Bread and Roses – Düsseldorf – Deutschland

Bread and Roses – Düsseldorf – Deutschland

Bread and Roses – kulinarische Poesie ist die hoffnungsvolle Überschrift für dieses Gastro Bar Konzept, welches sich der bekannte Koch Volker Drkosch, dessen Lebensgefährtin Susanne Schmitt und der Sommelier Michael Noack auf die Fahnen geschrieben haben.

In einer ehemaligen Pommes Bude und der darauf folgenden Rotisserie von Sascha Cohen ist nun das Bread & Roses untergebracht und bietet insgesamt 25 Menschen Platz zum geniessen.

Die insbesondere auf Hard Rock fokussierte Musik, die einmal mehr und einmal weniger aus den Boxen dröhnt, sowie die lecker, heimeligen Fettdüfte, die durch den Gastraum wabbern, sind schon eine direkte Ansage von den Machern des Bread and Roses. Hier arbeiten Menschen, die keine Rücksicht auf Konventionen nehmen, sondern sich voller Hingabe um das kümmern, was ihnen Spaß macht: gut kochen, ihr Leben leben, so wie es ihnen passt, und dem Gast das bieten, worauf es letztendlich in allen Restaurants ankommt: gutes Essen, guten Wein, eine lockere Stimmung und kein Chichi.

Die einzelnen Gerichte sind dann auch souverän gekocht und angerichtet, werden locker serviert und schmecken einfach gut. Im Bread & Roses schwebt ein mediterranes Flair in den Räumen, welches man sich auch in vielen anderen deutschen Restaurants wünschen würde!

Mit marrokanischen Gewürzen gepimte, cremige Butter mit aufgebackenem Brot.

Gebratene Gänseleber mit Quitten, Gänseleber Eis und Gänseleber Staub.

Geschmorte Rinderbäckchen mit Topinambur, Haselnuss und Artischocke.

Umami Bolognese vom Roten Höhenvieh (einer alten, niederrheinischen Rinderrasse) mit Anis-Champignons, Wasabisalat und gereiftem Parmesan.

Caribbian Queen mit vollreifer Ananas, Pralinennougat und karibischem Rum.

Bread and Roses
Gerresheimer Str. 12
40211 Düsseldorf
Telefon: +49 176 80487779
www.breadroses.de

 

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Länder/Regionen

Domaine Francois Raveneau Chablis Premier Cru Forêt 2018

Weißwein · Chablis Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Chablis · 1er Cru Forêts linkes Serein-Ufer (Montmains) Kimmeridgium 2018

Der Chablis 1er Cru Forêts 2018 der Domaine François Raveneau ist ein reinsortiger Chardonnay aus einer der gesuchtesten Adressen von Chablis. Les Forêts am linken Serein-Ufer bringt straffe, mineralische und lagerfähige Weine hervor – Raveneau zählt zu den legendären Erzeugern der Region.


Les Forêts – Premier Cru am linken Serein-Ufer

Chablis im nördlichen Burgund, geformt vom Fluss Serein, steht für trocken ausgebaute Chardonnays mit markanter Säure. Den Untergrund bilden Kalkstein und Mergel aus dem Kimmeridgium. Les Forêts ist ein Premier Cru am linken Ufer und gehört zum Verbund der Lage Montmains; die Lage gilt als besonders straff, mineralisch und langlebig.

Die Domaine François Raveneau zählt – neben Dauvissat – zu den ikonischen Adressen von Chablis; ihre Weine sind gesucht, rar und über Jahrzehnte lagerfähig.

Jahrgang 2018 – Chablis

2018 blieb in Chablis von Frostschäden verschont. Die Vegetationsperiode begann normal, wurde dann sehr trocken und heiß; trotz der Hitze sorgten gute Fruchtansätze für eine ausgewogene Reife. Leichte Sommerregen weckten die durch Trockenstress träge gewordenen Reben und führten zu einer reichen Ernte. Die Lese begann am 30. August und dauerte rund sieben Tage – bei ausgesprochen sauberem Lesegut.

