Reben, Ränke, Raritäten

Ein Burgundisches Weinfestival der Extraklasse

Kapitel 1: Das Festival beginnt

In dem malerischen burgundischen Dorf, bekannt für seine weltberühmten Weine, herrschte emsiges Treiben. Die Dorfbewohner bereiteten sich auf das alljährliche „Festival des Goldenen Weinstocks“ vor, bei dem der beste Wein des Jahres gekürt werden sollte. Unter ihnen war Pascal Pinot, ein junger Winzer mit einer Schwäche für schlechte Witze und einer Leidenschaft für außergewöhnlichen Wein. Während er versuchte, seine alte, störrische Weinabfüllmaschine zu reparieren, traf er auf Elvira Chardonnay, eine scharfzüngige Sommelière, die kein Blatt vor den Mund nahm.

„Pascal, dein Wein mag exquisit sein, aber deine Maschine ist ein Relikt aus dem Mittelalter!“, spottete sie, während sie einen Schluck von ihrem perfekt temperierten Chardonnay nahm.

„Elvira, liebe macht blind, und bei dir ist es der Geschmackssinn“, konterte Pascal, während er einen Korken mit etwas zu viel Kraft in eine Flasche drückte.

In diesem Moment rollte eine schwarze Limousine den Kiesweg herunter und hielt mit einem dramatischen Quietschen direkt vor dem Festplatz. Baron Chambertin, der selbsternannte „König der Trauben“, stieg aus. Mit einem übertriebenen Cape und einem Glas Rotwein in der Hand verkündete er: „Das gemeine Volk mag versuchen, aber der wahre Weinadel wird immer überlegen sein!“

Michelle Auvergne, die ambitionierte Bürgermeisterin, eilte herbei, um den Frieden zu wahren. „Baron, wir sind hier, um die Kunst des Weinbaus zu feiern, nicht um sie zu einem Wettbewerb zu machen“, sagte sie, während sie heimlich Flaschen ihres eigenen Weins unter die Gäste mischte.

    Kapitel 2: Die Legende der Flasche

    Während die Vorbereitungen in vollem Gange waren, trat Pepita Clos, eine schrullige alte Dame und das älteste Mitglied des Dorfes, vor. Sie schwang eine staubige Flasche in der Luft. „Diese Flasche“, begann sie mit geheimnisvoller Stimme, „enthält den besten Wein, den die Welt je gesehen hat. Nur der Würdigste darf sie kosten.“

    Das Gerücht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und die Festivalteilnehmer wurden unruhig. Inmitten des Trubels erschien Alphonse Chambolle, ein gutaussehender Fremder mit einem geheimnisvollen Lächeln. „Ich habe gehört, es gibt hier einen Wein, der eines Chambolle würdig ist. Vielleicht ist das der Grund, warum meine Familie diese Gegend einst verließ.“

    Kapitel 3: Die Jagd nach dem Wein

    Die Herausforderung war ausgesprochen und das gesamte Dorf war auf den Beinen. Elvira nutzte ihre Weinkenntnisse, um Pepitas Vertrauen zu gewinnen, während Pascal und Michelle einen weniger subtilen Ansatz wählten. Sie schmiedeten einen Plan, um die Flasche zu stehlen und dem prahlerischen Baron eine Lektion zu erteilen.

    „Wenn wir diese Flasche haben, können wir sie beim Fest öffentlich machen und Baron zeigen, dass wahre Qualität sich durchsetzt“, flüsterte Michelle. Pascal nickte zustimmend und sie schlichen sich davon, um ihren Plan in die Tat umzusetzen.

    Kapitel 4: Die wilde Verfolgung

    Kaum hatten sie die Flasche in ihren Händen, wurden sie von Baron und Alphonse entdeckt. Eine wilde Verfolgungsjagd begann. Baron raste in seinem Golfwagen die Weinberge hinunter, während Alphonse elegant auf einem Pferd hinterherjagte. Pascal und Michelle irrten durch das Labyrinth der Weinkeller, bis sie in einem versteckten Raum voller alter Weinflaschen landeten.

    „Vielleicht sollten wir einfach alle probieren“, schlug Michelle vor, als sie den Raum betrachteten, der vor ihnen lag. Ein Lachen brach aus, und der Streit schien vergessen.

