die Konkurrenz heftig.

Für den Cuca de Llum werden fünf verschiedene Parzellen genutzt, sie befinden sich an unterschiedlichen Stellen des Ortes. Vierzig Jahre ist das Altersminimum, manche Stöcke haben schon mehr als achtzig Winter kommen und gehen gesehen. Diese Parzellen können in etwa 30.000 Kilo Trauben liefern, ein kleiner Teil der Ernte wird für den Rosado Patxanga genutzt.

Der Mentider speist sich derzeit aus drei Parzellen. Eine befindet sich in Sarral, der nördliche Nachbarort von Barberà de la Conca. Sie nennt sich Solà, die Stöcke wurden Ende des neunzehnten Jahrhunderts gesetzt, wohl direkt nach der Reblausplage. Die zweite Parzelle befindet sich in Barberà de la Conca, auch deren Stöcke sind alt. In einem guten Jahr beträgt die Ernte etwa siebentausend fünfhundert Kilo. Dazu kommt eine Parzelle, etwa ein halber Hektar, die Albert und Mariona im Jahr 2014 gepachtet haben, allerdings war diese Parzelle damals komplett aufgegeben. Im Jahr 2015 betrug die Ernte immerhin schon zweihundert Kilo, sollte die Wiederbelebung klappen, können hier bis zu zweitausend Kilo eingesammelt werden.

Die wichtigste Parzelle jenseits der Trepat-Welt befindet sich ganz im Osten der Region. Es handelt sich um Cabernet Sauvignon, die Reben stehen auf etwa achthundert Meter über Meeresniveau. Ein Großteil der Trauben wird weiterverkauft, in der Succés-Bodega landen gerade einmal die Trauben der obersten zehn Rebzeilen. Etwas weiter unten an Hang, aber nicht sonderlich weit entfernt, steht Tempranillo, der aber nur zu geringem Prozentsatz genutzt wird. Die Trauben der Merlot-Parzelle werden verkauft.

Eine sehr spannende Parzelle befindet sich in L’Espluga de Francolí, nahe Poblet. Es handelt sich um Garnacha, die Stöcke sind durchaus alt. Die bislang umfangreichste Ernte belief sich auf zweihundert und fünfzig Kilo.

Die Bodega Succés Vinícola

Von 2011 bis in den Sommer 2016 befand sich die Bodega von Succés im Celler Viver, das Gebäude einer alten Cooperative aus Barberà de la Conca, von der Gemeinde aufgekauft und modernisiert, ausgestattet mit all dem, was Bodegas brauchen, um die ersten Schritte ihre Entwicklung zu vollziehen. Einzig Barricas müssen die Bodegas selbst kaufen und unterbringen, alles andere ist vorhanden. Im Jahr 2011 kelterten Albert und Mariona insgesamt zweitausend achthundert siebenundsechzig Flaschen. Oder so…. Eine Minimenge. Im Jahr 2015 waren es gut dreißigtausend Flaschen, das Limit dessen, was man im Viver problemfrei keltern kann, war erreicht. Schon seit dem Jahr 2014 suchten die beiden eine eigene Bodega, im Juli 2016 begann dann der Umzug in eine umgebaute Fabrikhalle in Solivella, ein weiterer Nachbarort von Barberà de la Conca. Für die momentanen Bedürfnisse ist diese Halle ausreichend groß. Da aber viele Weine in kleinen und kleinsten Auflagen entstehen, sind diverse Stahltanks, Holztanks und Amphoren vonnöten, die Halle wird sich wohl schnell füllen.

Platz für moderate Erweiterungen ist vorhanden. Zwar wird die Produktion der Top-Weine, wenn überhaupt, dann nur moderat steigen; es gibt kaum mehr Parzellen für den Mentider, die man kaufen oder pachten kann. Die Produktion des Cuca de Llum indes kann sehr wohl ansteigen, Weinberge der hierfür nötigen Qualität gibt es dann doch. Text: El oso alemán.

Zu unserem Weinangebot in unserem Webshop -> Weine der Bodega

 

 

 

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Schaumweine

Anne Gros La Fun en Bulles Cremant de Bourgogne Blau Brut

Crémant · Crémant de Bourgogne · Brut · Burgund

Anne Gros La Fun en Bulles ist ein Crémant de Bourgogne Brut der renommierten Domaine Anne Gros aus Vosne-Romanée im Burgund. Die Cuvée vereint 80 % Pinot Noir und 20 % Chardonnay. Ein feinperliger, frischer Schaumwein in traditioneller Flaschengärung.


