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7. Januar 2018

El oso alemán

Ich mach dann mal ein Fass!

Ich mach dann mal ein Fass! Es gibt Dinge, die es so wohl nur in Spanien gibt. Eine dieser wunderlichen Begebenheiten hat mit Weinbau zu

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Frankreich

Rotem & Mounir Saouma Chateauneuf-du-Pape Arioso 2014

Rotwein · Châteauneuf-du-Pape · Grenache

100 % Grenache Arioso Châteauneuf-du-Pape Lieu-dit Pignan Rotem & Mounir Saouma alte Reben (1930er) Ganztraube · 36 Monate Ausbau 2014

Der Rotem & Mounir Saouma Châteauneuf-du-Pape Arioso 2014 ist ein ganz besonderer Wein aus sehr, sehr alten Grenache-Reben. Samtig wie flüssige Seide und vielschichtig zugleich, ist er die perfekte Verschmelzung von Rhône und Burgund – Frucht und Kraft des Südens, veredelt durch den burgundischen Ausbau von Mounir Saouma (Lucien Le Moine).


Arioso – alte Grenache aus Pignan

Rotem und Mounir Saouma sind als Eigentümer des legendären Micro-Négoce Lucien Le Moine im Burgund weltberühmt. In Châteauneuf-du-Pape begann ihre Geschichte mit einer kleinen Parzelle im Lieu-dit Pignan – einer der großen Terroirs der Appellation, unmittelbar an die berühmten Lagen von Château Rayas grenzend. Dort steht eine Parzelle mit reinem Grenache, gepflanzt in den 1930er-Jahren, die von Natur aus winzige Erträge liefert. Aus diesen Reben entsteht der Arioso.

Pignan liegt im Nordosten der Appellation mit Blick auf den „Giganten der Provence", den Mont Ventoux. Seine sandig-steinigen Böden und die kühlende Exposition verleihen dem von Natur aus üppig reifen Grenache Frische und Eleganz. Die geringe Wuchskraft und das hohe Alter der Reben sorgen für eine intensive Konzentration – Kritiker vergleichen den Wein mit den großen Rayas der 1980er-Jahre ebenso wie mit dem Burgund.

Jahrgang 2014 – Châteauneuf-du-Pape

2014 war in der südlichen Rhône ein kühlerer, klassischer Jahrgang, der besonders frische, elegante und fein gezeichnete Rotweine hervorbrachte. Auf den sandigen Böden von Pignan und mit dem alten Grenache ergibt das einen Arioso von großer Anmut: lebendig und aromatisch, mit feiner Frische und seidiger Textur statt schwerer Fülle.

Ausbau

Reinsortiger Grenache (100 %) von in den 1930er-Jahren gepflanzten Reben, Jahrgang 2014, aus dem Lieu-dit Pignan.

Der alte Grenache wird als Ganztraube (mit Stielen) vergoren – eine Ausnahme, die Mounir Saouma allein dem alten Grenache von Châteauneuf zugesteht –, nach einer rund elftägigen kühlen Maceration. Anschließend reift der Wein etwa 36 Monate auf der Feinhefe in Fässern von 228 und 500 Litern, ohne Abstich und ohne Schwefelung bis kurz vor der Füllung. Dieser lange, burgundisch inspirierte Hefeausbau verleiht dem Arioso seine textur­reiche, saftige Fülle und seine seidige Geschmeidigkeit.

Im Glas

Dunkelbeerig und samtig wie flüssige Seide, intensivste Fruchtaromen nach Himbeere, Johannisbeere, Süßholz und Lakritze. Dieser Wein hat sehr viele Facetten, ist lebendig, aber auch elegant, mineralisch wie auch saftig. Im Nachhall dann geschmeidige Tannine und ein explosiver Abgang. Die perfekte Verschmelzung von Rhône und Burgund.

Samtig wie flüssige Seide, intensivste Frucht nach Himbeere, Johannisbeere, Süßholz und Lakritze – lebendig, elegant und mineralisch. Rhône und Burgund vereint.

Zum optimalen Genuss dekantieren; ein Wein mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu geschmortem Rind und Ente, zu kräuterwürzigen mediterranen Schmorgerichten sowie zu Trüffelgerichten und gereiftem Käse.


