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1. Dezember 2017

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Feinkost

Le 2 Mele Ragù Salsiccia e Funghi - Ragu mit Salsiccia und Pilzen

Feinkost · Ragù / Pastasauce · Ligurien · Italien

Le 2 Mele Ragù Salsiccia e Funghi ist ein herzhaftes italienisches Ragù aus Salsiccia und Steinpilzen. Mit reichlich grober Salsiccia und Boletus-Steinpilzen in fruchtiger Tomatensauce – eine vollmundige, schnelle Sauce für Pasta direkt aus dem Glas.


Herkunft

Hergestellt von der Manufaktur Le 2 Mele in Borgomaro in Ligurien, im Hinterland der italienischen Riviera. Verarbeitet werden italienisches Schweinefleisch für die Salsiccia und echte Steinpilze (Boletus edulis).

Zutaten und Herstellung

Auf Basis von Tomatenfruchtfleisch, mit 28 % Salsiccia (Schweinefleisch, Salz, Pfeffer) und 8 % Steinpilzen. Abgerundet mit einem klassischen Soffritto aus Zwiebeln, Karotten und Sellerie, nativem Olivenöl extra, Rotwein, Knoblauch und Pfeffer. Enthält Sulfite.

Geschmack

Vollmundig und herzhaft, mit der würzigen Note der Salsiccia und dem erdig-waldigen Aroma der Steinpilze. Die fruchtige Tomate und das Soffritto geben Tiefe und runden Geschmack.

In der Küche

Einfach erwärmen und mit frisch gekochter Pasta vermengen. Passt besonders zu kräftigen Nudelsorten und lässt sich mit etwas Parmigiano verfeinern.

Passt zu: Tagliatelle, Pappardelle, Rigatoni, Gnocchi und Polenta.


Hersteller: Le 2 Mele, Borgomaro (Ligurien, Italien)
Produkt: Ragù Salsiccia e Funghi (Pastasauce)
Zutaten (Auszug): Tomate, 28 % Salsiccia, 8 % Steinpilze, Soffritto, natives Olivenöl extra, Rotwein; enthält Sulfite
Mindesthaltbarkeit (MHD): 11.07.2027

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Rebsorten

Joblot Givry Clos du Cellier aux Moines rouge 1er Cru 2021

Rotwein · Givry Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Givry · 1er Cru Clos du Cellier aux Moines Côte Chalonnaise Finesse · Intensität + Leichtigkeit 2021

Der Givry Clos du Cellier aux Moines 1er Cru 2021 der Domaine Joblot besticht durch seine Finesse und verbindet gekonnt Intensität mit spielerischer Leichtigkeit. Ein reinsortiger Pinot Noir aus einer der besten Lagen von Givry.


Cellier aux Moines – Premier Cru in Givry

Givry liegt in der Côte Chalonnaise und ist für seine Pinot Noirs bekannt. Der Clos du Cellier aux Moines geht auf einen historischen Klosterkeller zurück und zählt zu den renommiertesten Premier Crus der Appellation.

Die Domaine Joblot zählt zu den führenden Erzeugern von Givry und gilt als Maßstab der Appellation.

Jahrgang 2021 – Côte Chalonnaise

2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein schwerer, wochenlanger Frost, der die Mengen reduzierte. Eine kühle Phase und atlantische Regenfälle mit Mehltaudruck folgten, bevor stabileres Wetter im August und September die Reife sicherte.

Für die roten Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit feiner Struktur und moderatem Alkohol – wie geschaffen für die finessenreiche, leichtfüßige Art dieses Cellier aux Moines.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf Finesse und einen klaren Lagenausdruck ausgerichtet.

Im Glas

Finessenreich und fein gezeichnet: rote Frucht und feine Würze verbinden sich mit einer spielerischen Leichtigkeit bei gleichzeitiger Intensität. Am Gaumen frisch, mit feinem Tannin und langem Abgang.

