Reben, Ränke, Raritäten

Ein Burgundisches Weinfestival der Extraklasse

Kapitel 1: Das Festival beginnt

In dem malerischen burgundischen Dorf, bekannt für seine weltberühmten Weine, herrschte emsiges Treiben. Die Dorfbewohner bereiteten sich auf das alljährliche „Festival des Goldenen Weinstocks“ vor, bei dem der beste Wein des Jahres gekürt werden sollte. Unter ihnen war Pascal Pinot, ein junger Winzer mit einer Schwäche für schlechte Witze und einer Leidenschaft für außergewöhnlichen Wein. Während er versuchte, seine alte, störrische Weinabfüllmaschine zu reparieren, traf er auf Elvira Chardonnay, eine scharfzüngige Sommelière, die kein Blatt vor den Mund nahm.

„Pascal, dein Wein mag exquisit sein, aber deine Maschine ist ein Relikt aus dem Mittelalter!“, spottete sie, während sie einen Schluck von ihrem perfekt temperierten Chardonnay nahm.

„Elvira, liebe macht blind, und bei dir ist es der Geschmackssinn“, konterte Pascal, während er einen Korken mit etwas zu viel Kraft in eine Flasche drückte.

In diesem Moment rollte eine schwarze Limousine den Kiesweg herunter und hielt mit einem dramatischen Quietschen direkt vor dem Festplatz. Baron Chambertin, der selbsternannte „König der Trauben“, stieg aus. Mit einem übertriebenen Cape und einem Glas Rotwein in der Hand verkündete er: „Das gemeine Volk mag versuchen, aber der wahre Weinadel wird immer überlegen sein!“

Michelle Auvergne, die ambitionierte Bürgermeisterin, eilte herbei, um den Frieden zu wahren. „Baron, wir sind hier, um die Kunst des Weinbaus zu feiern, nicht um sie zu einem Wettbewerb zu machen“, sagte sie, während sie heimlich Flaschen ihres eigenen Weins unter die Gäste mischte.

    Kapitel 2: Die Legende der Flasche

    Während die Vorbereitungen in vollem Gange waren, trat Pepita Clos, eine schrullige alte Dame und das älteste Mitglied des Dorfes, vor. Sie schwang eine staubige Flasche in der Luft. „Diese Flasche“, begann sie mit geheimnisvoller Stimme, „enthält den besten Wein, den die Welt je gesehen hat. Nur der Würdigste darf sie kosten.“

    Das Gerücht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und die Festivalteilnehmer wurden unruhig. Inmitten des Trubels erschien Alphonse Chambolle, ein gutaussehender Fremder mit einem geheimnisvollen Lächeln. „Ich habe gehört, es gibt hier einen Wein, der eines Chambolle würdig ist. Vielleicht ist das der Grund, warum meine Familie diese Gegend einst verließ.“

    Kapitel 3: Die Jagd nach dem Wein

    Die Herausforderung war ausgesprochen und das gesamte Dorf war auf den Beinen. Elvira nutzte ihre Weinkenntnisse, um Pepitas Vertrauen zu gewinnen, während Pascal und Michelle einen weniger subtilen Ansatz wählten. Sie schmiedeten einen Plan, um die Flasche zu stehlen und dem prahlerischen Baron eine Lektion zu erteilen.

    „Wenn wir diese Flasche haben, können wir sie beim Fest öffentlich machen und Baron zeigen, dass wahre Qualität sich durchsetzt“, flüsterte Michelle. Pascal nickte zustimmend und sie schlichen sich davon, um ihren Plan in die Tat umzusetzen.

    Kapitel 4: Die wilde Verfolgung

    Kaum hatten sie die Flasche in ihren Händen, wurden sie von Baron und Alphonse entdeckt. Eine wilde Verfolgungsjagd begann. Baron raste in seinem Golfwagen die Weinberge hinunter, während Alphonse elegant auf einem Pferd hinterherjagte. Pascal und Michelle irrten durch das Labyrinth der Weinkeller, bis sie in einem versteckten Raum voller alter Weinflaschen landeten.

    „Vielleicht sollten wir einfach alle probieren“, schlug Michelle vor, als sie den Raum betrachteten, der vor ihnen lag. Ein Lachen brach aus, und der Streit schien vergessen.

    Kapitel 5: Lektionen und Lacher

    Als sie wieder zum Festplatz zurückkehrten, erwartete sie eine Überraschung. Pepita stand inmitten der Dorfbewohner und lachte herzlich. „Meine Lieben, diese Flasche ist nur ein gewöhnlicher Tafelwein. Ich wollte euch nur zeigen, dass es nicht auf den Wein ankommt, sondern darauf, wie wir ihn teilen.“

    Die Stimmung im Dorf änderte sich schlagartig. Gelächter und Gesang erfüllten die Luft, während die Dorfbewohner zusammenkamen, um den „gewöhnlichen“ Wein zu teilen.