Lage: Lieu-dit Pignan, Châteauneuf-du-Pape (südliche Rhône, Frankreich); sandig-steinige Böden; Grenache-Reben aus den 1930er-Jahren, winzige Erträge
Klassifikation: AOC Châteauneuf-du-Pape; 100 % Grenache (trocken)
Ausbau: Ganztraubenvergärung, ~11 Tage Kaltmazeration, ~36 Monate auf der Feinhefe in 228- und 500-l-Fässern, ohne Abstich, minimaler Schwefel

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Frankreich

Jean-Marc Vincent Santenay Les Vignes Denses blanc 2021

Weißwein · Santenay · Chardonnay

Chardonnay Santenay (Village) Les Vignes Denses Côte de Beaune Jean-Marc Vincent kalk-mergeliger Boden 2021

Der Jean-Marc Vincent Santenay „Les Vignes Denses" blanc 2021 ist ein eindrucksvoller Chardonnay mit mittlerem bis vollem Körper, der Tiefe, Mineralität und eine immense Konzentration vereint – aus der südlichsten Gemeinde der Côte de Beaune.


Santenay Les Vignes Denses – Chardonnay aus dem Süden der Côte

Santenay ist die südlichste Weinbaugemeinde der Côte de Beaune, seit 1937 mit eigener Appellation, und liegt am äußersten Ende des Kalksteinrückens der Côte d'Or. Überwiegend werden hier Rotweine aus Pinot Noir erzeugt, daneben eine kleinere Menge Chardonnay. Charakteristisch ist der hohe Anteil an Mergelstein, den Santenay mit der nahen Côte Chalonnaise teilt – das prägt die feste und zugleich mineralisch geprägte Stilistik.

„Les Vignes Denses" ist eine Village-Lage von Santenay. Der kalk-mergelige Boden verleiht dem Chardonnay von Jean-Marc Vincent seine geradlinige, salzig-mineralische Präzision und feste Struktur.

Jahrgang 2021 – Côte de Beaune

2021 war an der Côte de Beaune ein kühler, anspruchsvoller Jahrgang, der bei sorgfältiger Arbeit besonders klar gezeichnete, frische Weißweine mit lebendiger Säure und kühler Eleganz hervorbrachte. Auf dem kalk-mergeligen Boden von Santenay ergibt das einen tiefen, konzentrierten und zugleich frischen Chardonnay mit ausgeprägtem Säurebogen und großer Länge.

Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2021, Santenay (Village), trocken.

Jean-Marc Vincent arbeitet im Weinberg naturnah und biologisch orientiert, mit niedrigen Erträgen und manueller, selektiver Lese. Im Keller vergärt der Wein spontan mit den weinbergseigenen Hefen und reift anschließend auf der Feinhefe im Holzfass – ein Ausbau, der die mineralische Präzision der Lage bewahrt und ihr Tiefe und Textur verleiht.

Im Glas

Ein eindrucksvoller Chardonnay mit mittlerem bis vollem Körper, der Tiefe, Mineralität und eine immense Konzentration vereint – geprägt von Aromen wie knackigem grünem Apfel und Birne, echter Vanille, Zitrusfrüchten, Haselnuss und nassem Stein. Geradlinige, frische Frucht findet sich auch im Geschmacksprofil wieder. Ein innerer Nerv, beeindruckende Länge und ein durch den kühlen Jahrgang geprägter Säurebogen bestimmen den Nachhall am Gaumen.

Grüner Apfel, Vanille, Haselnuss und nasser Stein – tief, mineralisch und konzentriert, mit innerem Nerv und langem Säurebogen.

Im jugendlichen Stadium bei 11–12 °C servieren; bei guter Lagerung gewinnt der Wein über mehrere Jahre.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Jakobsmuscheln und Krustentieren, zu Geflügel in heller Sauce sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Santenay, Village-Lage Les Vignes Denses (Côte de Beaune, Burgund, Frankreich); südlichste Gemeinde der Côte de Beaune, kalk-mergeliger Boden
Klassifikation: AOC Santenay (Village), Chardonnay (trocken)
Ausbau: Spontangärung mit weinbergseigenen Hefen, Reifung auf der Feinhefe im Holzfass; naturnaher, biologisch orientierter Weinbau

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Spirituosen

Schwebebahn Dry Gin

Spirituose · Gin · Wuppertal · Deutschland

Schwebebahn Dry Gin zeigt sich besonders blumig im Bouquet – ein Strauß aus Hibiskus, Veilchen, Rose und Kirschblüte. Im Geschmack kommt eine sehr kräutrige Note zum Tragen: reichlich Wacholder, etwas Kardamom und Thymian.


