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1. März 2017

Österreich

Grace – Wien – Österreich

Grace – Wien – Österreich Licht und Schatten gab es kulinarisch im Restaurant Grace in Wien zu erleben. In diesem gemütlichen, nett eingerichteten Lokal begann

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Spirituosen

Lorenzo Inga Grappa Bianca di Gavi Antica Porta Selection Barrique

Grappa · Cortese · Piemont · Italien

Lorenzo Inga Grappa Barrique di Gavi (Antica Porta Selection) ist ein im Barrique gereifter Grappa aus dem Piemont. Gebrannt aus dem Trester der weißen Cortese-Traube von Gavi und in Eichenfässern ausgebaut – goldgelb, weich und samtig mit langem Abgang.


Herkunft

Die Brennerei Inga wurde 1832 gegründet und wird heute in fünfter Generation von Lorenzo Inga geführt – eine der traditionsreichsten Grappa-Familien des Piemont, ansässig nahe den Weinbergen von Gavi. Dort wächst die Cortese-Traube auf kalkhaltigen Böden, die ihr eine feine Mineralität verleihen.

Destillation und Reifung

Gebrannt wird der Trester der weißen Cortese di Gavi, schonend destilliert in Kupferkesseln. Anschließend reift der Grappa im Barrique aus französischer Eiche, was ihm Farbe, Tiefe und einen samtigen Charakter verleiht. Abgefüllt mit

Im Glas

Goldgelb bis bernsteinfarben. In der Nase Vanille, Holznoten und getrocknete Früchte, dazu ein Hauch Akazienhonig. Am Gaumen weich und samtig, vollmundig mit feiner Würze. Langer, harmonischer Abgang.

Pur genießen

Als Digestif nach dem Essen – bei Zimmertemperatur in einem schmalen Glas, das die Aromen bündelt. Ein gereifter Grappa für besondere Momente.

Klassisch solo: als Digestif, zum Espresso oder zu dunkler Schokolade.


Herkunft: Piemont, Italien (Gavi)
Art: Grappa Barrique (Cortese di Gavi)
Reifung: Barrique aus französischer Eiche

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Weine

Cazé-Thibaut Les Leriens 2021 Extra Brut BIO

Der Cazé-Thibaut Les Leriens 2021 Extra Brut kommt aus einer gemischt bepflanzten Lage in Châtillon-sur-Marne: Chardonnay, Meunier und Pinot Noir wachsen dort nebeneinander. Gepresst wird nur der erste, feinste Most.

Im Glas

Feine Perlen. Am Gaumen bewusst karg, salzig und mineralisch, dabei vielschichtig. Er erinnert fast an einen strengen Blanc de Blancs, obwohl zwei rote Sorten drinstecken. Die gebrauchten Fässer geben Struktur, das Holz bleibt leise. Lang und puristisch im Ausklang. Ein echter Charakterkopf.

Mach was draus

Austern, Carpaccio vom Wolfsbarsch, Krabbensalat oder ein gereifter Gruyère. Ein Champagner für Leute, die es pur und präzise mögen. Er ist der Champagner, den du Freunden einschenkst, die glauben, schon alles probiert zu haben. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Ich mag ihn als anspruchsvollen Begleiter zu Meeresfrüchten. Pur zeigt er dir, wie salzig Champagner sein kann.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Was heißt gemischt bepflanzt? In der Lage stehen mehrere Rebsorten durcheinander, hier Chardonnay, Meunier und Pinot Noir. Sie werden gemeinsam gelesen und verarbeitet.

Wie viel Dosage hat er? Extra Brut mit nur 1,5 g/l laut Steckbrief, also fast trocken wie ein Brut Nature.

gemischter Satz aus Chardonnay, Meunier und Pinot Noir · Châtillon-sur-Marne · Jahrgang 2021 · nur Erstmost · gebrauchte Fässer · ungeschönt, unfiltriert · Extra Brut, 1,5 g/l Restzucker · Champagne Cazé-Thibaut, Châtillon-sur-Marne · Bio, FR-BIO-01 · Stand: Oktober 2026

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Weine

Weinreich Riesling trocken BIO

Wein · Weißwein · Rheinhessen · Deutschland

Weinreich Riesling trocken ist ein fruchtbetonter, knackiger und vor Kraft strotzender, biozertifizierter Riesling – tief und feingliedrig zugleich. Die exotische Aromatik nach Mango und reifem Pfirsich findet sich in Duft und Geschmack ebenso wie am Gaumen wieder.


