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14. Juni 2009

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Länder/Regionen

Metzger Filet Noir

Rotwein · Cuvée · Pfalz · Deutschland

Metzger Filet Noir ist eine fruchtbetonte, tiefdunkle Rotweincuvée aus klassischen und internationalen Rebsorten vom Weingut Metzger aus der Pfalz. Mit einem Hauch schwarzer Johannisbeere, Schokolade und etwas Graphit. Im Mund rotbeerige Fruchtfülle und spannendes Tannin.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das warme Klima bringt reife, fruchtbetonte Rotweine hervor und eignet sich auch für internationale Rebsorten.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée aus klassischen und internationalen Rebsorten wird fruchtbetont ausgebaut. Das stellt die dunkle und rotbeerige Frucht in den Vordergrund und sorgt für ein spannendes Tanningerüst.

Im Glas

Tiefdunkles Rot. In der Nase ein Hauch schwarzer Johannisbeere, Schokolade und etwas Graphit. Am Gaumen rotbeerige Fruchtfülle und spannendes Tannin. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine kurze Belüftung tut dem Wein gut.

Klassische Begleitung: würzige Lammkoteletts, marinierte Rindersteaks und Grillgemüse.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Rotwein-Cuvée
Ausbau: Cuvée (klassische & internationale Sorten), fruchtbetont

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Weine

Pupitre Cava brut Magnum

Der Pupitre Brut Gold zeigt sich in einem leuchtenden Strohgelb mit zarten grünlichen Reflexen und einer feinen Perlage. In der Nase entfalten sich elegante Aromen von weißen Blüten, reifen Früchten und einem Hauch frischer Zitrusnoten. Am Gaumen präsentiert sich dieser Cava klar, frisch und ausgewogen. Seine feine Perlage verbindet sich harmonisch mit einer sanften Fruchtigkeit und einer dezenten Hefenote. Der Nachhall ist rund und lang und erinnert an weiße Früchte und feine Zitruszesten. Dieser Cava eignet sich hervorragend als frischer Aperitif, begleitet aber auch leichte Vorspeisen und feine Desserts mit müheloser Eleganz. Besonders an sonnigen Tagen entfaltet er seinen vollen Charme und sorgt für Momente purer Lebensfreude. Top- Preis Leistungsverhältnis! In der 1,50 Liter Magnum Flasche.

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Weine

Marie-Courtin Présence Extra Brut BIO

Der Marie-Courtin Présence Extra Brut ist der hellste und kühlste der Cuvées aus Polisot: 80 % Chardonnay und 20 % Pinot Blanc, im Stahltank ausgebaut, rund drei Jahre in der Flasche gereift und ohne jeden Zucker abgefüllt.

Im Glas

Hellgolden, mit messerscharfen Perlen. Im Duft kühl und klar: Zitronen- und Limettenschale, etwas Grapefruit, Birne, Blüten und Mandelschale über kreidigem Grund. Im Mund straff und voller Energie, mit dichter Textur, Salz, einem Hauch Rauch und kühler Säure. Trocken, aber ausgewogen, mit langem Finale.

Mach was draus

Austern, Carpaccio von der Jakobsmuschel, Sushi, gegrillter Wolfsbarsch oder ein junger Chaource. Ein Champagner für einen eleganten Aperitif oder den ersten Gang. Wer Chablis mag, wird ihn lieben – die Böden sind verwandt. Auch zu einer Quiche mit Lauch oder zu Ziegenkäse passt er gut. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Présence ist für mich pure Frische. Der Pinot Blanc bringt eine feine Würze, die man so selten findet.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Was ist Pinot Blanc? Eine weiße Rebsorte, die in der Champagne zugelassen, aber sehr selten ist. Sie bringt Blüten und eine zarte Würze.

Wie trocken ist er? Sehr trocken: Die Dosage liegt bei null.

80 % Chardonnay, 20 % Pinot Blanc · Polisot, Côte des Bar · Kalk und Kimmeridge · Ausbau im Edelstahl · ca. 3 Jahre Flaschenreife · Extra Brut, 0 g/l Dosage · Champagne Marie-Courtin, Polisot · Bio, FR-BIO-09 · Stand: Oktober 2026

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Länder/Regionen

Joseph Roty Marsannay Cuvée Boivin 2019

Rotwein · Marsannay · Pinot Noir

Pinot Noir Marsannay AOC · Cuvée Boivin Côte de Nuits (nördlichste) elegant · feingliedrig 2019

Der Marsannay Cuvée Boivin 2019 der Domaine Joseph Roty ist ein reinsortiger Pinot Noir mit reifen Kirschen und Veilchen in Duft und Geschmack. Wärmend, elegant und feingliedrig – Burgund von seiner schönsten Seite.


