Cafeterapia.

>Braucht man manchmal …
 

Blog per E-Mail abonnieren

Keine Beiträge mehr verpassen.

Entdecke unsere Weine

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Saxum Paderewski Vineyard 2018 Magnum

Rotwein · Paderewski Vineyard · Rhône-Cuvée

Syrah-dominierte Cuvée Paderewski Vineyard Paso Robles · Kalifornien Saxum (Justin Smith) kalkreicher Boden gemeinsam vergoren Magnum 1,5 l 2018

Der Saxum Paderewski Vineyard 2018 in der Magnum (1,5 l) ist eine rare, Syrah-dominierte Single-Vineyard-Cuvée des Kult-Erzeugers Saxum aus einem historischen, kalkreichen Weinberg von Paso Robles. Tief, würzig und parfümiert, vollgewichtig und strukturiert – aus einem herausragenden Jahrgang, im Großformat besonders langlebig.


Paderewski Vineyard – Kalkstein mit Geschichte

Saxum wurde 2000 von Justin Smith gegründet und zählt heute zu den gefragtesten Rhône-Erzeugern Kaliforniens. Neben der Heimatlage James Berry bezieht das Gut Frucht von einigen ausgesuchten Spitzenlagen – darunter das Paderewski Vineyard westlich von Paso Robles an der Peachy Canyon Road. Der historische Weinberg wurde Anfang des 20. Jahrhunderts vom weltberühmten Pianisten und polnischen Staatsmann Ignacy Jan Paderewski bewirtschaftet; Justin Smith hat ihn mit wiederbelebt und neu bestockt.

Die Lage ist von kargen, steinig-kalkhaltigen Böden geprägt, die in Paso Robles selten sind und den Weinen Mineralität, Frische und Tiefe geben. Kühle Brisen vom nahen Pazifik mildern die sonnigen Tage und bewahren Säure und Aromatik. Saxum arbeitet organisch im Weinberg und minimalistisch im Keller – von Hand gelesen, mit Spontangärung und behutsamem Ausbau.

Jahrgang 2018 – Paso Robles

2018 gilt an der kalifornischen Central Coast als herausragender, klassischer Jahrgang: Eine lange, gleichmäßige Vegetationsperiode brachte vollreife, zugleich frische und ausgewogene Weine mit großer Tiefe und Struktur. Auf dem kalkreichen Terroir des Paderewski Vineyard ergibt das einen tiefgründigen, würzigen und perfümierten Wein, der Fülle mit mineralischer Spannung und großem Reifepotenzial verbindet.

Assemblage und Ausbau

Gemeinsam vergorene Cuvée aus 44 % Syrah, 22 % Mataro (Mourvèdre), 15 % Zinfandel, 9 % Grenache, 6 % Tempranillo und 4 % Viognier, Jahrgang 2018, trocken, gefüllt in der Magnum (1,5 l).

Syrah gibt dem Wein das dunkle, würzig-pfeffrige Fruchtrückgrat und die mineralische Tiefe; Mataro Struktur, Erdigkeit und herzhafte Fülle; Zinfandel saftige, brombeerige Frucht und Gewürz; Grenache rote Frucht und Großzügigkeit; Tempranillo rote Frucht und Schmelz; der mitvergorene Viognier hebt die Aromatik floral an. Der Ausbau erfolgt in französischer Eiche verschiedener Größen – die gemeinsame Gärung der Sorten verwebt sie zu einem nahtlosen Ganzen. Im großen Magnumformat reift der Wein langsamer und gewinnt zusätzliches Potenzial.

Im Glas

Aus der gemeinsam vergorenen, Syrah-dominierten Cuvée und dem kalkreichen Terroir lebt dieser Wein von Parfüm und Tiefe: tiefes Purpur im Glas, dazu dichte schwarze und blaue Frucht wie Brombeere, Blaubeere und dunkle Kirsche, florale Anklänge von Veilchen und Flieder, süße Gewürze, Lakritz und Anis sowie eine pfeffrige Note. Am Gaumen vollgewichtig und konzentriert, mit reifem, festem Tannin, einer kalkig-mineralischen Frische und langem, parfümiertem Nachhall.

