Weinschrittmacher

Weinschrittmacher

Europa Weinminister Klaus González hat, nachdem er im Kampf um die Kanzlerkandidatur auf das Übelste ausgestochen wurde, einen schweren Herzanfall erlitten. In seinem Brüsseler Amtssitz brach er nach einem opulenten Abendmahl, welches er mit reichlich Rotwein und Gin Tonics abgerundet hatte, auf dem roten Teppich auf dem Weg zur Gästetoilette zusammen.

Das aufmerksame Dienstpersonal konnte den Minister aber sofort reanimieren und in das nächstgelegene Krankenhaus schaffen. Hier wurde dem Europa Weinminister erstmalig eine neue Weltsensation implantiert: der sogenannte „Weinschrittmacher“. Er funktioniert effektiver, genauer und ist wesentlich sicherer in der Handhabung als ein gewöhnlicher Herzschrittmacher. Es handelt sich bei dem Weinschrittmacher um eine Flasche Wein, die nach der Implantation im Takt einer Atomuhr das angeschlagene Herz weiter schlagen lässt. Der Europa Weinminister findet sich bereits auf dem Weg zur besten Genesung und hat nun seinen Freund und Saufkumpel, das einzig lebende Weinkulturerbe, für die Vermarktung des Weinschrittmachers gewinnen können.

Dieser hat nun mit seiner neu gegründeten Firma „Heart solutions for wine lover“ eine erste weltweite und sehr erfolgreiche Kampagne gestartet.

Europa Weinminister Klaus Gonzalez wieder auf dem Weg der Besserung.

Das einzig lebende Weinkulturerbe mit dem ersten Prototyp eines Weinschrittmachers auf Promotion Tour.

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Portugal

Feuerheerds Colheita 2014

Portwein · Douro (Portugal) · Colheita

Colheita Port (jahrgangsrein) Douro / Porto (Portugal) fassgereift (mind. 7 Jahre) süß · aufgespritet · 0,5 l 2014

Der Feuerheerd's Colheita 2014 von Barão de Vilar ist ein jahrgangsreiner, im Fass gereifter Tawny-Port aus dem Douro. Ein süßer, aufgespriteter Wein mit verschwenderischem Bukett, intensivem Gaumen und ewig langem Nachhall – in der 0,5-Liter-Flasche.


Colheita – jahrgangsreiner Tawny aus dem Douro

Colheita ist das portugiesische Wort für „Jahrgang"; Colheita-Portweine sind aufgespritete Rotweine aus einem einzigen Jahrgang. Von Gesetz wegen müssen sie mindestens sieben Jahre im Holzfass reifen, bevor sie gefüllt werden – viele Häuser lassen ihre besten Partien jedoch deutlich länger in alten, großen Fässern, bis sie ihre ideale Trinkreife erreicht haben.

So schlummern in den ehrwürdigen Kellern in Porto bemerkenswerte Schätze. Barão de Vilar führt diese Tradition mit der Marke Feuerheerd's fort.

Jahrgang 2014 – Douro

Die Wachstumsperiode 2014 war von Schwierigkeiten wie extrem starken Regenfällen geprägt; entsprechend gaben nur wenige Häuser klassische Vintage Ports frei. Die meisten verwendeten die Ernte für Verschnitte oder Single-Quinta-Abfüllungen.

Die erzeugten Jahrgangsweine waren jedoch von guter Qualität – die Grundlage für einen ausgewogenen, fassgereiften Colheita.

Assemblage und Ausbau

Aufgespriteter Portwein aus traditionellen Douro-Rebsorten, Jahrgang 2014.

Die lange Reife in alten, großen Holzfässern verleiht dem Wein die typische Tawny-Aromatik und eine seidige Textur, bevor er gefüllt wird.

Im Glas

Bernsteinfarben mit Reife. In der Nase getrocknete Feigen, Datteln und Rosinen, Karamell und Toffee, Walnuss und Mandel, Orangenzeste und feine Gewürze. Am Gaumen süß und seidig, mit intensivem Geschmacksbild und einem ewig langen, delikaten Nachhall.

Getrocknete Früchte, Karamell und Walnuss über seidiger Süße – ein verschwenderisches Bukett mit ewig langem Nachhall.

