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Weine

Georges Laval Garennes 13-23 Extra Brut BIO

Champagner · Vallée de la Marne · Cuvée · Extra Brut · Bio

Georges Laval Garennes 13-23 Extra Brut ist ein Bio-Champagner des Hauses Georges Laval. Die Assemblage vereint Petit Meunier, Chardonnay und Pinot Noir aus den Parzellen Chambrecy, Cumières und Hautvillers. Der Grundwein ist eine mehrjährige Cuvée – eine fortlaufende Reserve, die dem Champagner Tiefe und Komplexität verleiht. Im Glas pur und mineralisch.


Vallée de la Marne

Die Trauben stammen aus den Parzellen Chambrecy, Cumières und Hautvillers in der Vallée de la Marne. Georges Laval bewirtschaftet die Reben naturnah und ökologisch; die kalkgeprägten Böden verleihen dem Champagner seine Tiefe und Mineralität. Der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Petit Meunier, Chardonnay und Pinot Noir. Der Grundwein ist eine Assemblage aus mehreren Jahrgängen (fortlaufende Reserve), die für Tiefe und Komplexität sorgt. Der Ausbau folgt der naturnahen Handschrift des Hauses; abgefüllt als Extra Brut.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. Ein puristischer, mineralischer Champagner mit der charakteristischen Tiefe der Laval-Weine, getragen von präziser Säure. Der Abgang ist lang und klar.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren, als Apéritif oder als Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Meeresfrüchte, Fisch, Geflügel und feine Vorspeisen.


Lage: Chambrecy, Cumières, Hautvillers, Vallée de la Marne (Champagne)
Klassifikation: Champagne AOC – Extra Brut
Ausbau: Mehrjahrgangs-Assemblage (fortlaufende Reserve), naturnah

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Weine

Eric Rodez Champagne Les Beurys extra brut 2016 BIO

Champagner · Ambonnay Grand Cru · Pinot Noir · Extra Brut · Bio

Eric Rodez Les Beurys Extra Brut ist ein Einzellagen-Champagner aus 100 % Pinot Noir aus dem Grand-Cru-Dorf Ambonnay. „Les Beurys" ist eine einzelne Parzelle, die Eric Rodez gesondert vinifiziert. Als Bio-Blanc-de-Noirs zeigt er die Kraft und Tiefe des Pinot Noir aus Ambonnay. Im Glas mineralisch, präzise und vielschichtig.


Ambonnay Grand Cru

Ambonnay ist eine als Grand Cru klassifizierte Gemeinde der Montagne de Reims und eines der besten Dörfer für Pinot Noir in der Champagne. Die Einzellage Les Beurys wurzelt in kalkreichen Böden, die dem Wein Struktur und Mineralität geben. Eric Rodez bewirtschaftet seine Reben ökologisch; der Wein ist Bio-zertifiziert (Öko-Kontrollstelle FR-BIO-01).

Rebsorte und Ausbau

Der Champagner besteht zu 100 % aus Pinot Noir (Blanc de Noirs) aus der Einzellage Les Beurys. Der Ausbau folgt der Handschrift des Hauses im Holzfass, gefolgt von langem Hefelager; abgefüllt als Extra Brut mit geringer Dosage.

Im Glas

Helles Gold mit feiner Perlage. In der Nase reife rote Frucht, feine Röstnoten und Brioche, getragen von kalkiger Mineralität. Am Gaumen kraftvoll, dicht und präzise, mit salziger Frische. Der Abgang ist lang.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren; ein großzügiges Glas betont die Aromatik. Als anspruchsvoller Speisenbegleiter.

Klassische Begleitung: Geflügel, Fisch, Wild und gereifter Käse.


Lage: Les Beurys, Ambonnay Grand Cru, Montagne de Reims (Champagne)
Klassifikation: Champagne AOC – Grand Cru, Extra Brut, Blanc de Noirs (Einzellage)
Ausbau: Holzfass, langes Hefelager, geringe Dosage

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Weine

Domaine Bretaudeau La Justice blanc 2023 BIO

Weißwein · Loire · Chardonnay & Savagnin

80% Chardonnay · 20% Savagnin Loire (Vin de France) Granit & Quarz 2023 · Bio (FR-BIO-01) Beton · Amphore · Holz

Der La Justice blanc 2023 Bio von Jérôme Bretaudeau ist eine ausdrucksstarke Cuvée aus 80 % Chardonnay und 20 % Savagnin von mineralreichen Granitböden an der Loire. Rauchig, salzig-mineralisch und präzise – Bretaudeaus Antwort auf die besten Jura-Weine.


