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25. Juni 2021

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Weine

Paul Mas Le Rosé

Wein · Roséwein · Pays d'Oc · Frankreich

Paul Mas Le Rosé ist ein floral-fruchtiger Rosé aus den Rebsorten Grenache Gris, Grenache Noir, Pinot Gris, Caladoc und Cinsault. Typisch sind seine saftige Struktur und die sommerliche Aromatik nach roten, reifen Früchten wie Erdbeere, Pfirsich und Himbeere.


Pays d'Oc / Languedoc

Das Pays d'Oc erstreckt sich entlang der Mittelmeerküste im Languedoc (Südfrankreich). Das mediterrane Klima mit viel Sonne und kühlenden Meeresbrisen bietet ideale Voraussetzungen für fruchtige, frische Rosés. Erzeuger ist Domaines Paul Mas.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Grenache Gris, Grenache Noir, Pinot Gris, Caladoc und Cinsault. Nach kurzem Schalenkontakt zur Gewinnung der zarten Farbe wird der Most schonend und kühl im Edelstahl vergoren, was die frische, fruchtbetonte Aromatik bewahrt. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Zartes Lachsrosa. In der Nase floral und fruchtig, mit Erdbeere, Pfirsich und Himbeere. Am Gaumen saftig und frisch, mit feiner roter Frucht, schöner Struktur und sauberem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif, Sommer- und Terrassenwein oder zum Essen.

Passt zu: Salaten, Antipasti, gegrilltem Gemüse, Fisch, hellem Fleisch und mediterraner Küche.


Lage: Pays d'Oc IGP, Languedoc (Frankreich); Domaines Paul Mas
Klassifikation: Pays d'Oc IGP – Cuvée aus Grenache Gris, Grenache Noir, Pinot Gris, Caladoc & Cinsault, trocken
Ausbau: kurzer Schalenkontakt, kühle Edelstahlgärung (fruchtbewahrend)

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Deutschland

Metzger Hausmarke rot Liter

Rotwein · Cuvée · Pfalz · 1 Liter

Metzger Hausmarke rot ist der Pfälzer Rotwein für jeden Tag vom Weingut Uli Metzger – hier in der 1-Liter-Flasche. Dunkle Waldbeeren, Kräuter und eine milde Würze verleihen der Cuvée Struktur und Trinkfluss. Unkompliziert und dennoch mit viel Körper.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das warme Klima bringt reife, fruchtbetonte Rotweine hervor – Grundlage für diese unkomplizierte Alltagscuvée.

Assemblage und Ausbau

Die Rotwein-Cuvée wird fruchtbetont ausgebaut. Das stellt die dunkle Frucht, die milde Würze und den Trinkfluss in den Vordergrund und sorgt zugleich für Körper.

Im Glas

Tiefes Rot. In der Nase und am Gaumen dunkle Waldbeeren, Kräuter und eine milde Würze. Unkompliziert und mit viel Körper, mit gutem Trinkfluss. Der Abgang ist saftig.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren. Ein unkomplizierter Begleiter für viele Gelegenheiten.

Klassische Begleitung: Pizza, Pasta, Grillfleisch, Vesper und Käse.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Rotwein-Cuvée
Ausbau: Rotwein-Cuvée, fruchtbetont; 1,0 l

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Rebsorten

Noon Reserve Cabernet Sauvignon 2015

Rotwein · Langhorne Creek · Cabernet Sauvignon

Cabernet Sauvignon Langhorne Creek Reserve Main Road · Fruit Trees Block Drew Noon MW 2015

Der Noon Reserve Cabernet Sauvignon 2015 ist die kultige Cabernet-Spitze des Hauses – ein reinsortiger Cabernet aus Langhorne Creek, vollmundig und von schöner Reinheit, sehr ausgewogen und nahezu samtig in der Textur, mit festem Tannin im langen Finale.


Noon – Kult aus McLaren Vale

Noon ist ein winziges Kult-Weingut in McLaren Vale, das Drew Noon – einer der wenigen Masters of Wine Australiens – 1996 von seinen Eltern übernahm. Sein Ansatz ist konsequent old school: Handlese, Gärung in offenen Bottichen, Korbpresse und minimaler Eingriff im Keller. Zu jeder Ernte gibt Drew klar an, was „Mother Nature" ihm beschert hat.

