Bar Nevada – Donostia-San Sebastián – Spanien

Bar Nevada – gelernt ist gelernt

Bescheiden, klein und unscheinbar liegt die unprätentiöse Bar Nevada in der Antonio Arzak Straße im Stadtteil Ondaretta in Donostia San Sebastián. Die Speisekarte ist klein und die Gäste können hier zwischen ein paar Pintxos und Hauptspeisen, so wie es ihnen eben gerade in den Sinn kommt oder wie es um den jeweiligen Hunger bestellt ist, entscheiden. Die Speisen, die hier aus der kleinen Küche wandern, sind voller Harmonie. Geführt wird diese Bar von einem ehemaligen Schüler des Basque Culinary Center; das er an dieser Genuss Universität viel gelernt hat erschließt sich auf jedem seiner Teller.

Gegrillter Spargel.
Salmorejo.
Pimientos, Boquerones.
Ochsenschwanz und Kartoffelpüree.
Krebsfleisch Cannelloni.
Bacalao al Pil-Pil.
Frische Bohnen und Entenleber.
Tomatensalat mit Ventresca.
Käsekuchen aus dem Ofen.

Bar Nevada, Antonio Arzak Kalea, 4, 20018 Donostia,San-Sebastián, Gipuzkoa, Spanien,
Telefon: +34 943 31 67 42

  • Punkte
45

Unsere Wertung: 45 von 365 Punkten *

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Frankreich

Domaine Sylvain Cathiard Hautes Cotes de Nuits 2022

Rotwein · Bourgogne Hautes Côtes de Nuits · Pinot Noir

Pinot Noir Hautes Côtes de Nuits AOC Côte de Nuits 2022 mehrere Parzellen · Villers-la-Faye

Der Bourgogne Hautes Côtes de Nuits 2022 der Domaine Sylvain Cathiard et Fils ist die Haupt-Cuvée des Guts aus den Höhenlagen über der Côte – ein lebendiger, saftiger und vielschichtiger Pinot Noir mit der reinen Frucht und Präzision, für die diese Vosne-Mikro-Domaine berühmt ist.


Hautes Côtes de Nuits – Höhenlage über der Côte

Die Cuvée stammt aus mehreren Parzellen in der Gemeinde Villars (Villers-la-Faye) oberhalb der Côte de Nuits. Diese Höhenlagen liegen rund 1 bis 1,5 °C kühler als die Côte, was den Weinen Frische und Spannung verleiht; Kalkstein prägt den Untergrund.

Die in Vosne-Romanée beheimatete Domaine erwarb ab 2019 mehrere Hektar vor allem in den Hautes Côtes; rund zwei Drittel ihrer Fläche entfallen heute auf Regional-Appellationen.

Jahrgang 2022 – Hautes Côtes de Nuits

2022 war im Burgund ein warmer, sonnenreicher und trockener Jahrgang. Dank Wasserreserven aus dem Frühjahr kamen die Reben gut durch den heißen Sommer, sodass eine gesunde und großzügige Ernte eingebracht wurde.

Sébastien Cathiard begann bereits am 2. September zu lesen – früher als üblich –, was klassisch proportionierte Weine mit moderatem Alkohol ergab; dieser Wein erreichte natürliche 13,6 %, für die Höhenlagen ein bemerkenswerter Wert.

Vinifikation und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022.

Sorgfältige Selektion, vollständige Entrappung und eine lange Maischestandzeit von rund 20–30 Tagen. Der Ausbau erfolgt 15–18 Monate im Fass (überwiegend Tonnellerie Rémond), mit bewusst reduziertem Anteil neuen Holzes von etwa 20–25 % auf Regional-Niveau. Abgefüllt wird ungeschönt und unfiltriert; Bewirtschaftung ohne Herbizide (nicht zertifiziert).

Im Glas

Aromen von Kirsche und rauchigen Beeren, dazu eine etwas fülligere Himbeerfrucht. Am Gaumen mittelkräftig, lebendig und vielschichtig, mit fairer Länge und saftigem Kern; eine noch junge Holznote integriert sich mit etwas Reife. Ein klassisch proportionierter Hautes-Côtes mit Cathiard-Handschrift.

