Agorregi – Donostia-San Sebastian- Spanien

Agorregi – im Gewerbegebiet

Gorka Arzelus und seine Ehefrau Beatriz Bengoetxea führen bereits seit dem Jahr 2005 in Donostia-San Sebastian ihr kleines und feines Restaurant. Nicht besonders schmuck liegt es etwas abseits im Stadtteil Ibaeta in einem unromantischen Gewerbegebiet. Dies hält die beiden aber noch lange nicht davon ab, hier groß aufzukochen und dann die kleinen, aus besten Zutaten kreierten Köstlichkeiten flott und freundlich an die Tische zu bringen. Das hat eine eigene Handschrift, eine klare Kante, greift auf die lokalen und saisonalen Produkte zurück und macht Hunger auf mehr. Das Agorregi ist immer einen Abstecher wert.

Hausgemachte Ravioli mit Tomaten und Basilikum gefüllt.
Russischer Salat.
Bacalao.
Txuleta.
Käsekuchen.
Iraty Käse und Membrillo.

Agorregi – Portuetxe Kalea, 14 – 20018 Donostia-San Sebastian – Spanien – Telefon: +34 943 22 43 28 – www.agorregi.com

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92

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Spanien

Pupitre Cava brut

Ein sehr frischer und fruchtbetonter Cava. Harmonisch am Gaumen und mit einer feinen Perlage versehen.

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Weine

Domaine Bretaudeau La Justice blanc 2023 BIO

Weißwein · Loire · Chardonnay & Savagnin

80% Chardonnay · 20% Savagnin Loire (Vin de France) Granit & Quarz 2023 · Bio (FR-BIO-01) Beton · Amphore · Holz

Der La Justice blanc 2023 Bio von Jérôme Bretaudeau ist eine ausdrucksstarke Cuvée aus 80 % Chardonnay und 20 % Savagnin von mineralreichen Granitböden an der Loire. Rauchig, salzig-mineralisch und präzise – Bretaudeaus Antwort auf die besten Jura-Weine.


Loire – Granit mit Quarzadern

La Justice wächst an der Loire auf mineralreichen Granitböden, die von weißen und rosafarbenen Quarzadern durchzogen sind. Diese Unterlage gibt dem Wein seine salzige Mineralität und Spannung. Die Chardonnay-Reben sind rund 30 Jahre alt, der Savagnin stammt aus jüngeren, etwa sechsjährigen Reben.

Mit der Jura-Sorte Savagnin und dem ungewöhnlichen Ausbau ist La Justice eine vinophile Antwort auf den Jura-Stil. Jérôme Bretaudeau arbeitet biodynamisch und biologisch zertifiziert (FR-BIO-01); der Wein wird als Vin de France geführt.

Jahrgang 2023 – Loire

2023 brachte an der Loire einen gesunden, großzügigen Jahrgang. Ein feuchteres Frühjahr sorgte für vitale Reben, ein trockener, sonniger Sommer für reife Trauben.

Für die Weißweine steht 2023 für reife Frucht bei klarer, frischer Säure – die Grundlage für die mineralische Spannung dieser Cuvée.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 80 % Chardonnay und 20 % Savagnin, Jahrgang 2023, von Hand gelesen und ohne Eingriffe des Winzers vinifiziert (FR-BIO-01).

Die Reife erfolgt in einer Kombination aus ovalen Betonzisternen, 800-Liter-Amphoren und doppelwandigen Holzfässern. Diese Staffelung gibt dem Wein Struktur, Tiefe und vielschichtige Aromen.

Im Glas

In der Nase rauchige, mineralische und florale Aromatik mit großer Ausdruckskraft. Am Gaumen eine knackige, präzise Säure, elegante Länge und eine markante salzige Mineralität, die für Spannung und Finesse sorgt.

Rauchig, salzig-mineralisch und präzise – die vinophile Antwort an die besten Jura-Weine, von der Loire.

Jung schon zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Krustentiere, Geflügel in heller oder Sahnesauce, Pilzgerichte, dazu gereifter Hartkäse wie Comté. Ein Wein für würzige, herzhafte Gerichte.