Statt der erwarteten rund 50 hl/ha lag der Ertrag im Schnitt bei etwa 75 hl/ha. Die potenziellen Alkoholwerte waren mit rund 13 % hervorragend; die Trauben zeigten sich unerwartet saftig und ergaben trotz sehr leichter Pressung viel Most. Das Ergebnis sind energiegeladene, verführerische Weine.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2018.

Der Wein reift im Stil des Guts in gebrauchten Holzfässern auf der Hefe; das gibt Textur und Tiefe, ohne die salzig-mineralische Linie zu überdecken.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Zitrus, Austernschale und Feuerstein über feuchtem Stein. Am Gaumen dicht und straff, energiegeladen und verführerisch, mit salziger Mineralität, klarer Säure und langem Abgang.

Zitrus, Austernschale und Feuerstein über dichter, salziger Mineralität – energiegeladen, verführerisch und mit großem Reifepotenzial.

Schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Austern und Plateau de fruits de mer, gegrillter Fisch, Geflügel in heller Sauce, dazu gereifter Comté. Die salzige Säure passt besonders zu Schalentieren.


Lage: Les Forêts (1er Cru), Chablis; linkes Serein-Ufer (Montmains), Kimmeridgium (Kalkmergel)
Klassifikation: Chablis Premier Cru
Ausbau: Chardonnay; Holzfassausbau (gebrauchte Fässer) auf der Hefe

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Spanien

Jose Gil Paraje La Canoca Single Vineyard 2023

Rotwein · Rioja DOCa · Tempranillo

Tempranillo mit etwas Viura Rioja DOCa Paraje La Canoca (Single Vineyard) San Vicente de la Sonsierra José Gil alte Reben · ~600 m nur 3.570 Flaschen 2023

Der José Gil Paraje La Canoca 2023 ist ein außergewöhnlicher Lagenwein aus über 50 Jahre alten Weinbergen im Tal von La Canoca – ein harmonischer Tempranillo mit einem Hauch Viura, von aromatischen Kräutern umgeben. Eine einzigartige Verbindung von Tradition, Terroir und moderner Weinbereitungskunst.


La Canoca – Lagenwein aus dem Kräutertal

José Gil zählt mit seiner Partnerin Vicky zu den gefeierten jungen Terroir-Winzern der Rioja (Tim Atkin „Young Winemaker of the Year 2021"). Geprägt von Praktika in Burgund und an der Mosel, vinifiziert er in San Vicente de la Sonsierra lagenspezifische Weine aus alten Reben – organisch, mit Fokus auf Textur und Reinheit des Terroirs statt auf Holz.

Der Paraje La Canoca 2023 stammt aus mehreren über 50 Jahre alten Weinbergen im malerischen Tal von La Canoca. Die Rebstöcke wachsen auf 600 Metern Höhe auf lehmigen Böden mit einem kleinen Kalksteinanteil, umgeben von aromatischen Kräutern wie Fenchel, Thymian und Rosmarin, die dem Wein eine unverkennbare Note verleihen.

Jahrgang 2023 – Rioja

2023 war in der Rioja ein anspruchsvolles Jahr mit extremen Temperaturkontrasten, Hagelereignissen und strenger Selektion – ein Jahrgang, der präzise Arbeit im Weinberg belohnte. In der hochgelegenen Lage La Canoca ergibt das einen feinen, harmonischen Tempranillo von eleganter Struktur. Die limitierte Produktion umfasst nur 3.570 Flaschen.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Tempranillo mit einem kleinen Anteil Viura, aus dem Jahrgang 2023, Rioja DOCa, trocken.

Die Trauben werden sorgfältig von Hand geerntet, in 200-kg-Behältern ins Weingut transportiert und zu 100 % entrappt. Die Gärung erfolgt in unbehandelten Betonbehältern. Anschließend reift der Wein zehn Monate in 500-Liter-Fässern aus französischer Eiche in einem historischen Kellergewölbe – eine schonende Reifung, die dem Wein seine elegante Struktur und feine Komplexität verleiht. Abgefüllt im September 2024.