Finesse trifft Intensität und spielerische Leichtigkeit – ein fein gezeichneter, frischer Givry Premier Cru.

Schon zugänglich, über einige Jahre Flaschenreife gewinnend. Bei 16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Käse. Ein eleganter, vielseitiger Begleiter.


Lage: Clos du Cellier aux Moines (1er Cru), Givry (Côte Chalonnaise); historischer Kloster-Clos
Klassifikation: Givry Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir; Holzfassausbau

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Frankreich

Desjourneys Moulin à Vent Styx rouge 2017

Rotwein · Moulin-à-Vent (Beaujolais) · Gamay

Gamay Moulin-à-Vent (Beaujolais-Cru) Cuvée Le Styx · Granit Reben Ø ~50 J. (bis 100+) · 3.601 Flaschen 2017

Der Moulin-à-Vent Le Styx 2017 der Domaine Jules Desjourneys (Fabien Duperray) ist ein reinsortiger Gamay von sehr alten Reben aus dem Beaujolais-Cru Moulin-à-Vent. Ätherisch, rotbeerig und transparent, mit Rosen, Veilchen, Schlehe, Sauerkirsche, Tabak und Rauch – eine Rarität von nur 3.601 Flaschen.


Le Styx – alter-Reben-Gamay aus Moulin-à-Vent

Moulin-à-Vent zählt zu den strukturiertesten und lagerfähigsten Crus des Beaujolais. Die Reben für den Styx stehen im an Chénas grenzenden Teil der Appellation; sie sind im Schnitt rund 50 Jahre alt, einzelne über hundert. Die Granitböden prägen den Stil und geben dem Wein Struktur und Spannung. Die Erträge bleiben sehr niedrig (um 30–35 hl/ha) bei hoher Pflanzdichte; gearbeitet wird biodynamisch.

Die Domaine Jules Desjourneys von Fabien Duperray – langjähriger Agent großer Burgunder-Güter, benannt nach dem Naturwein-Pionier Jules Chauvet – keltert ernsthafte, lagerfähige „Marathon-Weine" und zählt zur Spitze des Beaujolais.

Jahrgang 2017 – Beaujolais

2017 war im Beaujolais ein warmer, eher trockener Jahrgang mit gesunder, reifer Ernte.

Für die Crus steht 2017 für reife Frucht bei guter Struktur und Frische – die Grundlage für die ätherische, zugleich strukturierte Art dieses Styx.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Gamay aus dem Jahrgang 2017, von sehr alten Reben; Gesamtproduktion: 3.601 Flaschen.

Vergoren als ganze Traube in offenen Holzbottichen (semi-karbonisch, Beaujolais-Stil) mit langer Maische von mindestens drei Wochen. Der Ausbau dauert mindestens 18 Monate in Demi-muids und Tanks; Duperray hat das Holz zugunsten neutraler Gefäße weitgehend zurückgenommen. Natürlicher, schonender Ausbau.

Im Glas

Strahlend und transparent, mit hellen violetten Reflexen. Rotbeerig und fein: Rosen, Veilchen, Schlehe, süß-saure Kirschen, dazu Tabak, Rauch und Stein. Am Gaumen ätherisch und doch mit granitischer Spannung, zupackender Säure und langem Nachhall.

Rosen, Veilchen und Sauerkirsche über granitischer Spannung – ätherisch, transparent und mit langem Nachhall.

Schon zugänglich, aber ein „Marathon-Wein" mit langem Reifepotenzial. Bei 14–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Federwild, Charcuterie, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Käse. Ein ernsthafter, vielseitiger Gamay am Tisch.