    Kapitel 5: Lektionen und Lacher

    Als sie wieder zum Festplatz zurückkehrten, erwartete sie eine Überraschung. Pepita stand inmitten der Dorfbewohner und lachte herzlich. „Meine Lieben, diese Flasche ist nur ein gewöhnlicher Tafelwein. Ich wollte euch nur zeigen, dass es nicht auf den Wein ankommt, sondern darauf, wie wir ihn teilen.“

    Die Stimmung im Dorf änderte sich schlagartig. Gelächter und Gesang erfüllten die Luft, während die Dorfbewohner zusammenkamen, um den „gewöhnlichen“ Wein zu teilen.

    Kapitel 6: Neuanfänge

      Das Festival endete mit einem großen Fest. Pascal und Elvira beschlossen, eine Weinstube zu eröffnen. Michelle wurde mit einer Rekordzahl an Stimmen wiedergewählt. Baron und Alphonse erkannten, dass sie mehr gemeinsam hatten, als sie dachten, und planten eine unerwartete Partnerschaft. Pepita wurde zur Ehrenwinzerin ernannt und genoss das Ansehen, das sie so geschickt verdient hatte.

      Mit neuen Freundschaften und alten Versöhnungen blickten die Dorfbewohner optimistisch in die Zukunft, bereit, das nächste Festival noch größer und besser zu machen.

      Dieser Artikel wurde mit Hilfe von ChatGPT erstellt. Alle Fotos wurden mit KI generiert.

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      Spanien

      O Estranxeiro blanco

      Wein · Weißwein · Ribeira Sacra · Spanien

      O Estranxeiro Blanco ist ein frischer, intensiver Weißwein der Spitzenklasse aus Galicien, größtenteils aus Godello. Duftaromen von Fenchel, Sahne, knackigem Apfel und Felsenbirne treffen auf eine cremige Textur, knackige Säure und reichhaltige Frucht nach grünem Obst – komplex, intensiv und mit beeindruckendem Abgang.


      Ribeira Sacra / Galicien

      Godello bringt die spannendsten Weißweine Spaniens hervor und ist vor allem in Galicien beheimatet – auch in den steinigen Höhenlagen der DO Ribeira Sacra. Die Winzerin Rebeca Montero und der Winzer Eulogio Pomares haben mit dem O Estranxeiro Blanco einen Platz an der Spitze der spanischen Weißweine erobert. Die Reben sind alt und wachsen auf Schiefer- und Granitgestein.

      Assemblage und Ausbau

      Größtenteils aus Godello, ergänzt um kleine Anteile Albariño und Treixadura. Die Trauben werden selektiv von Hand gelesen. Der Wein lagert sechs Monate auf der Feinhefe – zu 60 % im Edelstahltank und zu 40 % in großen Holzfässern –, was ihm Cremigkeit und Tiefe verleiht. Trocken ausgebaut.

      Im Glas

      Helles Gelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase Fenchel, Sahne, knackiger Apfel und Felsenbirne. Am Gaumen vereint er eine cremige Textur mit knackiger Säure und reichhaltiger Frucht nach grünem Obst; komplex, intensiv und mit beeindruckend langem Abgang.

      Am Tisch

      Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

      Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, Schalentieren, hellem Fleisch und der feinen Küche.


      Lage: DO Ribeira Sacra (Galicien, Spanien); Rebeca Montero & Eulogio Pomares
      Klassifikation: DO Ribeira Sacra – Godello-basiert, ergänzt um Albariño & Treixadura, trocken
      Ausbau: 6 Monate auf der Feinhefe (60 % Edelstahl, 40 % großes Holz); alte Reben auf Schiefer und Granit

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      USA

      Horsepower Vineyards The Tribe Vineyard Syrah 2017

      Rotwein · Walla Walla Valley · Syrah

      Syrah The Rocks District Walla Walla Valley (USA) 2017

      Der Horsepower Vineyards The Tribe Vineyard Syrah 2017 ist ein Kult-Syrah von Christophe Baron (Cayuse) – im klassischen, kühleren Jahrgang 2017 von betörender floraler Aromatik, Frische und nahtloser Textur, die Jeb Dunnuck an einen Côte-Rôtie aus dem Lieu-dit Côte Blonde erinnert. 97 Punkte (Jeb Dunnuck).