Im Glas

Ein harmonischer Höhen-Tempranillo von feiner Komplexität: klar definierte rote Frucht, florale Anklänge und eine markante kräutrige Würze (Fenchel, Thymian, Rosmarin), die das umliegende Terroir widerspiegelt. Am Gaumen elegant strukturiert, frisch und präzise, mit feinem, gut eingebundenem Tannin und langem Nachhall – Eleganz statt Kraft.

Elegante Struktur und feine Komplexität – eine einzigartige Verbindung von Tradition, Terroir und Weinbereitungskunst.

Schon jetzt zugänglich, mit gutem Reifepotenzial; profitiert vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu gegrilltem und geschmortem Fleisch, zu Gerichten mit mediterranen Kräutern sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Rioja DOCa, Paraje La Canoca, San Vicente de la Sonsierra (Spanien); mehrere Weinberge (>50 J.), ~600 m, lehmige Böden mit kleinem Kalksteinanteil, von Fenchel, Thymian und Rosmarin umgeben
Klassifikation: Rioja DOCa, Tempranillo mit etwas Viura (trocken); nur 3.570 Flaschen
Ausbau: Handlese (200-kg-Behälter), 100 % entrappt, Gärung in unbehandeltem Beton, 10 Monate in 500-l-Fässern (franz. Eiche) im historischen Kellergewölbe; organischer Anbau

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Länder/Regionen

Noon Eclipse 2012

Rotwein · McLaren Vale · Grenache-Cuvée

88 % Grenache · 9 % Shiraz · 3 % Graciano McLaren Vale Eclipse alte Buschreben (1934/1943) Drew Noon MW 18 Monate Holz 2012

Der Noon Eclipse 2012 gehört zu den absoluten Old-School-Weinen – seit jeher handgemacht, von uralten Grenache-Buschreben aus McLaren Vale. Enorm zugänglich und weich, am Gaumen mit Belüftung vielschichtig und würzig, wie man es vom Eclipse kennt.


Noon – Kult aus McLaren Vale

Noon ist ein winziges Kult-Weingut in McLaren Vale, das Drew Noon – einer der wenigen Masters of Wine Australiens – 1996 von seinen Eltern übernahm. Sein Ansatz ist konsequent old school: Trockenanbau, Handlese, Gärung in offenen Bottichen mit manueller Stampfung, Korbpresse und minimaler Eingriff im Keller. Zu jeder Ernte gibt Drew klar an, was „Mother Nature" ihm beschert hat – ehrliche, ungeschminkte Weine.

Der Eclipse ist die Grenache-dominierte Cuvée des Guts, im Geist der großen Châteauneuf-du-Pape gemacht. Die Trauben stammen von uralten, wurzelechten Grenache-Buschreben, die bereits 1934 und 1943 gepflanzt wurden, ergänzt um etwas Shiraz und Graciano. Ab dem Jahrgang 2012 wird der Eclipse vollständig aus den eigenen Estate-Weinbergen in McLaren Vale erzeugt.

Jahrgang 2012 – McLaren Vale

2012 kühlte es in McLaren Vale ab Februar deutlich ab und blieb bis zur Lese kühl – das ergab einen etwas helleren, zugänglicheren und feiner gezeichneten Eclipse als in manch wärmeren Vorjahren. Schon jung weich und charmant, zeigt er mit Luft die gewohnte Vielschichtigkeit und Würze.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 88 % Grenache, 9 % Shiraz und 3 % Graciano, Jahrgang 2012, trocken.

Handlese, Gärung in kleinen offenen Bottichen mit manueller Stampfung, Pressung von Hand in kleinen Korbpressen. Reife über rund 18 Monate in kleinen französischen und amerikanischen Fässern sowie großen Holzgebinden (Demi-muid, Foudre) – fast ausschließlich gebrauchtes Holz, nur ein kleiner Anteil neue Eiche für den Shiraz-Teil. Minimal-invasiv ausgebaut, ungeschönt und ungefiltert.

