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Der Weingut Andres Königsbacher Ölberg Riesling 2023 ist ein Lagen-Riesling aus einer sehr kühlen Lage mit besonders hohem Kalkanteil. Reife Frucht im Duft, fast ölig-kräftig im Geschmack, mit purer Mineralik am Gaumen – ein ganz großer, trockener Riesling.
Königsbacher Ölberg – Riesling vom Kalk
Das Weingut Andres in Deidesheim wird von den Brüdern Michael und Thomas Andres geführt, die ihre Lagen an der Mittelhaardt ökologisch, ergänzt durch biodynamische Grundsätze, bewirtschaften. Für diesen Riesling füllen sie die Einzellage Königsbacher Ölberg separat ab.
Die Lage ist eine sehr kühle mit besonders hohem Kalkanteil. Diese Kombination aus kühlem Kleinklima und kalkreichem Boden bringt einen Riesling von großer Mineralität, spürbarem Druck und lebendiger, salziger Frische hervor.
Jahrgang 2023 – Pfalz
2023 war in der Pfalz ein Jahrgang mit reifer, aromatischer Frucht und lebendiger Säure. Die sehr kühle, kalkreiche Lage und der minimalistische, herkunftsbetonte Stil des Weinguts bewahrten Frische und Präzision – reife Frucht und mineralische Spannung im Gleichgewicht.
Ausbau
Trockener Lagen-Riesling aus der Einzellage Königsbacher Ölberg, Jahrgang 2023; 100 % Riesling vom kalkreichen Boden.
Der Riesling wird spontan vergoren und anschließend im großen Holzfass aus Pfälzer Eiche ausgebaut. Diese schonende Machart bewahrt die kühle, kalkgeprägte Herkunft und verleiht dem Wein Struktur und Tiefe, ohne die Frucht zu überdecken. Bewirtschaftet wird biologisch (DE-ÖKO-039), ergänzt durch biodynamische Grundsätze.
Im Glas
Reife Frucht im Duft, fast ölig-kräftig im Geschmack, und am Gaumen ist die pure Mineralik spürbar. Steinfruchtaromen in „Geschmacks-Perfektion", jede Menge Druck am Gaumen und salzige Frische im Abgang. Ein ganz großer, trockener Riesling.
Reife Frucht, fast ölig-kräftig, mit purer Mineralik – Steinfrucht in „Geschmacks-Perfektion", jede Menge Druck am Gaumen und salzige Frische im Abgang. Ein ganz großer, trockener Riesling.
Ein kraftvoller, kalkgeprägter Lagen-Riesling mit gutem Reifepotenzial. Bei 10–12 °C servieren.
Am Tisch
Zu kräftigem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb, zu würziger asiatischer Küche sowie zu cremigen Gerichten und gereiftem Hartkäse.
Sangiovesemit Canaiolo & ColorinoToscana IGTPian del CiampoloRadda in ChiantiMontevertine12 Monate slawonische Eiche2022
Der Montevertine Pian del Ciampolo 2022 ist der zugängliche, samtige Einstiegswein der Kult-Adresse aus Radda – aus 90 % Sangiovese mit Canaiolo und Colorino. Vollmundig, saftig und sehr fein, mit Veilchen und reifer Sauerkirsche. Ein „kleiner Montevertine" von großer Trinkfreude.
Pian del Ciampolo – der zugängliche Montevertine
Montevertine liegt rund 3 km südlich von Radda in Chianti, auf einem 425 Meter hohen Hügel mit steinigen Kalk-Mergel-Böden (Galestro/Alberese). Sergio Manetti verließ 1981 das Chianti-Classico-Konsortium, weil er keinen Trebbiano in den Verschnitt geben wollte; seither etikettiert das Gut konsequent als Toscana IGT. Heute führt Martino Manetti das Weingut im traditionellen Stil weiter.
Der Pian del Ciampolo ist der Einstiegswein des Guts – die jünger trinkbare, charmante Visitenkarte des Montevertine-Stils. Die Trauben stammen aus den Lagen des Hauses; in der Machart folgt der Wein konsequent denselben Prinzipien wie die großen Crus.
Jahrgang 2022 – Toscana
2022 war in der Toskana ein intensiv warmes, sonnenreiches Jahr mit später Lese. Das ergibt im Pian del Ciampolo einen Wein mit reifer, dunkler Frucht und etwas mehr Volumen, der dank der kühlen Höhenlage und der traditionellen Vinifikation seine Saftigkeit und Balance bewahrt – samtig und sehr trinkfreudig.
