"Fast Food" in San Sebastian: Gambas und Meeresschnecken

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Spirituosen

Milenario Brandy de Jerez Luis Caballero

Spirituose · Brandy de Jerez · El Puerto de Santa María · Spanien

Milenario Brandy de Jerez von Luis Caballero ist ein edler Brandy aus El Puerto de Santa María, der in ehemaligen Sherry-Eichenfässern reifte. Ein unkomplizierter, geschmeidiger Brandy mit reichem Aroma und angenehmer Bernsteinfarbe.


Herkunft

Die familiengeführte Bodega Luis Caballero (gegründet 1830) hat ihren Sitz in El Puerto de Santa María im Marco de Jerez und zählt zu den traditionsreichsten Häusern der Region. Den Namen verdankt der Brandy dem „Drago Milenario", einem uralten Drachenbaum im Patio der Bodega.

Destillation und Reifung

Hergestellt aus Weindestillaten und gereift im traditionellen Solera- und Criaderas-System in alten amerikanischen Eichenfässern, die zuvor Sherry (Oloroso) enthielten. Als Brandy de Jerez der Kategorie „Solera" – der zugänglichen Einstiegsstufe – erhält er durch die Fassreife seine Bernsteinfarbe und sein weiches Aroma.

Im Glas

Angenehme Bernsteinfarbe. In der Nase Noten von Vanille, Nuss und Eichenholz mit einem Hauch Schokolade. Am Gaumen weich und geschmeidig, mit fruchtig-nussigem Charakter und harmonischem Abgang.

Pur und im Drink

Pur bei Raumtemperatur oder auf Eis genießen – ebenso geeignet als Basis für Longdrinks und Cocktails.

Ideal: pur, auf Eis oder im Longdrink.


Herkunft: El Puerto de Santa María (Spanien); Bodega Luis Caballero
Art: Brandy de Jerez (Kategorie Solera)
Destillation: holandas aus Jerez-Weinen
Reifung: Solera-/Criaderas-System in alten amerikanischen Sherry-(Oloroso-)Eichenfässern

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Rebsorten

Georg Breuer Pfaffenwies Lorch Riesling 2021

Weißwein · Lorch (Rheingau) · Riesling

Riesling Lorch Pfaffenwies Georg Breuer · Rüdesheim Steillage · Südwest Hunsrückschiefer · Taunusquarzit · Löss trocken · großes Holzfass Spontangärung · naturnah 2021

Der Georg Breuer Lorch Pfaffenwies Riesling 2021 stammt aus einer der Spitzenlagen von Lorch im Rheingau. Ein kühler, feuchter Sommer prägte den Jahrgang – mit Geduld und Sorgfalt erreichte das Team eine optimale Reife und einen Wein von Tiefe, Zug und Spannung.


Lorch Pfaffenwies – Steillage über dem Rhein

Das Weingut Georg Breuer in Rüdesheim zählt zu den ikonischen Gütern des Rheingaus. Heute von Theresa Breuer und Kellermeister Markus Lundén geführt, steht es für kompromisslose Handarbeit in den Steillagen, naturnahe Bewirtschaftung, frühe Lese und einen kühlen, herkunftsbetonten Ausbau.

Die Lage Pfaffenwies ist geprägt von flachgründigen, steinigen Hunsrückschiefer- und Taunusquarzitböden sowie tiefgründigem Löss. Die südwestliche Ausrichtung schenkt den Rebstöcken längere, kühlere Nächte, während die steilen Hänge am Nachmittag von intensiver Sonneneinstrahlung verwöhnt werden – die Grundlage für die unverwechselbare, salzig-mineralische Charakteristik dieser Lage.

Jahrgang 2021 – Rheingau

Der kühle und feuchte Sommer 2021 stellte das Weingut vor besondere Herausforderungen, doch mit Geduld und Sorgfalt erreichte das Team eine optimale Traubenreife. Das Ergebnis ist ein klassischer, kühler Rheingau-Riesling mit zartgliedriger Struktur, frischer Säure und großer Spannung.

Ausbau

Trockener Lagen-Riesling aus der Steillage Lorch Pfaffenwies, Jahrgang 2021; 100 % Riesling von Hunsrückschiefer, Taunusquarzit und Löss.

Nach selektiver Handlese wird der Wein spontan vergoren und lange im großen Holzfass ausgebaut – im bewusst zurückhaltenden Stil des Guts, ohne unnötige Eingriffe. So bewahrt er seine salzige Mineralität, Finesse und ein enormes Reifepotenzial. Naturnahe Bewirtschaftung.

