Bar Cañete – Barcelona – Spanien

Gilt der Katalane an sich schon nicht zu dem nettesten Menschenschlag, insbesondere im Umgang mit seinen zahlenden Gästen, gebührt einem Kellner in der Bar Canete in Barcelona in jedem Fall die goldene Krone der Unfreundlichkeit. Gerade in der Lokalität eingetroffen und noch stehend, voller Hoffnung auf leckere Kleinigkeiten und leckere Weine, wird das Ende des Abends vom „Kellner des Jahres“ auf 23.00 Uhr terminiert, da ab diesem Zeitpunkt logischerweise die nächsten Gäste Platz brauchen. Der bestellte Wein kam dann zwar relativ zeitnah, stand aber so weit vom Tisch weg, dass man selber auch nicht wirklich nachschenken konnte. Die wirklich sehr, sehr leckeren kleinen Tellergerichte wurden mit einer Lustlosigkeit auf den Tisch geknallt, dass man froh gewesen wäre einen Lärmschutz in Form von Oropax in den Ohren gehabt zu haben. Das für jede neue Speise gebrachte Besteck wurde einfach nur auf den Tisch geschmissen. Dass man dabei grunzend angeblöckt wird und auch schon mal der Stuhl auf dem man sitzt angerempelt wird, versteht sich von selbst und gehört zum Entertainment Programm des Kellners dazu. Dass ein einziger Mensch einen schönen Abend, ein tolles Essen und ein wirklich nettes Lokal mit seiner Art zerstören kann, wird hier eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wir haben die Bar, das versteht sich von selbst, natürlich vor 23.00 Uhr verlassen.

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Bar_Canete_Barcelona_Spanien_8Bar_Canete_Barcelona_Spanien_1Pan con tomate.

Bar_Canete_Barcelona_Spanien_2Frittierte Artischocken auf Romanesco Sauce.

Bar_Canete_Barcelona_Spanien_3Bohnen, Cocktailtomaten, Pinienkerne und Parmesan.

Bar_Canete_Barcelona_Spanien_10Iberico-Kroketten.

Bar_Canete_Barcelona_Spanien_13Burrata.

Bar_Canete_Barcelona_Spanien_14Miesmuscheln. (der einzig wirklich schwache Gang in der Bar Cañete)

Bar_Canete_Barcelona_Spanien_15Gegrillter grüner Spargel.

Bar_Canete_Barcelona_Spanien_16Kleine Tintenfische, Bohnen und Zwiebeln. (gar nicht bestellt – war aber mit das Beste)

Bar Cañete
Carrer de la Unió, 17
08001 Barcelona
Spanien
Telefon: +34 932 70 34 58
www.barcanete.com

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Südafrika

Steenberg Merlot

Wein · Rotwein · Constantia · Südafrika

Steenberg Merlot ist ein klassischer Merlot aus dem kühlen Constantia-Tal in Südafrika. Er begeistert mit reifer, pflaumiger Frucht in der Nase und mundet weich, geschmeidig und sehr feinsaftig, mit Primäraromen von Kirsche und Eukalyptus.


Constantia / Südafrika

Das Weingut Steenberg liegt im Herzen des Constantia-Tals bei Kapstadt und ist das älteste Weingut der Region (1682 gegründet). Das kühle, maritim geprägte Klima – beeinflusst von zwei Ozeanen und den umliegenden Bergen – sorgt für langsame Reife und elegante, fruchtbetonte Weine.

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Merlot. Der Wein reift in französischer Eiche (mit einem beträchtlichen Anteil neuer Barriques), was feine Vanille- und Würznoten beisteuert. Dank des kühlen Constantia-Klimas bleibt der Stil saftig und ausgewogen, ohne „hitzig" zu wirken. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Tiefes Rot. In der Nase reife, pflaumige Frucht, dazu Kirsche und ein Hauch Eukalyptus, untermalt von feiner Holzwürze. Am Gaumen weich, geschmeidig und sehr feinsaftig, mit weichen Tanninen. Harmonisch, kräftig und säurearm im langen Abgang.

Am Tisch

Bei rund 18 °C servieren – ein vielseitiger Begleiter zu herzhaften Gerichten.

Passt zu: Lamm, rotem Fleisch, Schmorgerichten, Geflügel und gereiftem Käse.


