Tapa mit Kartoffel, Gänseleber, Passionsfrucht, Apfelkompott und reduzierter Pedro Ximenez Sauce

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Rebsorten

Metzger PURUS Chardonnay trocken A 2021

Weißwein · Chardonnay · Pfalz · Deutschland

Weingut Metzger PURUS Chardonnay trocken ist ein sortentypischer, eleganter Chardonnay aus der Pfalz. Die Reben stammen ursprünglich aus dem Burgund und gedeihen auf der Lage St. Stephan (Gewann Wolfskehl) auf Kalksteinböden. Mit Biss und jeder Menge Schmelz – unfiltriert abgefüllt.


St. Stephan (Pfalz)

Die Lage St. Stephan, Gewann Wolfskehl, in der Pfalz ist von Kalksteinböden geprägt. Diese verleihen dem Chardonnay – dessen Reben ursprünglich aus dem Burgund stammen – seine elegante, mineralische Prägung.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Chardonnay. Er wird unfiltriert abgefüllt, was ihm zusätzliche Textur und Tiefe verleiht. Buttrige Noten, Brioche, Kräuter und Vanille prägen Geschmack und Nachhall.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase und am Gaumen buttrige Noten, Brioche, Kräuter und Vanille. Elegant, mit Biss und jeder Menge Schmelz. Der Nachhall ist lang.

Am Tisch

Bei 11–13 °C servieren; ein größeres Glas betont die Aromatik. Als unfiltrierter Wein kann ein leichtes Depot auftreten.

Klassische Begleitung: Fisch, Geflügel, Kalb, Pasta und Gerichte mit heller Sauce.


Lage: St. Stephan (Wolfskehl), Pfalz (Deutschland); Kalkstein
Klassifikation: Pfalz – Weißwein (Chardonnay), trocken
Ausbau: 100 % Chardonnay, unfiltriert

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Rebsorten

Georg Breuer Pfaffenwies Lorch Riesling 2021

Weißwein · Lorch (Rheingau) · Riesling

Riesling Lorch Pfaffenwies Georg Breuer · Rüdesheim Steillage · Südwest Hunsrückschiefer · Taunusquarzit · Löss trocken · großes Holzfass Spontangärung · naturnah 2021

Der Georg Breuer Lorch Pfaffenwies Riesling 2021 stammt aus einer der Spitzenlagen von Lorch im Rheingau. Ein kühler, feuchter Sommer prägte den Jahrgang – mit Geduld und Sorgfalt erreichte das Team eine optimale Reife und einen Wein von Tiefe, Zug und Spannung.


Lorch Pfaffenwies – Steillage über dem Rhein

Das Weingut Georg Breuer in Rüdesheim zählt zu den ikonischen Gütern des Rheingaus. Heute von Theresa Breuer und Kellermeister Markus Lundén geführt, steht es für kompromisslose Handarbeit in den Steillagen, naturnahe Bewirtschaftung, frühe Lese und einen kühlen, herkunftsbetonten Ausbau.

Die Lage Pfaffenwies ist geprägt von flachgründigen, steinigen Hunsrückschiefer- und Taunusquarzitböden sowie tiefgründigem Löss. Die südwestliche Ausrichtung schenkt den Rebstöcken längere, kühlere Nächte, während die steilen Hänge am Nachmittag von intensiver Sonneneinstrahlung verwöhnt werden – die Grundlage für die unverwechselbare, salzig-mineralische Charakteristik dieser Lage.

Jahrgang 2021 – Rheingau

Der kühle und feuchte Sommer 2021 stellte das Weingut vor besondere Herausforderungen, doch mit Geduld und Sorgfalt erreichte das Team eine optimale Traubenreife. Das Ergebnis ist ein klassischer, kühler Rheingau-Riesling mit zartgliedriger Struktur, frischer Säure und großer Spannung.

Ausbau

Trockener Lagen-Riesling aus der Steillage Lorch Pfaffenwies, Jahrgang 2021; 100 % Riesling von Hunsrückschiefer, Taunusquarzit und Löss.

Nach selektiver Handlese wird der Wein spontan vergoren und lange im großen Holzfass ausgebaut – im bewusst zurückhaltenden Stil des Guts, ohne unnötige Eingriffe. So bewahrt er seine salzige Mineralität, Finesse und ein enormes Reifepotenzial. Naturnahe Bewirtschaftung.