Lage: Loire; mineralreicher Granitboden mit weißen und rosa Quarzadern
Klassifikation: Vin de France (Loire); Bio (FR-BIO-01)
Ausbau: 80 % Chardonnay, 20 % Savagnin; Beton, 800-l-Amphore, doppelwandiges Holzfass; ohne Eingriffe

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Rebsorten

Noon Reserve Cabernet Sauvignon 2012

Rotwein · Langhorne Creek · Cabernet Sauvignon

Cabernet Sauvignon Langhorne Creek Reserve Fruit Trees · Main Road Block Drew Noon MW franz. Barrique 2012

Der Noon Reserve Cabernet Sauvignon 2012 ist die kultige Cabernet-Spitze des Hauses – ein reinsortiger Cabernet aus Langhorne Creek mit klarer Cassisfrucht, einem frischen Lift und einer wundervollen Balance, die schon jetzt großen Trinkgenuss bietet.


Noon – Kult aus McLaren Vale

Noon gehört zu den absoluten Old-School-Weingütern – schon immer handgemacht. Drew Noon, einer der wenigen Masters of Wine Australiens, übernahm das Gut 1996 und gibt zu jeder Ernte ganz klar an, was „Mother Nature" ihm beschert hat. Sein Ansatz: Handlese, Gärung in offenen Bottichen mit manueller Stampfung, Korbpresse, minimaler Eingriff im Keller, ungeschönt und ungefiltert.

Während der Eclipse von den estate-eigenen Grenache-Reben in McLaren Vale stammt, kommen die Trauben für die Reserve-Weine aus dem etwas südlicher gelegenen Langhorne Creek – seit dem ersten Reserve Cabernet 1996 stets aus den Blocks Fruit Trees und Main Road des Borrett-Vineyards. Die Reben (gepflanzt 1972) wachsen auf tiefen, alluvialen Lehmböden der Bremer-River-Flutebene, deren gute Wasserspeicherung eine langsame, vollständige Reife ermöglicht.

Jahrgang 2012 – Langhorne Creek

Der Reserve Cabernet ist bewusst ein reiferer Cabernet-Stil, der die Cassis- und Brombeerfrucht über kräutrige Noten stellt. Der 2012er zeigt diese Handschrift mit satter Frucht und großer Klarheit, getragen von einem feinen, eher zurückhaltenden Tannin und einer frischen Note, die dem Wein einen schönen Lift und eine wundervolle Balance verleiht.

Ausbau

Reinsortiger Cabernet Sauvignon aus dem Jahrgang 2012, trocken.

Handlese, Gärung in kleinen offenen Bottichen mit ständigem Handstampfen zur schonenden Farb- und Tanninextraktion, anschließend Pressung von Hand in der Korbpresse. Reife rund 16 bis 18 Monate in französischen Barriques (225 l), bei einem moderaten Anteil neuer Fässer. Crushen, Gären, Reifen und Abfüllen erfolgen auf dem Gut; ungeschönt und ungefiltert.

Im Glas

Seit jeher einer der liebsten Noons – endlich unter Schraubverschluss, was sich direkt in der Nase mit ganz klaren Cassisbeeren zeigt, dazu etwas Rumtopfwürze. Im Mund dann satte Frucht: Cassis pur, schwarzer Fliederbeersaft, Kokosschoko, Nelke – jedoch keine extreme Konzentration, sondern ein Übergang in eine frische Note, vielleicht Minze, die dem Wein einen schönen Lift verleiht. Die Tannine sind vorhanden, aber eher im Hintergrund, dabei sehr lang; klar, dass der Wein altern kann. Eine wundervolle Balance schon jetzt.

Wundervolle Balance schon jetzt – diese Flasche war von allen als erste leer getrunken.

(Verkostungsnotiz: Jeanine Hildebrand.) Schon jetzt ein Genuss, klassisch zu gegrilltem Lamm, mit gutem Reifepotenzial; profitiert vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu char-gegrilltem Lamm, zu rotem Fleisch und Steak, zu Wild sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Langhorne Creek (South Australia, Australien); Borrett-Vineyard, Blocks Fruit Trees und Main Road, tiefe alluviale Lehmböden (Bremer-River-Flutebene), Reben seit 1972
Klassifikation: Langhorne Creek, Cabernet Sauvignon (Reserve), trocken
Ausbau: 100 % Cabernet Sauvignon; Handlese, Gärung in offenen Bottichen mit Handstampfen, Korbpresse, ~16–18 Monate franz. Barrique; ungeschönt, ungefiltert

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USA

Peachy Canyon Paso Robles "Incredible Red" 2021

Wein · Rotwein · Paso Robles · USA

Peachy Canyon Incredible Red bringt dunkle Beeren, Kirsche, Vanille und eine geschmeidige Textur zusammen – mit einem würzig-harzigen Bouquet. Ein vielseitiger Rotwein: lecker solo, aber ebenso harmonisch zum Essen – am besten zur italophilen Küche.