Tiefes Purpur, schwarze und blaue Frucht, Veilchen und Flieder über süßer Würze, Lakritz und Pfeffer – vollgewichtig, strukturiert und sehr lang.

Benötigt Luft; in der Jugend großzügig dekantieren. Im Magnumformat mit besonders großem Reifepotenzial über viele Jahre. Bei 16–18 °C servieren.

Am Tisch

Zu Lamm und Wild, zu gegrilltem und geschmortem Rind, zu kräftig gewürzten Schmorgerichten sowie zu gereiftem Hartkäse.


Lage: Paderewski Vineyard, westlich von Paso Robles (Kalifornien, USA); karge, steinig-kalkhaltige Böden; organisch bewirtschaftet
Klassifikation: Paso Robles; gemeinsam vergorene Cuvée aus 44 % Syrah, 22 % Mataro, 15 % Zinfandel, 9 % Grenache, 6 % Tempranillo, 4 % Viognier (trocken); Magnum 1,5 l
Ausbau: Spontangärung (Co-Fermentation), Ausbau in französischer Eiche verschiedener Größen; zurückhaltende, minimalistische Kellerarbeit

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Egon Müller Riesling Scharzhofberger Eiswein 2016

Weißwein edelsüß · Saar · Riesling

Riesling Scharzhofberger Eiswein Saar · Wiltingen edelsüß nur 420 Liter 2016

Der Egon Müller Scharzhofberger Eiswein 2016 ist eine ultraseltene Rarität aus der berühmtesten Lage der Saar – der erste Scharzhofberger Eiswein seit 2012, aus nur 420 Litern. Edelsüß, von elektrisierender Spannung und für die Ewigkeit geschaffen: eine moderne Legende.


Scharzhofberger – die legendäre Lage der Saar

Es gibt Weine, die nach angemessener Lagerung zur Legende werden – die Weine vom Weingut Egon Müller von der Saar gehören ohne Frage zu dieser seltenen Spezies. In der Jugend noch unnahbar, widerspenstig und verschlossen, entwickeln sie über die Jahre eine Rasse und Frische, wie sie nur selten in der Weinwelt zu finden ist. Hier wird ein klassischer Vinifikationsstil gehegt und gepflegt und mit einem über 100-jährigen Wissensschatz auf die Lagerfähigkeit der Weine geachtet.

Der Scharzhofberg bei Wiltingen ist die berühmteste Einzellage der Saar – so renommiert, dass die Weine, wie ein Grand Cru im Burgund, allein mit dem Lagennamen etikettiert werden. Egon Müller bewirtschaftet im Kernstück über drei Hektar wurzelechte, über 100 Jahre alte Reben auf steilem, stark verwittertem blauem Devonschiefer. Die Goldkapsel-, Beeren- und Trockenbeerenauslesen sowie die Eisweine von hier sind wahre Monumente der Weinkunst – mit praktisch keinem Verfallsdatum.

Jahrgang 2016 – ein Eiswein gegen alle Widerstände

2016 war an der Saar alles andere als einfach: Das feuchtwarme Wetter im Juni führte zu starkem Befall mit Falschem Mehltau und Mengeneinbußen von rund 40 %. Ein phantastischer, trockenwarmer Herbst ließ die verbliebenen Beeren jedoch perfekt ausreifen – kerngesund, ohne Botrytis. Egon Müller verzichtete daher komplett auf Auslesen und stellte die Lese am 4. November ein.

Doch er ließ eine Parzelle in der Hoffnung auf Eiswein hängen – ein Risiko, gerade angesichts zuletzt warmer Winter. Es wurde belohnt: Am 30. November wurde bei −9,5 °C die erste Charge gefroren von der Rebe gelesen, am 5. Dezember die letzte. So entstand nach Jahren wieder diese köstliche Rarität – ganze 420 Liter, der erste Scharzhofberger Eiswein seit 2012, ausnahmsweise ohne Versteigerung vermarktet.