Lebendig, saftig und vielschichtig – reine Frucht aus den Höhenlagen über der Côte.

Bereits jung zugänglich; Trinkfenster etwa 2025–2030. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel, Schweinebraten, Pilzgerichte oder mittelkräftiger Käse. Ein unkomplizierter, vielseitiger Begleiter für die Alltagsküche auf hohem Niveau.


Lage: Bourgogne Hautes Côtes de Nuits; mehrere Parzellen um Villers-la-Faye, Höhenlage über der Côte, Kalksteinböden
Klassifikation: Régionale (Bourgogne Hautes Côtes de Nuits AOC)
Ausbau: Pinot Noir; 100 % entrappt, 20–30 Tage Maischestandzeit, 15–18 Monate Fass, ca. 20–25 % neues Holz, ungeschönt und unfiltriert · ohne Herbizide (nicht zertifiziert)

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Rebsorten

Weingut Metzger Riesling Am Hesselbrunen Lagenwein 2023

Weißwein · Riesling · Lagenwein · Pfalz

Weingut Metzger Riesling Am Hesselbrunnen Lagenwein besticht durch feine Eleganz und Finesse. Die Reben wachsen auf kargen, kalkhaltigen Böden, die dem Wein seine charakteristische Mineralität und klare Struktur verleihen. In der Nase saftiger Apfel und spritzige Zitrusfrüchte.


Am Hesselbrunnen (Pfalz)

Das Gewann Am Hesselbrunnen am Mühlheimer Sonnenberg in der Pfalz ist von kargen, kalkhaltigen Böden geprägt. Diese verleihen dem Riesling seine charakteristische Mineralität und klare Struktur. Das Weingut Metzger keltert hieraus einen Lagenwein mit feinem Profil.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Riesling. Der Ausbau stellt die kalkgeprägte Mineralität und die feine, frische Säure in den Vordergrund und bewahrt die klare, elegante Frucht.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase frische Aromen von saftigem Apfel und spritzigen Zitrusfrüchten, ein einladendes Bouquet. Am Gaumen eine elegante Balance zwischen Frucht, Mineralität und einer feinen, frischen Säure. Harmonisch und stilvoll, mit klarem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Sushi, Geflügel und Spargel.


Lage: Am Hesselbrunnen, Mühlheimer Sonnenberg, Pfalz; kalkhaltig
Klassifikation: Pfalz – Lagenwein (Riesling)
Ausbau: 100 % Riesling, mineralisch-eleganter Ausbau

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Länder/Regionen

Domaine Bachelet Cote de Nuits Villages 2022

Rotwein · Côte de Nuits-Villages · Pinot Noir

Pinot Noir Côte de Nuits-Villages AOC Reben 70+ Jahre 2022 Côte de Nuits

Der Côte de Nuits-Villages 2022 von Denis Bachelet wächst auf einer gut ein Hektar großen Parzelle mit über 70 Jahre alten Reben. Ein reinsortiger Pinot Noir, fein und ausbalanciert, mit ordentlich Druck, Volumen und Energie – ein Wein voller Trinkfreude.


Côte de Nuits-Villages – alte Reben

Côte de Nuits-Villages ist eine Appellation aus den Gemeinden an den Enden der Côte de Nuits. Die Frucht für diesen Wein stammt von einer gut ein Hektar großen Parzelle, deren Reben über 70 Jahre alt sind – das geringe Ertragsniveau alter Stöcke liefert Konzentration und Tiefe.

Denis Bachelet führt in Gevrey-Chambertin eine kleine, traditionell arbeitende Domaine, die für Finesse und Klarheit bekannt ist. Diese Handschrift prägt auch den Côte de Nuits-Villages.

Jahrgang 2022 – Côte de Nuits

2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.

Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – ein starker Jahrgang, der dem Wein Druck und Volumen gibt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, von über 70 Jahre alten Reben.