Paso Robles / Kalifornien

Peachy Canyon Winery aus Paso Robles (Central Coast, Kalifornien) ist ein renommierter Zinfandel-Spezialist. Das warme Klima mit großen Tag-Nacht-Temperaturschwankungen bringt reife, kräftige und zugleich ausgewogene Rotweine hervor.

Assemblage und Ausbau

Cuvée mit Zinfandel als Leitsorte, ergänzt um Grenache und Petite Sirah. Der Wein reifte zu 20 % in neuen Barriques aus amerikanischer, ungarischer und französischer Eiche; der Rest lagerte in alten 500-Liter-Puncheons, sodass die Frucht im Vordergrund bleibt und das Holz nur dezent stützt. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes Rubinrot. In der Nase dunkle Beeren und Kirsche, dazu Vanille und eine würzig-harzige Note. Am Gaumen saftig, rund und geschmeidig, mit reifer Frucht, weichen Tanninen und unkompliziertem, langem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – vielseitig und gesellig.

Passt zu: Pasta und Pizza, gegrilltem Fleisch, Burgern, Schmorgerichten und mittelreifem Käse.


Lage: Paso Robles (Kalifornien, USA); Peachy Canyon Winery
Klassifikation: Paso Robles – Cuvée aus Zinfandel, Grenache & Petite Sirah, trocken
Ausbau: 20 % neue Barriques (amerikanische/ungarische/französische Eiche), Rest in alten 500-l-Puncheons

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Weine

Oropasso IGP Veneto Chardonnay Garganega

Wein · Weißwein · Venetien · Italien

Biscardo Oropasso IGP Veneto ist eine fruchtige Weißwein-Cuvée aus dem Veneto, aus 60 % Garganega und 40 % Chardonnay. Feines Bukett mit Aromen von Zitrusfrüchten, Aprikosen und Sommerblüten; frisch, klar und saftig am Gaumen mit spannender Mineralik.


Venetien / Italien

Der Wein stammt von Mabis (Biscardo), einem Familienbetrieb im Veneto bei Verona mit über 150 Jahren Weinbau-Erfahrung. Die Reben für den Oropasso wachsen knapp außerhalb der Soave-Zone auf durchlässigen Böden aus Lehm, Sand und Schluff. Oropasso ist der weiße Teil der „Passo"-Trilogie neben Neropasso (rot) und Rosapasso (rosé).

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 60 % Garganega und 40 % Chardonnay. Wie der Name „passo" verrät, kommt die Appassimento-Methode zum Einsatz: Ein Teil der Trauben wird vor dem Pressen angetrocknet, was Saft und Aromen konzentriert. Die Gärung erfolgt im Edelstahltank, gefolgt von mehreren Monaten Reife auf der Feinhefe. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase ein feines Bukett von Zitrusfrüchten, Aprikosen und Sommerblüten. Am Gaumen frisch, klar und saftig, mit konzentrierter Frucht und einer spannenden mineralischen Note im Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – ein vielseitiger Begleiter zu leichten Gerichten.

Passt zu: Pasta, Risotto, Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch und gereiftem Käse.


Lage: Venetien (Italien); Mabis (Biscardo), nahe Soave
Klassifikation: Veneto IGP – Cuvée aus 60 % Garganega & 40 % Chardonnay, trocken
Ausbau: Appassimento (teilweise angetrocknete Trauben), Gärung im Edelstahl, Reife auf der Feinhefe

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Weine

Metzger Saumagen Riesling 2020 Magnum

Weißwein · Riesling · trocken · Magnum · Pfalz

Metzger Saumagen Riesling Magnum ist ein Lagen-Riesling vom Weingut Metzger aus dem Kallstadter Saumagen in der Pfalz – hier in der 1,5-Liter-Magnum. Die Trauben stammen aus dem ursprünglichen Teil der Lage, wurden selektiv von Hand gelesen und im Halbstückfass vergoren. Kalkige Mineralität, feine Würze und harmonische Säure prägen den Wein. Ein präziser Riesling mit Lagencharakter.


