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Weine

Bodegas Baron Micaela Pedro Ximenez

Süßwein · Sherry · Pedro Ximénez · Jerez

Pedro Ximénez Micaela ist ein natursüßer Sherry aus der Denominación de Origen Jerez-Xérès-Sherry im Süden Spaniens. Er entsteht zu 100 % aus der Rebsorte Pedro Ximénez, deren Trauben mit sehr hoher Zuckerkonzentration gelesen werden. Die oxidative Reifung verdichtet Aromatik und Farbe und führt zu einem tiefdunklen, konzentrierten Wein. Im Glas ein samtiger Dessertwein mit Noten von Rosine, Feige und Schokolade.


Jerez-Xérès-Sherry

Das Anbaugebiet Jerez liegt im Süden Andalusiens und ist von heißem Klima und kalkhaltigen Albariza-Böden geprägt. Für Pedro Ximénez werden die Trauben traditionell nach der Lese in der Sonne getrocknet, wodurch der Zucker stark konzentriert. Auf dieser Basis entsteht die ausgeprägte Süße und Dichte des Weins.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht zu 100 % aus Pedro Ximénez. Nach dem Pressen durchläuft der zuckerreiche Most eine nur teilweise alkoholische Gärung, die durch die Zugabe von Weingeist gestoppt wird – so bleibt ein hoher natürlicher Restzucker erhalten. Die Reifung verläuft rein oxidativ und steigert Konzentration, Farbtiefe und Komplexität, während Frische und Fruchtcharakter der Rebsorte gewahrt bleiben.

Im Glas

Sehr dunkle, fast schwarze Farbe. Das Bouquet ist dicht und von getrockneten Früchten geprägt – Rosine, Feige und Dattel –, dazu Honig, Sirup, Kaffee und Schokolade. Am Gaumen samtig und cremig; die Säure fängt die intensive Süße auf und hält sie im Gleichgewicht. Der Abgang ist langanhaltend und konzentriert.

Am Tisch

Am besten leicht gekühlt bei 13–15 °C servieren. Durch den hohen Zucker und den oxidativen Ausbau ist der Wein über viele Jahre haltbar und bleibt auch nach dem Öffnen wochenlang stabil.

Klassische Begleitung: Blauschimmelkäse wie Cabrales, Stilton und Roquefort. Ebenso zu Desserts wie Käsekuchen und Panna cotta oder über Vanilleeis gegeben.


Lage: Jerez (Andalusien), Albariza-Böden
Klassifikation: Jerez-Xérès-Sherry DO – Pedro Ximénez, natursüß
Ausbau: Spriten mit Weingeist, oxidative Reifung

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Rebsorten

Schwedhelm Wotan Kalkfels Riesling 2021 trocken

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Schwedhelm Wotan Kalkfels Riesling 2021 spiegelt das Zellertal wie kaum ein anderer. Aus den selektierten Trauben dieser sehr kalkhaltigen Lage zaubern die Brüder Schwedhelm einen kargen, aber straffen Riesling, der nur so vor Mineralität strotzt.


Pfalz / Wotan Kalkfels

Das Weingut Schwedhelm ist im Zellertal in der Nordpfalz beheimatet. Die Lage Wotan Kalkfels am Zeller Kreuzberg ist sehr kalkhaltig und prägt Rieslinge von kargem, straffem Charakter und ausgeprägter Mineralität.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Aus selektierten Trauben spontan vergoren, was dem Wein seine karge, straffe Prägung und salzige Mineralität verleiht. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Helles Grüngelb. In der Nase klar und mineralisch. Am Gaumen karg und straff, mit salzigen Noten und einer knackigen Säure, die dem Wein das gewisse „Etwas" verleihen; langer, mineralischer Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch, Spargel und asiatischer Küche.


Lage: Pfalz, Zellertal, Wotan Kalkfels (Deutschland); Weingut Schwedhelm
Klassifikation: Lagenwein – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: Spontangärung; kalkgeprägt, karg und straff
Jahrgang: 2021

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Länder/Regionen

Sottimano Barbaresco Pajoré 2021 DOCG

Rotwein · Barbaresco DOCG · Nebbiolo

Nebbiolo Barbaresco DOCG Cru Pajoré (Treiso) alte Reben (40–50 J.) Sottimano sehr lange Maische nur 6.000 Flaschen 2021

Der Sottimano Barbaresco Pajoré 2021 stammt aus der renommierten Treiso-Lage Pajoré – ein kühler, puristischer Cru-Nebbiolo, der weniger auf Opulenz als auf Präzision, Mineralität und Langlebigkeit setzt. Straff und spannungsvoll, mit ausgeprägter Salzigkeit und exakt gezeichneten Tanninen.


