Grace – Wien – Österreich

Grace – Wien – Österreich

Licht und Schatten gab es kulinarisch im Restaurant Grace in Wien zu erleben. In diesem gemütlichen, nett eingerichteten Lokal begann eigentlich alles so wie es auch sein muss. Sehr netter Service, eine reduzierte Speisekarte aus insgesamt acht Speisen aus denen man sich auch querbeet ein individuelles Menü zusammenstellen kann und auch eine unzweifelhaft spannende Getränkekarte hat das Grace zu bieten.

Die erste Vorspeise in Form einer Topinambur Kreation mit harmonierenden Bittersalaten, einer Erdnusscreme, Erdnüssen und eine Art Hagebutten Marmelade ließ dann auch überhaupt keine Wünsche offen. Tolle Aromen einer mutigen und geschmacklich gut passenden Kreation haben sich hier kongenial auf dem Teller versammelt. Auch die Räucherforelle mit Reis, Kokos und Basilikum schloss sich nahtlos diesem sehr hohen Niveau an.

Dann ging leider die Wartezeit in die Höhe und die Qualität der Fleischgänge in die Tiefe. Eine knappe Stunde Zeit, um auf den nächsten Gang zu warten, ist dann doch eher ungewöhnlich. Dass der weiße Trüffel auf der Schleie vergessen wurde, kein Problem, da man ja sprechen kann und das Versäumte danach großzügig über das Gericht gehobelt wurde.

Dass der Fasan und auch das Reh nur in einem lauwarmen Zustand serviert wurden, spricht dafür, dass zu diesem Zeitpunkt irgend etwas in der Küche nicht stimmte. Auch ein immer stärker aus dem Küchenraum heraus tretender Duft nach frittiertem Fett machte nicht wirklich Mut.

Die beiden Desserts waren dann wieder außergewöhnlich gut und schmackhaft und boten eine schlichte und gelungene Kombination bester Zutaten. Es läuft im Leben leider nicht immer alles glatt und das Potential und das Wissen bester Küche sind im Grace in jedem Fall vorhanden; umgesetzt wurde das an diesem Abend leider nur zum Teil.

Frisch gebackenes Mohnbrot mit Rahmbutter und eingekochten Pflaumen.

Topinambur, Erdnuss, Bittersalate und Hagebutte.

Kürbis, Sesam, Champignons und Salzzitrone.

Räucherforelle, Reis, Kokos und Basilikum Pesto.

Schleie, Erdapfel, Schalotte, Amarant und weisser Alba Trüffel.

Fasan, Karotte, Latsche und Gewürzbrioche.

Reh, Sellerie, Sprossen und Holunder.

 

Zum Rehgang noch das Rehherz.

Bratapfel mit brauner Butter.

Orangenkuchen mit Mascarponeeis und Zitrusfruchtsalat.

Popcorn Petit Fours.

Restaurant Grace
Danhausergasse 3
1040 Wien
Österreich
Telefon: +43 1 5031022
www.grace-restaurant.at

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Weine

Frank John Riesling Buntsandstein 2023 BIO

Weißwein · Riesling · Pfalz · Deutschland

Frank John Riesling Buntsandstein ist ein biodynamischer, trockener Riesling aus der Pfalz. Das Traubengut wächst ausschließlich auf Buntsandstein; spontane Gärung im Holzfass und ein Jahr auf der Vollhefe ergeben einen charaktervollen, mineralischen Wein mit großem Reifepotenzial.


Buntsandstein

Frank John – Das Hirschhorner Weinkontor in Neustadt-Königsbach (Pfalz) arbeitet biodynamisch (Demeter, Kontrollstelle DE-ÖKO-003). Das Traubengut stammt ausschließlich vom Buntsandstein, der für diese Weinbauregion typisch ist. Die Rebe durchwurzelt diesen Boden in großer Tiefe und prägt so die mineralische Art des Rieslings.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Riesling. Kurze Maischestandzeiten, lange Presszeiten und Spontanvergärung in 1200- und 2400-l-Holzfässern – teils mit ganzen Trauben – sorgen für Charakter und Reifepotenzial. Dazu trägt der einjährige Ausbau auf der Vollhefe bis zur Selbstklärung bei; abgefüllt wird nur leicht filtriert.