Burgund

Die Domaine Anne Gros zählt zu den angesehensten Weingütern in Vosne-Romanée an der Côte de Nuits im Burgund. Für den Crémant de Bourgogne stammen die Trauben aus burgundischen Lagen; die kalkgeprägten Böden und das kühle Klima sorgen für Frische und feine Perlage.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée besteht aus 80 % Pinot Noir und 20 % Chardonnay. Der Crémant entsteht in traditioneller Flaschengärung (méthode traditionnelle) mit Hefelagerung, was ihm seine feine Mousse und Frische verleiht. Brut dosiert.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase und am Gaumen frische Aromen von Zitrus, weißen Früchten und einem Hauch roter Frucht aus dem Pinot Noir. Fein, frisch und ausgewogen, mit anhaltendem Mousse. Der Abgang ist trocken.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 7–9 °C servieren, als Apéritif oder festlicher Begleiter.

Klassische Begleitung: Apéritif, Austern, Fisch, Meeresfrüchte und helles Fleisch.


Lage: Burgund (Frankreich); Kalkböden
Klassifikation: Crémant de Bourgogne AOC – Brut
Ausbau: 80 % Pinot Noir / 20 % Chardonnay, traditionelle Flaschengärung

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Georgien

DoReMi Wine Mtsvane Amber Dry 2021

Dieser Weißwein wurde aus der hierzulande kaum bekannten Rebsorte Mtsvane bereitet und mit viel Sorgfalt über sechs Monate auf den eigenen Schalen in traditionellen Qvevri ausgebaut. Solche Weißweine mit dieser besonderen Ausbaumethode werden bei uns als "Orange Weine" bezeichnet, während man in Georgien von "Amber Weinen" spricht.

 

Die Rebsorte Mtsvane ist eine authentische und charaktervolle Sorte aus Georgien, die eine bemerkenswerte Frische, großartige subtile Säure und eine faszinierende Aromenvielfalt in den Wein einbringt. Sie gilt als eine der besten Rebsorten Georgiens und zeigt im DoReMi ihre ganze Vielfalt.

 

Reife Quitten, eingelegter Apfel, Honigmelone und der Duft einer blühenden Frühlingswiese, aber auch leicht laktische Noten dominieren das Bouquet des Weines. Geschmacklich brilliert dieser Mtsvane mit sanften Tanninen, einer zupackenden Säure und Noten von getrockneten Früchten. Der Abgang ist kraftvoll und langanhaltend. Ein außergewöhnliches Weinunikat. Bilder: Credit © LEPL

 

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Frankreich

Benjamin Leroux Corton Grand Cru 2017

Rotwein · Corton Grand Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Corton · Grand Cru 2017 Côte de Beaune 1–2 Jahre Holzfass · unfiltriert

Der Corton Grand Cru 2017 von Benjamin Leroux ist ein reinsortiger Pinot Noir vom Corton-Hügel in der Côte de Beaune. Corton zählt zu den kernigeren, kräftigeren Roten des Burgunds; bei Leroux trifft diese Statur auf ein verführerisches Bukett reifer roter Kirschen und einen seidigen Abgang. Der Jahrgang 2017 unterlegt das mit Frische.


Corton – Grand Cru der Côte de Beaune

Corton ist der bedeutendste rote Grand Cru der Côte de Beaune und liegt am Corton-Hügel oberhalb von Aloxe-Corton, mit Anteilen in Ladoix und Pernand-Vergelesses. Die Reben stehen auf kalk- und mergelhaltigen Böden in unterschiedlicher Exposition.

Die roten Corton gelten traditionell als kräftiger und kerniger als die übrigen Côte-de-Beaune-Pinots; sie brauchen oft Zeit, gewinnen mit Reife aber an Seidigkeit. Benjamin Leroux, seit 2007 mit eigenem Haus in Beaune, arbeitet konsequent terroirbezogen und mit wenig Eingriffen.

Jahrgang 2017 – Côte de Beaune

Nach dem frostgeschädigten 2016 brachte 2017 eine gesunde, mengenmäßig großzügige Ernte. Ein früher Austrieb, nur begrenzte Frostschäden und ein warmer, trockener Sommer führten zu einer frühen Lese.