Loire – Granit mit Quarzadern

La Justice wächst an der Loire auf mineralreichen Granitböden, die von weißen und rosafarbenen Quarzadern durchzogen sind. Diese Unterlage gibt dem Wein seine salzige Mineralität und Spannung. Die Chardonnay-Reben sind rund 30 Jahre alt, der Savagnin stammt aus jüngeren, etwa sechsjährigen Reben.

Mit der Jura-Sorte Savagnin und dem ungewöhnlichen Ausbau ist La Justice eine vinophile Antwort auf den Jura-Stil. Jérôme Bretaudeau arbeitet biodynamisch und biologisch zertifiziert (FR-BIO-01); der Wein wird als Vin de France geführt.

Jahrgang 2023 – Loire

2023 brachte an der Loire einen gesunden, großzügigen Jahrgang. Ein feuchteres Frühjahr sorgte für vitale Reben, ein trockener, sonniger Sommer für reife Trauben.

Für die Weißweine steht 2023 für reife Frucht bei klarer, frischer Säure – die Grundlage für die mineralische Spannung dieser Cuvée.

Assemblage und Ausbau

Cuvée aus 80 % Chardonnay und 20 % Savagnin, Jahrgang 2023, von Hand gelesen und ohne Eingriffe des Winzers vinifiziert (FR-BIO-01).

Die Reife erfolgt in einer Kombination aus ovalen Betonzisternen, 800-Liter-Amphoren und doppelwandigen Holzfässern. Diese Staffelung gibt dem Wein Struktur, Tiefe und vielschichtige Aromen.

Im Glas

In der Nase rauchige, mineralische und florale Aromatik mit großer Ausdruckskraft. Am Gaumen eine knackige, präzise Säure, elegante Länge und eine markante salzige Mineralität, die für Spannung und Finesse sorgt.

Rauchig, salzig-mineralisch und präzise – die vinophile Antwort an die besten Jura-Weine, von der Loire.

Jung schon zugänglich, über einige Jahre gut lagerfähig. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Fisch und Krustentiere, Geflügel in heller oder Sahnesauce, Pilzgerichte, dazu gereifter Hartkäse wie Comté. Ein Wein für würzige, herzhafte Gerichte.


Lage: Loire; mineralreicher Granitboden mit weißen und rosa Quarzadern
Klassifikation: Vin de France (Loire); Bio (FR-BIO-01)
Ausbau: 80 % Chardonnay, 20 % Savagnin; Beton, 800-l-Amphore, doppelwandiges Holzfass; ohne Eingriffe

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Rebsorten

Martin Waßmer Jung & Wild Weissweincuvée

Weißwein · Cuvée · Markgräflerland

Martin Waßmer Jung & Wild Weißweincuvée ist die junge, frische Linie eines der profiliertesten Burgunder-Betriebe des Markgräflerlands. Während Waßmer bei den Lagenweinen für seinen burgundisch geprägten Stil bekannt ist, zeigt diese Cuvée bewusst die zugängliche, moderne Seite des Guts. Ein unkomplizierter Weißwein mit klarer Frucht und feiner Säure, gemacht für warme Tage.


Markgräflerland

Das Markgräflerland liegt im äußersten Südwesten Deutschlands, eingebettet zwischen Schwarzwald und Rhein, nahe der Grenze zu Frankreich und der Schweiz – eine der wärmsten Weinregionen des Landes. Die Trauben wachsen auf kalkhaltigen Böden mit Auflagen aus Löss und Lehm, die der Cuvée Frische und eine dezente Mineralik geben. In den Weinbergen wird naturnah gearbeitet, von Hand gelesen und bereits im Weinberg selektiert.

Assemblage und Ausbau

Die Cuvée vereint Sauvignon Blanc, Auxerrois und Scheurebe. Sauvignon Blanc steuert Zitrus, Frische und Spannung bei, Auxerrois sorgt für Rundung und weiche Frucht, Scheurebe ergänzt duftige, florale Noten. Ausgebaut wird die Linie betont frisch im Edelstahltank, ohne Holz, damit die Rebsortenaromatik klar im Vordergrund bleibt.