Herkunft / Wuppertal

Der Schwebebahn Dry Gin trägt das Wahrzeichen Wuppertals im Namen. Im klassischen Dry-Gin-Stil steht der Wacholder klar im Zentrum, ergänzt um ein blumig-kräutriges Botanical-Profil.

Botanicals und Destillation

Im Zentrum steht der Wacholder, umspielt von floralen Botanicals wie Hibiskus, Veilchen, Rose und Kirschblüte sowie würzigen Komponenten wie Kardamom und Thymian. So entsteht ein blumig-kräutriger Dry Gin mit klarer Wacholderbasis.

Im Glas

Klar. In der Nase ausgeprägt blumig, mit Hibiskus, Veilchen, Rose und Kirschblüte. Am Gaumen kräutrig und würzig, mit reichlich Wacholder, etwas Kardamom und Thymian; trockener, aromatischer Abgang.

Pur und im Drink

Empfohlen wird ein mediterranes bzw. leichteres Tonic Water, das die blumig-kräutrige Aromatik unterstreicht.

Ideal: im Gin & Tonic mit mediterranem/leichtem Tonic Water, garniert mit Thymian oder essbaren Blüten.


Herkunft: Wuppertal (Deutschland); Weinhandlung Oellingrath
Art: Dry Gin
Botanicals: Wacholder, Hibiskus, Veilchen, Rose, Kirschblüte, Kardamom, Thymian u. a.
Serviertipp: mit mediterranem/leichtem Tonic Water

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Rebsorten

Martin Waßmer Jung & Wild Weissweincuvée

Weißwein · Cuvée · Markgräflerland

Martin Waßmer Jung & Wild Weißweincuvée ist die junge, frische Linie eines der profiliertesten Burgunder-Betriebe des Markgräflerlands. Während Waßmer bei den Lagenweinen für seinen burgundisch geprägten Stil bekannt ist, zeigt diese Cuvée bewusst die zugängliche, moderne Seite des Guts. Ein unkomplizierter Weißwein mit klarer Frucht und feiner Säure, gemacht für warme Tage.


Markgräflerland

Das Markgräflerland liegt im äußersten Südwesten Deutschlands, eingebettet zwischen Schwarzwald und Rhein, nahe der Grenze zu Frankreich und der Schweiz – eine der wärmsten Weinregionen des Landes. Die Trauben wachsen auf kalkhaltigen Böden mit Auflagen aus Löss und Lehm, die der Cuvée Frische und eine dezente Mineralik geben. In den Weinbergen wird naturnah gearbeitet, von Hand gelesen und bereits im Weinberg selektiert.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Sauvignon Blanc, Auxerrois und Scheurebe. Sauvignon Blanc steuert Zitrus, Frische und Spannung bei, Auxerrois sorgt für Rundung und weiche Frucht, Scheurebe ergänzt duftige, florale Noten. Ausgebaut wird die Linie betont frisch im Edelstahltank, ohne Holz, damit die Rebsortenaromatik klar im Vordergrund bleibt.

Im Glas

In der Nase saftiger Apfel und helle Zitrusfrucht, dazu florale Anklänge von Holunder- und Akazienblüte und ein Hauch Stachelbeere. Am Gaumen frisch und saftig, mit feiner Säurestruktur und etwas Aprikose. Der Abgang bleibt trocken, klar und animierend, mit dezent mineralischem Nachhall.

Am Tisch

Als Aperitif an warmen Sommertagen oder als unkomplizierter Begleiter durchs Essen. Jung und frisch am besten in den ersten ein bis zwei Jahren; kühl lagern.

Klassische Begleitung: Krustentiere, kräftiger Fisch, helles Geflügel und Kalbfleisch. Bei 9–11 °C servieren.


Lage: Markgräflerland, Baden
Klassifikation: Qualitätswein (QbA)
Ausbau: Edelstahltank, betont frisch, ohne Holz

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Georgien

Samtavisi Marani Goruli Mtsvane 2021

Wein · Orange Wine · Kartli · Georgien

Samtavisi Marani Goruli Mtsvane ist ein georgischer Orange Wine aus der autochthonen Rebsorte Goruli Mtsvane. Die edel auf der Flasche prangende Feige gibt die Richtung vor: weiche, einladende Aromatik mit feinherben Fruchtnoten von Mandarine und Litschi, frisch gemahlenen Mandeln und einer milden Teenote – die Tannine sind dabei kaum spürbar.


