Pinot NoirEchézeaux · Grand CruLieu-dit Les Loächausses2023Reben 30+ Jahre
Der Echézeaux Grand Cru 2023 der Domaine Anne Gros stammt aus dem Lieu-dit Les Loächausses in der Côte de Nuits. Reinsortiger Pinot Noir mit feiner Struktur, seidigen Tanninen und einer Frucht nach reifen roten Beeren, unterlegt von floralen Noten und etwas Würze. Ein Grand Cru, der von Finesse, Balance und Eleganz lebt.
Echézeaux – Grand Cru in Flagey-Echézeaux
Echézeaux liegt an den Hängen oberhalb des Clos de Vougeot in der Gemeinde Flagey-Echézeaux, nördlich von Vosne-Romanée. Mit rund 37 Hektar ist das Climat groß für einen Grand Cru und in elf Lieux-dits sowie viele Parzellen mit rund 80 Eigentümern aufgeteilt. Die Weine sind reinsortiger Pinot Noir und liegen am vollmundigen Ende des Burgunder-Spektrums: rote Früchte, Würze, Unterholz, gute Tannine und Lagerfähigkeit.
Die Parzelle von Anne Gros, Les Loächausses, gehört seit 2007 zum Weingut – zuvor 25 Jahre an die Domaine Gros Frère et Sœur verpachtet. Die heute über 30 Jahre alten Reben wurden zunächst im Cordon Royat erzogen, seit 2010 im Guyot-Schnitt. Mit der eigenen Bewirtschaftung kamen der Verzicht auf Herbizide und mechanische Bodenarbeit; der steinige, von kleinen Kalksteinen und Fossilien durchzogene Boden bringt eine besonders frühe Reife – Les Loächausses zählt heute zu den besten Parzellen des Guts.
Jahrgang 2023 – Côte de Nuits
2023 brachte im Burgund eine gesunde, mengenmäßig großzügige Ernte. Ein milder Winter und ein kühl-feuchtes Frühjahr gingen in einen warmen Sommer über; Niederschläge im September brachten Frische und Balance zurück.
Für die roten Burgunder steht 2023 für reife, saftige Frucht bei tragender Säure – zugängliche, feingliedrige Weine, die der Echézeaux mit der Struktur seines Terroirs verbindet.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, aus naturnaher Bewirtschaftung ohne Herbizide und mit mechanischer Bodenarbeit.
Nach sorgfältiger Lese und Selektion vergärt der Wein und reift anschließend im Holzfass. Die Vinifikation ist ganz auf den Ausdruck der Lage ausgerichtet – das Ergebnis ist eine besonders feine Struktur mit seidigen, geschmeidigen Tanninen.
Im Glas
Frucht nach reifen roten Beeren, unterlegt von floralen Noten und einem Hauch Würze. Am Gaumen feine Struktur mit seidigen, geschmeidigen Tanninen, getragen von guter Säure. Der Wein setzt auf Finesse statt Wucht.
Ein Grand Cru, der von Finesse, Balance und Eleganz lebt – seidige Tannine über reifer roter Beerenfrucht.
Schon jung zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung im Dekanter lohnt sich.
Am Tisch
Wild und Federwild, Ente, Gerichte mit Pilzen oder Trüffel, Kalb und Rind, dazu gereifter Käse. Ein Wein für den großen Anlass.
Der von Winning Forster Kirchenstück Riesling GG 2020 stammt aus Deutschlands wertvollstem Weinberg, geschützt am Rand von Forst. Ein monumentaler Riesling mit großer Kraft und Würde.
Das Weingut von Winning in Deidesheim wurde 2007 unter Betriebsleiter Stephan Attmann neu ausgerichtet und zählt heute zu den meistdiskutierten Gütern der Pfalz. Prägend ist Attmanns Stilistik, die trockenen Lagen-Rieslinge vollständig im großen Holzfass zu vergären und lange auf der Feinhefe reifen zu lassen. Das Kirchenstück ist das Flaggschiff des Guts.
Die Lage liegt geschützt am Rand von Forst und gilt als Deutschlands wertvollster Weinberg. Im Boden finden sich Sandstein, Kalk und Basalt – eine vielschichtige Kombination, die dem Wein seine große Kraft, Würde und Tiefe verleiht.
Jahrgang 2020 – Pfalz
2020 war in der Pfalz ein ausgewogener Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und frischer, präziser Säure. Die geschützte Lage des Kirchenstücks und der lange Holzfassausbau bewahrten Kraft, Konzentration und Spannung – Fülle und Frische im Gleichgewicht.
Ausbau
Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Forster Kirchenstück, Jahrgang 2020; 100 % Riesling von Sandstein, Kalk und Basalt.
