Die Ernte war super

Erntebericht 2020 vom Winzerhof Stahl aus Franken

Ernte war super…top gesunde Trauben – perfekte Bedingungen, um den Lesezeitpunkt optimal zu terminieren …

Der Frost hielt sich auf dem Winzerhof Stahl in Grenzen – somit konnten wir zwar geringere Erträge, jedoch höchst qualitative Trauben ernten.

Die eigentliche Herausforderung war, trotz Söder genügend Handlese Helfer ins Land zu bringen…haben wir aber perfekt hinbekommen. Text: Winzerhof Stahl

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Rebsorten

San Donaci Duca del Salento Primitivo

Wein · Rotwein · Salento · Italien

San Donaci Duca del Salento Primitivo duftet nach Pflaumen und Dörrobst und zeigt sich vollmundig und weich am Gaumen. Ein Primitivo, urwüchsig wie er leibt und lebt – bestens zur kraftvollen Küche.


Salento / Apulien

Die Winzergenossenschaft Cantina San Donaci (gegründet 1933) liegt in San Donaci bei Brindisi im Herzen des Salento, der Südspitze Apuliens. Das warme, mediterrane Klima und die tonig-kalkhaltigen Böden – oft mit traditionellen Alberello-Buschreben bepflanzt – bringen vollreife, kraftvolle Primitivo-Trauben hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Primitivo. Nach der Lese werden die Trauben rasch gepresst; die Gärung erfolgt temperaturkontrolliert bei 25–27 °C über rund zehn Tage. Anschließend reift der Wein im Edelstahltank, wodurch die reife, weiche Frucht und die typisch mediterrane Würze erhalten bleiben.

Im Glas

Tiefes Rot. In der Nase Pflaumen und Dörrobst, dazu dunkle Beeren und eine warme Würze. Am Gaumen vollmundig und weich, samtig und kraftvoll, mit reifer Frucht und langem, warmem Abgang – urwüchsiger Primitivo, wie er leibt und lebt.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein kraftvoller Begleiter zur herzhaften, mediterranen Küche.

Passt zu: gegrilltem und geschmortem Fleisch, Pasta mit kräftigen Saucen, Lamm und gereiftem Hartkäse.


Lage: Salento, San Donaci (Brindisi, Apulien, Italien); Cantina San Donaci
Klassifikation: Primitivo del Salento IGT – 100 % Primitivo
Ausbau: temperaturkontrollierte Gärung, Reife im Edelstahltank

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Weine

Peter Jakob Kühn Riesling Doosberg 2021 GG BIO

Weißwein · Oestrich (Rheingau) · Riesling (Großes Gewächs)

Riesling Oestricher Doosberg VDP.Großes Gewächs Peter Jakob Kühn Süd-West-Kuppe · windexponiert Lösslehm über Quarzit Ganztraubenpressung · 18 Mon. Vollhefe BIO/Demeter (DE-ÖKO-003) · 2021

Der Peter Jakob Kühn Doosberg Riesling GG 2021 ist ein Großes Gewächs von einer nach Süden und Westen geneigten, exponierten Kuppe. Der ständige Windeinfall hält die Trauben trocken und lange gesund – Idealbedingungen für einen ausgereiften, tiefen und trockenen Riesling.


Oestricher Doosberg – Großes Gewächs auf der Kuppe

Das Weingut Peter Jakob Kühn in Oestrich zählt zu den herausragenden Adressen des Rheingaus und arbeitet seit 2004 als zertifiziertes Demeter-Mitglied biologisch-dynamisch (DE-ÖKO-003). Prägend ist der entschleunigte Ausbau in traditionellen Holzfässern mit langem Hefelager, der den Weinen Tiefe und Anmut verleiht.

