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20. Mai 2022

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Frantzén – Stockholm – Schweden

Frantzén, im Königreich des besten Geschmacks „Russische Kampfjets dringen in Schwedens Luftraum ein.“ Eine Schlagzeile einen Tag vor dem Abflug nach Stockholm löst nicht gerade

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Weine

Battenfeld Spanier Blanc de Noirs 2017 Extra Brut BIO

Sekt · Hohen-Sülzen (Rheinhessen) · Spätburgunder (Blanc de Noirs)

Spätburgunder Blanc de Noirs · Extra Brut Battenfeld-Spanier Hohen-Sülzen · Rheinhessen kalkhaltige Böden Tonneau · Flaschengärung 7 J. Hefelager BIO (DE-ÖKO-006) · 2017

Der Battenfeld-Spanier Blanc de Noirs 2017 Extra Brut ist ein reinsortiger Spätburgunder-Jahrgangssekt nach traditioneller Methode. Ein Schaumwein mit hochfeinen Bläschen, präziser Struktur und eleganten Reifenoten.


Blanc de Noirs – Spätburgunder vom Kalk in Hohen-Sülzen

Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier in Hohen-Sülzen zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgeprägten, präzisen Weine bekannt (DE-ÖKO-006).

Der Sekt stammt von den kalkhaltigen Böden in Hohen-Sülzen. Die Trauben werden früh gelesen, um den Alkohol moderat und die Aromen frisch und klar zu halten – die Grundlage für einen präzisen, langlebigen Jahrgangssekt.

Herkunft – Hohen-Sülzen (Rheinhessen)

Der Spätburgunder wächst auf den kalkhaltigen Böden von Hohen-Sülzen. Die frühe Lese und die kalkgeprägte Herkunft bewahren Frische, Säurespannung und mineralische Präzision – die Grundlage für einen langlebigen, handwerklichen Jahrgangssekt.

Herstellung und Ausbau

Reinsortiger Spätburgunder-Jahrgangssekt (Blanc de Noirs, Extra Brut) aus Hohen-Sülzen, Jahrgang 2017; 100 % Spätburgunder von kalkhaltigen Böden, traditionelle Flaschengärung.

Der Grundwein wird früh gelesen und spontan im Tonneau vergoren. Nach der Flaschengärung folgt ein Hefelager von sieben Jahren, in dem der Sekt seine feine, anhaltende Perlage und komplexe Aromatik entwickelt. Zum Abschluss wird die Hefe durch traditionelle Handrüttelung in den Flaschenhals bewegt, degorgiert und mit minimaler Dosage ergänzt (Extra Brut). Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).

Im Glas

Feine, anhaltende Perlage; in der Nase komplexe Aromen von Brioche und Melone, dazu ein Hauch reifer heller Frucht. Am Gaumen präzise und straff strukturiert, mit hochfeinen Bläschen, elegantem Reifeschmelz und einem langen, klaren Nachhall.

Brioche und Melone über reifer heller Frucht – präzise und straff strukturiert, mit hochfeinen Bläschen, elegantem Reifeschmelz und langem, klarem Nachhall.

Ein präziser, reifer Blanc de Noirs mit feiner Perlage. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Als Aperitif, zu Meeresfrüchten und Fisch, zu Geflügel und hellem Fleisch, zu Charcuterie sowie zu gereiftem Hartkäse.


Herkunft: Hohen-Sülzen, Rheinhessen; kalkhaltige Böden
Klassifikation: Spätburgunder-Jahrgangssekt, Blanc de Noirs, Extra Brut; 100 % Spätburgunder
Ausbau: frühe Lese, Spontangärung im Tonneau, traditionelle Flaschengärung, 7 Jahre Hefelager,

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Weine

Chartogne-Taillet Cuvée Sainte Anne extra brut

Champagner · Merfy · Chardonnay & Pinot Noir · Extra Brut

Chartogne-Taillet Cuvée Sainte-Anne Extra Brut ist die Basis-Cuvée des renommierten Hauses Chartogne-Taillet aus Merfy in der Champagne. Sie vereint Chardonnay und Pinot Noir und steht für die sanften Hügel und sonnenverwöhnten Weinberge der Region. Im Glas ein opulenter, vollmundiger Champagner mit seidiger Textur und feiner Perlage.