      The Tribe Vineyard – Basalt im Rocks District

      Der drei Acre kleine Syrah-Weinberg liegt direkt neben Christophe Barons En-Chamberlin-Lage im Rocks District of Milton-Freewater – der einzigen US-Appellation, deren Grenzen allein über den Bodentyp definiert sind. Große, alte Basalt-Gerölle wie im Châteauneuf-du-Pape speichern die Sonnenwärme und strahlen sie an die Trauben zurück, was den unverwechselbar würzig-umamihaften Charakter dieser Syrahs prägt.

      Gepflanzt ist The Tribe ultra-dicht im „sur echalas"-Stil – eine Rebe pro Pfahl, rund 3.555 Stöcke pro Acre. Die Enge zwingt die Reben zu intensivem Wettbewerb und schafft bemerkenswerte Spannung und Konzentration.

      Jahrgang 2017 – Walla Walla Valley

      2017 gilt nach drei Hitzejahren als klassischer, eleganter Jahrgang im Walla Walla Valley: ein kühler Start mit später Knospe und verzögerter Blüte, ein heißer Sommer, der die Reife wieder einholte, und ideale Erntebedingungen mit warmen Tagen und kühlen Nächten.

      Das Ergebnis sind Syrahs mit mehr Anmut, Frische und Finesse als die wärmeren Vorjahre – ein idealer Jahrgang für floral-elegante Weine mit langem Reifepotenzial.

      Anbau und Ausbau

      Reinsortiger Syrah aus dem Jahrgang 2017.

      Christophe Baron gehörte ab 2002 zu den Ersten, die in Walla Walla mit Pferdezug und Kompostwirtschaft arbeiteten. Horsepower wird nach einem astrologischen Kalender und vollständig ohne Herbizide, synthetische Dünger oder chemische Pflanzenschutzmittel bearbeitet. Namensgebend sind die Zugpferde, die die eng gepflanzten Reihen kultivieren – Handarbeit im Stil des 19. Jahrhunderts. Die Erzeugungsmengen sind winzig, der Wein ist streng allokiert.

      Im Glas

      Ein betont floraler, vielschichtiger Auftritt: rote und schwarze Himbeere, Tabak, Pflaumensauce und lehmige Erde, getragen von einer Fülle blumiger Noten. Am Gaumen mittel- bis vollmundig, mit bemerkenswerter Frische und tragender Struktur sowie einer nahtlosen, seidigen Textur – ein noch jugendlich verschlossener, klassisch nordrhôneartiger Syrah, den Jeb Dunnuck mit einem Côte-Rôtie aus der Côte Blonde vergleicht.

      Floral, frisch und nahtlos – ein Côte-Rôtie-naher Rocks-District-Syrah aus dem klassischen Jahrgang 2017.

      Jung noch verschlossen: vor dem Genuss großzügig dekantieren. Mit zwei bis drei Jahren Flaschenreife gewinnt er deutlich und hat Potenzial bis etwa 2038. Bei 16–18 °C servieren.

      Am Tisch

      Zu Lammkeule, gegrilltem Rind, Wild, kräftigem BBQ oder gereiftem Hartkäse. Ein intensiver Begleiter für herzhafte, würzige Gerichte.


      Lage: The Tribe Vineyard, Rocks District of Milton-Freewater, Walla Walla Valley (USA); Basalt-Gerölle, ultra-dichte Pflanzung
      Klassifikation: Walla Walla Valley AVA, Syrah (trocken)
      Ausbau: Syrah; Pferdezug, Erziehung sur échalas

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      Weine

      Dönnhoff Schloßböckelheimer Felsenberg Riesling GG 2021

      Weißwein · Schloßböckelheim (Nahe) · Riesling (Großes Gewächs)

      Riesling Schloßböckelheimer Felsenberg VDP.Großes Gewächs Dönnhoff Nahe Vulkangestein · Porphyr/Melaphyr steiler Südhang trocken · 2021

      Der Dönnhoff Schloßböckelheimer Felsenberg Riesling GG 2021 stammt von einem steilen Südhang auf vulkanischem Verwitterungsboden. Ein ausdrucksstarker, kraftvoller und tiefmineralischer Riesling.


      Schloßböckelheimer Felsenberg – Riesling auf Vulkangestein

      Das Weingut Dönnhoff in Oberhausen zählt zu den weltweit renommiertesten Rieslingerzeugern der Nahe. Der Felsenberg gehört zu den Weltklasselagen des Guts – ein steiler Südhang mit dem markanten Felsentürmchen.