    Kapitel 6: Neuanfänge

      Das Festival endete mit einem großen Fest. Pascal und Elvira beschlossen, eine Weinstube zu eröffnen. Michelle wurde mit einer Rekordzahl an Stimmen wiedergewählt. Baron und Alphonse erkannten, dass sie mehr gemeinsam hatten, als sie dachten, und planten eine unerwartete Partnerschaft. Pepita wurde zur Ehrenwinzerin ernannt und genoss das Ansehen, das sie so geschickt verdient hatte.

      Mit neuen Freundschaften und alten Versöhnungen blickten die Dorfbewohner optimistisch in die Zukunft, bereit, das nächste Festival noch größer und besser zu machen.

      Dieser Artikel wurde mit Hilfe von ChatGPT erstellt. Alle Fotos wurden mit KI generiert.

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      Weine

      Franck Bonville Champagner Grand Cru Blanc de Blancs brut Magnum

      Die Franck Bonville Grand Cru Blanc de Blancs Brut Magnum ist die Flasche, die auf den Tisch gehört, wenn zehn Leute kommen. Derselbe Chardonnay aus Avize, Oger und Le Mesnil-sur-Oger, nur in 1,5 Litern – und das macht mehr aus, als du denkst.

      Im Glas

      Helles Gold, ausdauernde Perlage. Kreide und Haselnuss in der Nase, dazu Zitronenöl, Birne und Apfel. Am Gaumen fruchtig und klar, cremig im Mousseux, mit salziger Mitte. In der großen Flasche reift der Wein langsamer und bleibt länger frisch, deshalb wirkt er oft einen Tick straffer als aus der Normalflasche.

      Mach was draus

      Sommerfest, runder Geburtstag, Silvester: Eine Magnum reicht für acht bis zwölf Gläser. Dazu eine Platte Austern, Garnelen oder Lachstatar. Leg sie rechtzeitig kalt – im Eiswasser dauert es etwa doppelt so lang wie bei einer 0,75-Liter-Flasche. Servier sie bei 8 bis 10 °C.

      Janus FenskeJanus empfiehlt

      „Aus der Magnum schenke ich lieber nach und nach aus. Der Wein im Glas gewinnt mit ein paar Minuten Luft, und der Rest in der Flasche bleibt den ganzen Abend spritzig.“

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      Kurz gefragt

      Ist das ein Jahrgangschampagner? Nein, ein jahrgangsloser Brut: Ein Basisjahrgang wird mit Reserveweinen ergänzt, damit der Stil von Abfüllung zu Abfüllung gleich bleibt.

      Wie lange hält sie sich? Sie ist jetzt trinkreif und hat Reserven bis etwa 2032, kühl und dunkel gelagert.

      100 % Chardonnay · Grand Cru Avize, Oger, Le Mesnil-sur-Oger · Méthode Traditionnelle · ca. 2–2,5 Jahre Hefelager · Brut, 8 g/l Restzucker · Magnum 1,5 l · Champagne Franck Bonville, Avize · Stand: Oktober 2026

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      Weine

      Legrand Latour Ypresien Brut Nature BIO

      Der Legrand-Latour Yprésien Brut Nature ist der kräftigste der Familie: Meunier und Pinot Noir von tiefen Mergel- und Tonböden in Vandières und Verneuil. Zwölf Monate im Holz, dann dreieinhalb Jahre auf der Hefe – ein Champagner mit Würze und Druck.

      Im Glas

      Helles Gold, feine Perlen. Getrocknete Früchte, Orangenschale und feine Röstnoten. Im Mund kraftvoll, salzig und nussig, trotzdem frisch und klar. Ein langer, gebauter Abgang. Die lange Zeit auf der Hefe macht ihn vielschichtig, ohne die Kraft zu glätten.

      Mach was draus

      Pilzrisotto, Wildgeflügel, Kalbsbries, Hummer oder ein reifer Comté. Er hat genug Körper für den Hauptgang und gehört an einen schön gedeckten Tisch. Auch zu Ente mit Pilzen ist er stark. Ideal für ein Herbstessen mit Freunden. Servier ihn bei 9 bis 11 °C, nicht zu kalt.

      Janus FenskeJanus empfiehlt

      „Yprésien braucht Pilze oder Geflügel. Dann zeigt er, wie viel Kraft in Meunier und Pinot Noir von schwerem Boden steckt.“

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      Kurz gefragt

      Woraus besteht er? 60 Prozent Meunier, dazu 40 Prozent Pinot Noir.

