La Société – Köln – Deutschland

Die „Gesellschaft“ im neuen Gewand

Frisch renoviert und in neuem gemütlichen Glanz erscheint nun das Restaurant La Société auf der Kyffhäuserstraße in Köln. Aus dem ehemals dunkel gehaltenem, recht rustikalen Gourmet Lokal ist ein richtig kleines Schmuckstück entstanden. Hell illuminiert, zeitgemässe Kunst an den Wänden, gemütliche Sitzbänke und Stühle und ein herzliches, wissendes Service Team versüßen den Gästen hier den Abend.

Klein und fein ist die ganze Stätte, und die Enge, mit der die Tische aneinander gereiht sind, versprühen Intimität und einen Hauch vom viel zitierten Kölschen Klüngel. Trotz der vom La Société auf die kulinarisch geschriebenen Fahnen französisch inspirierten Küche, hat das, was hier aus der Küche und auf die Teller kommt, ein wesentlich weiteres Aromenspektrum zu bieten. Hier grüßt auch ein wenig der asiatische Kontinent und es wird auch ein wenig mit der nordischen Küche geliebäugelt. Dies alles geschieht aber sehr zurückhaltend und immer darauf achtend, dass alles in perfekter Kombination und vor allen Dingen schmeckend daher kommt.

Dass die Stimmung in einer so gemütlichen Atmosphäre auch noch stimmig ist, muss auch nicht extra erwähnt werden. Da kann man Chefkoch Leon Hofmockel und Gastgeber Stefan Helfrich und dem ganzen Team nur von ganzen Herzen danken!

Pochiertes Wachtelei, Speck, Bohnen.
Röllchen vom Tartar von der portugiesischen Gamba mit Cashew Kernen, Ingwer und Kürbis.
Gänselebercreme, Sellerie, Buchweizen.
Rosenkohl, Ziegenfrischkäse-Eis, Räucheraal, Kohldashi.
Ikejime Wolfsbarsch auf Kimchi Vinaigrette, Shiso Eiscreme.
Ikejime Wolfsbarsch auf Blattspinat mit Inger, Apfel und einer Bergamotte Beurre Blanc.
Calamaretti und Bouchotmuscheln, Avocado und Pinienkerne.
Miéral Taube, Perlzwiebeln.
Zart geräucherter Rehrücken.
Reneklode.
Kaffee und Topinambur.
Petit Fours.

La Société, Kyffhäuserstraße 53, 50674 Köln, Deutschland, Telefon: +49221 232464, https://restaurant-lasociete.de/

Jetzt Newsletter abonnieren und keinen Blog Beitrag mehr verpassen:

  • Punkte
165

Unsere Wertung: 165 von 365 Punkten *

Punkte 0

*Punktesystem 0 bis 365 Punkte

Die Punkte stehen für die Tage eines ganzen Jahres. Je höher die Punktezahl ist, umso häufiger wünscht man sich an diesem Ort essen gehen zu können oder eben den beschriebenen Wein trinken zu dürfen.

Blog per E-Mail abonnieren

Keine Beiträge mehr verpassen.

Entdecke unsere Weine

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Dr. Bürklin Wolf Riesling Wachenheimer Böhlig P.C. 2020 BIO

Weißwein · Wachenheim (Pfalz) · Riesling (Premier Cru)

Riesling Wachenheimer Böhlig P.C. (Premier Cru) Dr. Bürklin-Wolf Mittelhaardt · Pfalz Sandsteingeröll mit Kalk Spontangärung · Doppelstück · Vollhefe biodynamisch (DE-ÖKO-003) · 2020

Der Dr. Bürklin-Wolf Wachenheimer Böhlig Riesling P.C. 2020 stammt aus einer der großen Lagen Wachenheims. Ein Premier-Cru-Riesling, der körperreich und präzise die kalkdurchzogene Herkunft in tiefgründige, an Burgund erinnernde Mineralität übersetzt.


Wachenheimer Böhlig – Premier Cru der Mittelhaardt

Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf in Wachenheim zählt zu den führenden Rieslinggütern der Pfalz und bewirtschaftet seine Weinberge seit 2005 biologisch-dynamisch (DE-ÖKO-003). Seine Qualitätspyramide orientiert sich am burgundischen Prinzip und lehnt sich an die Königlich-Bayerische Lagenklassifikation von 1828 an: G.C. und P.C. entsprechen den Grand Crus und Premier Crus der wertvollsten Lagen, darunter folgen Orts- und Gutsrieslinge.