Lage: Moulin-à-Vent (Beaujolais-Cru), Parzellen nahe Chénas; Granitböden; Reben Ø ~50 Jahre (teils 100+)
Klassifikation: Moulin-à-Vent AOC (Beaujolais Cru)
Ausbau: Gamay; Ganztraube, semi-karbonische Gärung, lange Maische; ≥18 Monate Demi-muid und Tank; biodynamisch

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Frankreich

Domaine Pierre Vincent Bourgogne Aligoté 2023

Weißwein · Bourgogne · Aligoté

Aligoté Auxey-Duresses Bourgogne (Frankreich) 2023 Biodynamie · 12,50 % vol

Der Pierre Vincent Bourgogne Aligoté 2023 ist ein wegweisender Aligoté von der neuen Domaine des langjährigen Leflaive- und Vougeraie-Winemakers – frisch und mineralisch, mit lebhaftem Säurespiel und feiner Cremigkeit im Nachhall.


Aligoté aus Auxey-Duresses

Der Aligoté stammt aus zwei Parzellen in Auxey-Duresses an der Côte de Beaune. Auf kalkgeprägten Böden zeigt die oft unterschätzte Rebsorte hier eine klare, saline und präzise Stilistik – weit entfernt vom einfachen Schankwein früherer Tage.

Pierre Vincent übernahm 2023 die frühere Domaine des Terres de Velle und keltert seither unter eigenem Namen. Er arbeitet biodynamisch und im Keller bewusst zurückhaltend, um Frucht und Terroir in Reinform abzubilden.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

2023 brachte an der Côte de Beaune sehr gelungene Weißweine.

Ein Rahmen für reife, aromatische Trauben bei zugleich erhaltener Frische – ideal für einen lebendigen, spannungsreichen Aligoté.

Ausbau

Reinsortiger Aligoté aus dem Jahrgang 2023, 12,50 % vol.

Ausgebaut im kleinen Holzfass und im Edelstahltank, ergänzt um einen Anteil Tonamphore. So vereinen sich warme und kühle Elemente; der Neuholzeinsatz bleibt gering, ganz im minimalistischen Stil der Domaine.

Im Glas

Grüner Apfel, Limette, Orangenzeste, Frühlingsblumen und Rauchmandeln im genialen Zusammenspiel. Die Säure zeigt sich deutlich am Gaumen und spielt wie spritziges Gischtwasser um Aufmerksamkeit im Mund. Im Nachhall gesellt sich eine feine Cremigkeit hinzu; mit etwas Luft entwickelt der Wein beeindruckende Länge und zunehmend mehr Ausdruck.

Ein wegweisender Aligoté – frisch, salzig und spannungsreich, mit cremigem Nachhall.

Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu Austern, Meeresfrüchten, gebratenem Fisch, Ziegenkäse oder als spritziger Aperitif. Ein frischer, vielseitiger Begleiter.


Lage: Zwei Parzellen in Auxey-Duresses, Côte de Beaune, Bourgogne (Frankreich); Kalkböden
Klassifikation: Bourgogne Aligoté AOC, Aligoté (trocken)
Ausbau: Aligoté; kleines Holzfass, Edelstahl und Tonamphore; geringer Neuholzanteil; biodynamisch; 12,50 % vol

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Italien

Piero Busso Langhe Nebbiolo 2024

Rotwein · Langhe DOC · Nebbiolo

Nebbiolo Langhe DOC Neive jüngere Reben Piero Busso große Eichenfässer 2024

Der Piero Busso Langhe Nebbiolo 2024 ist das Ergebnis einer bewussten Leseentscheidung – kein „verpasster Barbaresco", sondern ein feiner, harmonischer Nebbiolo mit fruchtigem Bukett und eleganter, gut integrierter Tanninstruktur. Ideal für Liebhaber eines feineren Nebbiolos.


Langhe Nebbiolo – bewusste Selektion aus Neive

Piero Busso zählt zu den Referenz-Erzeugern des Barbaresco. Das Familienweingut wurde 1948 von Guido Busso gegründet; heute führen Piero mit seiner Frau Lucia und den Kindern Pierguido und Emanuela das rund 10 Hektar große Gut – seit 2019 biozertifiziert, traditionell und handwerklich gearbeitet.