Merfy

Merfy liegt im nördlichen Teil der Champagne (Massif de Saint-Thierry). Das kühle Klima und die kalkgeprägten Böden verleihen den Weinen Frische und Finesse. Chartogne-Taillet zählt zu den herausragenden Winzerhäusern der Region.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Chardonnay und Pinot Noir und wird als Extra Brut mit geringer Dosage ausgebaut. Behutsame Vinifikation und Reifung auf der Hefe geben ihr eine cremige, geschmeidige Textur.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase frische Blüten und reife Früchte. Am Gaumen opulent und vollmundig, seidig, cremig und sehr geschmeidig. Der Abgang ist lang und elegant.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter zu vielen Gelegenheiten.

Klassische Begleitung: Meeresfrüchte, Fisch, Geflügel und feine Vorspeisen.


Lage: Merfy (Champagne)
Klassifikation: Champagne AOC – Extra Brut
Ausbau: Chardonnay/Pinot Noir, Flaschengärung, Hefelager, geringe Dosage

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Rebsorten

Dönnhoff Niederhäuser Klamm Riesling Kabinett 2021

Weißwein · Niederhausen (Nahe) · Riesling (Kabinett, fruchtsüß)

Riesling Niederhäuser Klamm Kabinett · fruchtsüß Dönnhoff VDP.Große Lage · Nahe Porphyr mit Schiefer · Eisenoxid steilste Lage der Nahe 2021

Der Dönnhoff Niederhäuser Klamm Riesling Kabinett 2021 stammt aus der steilsten Lage der Nahe, direkt neben der Hermannshöhle. Ein cremig-frischer Kabinett mit reifen Kernobstnoten und zupackender Säure – so geht „Kabinett".


Niederhäuser Klamm – steiles Amphitheater am Fluss

Das Weingut Dönnhoff in Oberhausen zählt zu den weltweit renommiertesten Rieslingerzeugern der Nahe. Die Große Lage Klamm liegt flussaufwärts von Niederhausen, in direkter Nachbarschaft der berühmten Hermannshöhle. Der alte Name „Klamm" beschreibt einen Einschnitt in die Felsen des Berges.

Die Reben stehen in einem weiten, steilen Amphitheater mit Blick auf die Nahe – die Weinberge gehören zu den steilsten des gesamten Nahegebiets. Der extrem steinige Boden besteht aus gebrochenem, verwittertem Porphyr vulkanischen Ursprungs mit schiefrigen Elementen und hohem Eisenoxidanteil. Die Lage sammelt viel Wärme und sorgt für hohe Reife, bleibt im Wein aber stets elegant, mit feiner Säure.

Jahrgang 2021 – Nahe

2021 war an der Nahe ein kühler, klassischer Jahrgang mit lebendiger Säure und präziser Frucht – ideale Voraussetzungen für einen filigranen, fruchtsüßen Kabinett mit klarer Balance aus Süße und Säure.

Herstellung und Ausbau

Fruchtsüßer Riesling Kabinett aus der Niederhäuser Klamm, Jahrgang 2021; 100 % Riesling von Porphyr mit schiefrigen Elementen.

Nach selektiver Handlese erfolgen Vergärung und Reife in Edelstahl und großen Eichenfudern, wodurch die aromatische Reinheit und der Ausdruck des vulkanischen Terroirs bewahrt bleiben. Die kühle Gärung erhält die feine Restsüße und die lebendige Säure.

Im Glas

Cremig, frischer Kabinett, der mit reifen Kernobstnoten und einer zupackenden Säure nur so um sich schmeißt. Griffig am Gaumen, lang und überzeugend mit sehr viel Spiel im Finish. So geht „Kabinett".

Cremig und frisch, mit reifen Kernobstnoten und zupackender Säure – griffig am Gaumen, lang und überzeugend, mit sehr viel Spiel im Finish.

Ein filigraner, sehr langlebiger Nahe-Kabinett. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Als Aperitif, zu würziger asiatischer Küche und Currys, zu Fisch und Meeresfrüchten sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.


