Die Robert Weil Kiedrich Gräfenberg Riesling Beerenauslese 2015 ist eine edelste Beerenauslese mit hochfeiner Botrytis – sehr elegant, mit faszinierendem Säure-Süße-Spiel. Ein Wein für die Ewigkeit aus einer der größten Lagen des Rheingaus.
Kiedrich Gräfenberg – Weltklasse-Lage des Rheingaus
Das Weingut Robert Weil in Kiedrich zählt zu den weltweit renommiertesten Adressen für Riesling – und ist berühmt für seine edelsüßen Raritäten, die zu den begehrtesten Weinen der Welt gehören. Höchste Präzision im Weinberg und kompromisslose Selektion bei der Lese sind die Grundlagen dieser Qualität.
Der Kiedrich Gräfenberg ist die berühmte Monopol-Toplage des Guts – eine steile Südlage auf phyllitischem Schiefergestein, die als VDP.Grosse Lage klassifiziert ist. Ihr besonderes Mikroklima begünstigt die Edelfäule (Botrytis) und schafft die idealen Voraussetzungen für große edelsüße Prädikatsweine von enormer Langlebigkeit.
Jahrgang 2015 – Rheingau
2015 gilt im Rheingau als herausragender Riesling-Jahrgang: ein warmer, sonnenreicher Sommer und ein optimaler Herbst brachten vollreifes, kerngesundes Lesegut mit großer Substanz und feiner Säure. Ideale Bedingungen für edelsüße Spitzenweine, in denen sich die Botrytis in ihrer reinsten, hochfeinsten Form zeigt.
Ausbau
Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2015, Prädikat Beerenauslese, edelsüß.
Selektive Lese überreifer, edelfaul (botrytis) eingeschrumpfter Beeren von Hand, in mehreren Durchgängen. Schonende Gärung, die einen großen Teil der natürlichen, hochkonzentrierten Fruchtsüße im Wein belässt. Aufgrund der winzigen Erntemenge eine echte Rarität.
Im Glas
Leuchtendes Goldgelb. In der Nase ein betörendes, hochfeines Bukett von kandierter Aprikose, Quitte und Mango, Honig und Akazienblüte, untermalt von der edlen, hochfeinen Botrytis-Würze und einem mineralischen Zug. Am Gaumen dicht und vielschichtig, mit konzentrierter, schmelziger Süße, die von einer rassigen, perfekt balancierten Säure getragen wird – ein faszinierendes Säure-Süße-Spiel von großer Eleganz.
Edelste Beerenauslese mit hochfeiner Botrytis – sehr elegant, ein Wein für die Ewigkeit.
Der lange, vielschichtige Nachhall klingt minutenlang nach. Ein Wein mit praktisch unbegrenztem Reifepotenzial. Bei 8–10 °C servieren.
Am Tisch
Als großer Solist nach dem Essen, zu Foie gras, zu Desserts mit Aprikose, Mango oder Karamell sowie zu kräftigem Blauschimmelkäse.
Feuerheerd's Anchor Port Fine Ruby ist ein süßer Fine Ruby Portwein vom traditionsreichen Haus Feuerheerd's (Barão de Vilar) aus dem Douro. Eine perfekte Cuvée aus selektierten, jungen Portweinen mit fruchtigem Charakter. Vollmundig und fruchtbetont.
Douro
Feuerheerd's (Barão de Vilar) ist ein traditionsreiches Portweinhaus aus dem Douro-Tal in Nordportugal, einer der ältesten Weinbauregionen der Welt mit steilen Schieferterrassen.
Herstellung und Reifung
Der Fine Ruby wird aus den Sorten Touriga Nacional, Touriga Franca, Tinta Roriz, Tinta Barroca und Tinto Cão erzeugt. Die selektierten, jungen Portweine reifen in großen Eichenholzfässern, die für das fruchtige Aroma nach Pflaumen und Himbeeren sorgen.
