Nun endlich einmal wieder seit Jahren in dem wohl besten und innovativsten Markt der kulinarischen Genüsse Kölns gewesen. Hier gibt es noch einen Chef und einen Metzger und eine verlockende Theke, einen vor flüssigen Schätzen berstenden Weinkeller und Menschen, welche gute Produkte nicht nur verkaufen, sondern diese auch leben und die Kundschaft erleben lassen. Auch wenn die Parkplatzsituation sich in den letzten Jahren von einem Problem zu einem kleinen Chaos entwickelt hat, lohnt sich der Weg mit dem Auto und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder aber auch ein weiter Weg zu Fuß in jedem Fall hierhin. Das hier erstandene Stück Marchigiana Rind war in jedem Fall vorzüglich, die geschenkte Flasche „Spontan“ vom Weingut Lubentiushof aus Niederfell von der Terrassenmosel ein in der beginnenden Herbstzeit willkommener Sommergruß, mit viel Tiefgang und Terroircharakter, und es war überhaupt schön, endlich einmal wieder hier gewesen zu sein. Für alle Menschen, welche gerne gut essen und trinken, eine Pflichtadresse für den wöchentlichen Einkauf in Köln! Zum Blog -> Edekaner

- Der Metzger, der sein Handwerk auch noch kennt, pflegt und praktiziert.

- Der kritische, aber wohlwollende Blick des Chefs auf den Metzger und das Rindsstück.

- Marchigiana Rind aus Italien.

- Roh …

- in Öl gebraten …

- … und fertig plus selbstgeschnitzte Pommes Frites! Und alles ist gut!
1 Gedanke zu „Der Metzger, der Chef und das Marchigiana Rind.“
Merci
Kommentare sind geschlossen.