Der Böhlig ist eine 4,94 Hektar große Toplage im Herzen der Mittelhaardt, am Fuße des Haardtgebirges; der Anteil des Guts beträgt 3,11 Hektar. Ihr Ursprung reicht ins hohe Mittelalter zurück. Die südliche Hangneigung sorgt für optimale Sonneneinstrahlung, die das rote und gelbe, mit Kalkgestein durchzogene Sandsteingeröll erwärmt; die Rebwurzeln werden hier sehr gut mit Mineralien und Wasser versorgt.

Jahrgang 2020 – Pfalz

2020 verlief in Teilen ähnlich wie 2019 und blieb doch eigenständig: ein strahlendes Frühjahr, zeitiger Austrieb und eine homogene Blüte. Die Sommermonate brachten warmes, nicht zu heißes Wetter; die Weinberge profitierten von den Winterniederschlägen und gelegentlichem Sommerregen. Aus gesunden Trauben wurde früh gelesen – ein Jahrgang mit reifer Frucht und klarer Frische.

Ausbau

Trockener Riesling (gutseigene Klassifikation P.C./Premier Cru) aus der Wachenheimer Lage Böhlig, Jahrgang 2020; 100 % Riesling von kalkdurchzogenem Sandsteingeröll.

Selektive Handlese gesunder, vollreifer Trauben im September, anschließend schonende Kelterung. Spontane Gärung und Ausbau im Doppelstück-Holzfass, mit Lagerung auf der Vollhefe bis kurz vor der Füllung. Biologisch-dynamischer Anbau (DE-ÖKO-003).

Im Glas

Ein körperreicher, präziser Riesling: gelbe Frucht und Zitrus, dazu weißer Pfirsich, feine Kräuterwürze und eine tiefgründige, kalkig-erdige Mineralität, die an Burgund erinnert. Am Gaumen gehaltvoll und straff zugleich, mit lebendiger Säure, klarer Struktur und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.

Gelbe Frucht, Zitrus und weißer Pfirsich über feiner Würze und tiefgründiger, kalkig-erdiger Mineralität – gehaltvoll und straff zugleich, mit lebendiger Säure und langem, salzigem Nachhall.

Ein körperreicher, langlebiger Pfalz-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in Rahmsauce sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Wachenheimer Böhlig, Mittelhaardt (Pfalz); rotes/gelbes Sandsteingeröll mit Kalkgestein, Südhang; Gutsanteil 3,11 ha (Lage gesamt 4,94 ha)
Klassifikation: Riesling P.C. (gutseigene Premier-Cru-Klassifikation), Pfalz (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: Handlese, schonende Kelterung, Spontangärung und Ausbau im Doppelstück-Holzfass, Vollhefelager bis kurz vor der Füllung; biologisch-dynamisch, DE-ÖKO-003

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Feinkost

Casato Bertoni Balsamico Bianco Dolce 500ml

Feinkost · Balsamico · Emilia-Romagna

Der Bertoni Casato Balsamico Bianco dolce ist ein helles, liebliches Balsamico-Condimento der Acetaia del Casato Bertoni aus Reggio Emilia. Es entsteht aus konzentriertem Traubenmost und Weißweinessig und bleibt dabei hell-golden statt dunkel. Die Konsistenz zeigt eine feine Viskosität, der Geschmack ist süß-säuerlich mit dem passenden Essiggehalt. Ein vielseitiger Begleiter für Salate, Marinaden und helle Gerichte.


Herkunft

Die Acetaia del Casato Bertoni liegt in Casalgrande in der Provinz Reggio Emilia, im Herzen der Emilia-Romagna. Seit 1936 stellt die Familie Bertoni hier in drei Generationen Balsamico-Essige und Condimenti her, heute geführt von Lelio Bertoni mit seinen Söhnen Milo und Roberto. Für den Bianco wird konzentrierter Traubenmost mit Weißweinessig vermählt; durch die schonende Verarbeitung behält das Condimento seine helle Farbe.

Anbau und Verarbeitung

Konzentrierter Traubenmost wird mit Weißweinessig kombiniert. Anders als der dunkle Nero wird der Most hier schonend verarbeitet, sodass die helle, goldene Farbe erhalten bleibt. Zutaten: Weißweinessig, konzentrierter Traubenmost. Enthält Sulfite.

Geschmack

Hell-goldene Farbe mit feiner Viskosität. Im Geschmack süß-säuerlich ausbalanciert, fruchtbetont und mild, mit dem passend abgestimmten Essiggehalt. Der Abgang bleibt fein und sauber.