Im Glas
Leuchtendes Rubinrot. In der Nase und am Gaumen fruchtig, mit Pflaumen und Himbeeren. Süß und zugänglich, mit einem vollmundigen Körper, der den Abgang abrundet.
Zum Genuss
Bei 14–16 °C servieren, pur als Digestif oder zum Dessert.
Klassische Begleitung: Käse, Schokolade, Desserts und Trockenfrüchte.
Jasci & Marchesani Trebbiano d'Abruzzo ist eine gelungene, biozertifizierte Expression einer der wichtigsten Weißweinsorten der Abruzzen. Strohgelb im Glas, mit gefälligem, delikatem Duft und einem trockenen, harmonischen Gaumen mit feiner Mineralität und mandeligem Nachklang.
Abruzzen / Vasto
Das Weingut Jasci & Marchesani liegt in Vasto in den Abruzzen und zählt zu den Bio-Pionieren Italiens: Bereits 1960 wurde ökologisch gearbeitet, 1978 folgte als einer der ersten Betriebe Italiens die offizielle Bio-Zertifizierung. Die Reben stehen auf tonig-mineralischen Hügeln zum Meer hin, deren Salzgehalt den Weißweinen Frische und Würze verleiht. Der Wein ist biozertifiziert. IT-BIO-004
Rebsorte und Ausbau
Reinsortig aus Trebbiano, von Hand gelesen. Die Weißweinbereitung erfolgt temperaturkontrolliert im Edelstahltank, gefolgt von einer Reifung von rund sechs Monaten in Stahl und Flasche. Das ergibt einen Wein von mittlerem Körper, der jung getrunken werden kann. Trocken ausgebaut.
Im Glas
Lebhaftes Strohgelb mit grünlichen Reflexen. In der Nase gefällig und delikat, mit floralen und fruchtigen Noten. Am Gaumen trocken, harmonisch und frisch, mit guter Mineralität und einem leicht mandeligen Finale von angenehmer Länge.
Am Tisch
Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren – als Aperitif oder zum Essen.
Passt zu: Meeres-Antipasti, Pasta, Fisch, Meeresfrüchten und mildem Käse.
Single Malt ScotchIslay19 JahreBatch 3 (2021)Ex-Bourbon- & Oloroso-Sherryfässernon chill-filtered
Der Ardbeg Traigh Bhan 19 Jahre Batch 3 ist die dritte, 2021 veröffentlichte Auflage der jährlich limitierten 19-jährigen Reihe der Islay-Destillerie Ardbeg. Benannt ist sie nach Traigh Bhan, dem „singenden" Sandstrand auf Islay. Mit 19 Jahren ist dies einer der reiferen, vielschichtigeren Ardbegs. Gereift in amerikanischer Ex-Bourbon-Eiche und Oloroso-Sherryfässern, non chill-filtered und mit natürlicher Farbe abgefüllt.
Islay
Islay ist die südlichste Insel der Inneren Hebriden vor der Westküste Schottlands und steht für rauchige, torfgeprägte Single Malts. Die Destillerie Ardbeg liegt seit über 200 Jahren an der Südküste der Insel und zählt zu den am stärksten getorften Brennereien Schottlands. Namensgeber dieser Reihe ist der nahe Strand Traigh Bhan, dessen Sand bei Wind „singt". Atlantik, Torf und Meeresluft prägen den maritimen Stil.
Assemblage und Ausbau
Batch 3 reift 19 Jahre in einer Kombination aus amerikanischer Ex-Bourbon-Eiche und Oloroso-Sherryfässern. Jede Auflage der Reihe folgt demselben Grundgedanken, variiert aber leicht in der Fassauswahl; Batch 3 gilt als etwas würziger. Jede Charge trägt einen eigenen Batch-Code und die Signatur eines Teammitglieds – hier Dr. Bill Lumsden. Abgefüllt wird non chill-filtered und ohne künstliche Färbung.