Der Langhe Nebbiolo ist das Ergebnis einer bewussten Leseentscheidung und nicht als „verpasster Barbaresco" zu verstehen. Er wird aus Nebbiolo-Trauben von jüngeren Rebstöcken gewonnen, die auf fruchtbaren, tonhaltig-sandigen Böden in der Gemeinde Neive wachsen. Die Weinberge liegen auf 180 bis 200 Metern über dem Meeresspiegel und sind südwestlich ausgerichtet.

Jahrgang 2024 – Langhe

Der Jahrgang 2024 bringt im Langhe Nebbiolo einen frischen, fruchtbetonten Wein mit klarer Frucht und feinem Tannin. Die jüngeren Reben und der zugängliche Ausbau betonen die elegante, harmonische Seite des Nebbiolo – ein Wein, der schon jung viel Trinkfreude bereitet.

Ausbau

Reinsortiger Nebbiolo aus dem Jahrgang 2024, Langhe DOC, trocken.

Die Vinifikation erfolgt durch Gärung und Mazeration in Stahltanks bei kontrollierter Temperatur von 28 bis 30 °C. Der Ausbau findet in großen Eichenfässern statt, bevor der Wein in der Flasche weiter reift.

Im Glas

Der Langhe Nebbiolo präsentiert sich in einem leuchtenden Rubinrot. Sein harmonisches Bukett wird von fruchtigen Aromen geprägt, begleitet von einer eleganten Tanninstruktur. Mit einem ausgeglichenen Alkoholgehalt und gut integrierten Tanninen ist dieser Wein harmonisch und ausgewogen – ideal für Liebhaber eines feineren Nebbiolos.

Harmonisch und ausgewogen, mit gut integrierten Tanninen – für Liebhaber eines feineren Nebbiolos.

Schon jetzt mit viel Trinkfreude; profitiert von etwas Luft. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Pasta mit Fleischragout, zu Geflügel und Vitello, zu gegrilltem und geschmortem Fleisch sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Langhe DOC, Neive (Piemont, Italien); tonhaltig-sandige Böden, 180–200 m, Südwest-Exposition; jüngere Reben
Klassifikation: Langhe DOC, Nebbiolo (trocken)
Ausbau: 100 % Nebbiolo; Gärung/Mazeration im Stahltank (28–30 °C), Ausbau in großen Eichenfässern, anschließende Flaschenreife

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Weine

Forstmeister Geltz Zilliken Saarburg Rausch Riesling Großes Gewächs 2019

Weißwein · Saar · Riesling

Riesling Saar Saarburger Rausch VDP.Grosses Gewächs Devonschiefer · Diabas 2019

Das Forstmeister Geltz-Zilliken Saarburger Rausch Riesling Großes Gewächs 2019 ist Riesling in seiner reinsten, puristischen Form: voluminös und zugleich federleicht, mit reifem Säurespiel und gewaltiger Länge. Ungekünstelt, frisch, Zilliken.


Saarburger Rausch – die Paradelage der Zillikens

Forstmeister Geltz-Zilliken in Saarburg zählt zu den renommiertesten Riesling-Gütern der Saar. Der VDP-Familienbetrieb (Weinbau seit 1742) wird heute in 11. Generation von Dorothee Zilliken gemeinsam mit ihrem Vater und Kellermeister Hanno geführt – kompromisslos dem Riesling verschrieben, mit strikter Ertragsbegrenzung, Spontangärung und klassischem Ausbau im 1.000-Liter-Fuder.

Die Saarburger Rausch ist die Paradelage des Guts, in der die Zillikens mit rund 11 Hektar der größte Eigentümer sind. Hier dominiert feinblättriger, stark verwitterter Devonschiefer, durchsetzt von Quarzit und Diabas, einem grünlich schimmernden Vulkangestein. Das Traubenmaterial für das Große Gewächs stammt aus den ältesten und besten Parzellen, in denen teils bis zu 130 Jahre alte, teilweise wurzelechte Reben tief im Schiefer- und Diabasboden verwurzelt sind.