Im Glas

In der Nase verführen warme Nuancen von Mandeln, grünem Apfel und Kamille, während der Gaumen von gelben Früchten und subtilen floralen Noten umschmeichelt wird. Eine wunderbar eingebundene Säure und dichte Struktur verleihen ihm Tiefe und Raffinesse. Trotz seiner Leichtigkeit beeindruckt er mit Zug und Spannung sowie einem sanften Hauch von Herbe und einem kernigen Finish.

Mandel, grüner Apfel und Kamille, dazu gelbe Früchte und florale Noten – eingebundene Säure und dichte Struktur, mit Zug, Spannung, einem Hauch Herbe und kernigem Finish.

Ein finessenreicher, langlebiger Steillagen-Riesling; jung gern dekantieren. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu cremigen Gerichten und mildem Hartkäse.


Lage: Lorch Pfaffenwies, Rheingau; steile, südwestlich ausgerichtete Hänge; flachgründiger Hunsrückschiefer und Taunusquarzit sowie tiefgründiger Löss
Klassifikation: Lagen-Riesling, Rheingau (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, Spontangärung, langer Ausbau im großen Holzfass; naturnahe Bewirtschaftung

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Spanien

Matsu El Recio

Wein · Rotwein · Toro · Spanien

Matsu El Recio – „der Starke" – steht für Kraft und Konzentration: Handernte, Traubenselektion, 22 Tage Maischestandzeit, malolaktische Gärung und 14 Monate Ausbau in neuen französischen Eichenfässern. Dunkle Schokolade, Brom- und Heidelbeeren, frische Vanille, Toffee und Zedernholz; opulent und verführerisch im Abgang.


Toro / Castilla y León

Die Bodega Matsu (Vintae-Gruppe) liegt in der DO Toro in der Provinz Zamora. El Recio ist der mittlere Wein der Matsu-Familie – das Etikett zeigt einen Mann mittleren Alters. Die Trauben stammen von rund 90 Jahre alten Reben auf sandigen Böden mit hohem Granitanteil, die biodynamisch bewirtschaftet werden.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Tinta de Toro (lokaler Tempranillo-Klon). Nach manueller Handernte und Traubenselektion folgt eine Maischestandzeit von 22 Tagen auf den Schalen. Die malolaktische Gärung findet in neuen französischen Eichenfässern statt, in denen der Wein anschließend 14 Monate ausgebaut wird. Abgefüllt wird er unfiltriert und ungeschönt. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes, dichtes Rubinrot. In Duft und Geschmack „stark" im wahrsten Sinne: dunkle Schokolade, Brom- und Heidelbeeren, frische Vanille, Toffee und Zedernholz. Am Gaumen opulent und vollmundig, mit samtigen Tanninen und einem verführerisch wilden, langen Abgang. Ein Wein mit Reifepotenzial.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren und vor dem Genuss karaffieren – ein kraftvoller Begleiter zu herzhaften Gerichten.

Passt zu: kräftigem rotem Fleisch, Wild, Schmorgerichten, Gegrilltem und reifem Käse.


Lage: DO Toro, Zamora (Castilla y León, Spanien); Bodega Matsu
Klassifikation: DO Toro – 100 % Tinta de Toro (Tempranillo), trocken
Ausbau: 22 Tage Maischestandzeit; 14 Monate in französischen Eichenfässern; unfiltriert und ungeschönt

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Feinkost

Cascina Venerìa Reis für Risotto - Riso Carnaroli

Feinkost · Reis · Carnaroli · Piemont

Cascina Venerìa Riso Carnaroli ist ein grobkörniger Risottoreis aus dem Piemont mit sehr hohem Stärkeanteil. Flüssigkeiten werden perfekt aufgenommen, sodass der Carnaroli sehr lange al dente bleibt. Perfekt für Risottogerichte, aber auch für Reisaufläufe.


Herkunft

Cascina Venerìa ist ein traditionsreiches Reisgut in der Po-Ebene rund um Vercelli im Piemont – dem Herzen des italienischen Reisanbaus und der Heimat des Risottos. Die wasserreichen Reisfelder dieser Region bieten ideale Bedingungen für hochwertige Risottoreissorten wie Carnaroli.