Der Wein wird spontan in 500-Liter-Eichenholzfässern vergoren und reift anschließend 1,5 Jahre auf der Hefe. Diese lange Feinhefereife im Holz verleiht ihm Schmelz, Dichte und Tiefe, ohne die Frucht mit Holz zu überlagern. Naturnahe Bewirtschaftung.
Im Glas
Ein monumentaler Riesling mit großer Kraft und Würde: reife gelbe Frucht und Steinobst, dazu Zitrus, ein rauchig-feuriger Basaltanklang und eine kalkig-salzige Mineralität. Am Gaumen dicht, tief und kraftvoll, mit langem Feinhefe-Schmelz, präziser Struktur und einem energiegeladenen, mineralischen Nachhall.
Monumental, mit großer Kraft und Würde – reife gelbe Frucht und Steinobst über rauchigem Basalt und kalkig-salziger Mineralität, dicht und tief, mit langem Schmelz.
Ein großes, sehr langlebiges GG; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.
Am Tisch
Zu edlem Fisch und Meeresfrüchten, zu Hummer und Jakobsmuscheln, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu Gerichten mit Butter- und Rahmsaucen sowie zu gereiftem Hartkäse.
Bret Brothers Mâcon Blanc ist ein Bio-Weißwein aus 100 % Chardonnay aus dem südlichen Burgund. Die Reben wachsen auf einem ein Hektar großen Flurstück auf 220 Metern Höhe, rund 30 Kilometer nördlich von Mâcon, auf Ton- und Kalksteinböden. Die Ost- und Südostausrichtung sorgt für gleichmäßige Reife. Im Glas ein tiefer, mineralischer Chardonnay mit samtiger Textur.
Mâconnais
Das Flurstück liegt auf 220 Metern Höhe im Mâconnais, rund 30 Kilometer nördlich von Mâcon. Ton- und Kalksteinformationen bilden den Untergrund, durch den sich die Wurzeln arbeiten müssen, und prägen Tiefe und Komplexität des Weins. Der Wein wird ökologisch erzeugt und ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).
Rebsorte und Ausbau
Der Wein besteht zu 100 % aus Chardonnay. Nach der Handlese kommt ein schonendes Ganzbeer-Pressverfahren zum Einsatz. Vinifikation und Reifung erfolgen zu 100 % in 228-Liter-Eichenfässern über elf Monate, was dem Wein eine subtile Holznote und eine samtige Textur gibt.
Im Glas
Helles Strohgelb. In der Nase Salz, frische Zitrus und ein Hauch Brioche, getragen von einer feinen Holznote. Am Gaumen frisch und straff, mit knackiger Säure und einer klaren, kargen Mineralität. Der Abgang ist lang und salzig.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren; jung zugänglich, mit Reifepotenzial über einige Jahre.
Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und gereifter Hartkäse.
GamayMoulin-à-Vent (Beaujolais-Cru)Cuvée Le Styx · GranitReben Ø ~50 J. (bis 100+) · 3.601 Flaschen2017
Der Moulin-à-Vent Le Styx 2017 der Domaine Jules Desjourneys (Fabien Duperray) ist ein reinsortiger Gamay von sehr alten Reben aus dem Beaujolais-Cru Moulin-à-Vent. Ätherisch, rotbeerig und transparent, mit Rosen, Veilchen, Schlehe, Sauerkirsche, Tabak und Rauch – eine Rarität von nur 3.601 Flaschen.
Le Styx – alter-Reben-Gamay aus Moulin-à-Vent
Moulin-à-Vent zählt zu den strukturiertesten und lagerfähigsten Crus des Beaujolais. Die Reben für den Styx stehen im an Chénas grenzenden Teil der Appellation; sie sind im Schnitt rund 50 Jahre alt, einzelne über hundert. Die Granitböden prägen den Stil und geben dem Wein Struktur und Spannung. Die Erträge bleiben sehr niedrig (um 30–35 hl/ha) bei hoher Pflanzdichte; gearbeitet wird biodynamisch.
Die Domaine Jules Desjourneys von Fabien Duperray – langjähriger Agent großer Burgunder-Güter, benannt nach dem Naturwein-Pionier Jules Chauvet – keltert ernsthafte, lagerfähige „Marathon-Weine" und zählt zur Spitze des Beaujolais.
Jahrgang 2017 – Beaujolais
2017 war im Beaujolais ein warmer, eher trockener Jahrgang mit gesunder, reifer Ernte.
Für die Crus steht 2017 für reife Frucht bei guter Struktur und Frische – die Grundlage für die ätherische, zugleich strukturierte Art dieses Styx.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Gamay aus dem Jahrgang 2017, von sehr alten Reben; Gesamtproduktion: 3.601 Flaschen.