Jahrgang 2019 – Saar

2019 gilt an der Saar als herausragender Riesling-Jahrgang: ein langer, gemäßigter Reifeverlauf brachte Weine von großer Präzision, mit reifer Frucht, animierender Säure und klarer Mineralität. Im Rausch GG ergibt das einen besonders spannungsreichen, langlebigen Wein.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2019, trocken, VDP.Grosses Gewächs.

Spontangärung mit weingutseigenen Hefen und klassischer Ausbau im traditionellen 1.000-Liter-Fuder, wie für den Zilliken-Stil typisch – für maximale Transparenz, Mineralität und Langlebigkeit.

Im Glas

Ein Sinnes- und Geschmacksrausch: Duft nach reifen Quitten und Aprikosen, im Geschmack Apfel. Voluminös und zugleich federleicht tanzt dieser 2019er Saarburg Rausch mundfüllend über den Gaumen. Reifes Säurespiel mit einer gewaltigen Länge im Finish. Riesling in seiner reinsten, puristischen Form – ungekünstelt, frisch, Zilliken.

Riesling in seiner reinsten, puristischen Form – ungekünstelt, frisch, Zilliken.

Schon jetzt zugänglich, gewinnt aber mit Kellerreife deutlich an Tiefe; profitiert vom Dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zur asiatisch inspirierten Küche sowie zu kräftigerem Hartkäse.


Lage: Saar, Saarburger Rausch (Deutschland); verwitterter Devonschiefer mit Quarzit und Diabas, älteste Parzellen (teils bis 130 J. alte, wurzelechte Reben); VDP.Grosse Lage
Klassifikation: Saar, Riesling VDP.Grosses Gewächs (trocken)
Ausbau: Riesling; Spontangärung, klassischer Ausbau im 1.000-l-Fuder

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Weine

Van Volxem Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2017

Weißwein · Kanzemer Altenberg (Saar) · Riesling

Riesling Kanzemer Altenberg Saar · Mosel Van Volxem Devonschiefer & Rhyolith bis 70 % Steillage · alte Reben Großes Gewächs · trocken 2017

Der Van Volxem Altenberg Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2017 stammt aus dem Kanzemer Altenberg – einer der steilsten Schieferlagen der Saar. Von uralten, teils wurzelechten Reben: ein unheimlich mächtiger, kraftvoller und würziger Riesling, der wie ein ganz großer weißer Burgunder schmeckt, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.


Kanzemer Altenberg – Grauschiefer in extremer Steillage

Van Volxem in Wiltingen an der Saar wurde von Roman Niewodniczanski aus einem traditionsreichen, einst verfallenen Gut zu neuem Weltruhm geführt. Das Weingut bewirtschaftet ausschließlich Schiefersteillagen der Saar – Hänge, die in ihren Ursprüngen bis in die Römerzeit zurückreichen und zu den ältesten Steillagen der Welt zählen.

Der Kanzemer Altenberg gegenüber dem Ort Kanzem ist eine Welt für sich: ein majestätischer, bis zu mehr als 70 % steiler Hang in idealer süd-südöstlicher Ausrichtung, dessen Nähe zur Saar für Wärme, Lichtverstärkung und kühle Nächte sorgt. Der Boden besteht aus verwittertem Devon-Grauschiefer und Rotliegendem (Rhyolith); darin stehen viele Jahrzehnte alte, teils wurzelechte Reben, die tief in den Schiefer wurzeln. Niedrige Erträge und dieses karge, dramatische Terroir geben dem Wein seine rauchig-mineralische Tiefe.

Jahrgang 2017 – Saar

2017 brachte an der Saar einen ausgewogenen Jahrgang mit reifer, kerngesunder Frucht und zugleich frischer, präziser Säure. Auf dem warmen, kargen Schiefer des Altenbergs ergibt das einen besonders kraftvollen und konzentrierten Riesling, dessen mächtige Statur von einer klaren, mineralischen Säure getragen und im Gleichgewicht gehalten wird.