Im Glas

In der Nase verführen warme Nuancen von Mandeln, grünem Apfel und Kamille, während der Gaumen von gelben Früchten und subtilen floralen Noten umschmeichelt wird. Eine wunderbar eingebundene Säure und dichte Struktur verleihen ihm Tiefe und Raffinesse. Trotz seiner Leichtigkeit beeindruckt er mit Zug und Spannung sowie einem sanften Hauch von Herbe und einem kernigen Finish.

Mandel, grüner Apfel und Kamille, dazu gelbe Früchte und florale Noten – eingebundene Säure und dichte Struktur, mit Zug, Spannung, einem Hauch Herbe und kernigem Finish.

Ein finessenreicher, langlebiger Steillagen-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu cremigen Gerichten und mildem Hartkäse.


Lage: Lorch Pfaffenwies, Rheingau; steile, südwestlich ausgerichtete Hänge; flachgründiger Hunsrückschiefer und Taunusquarzit sowie tiefgründiger Löss
Klassifikation: Lagen-Riesling, Rheingau (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, Spontangärung, langer Ausbau im großen Holzfass; naturnahe Bewirtschaftung

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Spanien

Matsu El Picaro

Wein · Rotwein · Toro · Spanien

Matsu El Pícaro („der Schelm") zeigt eine dichte, rubinrote Farbe und eine spektakuläre dunkle Beerenaromatik. Im Geschmack gesellen sich Teer, Lakritze und Mokkanoten hinzu. Für einen jungen Wein besitzt er eine ungezügelte Kraft, die seinem Namen alle Ehre macht – unfiltriert und ungeschönt abgefüllt.


Toro / Castilla y León

Die Bodega Matsu (Vintae-Gruppe) liegt in der DO Toro in der Provinz Zamora. El Pícaro ist der jüngste Wein der Matsu-Familie – das Etikett zeigt einen jungen Mann, passend zu Charakter und Rebenalter. Die Trauben stammen von alten Reben auf sandigen Böden mit hohem Granitanteil, die biodynamisch und naturnah bewirtschaftet werden.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Tinta de Toro, dem lokalen Tempranillo-Klon. Nach temperaturkontrollierter Gärung durchläuft der Wein die malolaktische Gärung im französischen Eichenfass und einen kurzen Ausbau von rund drei Monaten im Barrique. Anschließend wird er unfiltriert und ungeschönt abgefüllt, um seine natürliche, fruchtbetonte Art zu bewahren. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Dichtes Rubinrot mit purpurnen Reflexen. In der Nase spektakuläre dunkle Beerenaromatik von Brombeere und Heidelbeere. Im Geschmack gesellen sich Teer, Lakritze und Mokkanoten hinzu, getragen von einer ungezügelten, jugendlichen Kraft mit reifen Tanninen und mineralischem Grip. Langer Abgang.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren, gern karaffieren – ein kraftvoller Begleiter zu herzhaften Gerichten.

Passt zu: gegrilltem und geschmortem Fleisch, Lamm, Eintöpfen, würziger Küche und reifem Käse.


Lage: DO Toro, Zamora (Castilla y León, Spanien); Bodega Matsu
Klassifikation: DO Toro – 100 % Tinta de Toro (Tempranillo), trocken
Ausbau: ~3 Monate im französischen Barrique; unfiltriert und ungeschönt

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Rebsorten

Martin Waßmer Schlatter Maltesergarten Spätburgunder 2022

Wein · Rotwein · Baden · Deutschland

Waßmer Schlatter Maltesergarten Spätburgunder 2022 ist ein kraftvoller und zugleich eleganter Lagen-Spätburgunder aus Baden. Dichtes Granatrot im Glas, mit feiner Holzwürze, satter Beerenfrucht und guter aromatischer Länge.