Im Glas

Heller als in den Vorjahren. Enorm zugänglich, weich und mit einer feinen vanilligen Note, wie man sie so gar nicht vom Eclipse kennt. In der Nase reife rote Frucht – Johannisbeergelee, Himbeere, getrocknete Maulbeere – mit Anklängen von Gewürzkuchen, Pfeffer, Kardamom und Eukalyptus. Am Gaumen mit Belüftung vielschichtig und würzig, üppig fruchtig, getragen von samtigen Tanninen und belebender Frische.

Old school, handgemacht – mit Belüftung vielschichtig und würzig, wie immer.

Profitiert deutlich vom Dekantieren (mindestens eine halbe Stunde). Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Großartig zur Ente, zu Wild und kräftigem rotem Fleisch, zu reich gewürzten Schmorgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: McLaren Vale (South Australia, Australien); estate-eigene Blocks, wurzelechte Grenache-Buschreben (gepflanzt 1934/1943), Trockenanbau
Klassifikation: McLaren Vale, Grenache-Cuvée (Eclipse), trocken
Ausbau: 88 % Grenache, 9 % Shiraz, 3 % Graciano; ~18 Monate in überwiegend gebrauchtem Holz (Barrique/Demi-muid/Foudre); ungeschönt, ungefiltert

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Rebsorten

Massolino Barbera d' Alba 2023

Wein · Rotwein · Piemont · Italien

Massolino Barbera d'Alba zeigt ein intensives, dichtes Violettrot. Im Duft weinig und floral, mit Aromen von roten Beerenfrüchten und einem Hauch Vanille. Am Gaumen sehr kompakt und wohlstrukturiert; durch die fruchtige Frische mundet der Barbera elegant und harmonisch.


Serralunga d'Alba / Piemont

Das Familienweingut Massolino wurde 1896 in Serralunga d'Alba im Herzen der Langhe gegründet und zählt zu den renommiertesten Barolo-Erzeugern des Piemonts. Die Barbera-Reben wachsen auf den kalkhaltigen Hügeln der Region, die Massolinos Weinen Struktur und Eleganz verleihen.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Barbera. Die Gärung erfolgt rund 10–12 Tage im Edelstahltank, gefolgt von der malolaktischen Gärung und einer kurzen Reife im Stahltank – so bleiben die frische Frucht und die typische Lebendigkeit der Barbera erhalten. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Intensives, dichtes Violettrot. Im Duft weinig und floral, mit roten Beerenfrüchten und einer dezenten Vanille-Würznote. Am Gaumen sehr kompakt und wohlstrukturiert, mit fruchtiger Frische und feiner Säure. Elegant und harmonisch, mit gut eingebundenem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein vielseitiger Begleiter durch die italienische Küche.

Passt zu: Pastagerichten, Risotto, Suppen, gegrilltem und geschmortem Fleisch sowie mittelreifem Käse.


Lage: Serralunga d'Alba, Langhe (Piemont, Italien); Massolino
Klassifikation: Barbera d'Alba DOC – 100 % Barbera, trocken
Ausbau: Gärung und Reife im Edelstahltank (fruchtbewahrend)

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Spanien

Fernandez de Pierola Tempranillo blanco

Der Tempranillo Blanco ist eine echte Rarität aus der Rioja, entstanden 1988 durch eine spontane Mutation der roten Tempranillo-Traube. Heute zählt diese weiße Variante zu den spannendsten Entdeckungen der Region und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig Rioja-Weine sein können.

 

Die Trauben für diesen Wein stammen aus verschiedenen Parzellen rund um Moreda de Álava, aus Peñarcón, Valdevilla, El Somo, Labraza und Beraza. Nach der Lese wird ausschließlich der feinste Vorlaufmost verwendet. Eine schonende Vorklärung sorgt für glasklare Aromen, bevor der Wein rund 19 Tage lang in Edelstahltanks vergoren wird. Anschließend ruht er auf der Feinhefe, was ihm Fülle und Struktur verleiht, ohne an Frische einzubüßen.