Im Glas
Tiefes Gold im Glas. In der Nase Holzrauch, frische Meeresbrise und Eukalyptus, dazu Limette, Asche, Pinienteer, Vanille und Anis sowie Anklänge von Menthol und Orangenschale. Am Gaumen ölig und kräftig, zugleich überraschend süß: reiches Fudge, Torfrauch, Anis, Toffee und Kaffee, durchzogen von Gewürzen wie Ingwer, Kardamom und Zimt. Der Nachhall ist herzhaft, rauchig und lang.
Am Tisch
Pur bei Zimmertemperatur genießen; einige Tropfen Wasser öffnen die reiferen Aromen. Passt zu geräuchertem Fisch, gereiftem Hartkäse, dunkler Schokolade und herzhaften Trockenfrüchten. Ein vielschichtiger Islay-Malt für besondere Anlässe.
Champagne Frederic Savart Ecueil Trépail Blanc de Blancs 1er Cru
Chardonnay aus zwei Premier-Cru-Orten vereint der Frédéric Savart Blanc de Blancs 1er Cru der Montagne de Reims: Écueil und Trépail. Gefüllt wurden genau 13.532 Flaschen. Er beweist, dass Chardonnay auch abseits der Côte des Blancs straff und genau sein kann.
Im Glas
Hellgold, feine Perlen. Der Duft: Zitrus, gelber Apfel, Blüten und ein wenig bittere Mandel. Im Mund seidig und straff zugleich, mit reifer Säure, zarten Hefenoten und einer feinen Salzspur. Ein langes, kreidiges Finale.
Mach was draus
Austern, Langustinen, feiner Fisch, Jakobsmuscheln oder Geflügel. Serviere ihn bei 8 bis 10 °C im großen Glas und gib ihm eine Viertelstunde Luft. Er hat Reserven für einige Jahre.
Janus empfiehlt
„Zwei Dörfer, zwei Böden, ein Blanc de Blancs mit Spannung. Ein Geheimtipp für Chardonnay-Fans.“
Warum Écueil und Trépail? Écueil hat sandige Böden mit Kalkadern, die dem Chardonnay Fülle und eine feine Textur geben. Trépail, auf der Ostseite der Montagne, steht auf Kreide und bringt Kühle und Spannung.
Wie wird er gemacht? Je nach Parzelle im Edelstahl oder im Holz ausgebaut, der Säureabbau läuft nicht vollständig. Dosiert als Extra Brut.
100 % Chardonnay · Premier-Cru-Orte Écueil und Trépail · Sand mit Kalk, Kreide · Edelstahl und Holz · teils ohne Malo · Extra Brut, Restzucker 1,6 g/l · 13.532 Flaschen · Champagne Frédéric Savart, Écueil · Stand: Oktober 2026
Lointier Champagne Causica Blanc de Noirs Extra Brut 2021
Der Lointier Causica 2021 Extra Brut ist reiner Meunier von den ältesten Stöcken der Familie. Ausgebaut wurde er halb im gebrauchten Fass, halb in Tonamphoren. Aus einem kühlen, schwierigen Jahr entstand ein schlanker, präziser Blanc de Noirs.
Im Glas
Blasses Kupfergold, feine, beständige Perlen. Reifer Apfel, Zitrus und Blüten, dazu Biskuit, Pfirsichcreme und eine rauchige Spur. Im Mund halten sich präzise Säure und weiche Cremigkeit die Waage, dazu zarte rote Beeren. Lang und griffig im Abgang.
Mach was draus
Austern, Jakobsmuscheln, Fisch in Beurre blanc, Bresse-Huhn mit Rahm oder ein junger Comté. Er ist frischer als der 2020er und eignet sich gut für den Anfang eines Menüs. Servier ihn bei 8 bis 10 °C im großen Glas und gib ihm eine Viertelstunde Luft.