Lage: Constantia, Kapstadt (Südafrika)
Klassifikation: Wine of Origin Constantia – 100 % Merlot, trocken
Ausbau: Reifung in französischer Eiche (teils neue Barriques)

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Rebsorten

Jean-Marc Vincent Bourgogne Aligoté Soler A1 II 2024

Weißwein · Bourgogne Aligoté · Solera

Aligoté Bourgogne Aligoté AOC Solera-System 500-l-Fässer Mise No. III · 2024

Mit dem Soler'Al hebt Jean-Marc Vincent die Rebsorte Aligoté auf ein neues Niveau. Er bedient sich der alten Solera-Praxis aus dem Sherry-Gebiet, bei der durch fortlaufendes Verschneiden mehrerer Jahrgänge einige der lagerfähigsten Weine der Welt entstehen. Das Ergebnis: ein frischer, knackiger Weißwein, dem der lange Ausbau Spitzen und Schärfe genommen und gleichzeitig leicht oxidative Noten verliehen hat.


Solera statt Jahrgang

„Soler" steht für Solera, „Al" für Aligoté. Das Prinzip: Die Trauben werden – spät gelesen und ohne Schwefel vinifiziert – in 500-Liter-Fässern ausgebaut; Jahr für Jahr wird ein Teil entnommen und durch einen neuen Jahrgang ersetzt. So vereint jede Abfüllung mehrere Jahrgänge, deren Durchschnittsalter mit jeder Mise steigt. Diese dritte Abfüllung (Mise No. III, 2024) bringt mehrere Jahrgänge zusammen – ein Wein ohne klassische Jahrgangsangabe, eine Entität für sich.

Das Projekt startete 2018; die Trauben stammen aus Rully und Meursault. Der lange Ausbau gibt dem Aligoté Reife und Tiefe, ohne die typische Frische und Rasse zu verlieren.

Im Glas

Eine Melange aus Frucht, Erde, Reife und Saftigkeit, getragen von einer engelsgleich leichten, zugleich immensen Intensität. Knackig und frisch, mit feiner oxidativer Würze und einem langen, druckvollen Nachhall. Aligoté weitergedacht – wie von einem anderen Stern.

Am Tisch

Austern und Meeresfrüchte, gereifter Hartkäse, Geflügel oder Schweinefleisch in heller Sauce – auch solo als anregender Aperitif. Bei 11–13 °C servieren.


Lage: Rully und Meursault (Côte de Beaune / Côte Chalonnaise)
Klassifikation: Bourgogne Aligoté AOC
Ausbau: Solera-System über mehrere Jahrgänge, 500-l-Fässer; spät gelesen, ohne Schwefel vinifiziert; naturnah

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Spanien

La Mula de la Quietud 2020

Rotwein · Toro · Tinta de Toro · Einzellage · Spanien

Quinta de la Quietud La Mula ist die erste Einzellage des Weinguts, die separat geerntet und vinifiziert wird. Der Name geht auf den Parzellenbesitzer zurück, der jedes Jahr mit seinem Esel („la Mula") zur Lese erscheint. Aus über 80 Jahre alten Reben auf kalkreichem Boden – eine Toro-Rotweinrakete von großer Zukunftsperspektive.


Toro

Toro im Nordwesten Spaniens ist für kräftige Rotweine aus Tinta de Toro bekannt. Die Einzellage La Mula weist – anders als die sonst eher sandig-tonigen Lehmböden der Region – einen höheren Kalkanteil auf; die Reben sind mindestens 80 Jahre alt. Diese Lage fiel schon immer durch ihre mineralischen Noten auf.

Rebsorte und Ausbau

Der Wein besteht aus Tinta de Toro (Tempranillo) aus alten Reben. Erstmals wird diese Lage gesondert in besten französischen Eichenfässern ausgebaut, was ihre Mineralität und Tiefe unterstreicht.

Im Glas

Tiefes, dichtes Rot von enormer Viskosität – das Glycerin läuft langsam an den Glaswänden herab. Nach vielen Stunden Luft eine verschwenderische Mundfülle, hintergründige Kraft und eine außergewöhnliche Mineralität. Die Aromenvielfalt ist beeindruckend; ursprünglich und ehrlich, mit großer Reifeperspektive.

Am Tisch

Bei 16–18 °C servieren; eine lange Belüftung im Dekanter ist zu empfehlen. Mit großem Reifepotenzial über viele Jahre.

Klassische Begleitung: Lamm, Rind, Wild und kräftige Schmorgerichte.