      Der Boden ist reiner vulkanischer Verwitterungsboden aus Porphyr und Melaphyr. Diese Gesteinsmassen sind im Wein förmlich schmeckbar und bringen ausdrucksstarke, kraftvolle und tiefmineralische Rieslinge hervor.

      Jahrgang 2021 – Nahe

      2021 war an der Nahe ein kühler, klassischer Jahrgang mit lebendiger Säure und präziser Frucht. Der vulkanische Boden und die Steillage bewahrten Kraft, Mineralität und Spannung – Reife und Frische im Gleichgewicht.

      Ausbau

      Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Schloßböckelheimer Felsenberg, Jahrgang 2021; 100 % Riesling von vulkanischem Verwitterungsboden (Porphyr/Melaphyr).

      Nach selektiver Handlese wird der Wein herkunftsbetont im Stil des Guts vergoren und ausgebaut, ganz auf die vulkanisch geprägte Mineralität, Kraft und Präzision ausgerichtet.

      Im Glas

      Ein kraftvoller, ausdrucksstarker Riesling: gelbe Frucht und Zitrus, dazu weißer Pfirsich, feine Kräuterwürze und eine markante, rauchig-salzige Vulkanmineralität. Am Gaumen dicht und straff, mit lebendiger Säure, kühler Präzision und einem langen, mineralisch-salzigen Nachhall.

      Gelbe Frucht, Zitrus und weißer Pfirsich über feiner Würze und rauchig-salziger Vulkanmineralität – dicht und straff, mit lebendiger Säure, kühler Präzision und langem, salzigem Nachhall.

      Ein großer, langlebiger Nahe-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

      Am Tisch

      Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in Rahmsauce sowie zu gereiftem Hartkäse.


      Lage: Schloßböckelheimer Felsenberg (VDP.Große Lage), Nahe; steiler Südhang; vulkanischer Verwitterungsboden aus Porphyr und Melaphyr
      Klassifikation: Riesling, VDP.Großes Gewächs, Nahe (trocken); 100 % Riesling
      Ausbau: selektive Handlese, herkunftsbetonte Vergärung und Ausbau im Stil des Guts

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      Frankreich

      Sylvain Bzikot Meursault Les Charrons blanc 2022

      Weißwein · Meursault · Chardonnay

      Chardonnay Meursault AOC Lieu-dit Les Grands Charrons 2022 Ton-Kalk-Boden · Ostlage

      Der Meursault Les Charrons Blanc 2022 von Sylvain Bzikot ist ein reinsortiger Chardonnay aus dem nördlichen Teil von Meursault. Klare Mineralität und elegante Aromatik treffen auf einen vollmundigen, konzentrierten und zugleich frischen Gaumen mit langem, zitrischem Finale.


      Les Grands Charrons – im Norden von Meursault

      Les Grands Charrons ist eine angesehene Lage im nördlichen Teil von Meursault, angrenzend an bekannte Climats wie Les Gouttes d'Or. Die Reben stehen auf ton- und kalkhaltigen Böden mit tiefem Mergel- und Alluviumuntergrund; die Ostausrichtung sorgt für gute Morgensonne.

      Meursault in der Côte de Beaune ist berühmt für gehaltvolle, nussig-mineralische Chardonnays. Die Domaine Bzikot Père & Fils hat ihren Sitz im benachbarten Puligny-Montrachet.

      Jahrgang 2022 – Côte de Beaune

      2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven. Die Lese begann sehr früh, schon im August.

      Für die weißen Burgunder steht 2022 für reife Frucht bei überraschender Frische und Energie – ein gesunder, gehaltvoller Jahrgang, der zur konzentrierten Art dieses Meursault passt.

      Assemblage und Ausbau

      Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2022.

      Der Wein reift im Holzfass auf der Hefe, im Stil der Domaine – auf Balance zwischen Fülle, mineralischer Linie und frischer Säure ausgerichtet.

      Im Glas

      In der Nase gelbe Früchte, florale Nuancen und feine Anklänge von Bienenwachs und Brioche. Am Gaumen vollmundig, konzentriert und zugleich frisch und ausgewogen. Das lange, zitrische und packende Finale fügt sich nahtlos ein.

