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3. Dezember 2018

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Länder/Regionen

Cantina Tollo Valle D´Oro Montepulcino d´Abruzzo

Ein weicher, würziger und runder Montepulciano aus den Abruzzen.

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Weine

Frank John Pinot Noir Kalkstein 2020 BIO

Rotwein · Pinot Noir · Pfalz · Deutschland

Frank John Pinot Noir Kalkstein ist ein biodynamischer Spätburgunder aus der Pfalz. Das Traubenmaterial stammt ausschließlich von Lagen mit hohem Kalkanteil; Maischegärung, bis zu zwei Jahre Fassreife und unfiltrierte Füllung ergeben einen klaren, würzigen und facettenreichen Pinot mit Tiefe.


Kalkstein

Frank John – Das Hirschhorner Weinkontor in Neustadt-Königsbach (Pfalz) arbeitet biodynamisch (Demeter, Kontrollstelle DE-ÖKO-003). Das Traubenmaterial für den Pinot Noir wächst ausschließlich auf Pfälzer Lagen mit hohem Kalkanteil – der Kalkboden gibt dem Wein Finesse, Würze und Tiefe.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir (Spätburgunder). Die Trauben werden in traditioneller Art auf der Maische vergoren, anschließend folgt der biologische Säureabbau. Der Wein reift bis zu zwei Jahre in 225- und 500-l-Fässern und wird erst dann unfiltriert abgefüllt.

Im Glas

Helles bis mittleres Rubinrot. In der Nase rote Frucht – Kirsche, Himbeere –, dazu feine Würze und erdig-mineralische Noten vom Kalkboden. Am Gaumen klar und facettenreich, mit seidiger Textur, feinkörnigen Tanninen und Tiefe. Langer, würziger Abgang mit Reifepotenzial.

Am Tisch

Bei 14–16 °C servieren; etwas Luft tut ihm gut. Ein eleganter Speisenbegleiter mit Reifepotenzial.

Klassische Begleitung: Wild, Ente, Lamm, Pilzgerichte und gereifter Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland); Kalkstein-Lagen
Klassifikation: Pinot Noir / Spätburgunder – Rotwein (trocken), biodynamisch (Demeter)
Ausbau: Maischegärung, biologischer Säureabbau; bis zu zwei Jahre in 225- und 500-l-Fässern, unfiltriert

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Rebsorten

Egon Müller Riesling Scharzhofberger Kabinett 2023

Weißwein fruchtsüß · Saar · Riesling

Riesling Scharzhofberger Kabinett Saar · Wiltingen fruchtsüß 2023 8,00 % vol

Der Egon Müller Scharzhofberger Riesling Kabinett 2023 stammt aus der berühmtesten Lage der Saar – ein Musterbeispiel für filigranen Saar-Kabinett: fruchtsüß, rassig und von enormer Langlebigkeit. Ein klassischer Naturwein für die besonderen Momente.


Scharzhofberger – die legendäre Lage der Saar

Es gibt Weine, die nach angemessener Lagerung zur Legende werden – die Weine vom Weingut Egon Müller von der Saar gehören ohne Frage zu dieser seltenen Spezies. In der Jugend noch unnahbar, widerspenstig und verschlossen, entwickeln sie über die Jahre eine Rasse und Frische, wie sie nur selten in der Weinwelt zu finden ist. Hier wird ein klassischer Vinifikationsstil gehegt und gepflegt und mit einem über 100-jährigen Wissensschatz auf die Lagerfähigkeit der Weine geachtet.

Der Scharzhofberg bei Wiltingen ist die berühmteste Einzellage der Saar – so renommiert, dass die Weine, wie ein Grand Cru im Burgund, allein mit dem Lagennamen etikettiert werden. Egon Müller ist mit über acht Hektar im Kernstück größter Eigentümer und bewirtschaftet hier mehr als drei Hektar wurzelechte, über 100 Jahre alte Reben. Die steilen, stark verwitterten blauen Devonschieferböden speichern die Wärme des Tages und geben sie langsam wieder ab – in Verbindung mit dem kühlen Saar-Klima entstehen Weine von außergewöhnlicher Spannung, filigraner Struktur und enormer Langlebigkeit.

Jahrgang 2023 – Saar

2023 brachte an der Saar aromatische, präzise Rieslinge mit klarer Frucht und lebendiger Säure. Gerade im Kabinett-Bereich – dem filigransten Prädikat – zeigt der Scharzhofberger die typische Spannung zwischen reifer Frucht, dezenter Süße und rassiger Mineralität, getragen vom kühlen Klima und dem späten Reifeverlauf auf Schiefer.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2023, Prädikat Kabinett, fruchtsüß, 8,00 % vol.