Ausbau

Trockenes Riesling Großes Gewächs aus dem Kanzemer Altenberg, Jahrgang 2017; 100 % Riesling von alten, teils wurzelechten Reben.

Wie alle Van-Volxem-Weine wird auch der Altenberg spontan mit den eigenen Hefen vergoren und über eine lange Reifezeit im traditionellen Fuderfass ausgebaut – handwerklich und ohne Schönung. Diese reduktive, hefebetonte Reife verleiht dem Wein Tiefe, Schmelz und eine bemerkenswerte Haltbarkeit.

Im Glas

Das von Grauschiefer geprägte Terroir verschmilzt hier mit der Riesling-Rebe zu einer fantastischen Symbiose, wie sie die Welt lange nicht mehr getrunken hat. Unheimlich mächtig, voller Kraft, Würze, reifer südländischer Frucht und von einem minutenlangen Abgang geprägt. Er schmeckt wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar und der expressiven Frucht der Riesling-Traube.

Unheimlich mächtig, voller Kraft und Würze – wie ein ganz großer Chardonnay aus dem Burgund, gesegnet mit den Schiefertönen der Saar.

Unbedingt dekantieren! Ein großer Riesling mit jahrzehntelangem Reifepotenzial. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Hummer, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu cremigen Gerichten sowie zu gereiftem Hartkäse. Dank seiner Kraft auch ein Begleiter für würzige asiatische Küche.


Lage: Kanzemer Altenberg, Kanzem an der Saar (Mosel); verwitterter Devon-Grauschiefer mit Rotliegendem/Rhyolith, süd-südöstlich, bis über 70 % Steillage; alte, teils wurzelechte Reben
Klassifikation: VDP.GROSSES GEWÄCHS (trocken); 100 % Riesling; „Alte Reben"
Ausbau: Spontangärung mit eigenen Hefen, lange Reife im traditionellen Fuderfass, handwerklich und ohne Schönung

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Feinkost

Conservas Rosara Pimientos del Piquillo Paprika Lodosa ganze DOSE

Feinkost · Piquillo-Paprika · Lodosa · Navarra · Spanien

Conservas Rosara Pimientos del Piquillo aus Lodosa sind ganze, geröstete Piquillo-Paprika in Manufakturqualität von Conservas Artesanas Rosara. Sie stammen aus Lodosa in Navarra, der berühmtesten Heimat dieser Spezialität. Über Feuer geröstet und von Hand geschält, mild-süß mit feiner Rauchnote.


Lodosa (Navarra)

Lodosa in Navarra im Norden Spaniens gilt als die klassische Heimat der Piquillo-Paprika und steht für besonders hohe Qualität. Conservas Artesanas Rosara verarbeitet die Schoten in traditioneller Manufakturqualität.

Anbau und Verarbeitung

Die Schoten werden über offenem Feuer geröstet, was ihnen die typische feine Rauchnote verleiht, und anschließend von Hand geschält. Sie werden ganz konserviert, ohne Zusatz von Wasser.

Geschmack

Leuchtendes Rot. Mild-süß im Geschmack, mit einer feinen, rauchigen Note und zarter Würze. Fleischig und zart in der Textur.

Am Tisch

Vielseitig verwendbar: pur als Tapa, gefüllt, in Salaten oder zu Fleisch und Fisch.

Klassische Verwendung: gefüllt mit Fisch oder Fleisch, als Tapa, in Salaten oder zu Gegrilltem.


Hersteller: Conservas Artesanas Rosara
Produkt: Pimientos del Piquillo (ganze Paprika)
Herkunft: Lodosa, Navarra (Spanien)
Verarbeitung: über Feuer geröstet, von Hand geschält
Mindesthaltbarkeit (MHD): 31.12.2026

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