Im Glas

Helles Gelb. In der Nase gelbe Frucht – Aprikose, Pfirsich – mit Kräuterwürze, Bergamotte und einem feinen Hefeton. Am Gaumen kühl und mineralisch, mit seidiger Textur, gut eingebundener Säure und großer Saftigkeit. Langer, salzig-würziger Abgang.

Am Tisch

Bei rund 10–12 °C servieren. Ein eleganter, mineralischer Speisenwein mit Reifepotenzial, der etwas Luft schätzt.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel, asiatische Küche und gereifter Käse.


Lage: Neustadt-Königsbach, Pfalz (Deutschland); Buntsandstein
Klassifikation: Riesling – Weißwein (trocken), biodynamisch (Demeter)
Ausbau: Spontangärung in 1200- und 2400-l-Holzfässern, teils Ganztrauben; ein Jahr auf der Vollhefe

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Schaumweine

Mabe Les Petits Prevosts Bonneil Brut Nature

Champagner · Bonneil · Meunier · Brut Nature

Mabe Les Petits Prévosts Bonneil Brut Nature ist ein Einzellagen-Champagner aus 100 % Meunier aus der Parzelle „Les Petits Prévosts" in Bonneil im Vallée de la Marne. Tonreiche Böden verleihen dem Meunier Substanz und Ausdruck. Spontan vergoren und ohne Dosage abgefüllt. Im Glas straff, klar und salzig.


Bonneil

Die Parzelle „Les Petits Prévosts" liegt in Bonneil im Vallée de la Marne. Die tonreichen Böden geben dem hier zu 100 % vinifizierten Meunier Substanz, Struktur und Ausdruck.

Rebsorte und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Meunier. Die Vergärung erfolgt mit spontanen Hefen, der Ausbau im Holz mit minimalem Neuholzeinsatz. Abgefüllt ohne Dosage als Brut Nature.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. Aromatisch zwischen dunklen Früchten und exotischen Nuancen, ergänzt durch eine herzhafte, fast rauchige Würze. Am Gaumen straff geführt, mit klarer Struktur, frischer Spannung und einem salzigen Zug im Finale.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Geflügel, Fisch, Pilzgerichte und feine Vorspeisen.


Lage: Les Petits Prévosts, Bonneil, Vallée de la Marne (Champagne); tonreiche Böden
Klassifikation: Champagne AOC – Brut Nature, Blanc de Noirs (Meunier), Einzellage
Ausbau: Spontangärung, Holzausbau (minimal Neuholz), ohne Dosage

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Weine

Henri Bourgeois Le Grand Bourgeois Sauvignon Blanc BIO

Weißwein · Sauvignon Blanc · Loire · Bio

Henri Bourgeois Le Grand Bourgeois Sauvignon Blanc ist ein Bio-Weißwein von der Loire. Der Name Henri Bourgeois steht seit über zehn Generationen für qualitätsorientierten Weinbau an der Loire. Mit der Umstellung auf ökologischen Weinbau und dem achtmonatigen Ausbau auf der Feinhefe beginnt ein neues Kapitel. Im Glas knackig, salzig und geradlinig.


Loire

Das Haus Henri Bourgeois ist in Chavignol an der Loire (Sancerre) beheimatet. Die Feuerstein- (Silex) und Tonböden verleihen dem Sauvignon Blanc seine mineralisch-salzige Spannung und Klarheit. Die Lagen wurden auf ökologischen Weinbau umgestellt; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Sauvignon Blanc. Nach selektiver Lese reift er acht Monate auf der Feinhefe im Tank, was ihm Spannung, Druck und eine saftig-frische Länge verleiht.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase typische Aromen von Stachelbeere und Zitrusfrucht. Am Gaumen viel Spannung, mineralisch-salziger Druck und eine saftig-frische Länge. Der klare, geradlinige Stil sorgt für einen großartigen Geschmackskick.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Ziegenkäse, Fisch, Meeresfrüchte und Salate.