      Was bedeutet Yprésien? Das Ypresium ist die älteste Stufe des Eozäns. Der Name steht für die tiefen Ton- und Mergelböden, auf denen die Reben wachsen.

      60 % Meunier, 40 % Pinot Noir · Vandières und Verneuil · tiefer Mergel und Ton · ein Jahr im Holzfass · dreieinhalb Jahre und mehr auf der Hefe · Jahrgang 2021 · Brut Nature, 0 g/l Restzucker · Champagne Legrand-Latour, Fleury-la-Rivière · Bio, FR-BIO-01 · Stand: Oktober 2026

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      Feinkost

      A Ricchigia Crema di Pistaccio Pistaziencreme

      Feinkost · Pistaziencreme · Sizilien · Italien

      A Ricchigia Crema di Pistacchio ist eine sizilianische Pistaziencreme aus feinen Pistazien. Sie überzeugt durch ihren unvergleichlichen Geschmack und ihre cremige Konsistenz – ob als Aufstrich auf frischem Weißbrot oder als besondere Zutat in Desserts. Ein wahrer Genuss für Liebhaber edler Pistazien.


      Sizilien

      A Ricchigia ist ein sizilianischer Hersteller, der für Spezialitäten rund um die Pistazie bekannt ist. Sizilien – allen voran die Gegend um Bronte – gilt als Heimat besonders feiner, aromatischer Pistazien.

      Anbau und Verarbeitung

      Die Creme wird aus feinen Pistazien hergestellt und zu einer besonders cremigen Konsistenz verarbeitet. Eine sorgfältige Verarbeitung bewahrt den intensiven, typischen Pistaziengeschmack.

      Geschmack

      Zartes Grün. Intensiver, unvergleichlicher Pistaziengeschmack mit feiner, nussiger Süße und cremiger Textur. Vollmundig und aromatisch.

      Am Tisch

      Vielseitig verwendbar – als Aufstrich oder als feine Zutat in der Küche.

      Klassische Verwendung: als Aufstrich auf Weißbrot, in Desserts, für Eis, Cremes und Gebäck.


      Hersteller: A Ricchigia
      Produkt: Crema di Pistacchio (Pistaziencreme)
      Art: Pistaziencreme
      Herkunft: Sizilien (Italien)
      Verarbeitung: aus feinen Pistazien, cremig
      Mindesthaltbarkeit (MHD): 19.03.2027

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      Feinkost

      Croix Verte Huile de Noisette Haselnussöl

      Feinkost · Haselnussöl · Frankreich

      La Tourangelle Croix Verte Huile de Noisette ist ein feines Haselnussöl aus dem Hause La Tourangelle in Frankreich. Aus gerösteten Haselnüssen schonend gepresst – mit warmem Nussaroma, ideal für Kartoffelpüree, Mousse au Chocolat, Schokoladenkuchen und Karottensalat.


      Herkunft

      La Tourangelle ist ein Familienunternehmen aus dem Loire-Tal in Frankreich und stellt seit über 150 Jahren handwerkliche Speiseöle her – darunter dieses Haselnussöl der Linie „Croix Verte".

      Gewinnung und Herstellung

      Aus sorgfältig ausgewählten Haselnüssen, die geröstet und schonend gepresst werden. So entsteht ein goldgelbes Öl mit feinem, ausgeprägtem Haselnussaroma – 100 % Haselnussöl, ohne Zusätze.

      Geschmack

      Goldgelb im Glas. Im Geschmack fein und nussig, mit dem warmen, leicht süßlichen Aroma gerösteter Haselnüsse. Aromatisch und harmonisch.

      In der Küche

      Vielseitig in süßer und herzhafter Küche: zum Verfeinern von Kartoffelpüree und Karottensalat, über Salate und Gemüse, sowie für Mousse au Chocolat und Schokoladenkuchen. Nicht stark erhitzen, damit das Aroma erhalten bleibt.

      Passt zu: Kartoffelpüree, Karottensalat, Mousse au Chocolat, Schokoladenkuchen und Salaten.