Anbau und Verarbeitung

Carnaroli gilt als der „König" der Risottoreissorten. Das großkörnige Korn hat einen hohen Stärkeanteil und einen festen Kern, der beim Kochen Flüssigkeit aufnimmt und dennoch lange bissfest bleibt.

Geschmack

Beim Kochen wird der Reis cremig, während die Körner schön al dente bleiben. Das Ergebnis ist ein gebundenes, sämiges Risotto mit Biss.

Am Tisch

Perfekt für Risotto in allen Varianten – etwa Risotto alla Milanese, mit Pilzen, Meeresfrüchten oder Gemüse – sowie für Reisaufläufe und gefüllte Gemüse. Die Brühe nach und nach zugeben und unter Rühren einkochen lassen.


Hersteller: Cascina Venerìa (Vercelli, Piemont)
Produkt: Riso Carnaroli (Risottoreis)
Sorte: Carnaroli
Herkunft: Piemont, Italien
Verarbeitung: Risottoreis, grobkörnig, hoher Stärkegehalt
Mindesthaltbarkeit (MHD): 16.08.2027

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Whisky

Ardbeg Ardcore

Single Malt Whisky · Islay · Schottland

Single Malt Scotch Islay ohne Altersangabe ca. 25 % Black Malt Ex-Bourbon-Fässer non chill-filtered  Sonderabfüllung Ardbeg Day

Der Ardbeg Ardcore ist eine limitierte Sonderabfüllung der Islay-Destillerie Ardbeg, veröffentlicht zum Ardbeg Day im Juni 2022 unter dem Motto Punkrock. Der Name verkürzt „hardcore" und verweist auf die Besonderheit der Abfüllung: Erstmals verwendete Ardbeg stark geröstetes Black Malt – rund ein Viertel der Maische –, was dem Whisky dunkle Röstnoten verleiht. Gereift ist er vorwiegend in ehemaligen Bourbon-Fässern aus amerikanischer Eiche und non chill-filtered abgefüllt. 


Islay

Islay ist die südlichste Insel der Inneren Hebriden vor der Westküste Schottlands und steht für rauchige, torfgeprägte Single Malts. Die Destillerie Ardbeg liegt seit über 200 Jahren an der Südküste der Insel und zählt zu den am stärksten getorften Brennereien Schottlands. Atlantische Lage, Torf und Meeresluft prägen den maritim-rauchigen Charakter ihrer Whiskys.

Assemblage und Ausbau

Das Besondere am Ardcore ist die Maische: Neben getorftem Malz kommt zu rund 25 % Black Malt zum Einsatz – Gerste, die bis an die Grenze der Verkohlung geröstet wird. Das nimmt den klassischen Ardbeg-Rauch etwas zurück und stellt dunkle Röstaromen in den Vordergrund. Gereift wurde der Whisky vorwiegend in First-Fill-Bourbon-Fässern aus amerikanischer Eiche, ohne Altersangabe. Entwickelt hat ihn Dr. Bill Lumsden.

Im Glas

Helles Gold im Glas. In der Nase Holzkohlerauch, geröstetes Malz, dunkle Schokolade und Espresso, dazu Anis, geräucherte Zitrone und eine maritime Torfnote. Am Gaumen kräftig und würzig: verkohltes Malz, Kakao, Lakritz und Melassetoffee über einem Fundament aus Rauch und schwarzem Pfeffer. Der Nachhall ist trocken, rauchig und von Röstbitterkeit geprägt.

Am Tisch

Pur bei Zimmertemperatur genießen; ein paar Tropfen Wasser holen die Süße hervor. Passt zu kräftigen, gegrillten Speisen wie Smoked Brisket, Spareribs, gegrilltem Lamm, reifem Blauschimmelkäse und dunkler Schokolade. Ein intensiver Begleiter für Liebhaber rauchiger Malts.



Lage: Islay, Schottland
Klassifikation: Single Malt Scotch Whisky (ohne Altersangabe, limitiert, Ardbeg Day 2022)
Ausbau: vorwiegend First-Fill-Bourbon-Fässer aus amerikanischer Eiche

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Länder/Regionen

Domaine Francois Raveneau Chablis Premier Cru Butteaux 2018

Weißwein · Chablis Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Chablis · 1er Cru Butteaux linkes Serein-Ufer (Montmains) Kimmeridgium · 1,5 ha · SO-Lage 2018

Der Chablis 1er Cru Butteaux 2018 der Domaine François Raveneau ist ein reinsortiger Chardonnay am linken Serein-Ufer. Butteaux gilt als besonders tiefe, mineralreiche und langlebige Lage – Raveneau zählt zu den legendärsten und rarsten Adressen von Chablis.