Lage: Loire (Chavignol/Sancerre, Frankreich); Silex/Ton
Klassifikation: Loire – Sauvignon Blanc
Ausbau: Sauvignon Blanc, 8 Monate Feinhefe im Tank

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Weine

Claus Preisinger Bonsai 2022 BIO

Rotwein · Blaufränkisch · Burgenland · Naturwein · Bio

Claus Preisinger Bonsai ist ein leichter Bio-Blaufränkisch aus dem Burgenland, der nur kurz auf der Maische lag. Eher zart und fruchtig, erinnert er an einen Pinot Noir. Der Wein wird ohne gesetzliche Ursprungsbezeichnung gefüllt. Im Glas hell, fruchtig und würzig-kräutrig.


Burgenland

Claus Preisinger hat seinen Sitz in Gols im Burgenland (Österreich). Die Reben profitieren vom pannonischen Klima und den vielfältigen Böden der Region. Claus Preisinger arbeitet naturnah; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle AT-BIO-402).

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Blaufränkisch und lag nur kurz auf der Maische, was ihm seinen zarten, fruchtigen, fast burgundischen Charakter gibt. Abgefüllt ohne gesetzliche Ursprungsbezeichnung, naturnah erzeugt.

Im Glas

Helles Rot. In der Nase zart und fruchtig, mit Anklängen an Pinot Noir. Am Gaumen strukturierter als die Nase vermuten lässt: vollfruchtig, würzig-kräutrig und mit dezenten Tanninen. Der Abgang ist saftig.

Am Tisch

Bei rund 14–16 °C, leicht gekühlt servieren. Ein vielseitiger, geselliger Rotwein.

Klassische Begleitung: Charcuterie, Geflügel, leichte Fleischgerichte und Gemüse.


Lage: Burgenland (Österreich)
Klassifikation: Wein ohne geschützte Ursprungsbezeichnung (Österreich) – Rotwein
Ausbau: Blaufränkisch, kurze Maischestandzeit, naturnah

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Rebsorten

Dietrich Riesling trocken 1,00 Liter

Weißwein · Riesling · Pfalz · Deutschland

Dietrich Riesling trocken ist ein saftiger Weißwein aus 100 % Riesling vom Weinhof Dietrich in Großkarlbach in der Pfalz. Abgefüllt in der 1-Liter-Flasche, ist er der unkomplizierte Typ für jeden Tag – auch als Schorle. Geführt wird das Familienweingut von den Brüdern Arnd und Gerrit Dietrich, die 25 Hektar Rebfläche rund um Großkarlbach, Weisenheim am Sand und Laumersheim bewirtschaften.


Herkunft

Die Trauben wachsen im Norden der Pfalz rund um Großkarlbach, geschützt durch den Haardtrand. Über 1.800 Sonnenstunden im Jahr sorgen für reife, aromatische Trauben. Der Wein ist als Qualitätswein (QbA) aus der Pfalz eingestuft.

Assemblage und Ausbau

Reinsortig aus 100 % Riesling, trocken ausgebaut. Der Ausbau stellt die klare Sortenfrucht und die typische Rieslingsäure in den Vordergrund; ein zarter Schmelz und eine feine Fruchtsüße runden den Wein ab. Als klassischer Literwein ist er auf unkomplizierten, geselligen Genuss angelegt.

Im Glas

Intensiver Duft nach reifem Apfel, Quitte, Weinbergpfirsich und Aprikose. Am Gaumen setzt sich die Frucht fort, getragen von einer frischen Mineralität und saftiger Säure. Der Abgang bleibt fein, mit zartem Schmelz.