Im Glas

In der Nase saftiger Apfel und helle Zitrusfrucht, dazu florale Anklänge von Holunder- und Akazienblüte und ein Hauch Stachelbeere. Am Gaumen frisch und saftig, mit feiner Säurestruktur und etwas Aprikose. Der Abgang bleibt trocken, klar und animierend, mit dezent mineralischem Nachhall.

Am Tisch

Als Aperitif an warmen Sommertagen oder als unkomplizierter Begleiter durchs Essen. Jung und frisch am besten in den ersten ein bis zwei Jahren; kühl lagern.

Klassische Begleitung: Krustentiere, kräftiger Fisch, helles Geflügel und Kalbfleisch. Bei 9–11 °C servieren.


Lage: Markgräflerland, Baden
Klassifikation: Qualitätswein (QbA)
Ausbau: Edelstahltank, betont frisch, ohne Holz

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Rebsorten

Conte di Campiano Primitivo di Manduria

Rotwein · Primitivo di Manduria · Puglia · Italien

Conte di Campiano Primitivo di Manduria ist ein sonnenverwöhnter Primitivo aus der DOC Primitivo di Manduria in Apulien. Er besticht durch eine marmeladige Frucht, die an intensiv eingekochte Früchte erinnert. Im Glas weich, aromatisch und rund.


Primitivo di Manduria (Puglia)

Die DOC Primitivo di Manduria liegt im Süden Apuliens rund um die Stadt Manduria. Das warme, sonnenverwöhnte Klima bringt besonders reife, konzentrierte Primitivo-Weine mit warmer Fruchtsüße hervor.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Primitivo. Die vollreifen Trauben sorgen für die marmeladige, konzentrierte Frucht; der Ausbau stellt die warme, weiche Aromatik in den Vordergrund.

Im Glas

Tiefes Rot. In der Nase und am Gaumen ein Potpourri aus Kirsche, Pflaume, Zimt und Vanille, dazu eine marmeladige, an eingekochte Früchte erinnernde Note. Weich und aromatisch, abgerundet von einer warmen, konzentrierten Fruchtsüße. Das Finish ist rund.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren.

Klassische Begleitung: Grillfleisch, Schmorgerichte, kräftige Pasta und gereifter Käse.


Lage: Manduria, Puglia (Italien)
Klassifikation: Primitivo di Manduria DOC
Ausbau: Primitivo, vollreife Trauben

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Länder/Regionen

Shangri La Ao Yun 2020

Rotwein · Yunnan · China

Cabernet Sauvignon 60 % Cab Franc 18 % · Merlot 10 % Syrah 6 % · Petit Verdot 6 % Yunnan, China 2.200–2.600 m Höhe 12 Monate Holz & Steingut

Der Ao Yun 2020 ist der Icon-Wein der Shangri-La Winery, eines Weingutsprojekts des Luxuskonzerns LVMH (Moët Hennessy) im Norden der chinesischen Provinz Yunnan. Die Weinberge liegen im Vorland des Himalaya auf rund 2.200 bis 2.600 Metern Höhe – der Name Ao Yun bedeutet „über den Wolken fliegen". Vorbild ist Bordeaux: ein Cabernet-geprägter Rotwein aus einem Terroir, das es so kein zweites Mal gibt. Der erste Jahrgang kam 2013 auf den Markt.


Yunnan – Vorland des Himalaya

Die Reben wachsen in vier abgelegenen Bergdörfern – Adong, Xidang, Sinong und Shuori – am Fuß des heiligen Meili-Massivs, beidseits des Mekong. Auf 2.200 bis 2.600 Metern Höhe sorgen große Tag-Nacht-Unterschiede und ein zwischen Bordeaux und Napa liegendes Klima für eine langsame Reife. Ursprünglich brachten französische Missionare im 19. Jahrhundert Cabernet in die Region. China kennt kein europäisches Herkunftssystem; der Wein wird der Provinz Yunnan zugeordnet.

Assemblage und Ausbau

Der Jahrgang 2020 ist eine Cuvée aus 60 % Cabernet Sauvignon, 18 % Cabernet Franc, 10 % Merlot, 6 % Syrah und 6 % Petit Verdot. Der Wein reift rund zwölf Monate – etwa zu je 30 % in neuen und gebrauchten französischen Barriques, der Rest in Steingut-Amphoren. Verantwortlich ist der Bordelaiser Önologe Maxence Dulou. Nur ein Teil der Ernte gelangt in die finale Assemblage.