Während der Eclipse von den estate-eigenen Grenache-Reben in McLaren Vale stammt, kommen die Trauben für die Reserve-Weine aus dem etwas südlicher gelegenen Langhorne Creek. Der Reserve Cabernet Sauvignon 2015 ist zu 100 % aus Cabernet Sauvignon der Blocks Main Road und Fruit Trees erzeugt – eine Region, die für ihre weichen, vollmundigen und ausgewogenen Cabernets bekannt ist.

Jahrgang 2015 – Langhorne Creek

Drew Noon zum 2015er: „Erzeugt aus 100 % Langhorne-Creek-Cabernet-Sauvignon von den Blocks Main Road und Fruit Trees. Der Wein hat wunderbare Aromen von süßer roter Beere und Zeder, dazu erdig-mineralische Noten. Er zaubert mir schon in Erwartung der Verkostung ein Lächeln ins Gesicht – und der Gaumen löst dieses Versprechen ein: vollmundig, mit schöner Reinheit der Aromen. Ein sehr geschlossener, gut ausbalancierter Wein, in der Textur beinahe samtig. Ein schönes, festes Tannin macht sich im langen Finale und Nachhall bemerkbar." (Verkostungsnotiz: Drew Noon.)

Ausbau

Reinsortiger Cabernet Sauvignon aus dem Jahrgang 2015, trocken.

Handlese, schonende Vinifikation und Reife in Holzfässern im minimal-invasiven Stil des Hauses. Der Ausbau stellt die Reinheit der Frucht und die feste, reife Tanninstruktur des Cabernet in den Mittelpunkt, ohne sie mit Holz zu überlagern.

Im Glas

Wunderbare Aromen von süßer roter Beere und Zeder, ergänzt um erdig-mineralische Noten. Am Gaumen vollmundig, mit schöner Reinheit der Aromen – ein sehr geschlossener, gut ausbalancierter Wein von beinahe samtiger Textur. Ein festes Tannin macht sich im langen Finale und Nachhall bemerkbar.

Vollmundig und von schöner Reinheit – geschlossen, ausbalanciert, beinahe samtig.

Schon jetzt ein Genuss, etwa zu gegrilltem Lamm, lässt sich aber gut zehn Jahre und länger lagern; profitiert vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu char-gegrilltem Lamm, zu rotem Fleisch und Steak, zu Wild sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Langhorne Creek (South Australia, Australien); Blocks Main Road und Fruit Trees
Klassifikation: Langhorne Creek, Cabernet Sauvignon (Reserve), trocken
Ausbau: 100 % Cabernet Sauvignon; Handlese, Reife in Holzfässern, minimal-invasiv

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Frankreich

Inopia rouge Cotes du Rhone Villages 2021

Rotwein · Côtes du Rhône Villages · Rhône-Cuvée

Grenache · Syrah · Cinsault · Mourvèdre · Counoise Inopia rouge Orange · südliche Rhône 2021 Ganztraube · 15 Tage Gärung Foudre · Zementei · 500-l-Fass 18 Monate ohne Abstich

Der Rotem & Mounir Saouma Inopia rouge Côtes du Rhône Villages 2021 ist eine Cuvée aus Grenache Noir, Syrah, Cinsault, Mourvèdre und Counoise von einer Parzelle bei Orange, knapp außerhalb der Grenze von Châteauneuf-du-Pape. Vergoren mit ganzen Trauben und ohne jede Eingriffe in die Maische, danach 18 Monate ohne Abstich in Foudre, Zementei und 500-Liter-Fass – ein Rhône-Wein, dem man die Kellerhandschrift eines Burgunder-Ausbauspezialisten anschmeckt.


Inopia – aus dem Nichts geschaffen

Rotem und Mounir Saouma sind als Eigentümer des Micro-Négoce Lucien Le Moine im Burgund weltbekannt. 2011 erwarben sie eine brachliegende Parzelle bei Orange – der minimalistische Ansatz und das Bild dieses ursprünglich kargen Landes gaben dem Wein seinen Namen: „Inopia", lateinisch für „aus dem Nichts geschaffen".