Für die roten Burgunder steht 2017 für aromatische Weine mit frischer Säure und klarer Frucht. Beim kräftiger gebauten Corton verbindet sich diese Frische mit der typischen Struktur der Lage.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2017. Selektive Lese, am Sortiertisch noch einmal von Hand verlesen.

Langsame Spontangärung mit weinbergseigenen Hefen in großen, traditionellen Holztanks. Anschließend Reife über ein bis zwei Jahre in gebrauchten Holzfässern verschiedener Größen. Vor der Abfüllung weder geschönt noch filtriert – ganz auf den Ausdruck des Terroirs ausgerichtet.

Im Glas

Verführerisches Bukett aus reifen roten Kirschen. Am Gaumen ein tänzelnder Mittelgang, getragen von guter Säure, mit feiner Würze und einem changierenden Fruchtkleid. Der Abgang ist seidig und transparent.

Kerniger Corton mit verführerischem Kirschbukett und seidigem, transparentem Abgang – Schluck für Schluck.

Schon jung zugänglich, mit einigen Jahren Flaschenreife aber zunehmend feiner. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen oder Trüffel, dazu gereifter Käse. Die kräftigere Statur des Corton trägt auch herzhaftere Speisen.


Lage: Corton, Corton-Hügel (Aloxe-Corton); Kalkstein/Mergel
Klassifikation: Corton Grand Cru
Ausbau: Pinot Noir; 1–2 Jahre in gebrauchten Holzfässern, ohne Schönung und Filtration

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Weine

Domaine La Cadenière Léonie Coteaux d´Aix en Provence blanc BIO

Weißwein · Coteaux d'Aix-en-Provence · Provence · Bio

Domaine La Cadenière Léonie Coteaux d'Aix-en-Provence Blanc ist eine florale Bio-Weißwein-Cuvée aus Sauvignon Blanc, Clairette und Rolle (Vermentino) aus der Provence. Im Glas frische Aromen von Zitrus, Lindenblüten und Apfel. Am Gaumen frisch und knackig mit leichter Mineralität.


Coteaux d'Aix-en-Provence

Die Coteaux d'Aix-en-Provence in Südfrankreich bietet beste Bedingungen für frische, aromatische Weißweine. Das mediterrane Klima und die kalkgeprägten Böden verleihen dem Wein Frische und eine feine Mineralität. Der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-10).

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Sauvignon Blanc, Clairette und Rolle (Vermentino). Der Ausbau stellt die frische, florale Aromatik in den Vordergrund und bewahrt die knackige Frische des Weins.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase floral, mit Zitrus, Lindenblüten und Apfel. Am Gaumen frisch und knackig, mit leichter Mineralität. Der Abgang ist klar und animierend.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Salate und mediterrane Vorspeisen.


Lage: Coteaux d'Aix-en-Provence, Provence (Frankreich)
Klassifikation: Coteaux d'Aix-en-Provence AOP – Blanc
Ausbau: Sauvignon Blanc/Clairette/Rolle, fruchtbetonter Ausbau

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Rebsorten

Dietrich Im Großen Garten Riesling Gold

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Dietrich Im Großen Garten Riesling Gold ist ein spontan vergorener Riesling mit wildem Duft nach Frühlingskräutern, Marille, reifem Apfel und einem Hauch Honig. Kraftvoll und druckvoll am Gaumen – ein Wein, der Zeit und Luft zum Atmen braucht.


Pfalz / Im Großen Garten

Die Trauben stammen aus der Pfälzer Lage Im Großen Garten. Erzeuger ist das Weingut Familie Dietrich, das 25 Hektar Rebfläche rund um Großkarlbach, Weisenheim am Sand und Laumersheim bewirtschaftet. Über 1.800 Sonnenstunden im Jahr bringen reife, ausdrucksstarke Trauben hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling, spontan vergoren mit den natürlichen Hefen des Weinbergs. Die Spontangärung verleiht dem Wein seinen wilden, vielschichtigen Charakter sowie Kraft und Druck am Gaumen. Trocken ausgebaut, mit Reifepotenzial.

Im Glas

Goldgelb. In der Nase wild und vielschichtig, mit Frühlingskräutern, Marille, reifem Apfel und einem Hauch Honig. Am Gaumen kraftvoll und druckvoll, mit dichter Frucht, lebendiger Säure und langem Abgang – noch jung und entwicklungsfähig.

Am Tisch

Am besten rund eine Stunde vor dem Genuss dekantieren und bei 10–12 °C servieren.