Bei 14–16 °C servieren; nach dem Öffnen über Wochen haltbar. Für besondere Momente.

Am Tisch

Zu kräftigem und blauem Käse, dunkler Schokolade, Desserts und Nüssen – oder solo als Digestif. Ein Gaumenschmeichler für besondere Anlässe.


Lage: Douro / Porto (Portugal)
Klassifikation: Porto DOP – Colheita (jahrgangsreiner Tawny)
Ausbau: aufgespritet; jahrgangsrein, lange Reife im großen Holzfass

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Spanien

Abel Mendoza Grano a Grano Tempranillo 2022

Rotwein · Rioja · Spanien

100 % Tempranillo D.O.Ca. Rioja San Vicente de la Sonsierra (Höhenlagen) uralte Reben 18 Monate franz. Eiche (500 l) trocken

Der Abel Mendoza Grano a Grano Tempranillo 2022 ist eine kompromisslose Top-Selektion aus 100 % Tempranillo. „Grano a Grano" steht für „Traube für Traube": Nur die besten Beeren werden von Hand ausgelesen. Die uralten Parzellen liegen in den Höhenlagen von San Vicente de la Sonsierra in der Rioja. Der Wein reift 18 Monate in 500-Liter-Barriques aus französischer Eiche, in denen er auch die malolaktische Gärung durchläuft – dicht, seidig und mit großem Reifepotenzial.


San Vicente de la Sonsierra – Höhenlagen, Rioja Alta

Die Bodega Abel Mendoza liegt in San Vicente de la Sonsierra am Fuße der Sierra de Cantabria in der Rioja Alta. Für den Grano a Grano stammen die Trauben von uralten Reben in den Höhenlagen rund um den Ort. Abel Mendoza und Maite Fernández lesen mehrfach selektiv von Hand und entrappen die Trauben Beere für Beere. So wandert nach dem Aschenputtel-Prinzip nur das beste Lesegut in den Keller.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Tempranillo (100 %) aus strenger Beerenauslese. Vergoren wird in kleinen Gebinden im Edelstahltank, anschließend reift der Wein 18 Monate in 500-Liter-Barriques aus französischer Eiche, in denen auch die malolaktische Gärung stattfindet. Der subtile Holzeinsatz lässt der Frucht den Vortritt. 

Im Glas

Jung noch verschlossen und unnahbar; erst nach Stunden in der Karaffe öffnet sich der Wein. Dann zeigen sich dezente Aromen von schwarzem Trüffel, Sauerkirsche, Fassbrand und Teer, dazu eine leicht animalische Note und sensible Himbeerfrucht. Am Gaumen Wärme und Tiefe, subtile Gerbstoffe und eine transparente Länge. Dicht und seidig zugleich – ein Wein mit Zukunft.

Am Tisch

Vor dem Servieren großzügig dekantieren, idealerweise mehrere Stunden. Klassische Begleitung: Lamm, Wild, geschmortes Rind, Pilzgerichte und gereifter Hartkäse. Schon zugänglich, entfaltet aber mit weiterer Flaschenreife seine ganze Tiefe – bei kühler, dunkler Lagerung gut bis etwa 2035. Serviertemperatur 16–18 °C.


Lage San Vicente de la Sonsierra (Höhenlagen) · Rioja Alta
Klassifikation D.O.Ca. Rioja
Ausbau 18 Monate in 500-l-Barriques aus französischer Eiche, MLF im Fass

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Frankreich

Domaine Sylvain Cathiard Hautes Cotes de Nuits 2022

Rotwein · Bourgogne Hautes Côtes de Nuits · Pinot Noir

Pinot Noir Hautes Côtes de Nuits AOC Côte de Nuits 2022 mehrere Parzellen · Villers-la-Faye

Der Bourgogne Hautes Côtes de Nuits 2022 der Domaine Sylvain Cathiard et Fils ist die Haupt-Cuvée des Guts aus den Höhenlagen über der Côte – ein lebendiger, saftiger und vielschichtiger Pinot Noir mit der reinen Frucht und Präzision, für die diese Vosne-Mikro-Domaine berühmt ist.