„Doos" ist Rheingauer Dialekt für „Dachs". Die Lage Doosberg ist eine nach Süden und Westen geneigte, exponierte Kuppe mit ständigem Windeinfall, durch den die Trauben schnell trocknen und lange gesund bleiben – Idealbedingungen für ausgereifte, trockene Rieslinge. Im Boden herrscht toniger Lösslehm über grauem Quarzit vor.

Jahrgang 2021 – Rheingau

2021 war im Rheingau ein kühler, klassischer Jahrgang mit lebendiger Säure und präziser Frucht. Die windexponierte Kuppe und der lange Ausbau auf der Vollhefe bewahrten Tiefe, salzige Mineralität und Spannung – Kraft und Feinheit im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Oestricher Doosberg, Jahrgang 2021; 100 % Riesling von Lösslehm über Quarzit.

100 % Handlese, schonende Ganztraubenpressung, spontane Gärung mit den natürlichen Hefen und 18 Monate Ausbau auf der Vollhefe im großen Holzfass. Dieser lange Hefeausbau verleiht dem Wein Schmelz, Tiefe und komplexe Struktur, ohne die Frucht zu überlagern. Biologisch-dynamischer Anbau (Demeter, DE-ÖKO-003).

Im Glas

Ein tiefgründiges, ausgereiftes Großes Gewächs: reife gelbe Frucht und Steinobst, dazu Zitrus, feine Kräuterwürze und steinig-mineralische Anklänge. Am Gaumen saftig, dicht und druckvoll, zugleich schwebend und klar, mit lebendiger Säure, salziger Mineralität und einem langen, energiegeladenen Nachhall.

Reife gelbe Frucht und Steinobst über Zitrus, Kräuterwürze und steiniger Mineralität – saftig, dicht und druckvoll, zugleich schwebend und klar, mit salziger Mineralität und langem Nachhall.

Ein großes, sehr langlebiges GG; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Gerichten mit Butter- und Rahmsaucen sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Oestricher Doosberg (VDP.Große Lage), Rheingau; nach Süd-West geneigte, windexponierte Kuppe; toniger Lösslehm über grauem Quarzit
Klassifikation: Riesling, VDP.Großes Gewächs, Rheingau (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: 100 % Handlese, Ganztraubenpressung, Spontangärung, 18 Monate auf der Vollhefe im großen Holzfass; biologisch-dynamisch, Demeter, DE-ÖKO-003

Fotos: A. Durst

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Länder/Regionen

San Donaci Duca del Salento Salice Salentino Riserva

Wein · Rotwein · Salice Salentino · Italien

San Donaci Duca del Salento Salice Salentino Riserva wird nach sorgfältiger, selektiver Lese der Negroamaro-Trauben über zwei Jahre in kleinen Barriquefässern gelagert. Weich, rund und trinkreif präsentiert sich dieser Gaumenschmeichler im Glas.


Salice Salentino / Apulien

Die Winzergenossenschaft Cantina San Donaci (gegründet 1933) liegt in San Donaci bei Brindisi im Salento, der Südspitze Apuliens. Die DOC Salice Salentino auf tonig-kalkhaltigen Böden ist die klassische Heimat des Negroamaro, der hier in warmem, mediterranem Klima vollreif gedeiht.

Assemblage und Ausbau

Überwiegend aus Negroamaro, der Leitsorte der DOC Salice Salentino. Nach selektiver Handlese reift der Wein als Riserva rund zwei Jahre in kleinen Barriquefässern, was ihm Struktur, Schmelz und weiche, gut eingebundene Tannine verleiht.

Im Glas

Tiefes Granatrot. In der Nase dunkle Beeren, Pflaume und Dörrobst, untermalt von Würze und feinen Vanille- und Kakaonoten aus dem Holz. Am Gaumen vollmundig, weich und rund, mit samtigen Tanninen und langem, harmonischem Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren und vor dem Genuss etwas atmen lassen – ein kraftvoller Begleiter zu herzhaften Gerichten.

Passt zu: geschmortem und gegrilltem Fleisch, Lamm, Wild und gereiftem Hartkäse.