Kartli / Georgien

Das Naturweingut Samtavisi Marani wird vom Künstler Mamuka Kikvadze im Dorf Samtavisi in der Region Kartli geführt, zwischen dem Trialeti-Gebirge und dem Hohen Kaukasus. Die Rebsorte Goruli Mtsvane stammt aus Kartli, aus der Region um Gori („Goruli"), und unterscheidet sich deutlich von der bekannteren Variante aus Kachetien („Kachuri Mtsvane"): klarer, ruhiger und weniger wild in ihrer Art. Die Weinberge werden naturnah bewirtschaftet.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Goruli Mtsvane. Vinifiziert nach georgischer Tradition im Qvevri (in den Boden eingelassene Tonamphore) mit mehrmonatiger Maischestandzeit, die dem Wein seine bernsteinfarbene Tönung und sanfte Struktur verleiht; anschließend kurze Reife im Edelstahl. Unfiltriert und mit minimalem Eingriff abgefüllt.

Im Glas

Bernsteinfarben. In der Nase weich und einladend, mit feinherben Noten von Mandarine und Litschi, getrockneter Aprikose und reifem Apfel. Am Gaumen frisch gemahlene Mandeln und eine milde Teenote, getragen von einer exzellent austarierten Säure. Die Tannine sind kaum spürbar; langer, sauberer Abgang.

Am Tisch

Nicht zu kalt servieren (14–16 °C) und atmen lassen – so öffnet sich der Wein am besten. Ein vielseitiger Begleiter kräftiger Küche.

Passt zu: Geflügel, gegrilltem Gemüse, würzigen Gerichten, Hartkäse und georgischer Küche.


Lage: Region Kartli (Shida Kartli), Samtavisi (Georgien); Naturweingut Samtavisi Marani (Mamuka Kikvadze)
Klassifikation: Orange/Amber Wine – 100 % Goruli Mtsvane, trocken
Ausbau: Maischegärung und -reifung im Qvevri (mehrere Monate), kurze Edelstahlreife; unfiltriert, naturnah

Bilder: © LEPL

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Frankreich

Raquillet Mercurey Les Naugues 1er Cru 2019

Rotwein · Mercurey Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Mercurey · 1er Cru Les Naugues Côte Chalonnaise Kalksteinhügel 2019

Der Mercurey Les Naugues 1er Cru 2019 von François Raquillet ist ein reinsortiger Pinot Noir aus einer der besten Lagen der Côte Chalonnaise. Strukturiert und tief, mit reifer dunkler Frucht und feinem Tannin – ein lagerfähiger Burgunder mit herausragendem Preis-Genuss-Verhältnis.


Mercurey – Premier Cru der Côte Chalonnaise

Mercurey in der Côte Chalonnaise ist eine von fünf Gemeinde-Appellationen der Region; angebaut werden vor allem Pinot Noir und Chardonnay. Die Appellation (gegründet 1936, inklusive Saint-Martin-sous-Montaigu) umfasst rund 650 Hektar auf vielen kleinen Kalksteinhügeln, davon 32 Hektar als Premier Cru. Historisch zählten die Mercurey-Weine zu den besten und lagerfähigsten der Côte Chalonnaise.

Deutlich wärmer als die nördlichen Burgunder Appellationen, gelingt hier eine zuverlässige Reife. Les Naugues zählt zu den strukturierten Premier-Cru-Lagen; François Raquillet ist einer der führenden Erzeuger von Mercurey.

Jahrgang 2019 – Côte Chalonnaise

2019 war ein warmer, trockener Jahrgang mit kleinen Erträgen. Trotz der Wärme bewahrten die Trauben Frische; die Reben lieferten konzentrierte, vollreife Frucht.

Für die roten Burgunder steht 2019 für Tiefe und reife, dichte Frucht bei feinem Tannin und tragender Säure – ein starker, lagerfähiger Jahrgang, der zur Struktur des Les Naugues passt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2019.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf einen klaren Lagenausdruck und ein tragfähiges Tanningerüst ausgerichtet.

Im Glas

Reife rote und dunkle Frucht – Kirsche und Pflaume – mit feiner Würze und einem erdigen Anklang. Am Gaumen strukturiert und tief, getragen von festem, reifem Tannin und frischer Säure, mit gutem Zug im Abgang.

Reife dunkle Frucht und feine Würze über festem, reifem Tannin – ein strukturierter Mercurey mit Tiefe.