Im Glas

Klare, glänzende Farbe, weniger dunkel und dicht als viele Neue-Welt-Weine. Das Bukett wird zunächst von Cassis dominiert; mit Luft kommen Pfefferminz, Brombeere, Zartbitterschokolade sowie Anklänge von Rauch und Kaminholz hinzu. Am Gaumen ein kräftiges Tanningerüst – die Gerbstoffe sind reif und von schwarzer Johannisbeere unterlegt. Voll und opulent im Mund, mit langem Abgang. Mit Luftkontakt wird der Wein weicher und zugänglicher.

Am Tisch

Vor dem Servieren großzügig dekantieren; bei 17–18 °C zeigt er sich am offensten. Klassische Begleitung: kräftiges rotes Fleisch, Lamm, Wild, Schmorgerichte und reifer Hartkäse. Der 2020 hat Lagerpotenzial und entwickelt sich über die nächsten ein bis zwei Jahrzehnte weiter.



Herkunft: Yunnan, China (Vorland des Himalaya, 2.200–2.600 m)
Ausbau: ca. 12 Monate, französische Barriques & Steingut-Amphoren

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Weine

Peter Jakob Kühn Hallgarten Riesling Alte Reben 2022 BIO

Weißwein · Hallgarten (Rheingau) · Riesling

Riesling Hallgarten · Alte Reben Peter Jakob Kühn Oestrich · Rheingau trocken alte Reben spontane Fassgärung BIO (DE-ÖKO-003) · 2022

Der Peter Jakob Kühn Hallgarten Riesling Alte Reben 2022 ist ein Ortsriesling von alten Reben aus Hallgarten. Ein feingliedriger, tiefer Rheingau-Riesling, der die Handschrift des Guts und die schmeckbare Herkunft seiner Lage vereint.


Hallgarten Alte Reben – Ortsriesling mit Tiefe

Das Weingut Peter Jakob Kühn in Oestrich zählt zu den herausragenden Adressen des Rheingaus. Im Weinberg und Keller arbeitet die Familie mit Respekt vor dem Wissen ihrer Vorfahren und mit biologischer Bewirtschaftung (DE-ÖKO-003); die Lebendigkeit der Reben eröffnet die schmeckbare Herkunft der Weine.

Dieser Riesling stammt von alten Reben aus der höher gelegenen Gemarkung Hallgarten. Das Alter der Reben mit ihrem tiefen Wurzelsystem und ihrem geringen Ertrag bildet die Grundlage für einen besonders konzentrierten, feingliedrigen und mineralischen Wein.

Jahrgang 2022 – Rheingau

2022 war im Rheingau von Sonne geprägt, mit spärlichem Regen in Juli und August. Begrünung zur Beschattung und Kühlung der Böden sowie eine bewusst schützende Laubwand halfen, Trockenstress und Sonnenbrand zu vermeiden; die älteren Anlagen mit ausgewachsenem Wurzelsystem meisterten das Jahr souverän. Ein nachhaltiger Wetterumschwung zur Rieslinglese und eine strenge Selektion in mehreren Durchgängen reduzierten die Menge deutlich. Das Ergebnis überrascht: nichts deutet auf einen warmen Jahrgang hin – die Weine sind feingliedrig, unbeschwert, schwebend und zart.

Ausbau

Trockener Ortsriesling von alten Reben aus Hallgarten, Jahrgang 2022; 100 % Riesling, biologischer Anbau (DE-ÖKO-003).

Der Wein wird im herkunftsbetonten Stil des Guts vinifiziert; die Fässer vergären leise und spontan, ganz auf Feinheit, Tiefe und die schmeckbare Herkunft der alten Reben ausgerichtet.

Im Glas

Ein feingliedriger, tiefer Riesling: helle und gelbe Frucht nach Apfel, Pfirsich und Zitrus, dazu florale Anklänge, feine Kräuterwürze und eine klare, mineralische Prägung. Am Gaumen saftig und schwebend leicht, zugleich konzentriert und tief, mit lebendiger Säure, feiner Struktur und einem langen, mineralischen Nachhall.