Am Tisch

Klassisch für Salate und Marinaden. In Marinaden hebt er den Geschmack von Wild und Geflügel hervor und harmoniert mit süßen, aromatischen Gewürzen. Ebenso gut zu hellem Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst. Kühl und dunkel lagern.


Hersteller Acetaia del Casato Bertoni, Casalgrande (Reggio Emilia, Italien)
Produkt Casato Balsamico Bianco dolce (helles, liebliches Balsamico-Condimento)
Zutaten konzentrierter Traubenmost, Weißweinessig (enthält Sulfite)
Herkunft Reggio Emilia, Emilia-Romagna (Italien)
Verarbeitung konzentrierter Traubenmost mit Weißweinessig, schonend verarbeitet
Mindesthaltbarkeit (MHD) 07.2030

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Christian Ottenbreit Rosé O Prinzessin 2025

Rosé · Franken · Winzerwein

100 % Domina Qualitätswein Obernbreit · Franken halbtrocken Edelstahltank

Der Rosé „O Prinzessin" ist der Domina-Rosé von Christian Ottenbreit aus Obernbreit in Franken – eine persönliche Widmung des Winzers an seine Frau. Der Jahrgang 2025 wird reinsortig aus Domina gekeltert und im Edelstahltank ausgebaut, der die Frucht klar erhält. In der Nase rote Früchte, feine Minze und ein Hauch Vanille, am Gaumen saftig mit feinem Schmelz. Halbtrocken, ein Sommerwein, der auch in der kalten Jahreszeit funktioniert.


Obernbreit – Maindreieck, Franken

Das Weingut Ottenbreit liegt in Obernbreit im fränkischen Maindreieck, auf kalk- und tongeprägten Böden. Das „O" steht für Ottenbreit und Obernbreit. Christian Ottenbreit lernte bei fränkischen Winzern sowie den Südtiroler Kellereien Manincor und Muri Gries, studierte Weinbautechnik und vinifiziert seit 2017 unter eigenem Etikett.

Assemblage und Ausbau

Der Rosé besteht zu 100 % aus Domina, einer deutschen Neuzüchtung aus Portugieser und Spätburgunder mit kräftiger Farbe und dunkler Frucht. Der Ausbau erfolgt im Edelstahltank, ohne Holz, was die frische Fruchtaromatik in den Vordergrund stellt. Geschmacklich ist der Wein halbtrocken.

Im Glas

In der Nase rote Beerenfrüchte, feine Minze und ein Hauch Vanille. Am Gaumen saftig und animierend, getragen von feinem Schmelz und einer milden Restsüße, die von frischer Säure ausbalanciert wird. Der Abgang bleibt fruchtbetont und klar.

Am Tisch

Klassische Begleitung: sommerliche Salate, gegrilltes Gemüse, helles Fleisch und Geflügel. Durch die milde Restsüße passt der Wein auch zu leicht scharfer asiatischer Küche. Trinkreif ab sofort, am besten jung innerhalb von ein bis zwei Jahren genießen, bis etwa 2027. Serviertemperatur rund 12 °C.


Lage Obernbreit, Franken (Maindreieck)
Klassifikation Qualitätswein
Ausbau Edelstahltank

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spanien

Baigorri Crianza

Rotwein · Rioja Alavesa · Tempranillo · Crianza

Baigorri Crianza kommt aus der Rioja Alavesa, der hochgelegenen Unterzone der Rioja, die für kalkhaltige Lehmböden und einen frischen Stil bekannt ist. Tempranillo gibt den Ton an, ergänzt um Garnacha und autochthone Sorten. Die Reben stehen auf rund 550 Metern Höhe und sind im Schnitt über 25 Jahre alt, von Hand gepflegt und gelesen. Im Glas ein klar konturierter, seidiger Rotwein mit dunkler Frucht und dezenter Würze.


Rioja Alavesa

Die Rioja Alavesa liegt im Norden der Rioja, am Fuß der Sierra de Cantabria. Kalkhaltige Lehmböden und Höhenlagen um 550 Meter sorgen für kühle Nächte und eine frische, präzise Stilistik. Die Weinberge werden von Hand bearbeitet und zu 100 % von Hand gelesen.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint 90 % Tempranillo, 5 % Garnacha und 5 % autochthone Sorten. Nach selektiver Handlese werden die Trauben entrappt und Beere für Beere auf Vibrations- und Gewichtstischen sortiert. Die Gärung läuft mit natürlichen Hefen in konischen Edelstahltanks und Holzfässern; Umpumpen und Extraktion erfolgen schonend über die Schwerkraft. Anschließend reift der Wein 14 Monate in französischer (90 %) und amerikanischer (10 %) Eiche, die Struktur und feine Röstnoten beisteuert, ohne die Frucht zu überdecken.