Hautes Côtes de Nuits – Höhenlage über der Côte

Die Cuvée stammt aus mehreren Parzellen in der Gemeinde Villars (Villers-la-Faye) oberhalb der Côte de Nuits. Diese Höhenlagen liegen rund 1 bis 1,5 °C kühler als die Côte, was den Weinen Frische und Spannung verleiht; Kalkstein prägt den Untergrund.

Die in Vosne-Romanée beheimatete Domaine erwarb ab 2019 mehrere Hektar vor allem in den Hautes Côtes; rund zwei Drittel ihrer Fläche entfallen heute auf Regional-Appellationen.

Jahrgang 2022 – Hautes Côtes de Nuits

2022 war im Burgund ein warmer, sonnenreicher und trockener Jahrgang. Dank Wasserreserven aus dem Frühjahr kamen die Reben gut durch den heißen Sommer, sodass eine gesunde und großzügige Ernte eingebracht wurde.

Sébastien Cathiard begann bereits am 2. September zu lesen – früher als üblich –, was klassisch proportionierte Weine mit moderatem Alkohol ergab; dieser Wein erreichte natürliche 13,6 %, für die Höhenlagen ein bemerkenswerter Wert.

Vinifikation und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022.

Sorgfältige Selektion, vollständige Entrappung und eine lange Maischestandzeit von rund 20–30 Tagen. Der Ausbau erfolgt 15–18 Monate im Fass (überwiegend Tonnellerie Rémond), mit bewusst reduziertem Anteil neuen Holzes von etwa 20–25 % auf Regional-Niveau. Abgefüllt wird ungeschönt und unfiltriert; biologische Bewirtschaftung (nicht zertifiziert).

Im Glas

Aromen von Kirsche und rauchigen Beeren, dazu eine etwas fülligere Himbeerfrucht. Am Gaumen mittelkräftig, lebendig und vielschichtig, mit fairer Länge und saftigem Kern; eine noch junge Holznote integriert sich mit etwas Reife. Ein klassisch proportionierter Hautes-Côtes mit Cathiard-Handschrift.

Lebendig, saftig und vielschichtig – reine Frucht aus den Höhenlagen über der Côte.

Bereits jung zugänglich; Trinkfenster etwa 2025–2030. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel, Schweinebraten, Pilzgerichte oder mittelkräftiger Käse. Ein unkomplizierter, vielseitiger Begleiter für die Alltagsküche auf hohem Niveau.


Lage: Bourgogne Hautes Côtes de Nuits; mehrere Parzellen um Villers-la-Faye, Höhenlage über der Côte, Kalksteinböden
Klassifikation: Régionale (Bourgogne Hautes Côtes de Nuits AOC)
Ausbau: Pinot Noir; 100 % entrappt, 20–30 Tage Maischestandzeit, 15–18 Monate Fass, ca. 20–25 % neues Holz, ungeschönt und unfiltriert · biologisch (nicht zertifiziert)

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Rebsorten

Domaine Pierre Vincent Monthelie Les Sous Roches 2024

Weißwein · Monthélie (Côte de Beaune) · Chardonnay

Chardonnay Monthélie Les Sous Roches (blanc) Domaine Pierre Vincent Côte de Beaune (Burgund) Kalk/Mergel · steile Parzelle alte Reben · Massenselektion Fassausbau · wenig Neuholz 2024

Der Domaine Pierre Vincent Monthélie „Les Sous Roches" blanc 2024 ist der erste Village-Monthélie des Guts. Pierre Vincent – zuvor prägend bei der Domaine Leflaive und der Domaine de la Vougeraie – übersetzt diese steile Kalkparzelle in einen dichten, tiefen und salzig-mineralischen Chardonnay.


Monthélie Les Sous Roches – steile Kalkparzelle

Pierre Vincent zählt zu den angesehensten Winzern des Burgund: von 2006 bis 2016 Technischer Direktor der Domaine de la Vougeraie, danach bis Ende 2024 Kellermeister und Geschäftsführer der Domaine Leflaive in Puligny-Montrachet. 2023 übernahm er mit Partnern die Domaine des Terres de Velle in Auxey-Duresses und benannte sie in Domaine Pierre Vincent um – ein kleines Gut über rund zwanzig Appellationen der Côte de Beaune, mit Reben von durchschnittlich rund 60 Jahren aus Massenselektion, biologisch bewirtschaftet und parzellenweise vinifiziert.