Rheinhessen / Bechtheim

Das Weingut Weinreich (Marc und Jan Weinreich) liegt in Bechtheim im Wonnegau, Rheinhessen, und arbeitet konsequent ökologisch (DE-ÖKO-022). Dieser Gutsriesling ist Aushängeschild der Basis-Linie und stellt die Rebsorte pur in den Vordergrund.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Der Ausbau bewahrt die fruchtbetonte, kraftvolle und zugleich feingliedrige Stilistik mit klarer exotischer Aromatik. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase exotische Frucht nach Mango und reifem Pfirsich. Am Gaumen knackig und kraftvoll, zugleich tief und feingliedrig, mit klarer Frucht, lebendiger Säure und animierendem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Spargel und asiatischer Küche.


Lage: Rheinhessen, Bechtheim (Wonnegau, Deutschland); Weingut Weinreich
Klassifikation: Gutswein – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: fruchtbetont, kraftvoll und feingliedrig

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Feinkost

Jacques Gonidec Les Mouettes d'Arvor Jahrgangs Sardinen 2023

Jahrgangs Sardinen 2020 aus Frankreich. MHD: 31.12.2032

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Portugal

Schneider Niepoort Francelina Vinho tinto Douro

Wein · Rotwein · Douro · Portugal

Schneider Niepoort Francelina wächst auf einer Schieferterrasse, vierhundert Meter steil über dem Douro: über 80 Jahre alte, wurzelechte Reben in einem nach seiner Besitzerin „Senhora Francelina" benannten Weinberg. Die gesamte Bewirtschaftung erfolgt mit großem händischen Aufwand nach den alten Methoden dieser historischen Region.


Douro

Der Weinberg liegt auf einer Schieferterrasse rund 400 Meter über dem Douro – einer der ältesten geschützten Weinbauregionen der Welt. Die über 80 Jahre alten, wurzelechten Reben sind als historischer Mischsatz gepflanzt. Der Wein entstand aus der Zusammenarbeit von Markus Schneider (Pfalz) und Niepoort, das den Douro wie kaum ein anderes Haus versteht.

Assemblage und Ausbau

Feldblend aus Touriga Nacional, Malvasia (Preta), Tinta Roriz, Rufete und Preta, gemeinsam von uralten Reben gelesen. Die Bewirtschaftung und Verarbeitung erfolgt traditionell und mit großem händischen Aufwand; der Ausbau im Holz bewahrt Frische und Mineralität. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes Rubinrot. In der Nase dunkle und rote Frucht, mediterrane Kräuter, feine Würze und ausgeprägte Schiefermineralität. Am Gaumen kraftvoll und zugleich elegant, mit fein gewobenen Tanninen, klarer Struktur, frischer Spannung und langem Abgang. Mit Reifepotenzial.

Am Tisch

Vor dem Genuss dekantieren und bei 16–18 °C servieren – ein großer Begleiter zur kräftigen Küche.

Passt zu: geschmortem Lamm, Wild, Rind, herzhaften Schmorgerichten und gereiftem Käse.


Lage: D.O.C. Douro, Schieferterrasse (~400 m), Weinberg „Senhora Francelina" (Portugal); Markus Schneider & Niepoort
Rebsorten: Feldblend aus Touriga Nacional, Malvasia (Preta), Tinta Roriz, Rufete & Preta (wurzelechte Altreben, >80 Jahre), trocken
Ausbau: traditionelle, händische Bewirtschaftung und Verarbeitung; Reifung im Holz

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Rebsorten

Dietrich Grauer Burgunder

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Dietrich Grauer Burgunder ist ein frischer Grauburgunder mit sortentypischen Aromen nach Äpfeln und Kornblumen. Sehr mineralisch und spritzig.


Pfalz

Das Weingut Familie Dietrich bewirtschaftet 25 Hektar Rebfläche von Großkarlbach bis Weisenheim am Sand und Laumersheim in der Pfalz. Über 1.800 Sonnenstunden im Jahr und ein fast mediterranes Klima bringen reife, fruchtbetonte Weißweine hervor. Grauburgunder ist eine der beliebtesten deutschen Weißweinsorten.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Grauburgunder. Der frische, fruchtbetonte Ausbau stellt die klare Frucht, die Mineralität und die Spritzigkeit in den Vordergrund. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase sortentypisch, mit Apfel und floralen Anklängen von Kornblume. Am Gaumen frisch, mineralisch und spritzig, mit klarer Frucht und sauberem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Geflügel, hellem Fleisch, Spargel und mildem Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland); Weingut Familie Dietrich
Klassifikation: Pfalz – 100 % Grauburgunder, trocken
Ausbau: frisch und fruchtbetont