Am Tisch

Ein Wein für den Alltag: solo als Schoppen, als Riesling-Schorle oder zu leichten Gerichten wie Salaten, hellem Fleisch und Gemüseküche. Gut gekühlt bei 8 bis 10 °C servieren.


Herkunft: Pfalz, Großkarlbach
Klassifikation: Qualitätswein (QbA), trocken
Ausbau: trocken, klassischer Literwein

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Spirituosen

Andres Himbeergeist

Spirituose · Pfalz · Geist (Himbeere)

Himbeergeist aus heimischen Himbeeren Pfalz Weingut Andres · Deidesheim klar destilliert intensiv fruchtig

Der Andres Himbeergeist ist ein edler Geist aus heimischen Himbeeren – ein klarer, intensiv fruchtiger Obstgeist von den Gebrüdern Andres aus der Pfalz.


Andres Himbeergeist – edler Geist aus der Pfalz

Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt. Neben ihren Weinen und Sekten stammt aus ihrem Hause auch dieser feine Himbeergeist – gewonnen aus heimischen Himbeeren.

Herstellung

Ein Geist entsteht, indem aromatische Früchte – hier Himbeeren – in neutralem Alkohol angesetzt (mazeriert) und anschließend destilliert werden. Anders als beim Brand werden die Früchte nicht vergoren; so bleibt das reine, intensive Fruchtaroma erhalten, das für Himbeergeist charakteristisch ist.

Im Glas

Klar und intensiv fruchtig, mit dem reinen, unverfälschten Duft und Geschmack reifer Himbeeren. Am Gaumen fein und aromatisch, mit einem sauberen, langen Nachhall.

Klar und intensiv fruchtig – der reine, unverfälschte Duft und Geschmack reifer Himbeeren, fein und aromatisch mit sauberem, langem Nachhall.

Am besten gut gekühlt bei 6–10 °C aus dem Tulpenglas genießen.

Zum Genuss

Als Digestif nach dem Essen, als fruchtige Begleitung zu Schokoladen- und Beerendesserts oder zum Verfeinern in der feinen Küche und Patisserie.


Produkt: Himbeergeist (Obstgeist aus Himbeeren)
Herkunft: Pfalz; Weingut Andres, Deidesheim
Genuss: als Digestif; gut gekühlt servieren

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Rebsorten

Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Spätlese #05 2025

Weißwein · Graach (Mosel) · Riesling (Spätlese, fruchtsüß)

Riesling Graacher Domprobst Spätlese #05 · fruchtsüß Willi Schäfer VDP.Große Lage · Mittelmosel Blau- und Grauschiefer Steillage 45–75 % 2025

Die Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Spätlese #05 2025 stammt aus einer der besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Eine fruchtsüße Spätlese von filigraner Eleganz, aromatischer Tiefe und typischer Schiefermineralität.


Graacher Domprobst – Steillage über der Mittelmosel

Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich und Wehlener Sonnenuhr.

Die VDP.Große Lage Domprobst liegt oberhalb von Graach und gehört zu den besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Die nach Südwest bis Süd-Südwest ausgerichteten Weinberge fallen mit 45 bis 75 % Neigung zur Mosel ab (110–260 m) und bestehen aus Blau- und Grauschiefer mit geringem Tonanteil – die Grundlage für Mineralität und gutes Wasserspeichervermögen. Ein besonderes Merkmal sind die teils noch erhaltenen wurzelechten Reben, die über 100 Jahre alt sein können und maßgeblich zur Komplexität beitragen. Schon der Trierer Domprobst sicherte sich im 18. Jahrhundert Anteile der Erträge.