Baden / Schlatter Maltesergarten

Das Weingut Martin Waßmer ist im Markgräflerland in Baden beheimatet und zählt zu den führenden Erzeugern der Region. Der Wein stammt aus der Lage Schlatter Maltesergarten, die für ausdrucksstarke, mineralisch geprägte Spätburgunder steht.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Spätburgunder. Der Ausbau im Holzfass verleiht dem Wein feine Holz- und Röstwürze sowie Struktur, ohne die Frucht zu überdecken. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Dichtes Granatrot. In der Nase sauber, mit dezenter Holzwürze, feinen mineralischen Noten, Röstaromen, einem Hauch Kakao und Kaffee sowie reifen Sauerkirschen und Brombeeren im Hintergrund. Am Gaumen sauber und saftig, kraftvoll und zugleich elegant, mit Vanille, Kakao und Röstaromen, milden Gewürzen und satter Beerenfrucht; gute Länge und Dichte, im Hintergrund ein Hauch von Unterholz und Trüffel.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; jüngere Flaschen profitieren vom Dekantieren.

Passt zu: dunklem Fleisch und Geflügel, Wild, kräftigen und würzigen Schmorgerichten sowie reifem, mildem Käse.


Lage: Baden, Markgräflerland – Schlatter Maltesergarten (Deutschland); Weingut Martin Waßmer
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Spätburgunder, trocken
Ausbau: Holzfassausbau; kraftvoll und elegant
Jahrgang: 2022

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Weine

Kühling-Gillot Ölberg Riesling Großes Gewächs 2022 BIO

Weißwein · Nierstein (Rheinhessen) · Riesling (Großes Gewächs)

Riesling Niersteiner Ölberg VDP.Großes Gewächs Kühling-Gillot Roter Hang · Nierstein roter Tonschiefer (Rotliegendes) reine Südlage BIO (DE-ÖKO-006) · 2022

Der Kühling-Gillot Niersteiner Ölberg Riesling GG 2022 stammt aus der südlichsten Lage des Guts am Roten Hang. Ein kraftvoller, zugänglicher Riesling mit großzügig ausladendem Charakter vom roten Tonschiefer.


Niersteiner Ölberg – reine Südlage am Roten Hang

Das biologisch arbeitende Weingut Kühling-Gillot von Carolin Spanier-Gillot und H. O. Spanier in Bodenheim zählt zu den führenden Adressen am Roten Hang bei Nierstein (DE-ÖKO-006). Der Ölberg ist eine VDP.Große Lage auf 80 bis 170 Metern, mit einer Neigung von 65 bis 120 % und einer klassifizierten Fläche von 11,32 Hektar.

Der Ölberg ist die südlichste Lage des Guts am Roten Hang und bietet eine reine Südausrichtung mit unverstelltem Blick auf den Rhein. Der Boden ist von rotem Tonschiefer geprägt, der dem Wein seinen charakteristischen Geschmack verleiht. Nach dem Kauf musste die völlig verwilderte Fläche mühsam rekultiviert werden, um die 1990 gepflanzten Reben wieder zum Leben zu erwecken; die tief verwurzelten Rebstöcke kommen trotz der warmen Exposition ohne Bewässerung aus. Im Winter wird der Boden mit Stroh abgedeckt, im Sommer werden begrünende Einsaaten vorgenommen.

Jahrgang 2022 – Roter Hang (Rheinhessen)

2022 war in Rheinhessen ein warmer, sonnenreicher Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht. Die reine Südlage und die wärmespeichernden Tonschiefer-Böden sicherten reifes Lesegut, während die tief verwurzelten Reben Frische und Struktur bewahrten – Kraft und Balance zugleich.

Ausbau

Trockener Riesling, VDP.Großes Gewächs aus dem Niersteiner Ölberg, Jahrgang 2022; 100 % Riesling von rotem Tonschiefer.

Nach strenger Handlese wird der Most spontan vergoren und behutsam im Stil des Guts ausgebaut, ganz auf Kraft, Würze und die Prägung des roten Tonschiefers ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).

Im Glas

Ein kraftvoller, großzügiger Riesling: reife gelbe und rote Frucht, dazu Zitrus, Orangenzeste, feine Kräuterwürze und eine markante, salzig-mineralische Prägung des roten Tonschiefers. Am Gaumen breit und zugänglich, mit viel Druck, saftiger Frucht, markanter Würze und einem langen, würzig-mineralischen Nachhall.

Reife gelbe und rote Frucht über Zitrus, Orangenzeste und feiner Kräuterwürze, mit der salzig-mineralischen Prägung des roten Tonschiefers – kraftvoll und großzügig, druckvoll und saftig, mit langem, würzigem Nachhall.