Vergoren als ganze Traube in offenen Holzbottichen (semi-karbonisch, Beaujolais-Stil) mit langer Maische von mindestens drei Wochen. Der Ausbau dauert mindestens 18 Monate in Demi-muids und Tanks; Duperray hat das Holz zugunsten neutraler Gefäße weitgehend zurückgenommen. Natürlicher, schonender Ausbau.
Im Glas
Strahlend und transparent, mit hellen violetten Reflexen. Rotbeerig und fein: Rosen, Veilchen, Schlehe, süß-saure Kirschen, dazu Tabak, Rauch und Stein. Am Gaumen ätherisch und doch mit granitischer Spannung, zupackender Säure und langem Nachhall.
Rosen, Veilchen und Sauerkirsche über granitischer Spannung – ätherisch, transparent und mit langem Nachhall.
Schon zugänglich, aber ein „Marathon-Wein" mit langem Reifepotenzial. Bei 14–16 °C servieren.
Am Tisch
Geflügel und Ente, Federwild, Charcuterie, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Käse. Ein ernsthafter, vielseitiger Gamay am Tisch.
Der Coteaux Bourguignons Vieilles Vignes 2024 von Anne Gros stammt aus einer höher gelegenen Einzellage südlich von Vosne-Romanée, zwischen Nuits-Saint-Georges und Flagey-Échezeaux. Ein reinsortiger Pinot Noir, der Frucht, Eleganz, seidige Textur und Frische auf exemplarische Weise verbindet – ein Wein, in den man sich schon nach dem ersten Schluck verliebt.
Alte Reben am Rand der großen Lagen
Die Parzelle umfasst 0,87 Hektar auf Kalkstein-Ton; die Reben sind im Schnitt rund 50 Jahre alt und geben dem Wein stets Spannung und Struktur. Seit dem Jahrgang 2023 hat das Gut diesen vormaligen Bourgogne Rouge zu Coteaux Bourguignons umklassifiziert – die Substanz alter Reben in einem zugänglichen, ausdrucksstarken Pinot.
Hinter der Domaine steht Anne Gros, die Ende der 1980er das Gut ihres Vaters (Domaine François Gros) in Vosne-Romanée übernahm; Gros-Familienmitglieder sind dort seit den 1830ern verwurzelt. Ihre Weine gelten als Inbegriff von Eleganz, Finesse und feinem „toucher de bouche" – heute zunehmend gemeinsam mit ihren Kindern erzeugt.
Jahrgang 2024 – Burgund (Côte de Nuits)
2024 war im Burgund kühler und feuchter: milder, nasser Winter, früher Austrieb, ein feucht-kühles Frühjahr mit Frost und hohem Krankheitsdruck, dann ein trockenerer Sommer mit langsamer Reife und später Lese. Strenge Selektion und teils stark reduzierte Erträge prägten das Jahr.
Bei den Rotweinen ergibt das saftige, transparente Weine mit geschmeidigem Tannin – leichter und eleganter im Ausdruck. Genau die Stilistik, die diesem feinen Pinot entgegenkommt.
Im Glas
Leicht würzige Aromen roter Früchte, getragen von einer seidigen Textur und frischer Spannung. Feine, in der Jugend noch feste Tannine, dazu eine Eleganz und Länge, die diesen „einfachen" Coteaux Bourguignons weit über seine Stufe hebt.
Am Tisch
Gebratenes oder geschmortes Fleisch, Geflügel, Wild in Maßen, Pilzgerichte oder mittelreifer Käse. Bei 15–16 °C servieren; trinkreif jung bis etwa zehn Jahre.
Scaia Bianca zeigt ein helles Strohgelb – eine Cuvée aus Garganega und Chardonnay. Fruchtig mit Anklängen von weißen Früchten wie Ananas und Birne, frisch und süffig mit einem leicht würzigen Nachgeschmack. Ein Terrassenwein!
Veneto
Scaia ist die zugängliche Linie der Tenuta Sant'Antonio der Brüder Castagnedi im Veneto. Garganega ist die heimische Weißweinsorte der Region (auch Basis des Soave) und sorgt zusammen mit Chardonnay für einen unkomplizierten, fruchtbetonten Stil.
Assemblage und Ausbau
Cuvée aus Garganega und Chardonnay. Garganega bringt Frische und würzige Frucht, Chardonnay etwas Fülle und Schmelz. Der Ausbau erfolgt im Edelstahltank, um die klare Frucht zu bewahren. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Helles Strohgelb. In der Nase fruchtig, mit weißen Früchten wie Ananas und Birne. Am Gaumen frisch und süffig, mit feiner Frucht und einem leicht würzigen Nachgeschmack und sauberem Abgang.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif, Terrassenwein oder zum Essen.