Nach der Lese vergärt der Wein und reift anschließend im Holzfass. Die Vinifikation folgt der traditionellen, auf Finesse ausgerichteten Handschrift des Guts.

Im Glas

Klare dunkle Beerenfrucht mit feiner Würze. Am Gaumen fein und ausbalanciert, mit Druck, Volumen und Energie, getragen von geschliffenen Tanninen und frischer Säure. Ein Wein mit viel Trinkfluss.

Fein, ausbalanciert und energiegeladen – ein Pinot Noir von alten Reben, der von Trinkfreude lebt.

Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Charcuterie, Gerichte mit Pilzen, Kalb oder mittelreifer Weichkäse. Ein vielseitiger Begleiter für die feine Küche.


Lage: Côte de Nuits-Villages, ~1-ha-Parzelle; Reben über 70 Jahre
Klassifikation: Côte de Nuits-Villages AOC
Ausbau: Pinot Noir, alte Reben; Holzfassausbau

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Rebsorten

Maxim Crotet Bourgogne Blanc Matilda 2025

Weißwein · Bourgogne AOC · Chardonnay

Chardonnay Bourgogne AOC 2025 Pernand-Vergelesses Mergelboden 10 Monate gebrauchtes Eichenfass SO₂ nur bei der Füllung

Der Bourgogne Blanc Matilda 2025 von Maxime Crotet ist ein Chardonnay aus dem Umfeld von Pernand-Vergelesses, der Gemeinde am Fuß des Corton-Hügels in der nördlichen Côte de Beaune. Gegenstück zur Cuvée Olivia, die aus dem Süden der Côte stammt: gleiche Kellerhandschrift, anderer Boden. Crotet arbeitet seit 2021 als Négociant-Vinificateur in Beaune, nach acht Jahren bei Frédéric Cossard in Saint-Romain.


Pernand-Vergelesses – Mergel am Corton-Hügel

Pernand-Vergelesses liegt dort, wo zwei Täler aufeinandertreffen, unmittelbar neben Aloxe-Corton und Ladoix-Serrigny am Fuß des Corton-Hügels. Als Appellation besteht die Gemeinde seit dem 8. Dezember 1936. Die Rebflächen liegen zwischen 250 und 300 Metern und schauen überwiegend nach Osten und Süden – eine Ausrichtung, die Morgensonne bringt und die Nachmittagshitze begrenzt.

Entscheidend ist hier die vertikale Staffelung der Böden. Am Hangfuß liegt toniger Kalk mit Feuersteinanteilen, in der Hangmitte kiesiger Kalkstein – das klassische Pinot-Noir-Terrain –, und erst in den oberen Partien setzt Mergel ein, der für Chardonnay die bessere Grundlage bildet. Mergel hält Wasser länger als reiner Kalkschotter und liefert in trockenen Jahren die Reserve, die Weißwein braucht, ohne dass die Frucht fett wird.

Genau in dieser Höhe, oberhalb und am Rand der Villages-Abgrenzung, liegen die Parzellen, die als Bourgogne AOC klassifiziert sind. Von den Villages-Flächen trennen sie oft nur wenige Meter Hangkante – die Klassifikationsgrenze folgt hier historischen Abgrenzungen, nicht einem Bruch im Untergrund. Für Weißwein hat Pernand-Vergelesses mit rund 70 Hektar ohnehin fast so viel Fläche wie für Rotwein.

Jahrgang 2025 – Côte de Beaune

Der Vegetationszyklus lief 2025 durchgehend vor dem Kalender: milder Winter, warmer Frühling, ein trockener und sonniger Sommer ohne nennenswerten Krankheitsdruck. Eine Hitzewelle Mitte August zog die Reife noch einmal an, ohne die Säure abzubauen – ein Verhalten, das diesen Jahrgang von vergleichbar heißen Jahren unterscheidet. Die Trauben kamen gesund in den Keller, das Zucker-Säure-Verhältnis blieb intakt.