Streng selektive Handlese, klassische und behutsame Vinifikation ohne moderne Kellertechnik: Spontangärung mit eigenen Hefen im traditionellen Fuder (großes Eichenfass). Die Gärung wird auf natürliche Weise gestoppt, sodass ein Teil der natürlichen Fruchtsüße im Wein verbleibt – ein Naturwein voller natürlicher Restsüße.

Im Glas

Helles Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase dicht, cremig und saftig: Weinbergspfirsich und Passionsfrucht treffen auf weiße Blüten, Zitrus und feinste Kräuter- und Mineralnoten. Am Gaumen filigran und vielschichtig, mit einer dezenten Süße, die von enorm lebhafter, rassiger Säure balanciert wird – er wirkt nie leicht und schon gar nicht schwer, sondern tanzt mit müheloser Eleganz über die Zunge.

Rasse, Frische und natürliche Restsüße – ein klassischer Egon Müller für die besonderen Momente im Leben.

Das verspielte, sehr lange Finale verweist auf die große Langlebigkeit; schon jung ein Genuss, doch wahre Größe entfaltet der Wein erst nach vielen Jahren Kellerreife. Bei 9–11 °C servieren.

Am Tisch

Zu asiatischer Küche und leicht scharfen Gerichten, zu gebratenem Fisch und Geflügel, zu würzigem Weichkäse sowie als finessenreicher Solist.


Lage: Scharzhofberger, Wiltingen an der Saar (Deutschland); steile Südlage, stark verwitterter blauer Devonschiefer, über 100 J. alte wurzelechte Reben
Klassifikation: Mosel/Saar, Riesling Kabinett (Prädikatswein), fruchtsüß
Ausbau: Riesling; Handlese, Spontangärung im Fuder, natürliche Restsüße; klassisch-traditioneller Stil

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Feinkost

Feinstes Meersalz Flor de Sal de Castro Marim Algarve

Feinkost · Meersalz · Algarve · Portugal

Flor de Sal de Castro Marim ist feinstes Meersalz aus der Algarve. Die zarten Salzflocken entstehen nur an heißen, windstillen Tagen an der Wasseroberfläche der Salzgärten und werden nach jahrhundertealter Tradition von einem kleinen Familienbetrieb handgeschöpft.


Herkunft

Das Salz stammt aus den Salzgärten von Castro Marim in der Ostalgarve, im Naturreservat Sapal de Castro Marim am Guadiana nahe der spanischen Grenze. In dieser geschützten Lagunenlandschaft wird seit Jahrhunderten Meersalz gewonnen – die Flor de Sal ist dabei das edelste Erzeugnis.

Gewinnung und Herstellung

Die Flor de Sal („Salzblume") bildet sich nur an heißen, windstillen Tagen als zarte Kristallschicht an der Wasseroberfläche der Salzbecken. Sie wird in reiner Handarbeit abgeschöpft, bevor sie zu Boden sinkt – ungewaschen, naturbelassen und ohne Zusätze. So bleiben Restfeuchte und die natürlichen Mineralien des Meerwassers erhalten.

Geschmack

Feine, knusprige Flocken mit feuchtem Schmelz. Mild und mineralisch im Geschmack, ohne die Schärfe von raffiniertem Speisesalz – mit zartem Knuspern beim Zerfallen auf der Zunge.

In der Küche

Als Finishing-Salz erst kurz vor dem Servieren über das fertige Gericht streuen, damit Textur und Aroma erhalten bleiben – nicht zum Kochen verwenden.

Ideal über: Fisch, Fleisch vom Grill, Tomaten, Avocado, Salate, Eier und sogar Schokolade oder Karamell.


Hersteller: kleiner Familienbetrieb, Castro Marim (Algarve, Portugal)
Produkt: Flor de Sal – handgeschöpftes Meersalz (Finishing-Salz)
Zutaten: 100 % Meersalz, naturbelassen, ohne Zusätze
Herkunft: Salzgärten von Castro Marim, Naturreservat Sapal (Algarve)
Mindesthaltbarkeit (MHD): bei trockener Lagerung praktisch unbegrenzt haltbar

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Rebsorten

Groffier Bonnes Mares Grand Cru 2021

Rotwein · Bonnes Mares Grand Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Bonnes Mares Grand Cru (Frankreich) 2021 13,50 % vol

Der Robert Groffier Bonnes Mares Grand Cru 2021 stammt von alten Reben aus einer der großen Grand-Cru-Lagen der Côte de Nuits – im kühlen Jahrgang 2021 ein besonders feiner, mineralischer und präziser Pinot Noir.


Bonnes Mares – die Lage

Bonnes Mares ist ein Grand Cru der Côte de Nuits, der größtenteils in Chambolle-Musigny und mit einem kleineren Teil in Morey-Saint-Denis liegt. Die rund 15 Hektar bringen ausschließlich Pinot Noirs hervor, die schwerer und robuster sind als die aus Musigny und über viele Jahre reifen.