Passt zu: kräftigem Fisch, Geflügel, hellem Fleisch in cremigen Saucen, Spargel und reifem Käse.


Lage: Pfalz, Im Großen Garten (Deutschland); Weingut Familie Dietrich
Klassifikation: Pfalz – 100 % Riesling (Lagenwein), trocken
Ausbau: spontan vergoren, kraftvoll und reifebedürftig

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Weine

Schwedhelm Kreuzberg Riesling 2023 trocken Magnum

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Schwedhelm Kreuzberg Riesling 2023 vom Zeller Kreuzberg strotzt nur so vor packender, klarer Mineralik. Ein Aromenpotpourri von Aprikose, Zitrone und Pfirsich sowie ein Hauch frischer Kräuter vollenden den genussvollen Trinkfluss – hier in der festlichen 1,5-Liter-Magnum.


Pfalz / Zeller Kreuzberg

Das Weingut Schwedhelm ist im Zellertal in der nördlichen Pfalz beheimatet. Die Lage Zeller Kreuzberg mit ihren kalkmergelgeprägten Böden ist bekannt für mineralische, spannungsreiche Rieslinge mit klarer Herkunftshandschrift.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Der Ausbau stellt die packende, klare Mineralität und die frische Frucht der Lage in den Vordergrund. In der 1,5-Liter-Magnum, die eine besonders harmonische, langsame Reifung begünstigt. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase ein Aromenpotpourri von Aprikose, Zitrone und Pfirsich mit einem Hauch frischer Kräuter. Am Gaumen packend mineralisch und klar, mit saftiger Frucht, animierender Säure und einem genussvollen, langen Trinkfluss.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen; die Magnum ist ideal für besondere Anlässe.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Spargel und asiatischer Küche.


Lage: Pfalz, Zellertal, Zeller Kreuzberg (Deutschland); Weingut Schwedhelm
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: mineralitätsbetont (Kalkmergel)
Gebinde: Magnum, 1,5 Liter
Jahrgang: 2023

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Weine

Primitivo pur Probierpaket 12 Flaschen

Geniessen Sie die fruchtig-samtigen Primitivos aus dem sonnigen Italien im 12er Probierpaket. Zur Auswahl stehen je zwei Flaschen:

I Muri Primitivo (13,0%, 2024), Cielo Primitivo (13,5%, 2024), San Donaci Primitivo (13,5%, 2023), Cielo e Terra Maestro Primitivo (14,5%, 2021), Zolla Primitivo (15%, 2024), Campiano Primitivo (14,5%, 2023) aus Apulien. Versandkostenfreie Lieferung.

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Spanien

Contino Vina del Olivo 2020

Rotwein · Rioja · Tempranillo & Graciano · Einzellage

Contino Viña del Olivo ist ein Einzellagen-Spitzenrotwein aus der Rioja vom renommierten Gut Contino. Kraft, Eleganz, Finesse, Vielschichtigkeit und eine beeindruckende Länge zeichnen ihn aus – in puncto Eleganz und Ausgewogenheit zählt er zu den besten Weinen der Rioja. Im Glas tief und komplex.


Rioja

Contino ist ein renommiertes Einzellagen-Gut in der Rioja Alavesa. Die Lage Viña del Olivo – benannt nach einem jahrhundertealten Olivenbaum – steht für besondere Qualität. Kalk- und tonhaltige Böden sowie das ausgewogene Klima verleihen dem Wein Eleganz und Tiefe.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée wird von Tempranillo dominiert, ergänzt um Graciano. Nach der Gärung reift der Wein im französischen Barrique mit hohem Anteil neuer Eiche, was ihm Struktur, Finesse und großes Reifepotenzial verleiht.

Im Glas

Tiefes Rot. In der Nase vielschichtig: reife dunkle Frucht, feine Würze, Zedernholz und florale Noten. Am Gaumen kraftvoll und zugleich elegant, mit großer Ausgewogenheit, feinem Tannin und atemberaubender Länge. Der Abgang ist anhaltend und finessenreich.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine längere Belüftung im Dekanter lohnt sich. Mit großem Reifepotenzial über viele Jahre.

Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild und gereifter Hartkäse.


Lage: Viña del Olivo, Rioja Alavesa (Spanien); Kalk/Ton
Klassifikation: Rioja DOCa – Einzellage
Ausbau: Tempranillo/Graciano, französisches Barrique (hoher Neuholzanteil)

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