Apfel, Pfirsich und Zitrus über floralen Anklängen und feiner Würze – saftig und schwebend leicht, zugleich konzentriert und tief, mit lebendiger Säure und klarer Mineralität.

Ein feingliedriger, langlebiger Rheingau-Riesling. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu würziger asiatischer Küche sowie zu cremigen Gerichten und mildem Hartkäse.


Lage: Hallgarten (alte Reben), Rheingau; Weingut Peter Jakob Kühn, Oestrich
Klassifikation: Ortsriesling „Alte Reben", Rheingau (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: spontane Fassgärung im Stil des Guts; biologischer Anbau, DE-ÖKO-003

Fotos: A. Durst

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Weine

Schloss Lieser Gutsriesling SL trocken 2024

Weißwein · Mittelmosel · Riesling

Riesling Gutsriesling „SL" Mittelmosel Schloss Lieser (Thomas Haag) Devonschiefer-Steillagen VDP.Gutswein · trocken selektive Handlese 2024

Der Schloss Lieser Gutsriesling „SL" trocken 2024 ist ein klassisches VDP-Meisterwerk – mit sorgfältiger Handselektion in den eigenen Steillagen der berühmten Mittelmosel kultiviert. Ein charaktervoller, trockener Riesling mit facettenreicher Frucht, Finesse und ausgeprägter Schiefermineralität, der Eleganz und Authentizität der Region in jedem Schluck verkörpert.


Schloss Lieser – Moselriesling von Thomas Haag

Thomas Haag – ältester Sohn von Wilhelm Haag (Weingut Fritz Haag) – übernahm 1992 mit seiner Frau Ute das Weingut Schloss Lieser an der Mittelmosel und führte es in die absolute Spitze des deutschen Weinbaus. Aus einem Portfolio berühmter Steillagen keltert er klassische, feine und elegante Moselrieslinge – naturnah bewirtschaftet, mit strenger selektiver Handlese und konsequent niedrigen Erträgen.

Der Gutsriesling „SL" ist die Visitenkarte des Guts: Er stammt aus den eigenen Devonschiefer-Steillagen der Mittelmosel und bringt den charakteristischen, glasklaren Schloss-Lieser-Stil bereits auf Gutsweinebene ins Glas – mit der unverkennbaren Schiefermineralität der Region.

Jahrgang 2024 – Mosel

2024 war an der Mosel ein kühler, klassischer Jahrgang. Nach einem anspruchsvollen, wechselhaften Wachstumsjahr bewahrte die langsame Reife eine lebendige, präzise Säure. Das Ergebnis sind besonders frische, filigrane und trinkanimierende Rieslinge mit klarer Struktur – ein Jahrgang wie geschaffen für die elegante, mineralische Stilistik von Schloss Lieser.

Ausbau

Trockener Riesling (VDP.Gutswein) von der Mittelmosel, Jahrgang 2024; 100 % Riesling aus den eigenen Devonschiefer-Steillagen.

Die Trauben werden in selektiver Handlese in den eigenen Steillagen gelesen. Vergoren wird schonend und auf der Feinhefe ausgebaut, um Frucht, Finesse und die klare Schiefermineralität unverfälscht zu bewahren – trocken, präzise und elegant.

Im Glas

Aus dem Devonschiefer der Mittelmosel lebt dieser Gutsriesling von Frische und Klarheit: helle, facettenreiche Frucht von Apfel, Pfirsich und Zitrus, dazu florale Anklänge und eine subtile Würze, die sich nahtlos in eine ausgeprägte, feuersteinig-salzige Schiefermineralität einfügt. Am Gaumen trocken und animierend, mit lebendiger, präziser Säure, feinem Schmelz und einem klaren, mineralischen Nachhall.

Facettenreiche Frucht von Apfel, Pfirsich und Zitrus mit subtiler Würze über feuersteinig-salziger Schiefermineralität – trocken, animierend und präzise.

Ein vielseitiger, jugendlich-frischer Riesling für den unbeschwerten Genuss. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Als Aperitif, zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und hellem Fleisch, zu würziger asiatischer Küche sowie zu leichten Sommergerichten und mildem Käse.


Lage: eigene Steillagen der Mittelmosel; verwitterter Devonschiefer; naturnah bewirtschaftet, selektive Handlese
Klassifikation: VDP.Gutswein; Riesling (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: selektive Handlese, schonende Gärung, Ausbau auf der Feinhefe

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