Die Lage ist stark fragmentiert und von sichtbaren Bodenunterschieden geprägt: tiefere, reichere Böden am Morey-Ende für strengere, gehaltvollere Weine, feinere, kalkreichere Böden am Chambolle-Ende für seidigere Stilistik. Groffier bewirtschaftet rund einen Hektar, überwiegend auf den eisenreichen terres rouges.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 war in der Côte de Nuits ein kühler, von Frost geprägter Jahrgang mit kleinen Erträgen.

Was gesund in den Keller kam, ergab klassische, frische und präzise Pinot Noirs mit feiner Säure und parfümierter Aromatik.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, 13,50 % vol.

Vergoren mit 100 % Ganztrauben, ausgebaut in 40 % neuem Holz (Tronçais). Im Stil der Domaine wird der Wein nur einmal am Ende des Ausbaus abgestochen.

Im Glas

Eine luftig-breite, sehr einladende Aromatik. Am Gaumen beeindruckt der Wein durch Größe und Maßstab, gerahmt von einer feinen, kreidigen, äußerst feinkörnigen Tanninstruktur. Der Nachhall bewegt sich wellenförmig auf und ab und trägt sich selbst – die Ganztrauben-Würze klar, aber von großer Klarheit.

Feinkörnig, kreidig und von großem Maßstab – ein präziser Bonnes Mares aus kühlem Jahrgang.

Jung noch verschlossen: profitiert von Luft und langer Kellerzeit. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Reh, Taube, Ente, Rind, Gerichten mit Trüffel oder Pilzen sowie gereiftem Weichkäse. Ein großer Begleiter für festliche Küche.


Lage: Bonnes Mares Grand Cru, Côte de Nuits, Bourgogne (Frankreich); eisenreiche terres rouges, alte Reben, ca. 1 ha
Klassifikation: Bonnes Mares Grand Cru AOC, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; 100 % Ganztrauben; 40 % Neuholz (Tronçais);

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Rebsorten

Joblot Givry Servoisine rouge 1er Cru 2021

Rotwein · Givry Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Givry · 1er Cru Servoisine Côte Chalonnaise Reben 38 Jahre 2021

Der Givry Servoisine 1er Cru 2021 der Domaine Joblot ist ein reinsortiger Pinot Noir von einer 38 Jahre alten Rebanlage. Kühl, mit erdig-würziger Note und einer wunderbar ausbalancierten Frucht, getragen von feiner Mineralität.


Servoisine – Premier Cru in Givry

Givry liegt in der Côte Chalonnaise und ist für seine Pinot Noirs bekannt. Die Lage (Clos de la) Servoisine zählt zu den besten Premier Crus von Givry und ist ein Aushängeschild der Domaine Joblot. Die Reben dieser Parzelle sind rund 38 Jahre alt.

Die Domaine Joblot zählt zu den führenden Erzeugern von Givry und gilt als Maßstab der Appellation.

Jahrgang 2021 – Côte Chalonnaise

2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein schwerer, wochenlanger Frost, der die Mengen reduzierte. Eine kühle Phase und atlantische Regenfälle mit Mehltaudruck folgten, bevor stabileres Wetter im August und September die Reife sicherte.

Für die roten Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit feiner Struktur und moderatem Alkohol – passend zur kühlen, mineralischen Art dieses Servoisine.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, von rund 38 Jahre alten Reben.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf Frucht, feine Mineralität und einen klaren Lagenausdruck ausgerichtet.

Im Glas

Kühl und präzise, mit einer erdig-würzigen Note. Die Fruchtkomponente ist wunderbar ausbalanciert und wird von einer feinen Mineralität unterstützt; der Abgang bleibt frisch.

Kühl, erdig-würzig und fein mineralisch, mit ausbalancierter Frucht – ein präziser Givry Premier Cru.

Schon zugänglich, über einige Jahre Flaschenreife gewinnend. Bei 16 °C servieren.

Am Tisch

Rind und Wild, Geflügel und Ente, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Käse. Ein vielseitiger, eleganter Begleiter.


Lage: (Clos de la) Servoisine (1er Cru), Givry (Côte Chalonnaise); Reben ~38 Jahre
Klassifikation: Givry Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir; Holzfassausbau

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Rebsorten

Domaine Denis Mortet Gevrey Chambertin Champonnets 1er Cru 2023

Rotwein · Gevrey-Chambertin Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Champonnets · 1er Cru Gevrey-Chambertin 0,30 ha · Reben ~50 Jahre · 1.500 Flaschen 18 Monate Holz · 50% neu

Der Gevrey-Chambertin Champonnets 1er Cru 2023 von Denis Mortet wächst unweit der berühmten Lage Lavaux-Saint-Jacques. Aus einer winzigen Parzelle mit rund 50 Jahre alten Reben entsteht eine kleine, exklusive Produktion: ein frischer, präziser und seidiger Pinot Noir.