Ausbau

Reinsortiger Riesling aus dem Jahrgang 2016, Prädikat Eiswein, edelsüß.

Die Trauben wurden ausschließlich in gefrorenem Zustand direkt von der Rebe geerntet, sodass nur hochkonzentrierter, zuckerreicher Most gewonnen wird. Klassische, behutsame Vinifikation ohne moderne Kellertechnik: Spontangärung mit eigenen Hefen im traditionellen Fuder, mit natürlicher Restsüße. Produktion: nur 420 Liter.

Im Glas

Eine opulente, betörende Eiskonfekt-Nase, generös und einladend, mit klarer, präziser Frucht – exotische Früchte, Limette und Grapefruit, untermalt von der typischen Schiefer-Mineralität. Am Gaumen von enormer Fülle und delikater Fruchtsüße, die nie überladen wirkt, getragen von einer vibrierenden Säure und einer ausgeprägten, salzigen Mineralität. Aus der Verbindung von Süße, Säure und Salzigkeit entsteht eine fast elektrisierende Spannung.

In seiner subtilen Perfektion sprachlos machend – ein Wein für die Ewigkeit, eine moderne Legende.

Das komplexe Finale hält minutenlang an, mit wiederkehrenden pikanten Fruchtnoten. Schon jetzt zugänglich, aber mit praktisch unbegrenztem Reifepotenzial. Bei 8–10 °C servieren.

Am Tisch

Als großer Solist nach dem Essen, zu Foie gras, zu Obstdesserts und Cremetorten sowie zu kräftigem Blauschimmelkäse.


Lage: Scharzhofberger, Wiltingen an der Saar (Deutschland); steile Südlage, stark verwitterter blauer Devonschiefer, über 100 J. alte wurzelechte Reben
Klassifikation: Mosel/Saar, Riesling Eiswein (Prädikatswein), edelsüß; nur 420 Liter erzeugt
Ausbau: Riesling; gefrorene Handlese (erste Charge 30.11. bei −9,5 °C), Spontangärung im Fuder, natürliche Restsüße; klassisch-traditioneller Stil

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Battenfeld-Spanier Mölsheim Riesling trocken 2021 BIO

Weißwein · Mölsheim/Zellertal (Rheinhessen) · Riesling (Ortswein)

Riesling Mölsheim (Ortswein) Battenfeld-Spanier Zellertal · Rheinhessen kalkgeprägte Böden trocken rauchig-kühl · Feuerstein BIO (DE-ÖKO-006) · 2021

Der Battenfeld-Spanier Mölsheim Riesling trocken 2021 ist der Ortswein aus dem Zellertal – der kleine Bruder der Großen Gewächse: früher trinkreif, dennoch mit Lagerpotential. Rauchig-kühl mit Feuerstein.


Mölsheim – Ortswein aus dem Zellertal

Das biologisch arbeitende Weingut Battenfeld-Spanier von H. O. Spanier zählt zu den führenden Adressen im rheinhessischen Wonnegau und ist für seine kalkgeprägten, präzisen Rieslinge bekannt (DE-ÖKO-006). Mölsheim liegt im Zellertal, wo auch die Großen Lagen Frauenberg und Zellerweg am Schwarzen Herrgott beheimatet sind.

Der Ortsriesling stammt von den kalkgeprägten Böden rund um Mölsheim. Er bündelt den Charakter des Zellertals auf zugänglicher Ebene: die kühle, rauchige Kalksteinmineralität der großen Lagen, früher zugänglich, aber mit Reifepotential.

Jahrgang 2021 – Zellertal (Rheinhessen)

2021 war in Rheinhessen ein kühler, klassischer Jahrgang mit lebendiger Säure und präziser Frucht. Die kalkgeprägten Böden des Zellertals bewahren kühle Klarheit, rauchige Mineralität und Struktur – Frische und Frucht im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Riesling (Ortswein Mölsheim) aus dem Zellertal, Jahrgang 2021; 100 % Riesling von kalkgeprägten Böden.