 

Im Glas leuchtet er hellgelb mit zarten Goldreflexen. In der Nase zeigen sich tropische Fruchtnoten von Ananas, Banane und Mango, begleitet von reifer Birne, Apfel und einem Hauch frischer Kräuter. Am Gaumen wirkt er rund, ausgewogen und cremig, getragen von einer pikanten Säure. Ein junger, ausdrucksstarker Weißwein mit eleganter Struktur und herrlicher Trinkfreude.

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Whisky

Gordon & MacPhail Rosebank Distilled 1990 Connoisseurs Choice

Whisky · Lowland Single Malt · Connoisseurs Choice · Schottland

Rosebank Distilled 1990 Connoisseurs Choice ist ein rarer Lowland Single Malt Scotch Whisky, abgefüllt von Gordon & MacPhail. Von der hochgeschätzten, lange stillgelegten Rosebank-Destillerie – dreifach destilliert, leicht und blumig, mit feiner Zitrusfrucht und cremiger Textur.


Herkunft

Rosebank in Falkirk (gegründet 1840) galt als „King of the Lowlands" und als einer der besten Lowland-Malts überhaupt. Die Destillerie wurde 1993 stillgelegt und erst 2023/2024 wiedererweckt; Abfüllungen aus der Zeit davor sind rar. Gordon & MacPhail aus Elgin ist einer der renommiertesten unabhängigen Abfüller der Welt.

Destillation und Reifung

Destilliert 1990 im klassischen Lowland-Stil: dreifach destilliert und über Wurmrohrkühler (worm tubs) kondensiert, was den leichten, blumigen Charakter mit dichter Textur ergibt. Gereift in Eichenfässern und abgefüllt in der Connoisseurs-Choice-Reihe von Gordon & MacPhail.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase frische Blüten, Zitrusfrüchte und Milchschokolade, dazu eine feine Grasigkeit. Am Gaumen cremig und eichengeprägt, mit Zitrus, Blüten und sanfter Würze. Eleganter, ausgewogener Abgang – ein Lehrstück feiner Lowland-Stilistik.

Pur genießen

Als rare Sammler- und Genießerabfüllung am besten pur bei Zimmertemperatur in einem Nosing-Glas verkosten; einige Tropfen Wasser öffnen die feinen Aromen. Ohne Eis, um die zarte Stilistik zu bewahren.

Klassisch solo: pur oder mit wenigen Tropfen Wasser.


Herkunft: Lowlands, Schottland
Art: Lowland Single Malt Scotch Whisky (Rosebank-Destillerie), dreifach destilliert
Destillation: 1990
Abfüller: Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice

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Rebsorten

Henri Bourgeois Sancerre La Princesse

Weißwein · Sancerre · Sauvignon Blanc · Loire

Henri Bourgeois Sancerre La Princesse ist ein Sauvignon Blanc aus der Appellation Sancerre an der Loire. Er stammt von den Ton- und Steinhügeln um das Dorf Chavignol, der Heimat des Hauses Henri Bourgeois. Im Glas Zitrusfrüchte, ein leichter Ton von Stachelbeere und Passionsfrucht.


Sancerre / Chavignol

Sancerre an der Loire ist eine der berühmtesten Sauvignon-Blanc-Appellationen der Welt. La Princesse stammt von den Ton- und Steinhügeln um das Dorf Chavignol, wo das Haus Henri Bourgeois beheimatet ist. Diese kalk- und tonreichen Böden verleihen dem Wein seine gut eingebundene Mineralität und Frische.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Sauvignon Blanc. Der Ausbau stellt die klare Frucht und die mineralische, frische Prägung des Sancerre-Terroirs in den Vordergrund.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Zitrusfrüchte, ein leichter Ton von Stachelbeeren und Passionsfrucht. Am Gaumen gut eingebundene Mineralität mit Frische und einem idealen Fruchttouch. Der Abgang ist klar und animierend.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Ziegenkäse (Crottin de Chavignol), Fisch, Meeresfrüchte und Salate.