Monthélie liegt zwischen Volnay und Auxey-Duresses; „Les Sous Roches" ist eine steile Village-Parzelle auf kalk- und mergelgeprägtem Boden. Diese Herkunft verleiht dem Chardonnay Dichte, Tiefe und eine markante mineralische Frische.

Jahrgang 2024 – Côte de Beaune

2024 war im Burgund ein kühleres, feuchtes Jahr. Auf einen milden, nassen Winter folgten früher Austrieb und ein feucht-kühles Frühjahr mit Frost- und Hagelrisiko sowie hohem Krankheitsdruck; die Blüte verlief uneinheitlich. Ein trockenerer Sommer brachte eine langsame Reife, die Lese fiel spät aus, mit strenger Selektion und teils stark reduzierten Erträgen. Die Mostgewichte blieben moderat – die Weißweine zeigen sich klar und fein, mit pikanter Frische, kühler Eleganz und lebendiger Säure.

Ausbau

Trockener Monthélie (Village), Jahrgang 2024; 100 % Chardonnay von einer steilen Kalk-/Mergelparzelle.

Im minimalistischen Stil des Guts wird der Wein schonend gepresst, mit den eigenen Hefen vergoren und im Fass ausgebaut, mit bewusst zurückhaltendem Neuholzanteil, gefolgt von einer Reifephase im Tank vor der Füllung. Die Reben werden biologisch bewirtschaftet.

Im Glas

Ein dichter, tiefer Village-Chardonnay: reife Birne und Zitrus, dazu weiße Blüten, ein Hauch Haselnuss und eine kalkig-salzige Mineralität. Am Gaumen geradlinig und präzise, mit einer feinen, cremigen Textur aus dem Fassausbau, klarer Säure und einem langen, mineralischen Nachhall.

Reife Birne, Zitrus und weiße Blüten über Haselnuss und kalkig-salziger Mineralität – dicht und tief, mit feiner cremiger Textur, lebendiger Säure und langem, mineralischem Nachhall.

Ein dichter, präziser Village-Chardonnay mit gutem Reifepotenzial; in der Jugend gern dekantieren. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Pasta- und Risottogerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Monthélie „Les Sous Roches" (Village), Côte de Beaune (Burgund); steile Parzelle auf kalk- und mergelgeprägtem Boden
Klassifikation: Monthélie AOC (Village, trocken); 100 % Chardonnay
Ausbau: schonende Pressung, Vergärung mit natürlichen Hefen, Fassausbau mit wenig Neuholz, danach Reife im Tank; biologische Bewirtschaftung

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Weine

Claus Preisinger KALKUNDKIESEL weiss 2022 BIO

Weißwein · Burgenland · Naturwein · Bio

Claus Preisinger Kalkundkiesel Weiss ist ein biodynamischer Naturwein aus dem Burgenland. Die Trauben stammen aus mehreren Rieden, die abschnittsweise steinig-kieselig und kalkig sind – daher der treffende Name und die große Aromenvielfalt. Unfiltriert und ungeschwefelt abgefüllt. Im Glas straff, salzig und mineralisch.


Burgenland

Claus Preisinger hat seinen Sitz in Gols im Burgenland (Österreich). Die biodynamisch bewirtschafteten Trauben stammen aus mehreren Rieden, deren Böden teils steinig-kieselig, teils kalkig sind – diese Vielfalt prägt Aromatik und Mineralität. Der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle AT-BIO-402).

Assemblage und Ausbau

Der Weißwein ist eine Cuvée verschiedener weißer Rebsorten aus mehreren Rieden. Er wird naturnah ausgebaut und unfiltriert sowie ungeschwefelt abgefüllt – eine zarte Sherrynote im Abgang verweist auf den oxidativen, eigenständigen Stil.

Im Glas

Helles bis goldenes Gelb. In der Nase ein Hauch Dörrobst, reife Birne, mineralischer Touch, feine Wiesenkräuter und Walnuss. Am Gaumen straff und salzig, mit reifer gelber Apfelnote und einer zarten Sherrynote im Abgang. Der Nachhall ist anhaltend und salin.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren; etwas Luft betont die Komplexität. Als Speisenbegleiter ebenso wie solo.