Aux Champonnets – Premier Cru in Gevrey-Chambertin

Champonnets liegt unweit von Lavaux-Saint-Jacques auf tonreichen, tiefgründigen Böden am Fuß des Hangs. Gekühlt durch die markante Talsenke der Combe de Lavaux bringt die Lage eine bemerkenswerte Frische und Tiefe hervor.

Die nur 30 Ar (0,30 Hektar) kleine Parzelle mit durchschnittlich 50 Jahre alten Reben liefert rund 1.500 Flaschen. Die Arbeit erfolgt nachhaltig – ohne chemische Düngemittel oder Herbizide, mit mechanischer Bodenbearbeitung und organischem Kompost. Die Domaine Denis Mortet zählt zu den Spitzenadressen von Gevrey-Chambertin.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April. Häufige Niederschläge im April und Anfang Mai hielten den Mehltaudruck hoch; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, von Hand in kleinen Kisten gelesen und im Keller streng selektiert. Die Gärung erfolgt spontan mit natürlichen Hefen.

Ausbau über 18 Monate in Pièces aus französischer Eiche, davon 50 % neu und 50 % einmal belegt. Gesamtproduktion: rund 1.500 Flaschen.

Im Glas

In der Nase elegant und fruchtbetont: reife rote Beeren, kühle Mineralität und ein Hauch floraler Würze. Am Gaumen strukturiert, präzise und geschliffen, getragen von feiner Säure und seidig eingebundenen Tanninen.

Reife rote Beeren und kühle Mineralität über seidigem Tannin – ein frischer, präziser Premier Cru aus winziger Produktion.

In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen, dazu gereifter Käse. Ein Wein für gehaltvollere Gerichte und den besonderen Anlass.


Lage: Aux Champonnets (1er Cru), Gevrey-Chambertin (Côte de Nuits); tiefer Tonboden am Hangfuß, gekühlt durch die Combe de Lavaux, 0,30 ha, Reben ~50 Jahre
Klassifikation: Gevrey-Chambertin Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir, Spontangärung; 18 Monate Holz (50% neu, 50% einmal belegt); naturnahe Bewirtschaftung

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Spanien

Aalto 2023

Rotwein · Ribera del Duero · Spanien

100 % Tempranillo (Tinto Fino) D.O. Ribera del Duero 9 Dörfer · Burgos & Valladolid alte Reben (40–80 J.) 17 Monate franz. & amerik. Eiche

Der Aalto 2023 ist der klassische Rotwein der Bodegas Aalto aus der Ribera del Duero, gekeltert zu 100 % aus Tempranillo (Tinto Fino). Die Trauben stammen von 40 bis 80 Jahre alten Reben aus neun Dörfern in Burgos und Valladolid. Nach der Gärung reift der Wein rund 17 Monate in Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche. Auch im schwierigen Jahrgang 2023 zeigt sich ein eleganter, ausgewogener Wein 


Ribera del Duero – Burgos & Valladolid

Die Bodegas Aalto liegen in Quintanilla de Arriba in der Ribera del Duero, gegründet vom renommierten Önologen Mariano García und Javier Zaccagnini. Die Trauben für den Aalto stammen aus neun Dörfern in den Provinzen Burgos und Valladolid, von 40 bis 80 Jahre alten Tinto-Fino-Reben. Das kontinentale Klima der Hochebene mit großen Tag-Nacht-Unterschieden gibt dem Tempranillo Reife und Frische zugleich.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Tempranillo (Tinto Fino) von alten Reben. Die Handlese erfolgt in kleinen 15-kg-Kisten mit Selektion Traube für Traube am Sortiertisch. Nach der Gärung reift der Wein durchschnittlich 17 Monate in Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche, abgefüllt im Juli 2025. 

Im Glas

Tiefes, sattes Kirschrot. In der Nase ein intensives, harmonisches Bouquet aus reifen roten Früchten, feinen Gewürznoten, etwas Lakritz, Vanille und einem Hauch Zedernholz. Am Gaumen kraftvoll, rund und ausgewogen, mit saftiger Frucht, geschliffenen Tanninen und feiner Frische. Das Mundgefühl ist seidig, der Abgang lang und elegant.

Am Tisch

Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild, Schmorgerichte und gereifter Hartkäse. Vor dem Servieren rund eine Stunde dekantieren. Schon heute zugänglich, mit Reifepotenzial über viele Jahre – bei kühler, dunkler Lagerung etwa bis 2035. Serviertemperatur 16–18 °C.



Lage Ribera del Duero (Burgos & Valladolid, Spanien)
Klassifikation D.O. Ribera del Duero
Ausbau 17 Monate in Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche

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