Ein kraftvoller, langlebiger Rotliegend-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu kräftigem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in würziger Sauce, zu asiatischer Küche sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Niersteiner Ölberg (VDP.Große Lage), Roter Hang, Rheinhessen; reine Südlage, 80–170 m, 65–120 % Neigung; roter Tonschiefer; klassifizierte Fläche 11,32 ha
Klassifikation: Riesling, VDP.Großes Gewächs, Rheinhessen (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: strenge Handlese, Spontangärung, behutsamer Ausbau im Stil des Guts; biologisch, DE-ÖKO-006

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Weine

Franck Bonville Champagner Grand Cru Rosé brut

Wein · Champagner Rosé · Champagne · Frankreich

Franck Bonville Grand Cru Rosé Brut ist sehr feinperlig, elegant, klar und reintönig. Eine Assemblage, die die kreidige Spannung des Avize-Chardonnays mit der fruchtigen Eleganz des Pinot Noir aus Ambonnay verbindet – rund und seidig, mit Aromen roter Beeren und der haustypischen Brioche-Note.


Champagne / Côte des Blancs & Montagne de Reims

Franck Bonville ist ein renommiertes Familienhaus aus Avize an der Côte des Blancs, geführt von Olivier Bonville. Dieser Rosé ist die einzige Cuvée des Hauses, in der der Chardonnay auf eine zweite Sorte trifft: Er verbindet die kreidige Mineralität von Avize mit dem Pinot Noir aus dem Grand Cru Ambonnay in der Montagne de Reims – einem der besten Pinot-Terroirs der Champagne.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 90 % Chardonnay (Avize) und 10 % rot vinifiziertem Pinot Noir (Ambonnay). Die Vinifikation erfolgt vollständig im Edelstahl, um Reinheit und Finesse zu bewahren. Nach rund zwei bis zweieinhalb Jahren Hefelager wird der Champagner mit moderater Dosage als Brut degorgiert.

Im Glas

Zartes bis kräftiges Lachsrosa mit feiner, zahlreicher Perlage. In der Nase Walderdbeere und Kirsche, gefolgt von den haustypischen Noten nach Brioche, Vanille und Trockenfrüchten. Am Gaumen rund und seidig, mit knackiger roter Frucht, schöner Mineralität und einer feinen, frischen Balance; salzig-frisches Finale.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als sommerlicher Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: gegrilltem Fisch, hellem Fleisch, Gemüse-Tians, salzig-süßem Fingerfood und Desserts mit roter Frucht.


Lage: Champagne; Chardonnay aus Grand Cru Avize, Pinot Noir aus Grand Cru Ambonnay (Frankreich); Franck Bonville
Klassifikation: Champagne Grand Cru Rosé – Assemblage aus 90 % Chardonnay & 10 % Pinot Noir, brut
Ausbau: Vinifikation im Edelstahl, ca. 2–2,5 Jahre Hefelager

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Weine

Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Spätlese 2025 Magnum

Weißwein · Graach (Mosel) · Riesling (Spätlese, fruchtsüß)

Riesling Graacher Himmelreich Spätlese · fruchtsüß Willi Schäfer VDP.Große Lage · Mittelmosel Blau- und Grauschiefer Steillage 45–65 % Magnum 1,5 l · 2025

Die Willi Schäfer Graacher Himmelreich Riesling Spätlese 2025 in der Magnum stammt aus einer Paradelage der Mittelmosel. Eine fruchtsüße Spätlese von filigraner Eleganz, aromatischer Tiefe und typischer Schiefermineralität.


Graacher Himmelreich – Paradelage der Mittelmosel

Das Weingut Willi Schäfer in Graach zählt zu den stillen Größen der Mittelmosel: kompromissloser Riesling von Schiefer aus drei herausragenden Lagen – Graacher Domprobst, Graacher Himmelreich und Wehlener Sonnenuhr.

Die VDP.Große Lage Graacher Himmelreich ist ein Paradebeispiel für das Potenzial der Mittelmosel-Rieslinge; teils stehen die Reben noch in traditioneller Einzelpfahlerziehung. Die nach Süd-Südwest bis Südwest ausgerichteten Weinberge (110–260 m, 45–65 % Neigung) profitieren von der reflektierenden, wärmespeichernden Wirkung der Mosel und dem natürlichen Windschutz des Tals. Die Böden aus leicht erwärmbarem Blau- und Grauschiefer prägen die Mineralität; Wasseradern im Hang sichern eine kontinuierliche Versorgung der Reben. Der Name „Himmelreich" stammt vermutlich aus dem Keltischen und bedeutet „kleiner Hügel".