Der Wein wird herkunftsbetont im Stil des Guts vergoren und ausgebaut, ganz auf kühle Klarheit, rauchige Kalkmineralität und Zugänglichkeit ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).

Im Glas

Ein rauchig-kühler, kalkgeprägter Riesling: Zitrus und weißer Pfirsich, dazu ein deutlicher Feuersteinton, feine Kräuterwürze und eine salzig-mineralische Ader. Am Gaumen kühl und klar, straff strukturiert, mit lebendiger Säure und einem langen, rauchig-mineralischen Nachhall.

Zitrus und weißer Pfirsich über deutlichem Feuersteinton, feiner Kräuterwürze und salzig-mineralischer Ader – kühl und klar, straff strukturiert, mit lebendiger Säure und langem, rauchig-mineralischem Nachhall.

Ein rauchig-kühler Kalk-Riesling; früh zugänglich, mit Reifepotential. Bei 10–12 °C servieren.

Am Tisch

Zu Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in heller Sauce, zu asiatischer Küche sowie zu mildem bis mittelkräftigem Käse.


Herkunft: Mölsheim, Zellertal, Rheinhessen; kalkgeprägte Böden (Ortsebene der Zellertaler Großen Lagen)
Klassifikation: Riesling, Ortswein, Rheinhessen (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: herkunftsbetonte Vergärung und Ausbau im Stil des Guts; biologisch, DE-ÖKO-006

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Kühling- Gillot Nierstein Riesling trocken 1er C 2020 BIO

Weißwein · Nierstein (Rheinhessen) · Riesling (Ortswein)

Riesling Nierstein VDP.Ortswein Kühling-Gillot Roter Hang · Nierstein roter Tonschiefer (Rotliegendes) trocken BIO (DE-ÖKO-006) · 2020

Der Kühling-Gillot Nierstein Riesling 2020 ist der Ortswein von der Rheinterrasse – der „genius loci" von Nierstein im Glas. Reife gelbe Frucht, hoher Extrakt und gebündelte Mineralität vom Rotliegenden des Roten Hangs.


Nierstein – der genius loci der Rheinterrasse

Das biologisch arbeitende Weingut Kühling-Gillot von Carolin Spanier-Gillot und H. O. Spanier in Bodenheim zählt zu den führenden Adressen am Roten Hang (DE-ÖKO-006). 2006 gab das Gut seinem Ortswein wieder den Namen Niersteins zurück – des wohl bekanntesten Weinorts der Rheinterrasse, in dessen Gemarkung ein Großteil der Rebflächen liegt.

Der steinig-poröse Tonschieferboden des Roten Hangs öffnet den Wein und gibt ihm Straffheit und Finesse; das Rotliegende drückt sich exemplarisch ab. Die Reife der Rieslingtrauben führt zu einem mächtigen Körper, getragen von reifer gelber Frucht, hohem Extrakt und gebündelter Mineralität.

Jahrgang 2020 – Roter Hang (Rheinhessen)

2020 war in Rheinhessen ein Jahrgang mit reifer, gesunder Frucht und frischer, präziser Säure. Der rote Tonschiefer bewahrte Extrakt, Straffheit und salzige Mineralität – mächtiger Körper und Finesse im Gleichgewicht.

Ausbau

Trockener Riesling, VDP.Ortswein aus Nierstein, Jahrgang 2020; 100 % Riesling von rotem Tonschiefer des Roten Hangs.

Der Wein wird herkunftsbetont im Stil des Guts vergoren und ausgebaut, ganz auf mächtigen Körper, Extrakt und die gebündelte Mineralität des Rotliegenden ausgerichtet. Biologischer Anbau (DE-ÖKO-006).

Im Glas

Ein kraftvoller Riesling vom Roten Schiefer: reife gelbe Frucht, dazu Zitrus, Orangenzeste, würzige Steinaromen und eine gebündelte, salzig-mineralische Ader. Am Gaumen mächtig und zugleich straff, mit hohem Extrakt, feiner Finesse, lebendiger Säure und einem langen, würzig-mineralischen Nachhall.