Lage: La Mula (Einzellage), Toro, Castilla y León (Spanien); kalkreich, Altreben
Klassifikation: Toro DO – Rotwein (Einzellage)
Ausbau: Tinta de Toro, französisches Eichenfass

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Länder/Regionen

Domaine Francois Raveneau Chablis Premier Cru Butteaux 2018

Weißwein · Chablis Premier Cru · Chardonnay

Chardonnay Chablis · 1er Cru Butteaux linkes Serein-Ufer (Montmains) Kimmeridgium · 1,5 ha · SO-Lage 2018

Der Chablis 1er Cru Butteaux 2018 der Domaine François Raveneau ist ein reinsortiger Chardonnay am linken Serein-Ufer. Butteaux gilt als besonders tiefe, mineralreiche und langlebige Lage – Raveneau zählt zu den legendärsten und rarsten Adressen von Chablis.


Butteaux – Premier Cru am linken Serein-Ufer

Butteaux ist ein Premier Cru am linken Ufer und gehört zum Verbund der Lage Montmains. Raveneaus Parzelle umfasst 1,5 Hektar in südöstlicher Ausrichtung; die Reben stammen zu einem Drittel aus den 1950er- und zu zwei Dritteln aus den 1980er-Jahren. Der kimmeridgische Kalksteinboden bringt tiefe, mineralreiche und straffe Weine hervor.

Die Domaine François Raveneau, 1948 gegründet, zählt zu den ikonischen Erzeugern von Chablis. Auf 8,9 Hektar wächst ausschließlich Chardonnay; gesetzt wird auf 100 % Ganztraubenpressung, Ausbau im Holzfass mit nur 10–15 % jährlich erneuerten Fässern und ohne technische Eingriffe. Die Weine sind rar und über Jahrzehnte lagerfähig.

Jahrgang 2018 – Chablis

2018 blieb in Chablis von Frostschäden verschont. Die Vegetationsperiode begann normal, wurde dann sehr trocken und heiß; leichte Sommerregen weckten die durch Trockenstress träge gewordenen Reben und führten zu einer reichen Ernte. Die Lese begann am 30. August und dauerte rund sieben Tage – bei ausgesprochen sauberem Lesegut.

Statt der erwarteten rund 50 hl/ha lag der Ertrag im Schnitt bei etwa 75 hl/ha. Die potenziellen Alkoholwerte waren mit rund 13 % hervorragend; die Trauben zeigten sich unerwartet saftig und ergaben trotz sehr leichter Pressung viel Most. Das Ergebnis sind energiegeladene, verführerische Weine.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Chardonnay aus dem Jahrgang 2018, mit 100 % Ganztraubenpressung.

Gärung und Ausbau erfolgen im Holzfass, von dem jährlich nur 10–15 % erneuert werden – auf der Hefe und ohne technische Eingriffe. So bleiben Tiefe und mineralische Linie klar erhalten.

Im Glas

Helles Strohgelb. In der Nase Zitrus, Austernschale und Feuerstein über feuchtem Stein. Am Gaumen tief und straff, mineralreich, mit salziger Mineralität, klarer Säure und langem Abgang – in der Jugend noch fest und zurückhaltend.

Tief und mineralreich, mit Austernschale und Feuerstein über salziger Mineralität – ein straffer Chablis mit großem Reifepotenzial.

In der Jugend noch verschlossen; sein Potenzial entfaltet der Wein über viele Jahre. Bei 11–13 °C servieren.

Am Tisch

Austern und Plateau de fruits de mer, gegrillter Fisch, Geflügel in heller Sauce, dazu gereifter Comté. Die salzige Säure passt besonders zu Schalentieren.


Lage: Butteaux (1er Cru), Chablis; linkes Serein-Ufer (Montmains), Kimmeridgium-Kalk, SO-Lage, 1,5 ha, Reben aus den 1950er/1980er-Jahren
Klassifikation: Chablis Premier Cru
Ausbau: Chardonnay; 100% Ganztraubenpressung; Holzfass (nur 10–15% jährlich erneuert) auf der Hefe, ohne technische Eingriffe

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Whisky

Kilchoman Islay Vintage 2014 100 % Islay Bourbon Single Cask 57,30 %

Spirituose · Single Malt Whisky · Islay · Schottland

Kilchoman Islay Vintage 2014 100 % Islay Bourbon Single Cask ist ein getorfter Single Malt aus Kilchomans Flaggschiff-Reihe „100 % Islay". Gebrannt 2014, vollständig auf Islay erzeugt – ein Single Farm Single Malt aus dem Ex-Bourbon-Einzelfass.