      Gelbe Frucht, Bienenwachs und Brioche über klarer Mineralität – vollmundig, frisch und mit langem, zitrischem Finale.

      Jung schon zugänglich, über mehrere Jahre gut lagerfähig. Bei 11–13 °C servieren.

      Am Tisch

      Fisch und Krustentiere, Hummer, Geflügel in Sahnesauce, Kalb, dazu reifer Weichkäse. Ein Wein für die große weiße Küche.


      Lage: Les Grands Charrons (Lieu-dit), Meursault-Nord (Côte de Beaune); Ton-Kalk mit Mergel/Alluvium, Ostlage
      Klassifikation: Meursault AOC
      Ausbau: Chardonnay; Holzfassausbau auf der Hefe

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      Weine

      Quinta da Pellada La Galaxia Rosé

      Roséwein · Cuvée · Dão · Portugal

      Quinta da Pellada La Galaxia Rosé ist ein trockener Roséwein aus dem Dão in Portugal. Er entsteht aus der Zusammenarbeit des galicischen Winzers Eulogio Pomares (Fento Wines) mit Álvaro Castro von der Quinta da Pellada – eine Cuvée aus Tinta Roriz und Jaén, mineralisch und frisch.


      Dão

      Der Dão liegt im portugiesischen Landesinneren, geschützt durch die Serra da Estrela, mit kontinentalem Klima. Die Reben für La Galaxia stehen auf Granitböden mit Sand- und Lehmanteilen in rund 550 Metern Höhe und sind zwischen 30 und 65 Jahre alt.

      Assemblage und Ausbau

      Cuvée aus Tinta Roriz und Jaén. Die Trauben werden von Hand gelesen, nach dem Abbeeren direkt gepresst und im Edelstahltank vergoren. Der Ausbau erfolgt auf der Vollhefe, was dem Rosé Körper und Tiefe verleiht; abgefüllt ohne Schönung und Filtration.

      Im Glas

      Zartrosa. In der Nase knackige Kirsche, Fliederduft, Gewürznoten und ein Hauch unreife Johannisbeere. Am Gaumen weinig und mineralisch, mit gutem Körper, salziger Frische und animierendem Trinkfluss. Klares, frisches Finish.

      Am Tisch

      Gut gekühlt servieren – als Aperitif oder Speisenbegleiter. Ein vielseitiger Rosé mit Struktur.

      Klassische Begleitung: Spargel, Salate, gegrillter Fisch und leichte Sommerküche.


      Lage: Dão (Portugal), ~550 m
      Klassifikation: Dão – Roséwein (trocken)
      Ausbau: Edelstahl, Ausbau auf der Vollhefe

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      Schaumweine

      Cielo e Terra Cielo 10° frizzante weiss

      Leicht, weiß und sanft perlend: So präsentiert sich der Cielo e Terra Cielo 10° Frizzante Bianco aus dem Venetien. Die Rebsorte ist Garganega, die Heimatsorte rund um Vicenza und Soave. Halbtrocken ausgebaut und sanft prickelnd – ein Wein, der einfach Spaß macht.

      Im Glas

      Strohgelb, mit zarter Perlage und einem dezenten Duft. Am Gaumen frisch und leicht; reife Früchte und eine sanfte Süße prägen ihn. Ein frischer, animierender Abgang.

      Mach was draus

      Perfekt zum Aperitif, zu Salaten, Fingerfood, leichter Pasta oder einer Obstplatte. Auch als Basis für einen Spritz mit etwas Soda und Zitrone ist er beliebt. Ein Begleiter für Sommer, Garten und Picknick, wenn es leicht und fröhlich sein soll. Serviere ihn gut gekühlt, bei 8 bis 10 °C.

      Janus FenskeJanus empfiehlt

      „Der Cielo Bianco ist unser Sommerwein für den Garten. Einfach kalt stellen und genießen.“

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      Kurz gefragt

      Was ist Garganega? Eine weiße Rebsorte aus Venetien. Sie ist die Hauptsorte im Soave und bringt duftige, fruchtige Weine.

      Wer steht dahinter? Das Weinhaus Cielo e Terra, 1908 von Giovanni Cielo gegründet und bis heute ein Familienbetrieb. Sitz ist Montorso Vicentino; zahlreiche Partnerwinzer in Venetien und Apulien liefern zu.

      Wie süß ist er? Halbtrocken: Eine leichte Süße ist spürbar, sie wird von frischer Säure ausgeglichen.