Lage: Chavignol, Sancerre, Loire (Frankreich); Ton/Stein
Klassifikation: Sancerre AOC – Blanc
Ausbau: Sauvignon Blanc, mineralisch-fruchtbetonter Ausbau

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Spanien

Envinate Migan Teneriffa tinto 2023

Rotwein · Teneriffa · Valle de la Orotava · Listán Negro

100 % Listán Negro Teneriffa · Valle de la Orotava Migan (La Perdoma) Envínate Vulkanboden · bis 120-J.-Reben neutrales Holz & Beton 2023

Der Envínate Migan 2023 ist ein reinsortiger Listán Negro von bis zu 120-jährigen Rebstöcken auf den Vulkanböden Teneriffas – geprägt von sehr feiner, fast kühler Frucht nach Himbeeren und Rosen, mit dezenter Würze. Ein smarter, eleganter Vertreter aus Spanien, der das Terroir der Vulkaninseln perfekt widerspiegelt.


Migan – Listán Negro aus dem Valle de la Orotava

Envínate („wine yourself") ist das Kultprojekt von vier befreundeten Önologen – Roberto Santana, Alfonso Torrente, Laura Ramos und José Martínez –, die Atlantik-geprägte Terroirs auf den Kanaren, in der Ribeira Sacra und in Almansa erkunden. Ihre Philosophie: jede Parzelle möglichst pur zum Ausdruck bringen – ohne Chemie im Weinberg, mit Handlese, Wildhefen und minimalem Eingriff.

Migan ist der alte Name des Orts La Perdoma im Valle de la Orotava (Nordhang des Teide), woher dieser Rotwein stammt. Bis zu 120 Jahre alte, wurzelechte Listán-Negro-Reben – traditionell im geflochtenen „Cordón trenzado" erzogen – gedeihen hier auf Vulkanböden aus Ton, Sand und Basalt. Anders als die steilen Anaga-Lagen ist das Terrain etwas flacher, was die feine, fast kühle Frucht des Migan begünstigt.

Jahrgang 2023 – Teneriffa

Das atlantische Klima und die Vulkanböden des Valle de la Orotava prägen auch 2023 einen frischen, hochtonigen und vibrierenden Listán Negro mit klarer roter Frucht, feiner Würze und lebendiger Säure. Migan wird bewusst ein Jahr später freigegeben, damit der Wein zugänglicher und harmonischer in die Flasche kommt.

Ausbau

Reinsortiger Listán Negro aus dem Jahrgang 2023, Teneriffa / Valle de la Orotava, trocken.

Handlese aus mehreren alten Parzellen, Gärung im Betontank mit (teils ganzen) Trauben, anschließend rund ein Jahr Ausbau in neutralem französischem Holz (228/600 l) und Beton. Unfiltriert, mit nur minimalem Schwefel abgefüllt.

Im Glas

Geprägt von einer sehr feinen, fast kühlen Frucht nach Himbeeren und Rosen, bei der zugleich eine gewisse Würze schmeckbar ist. Im Nachhall wirken dezente ätherische Aromen wie Minze sowie weiche Tannine, die den Tinto wunderbar ausbalancieren. Ein smarter, eleganter Vertreter aus Spanien, der das Terroir der Vulkaninseln perfekt widerspiegelt.

Feine, fast kühle Frucht nach Himbeeren und Rosen – würzig, mit ätherischer Minze und weichen, balancierten Tanninen.

Leicht gekühlt servieren; profitiert von etwas Luft im Glas. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fleisch und Geflügel, zu kräftigen Fischgerichten, zur würzig-mediterranen Küche sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Teneriffa, Valle de la Orotava (Gegend La Perdoma; Kanaren, Spanien); Vulkanböden mit Ton, Sand und Basalt; wurzelechte Reben bis ~120 Jahre (Cordón trenzado)
Klassifikation: Rotwein, Teneriffa / Valle de la Orotava; 100 % Listán Negro (trocken)
Ausbau: Handlese, Gärung im Beton mit teils ganzen Trauben, ~1 Jahr in neutralem franz. Holz (228/600 l) und Beton, unfiltriert; organischer Anbau

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