Lage: Niederhäuser Klamm (VDP.Große Lage), Nahe; steilstes Amphitheater der Region, Nachbarschaft der Hermannshöhle; Porphyr mit schiefrigen Elementen, hoher Eisenoxidanteil
Klassifikation: Riesling Kabinett, Nahe (fruchtsüß); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, Vergärung und Reife in Edelstahl und großen Eichenfudern

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Rebsorten

Domaine Paul Pillot Chassagne-Montrachet 1er Cru Les Champs Gains 2023

Weißwein · Chassagne-Montrachet 1er Cru · Chardonnay

Chardonnay Chassagne-Montrachet 1er Cru Côte de Beaune 2023 Champs Gains · 0,38 ha

Der Chassagne-Montrachet 1er Cru Les Champs Gains 2023 der Domaine Paul Pillot überzeugt mit breiter Schulter und zartem Kern – ein kraftvoll-mineralischer Chardonnay, der erst ganz am Anfang seiner Entwicklung steht. Burgund bleibt der weltweite Maßstab für große Chardonnays. Chapeau.


Champs Gains – warme Lage unter den Caillerets

Chassagne-Montrachet im Herzen der Côte de Beaune ist berühmt für erstklassige Weißweine. Les Champs Gains liegt am oberen Hang, direkt unterhalb des Spitzen-Crus Caillerets, auf tonig-kalkigem, steinigem Boden – eine vergleichsweise warme, gut exponierte Lage.

Pillots Parzelle umfasst 0,38 Hektar mit rund 45 Jahre alten Reben. Champs Gains gibt von Natur aus statur- und texturreiche Weine; in unbeherrschten Händen kann er schwer und plump wirken – bei Thierry Pillot dagegen behält er Grazie und mineralische Frische.

Jahrgang 2023 – Côte de Beaune

2023 brachte im Burgund eine gesunde und großzügige Ernte. Ein warmer Sommer wurde durch Septemberregen ausbalanciert, sodass die Trauben reif, aber nicht überreif gelesen wurden.

Für die weißen Burgunder steht 2023 für klaren Fruchtkern bei tragender Frische – bei Thierry Pillot gourmandhafte und zugleich vibrierende Weißweine mit breitem Trinkfenster.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2023.

Thierry Pillot keltert klassisch: lange Pressung, kein Débourbage, keine Bâtonnage, minimaler Schwefel. Der Ausbau erfolgte rund 18 Monate auf der Vollhefe – die letzten sechs Monate im Edelstahltank –, überwiegend in großen 350-l-Fässern mit zurückhaltendem Anteil neuen Holzes (maximal rund 10 %).

Im Glas

Ein reiches, vielschichtiges Bouquet aus weißem Steinobst, Birne, Zitruszeste und gerösteter Haselnuss über einem salzig-kalkigen Grund. Am Gaumen breite Schulter und ein zarter, vibrierender Kern – Fülle und Energie zugleich, getragen von lebhafter Säure und langem, salinem Nachhall. Ein Wein für Puristen, der seine Tiefe erst mit Geduld preisgibt.

Breite Schulter, zarter Kern – und erst ganz am Anfang seiner Entwicklung.

Profitiert deutlich von Reife; Trinkfenster etwa 2029–2036. Bei 12–13 °C servieren.

Am Tisch

Steinbutt, butterpochierter Hummer, Jakobsmuscheln oder cremige Geflügelgerichte. Ein großer Weißwein für die festliche Küche.


Lage: Chassagne-Montrachet „Champs Gains" (Côte de Beaune); tonig-kalkiger, steiniger Boden, oberer Hang unter Caillerets, 0,38 ha
Klassifikation: Chassagne-Montrachet 1er Cru
Ausbau: Chardonnay; ~18 Monate Vollhefe (6 Mon. Edelstahl), 350-l-Fässer, max. ~10 % neues Holz · Biologische Bewirtschaftung (nicht zertifiziert)

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Länder/Regionen

Penfolds Grange Bin 95 2010

Rotwein · South Australia · Shiraz

Shiraz (96 %) Cabernet Sauvignon (4 %) South Australia Grange Bin 95 100 % neue amerik. Eiche 2010

Der Penfolds Grange Bin 95 2010 ist der Shiraz aus Down Under – Australiens berühmtester Wein. Dunkle Früchte und vollendeter Extrakt geben sich hier die Klinke in die Hand. Ewiger Nachhall und ein Moment für nachfolgende Generationen.