Klassische Begleitung: kräftiger Fisch, Geflügel, gereifter Käse und würzige Gerichte.


Lage: Burgenland (Österreich); kieselige und kalkige Rieden
Klassifikation: Naturwein (Österreich) – Weißwein
Ausbau: Cuvée weißer Rebsorten, naturnah, unfiltriert, ungeschwefelt

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Spirituosen

Pech XTRA Lakritzlikör mit Chili

Spirituose · Likör · Lakritz

Pech XTRA Lakritzlikör mit Chili ist Pech für das gewisse Xtra im Leben – natürlich etwas schärfer als das Original und mit einer echten Chilischote in der Flasche.


Herkunft / Bergisches Land

Wie das Original wird der Pech XTRA nach bergischer Rezeptur hergestellt und steht in der Tradition des Bergischen Landes. Er verbindet die kräftige, würzig-süße Note der Süßholzwurzel mit einer deutlich feurigeren Chili-Komponente.

Zutaten und Herstellung

Basis ist Lakritz (Süßholz) mit seiner intensiven, dunklen Würze, abgerundet mit Zucker. Für das Xtra an Schärfe sorgt Chili – samt einer echten Chilischote in der Flasche, die das Aroma kontinuierlich verstärkt. Spürbar schärfer als das Original.

Im Glas

Tiefes Schwarzbraun, mit Chilischote in der Flasche. In der Nase intensives Lakritz mit würzig-scharfen Anklängen. Am Gaumen süß und vollmundig lakritzig, gefolgt von einer kräftigen, deutlich ausgeprägten Chili-Schärfe im Abgang.

Pur und im Drink

Gut gekühlt pur oder auf Eis genießen – als Digestif oder Shot.

Ideal: eisgekühlt pur, als Shot oder auf Eis; für alle, die es lakritzig und richtig scharf mögen.


Marke: Pech
Art: Lakritzlikör mit Chili (Xtra-scharf)
Zutaten: Lakritz (Süßholz), Chili (mit echter Chilischote), Alkohol, Zucker
Herkunft: Bergisches Land (Deutschland)
Geschmack: intensiv lakritzig, extra scharf

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Rebsorten

J. J. Prüm Wehlener Sonnenuhr Riesling Kabinett 2023

Weißwein · Wehlen (Mosel) · Riesling

Riesling Wehlener Sonnenuhr Kabinett · fruchtig süß J.J. Prüm · Wehlen VDP.Große Lage reiner Devonschiefer Steilhang 60–100 % 2023

Der J.J. Prüm Wehlener Sonnenuhr Riesling Kabinett 2023 ist ein Klassiker von der Mosel: filigran, feinfruchtig und elegant, aus einer der berühmtesten Riesling-Lagen der Welt. Perfekt ausbalanciert mit feiner Restsüße und tollem Reifepotenzial.


Wehlener Sonnenuhr – VDP.Große Lage von Weltklasse

Das Weingut J.J. Prüm in Wehlen zählt zu den weltberühmten Namen der Mosel – Inbegriff langlebiger, fruchtsüßer Rieslinge von großer Finesse. Der Stil ist unverkennbar: kühle Gärung, dezente Spontannote in der Jugend, geringe Alkoholgrade und ein filigranes Spiel aus Frucht, Süße und rassiger Säure.

Die Wehlener Sonnenuhr erstreckt sich gegenüber von Wehlen entlang der Mosel, mit einer Hangneigung von 60 bis 100 Prozent. Die Reben wachsen auf reinem Devonschieferverwitterungsboden mit hohem Gesteinsanteil, zwischen 110 und über 320 Metern, großenteils in traditioneller Einzelpfahlerziehung. Die lange Sonnenscheindauer und die starke Wärmereflexion von Boden und Mosel schaffen ein einzigartiges Mikroklima. Die historische Sonnenuhr, 1842 von Jodocus Prüm erbaut, ist Wahrzeichen und Namensgeberin zugleich.

Jahrgang 2023 – Mosel

2023 war an der Mosel ein Jahrgang mit reifer, aromatischer Frucht und lebendiger Säure. Sorgfältige Selektion in den Steillagen sicherte gesundes, präzises Lesegut – ideale Voraussetzungen für einen filigranen, feinfruchtigen Kabinett mit klarer Schiefermineralität und tänzelnder Säure.