Der Boden erklärt, warum das Projekt aufging. Unter einer knapp einen Meter dünnen Schicht armen Tons liegt eine mehrere Meter mächtige Lage kleiner Flusskiesel, im Französischen grès genannt – das kleinere Gegenstück zu den großen galets roulés von Châteauneuf-du-Pape. Die Steine speichern Feuchtigkeit, die die Reben im trockenen Sommer erreicht, und halten den Wuchs zugleich knapp. Die Appellationsgrenze verläuft wenige hundert Meter entfernt; geologisch ist die Parzelle mit dem Nachbarn verwandt.

Gepflanzt wurden 2011 elf Rebsorten in hoher Dichte: 4.700 Stöcke je Hektar statt der in der Region üblichen 3.500. Enger Stand bedeutet mehr Wurzelkonkurrenz, weniger Ertrag je Stock und konzentrierteres Lesegut. Die gesamte Arbeit im Weinberg erfolgt von Hand. Der Inopia folgt damit derselben Logik wie die großen Weine des Hauses – nur eben auf dem Niveau der Appellation Côtes du Rhône Villages.

Jahrgang 2021 – südliche Rhône

Der Jahrgang 2021 war das Gegenteil der heißen Vorjahre. Ein früher Austrieb traf Anfang April auf eine harte Frostperiode, die in der gesamten Rhône Triebe vernichtete. Es folgte ein kühles, feuchtes Frühjahr mit hohem Pilzdruck und einer ungleichmäßigen Blüte, die den Ertrag weiter reduzierte. Der Sommer blieb moderat, ohne die Hitzespitzen, die die Reife sonst überrollen.

Die Reife zog sich entsprechend hin, gelesen wurde spät – bis in den späten September. Was in den Keller kam, war weniger, aber es hatte etwas, das die Südrhône selten liefert: erhaltene Säure bei moderaten Mostgewichten. 2021 brachte daher frische, fein gezeichnete Rotweine mit klarer Kontur statt Wucht – ein klassisches Profil, das genau zu einer Kellerarbeit passt, die Transparenz über Kraft stellt.

Ganztraubengärung ohne Eingriff, 18 Monate ohne Abstich

Cuvée aus Grenache Noir als Basis, dazu Syrah, Cinsault, Mourvèdre und Counoise, Jahrgang 2021, trocken. Der Counoise ist der seltene Baustein: eine spät reifende Sorte mit niedrigem Zucker und hoher Säure, die der Cuvée Würze und Frische gibt, statt Gewicht hinzuzufügen.

Nach der selektiven Lese stehen die ganzen Trauben zunächst rund eine Woche kalt auf der Maische, bevor die Gärung einsetzt und weitere etwa 15 Tage dauert. Dabei wird weder umgepumpt noch untergestoßen – der Most extrahiert allein, ohne mechanischen Druck. Das ist der Punkt, an dem sich diese Machart von der üblichen Südrhône-Vinifikation unterscheidet: keine Kraftextraktion, sondern Zurückhaltung.

Gepresst wird der Wein samt Feinhefe und wandert dann in Foudres, Zementeier und 500-Liter-Fässer, wo er 18 Monate ohne Abstich liegt. Die Hefe verbraucht den eindringenden Sauerstoff und polstert über Mannoproteine die Textur; die unterschiedlichen Gebinde liefern unterschiedliche Sauerstoffmengen, was die Assemblage vielschichtiger macht. Gefüllt wird ohne Schönung und ohne Filtration.

Im Glas

Mittleres, transparentes Rubinrot. Die Nase braucht Zeit: Direkt nach dem Öffnen wirkt sie verschlossen und uneindeutig, mit Luft kommen dann rote Kirsche, Kräuter der Provence, Veilchen und eine feine pfeffrige Note dazu, dahinter ein Ton von weißem Tee.