Marsannay – das „Goldene Tor" zur Côte de Nuits

Marsannay ist die nördlichste Appellation der Côte de Nuits und liegt unmittelbar südlich von Dijon – oft das „Goldene Tor" zur Côte de Nuits genannt. Als einzige Dorf-Appellation der Region ist sie für Rot, Weiß und Rosé zugelassen; rund 40 Winzer bewirtschaften gut 302 Hektar in Marsannay-la-Côte, Chenôve und Couchey. Die Rotweine aus Pinot Noir zeigen einen eleganten, fruchtbetonten Stil.

Die Domaine Joseph Roty zählt zu den renommierten Adressen von Gevrey-Chambertin; ihr Marsannay „Cuvée Boivin" bringt diese Handschrift auf zugänglicher Stufe.

Jahrgang 2019 – Côte de Nuits

2019 war ein warmer, trockener Jahrgang mit kleinen Erträgen. Trotz der Wärme bewahrten die Trauben eine bemerkenswerte Frische; die Reben lieferten konzentrierte, vollreife Frucht.

Für die roten Burgunder steht 2019 für reife, dichte Frucht bei feinem Tannin und tragender Säure – ein starker Jahrgang, der die elegante Art dieses Marsannay schön trägt.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2019.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf Frucht, feines Tannin und einen klaren Lagenausdruck ausgerichtet.

Im Glas

Reife Kirschen und Veilchen in Duft und Geschmack. Am Gaumen wärmend, elegant und feingliedrig, mit feiner Frucht, frischer Säure und einem harmonischen Abgang.

Reife Kirsche und Veilchen, wärmend, elegant und feingliedrig – Burgund von seiner schönsten Seite.

Schon jung zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 15–16 °C servieren.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Charcuterie, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer Weichkäse. Ein eleganter, vielseitiger Begleiter.


Lage: Marsannay (nördlichste Côte de Nuits); Cuvée Boivin
Klassifikation: Marsannay AOC
Ausbau: Pinot Noir; Holzfassausbau

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Feinkost

Psaltiras Extra Virgen Olivenöl kaltgepresst 3,00 l

Olivenöl · Mani, Peloponnes · Koroneiki

Nativ extra Kambos Avias, 500 m Handernte Kaltextraktion < 24 h Unfiltriert 3,00 l Kanister

Psaltiras Extra Virgen Olivenöl kaltgepresst 3,00 l kommt aus Kambos Avias in der Mani, einem Bergdorf auf 500 Metern Höhe rund 25 Kilometer südlich von Kalamata. Nicos und Katerina Psaltiras bewirtschaften dort Terrassenhaine, die auf den nackten Fels des Taygetos gebaut sind. Das Öl ist sortenrein aus Koroneiki gepresst und zeigt den fruchtig-milden Stil dieser Sorte statt scharfer Bitterkeit.


Mani: Terrassenhaine im Taygetos

Die Mani ist die mittlere der drei Halbinseln des südlichen Peloponnes – karstig, steinig, ohne tiefe Böden. Die Haine der Familie liegen auf handgesetzten Trockenmauer-Terrassen direkt auf Kalkfels, in Höhenlagen um 500 Meter. Lange trockene Sommer und milde Winter prägen den Vegetationszyklus.

Der flachgründige Fels zwingt die Bäume zu geringem Ertrag und kleinen Früchten. Genau daraus entsteht die aromatische Dichte, die ein Koroneiki aus dem Flachland selten erreicht.

Ernte und Gewinnung

Geerntet wird von November bis Ende Januar, ausschließlich von Hand. Die Oliven kommen in Leinensäcken zur Mühle, damit die Früchte atmen und keine Gärungswärme entsteht – Transport und Verarbeitung erfolgen innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte.

Die Gewinnung läuft als Kaltextraktion. Anschließend ruht das Öl rund zwei Monate in Edelstahltanks, bis sich die Trübstoffe von selbst absetzen. Es wird nicht mechanisch filtriert, wodurch Aromastoffe und Polyphenole im Öl bleiben.