Herkunft

Kilchoman ist eine Farmdestillerie an der Westküste der Insel Islay (gegründet 2005). Die Reihe „100 % Islay" ist das Flaggschiff des Hauses: Die Gerste wächst auf den eigenen Feldern der Brennerei, wird vor Ort gemälzt, destilliert, gereift und abgefüllt – Islays einziger Single Farm Single Malt. Diese Range ist mit rund 20 ppm milder getorft als die Standardreihe.

Destillation und Reifung

Getorfter Single Malt (rund 20 ppm), gebrannt 2014. Als Single Cask reifte er vollständig in einem Ex-Bourbon-Fass, das Vanille, Zitrus und Malznoten betont. Naturbelassen: ohne Farbstoff, nicht kühlgefiltert.

Im Glas

Helles Gold. In der Nase frische Zitrus- und gelbe Frucht, Vanille, Gerstenzucker und ein weicher Torfrauch. Am Gaumen cremig und malzig, mit Vanille, Honig, Zitrus und sanftem, küstenwürzigem Rauch. Langer, fein rauchiger Abgang.

Pur genießen

Pur aus dem Nosing-Glas, bei Bedarf mit wenigen Tropfen Wasser, das die Aromen öffnet. Ein seltener Single Farm Single Malt in Fassstärke für Liebhaber und Sammler – ideal als Digestif.

Klassisch solo: pur, mit etwas Wasser, als Digestif.


Herkunft: Islay (Schottland); Destillerie Kilchoman
Art: Islay Single Malt Whisky – „100 % Islay" (Single Farm, getorft ~20 ppm), Single Cask
Reifung: vollständig im Ex-Bourbon-Fass; ohne Farbstoff, nicht kühlgefiltert
Edition: Destillation 2014

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Frankreich

Domaine Duroché Gevrey Chambertin les jeunes rois 2023

Rotwein · Gevrey-Chambertin · Pinot Noir

Pinot Noir Gevrey-Chambertin AOC Lieu-dit Les Jeunes Rois Reben aus 1953 2023

Der Gevrey-Chambertin Les Jeunes Rois 2023 von Pierre Duroché stammt aus einer winzigen Parzelle mit alten Reben. Die Stöcke aus dem Jahr 1953 wurzeln tief im sandigen Mergel und geben dem reinsortigen Pinot Noir seine feine, zugleich komplexe Struktur – ein Wein von bemerkenswerter Finesse und Ausdruckskraft.


Les Jeunes Rois – alte Reben in Gevrey-Chambertin

Die Lage Les Jeunes Rois liegt in Gevrey-Chambertin, der größten Gemeinde der Côte de Nuits. Aus einer winzigen Parzelle mit Reben aus dem Jahr 1953 entsteht dieser Wein; die tief im sandigen Mergel wurzelnden Stöcke verleihen ihm eine feine und zugleich komplexe Struktur.

Pierre Duroché zählt zu den gesuchten Adressen von Gevrey-Chambertin; seine Handschrift zielt auf Finesse, Präzision und einen klaren Terroir-Ausdruck.

Jahrgang 2023 – Côte de Nuits

Auf einen milden Winter folgte ein kühl-feuchtes Frühjahr mit Austrieb Mitte April; ab Mitte Mai wurde es trockener und wärmer. Die Blüte setzte Anfang Juni weitgehend störungsfrei ein, der Sommer verlief überwiegend gut.

Eine Hitzewelle im August konzentrierte die Aromen, Niederschläge Mitte September brachten Frische und Balance zurück. Für die roten Burgunder steht 2023 für Tiefe, Farbe und Eleganz – klare dunkle Beerenfrucht, feine Würze und geschliffene Tannine bei großzügiger Erntemenge.

Assemblage und Ausbau

Reinsortiger Pinot Noir aus dem Jahrgang 2023, von Reben aus dem Jahr 1953.

Der Wein reift im Holzfass, im Stil des Guts – auf Spannung, feines Tannin und einen klaren Lagenausdruck ausgerichtet.

Im Glas

In der Nase reife Kirschen, rote Johannisbeeren, Veilchen und ein Hauch Waldboden. Am Gaumen geschliffen und harmonisch, mit klarer Frucht, feinem Tannin und einem eleganten, mineralisch geprägten Nachhall. Ein Wein von innerer Spannung und Raffinesse – konzentriert, vielschichtig und von großer Länge.