Pajoré – kühle Strenge aus Treiso

Sottimano in Neive zählt zu den Top-Adressen des Barbaresco. Das Familienweingut – von Rino Sottimano ab Ende der 1960er aufgebaut, heute von Andrea und seinen Geschwistern geführt – arbeitet seit über vierzig Jahren biozertifiziert und konsequent traditionell: Spontangärung mit wilden Hefen, sehr lange Maischestandzeiten, Ausbau im Holz, ungeschönt und ungefiltert.

Die Trauben für diesen Barbaresco stammen aus der renommierten Lage Pajoré in Treiso. Die nur 1,5 Hektar große Parzelle ist von hellen, weißen Böden geprägt und mit 40 bis 50 Jahre alten Reben bestockt. Pajoré ist bekannt für seine eher kühle, strenge Stilistik, die weniger auf Opulenz als auf Präzision, Mineralität und Langlebigkeit setzt. Die Produktion ist auf rund 6.000 Flaschen begrenzt.

Jahrgang 2021 – Barbaresco

2021 gilt im Piemont als herausragender, klassischer Nebbiolo-Jahrgang von großer Präzision: kühl geprägt, mit feiner Frucht, lebendiger Säure und einer festen, edlen Tanninstruktur. In der hochgelegenen Lage Pajoré in Treiso ergibt das einen besonders straffen, mineralischen und langlebigen Wein.

Ausbau

Reinsortiger Nebbiolo aus dem Jahrgang 2021, Barbaresco DOCG, trocken.

Nach sorgfältiger Selektion erfolgt die alkoholische Gärung spontan mit natürlichen Hefen. Der Wein verbringt außergewöhnlich lange Zeit auf der Maische, wobei die Gärung unter untergetauchtem Tresterhut bis zum 20. Januar 2022 andauerte – eine der längsten Maischestandzeiten des Weinguts. Anschließend reift der Wein im Holz, wo auch die malolaktische Gärung stattfindet. Eine weitere Flaschenreife von etwa einem Jahr verleiht dem Barbaresco zusätzliche Tiefe und Ausdruck.

Im Glas

In der Nase zeigt sich der Wein klar und fokussiert, mit Noten von Gewürzen, Tabak und einer kühlen, steinigen Mineralität. Am Gaumen wirkt er straff und präzise, mit ausgeprägter Salzigkeit und Frische sowie Nuancen von Sauerkirsche, Cassis, Pfeffer und Minze. Die Struktur ist fest und spannungsvoll, getragen von griffigen, exakt gezeichneten Tanninen. Der lange Abgang vereint fruchtige, balsamische und mineralische Anklänge und unterstreicht den puristischen, langlebigen Charakter dieses Barbaresco aus Treiso.

Straff und präzise, mit ausgeprägter Salzigkeit und exakt gezeichneten Tanninen – puristisch und langlebig.

Benötigt etwas Reife, um sein volles Potenzial zu entfalten; profitiert deutlich vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu geschmortem rotem Fleisch (Brasato), zu Wild, zu Trüffel- und Pilzgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Barbaresco DOCG, Cru Pajoré, Treiso (Piemont, Italien); 1,5 ha Einzellage, helle, weiße Böden, Reben 40–50 Jahre
Klassifikation: Barbaresco DOCG, Nebbiolo (trocken); nur ca. 6.000 Flaschen
Ausbau: 100 % Nebbiolo; Spontangärung, außergewöhnlich lange Maische unter getauchtem Tresterhut (bis 20.01.2022), Ausbau im Holz (inkl. Malo), ~1 Jahr Flaschenreife; ungeschönt, ungefiltert

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Rebsorten

Ziereisen Hard Chardonnay 2023

Wein · Weißwein · Baden · Deutschland

Ziereisen Hard Chardonnay 2023 ist ein Landwein Oberrhein vom Weingut Ziereisen aus Efringen-Kirchen am Dreiländereck. Handgelesene Trauben bilden die Basis; der Wein reifte 20 Monate auf der Hefe und wurde ohne Filtration abgefüllt – knochentrocken, straff und mineralisch.