Assemblage und Ausbau
90 % Sangiovese mit kleinen Anteilen Canaiolo und Colorino, aus dem Jahrgang 2022, Toscana IGT, trocken.
Spontane Gärung im Betontank (rund 25 Tage), danach Ausbau über 12 Monate in Fässern aus slawonischer Eiche, anschließend Reife in Beton und Flasche. Abfüllung traditionell, unfiltriert.
Im Glas
Die Farbe begeistert durch ihr rubinrotes Kleid. Im Duft volle, dunkle Fruchtaromen; im Geschmack Veilchen und reife Sauerkirschen. Am Gaumen vollmundig, saftig, aber sehr fein. Als guter Essensbegleiter gewinnt der Wein noch an Struktur und Glanz.
Vollmundig, saftig, aber sehr fein – mit Veilchen und reifer Sauerkirsche.
Schon jung mit viel Trinkfreude; spielt am Tisch seine ganze Saftigkeit aus. Bei 16–18 °C servieren.
Am Tisch
Zu Salumi und Antipasti, zu Pasta mit Fleischsugo, zu gegrilltem Fleisch und Geflügel sowie zu mittelreifem Pecorino.
Jeff Carrel Pinot Noir En Coteaux ist ein Pinot Noir von alten Reben am Fuße der Pyrenäen. Klare, reife Frucht von Veilchenpastillen, Kirsche, Walderdbeeren und Wiesenkräutern, mit leichtem Schmelz, zarter Säurestruktur und einer charaktervoll-wilden Art am Gaumen.
Pyrenäen / Südfrankreich
Jeff Carrel ist ein renommierter Winzer und Négociant aus dem Süden Frankreichs. Für diesen Pinot Noir hat er am Fuße der Pyrenäen in Hanglagen („en coteaux") auf 220 bis 254 Höhenmetern ein Stück Land mit alten Reben gefunden. Die Höhenlage und Kühle bringen einen Pinot von erstaunlicher Frische und Finesse hervor.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Pinot Noir von alten Reben. Der Ausbau betont die klare, reife Frucht und die feine Struktur der Burgundersorte, ohne sie mit Holz zu überdecken. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Helles bis mittleres Rubinrot. In der Nase Veilchenpastillen, Kirsche, Walderdbeere und Wiesenkräuter. Am Gaumen saftig und vielschichtig, mit leichtem Schmelz, zarter Säurestruktur und einer charaktervoll-wilden Note; mit Luft kommt eine weiche, runde Art hinzu.
Am Tisch
Am besten leicht gekühlt bei 14–16 °C aus einem großen Burgunderglas genießen.
Jean Chartron Puligny Montrachet Clos du Cailleret 1er Cru 2022
Weißwein · Puligny-Montrachet Premier Cru · Chardonnay
ChardonnayClos du Cailleret · 1er Cru (Monopole)Puligny-Montrachetgrenzt an Montrachet & Chevalier2022
Der Puligny-Montrachet Clos du Cailleret 1er Cru 2022 der Domaine Jean Chartron grenzt direkt an die Grand Crus Montrachet und Chevalier-Montrachet. Ein kraftvoller, mineralischer Chardonnay mit klarer Frische: vielschichtig, vollmundig, vibrierend und sehr lang.
Clos du Cailleret – Nachbar der großen Grand Crus
Die Grand Crus Chevalier-Montrachet und vor allem Montrachet gelten als die besten Weißweinlagen der Welt. Die Premier-Cru-Lage Clos du Cailleret der Domaine Jean Chartron grenzt direkt an diese beiden Toplagen; die kalksteinreichen Böden geben dem Chardonnay innere Kraft und mineralische Tiefe.
Der Clos du Cailleret ist eine Monopol-Lage von Jean Chartron. Die Domaine ist in Puligny-Montrachet ansässig und bewirtschaftet einige der renommiertesten Lagen der Gemeinde.
Jahrgang 2022 – Côte de Beaune
2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.
Für die weißen Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Energie – ein gehaltvoller Jahrgang, der zur inneren Kraft dieses Clos du Cailleret passt.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022.
Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – mit maßvollem Holzeinsatz, ganz auf Kraft, Mineralität und Frische ausgerichtet.
Im Glas
Eine Fülle von Zitrusfrüchten vermählt sich mit steiniger Mineralität zu einem besonderen Ganzen. Innere Kraft trifft auf klare Frische: vielschichtig, vollmundig, vibrierend und sehr lang im Abgang.
Ein Berg aus Zitrus und Gestein, vibrierend und sehr lang – innere Kraft trifft auf klare Frische.
Jung schon zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 12–13 °C servieren.