Im Glas

Intensives Kirschrot mit mittlerer bis hoher Farbtiefe. In der Nase dunkle Beerenfrucht, eingelegte Kirschen und Pflaumenkompott, dazu Pfeffer, Vanille, Zimt und ein Hauch Milchkaramell. Am Gaumen ausgewogen und seidig, mit frischem Ansatz, feinem Tannin und gut eingebundener Holznote. Der Abgang ist lang und würzig.

Am Tisch

Trinkreif und unkompliziert zu genießen; eine knappe Stunde Luft öffnet die Aromatik. Bei guter Lagerung trägt er die nächsten fünf bis sieben Jahre. Serviertemperatur 16–18 °C.

Klassische Begleitung: gegrilltes Lamm, Schmorgerichte, Chorizo und Manchego.


Lage: Rioja Alavesa, ca. 550 m, Reben im Schnitt über 25 Jahre
Klassifikation: Rioja DOCa – Crianza
Ausbau: 14 Monate französische/amerikanische Eiche

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Battenfeld Spanier Frauenberg Riesling GG 2022 BIO

Weißwein · Mölsheim/Zellertal (Rheinhessen) · Riesling (Großes Gewächs)

Riesling Frauenberg VDP.Großes Gewächs Battenfeld-Spanier Zellertal · Rheinhessen Kalk · Kalkschotter · Kalkfels Südkamm · späte Lese BIO (DE-ÖKO-006) · 2022

Der Battenfeld-Spanier Frauenberg Riesling GG 2022 stammt von einem Bergkamm aus reinem Kalkfels. Ein kompromisslos gradliniger Riesling – salzig, mineralisch und tief.


Frauenberg – Kalkfels-Kamm im Zellertal

Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgeprägten, präzisen Rieslinge bekannt (DE-ÖKO-006). Der Frauenberg ist eine VDP.Große Lage auf 190 bis 200 Metern, mit rund 40 % Neigung und einem Boden aus Kalk und Kalkschotter; die klassifizierte Fläche misst 17,68 Hektar.

H. O. Spanier hat die berühmte Lage aus der Vergessenheit zurückgeholt. Sie liegt exponiert auf einem Bergkamm aus reinem Kalkfels mit südlicher Ausrichtung; stete Winde lassen die Trauben wie in einem Windkanal stehen und ermöglichen alljährlich eine späte Lese bei optimaler Reife. Die kompromisslos gradlinigen Weine belegen seit 2001 die wieder errungene Größe des Frauenbergs.

Jahrgang 2022 – Zellertal (Rheinhessen)

2022 war in Rheinhessen ein warmer, sonnenreicher Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht. Der reine Kalkfels und die windexponierte Südlage sicherten reifes Lesegut bei später Lese, während die stete Windkühlung für Frische, salzige Spannung und Gradlinigkeit sorgte.

Ausbau

Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus der Lage Frauenberg, Jahrgang 2022; 100 % Riesling von Kalk, Kalkschotter und reinem Kalkfels.

Nach später Handlese wird der Wein herkunftsbetont im Stil des Guts vergoren und ausgebaut, ganz auf Gradlinigkeit, salzige Mineralität und Tiefe ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).

Im Glas

Ein gradliniger, kalkgeprägter Riesling: Zitrus und weißer Pfirsich, dazu Quitte, feine Kräuterwürze und eine markante, salzig-mineralische Kalksteinnote. Am Gaumen straff und präzise, mit lebendiger Säure, kühler Struktur und einem langen, salzig-mineralischen Nachhall.

Zitrus und weißer Pfirsich über Quitte, feiner Kräuterwürze und salzig-mineralischer Kalksteinnote – straff und präzise, mit lebendiger Säure, kühler Struktur und langem, salzigem Nachhall.