In der Jugend zugänglich, über einige Jahre Flaschenreife gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.

Am Tisch

Rind und Wild, Ente, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer bis gereifter Käse. Ein vielseitiger, gehaltvoller Begleiter mit gutem Preis-Genuss-Verhältnis.


Lage: Les Naugues (1er Cru), Mercurey (Côte Chalonnaise); Kalksteinhügel
Klassifikation: Mercurey Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir; Holzfassausbau

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Weine

Dietrich Glera Secco

Wein · Perlwein · Pfalz · Deutschland

Dietrich Glera Secco ist ein deutscher Perlwein aus der Glera-Traube. Als Frizzante leicht und fruchtig zu genießen – ein unkomplizierter, prickelnder Begleiter.


Pfalz

Das Weingut Familie Dietrich bewirtschaftet 25 Hektar Rebfläche von Großkarlbach bis Weisenheim am Sand und Laumersheim in der Pfalz. Glera ist die Rebsorte, aus der in Italien der Prosecco entsteht – hier als deutscher Perlwein interpretiert.

Rebsorte und Herstellung

Aus der Glera-Traube gewonnen. Als Frizzante (Perlwein) erhält der Wein seine feine, lebhafte Perlage, die ihn leicht und animierend macht. Die fruchtbetonte Stilistik steht im Vordergrund.

Im Glas

Helles Strohgelb mit feiner Perlage. In der Nase frische helle Frucht und blumige Anklänge. Am Gaumen leicht, fruchtig und prickelnd, mit saftiger Frucht und animierendem Abgang.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 6–8 °C servieren – als Aperitif oder zum Anstoßen.

Passt zu: Aperitif, Antipasti, Fingerfood, Salaten und leichten Vorspeisen – oder einfach solo zu jedem Anlass.


Lage: Pfalz (Deutschland); Weingut Familie Dietrich
Klassifikation: deutscher Perlwein (Frizzante) – Glera
Herstellung: fruchtbetont, mit feiner Perlage

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Länder/Regionen

Joblot Givry Mademoiselle blanc 1er Cru 2022

Weißwein · Givry Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Givry · 1er Cru (Cuvée Mademoiselle) Servoisine + alte Reben En Veau Côte Chalonnaise 2022

Der Givry Mademoiselle 1er Cru Blanc 2022 der Domaine Joblot ist ein eleganter, würziger und feingliedriger Chardonnay mit ausgewogener Struktur. Schon jung trinkreif, besitzt er zugleich großes Lagerpotential – eine Cuvée aus den Lagen Servoisine und den alten Reben von En Veau.


Cuvée Mademoiselle – Premier Cru in Givry

Givry liegt in der Côte Chalonnaise und ist für Pinot Noir und Chardonnay bekannt. Die Cuvée Mademoiselle vereint Trauben aus der Premier-Cru-Lage Servoisine mit jenen der alten Rebstöcke von En Veau (Vaux) – das gibt dem Wein mineralische Komplexität und Feinheit.

Die Domaine Joblot zählt zu den führenden Erzeugern von Givry und gilt als Maßstab der Appellation.

Jahrgang 2022 – Côte Chalonnaise

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die weißen Burgunder steht 2022 für reife, aromatische Frucht bei überraschender Frische und Energie – die Grundlage für die würzig-mineralische Art dieser Cuvée.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022, eine Cuvée aus Servoisine und den alten Reben von En Veau.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – der maßvolle Holzeinsatz gibt Struktur und cremige Textur, ohne Frucht und Mineralität zu überdecken.

Im Glas

Elegant, würzig und feingliedrig, mit ausgewogener Struktur. Die mineralische Komplexität wird von einem Potpourri verschiedener Früchte untermalt, während Zitrusnoten für einen frischen, klaren Abgang sorgen.

Würzig, feingliedrig und mineralisch komplex, mit klarem Zitrus-Finish – jung trinkreif und doch lagerfähig.

Schon jung zugänglich, mit großem Reifepotenzial über mehrere Jahre. Bei 11–12 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Meeresfrüchte, Geflügel in heller Sauce, Kalb, dazu milder Weichkäse – oder solo als Aperitif. Ein vielseitiger Begleiter.


Lage: Givry (Côte Chalonnaise); Cuvée aus Servoisine und alten Reben von En Veau (beide 1er Cru)
Klassifikation: Givry Premier Cru
Ausbau: Chardonnay; Holzfassausbau

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