Die weißen Sorten der Côte de Beaune wurden ab dem 23. bis 25. August gelesen, rund 20 Tage früher als im historischen Mittel und damit auf dem Niveau von 2022. Die anhaltende Sommertrockenheit hielt die Beeren klein und drückte die Erträge deutlich; die Mengen fielen von Parzelle zu Parzelle sehr unterschiedlich aus, teils bis zur halben Ernte. Auf mergeligen Böden mit besserer Wasserhaltekraft fiel dieser Effekt schwächer aus als auf flachgründigem Kalkschotter – ein Standortvorteil, der sich im Jahrgang 2025 unmittelbar niedergeschlagen hat.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay, Jahrgang 2025. Maxime Crotet besitzt keine eigenen Weinberge: Er kauft Trauben von Winzern, deren Arbeitsweise er kennt, und vinifiziert sie in Beaune selbst. Das Modell hat er 2021 aufgesetzt, nachdem er acht Jahre bei Frédéric Cossard gearbeitet hatte – erst im Keller, zuletzt als dessen rechte Hand.

Vergoren wird spontan mit den traubeneigenen Hefen, ohne Reinzuchthefe und ohne Enzyme. Der Ausbau läuft zehn Monate in gebrauchten Eichenfässern; neues Holz kommt nicht zum Einsatz, das Fass steuert allein den Sauerstoffkontakt. Schwefel wird ausschließlich bei der Abfüllung in minimaler Menge zugegeben – während des gesamten Ausbaus bleibt der Wein ungeschwefelt. Crotets Formel dafür ist knapp: Terroir vor Technik.

Im Glas

Blasses Gelb mit grünem Schimmer. In der Nase weiße Blüten und Wiesenkräuter – die Aromatik, die für Pernand-Chardonnay typisch ist –, dazu Kernobst, Zitrusschale und ein toastiger Hefeton aus dem Fassausbau. Am Gaumen etwas breiter angelegt als die Süd-Cuvée, mit cremigerer Textur vom Mergel, aber klarer Säureführung. Im Abgang Apfel, ein kreidiger Zug und eine feine Holznuance, die nie in den Vordergrund tritt.

In Pernand-Vergelesses liegt der Mergel oben am Hang – deshalb steht dort Chardonnay, wo weiter unten Pinot Noir wächst.

Servieren bei 11 bis 13 °C, nicht kälter. Der Wein ist jung zugänglich, gewinnt aber über einige Jahre an Breite; gereifte Pernand-Weißweine entwickeln Honig- und Gewürznoten. Bei minimaler Schwefelung gehört er konstant kühl gelagert; angebrochen hält er verschlossen zwei bis drei Tage im Kühlschrank.

Am Tisch

Zu Geflügel in heller Sauce, zu Kalbsfrikassee, zu Fisch aus Fluss und See – Zander, Forelle, Saibling. Auch zu Sushi und Sashimi, zu mildem Weichkäse und zu Pilzrisotto. Durch die etwas rundere Textur trägt er wärmere Gerichte besser als ein schlanker, rein zitrischer Bourgogne Blanc.


Produzent Maxime Crotet, Négociant-Vinificateur, Beaune
Rebsorte Chardonnay
Herkunft Pernand-Vergelesses, nördliche Côte de Beaune
Klassifikation Bourgogne AOC
Jahrgang 2025
Vinifikation Spontangärung mit traubeneigenen Hefen · keine Reinzuchthefe · keine Enzyme
Ausbau 10 Monate in gebrauchten Eichenfässern · kein neues Holz
Schwefelung Ausschließlich bei der Abfüllung, minimal
Trinkempfehlung 2026–2032
Boden Mergel über Kalkstein
Höhenlage 250–300 m, ost- bis südexponiert

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Rebsorten

Josef Dockner Rosé Selektion J.D.