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Spanien

Sierra de Tolono La Dula Garnachas de Altura 2024

Rotwein · DOCa Rioja · Rioja Alavesa

100 % Garnacha Rivas de Tereso · bis 700 m Kalkstein & Kalkmergel alte Höhenreben Jahrgang 2024 Foudre + 300-l-Amphore unfiltriert · ohne Herbizide

Der Sierra de Toloño La Dula „Garnachas de Altura" 2024 ist eine reinsortige Garnacha von alten Höhenreben in Rivas de Tereso, bis auf rund 700 Meter. Sandra Bravo vergärt spontan im großen alten Holzfass und lässt den Wein in 300-Liter-Tonamphoren reifen. Das Ergebnis ist eine Garnacha mit Himbeerfrucht, Kalkzug und Säure – Rioja ohne Holzton, näher an Burgund als an der klassischen Rioja-Schule.


Rivas de Tereso – Garnacha auf 700 Metern

Rivas de Tereso liegt am äußersten Nordwestrand der Rioja, direkt unterhalb des Kamms der Sierra de Toloño. Die Parzellen zählen mit Höhen bis rund 700 Metern zu den höchstgelegenen Weinbergen der Region, bestockt mit alten Garnacha-Reben, in Teilen aus Pflanzungen des Jahres 1944. Der Untergrund besteht aus Kalkstein und Kalkmergel, ein magerer, gut durchlüfteter Boden mit begrenzter Wasserführung.

Für Garnacha ist diese Kombination die eigentliche Voraussetzung. Die Sorte reift spät und neigt in warmen Tallagen zu hohen Alkoholgraden bei fallender Säure. Auf 700 Metern verschiebt sich der gesamte Reifeverlauf nach hinten, die Nächte kühlen stark ab, und die Traube behält Säure und Aromatik, während der Zucker langsamer ansteigt. Der Kalkmergel liefert den salzigen, straffen Zug, der die Frucht am Gaumen ordnet.

Sandra Bravo, in Haro geboren, kam nach Stationen in Bordeaux, der Toskana, Neuseeland, Kalifornien und sieben Jahren im Priorat in die Rioja Alavesa zurück. Ihr Zugriff ist minimalistisch: Bewirtschaftung ohne Herbizide, zunehmend mit Kompost und Pflanzenpräparaten, Handlese in kleinen Kisten, Stahl, altes Holz und Amphoren im Keller. La Dula ist innerhalb ihres Sortiments der Wein, der die Höhenlage am deutlichsten zeigt.

Jahrgang 2024 – Rioja Alavesa

2024 war in der Rioja ein nasser und im Vergleich zu den Vorjahren kühler Zyklus. Kräftige Niederschläge im März und Mai störten Blüte und Fruchtansatz – und trafen Garnacha härter als alle anderen Sorten, weil sie besonders empfindlich auf feuchtes Wetter zur Blütezeit reagiert. Die Folge waren lockerbeerige Trauben und deutlich reduzierte Mengen. Zwischen dem 1. April und dem 30. Oktober fielen rund 407 mm Niederschlag, der feuchteste Vegetationsverlauf seit 2018, mehr als die Hälfte davon erst im September und Oktober. Die Temperaturen lagen unter dem Mittel der vorangegangenen sieben Jahre, nur eine Hitzeperiode Ende Juli und Anfang August überschritt 35 °C.

In den windexponierten Höhenlagen um Rivas de Tereso blieb der Pilzdruck durch die schnelle Abtrocknung des Laubs beherrschbar. Die Lese begann in der Alavesa ab dem 17. September, die spät reifende Garnacha kam als letzte Sorte in den Keller – mit dem Oktoberregen als eigentlicher Prüfung des Lesetermins. Die Menge fiel klein aus: 66,7 Millionen Kilo in der Rioja Alavesa, rund 264.000 Tonnen in der gesamten DOCa Rioja. Der Consejo Regulador stufte den Jahrgang im April 2025 als „Buena" ein. Stilistisch bringt 2024 hellere Farbe, moderatere Alkoholgrade und höhere Säurewerte als die heißen Vorjahrgänge – für eine Höhen-Garnacha die günstigere Ausgangslage.

Assemblage und Ausbau

100 % Garnacha von alten Höhenreben aus Rivas de Tereso, Jahrgang 2024, trocken. Handlese in kleinen Kisten mit Sortierung, anschließend Spontangärung mit weingutseigenen Hefen in großen alten Holzfoudres bei niedriger Temperatur. Die lange, kühle Gärung zieht Aroma und feines Tannin, ohne die Struktur hart zu machen.