Im Glas

In der Nase frisch geschnittenes Gras, dazu grüner Apfel. Am Gaumen weich und rund, fruchtig-mild statt pfeffrig, mit einer erdig-grünen Note, die an Artischocke erinnert. Der Abgang bleibt sanft, mit leichter Bitternote und ohne kratzende Schärfe.

Ein Koroneiki, das auf Schärfe verzichtet: Gras, grüner Apfel und Artischocke in einem weichen, runden Körper.

Kühl, dunkel und dicht verschlossen lagern. Nach dem Öffnen des Kanisters empfiehlt sich das Umfüllen in kleinere dunkle Flaschen, um Sauerstoffkontakt zu begrenzen. Naturtrübe Ablagerungen am Boden sind Folge der fehlenden Filtration.

Am Tisch

Die milde Art macht das Öl zum Allrounder: über Tomatensalat, Bauernsalat und Bohnen, zu Ziegen- und Schafskäse, in Dips, Hummus und Tzatziki, über gegrilltem Fisch oder geröstetem Gemüse. Auch zu Vanilleeis mit Meersalz funktioniert es. Das 3-Liter-Gebinde ist für Haushalte gedacht, die Olivenöl täglich verwenden.


Lage Kambos Avias, Mani, südlicher Peloponnes
Klassifikation Natives Olivenöl extra (Extra Virgen)
Ernte November bis Ende Januar, Handernte
Gewinnung Kaltextraktion, Verarbeitung binnen 24 Stunden
Ausbau ca. 2 Monate Edelstahl, unfiltriert
Boden Kalkfels, Terrassenanbau auf ca. 500 m
Gebinde 3,00 l
Mindesthaltbarkeit 31.03.2028

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Weine

De Sousa Champagne Tradition Brut BIO

Der De Sousa Tradition Brut ist der Champagner, mit dem du De Sousa kennenlernst: drei Rebsorten, viel Reservewein, bio und biodynamisch bewirtschaftet. Frisch, ausgewogen und für fast jeden Anlass.

Im Glas

Hellgold, feine Perlen. Blüten und Zitrone, dann reife Birne und eine Spur rote Beeren. Im Mund frisch und ausbalanciert, zwischen Klarheit und Frucht. Zum Schluss Honig und Zitrusschale. Die Reserveweine geben ihm Tiefe, die Mischung der Rebsorten Fülle und Frische.

Mach was draus

Afterwork, Brunch, Hähnchen-Wraps, Fischtacos oder Ziegenfrischkäse mit Kräutern. Er funktioniert beim Geburtstag im Garten genauso wie beim Dinner zu zweit. Wenn spontan Besuch kommt, ist er der Champagner, den du ohne Nachdenken öffnen kannst – und der trotzdem nach mehr schmeckt als nach Standard. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Die Tradition ist mein Hauschampagner für spontane Abende. Sie passt zum Aperitif genauso wie zum Fisch danach.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Welche Rebsorten stecken drin? Halb Chardonnay, dazu Pinot Noir (40 %) und Meunier (10 %), von Reben mit 25 bis 30 Jahren.

Wie viel Zucker hat er? Brut mit 5 g/l laut Steckbrief, also trocken mit einer Spur Rundung.

Chardonnay 50 %, Pinot Noir 40 %, Meunier 10 % · Reben ca. 25–30 Jahre · ca. 40 % Reservewein · Edelstahltank · ungeschönt, unfiltriert · Brut, 5 g/l Restzucker · Champagne De Sousa, Avize · Bio, FR-BIO-01 · Stand: Oktober 2026

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Weine

Poggiotondo Chianti Superiore BIO

Wein · Rotwein · Chianti · Italien

Poggiotondo Chianti Superiore ist ein eleganter und zugleich komplexer, biozertifizierter Chianti. Rubinrot in der Farbe, begeistert er mit vollen, dunklen Fruchtaromen im Duft; im Geschmack Veilchen und reife Kirschfrucht, saftig, frisch und ein wenig pikant, eingebettet in weiche Tannine.


Toskana / Chianti

Die Reben für diesen Chianti Superiore wachsen auf kalk- und muschelhaltigen Böden im klimatisch milderen Westen der Toskana. Erzeuger ist das Weingut Poggiotondo, das biologisch arbeitet (IT-BIO-004). Sangiovese ist die klassische Leitsorte des Chianti.