Passt zu: Antipasti, Fisch, Meeresfrüchten, Salaten und leichten Sommergerichten.
Der Gevrey-Chambertin 1er Cru 2022 von Denis Mortet ist eine Assemblage aus drei Premier-Cru-Lagen rund um den Clos de Bèze. Reinsortiger Pinot Noir mit roter Frucht, Unterholz und seidigen Tanninen – einer der charmantesten und zugänglichsten Premier Crus des Guts.
Drei Premier-Cru-Lagen rund um Clos de Bèze
Dieser Premier Cru vereint drei benachbarte Lieux-dits, von denen keiner für sich groß genug für eine eigene Cuvée wäre: Cherbaudes (direkt unterhalb von Mazis-Chambertin), Petite Chapelle (angrenzend an den Grand Cru Les Gémeaux) und Bel Air (eine hochgelegene Parzelle oberhalb des Clos de Bèze, eine Fortsetzung von Ruchottes-Chambertin). Die Reben sind im Schnitt rund 50 Jahre alt.
Die Nähe zum Clos de Bèze macht diesen Wein zum charmantesten der Premier Crus des Guts. Die Domaine Denis Mortet, heute von Arnaud Mortet geführt, zählt zu den Spitzenadressen von Gevrey-Chambertin.
Jahrgang 2022 – Côte de Nuits
2022 war eines der wärmsten, trockensten und sonnenreichsten Jahre im Burgund. Ein milder Winter brachte einen frühen Austrieb, Aprilfröste richteten nur begrenzten Schaden an, und ein regenreicher Juni füllte vor dem trockenen Sommer die Wasserreserven.
Für die roten Burgunder steht 2022 für reife, konzentrierte Frucht bei überraschender Frische und Balance – ein starker Jahrgang, der dem Charme dieser Assemblage Substanz verleiht.
Assemblage und Ausbau
Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, eine Assemblage aus Cherbaudes, Petite Chapelle und Bel Air mit rund 50 Jahre alten Reben. Strenge Traubenselektion, teilweise Entrappung, Spontangärung mit natürlichen Hefen und sehr moderate Extraktion.
Ausbau über 18 Monate im Eichenfass mit hohem Neuholzanteil (rund 50–60 %), ganz im Stil des Guts.
Im Glas
In der Nase rote Beeren, Unterholz, Orangenzeste und ein Hauch schwarzer Trüffel, dazu feine Würze. Am Gaumen mittel- bis vollmundig, elegant und integriert, mit feinen, puderigen Tanninen und einem frischen Fruchtkern, der in ein feines Finale übergeht.
Rote Beeren, Unterholz und Trüffel über feinen, puderigen Tanninen – der charmanteste Premier Cru des Guts.
Schon vergleichsweise früh zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.
Am Tisch
Wild und Federwild, Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen oder Trüffel, dazu gereifter Käse wie Comté. Ein Wein für gehaltvollere Gerichte und den besonderen Anlass.
Seehof Morstein Weißer Burgunder -R- zeigt, dass Florian Fauth – bekannt für seine herausragenden Rieslinge – auch bei den Burgundern zu den Spitzenwinzern gehört. Grundlage sind 25 Jahre alte Rebstöcke und das Terroir der weltberühmten Lage Morstein.
Rheinhessen / Westhofen – Morstein
Das Weingut Seehof von Florian Fauth liegt in Westhofen im Wonnegau, Rheinhessen. Die weltberühmte Lage Morstein mit ihren tiefgründigen Kalkmergelböden zählt zu den großen Terroirs Deutschlands und bringt mineralische, tiefe und langlebige Weine hervor. Die Basis dieses Weins bilden 25 Jahre alte Rebstöcke.
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Weißburgunder. Ein Drittel wird in Damy- und Stockingerfässern ausgebaut; dieser feine Holzausbau verleiht Struktur und Tiefe, ohne die fruchtigen und mineralischen Charakteristika zu überdecken – elegant und dezent eingearbeitet. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Sattes Gelb. In der Nase eine komplexe Palette aus zarten hefig-würzigen Noten, Zitrusfrüchten und Quitten, begleitet von subtilen nussigen Nuancen. Am Gaumen burgundisch tänzelnd, mit feiner Cremigkeit und klarer Mineralität, die ihm beeindruckende Tiefe und ein nahezu monolithisches Geschmacksprofil verleiht.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 11–13 °C in großen Gläsern servieren – als gehobener Speisebegleiter, gern auch nach etwas Flaschenreife.
Passt zu: Geflügel, Kalb, edlem Fisch, Pasta in cremigen Saucen und gereiftem Hartkäse.
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