Kallstadter Saumagen

Der Kallstadter Saumagen zählt zu den großen Riesling-Lagen der Pfalz. Die Trauben stammen aus dem ursprünglichen Teil der Lage, deren kalkreiche Böden seit jeher für mineralische, würzige Weine mit harmonischer Säure stehen.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Riesling, selektiv von Hand gelesen und mit der Korbpresse abgepresst. Die Gärung erfolgt im Halbstückfass, um das Terroir der Lage präzise einzufangen. Die Magnum lässt den Wein besonders langsam reifen.

Im Glas

Helles Gelb. In der Nase Zitrus, gelber Apfel und feine kräutrige Würze über kalkiger Mineralität. Am Gaumen straff und mineralisch, mit harmonischer Säure, Würze und langem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren. Mit Luft gewinnt der Wein an Tiefe; die Magnum eignet sich zum Reifen im Keller.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Spargel, Geflügel und feine Käse.


Lage: Kallstadter Saumagen, Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Riesling, trocken (Lagenwein)
Ausbau: Handlese, Korbpresse, Gärung im Halbstückfass; 1,5-l-Magnum

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Spanien

Envinate Rosende VdM Ribeira Sacra tinto 2024

Rotwein · Ribeira Sacra · Mencía

Mencía Ribeira Sacra · Rosende Envínate karge Granitböden gebrauchtes Holz 2024

Der Envínate Rosende 2024 ist – neben dem Doad – der zweite Dorfwein der Lousas-Serie aus der Ribeira Sacra. Von kargen Granitböden geprägt, duftet und schmeckt der Mencía hier karger, mineralischer und kerniger – mit höherer Spannung, mehr Würze und exquisitem, langem Abgang. Ein Solitär mit großem Reifepotenzial.


Rosende – kerniger Mencía von Granit

Envínate („wine yourself") ist das Kultprojekt von vier befreundeten Önologen – Roberto Santana, Alfonso Torrente, Laura Ramos und José Martínez. Das Galicien-Projekt in der Ribeira Sacra führt der gebürtige Galicier Alfonso Torrente: minimal-invasiv, ohne Chemie, Spontangärung mit Wildhefen, Ausbau in gebrauchtem Holz. „Lousas" ist das galicische Wort für die Schieferplatten der Region.

Neben dem Doad ist der Rosende der zweite neue Dorfwein der Lousas-Serie. Während der Doad lagenbedingt der sanftere, weichere Typus ist, wurzeln die Reben des Rosende auf kargen Granitböden – das lässt den Mencía karger, mineralischer, steiniger und kerniger duften und schmecken. Er besitzt eine höhere Spannung, wirkt, als hätte er mehr Säure im Gepäck, und brilliert mit stärkeren Würznoten.

Jahrgang 2024 – Ribeira Sacra

Das atlantisch geprägte Klima der Ribeira Sacra und die kargen Granitböden bringen 2024 einen besonders spannungsreichen, mineralischen Mencía mit klarer Frucht, lebendiger Säure und kerniger Würze – ein Wein mit Tiefe und großem Reifepotenzial.

Ausbau

Überwiegend Mencía aus Rosende, aus dem Jahrgang 2024, Ribeira Sacra, trocken.

Im minimal-invasiven Stil des Hauses: Handlese, Spontangärung mit Wildhefen, Ausbau über mehrere Monate in gebrauchtem Holz – für maximale Herkunftstreue und Mineralität.

Im Glas

Von kargen Granitböden geprägt, duftet und schmeckt der Rosende karger, mineralischer, steiniger und kerniger als der Doad. Er besitzt eine höhere Spannung, wirkt, als ob er mehr Säure im Gepäck hat, und brilliert mit stärkeren Würznoten. Der Abgang ist exquisit und sehr lang – ein weiterer Solitär mit großem Reifepotenzial.