Reife gelbe Frucht über Zitrus, Orangenzeste und würzigen Steinaromen, mit gebündelter, salzig-mineralischer Ader – mächtig und straff zugleich, mit hohem Extrakt, Finesse und langem Nachhall.

Ein kraftvoller Rotliegend-Riesling mit Potential; ein Langstreckenläufer. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Zu kräftigem Fisch und Meeresfrüchten, zu Geflügel und Kalb in würziger Sauce, zu asiatischer Küche sowie zu gereiftem Hartkäse.


Herkunft: Nierstein, Roter Hang, Rheinhessen; steinig-poröser roter Tonschiefer (Rotliegendes)
Klassifikation: Riesling, VDP.Ortswein, Rheinhessen (trocken); 100 % Riesling
Ausbau: herkunftsbetonte Vergärung und Ausbau im Stil des Guts; biologisch, DE-ÖKO-006

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spirituosen

Jörg Geiger Don´t call me Gin

Spirituose · Wacholderdestillat (New Western Style) · Schwäbische Alb · Deutschland

Jörg Geiger „Don't call me Gin" ist ein Wacholderdestillat im New Western Style – mit einer Besonderheit: Statt auf neutralem Alkohol basiert es auf vierfach destilliertem Apfelbrandy aus schwäbischem Wiesenobst, unterstützt von 78 Botanicals, darunter natürlich Wacholder von der Schwäbischen Alb.


Schwäbische Alb / Streuobstwiese

Die Manufaktur Jörg Geiger aus Schlat ist tief in der Landschaft ihrer Heimat verwurzelt: Streuobstwiesen mit knorrigen, alten Apfelbäumen prägen die Umgebung, und auf den kargen Heideflächen der Schwäbischen Alb gedeiht der Wacholder, dessen ätherische Öle den typisch süßlich-aromatischen Duft geben.

Botanicals und Destillation

Die Basis bildet ein vierfach destillierter Apfelbrandy aus handverlesenen, sortenrein verlesenen Wiesenobst-Äpfeln – eine aromatische Ausgangsbasis voller natürlicher Duftkomponenten. Dazu kommen 78 Botanicals: allen voran Wacholder, ergänzt um 77 weitere wie Mädesüß, Schafgarbe, Hagebutte, Weißdorn und zarte Douglasientriebe, die größtenteils in der Region gesammelt werden. Weil die Gin-Definition neutralen Alkohol aus Getreide, Kartoffeln oder Zuckerrohr verlangt, gilt für dieses Apfelbrand-Destillat bewusst: Don't call me Gin.

Im Glas

Klar. In der Nase süßlich-aromatischer Wacholder, getragen von feiner Apfelfrucht, floralen und kräuterigen Noten sowie einem harzigen Hauch Douglasie. Am Gaumen aromatisch und würzig, vielschichtig, mit charakteristischer Apfelnote und langem Nachhall.

Pur und im Drink

Pur oder auf Eis genießen – ebenso hervorragend mit Tonic (im Stil eines Gin & Tonic) oder im Cocktail.

Ideal: mit Tonic, auf Eis, im Cocktail – garniert mit Apfel oder Rosmarin.


Herkunft: Schlat / Schwäbische Alb (Deutschland); Manufaktur Jörg Geiger
Art: Wacholderdestillat im New Western Style auf Apfelbrand-Basis (kein Gin im rechtlichen Sinne)
Botanicals: 78 Botanicals, u. a. Wacholder (Schwäbische Alb), Mädesüß, Schafgarbe, Hagebutte, Weißdorn, Douglasientriebe
Destillation: Basis vierfach destillierter Apfelbrandy aus handverlesenen Wiesenobst-Äpfeln

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Schaumweine

Franck Bonville Pur Oger Champagner Grand Cru Blanc de Blancs 2018

Der Franck Bonville Pur Oger 2018 ist der feinere Bruder des Pur Avize: Chardonnay aus zwei Parzellen in Oger, mit mehr als fünf Jahren Hefereife. Präzise, seidig und mit einer leisen Salzigkeit, die nach dem nächsten Schluck ruft.