Rebsorte und Ausbau

Auf Basis von Sangiovese, traditionell ergänzt um lokale Sorten. Der Wein reift 12 Monate in Eichenholzfässern, was ihm Struktur und Komplexität verleiht, ohne die Frucht zu überdecken. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Rubinrot. In der Nase volle, dunkle Fruchtaromen. Am Gaumen Veilchen und reife Kirschfrucht, saftig und sehr frisch, dazu eine pikante Note. Weiche, gut eingebundene Tannine und ein harmonischer Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren – ein optimaler Begleiter der italienischen Küche.

Passt zu: Pasta mit Fleischsauce, Pizza, gegrilltem und geschmortem Fleisch, Wild und mittelreifem Käse.


Lage: Chianti, westliche Toskana (Italien); Poggiotondo
Klassifikation: Chianti Superiore DOCG – Sangiovese-basiert, trocken
Ausbau: 12 Monate in Eichenholzfässern

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Italien

Montevertine 2020

Rotwein · Toscana IGT · Sangiovese

Sangiovese mit Canaiolo Toscana IGT Radda in Chianti Montevertine 24 Monate slawonische Eiche 2020

Der Montevertine 2020 ist der gleichnamige Flaggschiff-Wein einer Kult-Adresse aus Radda in Chianti – ein Sangiovese, verschnitten mit Canaiolo, der durch Eleganz und Vielschichtigkeit besticht. Filigran und saftig zugleich. Ein Wein mit Schliff.


Montevertine – Kult-Sangiovese aus Radda

Montevertine liegt rund 3 km südlich von Radda in Chianti, auf einem 425 Meter hohen Hügel mit steinigen, kalk- und mergelreichen Böden (Galestro, Alberese) – ein Terroir, das dem Sangiovese ein besonders frisches, feines Profil verleiht. Sergio Manetti verließ 1981 das Chianti-Classico-Konsortium, weil er keinen Trebbiano in den Verschnitt geben wollte; seither etikettiert das Gut konsequent als Toscana IGT. Heute führt Martino Manetti das Weingut im traditionellen, kompromisslosen Stil weiter.

Der gleichnamige Wein „Montevertine" ist das Aushängeschild des Guts. Die Trauben stammen vor allem aus einer 2,5 Hektar großen, südost- bis südexponierten Parzelle mit überwiegend 1982 gepflanzten Reben unterhalb des Hauses.

Jahrgang 2020 – Toscana

2020 brachte in der Toskana einen ausgewogenen, eher klassisch gefärbten Sangiovese-Jahrgang mit reifer Frucht und feiner Frische. Im Montevertine ergibt das einen eleganten, vielschichtigen Wein mit geschliffener Struktur und harmonischer Balance.

Assemblage und Ausbau

Sangiovese, verschnitten mit Canaiolo, aus dem Jahrgang 2020, Toscana IGT, trocken.

Spontane Gärung mit anschließender Maischestandzeit im Betontank (rund drei Wochen), danach reift der Wein 24 Monate in großen Fässern aus slawonischer Eiche. Abfüllung traditionell, ungefiltert.

Im Glas

Er besticht durch seine Eleganz und die Vielschichtigkeit der Aromen – rote Kirsche und Himbeere, dazu Kräuter, balsamische Anklänge und feine Lakritznoten. Am Gaumen mundet er filigran und saftig zugleich, mit feinkörnigen, gut eingebundenen Tanninen und vibrierender Frische im langen Abgang. Ein Wein mit Schliff.

Elegant und vielschichtig, filigran und saftig zugleich – ein Wein mit Schliff.

Schon jetzt zugänglich, mit großem Reifepotenzial über viele Jahre; profitiert vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu toskanischen Klassikern wie Bistecca und geschmortem Rind, zu Wild und Lamm, zu Pasta mit Fleischsugo sowie zu gereiftem Pecorino.


Lage: Toscana IGT, Radda in Chianti (Toskana, Italien); ~425 m, steinige Kalk-Mergel-Böden (Galestro/Alberese); Hauptparzelle 2,5 ha, Reben überwiegend 1982
Klassifikation: Toscana IGT, Sangiovese mit Canaiolo (und Colorino) (trocken)
Ausbau: Gärung im Betontank, 24 Monate in großen Fässern aus slawonischer Eiche, ungefiltert

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