Lage: DOC Salice Salentino, San Donaci (Brindisi, Apulien, Italien); Cantina San Donaci
Klassifikation: Salice Salentino DOC Riserva – überwiegend Negroamaro
Ausbau: ~2 Jahre in kleinen Barriquefässern

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Rebsorten

Henri Bourgeois Quincy blanc

Weißwein · Quincy · Sauvignon Blanc · Loire

Henri Bourgeois Quincy Blanc ist ein Sauvignon Blanc aus der Appellation Quincy an der Loire. Aus Schwemmkiesel- und Sandböden entwickelt er typische Aromen von weißen Blüten und Zitrusfrüchten. Im Glas süffig und frisch.


Quincy

Quincy liegt im Centre-Loire, westlich von Bourges, und ist eine der klassischen Sauvignon-Blanc-Appellationen der Loire. Die Schwemmkiesel- und Sandböden verleihen dem Wein seine süffige Frische und florale Aromatik.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Sauvignon Blanc. Der Ausbau stellt die frische, florale Frucht des Quincy-Terroirs in den Vordergrund.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase typische Aromen von weißen Blüten und Zitrusfrüchten. Am Gaumen süffig und frisch, mit klarer Frucht. Der Abgang ist saftig und animierend.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Meeresfrüchte, Ziegenkäse, Fisch und Salate.


Lage: Quincy, Centre-Loire (Frankreich); Schwemmkiesel/Sand
Klassifikation: Quincy AOC
Ausbau: Sauvignon Blanc, fruchtbetonter Ausbau

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Rebsorten

Domaine Pierre Vincent Bourgogne Aligoté 2024

Weißwein · Bourgogne Aligoté · Auxey-Duresses

Aligoté Bourgogne Aligoté AOC Auxey-Duresses · alte Reben Holz · Stahl · Amphore 2024

Der Bourgogne Aligoté 2024 von Pierre Vincent reift nicht nur im kleinen Holzfass und im Edelstahltank, sondern erhält ein paar zusätzliche Streicheleinheiten in der Tonamphore. So vereinen sich frische, warme und kühle Elemente wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge – ein wegweisender Aligoté von einem der gefragtesten Winzer des Burgund.


Auxey-Duresses – alte Reben, große Hand

Der Wein stammt aus zwei Parzellen in Auxey-Duresses: Sous le Châtelet (gepflanzt 1932–1962) und Les Fontaines de Moule (gepflanzt 1949). Sehr alte Reben auf Kalkstein-Ton, nach Norden ausgerichtet – die Grundlage für Frische, Spannung und Mineralität.

Hinter der Domaine steht Pierre Vincent, der seinen Ruf bei der Domaine de la Vougeraie und als Leiter der Domaine Leflaive begründet hat. 2023 übernahm er mit Partnern das frühere Gut Terres de Velle und keltert seither unter eigenem Namen – biologisch bewirtschaftet, in Umstellung auf Biodynamie.

Jahrgang 2024 – Burgund

2024 war im Burgund kühler und feuchter: milder, nasser Winter, früher Austrieb, ein feucht-kühles Frühjahr mit Frost und hohem Krankheitsdruck, dann ein trockenerer Sommer mit langsamer Reife und später Lese. Strenge Selektion und teils stark reduzierte Erträge prägten das Jahr.

Bei den Weißweinen ergibt das klare, feine, balancierte Weine mit pikanter Frische und kühler Eleganz – genau die rassige Säurestruktur, die diesem Aligoté seine Spannkraft gibt.

Im Glas

Grüner Apfel, Limette, Orangenzeste, Frühlingsblumen und Rauchmandeln gehen ein geniales Zusammenspiel ein. Die Säure zeigt sich deutlich am Gaumen und spielt wie spritziges Gischtwasser um Aufmerksamkeit. Im Nachhall gesellt sich eine feine Cremigkeit hinzu – mit etwas Luft entwickelt der Wein eine beeindruckende Länge und zunehmend mehr Ausdruck.