Am Gaumen schlank gebaut und klar gezeichnet, mit feinkörnigem Tannin und einer Säure, die den Wein vorwärts trägt – deutlich mehr Burgunder-Statik als Südrhône-Wucht. Die Textur aus achtzehn Monaten auf der Feinhefe ist seidig, ohne dass Holz hervortritt. Der Abgang ist lang und salzig, und das Bild im Glas verändert sich über die ganze Flasche hinweg.

Ganze Trauben, kein Umpumpen, kein Unterstoßen: Der Wein bekommt seine Struktur aus der Zeit, nicht aus der Extraktion.

Ruhig dekantieren und dem Wein Zeit im Glas geben – mit Luft entfaltet er sich zusehends. Bei 16–18 °C servieren. Trinkreif, mit Reserve für die kommenden Jahre.

Am Tisch

Zu Lamm und Geflügel, zu geschmortem Rind und Ente, zu kräuterwürzigen mediterranen Gerichten sowie zu mittelkräftigem Käse. Das schlanke Profil des Jahrgangs 2021 passt auch zu Gerichten, an denen ein wuchtiger Südrhône-Wein scheitert: Kaninchen mit Thymian, Pilzrisotto, gegrillter Thunfisch.


Produzent Rotem & Mounir Saouma, Orange, südliche Rhône
Rebsorte Grenache Noir als Basis, dazu Syrah, Cinsault, Mourvèdre und Counoise
Lage Parzelle bei Orange, knapp außerhalb von Châteauneuf-du-Pape · armer Ton über tiefen Flusskieseln (grès) · Pflanzung 2011 mit 4.700 Stöcken je Hektar
Klassifikation AOC Côtes du Rhône Villages · trocken
Jahrgang 2021
Vinifikation Handarbeit im Weinberg · selektive Lese · Ganztraubenmaischung kalt über eine Woche · Gärung rund 15 Tage ohne Umpumpen und Unterstoßen · ohne Schönung und Filtration
Ausbau 18 Monate ohne Abstich in Foudres, Zementeiern und 500-l-Fässern
Trinkempfehlung jetzt bis 2032

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Weine

Battenfeld–Spanier Riesling Mölsheim Auf dem Kalkofen 1G Erste Lage 2023 BIO

Weißwein · Zellertal (Rheinhessen) · Riesling (Erste Lage)

Riesling Auf dem Kalkofen VDP.Erste Lage (1G) Battenfeld-Spanier Zellertal · Rheinhessen pure Kalksteinböden Cool Climate · bis 280 m BIO (DE-ÖKO-006) · 2023

Der Battenfeld-Spanier Auf dem Kalkofen 1G 2023 stammt aus dem Zellertal, wo kühle Fallwinde vom Donnersberg auf pure Kalksteinböden treffen. Ein Cool-Climate-Riesling voller Mineralität und Tiefe – fokussiert, frisch und kühl-elegant.


Auf dem Kalkofen – Cool Climate im Zellertal

Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgeprägten, präzisen Rieslinge bekannt (DE-ÖKO-006). Das Zellertal mit seinen über tausend Jahre alten, durchgehend bewirtschafteten Weinbergen fasziniert H. O. Spanier seit jeher.

Hier, wo kühle Fallwinde vom Donnersberg auf pure Kalksteinböden treffen und die Reben auf bis zu 280 Metern Höhe wachsen, entsteht ein Wein, der das „Cool Climate" eindrucksvoll in die Flasche bringt. Der Kalkofen ist H. O. Spaniers persönliche Interpretation dieses Landstrichs – ein Wein, der die charakteristische Mineralität und Tiefe des Kalksteinterroirs in sich vereint.

Jahrgang 2023 – Zellertal (Rheinhessen)

2023 war in Rheinhessen ein Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und lebendiger Säure. Die kühlen Fallwinde und der reine Kalkstein bewahrten Frische, Fokus und salzige Mineralität – Reife und kühle Eleganz im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Riesling, VDP.Erste Lage (1G) aus der Lage Auf dem Kalkofen, Jahrgang 2023; 100 % Riesling von purem Kalkstein.

Nach selektiver Handlese wird der Wein herkunftsbetont im Stil des Guts vergoren und ausgebaut, ganz auf Fokus, kühle Eleganz und die Prägung des Kalksteins ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).