Karg, mineralisch und kernig – höhere Spannung, mehr Würze und ein exquisiter, sehr langer Abgang.

Profitiert von etwas Luft und Flaschenreife; leicht gekühlt servieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu geschmortem Schwein und Lamm, zu Wild und Ente, zu würzigen Gerichten sowie zu mittelreifem Käse.


Lage: Ribeira Sacra, Rosende (Galicien, Spanien); karge Granitböden, steile Terrassen
Klassifikation: Ribeira Sacra, überwiegend Mencía (trocken); dorfspezifischer Wein
Ausbau: Handlese, Spontangärung mit Wildhefen, mehrere Monate in gebrauchtem Holz; organischer Anbau

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Länder/Regionen

Ponsot Chambolle Musigny Cuvée de la Violette 2019

Rotwein · Chambolle-Musigny · Pinot Noir

Pinot Noir Chambolle-Musigny Cuvée de la Violette Côte de Nuits Maison Laurent Ponsot 2019

Der Laurent Ponsot Chambolle-Musigny Cuvée de la Violette 2019 ist ein seidiger, veilchenduftiger Villages-Pinot aus dem Herzen der Côte de Nuits – „très Chambollesque", mit spitzenklöppelartiger Textur, feiner roter Frucht und großer Eleganz.


Maison Laurent Ponsot – Chambolle in Reinkultur

Laurent Ponsot ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten des Burgunds. 2017 verließ er die berühmte Familien-Domaine Ponsot in Morey-Saint-Denis und gründete sein eigenes Haus, Maison Laurent Ponsot – mit einem futuristischen Weingut und einem kompromisslosen Anspruch an Präzision und Reinheit. Seine Cuvées tragen poetische Namen statt klassischer Etiketten-Konventionen.

Die Cuvée de la Violette ist sein Chambolle-Musigny auf Dorf-Ebene – der Name spielt auf das für Chambolle so typische Veilchenaroma an. Der Wein wird aus rund acht bis zehn verschiedenen Parzellen über das gesamte Gemeindegebiet von Chambolle-Musigny assembliert und vereint so den charakteristischen Stil dieses Dorfes: parfümiert, spitzenfein und elegant, mit einer substanziellen Tanninstruktur im Kern.

Jahrgang 2019 – Côte de Nuits

2019 gilt an der Côte de Nuits als hervorragender Jahrgang, der reife, konzentrierte und zugleich frische Pinots mit feiner Tanninstruktur hervorbrachte. Trockenheit und Sonne sorgten für sehr reife Frucht, während die kühlen Nächte Spannung und Balance bewahrten. Die Cuvée de la Violette zeigt sich entsprechend reif, aber stets innerhalb der für Chambolle typischen Eleganz.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2019, trocken.

Assemblage aus mehreren Parzellen über das Dorf Chambolle-Musigny, klassisch im Burgunderfass ausgebaut. Laurent Ponsot ist bekannt für einen behutsamen, auf Reinheit und Transparenz ausgerichteten Stil, der die Frucht und die Finesse der Herkunft in den Mittelpunkt stellt.

Im Glas

Helles, leuchtendes Rubinrot. In der Nase Veilchen und rote bis dunkle Kirsche, ergänzt um Anklänge von Kräutertee, Gewürzen und einen exotischen Hauch Orangenschale. Am Gaumen seidig und „spitzenfein", mit guter Fülle und zugleich mineralischer Spannung, feinem Tannin und einer beeindruckenden, balancierten Länge.

Très Chambollesque – seidige, spitzenfeine Textur, getragen von Veilchenduft und feiner Frucht.

Schon jetzt zugänglich, mit gutem Reifepotenzial über viele Jahre; profitiert vom Dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu Geflügel und Bresse-Huhn, zu Kalb und Wildgeflügel, zu Gerichten mit Pilzen sowie zu mittelreifem Weichkäse.


Lage: Chambolle-Musigny, Côte de Nuits (Burgund, Frankreich); Assemblage aus mehreren Parzellen des Dorfes
Klassifikation: Chambolle-Musigny AOC (Villages), Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; Mehrparzellen-Assemblage, klassischer Ausbau im Burgunderfass; auf Reinheit und Transparenz ausgerichteter Stil

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