Am Tisch

Austern, Moules marinière, Fisch und Meeresfrüchte, Ziegenkäse – oder solo als spritziger Aperitif. Bei 10–12 °C servieren.


Lage: Sous le Châtelet & Les Fontaines de Moule, Auxey-Duresses; Kalkstein-Ton, Nordausrichtung; alte Reben (ab 1932 bzw. 1949)
Klassifikation: Bourgogne Aligoté AOC
Ausbau: ~50% gebrauchtes Holz, 10% neues Holz, 40% Tonamphore; 12 Monate, dann 6 Monate Edelstahl; bio, in Umstellung auf Biodynamie

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Rebsorten

Arnaud Mortet Gevrey Chambertin La Perrière 1er Cru 2021

Rotwein · Gevrey-Chambertin Premier Cru · Pinot Noir

Pinot Noir La Perrière · 1er Cru Gevrey-Chambertin Reben ~60 Jahre 2021

Der Gevrey-Chambertin La Perrière 1er Cru 2021 von Arnaud Mortet ist eine Assemblage aus zwei Parzellen mit rund 60 Jahre alten Pinot-Noir-Reben am Fuß der Grand-Cru-Lage Mazis-Chambertin. Ein konzentrierter Rotwein mit samtiger Textur, eleganten Tanninen und langem Finale – im klassischen, frischen Stil des Jahrgangs 2021.


La Perrière – Premier Cru in Gevrey-Chambertin

La Perrière ist eine Premier-Cru-Lage von Gevrey-Chambertin am Fuß des Grand Cru Mazis-Chambertin. Der Wein stammt aus zwei Parzellen mit unterschiedlichen Böden: mal dominieren ton-kalkhaltige Böden, mal Mergel.

Daraus entstehen konzentrierte Rotweine, die die Handschrift des kalkhaltigen Terroirs und die kraftvolle Struktur des Tons tragen. Arnaud Mortet führt die Domaine (Denis Mortet) in Gevrey-Chambertin, eine der Spitzenadressen des Ortes.

Jahrgang 2021 – Côte de Nuits

2021 war im Burgund ein Wechselbad: Auf eine frühe Frühlingswärme folgte ab dem 6. April ein wochenlanger, schwerer Frost mit Schnee und Tiefstwerten bis −8 °C, der einen Großteil der Ernte vernichtete. Eine kühle, trockene Phase bis in den Mai verzögerte die Erholung der Pinot-Reben; danach brachten atlantische Regenfälle hohen Mehltaudruck.

Stabileres, wenn auch nicht heißes Wetter im August und September ließ die Trauben reifen, sorgfältige Arbeit war gegen Fäulnis nötig. Für die roten Burgunder steht 2021 für kleine Erträge und einen klassischen, frischen Stil mit feiner Struktur und moderatem Alkohol.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2021, eine Assemblage aus zwei Parzellen mit rund 60 Jahre alten Reben.

Der Wein reift im Eichenfass, ganz im Sinne der auf Finesse und Terroir-Ausdruck ausgerichteten Handschrift des Guts.

Im Glas

In der Nase schwarze Kirschen und Feigen, dazu Veilchen, Unterholz und frisch gepflückte Himbeeren. Am Gaumen sanft und samtig, mit eleganten Tanninen und einem sehr langen Finale.

Schwarze Kirsche, Feige und Veilchen über samtiger Textur – ein konzentrierter Gevrey-Chambertin mit endlos langem Finale.

In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.

Am Tisch

Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen oder Trüffel, dazu gereifter Käse. Ein Wein für gehaltvollere Gerichte und den besonderen Anlass.