Im Glas

In sattem, klarem Gelb leuchtend, entfaltet sich ein spannungsreicher Duft zwischen Frucht und Stein: Zitrusnoten, weißes Fruchtfleisch von Zitrone und Pfirsich, fein verwoben mit subtilen Kräuternuancen. Am Gaumen fokussiert und frisch, mit kühler Eleganz und prägnanter Mineralität, die lange nachhallt – pur Zellertal.

Zitrus, weißes Fruchtfleisch von Zitrone und Pfirsich, fein verwoben mit subtilen Kräuternuancen – fokussiert und frisch, mit kühler Eleganz und prägnanter Mineralität, die lange nachhallt.

Ein fokussierter, kühl-eleganter Kalkstein-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu asiatischer Küche sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.


Lage: Auf dem Kalkofen (VDP.Erste Lage), Zellertal, Rheinhessen; bis 280 m, kühle Fallwinde vom Donnersberg; pure Kalksteinböden
Klassifikation: Riesling, VDP.Erste Lage (1G), Rheinhessen (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, herkunftsbetonte Vergärung und Ausbau im Stil des Guts; biologisch, DE-ÖKO-006

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Weine

Aurore Casanova Union Grand Cru Extra Brut

Der Aurore Casanova Union Grand Cru Extra Brut ist die erste Cuvée des Hauses und bringt zwei Welten zusammen: Chardonnay von Kreide aus Le Mesnil-sur-Oger und Pinot Noir von Lehm aus Puisieulx. Nur 2.335 Flaschen.

Im Glas

Gold im Glas. Zitronat, frischer Ingwer und ein Hauch Meer in der Nase. Im Mund zuerst kühl und straff – das ist der Chardonnay –, danach bringt der Pinot Noir Fülle, salzige Karamellnoten und dunkle Kirsche. Der Ausklang ist lang und würzig.

Mach was draus

Perlhuhn mit Pfifferlingen, Kalbsrücken, gegrillter Hummer oder ein 24 Monate alter Comté. Er ist ein Champagner, den du mit Freunden teilst, die genau hinschmecken wollen. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Er gehört an den Tisch. In einem großen Glas und mit etwas Zeit schiebt sich der Pinot Noir immer weiter nach vorn.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Was heißt Union? Die Cuvée vereint zwei Menschen, zwei Grand Crus und zwei Rebsorten: Aurore und Jean-Baptiste, Le Mesnil und Puisieulx, Chardonnay und Pinot Noir.

Wie wird er dosiert? Mit Wein aus der eigenen ewigen Pinot-Noir-Reserve von 2016 statt mit Zuckerlösung, als Extra Brut.

Chardonnay und Pinot Noir, je etwa zur Hälfte · Rose et Jutées (Le Mesnil-sur-Oger) und Les Petites Vignes (Puisieulx), Grand Cru · Reben von 1968, 1981, 1991 · Spontangärung, Fass, ohne Abstich · ungeschönt, unfiltriert · Extra Brut · 2.335 Flaschen · Aurore Casanova, Mardeuil · Stand: Oktober 2026

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Rebsorten

Metzger Gewürztraminer lieblich -B-

Weißwein · Gewürztraminer · lieblich · Pfalz

Weingut Metzger Gewürztraminer lieblich -B- besticht durch komplexe Aromen von Litschi, Rosen, etwas Honig und einer milden Säure. Eine lange Maischestandzeit bringt das ganze Aromenrepertoire der Trauben hervor. Ein lieblicher Weißwein aus der Pfalz.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das warme Klima eignet sich für die aromatische Sorte Gewürztraminer, die hier ihre typische, intensive Aromatik entfalten kann.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Gewürztraminer. Schonendste Verarbeitung und eine lange Maischestandzeit bringen das gesamte Aromenrepertoire der Trauben hervor. Lieblich ausgebaut.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase und am Gaumen komplexe Aromen von Litschi, Rosen und etwas Honig. Lieblich und aromatisch, getragen von einer milden Säure. Der Abgang ist weich und lang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren.