Jahrgang 2025 – Graach (Mosel)

2025 startete vielversprechend: milder Frühling, warmer Frühsommer und ein hochsommerlicher August brachten die Weinberge in prächtigen Zustand, vergleichbar mit 2018. Der September mit ergiebigen Regenfällen setzte das Leseteam unter Druck – penible Selektion am Stock entschied über alles. Am 6. Oktober 2025 war die Lese beendet, früher als je zuvor in der Geschichte des Weinguts. Das Ergebnis sind Weine mit Tiefgang, Schliff und klarer Schiefermineralität.

Herstellung und Ausbau

Fruchtsüße Riesling Spätlese (#05) aus der Graacher Domprobst, Jahrgang 2025; 100 % Riesling von Blau- und Grauschiefer.

Nach penibler Selektion und Handlese wird der Wein traditionell im Stil des Guts vinifiziert, mit kühler Gärung, die die feine Restsüße und die lebendige Schiefersäure der Spätlese bewahrt.

Im Glas

Eine filigrane, fruchtsüße Spätlese: reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose, dazu Zitrus, ein Hauch weißer Blüten und eine tiefe, salzig-mineralische Schieferader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, die von einer lebendigen, klaren Mosel-Säure getragen wird, und einem langen, mineralisch-frischen Nachhall.

Reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose über Zitrus und weißen Blüten, mit tiefer, salzig-mineralischer Schieferader – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, getragen von lebendiger Mosel-Säure.

Eine filigrane, sehr langlebige Mosel-Spätlese. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Zu würziger asiatischer Küche, zu Currys, zu kräftigem und blauem Käse sowie zu Desserts mit Frucht; auch solo ein Genuss.


Lage: Graacher Domprobst (VDP.Große Lage), Mittelmosel; Süd-West- bis Süd-Süd-West-Steillage, 45–75 % Neigung, 110–260 m; Blau- und Grauschiefer mit geringem Tonanteil; teils wurzelechte, über 100 Jahre alte Reben
Klassifikation: Riesling Spätlese, Mosel (fruchtsüß); 100 % Riesling
Ausbau: penible Selektion, Handlese, kühle Gärung, traditioneller Ausbau im Stil des Guts

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Feinkost

Olasagasti Filetes de Anchoa - Sardellenfilets in Olivenöl

Feinkost · Sardellen · Baskenland · Spanien

Olasagasti Filetes de Anchoa sind feinste Sardellenfilets, eingelegt in Olivenöl. Eine baskische Delikatesse von ausgeprägter Würze und zarter Textur – die klassische Anchoa aus dem Kantabrischen Meer.


Herkunft / Baskenland

Olasagasti ist eine traditionsreiche Konservenmanufaktur aus dem Baskenland (Gipuzkoa). Die Sardellen (Anchoa) stammen aus dem Kantabrischen Meer, wo sie im Frühjahr gefangen werden – die geschätzteste Saison für diese Fische. Eingelegte Anchoas zählen zu den Klassikern der baskischen Pintxo-Kultur.

Zutaten und Herstellung

Die Sardellen werden traditionell in Salz gereift und anschließend von Hand filetiert, von Gräten befreit und in Olivenöl eingelegt. Diese sorgfältige Handarbeit ergibt zarte, geschmacksintensive Filets.

Geschmack

Intensiv würzig und umami, mit der typisch salzig-meerigen Tiefe gereifter Anchoas. Die Textur ist zart und schmelzend, das Olivenöl rundet den kräftigen Geschmack ab.

In der Küche

Am besten leicht temperiert genießen, damit sich das Aroma voll entfaltet.

Ideal: als Pintxo auf geröstetem Brot, zu Gildas, auf Pizza, in Pasta (z. B. Puttanesca), in Salaten (Caesar, Niçoise), zu Tomaten oder pur mit gutem Brot.


Hersteller: Olasagasti, Baskenland (Spanien)
Produkt: Filetes de Anchoa – Sardellenfilets in Olivenöl
Zutaten: Sardellen (Anchoa), Olivenöl, Salz
Herkunft: Kantabrisches Meer / Baskenland (Spanien)
Mindesthaltbarkeit (MHD): 05.02.2027

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