Herstellung und Ausbau

Fruchtsüßer Riesling-Kabinett (Prädikatswein) aus der VDP.Großen Lage Wehlener Sonnenuhr, Jahrgang 2023; 100 % Riesling vom reinen Devonschiefer.

Der Wein wird im typischen, kühlen Stil des Hauses vinifiziert und in seiner Gärung so geführt, dass eine feine, natürliche Restsüße im Gleichgewicht zur tänzelnden Säure erhalten bleibt. So entsteht ein filigraner, glockenklarer und sehr langlebiger Kabinett.

Im Glas

Ein filigraner, feinfruchtiger Moselklassiker: saftiger Pfirsich, Zitrus und florale Noten treffen auf eine tänzelnde Säure und kühle Schiefermineralität. Am Gaumen elegant und perfekt ausbalanciert, mit feiner Restsüße und einem langen, mineralischen Nachhall.

Saftiger Pfirsich, Zitrus und florale Noten treffen auf tänzelnde Säure und kühle Schiefermineralität – elegant und perfekt ausbalanciert, mit feiner Restsüße.

Ein filigraner, sehr langlebiger Mosel-Kabinett. Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Als Aperitif, zu würziger asiatischer und thailändischer Küche, zu leicht scharfen Currys sowie zu Obst-Desserts und mildem, cremigem Käse.


Lage: Wehlener Sonnenuhr (VDP.Große Lage), gegenüber Wehlen, Mosel; Steilhang 60–100 %, 110 bis über 320 m; reiner Devonschieferverwitterungsboden, großenteils Einzelpfahlerziehung
Klassifikation: Riesling Kabinett, Prädikatswein, VDP.Große Lage, Mosel (fruchtig süß); 100 % Riesling
Ausbau: kühle Vinifikation im Stil des Hauses, feine natürliche Restsüße

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Schaumweine

Champagne La Closerie Jérôme Prévost Les Beguines

Champagner · Gueux · Meunier · Extra Brut

Jérôme Prévost La Closerie Les Béguines Extra Brut ist ein außergewöhnlicher, puristischer Champagner aus der nur zwei Hektar großen Parzelle „Les Béguines" am Rande der Champagne-Appellation. Er besteht überwiegend aus Pinot Meunier. Das Weingut arbeitet seit 1994 konsequent ökologisch und mit minimaler Intervention im Keller. Ein Champagner für Puristen und Kenner.


Les Béguines (Gueux)

Die Parzelle Les Béguines liegt am Rande der Champagne-Appellation auf rund 120 Metern Höhe mit Nord-Süd-Ausrichtung. Der Boden besteht aus kalkhaltigem Sand aus dem Thanetium (vor 55 bis 59 Millionen Jahren). Seit 1994 ökologisch bewirtschaftet, seit 1996 ohne Herbizide; der Boden wird ausschließlich manuell bearbeitet.

Assemblage und Ausbau

Die Reben in dichter Bepflanzung bestehen zu rund 94 % aus Pinot Meunier (gepflanzt 1964), ergänzt um kleine Anteile Pinot Gris und Chardonnay. Die Gärung erfolgt spontan, der Ausbau über zehn Monate vollständig in Holzfässern (225–600 l) auf der vollen Hefe. Abgefüllt schonend per Schwerkraft, als Extra Brut mit minimaler Dosage.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. Ein vielschichtiger, terroirgeprägter Champagner mit der charakteristischen Frucht und Würze des Meunier, getragen von Tiefe und einer feinen, salzigen Spannung. Der Abgang ist lang und puristisch.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; etwas Zeit im Glas lohnt sich. Als Apéritif oder als anspruchsvoller Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Geflügel, Fisch, Pilzgerichte und gereifter Käse.


Lage: Les Béguines, Gueux (Champagne); kalkhaltiger Sand (Thanetium), 120 m, Nord-Süd
Klassifikation: Champagne AOC – Extra Brut
Ausbau: Spontangärung, 10 Monate Holzfass (225–600 l) auf voller Hefe, Schwerkraftabfüllung

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