Roséwein · Kremstal, Niederösterreich · Zweigelt & Pinot Noir

Höbenbach · Göttweiger Berg Qualitätswein Niederösterreich Löss & Lehm mit Kalkanteil Stahltank trocken 10–12 °C

Der Josef Dockner Rosé Selektion J.D. ist ein duftiger, feinfruchtiger Rosé aus den Rotweinsorten Zweigelt und Pinot Noir. Der Winzerhof Dockner bewirtschaftet seine Weingärten in Höbenbach im Kremstal, am Fuß des Göttweiger Bergs zwischen Donau und Stift Göttweig. Der Wein bleibt hell in der Farbe, trocken im Ausbau und setzt auf Primärfrucht statt Holz.


Höbenbach am Göttweiger Berg

Die Rieden des Betriebs liegen im westlichen Kremstal, südlich der Donau, auf tiefgründigem Löss und Lehm mit Kalkanteil, stellenweise auf sandigem Löss und altem Donauschotter. Das Klima ist zweigeteilt: warme pannonische Luft aus dem Osten, kühle Fallwinde aus dem Waldviertel im Norden.

Diese Temperaturspreizung zwischen Tag und Nacht ist der Grund für den Stil des Weins – die Trauben behalten Säure, während die Aromatik reift. Genau darauf ist ein Rosé angewiesen, der aus früh gelesenen Rotweintrauben entsteht.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée verbindet Zweigelt und Pinot Noir. Zweigelt liefert Kirschfrucht und Struktur, Pinot Noir die feinere, kühlere Aromatik und die zurückhaltende Farbe.

Die Trauben werden früh gelesen und nach kurzer Maischestandzeit sanft abgepresst. Die Gärung und der Ausbau erfolgen ausschließlich im Stahltank, kühl geführt und ohne Holzeinsatz. Der Wein wird jung gefüllt, um Primärfrucht und Säure zu erhalten.

Im Glas

Helles Lachsrosa mit kupfrigem Schimmer. In der Nase klare Primärfrucht: Erdbeere, Sauerkirsche, dahinter etwas Himbeere und Zitruszeste. Am Gaumen schlank und elegant, die Frucht wird von einer salzig-mineralischen Ader getragen, die Säure bleibt frisch und trägt bis in den trockenen Abgang.

Ein Rosé, der die Kirschfrucht des Zweigelt mit der kühlen Zurückhaltung des Pinot Noir zusammenbringt – ohne dass eine der beiden Sorten dominiert.

Bei 10–12 °C servieren, nicht kälter – zu kalt verschließt sich die Frucht. Dekantieren ist nicht nötig. Der Wein trinkt sich in den ersten zwei bis drei Jahren am besten.

Am Tisch

Passt zu gegrilltem Fisch, Forelle, Vitello tonnato, Antipasti und mediterranen Vorspeisen. Auch zu hellem Geflügel wie Perlhuhn oder Putenpiccata, zu Pasta mit Tomate und Basilikum sowie zu jungem Ziegenkäse. Als Aperitif solo gut, ohne Zusatz.


Herkunft Höbenbach, Kremstal, Niederösterreich
Lage Weingärten am Göttweiger Berg
Klassifikation Qualitätswein Niederösterreich
Boden Löss und Lehm mit Kalkanteil
Ausbau Stahltank, ohne Holz
Geschmack trocken
Trinktemperatur 10–12 °C

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Spanien

Pupitre Cava Brut Nature

Ganz trockener, sehr fein perlender Sekt aus dem Herzen des Penedes. Eignet sich durch seine saftige Trockenheit als perfekter Aperitif.

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Rebsorten

Knab Endinger Engelsberg Spätburgunder Rose trocken

Wein · Roséwein · Baden · Deutschland

Knab Endinger Engelsberg Spätburgunder Rosé ist ein ehrlicher Rosé vom Kaiserstuhl mit klaren, feinen Erdbeertönen in Duft und Geschmack – ein fruchtiger Wein, der bei jedem Schluck Spaß macht.