Butteaux – Premier Cru am linken Serein-Ufer

Butteaux ist ein Premier Cru am linken Ufer und gehört zum Verbund der Lage Montmains. Raveneaus Parzelle umfasst 1,5 Hektar in südöstlicher Ausrichtung; die Reben stammen zu einem Drittel aus den 1950er- und zu zwei Dritteln aus den 1980er-Jahren. Der kimmeridgische Kalksteinboden bringt tiefe, mineralreiche und straffe Weine hervor.

Die Domaine François Raveneau, 1948 gegründet, zählt zu den ikonischen Erzeugern von Chablis. Auf 8,9 Hektar wächst ausschließlich Chardonnay; gesetzt wird auf 100 % Ganztraubenpressung, Ausbau im Holzfass mit nur 10–15 % jährlich erneuerten Fässern und ohne technische Eingriffe. Die Weine sind rar und über Jahrzehnte lagerfähig.

Jahrgang 2018 – Chablis

2018 blieb in Chablis von Frostschäden verschont. Die Vegetationsperiode begann normal, wurde dann sehr trocken und heiß; leichte Sommerregen weckten die durch Trockenstress träge gewordenen Reben und führten zu einer reichen Ernte. Die Lese begann am 30. August und dauerte rund sieben Tage – bei ausgesprochen sauberem Lesegut.

Statt der erwarteten rund 50 hl/ha lag der Ertrag im Schnitt bei etwa 75 hl/ha. Die potenziellen Alkoholwerte waren mit rund 13 % hervorragend; die Trauben zeigten sich unerwartet saftig und ergaben trotz sehr leichter Pressung viel Most. Das Ergebnis sind energiegeladene, verführerische Weine.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2018, mit 100 % Ganztraubenpressung.

Gärung und Ausbau erfolgen im Holzfass, von dem jährlich nur 10–15 % erneuert werden – auf der Hefe und ohne technische Eingriffe. So bleiben Tiefe und mineralische Linie klar erhalten.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Zitrus, Austernschale und Feuerstein über feuchtem Stein. Am Gaumen tief und straff, mineralreich, mit salziger Mineralität, klarer Säure und langem Abgang – in der Jugend noch fest und zurückhaltend.

Tief und mineralreich, mit Austernschale und Feuerstein über salziger Mineralität – ein straffer Chablis mit großem Reifepotenzial.

In der Jugend noch verschlossen; sein Potenzial entfaltet der Wein über viele Jahre. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Austern und Plateau de fruits de mer, gegrillter Fisch, Geflügel in heller Sauce, dazu gereifter Comté. Die salzige Säure passt besonders zu Schalentieren.


Lage: Butteaux (1er Cru), Chablis; linkes Serein-Ufer (Montmains), Kimmeridgium-Kalk, SO-Lage, 1,5 ha, Reben aus den 1950er/1980er-Jahren
Klassifikation: Chablis Premier Cru
Ausbau: Chardonnay; 100% Ganztraubenpressung; Holzfass (nur 10–15% jährlich erneuert) auf der Hefe, ohne technische Eingriffe

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Weine

Paul Mas Le Rosé

Wein · Roséwein · Pays d'Oc · Frankreich

Paul Mas Le Rosé ist ein floral-fruchtiger Rosé aus den Rebsorten Grenache Gris, Grenache Noir, Pinot Gris, Caladoc und Cinsault. Typisch sind seine saftige Struktur und die sommerliche Aromatik nach roten, reifen Früchten wie Erdbeere, Pfirsich und Himbeere.


Pays d'Oc / Languedoc

Das Pays d'Oc erstreckt sich entlang der Mittelmeerküste im Languedoc (Südfrankreich). Das mediterrane Klima mit viel Sonne und kühlenden Meeresbrisen bietet ideale Voraussetzungen für fruchtige, frische Rosés. Erzeuger ist Domaines Paul Mas.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus Grenache Gris, Grenache Noir, Pinot Gris, Caladoc und Cinsault. Nach kurzem Schalenkontakt zur Gewinnung der zarten Farbe wird der Most schonend und kühl im Edelstahl vergoren, was die frische, fruchtbetonte Aromatik bewahrt. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Zartes Lachsrosa. In der Nase floral und fruchtig, mit Erdbeere, Pfirsich und Himbeere. Am Gaumen saftig und frisch, mit feiner roter Frucht, schöner Struktur und sauberem Abgang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif, Sommer- und Terrassenwein oder zum Essen.