Im Glas

Hellgold, feine Perlage. In der Nase Zitrus, weiße Blüten und ein wenig geröstete Haselnuss, sanft cremig unterlegt. Am Gaumen geradlinig und fein gezeichnet, seidig und doch straff, mit klarer Frische. Das Finale bleibt lang und sauber.

Mach was draus

Austern-Abend mit Freunden, Krustentiere vom Grill oder Saibling mit Beurre blanc. Stell ihn neben den Pur Avize 2018 und probier beide im Wechsel. Servier ihn bei 8 bis 10 °C.

Janus FenskeJanus empfiehlt

„Schenk ihn in große Gläser. Er ist ein toller Aperitif, aber zu feinem Fisch zeigt er erst richtig, was in Oger steckt.“

Mehr über Janus, unseren Sommelier

Kurz gefragt

Aus welchen Parzellen kommt er? Les Noyerots liegt mitten im Ort, Les Rumigny weiter unten am Hang. Zusammen ergeben sie ein rundes Bild des Dorfes.

Was unterscheidet Oger von Avize? Oger gilt als blumiger und runder, Avize als kraftvoller und kreidiger. Im direkten Vergleich der beiden Pur-Cuvées schmeckst du das gut.

100 % Chardonnay · Oger Grand Cru: Les Noyerots, Les Rumigny · Jahrgang 2018 · Méthode Traditionnelle · über 5 Jahre Hefelager · Extra Brut, 2,5 g/l Restzucker · Champagne Franck Bonville, Avize · Stand: Oktober 2026

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Weine

Morey-Coffinet Chassagne-Montrachet Clos Saint Jean 1er Cru 2022 BIO

Rotwein · Chassagne-Montrachet 1er Cru · Pinot Noir

Pinot Noir Chassagne-Montrachet 1er Cru Clos Saint Jean Côte de Beaune Morey-Coffinet 0,20 ha · Reben von 1978 Bio / Biodynamie (FR-BIO-01) 2022

Der Morey-Coffinet Chassagne-Montrachet Clos Saint Jean 1er Cru 2022 ist ein eleganter, seidiger Pinot Noir aus einer winzigen 0,20-Hektar-Parzelle – historisch eine der großen Rotwein-Lagen Chassagnes. Reife rote Frucht, feine, gut eingebundene Tannine und große Finesse.


Clos Saint Jean – große Pinot-Noir-Lage in Chassagne

Die Domaine Morey-Coffinet zählt zu den Referenz-Adressen von Chassagne-Montrachet. Heute führt Thibault Morey – ein „rising star" der Appellation, aus den großen Familiennamen Pillot, Morey und Coffinet – das Gut und arbeitet seit 2015 biodynamisch zertifiziert (Ecocert, FR-BIO-01). Auch wenn die Côte de Beaune vor allem für Weißweine berühmt ist: Thibault beherrscht Pinot Noir und Chardonnay gleichermaßen.

Der Clos Saint Jean ist historisch eine der großen Pinot-Noir-Lagen von Chassagne-Montrachet, lange im Besitz der Familie Pillot. Morey-Coffinet bewirtschaftet hier eine winzige Parzelle von nur 0,20 Hektar mit 1978 gepflanzten Reben auf Ton- und Kalksteinböden. Während die kalkreichen Hänge im Norden die berühmten Chardonnays bringen, eignen sich die ton- und kalkmergelreicheren Böden hervorragend für tiefgründigen, eleganten Pinot Noir.

Jahrgang 2022 – Chassagne-Montrachet

2022 verlief an der Côte de Beaune warm und sonnig, dank guter Wasserreserven aber ausgewogen: Die Rotweine zeigen reife, klar definierte Frucht, Tiefe und Konzentration bei seidiger Textur. Für Morey-Coffinet markiert 2022 laut Fachpresse einen Sprung in Tiefe und Konzentration – im Clos Saint Jean ergibt das einen Wein aus voll ausgereiftem Lesegut mit feinen, gut eingebundenen Tanninen.

Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2022, Chassagne-Montrachet 1er Cru, trocken.

Ausbau über 14 Monate in 228-Liter-Eichenfässern mit rund 50 % Neuholzanteil, unfiltriert auf die Flasche gefüllt. Biodynamischer Anbau (Ecocert), FR-BIO-01.

Im Glas

Ein sehr ansprechender Rotwein aus reif gelesenem Lesegut: in der Nase rote Frucht, florale Anklänge, feiner Rauch und Gewürz. Am Gaumen breit und vollmundig, mit pulpiger, seidiger Textur und einer würzigen Spitze, die Frische und Fruchtreife verbindet. Die Tannine sind fein und gut eingebunden – ein eleganter, rassiger Pinot mit Finesse und gutem Reifepotenzial.

Breiter, seidiger Gaumen mit feinen, gut eingebundenen Tanninen – elegant, rassig und fein.

Schon jetzt zugänglich, gewinnt aber mit einigen Jahren Kellerreife; profitiert vom Dekantieren. Bei 15–17 °C servieren.

Am Tisch

Zu rotem und weißem Fleisch, zu Wild und Wildgeflügel, zu Pilzgerichten sowie zu mittelreifem Weichkäse.


Lage: Chassagne-Montrachet 1er Cru Clos Saint Jean, Côte de Beaune (Burgund, Frankreich); 0,20 ha, Ton- und Kalksteinböden, Reben von 1978
Klassifikation: Chassagne-Montrachet 1er Cru, Pinot Noir (trocken)
Ausbau: Pinot Noir; 14 Monate in 228-l-Eichenfässern (ca. 50 % neu), unfiltriert; biodynamisch (Ecocert), FR-BIO-01

Mehr erfahren ...

Mehr erfahren ...
Produkt Bild

Spirituosen

Faude feine Brände Rote Bete Geist 100 ml.

Spirituose · Geist · Baden · Deutschland

Faude Rote-Bete-Geist ist ein ungewöhnlicher Gemüse-Geist aus der Hausbrennerei Faude am Kaiserstuhl – hier in der kleinen 100-ml-Flasche. Aus feldfrischer junger Roter Bete, „ländlich exotisch", mit kräftigem Auftritt, erdiger Note und leichter Süße im Abgang.


Herkunft

Hergestellt von Florian Faude in seiner Hausbrennerei in Bötzingen am Kaiserstuhl (Baden), bekannt für sortenreine, handwerkliche Edeldestillate. Die feldfrische junge Rote Bete stammt von einem Landwirt aus Bötzingen – regional und tagesfrisch verarbeitet.

Mazeration und Destillation

Da die Rote Bete zu wenig Zucker für eine vergärbare Maische liefert, entsteht ein Geist: Das Gemüse wird in reinem Getreidealkohol mazeriert und nach kurzer Zeit abdestilliert, sodass nur die feinsten, klarsten Aromen ins Destillat gelangen. Ohne Zusatz von Aromen, Zucker oder Farbstoff.

Im Glas

Klar und kristallrein. In der Nase erdig und würzig, mit dem typischen Charakter frischer Roter Bete. Am Gaumen kräftig und intensiv, mit einer fein süßlichen Note im Abgang – ein ausdrucksstarkes, ungewohnt erdiges Aroma.

Pur und im Drink

Gut gekühlt pur aus dem Glas oder als außergewöhnliche, erdig-würzige Basis für Longdrinks und Cocktails. Die 100-ml-Flasche ist ideal zum Probieren oder als Geschenk.

Klassisch: pur, im Longdrink oder Cocktail.


Herkunft: Bötzingen am Kaiserstuhl, Baden (Deutschland)
Art: Rote-Bete-Geist (Gemüse-Geist), Rote Bete aus Bötzingen
Herstellung: Mazeration in Getreidealkohol, kurze Destillation; ohne Zucker oder Farbstoff
Gebinde: 100-ml-Flasche

Mehr erfahren ...