Baden / Endinger Engelsberg

Das Weingut Knab ist in Endingen am Kaiserstuhl in Baden beheimatet – einer der wärmsten Weinbauregionen Deutschlands mit vulkanisch geprägten Böden. Die Lage Endinger Engelsberg vereint Vulkangestein und Löss und bringt fruchtbetonte, klare Weine hervor.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Spätburgunder, als Rosé gewonnen. Der Ausbau bewahrt die klare, feine Erdbeerfrucht und den ehrlichen, saftigen Charakter. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Zartes Lachsrosa. In der Nase klare, feine Erdbeertöne. Am Gaumen fruchtbetont und saftig, mit frischer Erdbeerfrucht, animierender Säure und einem klaren, unkomplizierten Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – solo als Sommerwein oder zum Essen.

Passt zu: Salaten, gegrilltem Gemüse, hellem Fleisch, Fisch und mediterranen Vorspeisen.


Lage: Baden, Kaiserstuhl, Endinger Engelsberg (Deutschland); Weingut Knab
Klassifikation: Rosé – 100 % Spätburgunder, trocken
Ausbau: fruchtbetont (Vulkangestein, Löss)

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Weine

Domaine Bretaudeau Granite Clos des Perrières Muscadet 2022 BIO

Weißwein · Muscadet · Melon de Bourgogne

Melon de Bourgogne Clos des Perrières Granitböden 2022 · Bio (FR-BIO-01) 24 Monate Feinhefe (Beton)

Der Granite Clos des Perrières Muscadet 2022 der Domaine Bretaudeau ist ein charakterstarker Muscadet aus biodynamischem Anbau. Die rund 30 Jahre alten Reben (Melon de Bourgogne) wachsen auf mineralreichen Granitböden; der Wein reift 24 Monate auf der Feinhefe. Ausdrucksstark, expressiv mineralisch und elegant.


Clos des Perrières – Granit im Pays Nantais

Der Clos des Perrières liegt im Pays Nantais an der Loire, der Heimat des Muscadet aus der Sorte Melon de Bourgogne. Die rund 30 Jahre alten Reben stehen auf mineralreichen Granitböden, die von weißen und rosafarbenen Quarzadern durchzogen sind.

Dieser Granituntergrund liefert die salzig-mineralische Linie des Weins. Die Domaine de Bellevue von Jérôme Bretaudeau arbeitet biodynamisch und biologisch zertifiziert (FR-BIO-01).

Jahrgang 2022 – Pays Nantais

2022 brachte im Pays Nantais ideale Bedingungen. Ein feuchtes Frühjahr sorgte für gesunde Reben, ein trockener, sonniger Sommer für eine optimale Reife der Trauben.

Für den Muscadet steht 2022 für reife Frucht bei klarer, frischer Säure – die Grundlage für die mineralische Spannung dieses Weins.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Melon de Bourgogne aus dem Jahrgang 2022, von Hand gelesen, aus biodynamischem Anbau (FR-BIO-01).

Vinifiziert ohne zugesetzte Hefen, Enzyme oder önologische Zusätze. Anschließend reift der Wein 24 Monate auf der Feinhefe im Betongebinde – das gibt ihm Textur, ohne die Mineralität zu überdecken.

Im Glas

In der Nase ausgesprochen mineralisch, mit feinen floralen und rauchigen Noten. Am Gaumen eine sanfte, fast cremige Textur, fein ausbalanciert von Frische und präziser Säure. Salzige und mineralische Nuancen geben Tiefe und langen Nachhall – ausdrucksstark, etwas wild und zupackend.

Expressiv mineralisch, salzig und ein bisschen wild – hier wird Muscadet auf ein neues Niveau gehoben.

Jung schon zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Austern und Meeresfrüchte, Schalentiere, gegrillter Fisch, Sushi und Sashimi, dazu Ziegenfrischkäse. Die salzige Mineralität passt besonders zu Austern.


Lage: Clos des Perrières, Pays Nantais (Loire); mineralreicher Granitboden mit Quarzadern, Reben ~30 Jahre
Klassifikation: Muscadet AOC; Bio (FR-BIO-01), biodynamisch
Ausbau: Melon de Bourgogne; 24 Monate Feinhefe im Beton; ohne önologische Zusätze

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