      Hersteller: La Tourangelle (Frankreich)
      Produkt: Haselnussöl (Huile de Noisette), Linie „Croix Verte"
      Zutat: 100 % Haselnussöl (aus gerösteten Haselnüssen)
      Herkunft: Loire-Tal (Frankreich)
      Verarbeitung: geröstet, schonend gepresst
      Mindesthaltbarkeit (MHD): 03.07.2027

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      Frankreich

      Domaine Duroché Gevrey Chambertin les jeunes rois 2023

      Rotwein · Gevrey-Chambertin · Pinot Noir

      Pinot Noir Gevrey-Chambertin AOC Lieu-dit Les Jeunes Rois Reben aus 1953 2023

      Der Gevrey-Chambertin Les Jeunes Rois 2023 von Pierre Duroché stammt aus einer winzigen Parzelle mit alten Reben. Die Stöcke aus dem Jahr 1953 wurzeln tief im sandigen Mergel und geben dem reinsortigen Pinot Noir seine feine, zugleich komplexe Struktur – ein Wein von bemerkenswerter Finesse und Ausdruckskraft.


      Les Jeunes Rois – alte Reben in Gevrey-Chambertin

      Die Lage Les Jeunes Rois liegt in Gevrey-Chambertin, der größten Gemeinde der Côte de Nuits. Aus einer winzigen Parzelle mit Reben aus dem Jahr 1953 entsteht dieser Wein; die tief im sandigen Mergel wurzelnden Stöcke verleihen ihm eine feine und zugleich komplexe Struktur.

      Pierre Duroché zählt zu den gesuchten Adressen von Gevrey-Chambertin; seine Handschrift zielt auf Finesse, Präzision und einen klaren Terroir-Ausdruck.

      Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

      Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

      Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

      Assemblage und Ausbau

      Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, von Reben aus dem Jahr 1953.

      Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf Spannung, feines Tannin und einen klaren Lagenausdruck ausgerichtet.

      Im Glas

      In der Nase reife Kirschen, rote Johannisbeeren, Veilchen und ein Hauch Waldboden. Am Gaumen geschliffen und harmonisch, mit klarer Frucht, feinem Tannin und einem eleganten, mineralisch geprägten Nachhall. Ein Wein von innerer Spannung und Raffinesse – konzentriert, vielschichtig und von großer Länge.

      Reife Kirsche, Veilchen und Waldboden über feinem Tannin – ein konzentrierter Gevrey von innerer Spannung und großer Länge.

      In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.

      Am Tisch

      Geflügel und Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer bis gereifter Käse. Ein eleganter Begleiter für die feine Küche.


      Lage: Les Jeunes Rois (Lieu-dit), Gevrey-Chambertin (Côte de Nuits); sandiger Mergel, Reben aus 1953
      Klassifikation: Gevrey-Chambertin AOC
      Ausbau: Pinot Noir, alte Reben; Holzfassausbau

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      Weine

      Marguet Ambonnay Rosé 2020 Brut Nature BIO

      Der Marguet Ambonnay Rosé 2020 Brut Nature ist kein Terrassen-Rosé, sondern einer für den Esstisch: würzig, druckvoll, aus der Grand-Cru-Gemeinde Ambonnay. Pinot Noir und Chardonnay, im Fass gereift und ohne Dosage abgefüllt.

      Im Glas

      Pfirsichrosa mit Lachsreflexen. In der Nase Walderdbeere, Blutorange und rote Äpfel, dann Zimt, Nelke und Zedernholz. Am Gaumen fast cremig, mit Erdbeere, Orangenzeste und einem leicht herben Schluss, der Lust aufs Essen macht. Das Holz merkst du nicht als Vanille, sondern als Struktur und Würze.

      Mach was draus

      Entenbrust mit Kirschen, Lachs vom Grill, Garnelen-Curry oder die Weihnachtsgans: Dieser Rosé mag Würze. Auch zu Rote-Bete-Carpaccio mit Ziegenkäse macht er eine gute Figur. Servier ihn bei 8 bis 10 °C in einem großen Glas.

      Janus FenskeJanus empfiehlt

      „Mir gefällt er am besten zu würzigen Gerichten, Ente, Garnelen mit Chili, alles mit etwas Gewürz. Da spielt er seine Zimt- und Zedernnoten richtig aus.“

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      Kurz gefragt

      Woher kommt die Farbe? Aus der Assemblage: Pinot Noir und Chardonnay werden zusammengeführt, die roten Trauben geben den Pfirsichton.

      Ist das ein Sommer-Rosé? Eher nicht. Mit Zimt- und Zedernnoten passt er besser zu Herbst- und Winterküche als zum Picknick.