Penfolds Grange – Australiens Ikone

Penfolds erzeugt seit 1844 Weine in South Australia und prägte die Entwicklung des australischen Spitzenweins wie kein zweites Haus. Kellermeister Max Schubert schuf ab 1951 mit dem Grange den ersten australischen Wein von wahrhaft internationalem Format – inspiriert von Bordeaux, aber kompromisslos australisch, geprägt von Shiraz und der charakteristischen Würze amerikanischer Eiche. Heute zählt Grange zu den begehrtesten Sammlerweinen der Welt.

Grange ist ein Multi-Region-Blend aus South Australia: Der 2010er vereint Trauben aus Barossa Valley, Clare Valley, Adelaide Hills, McLaren Vale und dem historischen Magill Estate. Aus diesen über die Weinregionen verteilten Spitzenlagen – viele mit sehr alten Reben – komponiert Penfolds Jahr für Jahr einen Wein von konstanter, monumentaler Größe.

Jahrgang 2010 – South Australia

2010 war in South Australia ein gemäßigter, relativ trockener Jahrgang, der einen der gefeiertsten Granges überhaupt hervorbrachte – von Kritikern in einer Reihe mit den legendären Jahrgängen 1952, 1955, 1971, 1996 und 2006 genannt. Tiefe Konzentration und Intensität treffen auf eine schlanke, klassische Eleganz: zugänglicher als mancher junge Grange, aber mit dem Stoff für Jahrzehnte.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 96 % Shiraz und 4 % Cabernet Sauvignon, Jahrgang 2010.

Ganz in der Tradition von Max Schubert beendet der Wein seine Gärung in der Fasslagerung und reift anschließend 17 Monate in 100 % neuen amerikanischen Eichen-Hogsheads. Die amerikanische Eiche setzt einen würzigen Akzent, wird aber von der enormen Fruchtkonzentration getragen, die ihre eigene kräuterige Würze mitbringt.

Im Glas

Sehr tiefes, purpurschwarzes Farbbild. Dunkle Früchte und vollendeter Extrakt geben sich die Klinke in die Hand – frische, jugendliche schwarze Frucht mit Anklängen von Blaubeere, dazu Kampfer, Anis, eine zedrige Würze und der typische Hauch amerikanischer Eiche. Am Gaumen mittel- bis vollgewichtig, straff und fein gebaut, mit festen, gleichmäßigen Tanninen, großer Konzentration und wunderbarer Länge.

Ewiger Nachhall und ein Moment für nachfolgende Generationen.

Ein Wein für die Ewigkeit: noch sehr jung, mit Reifepotenzial über mehrere Jahrzehnte; profitiert von langem Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu kräftigem rotem Fleisch und Wild (Rind, Reh), zu Schmorgerichten und Grillfleisch mit dunkler Würze sowie zu gereiften Hartkäsen.


Lage: South Australia; Multi-Region-Blend aus Barossa Valley, Clare Valley, Adelaide Hills, McLaren Vale und Magill Estate
Klassifikation: South Australia, Shiraz-Cuvée (Grange Bin 95), trocken
Ausbau: 96 % Shiraz, 4 % Cabernet Sauvignon; 17 Monate in 100 % neuen amerikanischen Eichen-Hogsheads

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Weine

Louis Boillot Beaujolais Moulin à Vent VV 2023

Rotwein · Moulin-à-Vent (Beaujolais) · Gamay

Gamay Moulin-à-Vent (Beaujolais-Cru) Vieilles Vignes · Reben 50–60 J. · 2,04 ha Sand über Granit 2023

Der Moulin-à-Vent Vieilles Vignes 2023 der Domaine Louis Boillot ist ein reinsortiger Gamay von 50 bis 60 Jahre alten Reben. Oft als „König des Beaujolais" bezeichnet, zeigt er Fülle und Reichhaltigkeit wie ein Burgunder der Côte d'Or – konzentriert, vielschichtig und mit beachtlichem Alterungspotenzial.