Klassische Begleitung: asiatische Küche, würzige Gerichte, Blauschimmelkäse und Desserts.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Weißwein (Gewürztraminer), lieblich
Ausbau: Gewürztraminer, lange Maischestandzeit, lieblich

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Länder/Regionen

Noon Eclipse 2012

Rotwein · McLaren Vale · Grenache-Cuvée

88 % Grenache · 9 % Shiraz · 3 % Graciano McLaren Vale Eclipse alte Buschreben (1934/1943) Drew Noon MW 18 Monate Holz 2012

Der Noon Eclipse 2012 gehört zu den absoluten Old-School-Weinen – seit jeher handgemacht, von uralten Grenache-Buschreben aus McLaren Vale. Enorm zugänglich und weich, am Gaumen mit Belüftung vielschichtig und würzig, wie man es vom Eclipse kennt.


Noon – Kult aus McLaren Vale

Noon ist ein winziges Kult-Weingut in McLaren Vale, das Drew Noon – einer der wenigen Masters of Wine Australiens – 1996 von seinen Eltern übernahm. Sein Ansatz ist konsequent old school: Trockenanbau, Handlese, Gärung in offenen Bottichen mit manueller Stampfung, Korbpresse und minimaler Eingriff im Keller. Zu jeder Ernte gibt Drew klar an, was „Mother Nature" ihm beschert hat – ehrliche, ungeschminkte Weine.

Der Eclipse ist die Grenache-dominierte Cuvée des Guts, im Geist der großen Châteauneuf-du-Pape gemacht. Die Trauben stammen von uralten, wurzelechten Grenache-Buschreben, die bereits 1934 und 1943 gepflanzt wurden, ergänzt um etwas Shiraz und Graciano. Ab dem Jahrgang 2012 wird der Eclipse vollständig aus den eigenen Estate-Weinbergen in McLaren Vale erzeugt.

Jahrgang 2012 – McLaren Vale

2012 kühlte es in McLaren Vale ab Februar deutlich ab und blieb bis zur Lese kühl – das ergab einen etwas helleren, zugänglicheren und feiner gezeichneten Eclipse als in manch wärmeren Vorjahren. Schon jung weich und charmant, zeigt er mit Luft die gewohnte Vielschichtigkeit und Würze.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 88 % Grenache, 9 % Shiraz und 3 % Graciano, Jahrgang 2012, trocken.

Handlese, Gärung in kleinen offenen Bottichen mit manueller Stampfung, Pressung von Hand in kleinen Korbpressen. Reife über rund 18 Monate in kleinen französischen und amerikanischen Fässern sowie großen Holzgebinden (Demi-muid, Foudre) – fast ausschließlich gebrauchtes Holz, nur ein kleiner Anteil neue Eiche für den Shiraz-Teil. Minimal-invasiv ausgebaut, ungeschönt und ungefiltert.

Im Glas

Heller als in den Vorjahren. Enorm zugänglich, weich und mit einer feinen vanilligen Note, wie man sie so gar nicht vom Eclipse kennt. In der Nase reife rote Frucht – Johannisbeergelee, Himbeere, getrocknete Maulbeere – mit Anklängen von Gewürzkuchen, Pfeffer, Kardamom und Eukalyptus. Am Gaumen mit Belüftung vielschichtig und würzig, üppig fruchtig, getragen von samtigen Tanninen und belebender Frische.

Old school, handgemacht – mit Belüftung vielschichtig und würzig, wie immer.

Profitiert deutlich vom Dekantieren (mindestens eine halbe Stunde). Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Großartig zur Ente, zu Wild und kräftigem rotem Fleisch, zu reich gewürzten Schmorgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: McLaren Vale (South Australia, Australien); estate-eigene Blocks, wurzelechte Grenache-Buschreben (gepflanzt 1934/1943), Trockenanbau
Klassifikation: McLaren Vale, Grenache-Cuvée (Eclipse), trocken
Ausbau: 88 % Grenache, 9 % Shiraz, 3 % Graciano; ~18 Monate in überwiegend gebrauchtem Holz (Barrique/Demi-muid/Foudre); ungeschönt, ungefiltert

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