      Pinot Noir und Chardonnay · Ambonnay Grand Cru · Méthode Traditionnelle, Rosé d’Assemblage · Holzausbau · Brut Nature, 0 g/l Restzucker · Champagne Marguet, Ambonnay · Bio, FR-BIO-01 · Stand: Oktober 2026

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      Spanien

      Baynos tinto 2020

      Rotwein · Rioja · Spanien

      Der Baynos Tinto ist eine Cuvée aus 90 % Tempranillo und 10 % Graciano aus Baños de Ebro in der Rioja Alavesa. Baynos ist das Rioja-Projekt der Familie García rund um Bodegas Mauro. Die Trauben stammen von alten Buschreben kleiner Parzellen auf armen, lehmig-kalkigen Böden. Vergoren wird spontan im Betontank, gefolgt von 20 Monaten Reifung in französischer Eiche. Im Glas ein junger, dichter Rotwein mit dunkler Frucht, Würze und markanter Mineralität.


      Baños de Ebro – Rioja Alavesa

      Baynos entsteht in Baños de Ebro in der Rioja Alavesa, wo die Familie García neun kleine Parzellen mit alten Buschreben bewirtschaftet. Die Böden sind karg und reich an Lehm und Kalk – ein Terroir, das Konzentration und Frische zugleich ermöglicht. Bewirtschaftet wird ohne Herbizide und mit Tierzug im Weinberg; die -Zertifizierung ist in Vorbereitung.

      Assemblage und Ausbau

      Cuvée aus 90 % Tempranillo und 10 % Graciano. Nach der Handlese werden die Trauben entrappt, aber nicht gequetscht, um die Frucht zu schonen. Die alkoholische sowie die malolaktische Gärung finden spontan mit autochthonen Hefen im Betontank statt. Anschließend reift der Wein 20 Monate in 228-Liter-Barriques aus französischer Eiche, je zur Hälfte neu und gebraucht. Die Gesamtproduktion umfasst 11.561 Flaschen. Enthält Sulfite.

      Im Glas

      Im Glas tiefes, dunkles Rot; jung und zunächst verschlossen. Mit Luft entfaltet sich eine ausgeprägte Mineralität, gepaart mit tiefer, dunkler Frucht: Brombeere und viel Blaubeere, dazu Würze, dunkle Schokolade, Graphit, schwarzer Tee und ein Hauch Trüffel. Am Gaumen frisch und kraftvoll beerig, mit reichhaltigen, reifen Tanninen und feiner Säurestruktur. Großes Reifepotenzial.

      Am Tisch

      Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild und gereifter Hartkäse. Der Wein ist jung; vor dem Servieren großzügig dekantieren oder einige Jahre lagern. Serviertemperatur 16–18 °C.


      Lage Baños de Ebro, Rioja Alavesa, arme lehmig-kalkige Böden, alte Buschreben
      Klassifikation DOCa Rioja (Rioja Tinto)
      Ausbau Cuvée Tempranillo/Graciano, Handlese, Spontangärung im Betontank, malolaktische Gärung im Beton, 20 Monate in französischer Eiche (228 l, 50 % neu / 50 % gebraucht)

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      Spirituosen

      Faude feine Brände Himbeergeist

      Spirituose · Geist · Baden · Deutschland

      Faude Himbeergeist ist ein kraftvoller Frucht-Geist aus der Hausbrennerei Faude am Kaiserstuhl. Aus frischen, handgepflückten Gartenhimbeeren – intensiv und ausdrucksstark, mit dem vollen Aroma reifer Himbeeren.


      Herkunft

      Hergestellt von Florian Faude in seiner Hausbrennerei in Bötzingen am Kaiserstuhl (Baden), bekannt für sortenreine, handwerkliche Edeldestillate. Verarbeitet werden frische, handgepflückte Gartenhimbeeren aus der Region – tagesfrisch und in bester Qualität.

      Mazeration und Destillation

      Da Himbeeren zu wenig Zucker für eine vergärbare Maische liefern, entsteht ein Geist: Die Früchte werden in reinem Getreidealkohol mazeriert und nach kurzer Zeit abdestilliert, sodass nur die feinsten, saubersten Aromen ins Destillat gelangen. Ohne Zusatz von Aromen, Zucker oder Farbstoff.

      Im Glas

      Klar und kristallrein. In der Nase intensiv und vollfruchtig nach frischen Himbeeren. Am Gaumen kraftvoll und ausdrucksstark, mit klarer Beerenfrucht und langem, aromatischem Nachhall.

      Pur und im Drink

      Gut gekühlt pur aus dem Glas, als Digestif – oder als ausdrucksstarke Basis für Longdrinks und Cocktails.

      Klassisch: pur, als Digestif, im Longdrink oder Cocktail.


      Herkunft: Bötzingen am Kaiserstuhl, Baden (Deutschland)
      Art: Himbeergeist (Frucht-Geist) aus handgepflückten Gartenhimbeeren
      Herstellung: Mazeration in Getreidealkohol, kurze Destillation; ohne Zucker oder Farbstoff

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