Moulin-à-Vent – „König des Beaujolais"

Moulin-à-Vent zählt zu den strukturiertesten und lagerfähigsten Crus des Beaujolais. Die Parzelle von Louis Boillot umfasst 2,04 Hektar mit 50 bis 60 Jahre alten Reben; der Boden – eine Mischung aus Sand auf Granit – trägt maßgeblich zum bemerkenswerten Alterungspotenzial bei.

Die Domaine Louis Boillot, mit Wurzeln in der Côte d'Or, überträgt ihre burgundische Handschrift auf diesen Moulin-à-Vent.

Jahrgang 2023 – Beaujolais

2023 brachte im Beaujolais einen gesunden, großzügigen Jahrgang mit reifen Trauben.

Für die Crus steht 2023 für reife Frucht bei guter Struktur und Frische – die Grundlage für die Konzentration und Vitalität dieses Moulin-à-Vent.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Gamay aus dem Jahrgang 2023, von 50 bis 60 Jahre alten Reben.

Der Wein reift im Holzfass, im burgundisch geprägten Stil des Guts – auf Struktur, Tiefe und Lagerfähigkeit ausgerichtet.

Im Glas

Zunächst intensive Noten von Kirschen und süßen Beerenfrüchten, begleitet von Rosenblättern und Gewürzen. Am Gaumen mittel- bis vollmundig, mit Konzentration und Vitalität; die vielschichtigen Aromen sind in eine elegante Struktur mit gut integrierten Tanninen und feiner Säure eingebettet.

Kirsche, süße Beeren und Rosenblätter über eleganter Struktur – konzentriert, vital und mit Tiefe.

Schon zugänglich, mit beachtlichem Alterungspotenzial über viele Jahre. Bei 14–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Charcuterie, Schweinebraten, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Käse. Ein gehaltvoller, vielseitiger Gamay am Tisch.


Lage: Moulin-à-Vent (Beaujolais-Cru); Sand über Granit, Reben 50–60 Jahre, 2,04 ha
Klassifikation: Moulin-à-Vent AOC (Beaujolais Cru)
Ausbau: Gamay, alte Reben; Holzfassausbau

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Weine

Domaine La Cadenière Léonie Coteaux d´Aix en Provence Rosé BIO

Roséwein · Coteaux d'Aix-en-Provence · Provence · Bio

Domaine La Cadenière Léonie Coteaux d'Aix-en-Provence Rosé ist eine sommerlich-beerige Bio-Rosé-Cuvée aus Grenache, Syrah und Cinsault aus der Provence. Hellrosa in der Farbe, besticht er durch Fruchtnoten von Grapefruit, Erdbeeren und Kirschen. Frucht und Mineralität vereinen sich harmonisch.


Coteaux d'Aix-en-Provence

Die Coteaux d'Aix-en-Provence in Südfrankreich bietet beste klimatische Voraussetzungen für ausgewogene, feine Rosés. Das mediterrane Klima und die kalkgeprägten Böden lassen Frucht und Mineralität harmonisch zusammenfinden. Der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-10).

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Grenache, Syrah und Cinsault. Der Ausbau bewahrt die frische, beerige Frucht und die feine Mineralität des Weins.

Im Glas

Helles Rosa. In der Nase und am Gaumen Fruchtnoten von Grapefruit, Erdbeeren und Kirschen, abgerundet von leichten Zitrus- und Cassisnoten. Frisch, fein und ausgewogen, mit harmonischem Frucht-Mineralität-Spiel.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – ideal als sommerlicher Apéritif oder Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: mediterrane Gerichte, Salate, Fisch und Gegrilltes.


Lage: Coteaux d'Aix-en-Provence, Provence (Frankreich)
Klassifikation: Coteaux d'Aix-en-Provence AOP – Rosé
Ausbau: Grenache/Syrah/Cinsault, fruchtbetonter Ausbau

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Rebsorten

Le Moine Clos de la Roche Grand Cru 2020

Rotwein · Clos de la Roche Grand Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Clos de la Roche Grand Cru Morey-Saint-Denis · Côte de Nuits Lucien Le Moine Élevage auf Vollhefe 100 % neues Holz unfiltriert 2020

Der Lucien Le Moine Clos de la Roche Grand Cru 2020 stammt aus dem größten und kraftvollsten Grand Cru von Morey-Saint-Denis – ein tiefgründiger, mineralischer Pinot Noir mit Struktur und Lagerpotenzial. Lange auf der Vollhefe ausgebaut, vom Fass unfiltriert gefüllt. Eine echte Rarität in winziger Stückzahl.