Janus empfiehlt
„Der 2021er ist schlanker als der 2020er, aber genauso spannend. Probier beide nebeneinander – ein schöner Jahrgangsvergleich.“
Wie war der Jahrgang 2021? Hart: Frost im April, danach viel Regen und Mehltau. Die Lese kam spät und verlangte strenge Auslese, die Weine sind schlank und säurebetont.
Was gibt ihm seine Cremigkeit? Fass, Amphore und eine Hefereife von 22 Monaten und mehr. Der Zucker spielt dabei kaum eine Rolle.
100 % Meunier · die ältesten Stöcke der Familie · westliches Marnetal, brauner Kalkstein und Lehm · Jahrgang 2021 · 11 Monate: 50 % gebrauchtes Fass (eigener Wald), 50 % Amphore · ohne biologischen Säureabbau · ungeschönt, unfiltriert · mind. 22 Monate Hefelager · Extra Brut, 1,5 g/l Restzucker · trinkreif bis ca. 2032 · Champagne Lointier, Crézancy · Stand: Oktober 2026
Likörwein · Amontillado Sherry · Sanlúcar de Barrameda · Spanien
Equipo Navazos La Bota de Amontillado 58 „Sanlúcar" ist ein natürlicher Amontillado aus Sanlúcar de Barrameda – trotz seines Alters bemerkenswert frisch. In der Bodega liefen die Fässer unter „Manzanilla Pasada", was den feinen, salzig-frischen Sanlúcar-Charakter dieses Weins widerspiegelt.
Sanlúcar de Barrameda
Equipo Navazos wählt herausragende Sherry-Fässer aus und füllt sie nummeriert ab. Dieser Amontillado stammt aus der Bodega Hijos de Rainera Pérez Marín (La Guita) in Sanlúcar de Barrameda, auf den berühmten weißen Albariza-Kalkböden. Reinsortig aus Palomino.
Bereitung und Reifung
Ein natürlicher Amontillado mit deutlichem Manzanilla-Ursprung: zunächst biologisch unter Flor, dann oxidativ gereift. Die feinsten, tiefsten Fässer wurden ausgewählt und mit echter, ungespriteter Manzanilla Pasada aufgefrischt; in der Bodega liefen sie lange unter der Bezeichnung „Manzanilla Pasada". Durchschnittsalter rund 18 Jahre. Saca Juni 2015, 3.000 Flaschen.
Im Glas
Bernsteinfarben. In der Nase trotz des Alters sehr frisch, mit Kräutern, gebackener Süßkartoffel und Karamell, dazu geröstete Nüsse, altes Holz und salzig-maritime Würze. Am Gaumen geschmeidig und ausdrucksstark, mit feiner Salzigkeit, guter Säure und nussig-balsamischem, langem Abgang.
Am Tisch
Bei rund 14 °C in ausreichend großem Glas servieren – vielseitig am Tisch.
Passt zu: kräftigem Fisch, Reisgerichten, Charcuterie, Rührei mit Steinpilzen, gereiftem Käse und Mandeln.
100 % PalominoManzanillaBodega Sánchez Ayala · Barrio Bajoca. 7 Jahre unter FlorSaca November 20145.000 Flaschenungeschönt
Equipo Navazos La Bota de Manzanilla 55 ist eine ungeschönte Manzanilla aus Sanlúcar de Barrameda – eine nummerierte Einzelabfüllung aus der Bodega Miguel Sánchez Ayala, rund sieben Jahre biologisch unter dem Flor gereift und im November 2014 auf 5.000 Flaschen gezogen. Tiefgründig, salzig und vielschichtig, reinsortig aus Palomino.
Sanlúcar de Barrameda – Albariza an der Mündung des Guadalquivir
Equipo Navazos (Jesús Barquín und Eduardo Ojeda) verkostet sich durch die Fasskeller der Region, wählt einzelne herausragende Fässer (botas) aus und füllt sie nummeriert und ungeschönt ab. Diese Manzanilla stammt aus der Bodega Miguel Sánchez Ayala im Barrio Bajo von Sanlúcar, der tiefer gelegenen Altstadt direkt am Fluss.