Am Tisch
Gegrillter Steinbutt und edler Fisch, Krustentiere, Geflügel in heller Sauce, Kalbsbries. Ein Wein für die große weiße Küche.
Das Künstler Hochheimer Hölle GG Riesling trocken 2019 ist ein maskuliner Riesling von großer Komplexität, Kraft und feiner Länge – das trockene Große Gewächs aus der kraftvollsten Lage Hochheims, ganz im großen Holzfass ausgebaut.
Hochheimer Hölle – Lage und Boden
„Hölle" leitet sich aus dem mittelhochdeutschen Wort „Halde(a) = steiler Berg" ab. Diese Südlage mit 15 Prozent Neigung zieht sich östlich der Hochheimer Altstadt auf den Main zu. Der Tonmergelboden besteht aus feinsten Tonpartikeln und reichlich Kalk – ein mineralisches Kraftpaket. Durch den darüber liegenden, lockeren, braunen Lösslehm erhält die Rebe reichlich Wasser und Luft zum Gedeihen.
Die Lage Hölle hat monumentale Kraft und mineralische Eleganz zugleich; ihre Weine zeigen enorme Länge und Fülle. Sie ist die kraftvollste der Hochheimer Lagen – als VDP.Grosse Lage prädestiniert für ein trockenes Großes Gewächs.
Jahrgang 2019 – Rheingau
2019 gilt im Rheingau als herausragender Riesling-Jahrgang: warme, sonnige Tage und kühle Nächte sorgten für vollreifes, gesundes Lesegut mit präziser Säurestruktur. Gerade für trockene Große Gewächse ideale Bedingungen – Weine mit Kraft, Tiefe und großem Reifepotenzial.
Ausbau
Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2019, trocken, VDP.Grosses Gewächs.
Der Ausbau erfolgt zu 100 % im großen Holzfass. Das traditionelle Stückfass gibt dem Wein Struktur, Textur und Reifepotenzial, ohne aromatisch in den Vordergrund zu treten – die Frucht und die mineralische Prägung der Lage bleiben im Mittelpunkt.
Im Glas
Ein jugendlicher und verspielter Duft von Pfirsich, rosa Grapefruit und getrockneten Aprikosen, mit floralen Noten. Am Gaumen elegant und feingliedrig, mit schöner Säure, feiner Mineralik und langem, voluminösem Abgang – ein maskuliner Riesling von großer Komplexität, Kraft und feiner Länge.
Ein maskuliner Riesling von großer Komplexität, Kraft und feiner Länge.
Schon jetzt zugänglich, gewinnt aber mit einigen Jahren Kellerreife deutlich an Tiefe; profitiert vom Dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu gebratenem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Spargel sowie zu kräftigerem Hartkäse.
Justino's Madeira Fine Rich ist ein süßer Madeira aus Portugal – ein gespriteter Likörwein aus den Rebsorten Negra Mole und Complexa. Mit kraftvoller Süße, langem und kompaktem Abgang begleitet er Trockenkuchen, reifen Käse und verfeinert Saucen.
Madeira
Madeira liegt als subtropische Insel im Atlantik, rund 850 km vom portugiesischen Festland entfernt. Justino's Madeira zählt mit Wurzeln bis 1870 zu den ältesten und größten Madeira-Häusern der Insel.
Bereitung und Reifung
Aus Negra Mole und Complexa. Die Gärung wird durch Zugabe von Weindestillat gestoppt; bei der süßen Stilistik geschieht das früh, sodass eine kräftige Restsüße erhalten bleibt. Anschließend durchläuft der Wein die typische Estufagem (Erwärmung auf 45–50 °C) und reift drei Jahre im Eichenfass.
Im Glas
Dunkles Bernstein. In der Nase reife und getrocknete Früchte, Karamell und ein Hauch Kaffee. Am Gaumen kraftvoll und süß, vollmundig mit Anklängen von Toffee und Dörrobst, getragen von einer frischen Säure. Langer, kompakter Abgang.
Als Digestif
Leicht gekühlt bei 13–16 °C servieren – ein klassischer Begleiter zum Abschluss des Essens. In der Küche verfeinert er Saucen und Desserts.
Passt zu: Trockenkuchen, reifem Käse, Schokoladendesserts und Kaffeegebäck.
Der Kühling-Gillot Niersteiner Pettenthal Riesling GG 2020 stammt von der steilsten Weinbergsparzelle Rheinhessens am Roten Hang. Ein Riesling von fast burgundischem Charakter, in dem der Stein dominiert: Tabak, Würze, Wildheit – schmelzig am Gaumen, mit schier unendlichem Nachhall.