Ein gradliniger, sehr langlebiger Kalkstein-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Frauenberg (VDP.Große Lage), Mölsheim/Zellertal, Rheinhessen; windexponierter Südkamm, 190–200 m, ~40 % Neigung; Kalk, Kalkschotter, reiner Kalkfels; klassifizierte Fläche 17,68 ha
Klassifikation: Riesling, VDP.Großes Gewächs, Rheinhessen (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: späte Handlese, herkunftsbetonte Vergärung und Ausbau im Stil des Guts; biologisch, DE-ÖKO-006

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spanien

Conde Pinel Tempranillo rosado

Roséwein · Tempranillo · Castilla · Spanien

Conde Pinel Tempranillo Rosado ist ein trockener Roséwein von Hammeken Cellars aus dem Herzen Spaniens. Reinsortig aus Tempranillo gekeltert, gehört er zur modernen Conde-Pinel-Linie – fruchtbetont, klar und trocken.


Castilla

Die Conde-Pinel-Linie stammt vom Önologenteam um David Tofterup bei Hammeken Cellars (Jávea/Alicante) und umfasst einen Weiß-, einen Rosé- und einen Rotwein. Der Rosado trägt die Herkunftsangabe Vino de la Tierra de Castilla.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortiger Tempranillo. Die handgelesenen Trauben werden temperaturkontrolliert im Edelstahl vergoren; anschließend ruht der Wein rund zwei Monate auf der Feinhefe, was ihm Aroma und Textur verleiht.

Im Glas

Kräftiges Rosa. In der Nase rote und dunkle Frucht – Pflaume, Kirsche und Brombeere. Am Gaumen elegant trocken, fruchtbetont und frisch, mit angenehmer Säure und leichtem, animierendem Körper.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif oder leichter Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Tapas, Lachs, Pasta mit Tomatensauce und Sommerküche.


Lage: Castilla-La Mancha (Spanien)
Klassifikation: Vino de la Tierra de Castilla – Roséwein (trocken)
Ausbau: Edelstahl, ~2 Monate auf der Feinhefe

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Heinrich Roter Traminer Freyheit 2021 BIO

Weißwein (Maischevergoren) · Burgenland · Roter Traminer

Roter Traminer Burgenland · Gols Freyheit (Tonflasche) Heinrich maischevergoren 17 Monate Amphore Biodynamie (AT-BIO-402) 2021

Der Heinrich Roter Traminer Freyheit 2021 ist ein maischevergorener, in Amphoren ausgebauter Naturwein aus dem Burgenland – würzig, spritzig und vielschichtig, mit Orangenzesten, Rosenblättern und Litschi. So schmecken außergewöhnliche Weine, mit viel Liebe produziert.


Freyheit – Heinrichs Amphorenweine in der Tonflasche

Gernot und Heike Heinrich in Gols zählen zu den Topbetrieben Österreichs und gelten als Pioniere für eleganten Naturwein. Rund 100 Hektar, biodynamisch zertifiziert (Demeter und Respekt-BIODYN seit 2006), Spontangärung, langes Feinhefelager und minimale Eingriffe im Keller prägen den Stil – präzise und rein statt laut.

Die „Freyheit"-Linie (benannt nach Rudolf Steiners „Philosophie der Freiheit") umfasst die maischevergorenen Amphorenweine des Guts, erkennbar an der charakteristischen Tonflasche – ganz im Sinne des Ausbaus. Der Rote Traminer wird hier bewusst auf der Schale vergoren, um die ganze aromatische Vielfalt der Beerenhaut einzufangen, und kommt nahezu ohne Schwefelzusatz aus.

Jahrgang 2021 – Burgenland

2021 gilt in Österreich als klassischer, kühlerer Jahrgang mit lebendiger Säure und präziser Frucht. Im Roten Traminer Freyheit trifft diese Frische auf die Würze und Textur der langen Maische- und Amphorenreife – ein spannungsreicher, eigenständiger Wein.

Ausbau

Reinsortiger Roter Traminer aus dem Jahrgang 2021, trocken; ohne DAC, Wein aus biologischem Anbau (AT-BIO-402).

Maischevergoren und über 17 Monate in Amphoren ausgebaut, im minimal-invasiven Stil des Hauses (Spontangärung, kaum Schwefel). Daraus entsteht ein rosa-/bernsteinfarbener „Weißwein" von Würze und Struktur. Abgefüllt in die charakteristische Tonflasche.

Im Glas

Dieser Rote Traminer benötigt nach dem Entkorken der Tonflasche erst einmal jede Menge Luftkontakt. Wenn die deutlich wahrnehmbare Sauerkraut-Note verfliegt, schälen sich Orangenzesten, Rosenblätter und Litschi-Aromen heraus. Würzig und spritzig präsentiert er sich dann im Glas. Der Abgang spielt mit den Sinnen: Er vereint Kraft, Eleganz und eine profunde Säurestruktur mit Biss, Druck und Länge.