Jahrgang 2025 – Graach (Mosel)

2025 startete vielversprechend: milder Frühling, warmer Frühsommer und ein hochsommerlicher August brachten die Weinberge in prächtigen Zustand, vergleichbar mit 2018. Der September mit ergiebigen Regenfällen setzte das Leseteam unter Druck – penible Selektion am Stock entschied über alles. Am 6. Oktober 2025 war die Lese beendet, früher als je zuvor in der Geschichte des Weinguts. Das Ergebnis sind Weine mit Tiefgang, Schliff und klarer Schiefermineralität.

Herstellung und Ausbau

Fruchtsüße Riesling Spätlese aus dem Graacher Himmelreich, Jahrgang 2025; 100 % Riesling von Blau- und Grauschiefer. Abgefüllt in der 1,5-Liter-Magnum.

Nach penibler Selektion und Handlese wird der Wein traditionell im Stil des Guts vinifiziert, mit kühler Gärung, die die feine Restsüße und die lebendige Schiefersäure der Spätlese bewahrt. Das Magnum-Format begünstigt eine besonders langsame, harmonische Reife.

Im Glas

Eine filigrane, fruchtsüße Spätlese: reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose, dazu Zitrus, ein Hauch weißer Blüten und eine feine, salzig-mineralische Schieferader. Am Gaumen leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, die von einer lebendigen, klaren Mosel-Säure getragen wird, und einem langen, mineralisch-frischen Nachhall.

Reife gelbe Frucht, Pfirsich und Aprikose über Zitrus und weißen Blüten, mit feiner, salzig-mineralischer Schieferader – leicht und schwebend, mit feiner Restsüße, getragen von lebendiger Mosel-Säure.

Eine filigrane, sehr langlebige Mosel-Spätlese; die Magnum reift besonders harmonisch. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Zu würziger asiatischer Küche, zu Currys, zu kräftigem und blauem Käse sowie zu Desserts mit Frucht; auch solo ein Genuss.


Lage: Graacher Himmelreich (VDP.Große Lage), Mittelmosel; Süd-Südwest- bis Südwest-Steillage, 45–65 % Neigung, 110–260 m; leicht erwärmbarer Blau- und Grauschiefer; teils Einzelpfahlerziehung
Klassifikation: Riesling Spätlese, Mosel (fruchtsüß); 100 % Riesling; 1,5-l-Magnum
Ausbau: penible Selektion, Handlese, kühle Gärung, traditioneller Ausbau im Stil des Guts

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Rebsorten

Metzger Weißburgunder

Weißwein · Weißburgunder · Pfalz · Deutschland

Metzger Weißburgunder ist ein knackig-frischer Pinot Blanc aus der Pfalz mit typischen Apfel-Birnen-Noten. Ein sehr klassisches, fruchtig-nussiges Duftbild mit süßen, roten Äpfeln, Papaya und leichten Haselnussnoten, im Hintergrund etwas grüne Banane.


Pfalz

Das Weingut Metzger liegt in der Pfalz im Südwesten Deutschlands. Das Klima und die Böden bringen frische, fruchtbetonte Weißburgunder mit feiner Mineralität hervor.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Weißburgunder (Pinot Blanc). Der Ausbau bewahrt die knackige Frische und eine balancierende Restsüße, die die präsente Mineralität und die klare Frucht stützt.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase ein klassisches, fruchtig-nussiges Bild mit süßen, roten Äpfeln, Papaya, leichten Haselnussnoten und etwas grüner Banane im Hintergrund. Am Gaumen knackig und frisch, mit präsenter Mineralität und balancierender Restsüße; viel Zitrusfrische, im Nachhall reife Birnen.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel, Spargel und leichte Gerichte.


Lage: Pfalz (Deutschland)
Klassifikation: Pfalz – Weißwein (Weißburgunder)
Ausbau: Weißburgunder, fruchtbetont, balancierende Frische

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