Passt zu: Salaten, Antipasti, gegrilltem Gemüse, Fisch, hellem Fleisch und mediterraner Küche.


Lage: Pays d'Oc IGP, Languedoc (Frankreich); Domaines Paul Mas
Klassifikation: Pays d'Oc IGP – Cuvée aus Grenache Gris, Grenache Noir, Pinot Gris, Caladoc & Cinsault, trocken
Ausbau: kurzer Schalenkontakt, kühle Edelstahlgärung (fruchtbewahrend)

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Rebsorten

Noon Reserve Cabernet Sauvignon 2015

Rotwein · Langhorne Creek · Cabernet Sauvignon

Cabernet Sauvignon Langhorne Creek Reserve Main Road · Fruit Trees Block Drew Noon MW 2015

Der Noon Reserve Cabernet Sauvignon 2015 ist die kultige Cabernet-Spitze des Hauses – ein reinsortiger Cabernet aus Langhorne Creek, vollmundig und von schöner Reinheit, sehr ausgewogen und nahezu samtig in der Textur, mit festem Tannin im langen Finale.


Noon – Kult aus McLaren Vale

Noon ist ein winziges Kult-Weingut in McLaren Vale, das Drew Noon – einer der wenigen Masters of Wine Australiens – 1996 von seinen Eltern übernahm. Sein Ansatz ist konsequent old school: Handlese, Gärung in offenen Bottichen, Korbpresse und minimaler Eingriff im Keller. Zu jeder Ernte gibt Drew klar an, was „Mother Nature" ihm beschert hat.

Während der Eclipse von den estate-eigenen Grenache-Reben in McLaren Vale stammt, kommen die Trauben für die Reserve-Weine aus dem etwas südlicher gelegenen Langhorne Creek. Der Reserve Cabernet Sauvignon 2015 ist zu 100 % aus Cabernet Sauvignon der Blocks Main Road und Fruit Trees erzeugt – eine Region, die für ihre weichen, vollmundigen und ausgewogenen Cabernets bekannt ist.

Jahrgang 2015 – Langhorne Creek

Drew Noon zum 2015er: „Erzeugt aus 100 % Langhorne-Creek-Cabernet-Sauvignon von den Blocks Main Road und Fruit Trees. Der Wein hat wunderbare Aromen von süßer roter Beere und Zeder, dazu erdig-mineralische Noten. Er zaubert mir schon in Erwartung der Verkostung ein Lächeln ins Gesicht – und der Gaumen löst dieses Versprechen ein: vollmundig, mit schöner Reinheit der Aromen. Ein sehr geschlossener, gut ausbalancierter Wein, in der Textur beinahe samtig. Ein schönes, festes Tannin macht sich im langen Finale und Nachhall bemerkbar." (Verkostungsnotiz: Drew Noon.)

Ausbau

Reinsortiger Cabernet Sauvignon aus dem Jahrgang 2015, trocken.

Handlese, schonende Vinifikation und Reife in Holzfässern im minimal-invasiven Stil des Hauses. Der Ausbau stellt die Reinheit der Frucht und die feste, reife Tanninstruktur des Cabernet in den Mittelpunkt, ohne sie mit Holz zu überlagern.

Im Glas

Wunderbare Aromen von süßer roter Beere und Zeder, ergänzt um erdig-mineralische Noten. Am Gaumen vollmundig, mit schöner Reinheit der Aromen – ein sehr geschlossener, gut ausbalancierter Wein von beinahe samtiger Textur. Ein festes Tannin macht sich im langen Finale und Nachhall bemerkbar.

Vollmundig und von schöner Reinheit – geschlossen, ausbalanciert, beinahe samtig.

Schon jetzt ein Genuss, etwa zu gegrilltem Lamm, lässt sich aber gut zehn Jahre und länger lagern; profitiert vom Dekantieren. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu char-gegrilltem Lamm, zu rotem Fleisch und Steak, zu Wild sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Langhorne Creek (South Australia, Australien); Blocks Main Road und Fruit Trees
Klassifikation: Langhorne Creek, Cabernet Sauvignon (Reserve), trocken
Ausbau: 100 % Cabernet Sauvignon; Handlese, Reife in Holzfässern, minimal-invasiv

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