Markgräflerland / Oberrhein

Efringen-Kirchen liegt im südlichen Markgräflerland in Baden, zwischen Schwarzwald und Rhein. Die Böden wechseln zwischen Muschelkalk, Keuper und Lösslehm; das milde Klima am Dreiländereck D/F/CH sorgt für gleichmäßige Reife. Die Klassifikation Landwein Oberrhein gibt Ziereisen maximale Freiheit in Anbau und Ausbau.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Chardonnay. Vergoren wurde zu 5 % in neuen und zu 95 % in gebrauchten 225-l-Aßmann-Holzgebinden, gefolgt von 20 Monaten Hefelager. Anschließend unfiltriert abgefüllt – ein kleines Depot oder leichte Trübung sind produktionstypisch. Knochentrocken ausgebaut.

Im Glas

Die Nase zeigt Feuerstein und Kreide, dazu verhaltene Birne und Quitte. Am Gaumen gelbe Früchte mit fest eingebundener, frischer Säure – kein Butterkaramell, keine Überreife. Das Holz ist nach 20 Monaten in gebrauchten Fässern vollständig integriert; der Abgang bleibt straff und mineralisch.

Am Tisch

Jetzt trinkbereit; mit guter Kellerlagerung (12–14 °C, liegend) bis voraussichtlich 2030–2033 entwicklungsfähig. Kein Dekantieren nötig, Flasche vor dem Öffnen ruhig stellen.

Passt zu: gebratenem Süßwasserfisch, Jakobsmuscheln, Kalbsbries und Ziegenkäse – trägt auch kräftigere Gerichte mit Buttersauce oder weißem Trüffel.


Lage: Markgräflerland, Efringen-Kirchen am Dreiländereck (Baden, Deutschland); Weingut Ziereisen
Klassifikation: Landwein Oberrhein – 100 % Chardonnay, trocken
Ausbau: 5 % neues / 95 % gebrauchtes 225-l-Holz, 20 Monate Hefelager, unfiltriert
Jahrgang: 2023

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Weine

Legrand Latour Ypresien Brut Nature BIO

Wein · Champagner · Champagne · Frankreich

Legrand-Latour Yprésien Brut Nature ist kräftig, würzig und salzig: eine ausdrucksstarke, biozertifizierte Cuvée aus Meunier und Pinot Noir mit viel Tiefe und Eleganz. Nach langem Ausbau zeigt er ein vielschichtiges Aromenspiel und eine beeindruckende Struktur.


Champagne

Das Haus Legrand-Latour erzeugt terroirgeprägte Winzer-Champagner in der Champagne und arbeitet biozertifiziert (FR-BIO-01). Der Name Yprésien verweist – wie bei den Schwester-Cuvées – auf die geologische Prägung der Böden, die dem Champagner seine salzige Mineralität verleihen.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 60 % Meunier und 40 % Pinot Noir. Nach 12 Monaten im Holzfass reift der Champagner über 42 Monate auf der Hefe, was ihm Vielschichtigkeit, Struktur und Tiefe verleiht. Ohne Dosage als Brut Nature abgefüllt.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase getrocknete Früchte, Orangenzesten und feine Röstaromen. Am Gaumen druckvoll, mit salziger Mineralität und nussigen Noten, dabei frisch und klar; langer, strukturierter Abgang.

Zum Genießen

Gut gekühlt bei 9–11 °C servieren – als charaktervoller Aperitif oder zum Essen.

Passt zu: Krustentieren, Pilzgerichten, edlem Fisch, Geflügel und reifem Käse.


Lage: Champagne (Frankreich); Legrand-Latour
Klassifikation: Champagne – Cuvée aus 60 % Meunier & 40 % Pinot Noir, Brut Nature (naturherb)
Ausbau: 12 Monate Holzfass, über 42 Monate Hefelager, ohne Dosage

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Länder/Regionen

Shangri La Ao Yun 2020

Rotwein · Yunnan · China

Cabernet Sauvignon 60 % Cab Franc 18 % · Merlot 10 % Syrah 6 % · Petit Verdot 6 % Yunnan, China 2.200–2.600 m Höhe 12 Monate Holz & Steingut

Der Ao Yun 2020 ist der Icon-Wein der Shangri-La Winery, eines Weingutsprojekts des Luxuskonzerns LVMH (Moët Hennessy) im Norden der chinesischen Provinz Yunnan. Die Weinberge liegen im Vorland des Himalaya auf rund 2.200 bis 2.600 Metern Höhe – der Name Ao Yun bedeutet „über den Wolken fliegen". Vorbild ist Bordeaux: ein Cabernet-geprägter Rotwein aus einem Terroir, das es so kein zweites Mal gibt. Der erste Jahrgang kam 2013 auf den Markt.