Die Trauben wachsen auf Albariza, dem weißen Kalkmergel des Marco de Jerez mit einem Kalkgehalt von rund 30 bis 40 Prozent. Der Boden speichert die Winterfeuchte unter einer verkrusteten Oberfläche und gibt sie über den regenlosen Sommer an die Wurzeln ab; die helle Farbe reflektiert die Sonne und hält die Rebzone kühler. Palomino liefert auf diesem Untergrund einen säurearmen, neutralen Grundwein – die Voraussetzung dafür, dass Flor und Fassreife den Charakter bestimmen.
Entscheidend für den Stil ist die Lage der Bodega selbst. Sanlúcar liegt an der Mündung des Guadalquivir gegenüber dem Nationalpark Doñana; der feuchte Westwind Poniente kühlt die Kellerhallen und hält die Luftfeuchte hoch. Die Florhefe wächst deshalb ganzjährig und in dickerer Schicht als in Jerez oder El Puerto – der Grund, warum Manzanilla schlanker, salziger und schärfer konturiert ausfällt als ein Fino aus dem Landesinneren. Im Barrio Bajo, wenige hundert Meter vom Wasser entfernt, ist dieser Effekt am stärksten.
Bereitung und Reifung unter dem Flor
Der Grundwein aus 100 % Palomino wird trocken durchgegoren und leicht aufgespritet – gerade so weit, dass die Florhefe lebensfähig bleibt und die Oxidation ausgeschlossen ist. Danach folgt die Reifung im Criadera-y-Solera-System: gestapelte Fässer, aus denen regelmäßig ein Teil entnommen und aus der jeweils jüngeren Stufe wieder aufgefüllt wird.
Diese Bota reifte rund sieben Jahre biologisch unter dem velo de flor – aus derselben Solera wie die früheren Abfüllungen der „Bota"-Reihe (Nr. 4, 8, 16, 22, 32, 42). Die Hefedecke verzehrt Glycerin und Restzucker, schirmt den Wein vom Sauerstoff ab und produziert Acetaldehyd: Daher die scharfe, hefige Aromatik und das vollständig trockene, schlanke Mundgefühl. Gezogen wurde im November 2014, abgefüllt ohne Schönung und auf 5.000 Flaschen limitiert.
Im Glas
Tiefes Gelb. In der Nase intensiv und maritim: Algen und Meeresbrise, dazu vegetale Noten von Aubergine und Gurke, Irish Moss, gegerbtes Leder und altes Holz. In Schüben treten immer neue Nussaromen hervor. Am Gaumen warm und nussig, vielschichtig; nach etwas Belüftung zeigen sich feste Säure und salzige Frische. Der Abgang ist enorm lang, mit feinen Salzkristallen, die minutenlang nachklingen.
Sieben Jahre unter einer Hefedecke, die nur an der Mündung des Guadalquivir ganzjährig wächst – daher das Salz und die Schärfe im Abgang.
Die lange Flaschenreife seit der Saca 2014 hat die scharfe Hefekante geglättet und die nussige Seite nach vorn geholt. Flasche aufrecht lagern, gut gekühlt bei 7–9 °C im Weißweinglas servieren, nicht im Sherry-Copita. Nach zwanzig Minuten Luft öffnet sich der Wein deutlich; angebrochen im Kühlschrank innerhalb weniger Tage austrinken.
Am Tisch
Als Apéritif zu Oliven, Mandeln, Sardellen und Jamón, am Tisch zu Meeresfrüchten, gebackenem Fisch, Tortillita de camarones und gereiftem Käse. Die salzige Achse trägt auch kräftigere Begleiter: Thunfisch aus der Almadraba, eingelegte Anchovis, Bottarga.
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