Würzig und spritzig – Orangenzeste, Rosenblätter, Litschi; im Abgang Kraft, Eleganz und Säure mit Biss.

Unbedingt großzügig dekantieren und belüften; gewinnt mit Luft deutlich. Bei 12–14 °C servieren.

Am Tisch

Zur asiatisch-würzigen Küche, zu kräftigem Geflügel und Schwein, zu Gerichten mit Kraut und Sauerkraut sowie zu gereiftem, würzigem Käse.


Lage: Burgenland, Gols (Österreich); biodynamischer Anbau
Klassifikation: Roter Traminer (trocken), ohne DAC; Wein aus biologischem Anbau (AT-BIO-402)
Ausbau: maischevergoren, 17 Monate in Amphoren, kaum geschwefelt; biodynamisch; Abfüllung in Tonflasche

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Rebsorten

Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Spätlese #05 2025

Weißwein · Graach (Mosel) · Riesling (Spätlese, fruchtsüß)

Riesling Graacher Domprobst Spätlese #05 · fruchtsüß Willi Schäfer VDP.Große Lage · Mittelmosel Blau- und Grauschiefer Steillage 45–75 % 2025

Die Willi Schäfer Graacher Domprobst Riesling Spätlese #05 2025 stammt aus einer der besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Eine fruchtsüße Spätlese von filigraner Eleganz, aromatischer Tiefe und typischer Schiefermineralität.


Graacher Domprobst – Steillage über der Mittelmosel

Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich und Wehlener Sonnenuhr.

Die VDP.Große Lage Domprobst liegt oberhalb von Graach und gehört zu den besten Riesling-Einzellagen Deutschlands. Die nach Südwest bis Süd-Südwest ausgerichteten Weinberge fallen mit 45 bis 75 % Neigung zur Mosel ab (110–260 m) und bestehen aus Blau- und Grauschiefer mit geringem Tonanteil – die Grundlage für Mineralität und gutes Wasserspeichervermögen. Ein besonderes Merkmal sind die teils noch erhaltenen wurzelechten Reben, die über 100 Jahre alt sein können und maßgeblich zur Komplexität beitragen. Schon der Trierer Domprobst sicherte sich im 18. Jahrhundert Anteile der Erträge.

Jahrgang 2025 – Graach (Mosel)

2025 startete vielversprechend: milder Frühling, warmer Frühsommer und ein hochsommerlicher August brachten die Weinberge in prächtigen Zustand, vergleichbar mit 2018. Der September mit ergiebigen Regenfällen setzte das Leseteam unter Druck – penible Selektion am Stock entschied über alles. Am 6. Oktober 2025 war die Lese beendet, früher als je zuvor in der Geschichte des Weinguts. Das Ergebnis sind Weine mit Tiefgang, Schliff und klarer Schiefermineralität.

Herstellung und Ausbau

Fruchtsüße Riesling Spätlese (#05) aus der Graacher Domprobst, Jahrgang 2025; 100 % Riesling von Blau- und Grauschiefer.

Nach penibler Selektion und Handlese wird der Wein traditionell im Stil des Guts vinifiziert, mit kühler Gärung, die die feine Restsüße und die lebendige Schiefersäure der Spätlese bewahrt.

Im Glas

Eine filigrane, fruchtsüße Spätlese: reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose, dazu Zitrus, ein Hauch weißer Blüten und eine tiefe, salzig-mineralische Schieferader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, die von einer lebendigen, klaren Mosel-Säure getragen wird, und einem langen, mineralisch-frischen Nachhall.

Reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose über Zitrus und weißen Blüten, mit tiefer, salzig-mineralischer Schieferader – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, getragen von lebendiger Mosel-Säure.

Eine filigrane, sehr langlebige Mosel-Spätlese. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Zu würziger asiatischer Küche, zu Currys, zu kräftigem und blauem Käse sowie zu Desserts mit Frucht; auch solo ein Genuss.


Lage: Graacher Domprobst (VDP.Große Lage), Mittelmosel; Süd-West- bis Süd-Süd-West-Steillage, 45–75 % Neigung, 110–260 m; Blau- und Grauschiefer mit geringem Tonanteil; teils wurzelechte, über 100 Jahre alte Reben
Klassifikation: Riesling Spätlese, Mosel (fruchtsüß); 100 % Riesling
Ausbau: penible Selektion, Handlese, kühle Gärung, traditioneller Ausbau im Stil des Guts

Mehr erfahren ...