Reife Kirsche, Veilchen und Waldboden über feinem Tannin – ein konzentrierter Gevrey von innerer Spannung und großer Länge.

In der Jugend zugänglich, mit Flaschenreife über viele Jahre gewinnend. Bei 16 °C servieren; eine Belüftung lohnt sich.

Am Tisch

Geflügel und Ente, Rind, Gerichte mit Pilzen, dazu mittelreifer bis gereifter Käse. Ein eleganter Begleiter für die feine Küche.


Lage: Les Jeunes Rois (Lieu-dit), Gevrey-Chambertin (Côte de Nuits); sandiger Mergel, Reben aus 1953
Klassifikation: Gevrey-Chambertin AOC
Ausbau: Pinot Noir, alte Reben; Holzfassausbau

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Weine

Scheuermann Deidesheim Bunter Sandstein Riesling 2022 BIO

Wein · Weißwein · Pfalz · Deutschland

Scheuermann Deidesheim Bunter Sandstein Riesling 2022 benötigt zunächst etwas Luftkontakt, um sich zu entfalten. Dezente Würznoten, Kräuter, reifer Apfel und Quitte sind seine Hauptattribute – zunächst breitschultrig, entwickelt er im Abgang und Nachhall seine feine Eleganz.


Pfalz / Deidesheim – Buntsandstein

Das Weingut Scheuermann liegt in der Pfalz. Der Riesling stammt aus Deidesheim, einem der renommiertesten Weinorte der Mittelhaardt. Der Bunte Sandstein (Buntsandstein) als Bodentyp verleiht dem Wein seine würzige, kräutrige Prägung und mineralische Tiefe. Das Gut arbeitet biologisch (DE-ÖKO-039).

Rebsorte und Ausbau

Reinsortig aus Riesling. Der Ausbau betont die kräftige, würzige Struktur mit feiner Eleganz im Nachhall – ein Riesling, der von etwas Luft profitiert. Trocken ausgebaut.

Im Glas

Sattes Grüngelb. In der Nase dezente Würznoten, Kräuter, reifer Apfel und Quitte. Am Gaumen zunächst breitschultrig und kräftig, entwickelt er im Abgang und langen Nachhall eine feine, elegante Seite.

Am Tisch

Gut gekühlt bei 11–12 °C servieren – am besten mit etwas Luft, gern zu kräftigen Speisen.

Passt zu: rustikalen Gerichten, Schweinebraten, Geflügel, Pfälzer Küche und gereiftem Käse.


Lage: Pfalz, Deidesheim – Buntsandstein (Deutschland); Weingut Scheuermann
Klassifikation: Ortswein – 100 % Riesling, trocken
Ausbau: würzig und strukturbetont (Buntsandstein)
Jahrgang: 2022

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Weine

1928 Martinez Gutierrez Gran Reserva

Generoso · sherryartig · trocken · Spanien

1928 Martínez Gutiérrez Gran Reserva ist ein sherryartig ausgebauter, trockener Altwein aus Spanien von Bodegas del Señorío. Bernsteinfarben und mit 17 % vol., eignet er sich als perfekter, trockener Apéritif. Er ist trinkfertig und entwickelt sich nicht mehr durch weitere Flaschenlagerung.


Spanien

Bodegas del Señorío erzeugt diesen Wein in Spanien im sherryartigen, oxidativen Stil. Die lange Reife prägt seinen Charakter als trockener, gereifter Generoso-Wein.

Herstellung und Reifung

Der Wein ist sherryartig (oxidativ) ausgebaut und über lange Zeit gereift, woraus seine bernsteinfarbene Tönung und der trockene, gereifte Charakter resultieren. Der Alkoholgehalt liegt bei 17 % vol. Er ist trinkfertig.

Im Glas

Bernsteinfarben. In der Nase und am Gaumen trocken und gereift, mit nussigen, oxidativen Noten im sherryartigen Stil. Vollmundig und ausdrucksstark, mit langem Abgang.

Zum Genuss

Leicht gekühlt servieren – ein perfekter, trockener Apéritif. Trinkfertig.

Klassische Begleitung: Tapas, Oliven, Mandeln, Schinken und gereifter Käse.


Herkunft: Spanien
Art: sherryartiger Generoso (trocken), 17 % vol.
Reifung: oxidativ, lange gereift (Gran Reserva)

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