Yunnan – Vorland des Himalaya

Die Reben wachsen in vier abgelegenen Bergdörfern – Adong, Xidang, Sinong und Shuori – am Fuß des heiligen Meili-Massivs, beidseits des Mekong. Auf 2.200 bis 2.600 Metern Höhe sorgen große Tag-Nacht-Unterschiede und ein zwischen Bordeaux und Napa liegendes Klima für eine langsame Reife. Ursprünglich brachten französische Missionare im 19. Jahrhundert Cabernet in die Region. China kennt kein europäisches Herkunftssystem; der Wein wird der Provinz Yunnan zugeordnet.

Assemblage und Ausbau

Der Jahrgang 2020 ist eine Cuvée aus 60 % Cabernet Sauvignon, 18 % Cabernet Franc, 10 % Merlot, 6 % Syrah und 6 % Petit Verdot. Der Wein reift rund zwölf Monate – etwa zu je 30 % in neuen und gebrauchten französischen Barriques, der Rest in Steingut-Amphoren. Verantwortlich ist der Bordelaiser Önologe Maxence Dulou. Nur ein Teil der Ernte gelangt in die finale Assemblage.

Im Glas

Klare, glänzende Farbe, weniger dunkel und dicht als viele Neue-Welt-Weine. Das Bukett wird zunächst von Cassis dominiert; mit Luft kommen Pfefferminz, Brombeere, Zartbitterschokolade sowie Anklänge von Rauch und Kaminholz hinzu. Am Gaumen ein kräftiges Tanningerüst – die Gerbstoffe sind reif und von schwarzer Johannisbeere unterlegt. Voll und opulent im Mund, mit langem Abgang. Mit Luftkontakt wird der Wein weicher und zugänglicher.

Am Tisch

Vor dem Servieren großzügig dekantieren; bei 17–18 °C zeigt er sich am offensten. Klassische Begleitung: kräftiges rotes Fleisch, Lamm, Wild, Schmorgerichte und reifer Hartkäse. Der 2020 hat Lagerpotenzial und entwickelt sich über die nächsten ein bis zwei Jahrzehnte weiter.



Herkunft: Yunnan, China (Vorland des Himalaya, 2.200–2.600 m)
Ausbau: ca. 12 Monate, französische Barriques & Steingut-Amphoren

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Weine

Domaine Saint-Lannes blanc Signature

Weißwein · Côtes de Gascogne · Frankreich

Domaine Saint-Lannes Signature Blanc ist ein frischer Weißwein aus der Gascogne – ein „Sommercocktail" aus den typischen Sorten Colombard, Gros Manseng und Ugni Blanc. In der Nase Aromen von Zitrus und Mandarine. Im Geschmack fruchtig und herrlich frisch.


Côtes de Gascogne

Die Gascogne im Südwesten Frankreichs ist für frische, fruchtbetonte Weißweine bekannt. Das milde Klima und die kalk- und sandgeprägten Böden bringen aromatische Weine mit klarer Frische und mineralischer Note hervor.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint die typischen Gascogne-Sorten Colombard, Gros Manseng und Ugni Blanc. Der Ausbau erfolgt fruchtbetont, was die frische, zitrische Aromatik in den Vordergrund stellt.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Aromen von Zitrus und Mandarine. Am Gaumen fruchtig und herrlich frisch, mit einer mineralischen Note. Der Abgang ist saftig.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Fisch, Meeresfrüchte, Salate, Sushi und solo als Sommerwein.


Lage: Gascogne, Südwestfrankreich
Klassifikation: IGP Côtes de Gascogne – Blanc
Ausbau: Colombard/Gros Manseng/Ugni Blanc, fruchtbetont

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Feinkost

Jacques Gonidec Les Mouettes d'Arvor Jahrgangs Sardinen 2023

Jahrgangs Sardinen 2020 aus Frankreich. MHD: 31.12.2032

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