Niersteiner Pettenthal – wo der Stein dominiert
Das biologisch arbeitende Weingut Kühling-Gillot von Carolin Spanier-Gillot und H. O. Spanier in Bodenheim zählt zu den führenden Adressen am Roten Hang bei Nierstein (DE-ÖKO-006). Südlich an den Rothenberg anschließend liegt das Pettenthal; beide Lagen gehen als Teil des Roten Hangs ineinander über, mit fast identischer Ausrichtung, Hangneigung und Bodenzusammensetzung. Der Name rührt vermutlich aus der Zeit kirchlichen Besitzes (Paters Tal = Tal der Mönche).
Auch hier dominiert der rote Schieferton, das berühmte „Rotliegende". Mit rund 170 Metern liegt das Pettenthal etwas höher als der Rothenberg, der Boden ist dadurch noch einen Tick karger; die Reben müssen tief in den weichen Stein wurzeln. Die Gutsparzelle ist mit mehr als 70 % Neigung die steilste Weinbergsparzelle Rheinhessens: Das Felsband des Roten Hangs tritt hier am ausgeprägtesten zutage, die Humusschicht ist extrem dünn, Nährstoffe finden sich nur tief im steinigen Boden. Mechanische Bewirtschaftung ist unmöglich – hier kann nur von Hand gearbeitet werden.
Jahrgang 2020 – Roter Hang (Rheinhessen)
2020 war in Rheinhessen ein Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und frischer, präziser Säure. Der karge rote Schieferton und die extreme Steillage bewahrten Würze, steinige Tiefe und salzige Spannung – Reife und Frische im Gleichgewicht.
Ausbau
Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Niersteiner Pettenthal, Jahrgang 2020; 100 % Riesling von rotem Schieferton (Rotliegendes).
Nach reiner Handarbeit im Steilhang und strenger Handlese wird der Most spontan vergoren und behutsam im Stil des Guts ausgebaut, ganz auf steinige Würze, Tiefe und Schmelz ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).
Im Glas
Ein steingeprägter Riesling von fast burgundischem Charakter: Statt vordergründiger Frucht dominieren Tabak, Würze und eine gewisse Wildheit, durchzogen von einem feinen Ton nach weißen Mandeln. Am Gaumen verführerisch schmelzig und tiefgründig, mit salziger Mineralität, lebendiger Säure und einem schier unendlichen Nachhall.
Statt Frucht dominieren Tabak, Würze und Wildheit, durchzogen von einem feinen Ton nach weißen Mandeln – verführerisch schmelzig und tiefgründig, mit salziger Mineralität und schier unendlichem Nachhall.
Ein tiefgründiger, sehr langlebiger Rotliegend-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu kräftigem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in würziger Sauce, zu Gerichten mit Pilzen sowie zu gereiftem Hartkäse.
Ziereisen Jaspis Zipsin Spätburgunder 2023 ist ein sortenreiner Pinot Noir von Weingut Ziereisen aus Efringen-Kirchen im südlichen Markgräflerland. Hanspeter Ziereisen vinifiziert ihn ausschließlich aus alten Reben der Lage Zipsin – handgelesen, spontan vergoren und unfiltriert abgefüllt. Ein Wein, der Terroir konsequent vor Holz stellt.
Markgräflerland / Lage Zipsin
Die Lage Zipsin liegt in Efringen-Kirchen auf Muschelkalk und Lösslehm mit südseitiger Exposition. Der kühlende Einfluss des Rheintals verlangsamt die Reife und bewahrt Säure und Mineralität; das kontinentale Klima am Dreiländereck D/F/CH wird durch atlantische und alpine Einflüsse gemäßigt. Klassifiziert als Landwein Oberrhein. Die „Jaspis"-Linie umfasst die Einzellagen-Spitzenweine des Guts.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Pinot Noir von alten Reben. Spontan vergoren, im großen Holzfass ausgebaut und unfiltriert abgefüllt. Der zurückhaltende Holzeinsatz stellt die Frucht und die Mineralität der Lage in den Vordergrund. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Dunkles Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase Schwarzkirsche, Brombeere, feine Erde und Kräuter. Am Gaumen präsente, dabei seidige Tannine, straffe Säure und ein mineralischer Kern. Der Abgang ist lang, würzig und zeigt klare Frucht ohne Schwere.
Am Tisch
Aktuell trinkbar, entwickelt sich bis etwa 2032. Eine Stunde Dekantieren empfohlen; kühl, liegend und lichtgeschützt lagern.
Passt zu: Entenbrust, Rehrücken, Pilzrisotto und gereiftem Comté.
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