Clos de la Roche – kraftvollster Grand Cru von Morey

Der Clos de la Roche ist die größte Grand-Cru-Lage von Morey-Saint-Denis, rund 16,9 Hektar, ausschließlich mit Pinot Noir bepflanzt. Er liegt auf einem leicht ansteigenden Osthang zwischen 270 und 300 Metern, geprägt von Felsbrocken und einer braunen, kalkhaltigen Bodenauflage, die stellenweise nur 30 cm dünn ist. Der Jura-Unterboden und die großen Felsstücke („roches"), die der Lage ihren Namen geben, prägen ihren Charakter.

Stilistisch steht Clos de la Roche für Kraft, Struktur und ausgeprägte Mineralität – das kraftvollere, langlebigere Pendant zum feineren Clos Saint-Denis. Bei Lucien Le Moine wird daraus ein besonders herkunftsgenauer Grand Cru, dessen Ausbau Reinheit, Textur und Tiefe betont.

Jahrgang 2020 – Côte de Nuits

2020 gilt an der Côte de Nuits als herausragender Rotwein-Jahrgang: warm und reif, brachte er besonders konzentrierte, dichte und zugleich balancierte Pinot Noirs mit tiefer Frucht, samtigem Tannin und großem Reifepotenzial. In einer kraftvollen Lage wie Clos de la Roche ergibt das einen tiefgründigen, strukturreichen Grand Cru mit großer Substanz – im reinen, texturbetonten Stil des Hauses.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2020, Clos de la Roche Grand Cru, trocken.

Lucien Le Moine ist ein reiner Élevage-Spezialist: Der fertig vergorene Wein wird von einem ausgesuchten Erzeuger übernommen und lange auf der Vollhefe ausgebaut – ohne Abstich, mit später, hinausgezögerter malolaktischer Gärung und minimalem Schwefel; Mounir Saouma lässt dem Élevage gern „zwei Sommer" Zeit. Ausbau in 100 % neuem Holz (feinporige Jupilles-Eiche), Abfüllung direkt vom Fass ohne Schönung und Filtration. Die Mengen sind winzig: oft nur ein einziges Fass je Cru.

Im Glas

Vom felsigen, dünnen Kalkboden des Clos de la Roche lebt dieser Grand Cru von Kraft und Mineralität: dunkle und rote Frucht wie Kirsche und Brombeere, florale Anklänge und eine tiefe, steinig-würzige Note von Unterholz und Gewürz. Aus dem reifen Jahrgang 2020 gewinnt er Dichte und samtiges Tannin, die das lange Vollhefelager und das neue Holz in eine seidige, dichte Textur und feine Röstwürze einbinden. Am Gaumen kraftvoll und tiefgründig, mit festem, feinkörnigem Tannin, lebendiger Säure und langem, mineralischem Nachhall – ein Wein für die lange Reife.

Dunkle Frucht und steinig-würzige Tiefe – kraftvoll und seidig, mit festem, feinkörnigem Tannin und langer Mineralität.

Benötigt Zeit; in der Jugend großzügig dekantieren. Großes Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Wild und Wildgeflügel, zu Rind und Lamm in kräftiger Sauce, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Käse.


Lage: Clos de la Roche Grand Cru, Morey-Saint-Denis, Côte de Nuits (Burgund, Frankreich); leicht ansteigender Osthang, 270–300 m, ~16,9 ha; felsig, dünne braune Kalkauflage über Jura-Unterboden
Klassifikation: Grand Cru, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: reiner Élevage (Micro-Négoce); lange auf der Vollhefe ohne Abstich, späte Malo, minimaler Schwefel, 100 % neues Holz (Jupilles), unfiltriert vom Fass; winzige Menge

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