Die Reifung erfolgt anschließend in Tonamphoren von 300 Litern. Ton gibt kontrollierten Sauerstoffzutritt wie Holz, aber keinerlei Röst- oder Vanilleton – die Kalkherkunft bleibt unverstellt. Abgefüllt wird ungeschönt, unfiltriert und mit minimalem Schwefeleinsatz; ein leichter Bodensatz ist möglich.

Im Glas

Helles bis mittleres Rubin mit klarer Randzone. In der Nase Himbeere und Granatapfel, dazu Thymian, Wacholder und eine blutig-eisenhaltige Note, die aus dem Kalkmergel kommt. Am Gaumen saftig und straff zugleich: feinkörniges Tannin, salziger Zug, dahinter die kühle Säure des Jahrgangs 2024, die den Wein trotz der Fruchtfülle schlank hält. Der Abgang bleibt lang und trocken, ohne Wärme im Nachhall.

Spontangärung im alten Foudre, Reifung in der Tonamphore: Bei La Dula kommt die Struktur aus 700 Metern Höhe und Kalkmergel, nicht aus dem Fass.

Leicht gekühlt bei 15 bis 17 °C servieren, eine Karaffe ist nicht nötig, aber die erste halbe Stunde im Glas bringt die Kräuterwürze deutlicher hervor. Trinkreif ab sofort, der säurebetonte Jahrgang trägt ihn bis etwa 2032.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu gegrilltem und geschmortem Fleisch, zu Pilzgerichten und Charcuterie, zu mittelkräftigem gereiftem Käse. Durch die kühle Säure und das feine Tannin funktioniert er auch zu Ente, Bohneneintopf und gegrilltem Thunfisch – leicht gekühlt.


Produzent Sierra de Toloño – Sandra Bravo, Villabuena de Álava
Rebsorte 100 % Garnacha
Lage Altreben-Parzellen in Rivas de Tereso, Rioja Alavesa, bis rund 700 m
Klassifikation DOCa Rioja
Jahrgang 2024
Vinifikation Handlese in kleinen Kisten · Spontangärung in großen alten Holzfoudres
Ausbau Reifung in 300-l-Tonamphoren · ungeschönt · unfiltriert · minimaler Schwefel
Boden Kalkstein und Kalkmergel
Rebanlage alte Höhenreben, Teile aus Pflanzung 1944
Bewirtschaftung ohne Herbizide, zunehmend mit Kompost und Pflanzenpräparaten
Trinkempfehlung 2026–2032

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Weine

Moritz Kissinger Deutscher Winzersekt Nr. 4 Brut Nature BIO

Pur, gerade und voller Zug: Der Winzersekt Nr. 4 von Moritz Kissinger stammt von Reben in Uelversheim und an der Rheinfront in Rheinhessen. Weißburgunder, Chardonnay und Spätburgunder bilden die Cuvée, vergoren in der Flasche und gefüllt ohne jede Dosage. Biologisch angebaut und ganz auf Präzision gebaut.

Im Glas

Helle Frucht von Birne und Apfel, dazu Zitrus und eine feine Brioche-Note vom langen Hefelager, unterlegt von kalkig-salziger Mineralität. Im Mund lebendig und straff, mit feinem, genauem Mousseux, viel Spannung und einem knochentrockenen Ende.

Mach was draus

Ein festlicher Aperitif und ein guter Partner am Tisch: Austern, Meeresfrüchte, feiner Fisch, Sushi, Geflügel oder milder, nussiger Hartkäse. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Nr. 4 zeigt, wie gut Sekt ohne Zucker sein kann. Klar wie ein Bergbach.“

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Kurz gefragt

Wie wird er gemacht? Handlese, fraktionierte Pressung und Tirage im Frühjahr nach der Ernte. Danach folgen 18 bis 30 Monate Hefelager. Degorgiert wird ohne Filtration, gefüllt ohne Dosage und nur ganz leicht geschwefelt.

Woher kommen die Trauben? Von Weinbergen in Uelversheim und an der Rheinfront. Im Boden mischen sich Lehm, Löss und Kalkstein, das bringt Frische und Struktur.

Wer steht dahinter? Moritz Kissinger, ein junger Sektmacher aus Rheinhessen, der bei Klaus-Peter Keller und in der Champagne gelernt hat.

Weißburgunder, Chardonnay, Spätburgunder · Uelversheim und Rheinfront, Rheinhessen · Lehm, Löss, Kalkstein · Handlese · traditionelle Flaschengärung · 18–30 Monate Hefelager · unfiltriert degorgiert · Brut Nature · Winzersekt b. A. · bio (DE-ÖKO-039) · Weingut Kissinger, Uelversheim (Rheinhessen) · Stand: Oktober 2026

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