Lage: La Perrière (1er Cru), Gevrey-Chambertin (Côte de Nuits); am Fuß von Mazis-Chambertin, Ton-Kalk/Mergel, Reben ~60 Jahre
Klassifikation: Gevrey-Chambertin Premier Cru
Ausbau: Pinot Noir, alte Reben; Holzfassausbau

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Länder/Regionen

Ghislaine Barthod Bourgogne rouge 2023

Rotwein · Bourgogne · Pinot Noir

Pinot Noir Bourgogne AOC Chambolle-Musigny (Côte de Nuits) mittelschwer · elegant 2023

Der Bourgogne Rouge 2023 der Domaine Ghislaine Barthod ist ein mittelschwerer, reinsortiger Pinot Noir von einer der gesuchten Adressen aus Chambolle-Musigny. Geradlinige Aromen von satten Kirschen, Himbeere, Rosenwasser, Veilchen und Würze treffen auf einen fleischigen, zugleich sehr eleganten Körper.


Bourgogne aus der Hand einer Chambolle-Ikone

Die Domaine Ghislaine Barthod ist in Chambolle-Musigny in der Côte de Nuits beheimatet und für ihre Premier Crus berühmt. Der Bourgogne Rouge stammt aus Parzellen rund um Chambolle auf klassischen Kalk- und Tonböden und gilt als Musterbeispiel dafür, wie viel Finesse ein regionaler Burgunder zeigen kann.

Die sorgfältige Handschrift des Guts prägt den Wein bereits auf dieser zugänglichen Stufe – mit Eleganz und klarer Frucht.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare Frucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – mit zurückhaltendem Holzeinsatz, ganz auf reine Frucht und Finesse ausgerichtet.

Im Glas

Geradlinige Aromen von satten Kirschen, etwas Himbeere, Rosenwasser, Veilchen und Gewürzen. Der Körper hat Volumen, mundet recht fleischig und erinnert an rote Früchte und etwas Lakritz. Finessenreich und sehr elegant gleitet der Wein ab – ein purer, klarer Pinot Noir.

Satte Kirsche, Rosenwasser und Veilchen über fleischigem, zugleich feinem Körper – ein purer, eleganter Pinot Noir.

Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Charcuterie, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Weichkäse. Ein vielseitiger, eleganter Begleiter für die feine Küche.


Lage: Bourgogne (Côte de Nuits); Parzellen um Chambolle-Musigny, Kalk-/Tonböden
Klassifikation: Bourgogne AOC
Ausbau: Pinot Noir; Holzfassausbau, zurückhaltender Holzeinsatz

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Rebsorten

Eimermann Grauer Burgunder

Wein · Weißwein · Rheinhessen · Deutschland

Eimermann Grauer Burgunder verpackt reife Birnen, Steinobst und Mandeln in eine cremige Textur. Die Säure ist zurückhaltend und schmeichelnd – ein gehaltvoller Weißwein mit genug Power, um auch neben kräftigen Speisen zu bestehen.


Rheinhessen / Roter Hang

Das Weingut Eimermann (Familie Werner und Thore Eimermann) liegt in Nierstein-Schwabsburg am berühmten Roten Hang in Rheinhessen, direkt am Rhein. Die löss- und kalkhaltigen Böden und das warme Mikroklima bringen gehaltvolle, fruchtbetonte Burgunderweine hervor. Alle Weine des Guts sind vegan.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Grauburgunder. Der Ausbau betont die cremige Textur und die gehaltvolle Fülle, getragen von einer zurückhaltenden, schmeichelnden Säure. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Gelb. In der Nase reife Birne, Steinobst und Mandel. Am Gaumen cremig und gehaltvoll, mit weichem Schmelz, zurückhaltender, schmeichelnder Säure und genug Power für einen langen, runden Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Geflügel, hellem Fleisch, Pasta in cremigen Saucen, Spargel und mildem Käse.


Lage: Rheinhessen, Nierstein-Schwabsburg / Roter Hang (Deutschland); Weingut Eimermann
Klassifikation: 100 % Grauburgunder, trocken (vegan)
Ausbau: cremig und gehaltvoll

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