      Garganega · Venetien, Italien · Frizzante (Perlwein) · Weiß · halbtrocken · Cielo e Terra, Montorso Vicentino · Stand: Oktober 2026

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      Schaumweine

      Laurent Lépitre Le Levant Blanc de Noirs 2020 Brut Nature

      Der Laurent Lépitre Le Levant Blanc de Noirs 2020 Brut Nature trägt seinen Namen nach der Morgensonne: Die Parzelle, von der er stammt, schaut nach Osten. Reiner Meunier, weiß gekeltert, vergoren mit wilden Hefen, knapp ein Jahr in gebrauchten Fässern gereift und ganz ohne Dosage gefüllt.

      Im Glas

      Helles Gold und eine sehr feine Perlage. Im Duft frisch und klar, mit geradliniger Frucht und kalkiger Note. Im Mund kompromisslos trocken, mit kräftiger Säure, feiner Mineralität und viel Spannung. Der Abgang ist lang und sauber.

      Mach was draus

      Ein Champagner für Austern, Meeresfrüchte, gegrillten Fisch, Geflügel oder kleine Vorspeisen. Auch als Aperitif für alle, die es ganz trocken mögen. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C im Weißweinglas.

      Janus FenskeJanus empfiehlt

      „Le Levant ist wie ein früher Morgen: kühl, klar und voller Energie.“

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      Kurz gefragt

      Was heißt Le Levant? Das ist der Osten, wo die Sonne aufgeht. Der Name verweist auf die Ausrichtung der Parzelle.

      Wie wird er gemacht? Spontangärung, fast ein Jahr Ausbau in alten Holzfässern, mindestens 36 Monate Hefelager, keine Dosage (0 g/l).

      Wer steht dahinter? Laurent Lépitre, Winzer in Coulommes-la-Montagne. Er hat die Familientradition wieder aufgenommen und füllt seit 2017 selbst ab.

      Meunier (Blanc de Noirs) · Petite Montagne de Reims · Ostlage · Jahrgang 2020 · Spontangärung · knapp 1 Jahr gebrauchtes Holzfass · mind. 36 Monate Hefelager · Brut Nature, 0 g/l · Champagne Laurent Lépitre, Coulommes-la-Montagne · Stand: Oktober 2026

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      Schaumweine

      François Montand Brut Rosé Méthode Traditionnelle

      Der François Montand Brut Rosé verbindet südfranzösische Frucht mit nördlicher Frische: Grenache und Cinsault aus dem Süden, versektet nach der Méthode traditionnelle im Jura. Ein trockener Rosé mit Kante, ganz ohne Süße.

      Im Glas

      Lachsfarben, leicht ins Violette spielend, feine Perlen. In der Nase Himbeere, reife Kirsche und ein Hauch getrocknete Erdbeere. Im Mund frisch und straff, mit roten Beeren, Zitrus und klarer Säure. Trocken und mittellang im Ausklang, dazu ein leichter Gebäckton von der Hefe.

      Mach was draus

      Gegrillte Garnelen, Lachstatar, Vitello tonnato, ein Pilzrisotto oder ein Thai-Curry mit etwas Schärfe. Auch zu Beeren-Desserts passt er gut. Der Rosé für Sommerabende, Picknicks und Geburtstage im Garten. Gut gekühlt (6 bis 8 Grad) im Weinglas servieren.

      Janus FenskeJanus empfiehlt

      „Ein Rosé, der nicht nach Bonbon schmeckt. Zu Garnelen vom Grill ist er für mich perfekt.“

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      Kurz gefragt

      Warum Grenache und Cinsault? Die beiden Sorten aus dem Süden Frankreichs bringen helle, kirschige Frucht und wenig Gerbstoff – ideal für einen frischen Rosé.

      Wie bekommt er seine Farbe? Die Beeren haben nur kurz Kontakt mit dem Most – ein paar Stunden genügen für Farbe und Frucht, für Gerbstoff ist es zu kurz.

      Grenache und Cinsault · Jura, Frankreich · Vin Mousseux de Qualité · kurze Maischestandzeit · Grundwein im Edelstahl · zweite Gärung in der Flasche, etwa 9 Monate auf der Hefe · Rosé Brut · Maison du Vigneron, Hauteroche (Jura) · Stand: Oktober 2026

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